Mut zum Netzwerken 2.0

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Beim Netzwerken 2.0 geht es um Kommunikation. Dafür braucht es in meinen Augen etwas Mut. Zum Dialog, zur Persönlichkeit, zu Vertrauen. Ich versuche, in 30 Minuten Vortrag zu Gast bei CLS Communication einen Einblick in meine Praxis zu geben.

es fehlt ein link in der Präsi zu den Zahlen zur Social Media Nutzung: http://www.slideshare.net/sdufaux/defining-social-media-in-switzerland-20092010-5696058

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Mut zum Netzwerken 2.0

  1. 1. Mut zum Netzwerken 2.0CLS Communication Afterworktalk27. 01. 2011 / Su(sanne) Franke© 2011, Goldbach Interactive
  2. 2. Über unsWebsites, Shops & PortaleOnlinekampagnenSuchmaschinenmarketingContent, Dialog & Community
  3. 3. Agenda/ Vom Senden zum Dialog. Was ist neu an der Online Kommunikation?/ Mut zum Dialog. Warum?/ Mut zur Persönlichkeit. Privat und Geschäft trennen?/ Mut zu Vertrauen. Ist intern und extern trennbar?/ Netzwerken 2.0. Schnelle Tipps./ Dialog!© 2011, Goldbach Interactive 3
  4. 4. >> Vom Senden zum Dialog Was ist neu an der Online Kommunikation
  5. 5. Inoffizieller Kommentator Inoffizieller Sender Offizieller Sender, hier Dialog- partner© 2011, Goldbach Interactive 5
  6. 6. Früher wurde gesendet, heute kommuniziert/ Direkte Kommunikation (oft) ohne Distributoren / Medien/ Menschen beteiligen sich an (Unternehmens)kommunikation/ Persönliche Netzwerke werden sichtbar, leichter nutzbar und erweiterbar/ Feedback / Meinungen werden sicht- und nutzbar/ Austausch findet öffentlich statt mit oder ohne den Betroffenen/ Das Medium und Inhalt wird nicht von nur einem Dialogpartner bestimmt/ Die Zielgruppen sind nicht mit einem! bestimmten Medium erreichbar/ u.v.m.Kommunikation ist Dialog (nicht Senden)© 2011, Goldbach Interactive 6
  7. 7. >> Mut zum Dialog Beispiele
  8. 8. © 2011, Goldbach Interactive 8
  9. 9. Absender: W0 ist die echte Rivella? Rivella© 2011, Goldbach Interactive http://www.facebook.com/#!/Rivella 9
  10. 10. Exzellenter Dialog: Beispiel Mammut© 2011, Goldbach Interactive 10
  11. 11. Wissen teilen: Privater Blog. Apfelblog.ch© 2011, Goldbach Interactive 11
  12. 12. Mut zum Dialog. Warum?/ Dialog findet statt, mit oder ohne den Betroffenen/ Meinungen einholen, nutzen/ Eigenes und anderer Netzwerke nutzen/ Multiplikation/ Aktualität/ Wissen / DazulernenTipps/ Realität akzeptieren, nutzen/ Oft entscheiden Unbeteiligte über das Medium/ Zum Dialog gehört zuhören/ Öffentlich zu lernen ist sympathischHabe Mut zu Persönlichem (Menschen sprechen mit Menschen)© 2011, Goldbach Interactive 12
  13. 13. >> Mut zur Persönlichkeit Privat und Geschäft trennen?
  14. 14. http://de.wikipedia.org/wiki/Medienkompetenz© 2011, Goldbach Interactive 14
  15. 15. Ist Facebook wirklich privat? Persönlich, ja© 2011, Goldbach Interactive 15
  16. 16. Interessen und Job: hier „privat“ http://www.facebook.com/#!/shibbylein© 2011, Goldbach Interactive 16
  17. 17. Mut zur Persönlichkeit. Gedanken zu Privat und Geschäft/ Persönlichkeit kennt keine Grenze zwischen Privat und Geschäft/ Persönlich ist nicht zwangsläufig privat/ Menschen sind an Menschen und Meinungen interessiert/ Ethische Werte zählen auch OnlineTipps/ Respekt für Privatsphäre anderer/ Respekt vor anderen Meinungen/ Achten der gesetzlichen Bestimmungen (Zahlen einer AG)Ein Geschäftsaccount funktioniert besser mit einer/mehreren Person /en dahinter© 2011, Goldbach Interactive 17
  18. 18. Eigenschaften für den Erfolg© 2011, Goldbach Interactive 18
  19. 19. >> Mut zu Vertrauen Intern ist extern
  20. 20. © 2011, Goldbach Interactive 20
  21. 21. Interne Geschichten sind öffentlich http://twitter.com/sufranke© 2011, Goldbach Interactive 21
  22. 22. Mitarbeiter als Markenbotschafter http://twitter.com/gdbinteractive© 2011, Goldbach Interactive 22
  23. 23. Mut zu Vertrauen. Gedanken zu intern und extern/ Netzwerke kennen keine Organisationsgrenze/ Wissen kennt keine Organisationsgrenzen/ Menschen füllen verschiedene Rollen im Leben/ Gut informierte Mitarbeiter agieren professioneller/ Inhalte aus dem Alltag werden berichtet/ Mitarbeiter trainieren intern Medienkompetenz/ Inhalte statt Hierarchien/ Netzwerke gehören zur Person/ Mitarbeiter sind Markenbotschafter und MultiplikatorenTipps/ Kommunikationsregeln oder ethische Werte definieren/ Interne Basis legen für Dialog, kulturell und technisch/ Vertrauen in Mitarbeiter/Menschen kommt zurückErfolgsfaktoren Aufrichtigkeit, Authentizität, Transparenz, Vertrauen beginnen intern © 2011, Goldbach Interactive 23
  24. 24. >> Netzwerken 2.0
  25. 25. Netzwerken mit Facebook, Twitter, (XING) …/ Geschäftskollegen/ Partner/ Familie/ Freunde/ Und deren Geschäftskollegen, Partner … in ihren verschiedenen RollenTipps/ Wer Privates trennen will, arbeitet mit Listen/ Vorsicht Sicherheitseinstellungen, wer Inhalte lesen darf/ Persönliches muss nicht Privat sein/ Respektiere und schütze andere/ Online ist oft gleich öffentlich/ Höre zu, lerne dazu/ Prüfe ob und wo Eventeinladungen funktionieren/ Überlege ob Geolocations Sinn machen oder zu viel preisgeben/ Bleibe kontinuierlichVon Netzwerkern lernen. Vorsicht vor Beratern, die selbst nicht praktizieren.© 2011, Goldbach Interactive 25
  26. 26. >> Schnelle Tipps Für Netzwerken 2.0
  27. 27. © 2011, Goldbach Interactive 27
  28. 28. Fragen vor dem Start mit Social Media Wann ist welches Medium geeignet? Wie möchte ich behandelt werden? Was habe ich zu bieten? Was gebe ich von mir preis? Wie sind die rechtliche Vorschriften der Plattformen? Welchen Stellenwert haben Online Kontakte / Menschen für mich? Würde ich das beim realen Kontakt oder vor Publikum tun? Was sind meine/unsere ethischen Grundsätze? Welche Antwortzeiten sind vertretbar? Wer kann mich beraten? …. … hat Kommunikation den höchsten Stellenwert?© 2011, Goldbach Interactive 28
  29. 29. Beginnen, Lernen, Verbessern Monitoring Zuhören, Auswerten, Reagieren, Moderieren, Lernen Ziele festlegen, Guidelines Plattformen dort wo bereits gesprochen wird, Vernetzung aufbauen/nutzen Kommunikationszentrum Website, Blog oder Facebook etc.? Akteure Unbeteiligte, Kunden, Mitarbeiter, Geschäftsleitung, Komm.verantw. Infrastruktur interne Kommunikation optimieren, Online Kultur Transparenz, Authentizität, Aufrichtigkeit, Vertrauen Aufwand 30 – 50% eines 100% Kommunikationsjobs Inhalte was Menschen interessiert, Vorsicht vor Spam und Websiteinhalten Vernetzung funktioniert über Menschen© 2011, Goldbach Interactive 29
  30. 30. Und sonst noch … Facebook / Inhalte eher Persönliches (mehr Insights statt Offizielles) Dialog moderieren, antworten 2 – 6 h, - 24 h, Persönlich aber nicht privat Twitter / Absender ersichtlich bei Firmenaccounts, Bedanken, Retweets, besser keine synchronen Meldungen in div. Plattformen, 12 h, am selben Tag, Follower zurück folgen, beginne aktiven Leuten zu folgen, zurück folgen, Blog / eigene Meinung klar kennzeichnen, Autor erkennbar, Verweisen auf Quelle respektvoll, Kommentare moderieren, beantworten, bedanken, 24 h generell: keine Zweideutigkeiten, verschied. Tonfall beim Lesen checken, kann der Text missverstanden werden? Vorsicht vor Ironie. Bei grob negativen Kommentaren, Persönlichen Kontakt suchen.© 2011, Goldbach Interactive 30
  31. 31. DankeschönKontakt Su.Franke@goldbachinteractive.chWebsite http://goldbachinterctive.comHandout http://netwomans.wordpress.com/2011/01/26/netzwerken2-0-mut/Twitter http://twitter.com/sufrankeXING https://www.xing.com/profile/SusanneSu_Franke
  32. 32. >> Zahlen, Links, Lesetipps
  33. 33. LesetippsTwittertipps bei contentmanager.de http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_2558.htmlFacebookmarketing von Thomas Hutter Http://thomashutter.comFürs Zuhören / Monitoring http://socialmention.com/advanced_search und http://google.com/alerts (für kleine Ansprüche)oder professionell beraten lassen: http://t3n.de/magazin/social-media-monitoring-deutschland-denn-wissen-nicht-226126/3/Verhaltensregeln und Guidelines http://www.bvdw.org/presse/news.html?tx_ttnews[tt_news]=3043&cHash=48714697c1Reaktionszeiten in Facebook http://www.thomashutter.com/index.php/2010/12/facebook-was-sind-akzeptable-reaktionszeiten-auf-facebook-seiten/Netiquette im Internet http://www.netplanet.org/netiquette/Vorlesung Social Media Tools, Claudia Becker http://www.slideshare.net/cc.becker/100719-vorlesung-baw-c-becker-finalVon Corporate Publishing zu Social Media Publishing. Marie Christine Schindler http://www.mcschindler.com/2010/07/15/von-cp-zu-corporate-social-media-publishing/PR 2.0, Marcel Bernet http://bernetblog.ch/buchGoldbachinteractive verschiedene Autoren http://www.goldbachinteractive.com/aktuell?btag=socialmedia&clientcache=0Nutzungszahlen Social Media in der Schweiz halbjährlich http://www.slideshare.net/sdufaux/defining-social-media-in-switzerland-20092010-5696058Handout auf meinem (persönlichem ;) Blog: http://netwomans.wordpress.com© 2011, Goldbach Interactive 33
  34. 34. Zahlen: Facebook Nutzung in der SchweizQuelle: Thomashutter.com http://daa.li/92 © 2011, Goldbach Interactive 34
  35. 35. Nutzungszahlen von Social Media in der Schweizhttp:// © 2011, Goldbach Interactive 35
  36. 36. Ein sichtbares Netzwerk© 2011, Goldbach Interactive 36
  37. 37. Wenn Sie einmal ein Social Media Domizil haben, lassen Sie es nicht unbewohnt … Viel Spass und Erfolghttp://daa.li/Vq beim Netzwerken 2.0! © 2011, Goldbach Interactive 37

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