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Erste Ergebnisse der Umfrage zur privaten Nutzung von Social-Networking-Services (SNS) in Deutschland
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Erste Ergebnisse der Umfrage zur privaten Nutzung von Social-Networking-Services (SNS) in Deutschland

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  • 1. Zwischenbericht: Erste Ergebnisse der Umfrage zur privaten Nutzung von Social-Networking-Services (SNS) in Deutschland
  • 2. Rund um die Umfrage
    • Die Umfrage fand im Rahmen eines Studienprojekts des Studiengangs Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der Universität der Bundeswehr in München statt.
    • Zur Zeit befinden sich die Studenten des Projektteams und Mitglieder der Forschungsgruppe Kooperationssysteme München (CSCM) in der Auswertungsphase.
    • Bevor die Teilnehmer die Umfrage beginnen konnten, wurden diese u.a. darauf aufmerksam gemacht was Social-Networking-Services (SNS) sind. Diese Definition möchten wir an dieser Stelle noch einmal aufgreifen:
    • Social-Networking-Services sind Anwendungssysteme, die ihren Nutzern Funktionalitäten zum Identitätsmanagement (d.h. zur Darstellung der eigenen Person i.d.R. in Form eines Profils) zur Verfügung stellen und darüber hinaus die Vernetzung mit anderen Nutzern (und so die Verwaltung eigener Kontakte ) ermöglichen.
    • (Koch, M.; Richter, A., Schlosser, A. (2007): Produkte zum IT-gestützten Social Networking in Unternehmen. In: Wirtschaftsinformatik, 7/2007)
  • 3.
    • Wir haben versucht möglichst viele Nutzer verschiedener SNS zu erreichen. Dabei haben uns zwei SNS tatkräftig unterstützt und ihre Mitglieder auf die Umfrage aufmerksam gemacht. Vielen Dank an
    • Dank gilt auch den folgenden Bloggern, für das Verlinken (und wertvolles Feedback) in den Blogs: Jan Schmidt (http://www.schmidtmitdete.de) Martin Weigert (http://www.zweinull.cc) Silke Berz (http://blog.paulinepauline.de) Robert Basic (http://www.basicthinking.de/blog) Andreas Dittes (http://dittes.info/blog)
    • Wir haben in verschiedenen (Diskussions-)Gruppen/Foren großer SNS auf die Umfrage verwiesen und weiterhin wurden alle Mitglieder der UniBw München per Mail auf die Möglichkeit, an der Umfrage teilzunehmen, hingewiesen.
    Rund um die Umfrage
  • 4.
    • Die Umfrage lief vom 03.12.2007 bis zum 31.01.2008 auf den Servern des Umfrageportals unipark.de und war unter den Links http://www.unipark.de/uc/m_uni_muenchen_werner_einzel/f547 und www.sns-umfrage.de zu erreichen.
    • Die Umfrage wurde 5598 Mal begonnen und 2650 Mal beendet, d.h. es liegen 2650 vollständig ausgefüllte Fragebögen vor, die in die Auswertung eingehen. Die Auswertung wird mit SPSS 15 durchgeführt und zur besseren grafischen Darstellung mit MS Excel 2007 visualisiert.
    • Nach der ersten Veröffentlichung der Daten am 17.02.08 werden wir gegen Ende März weitere Details zur Auswertung in Form eines Technischen Berichtes zur Verfügung stellen.
    • Weiterhin werden die Daten ab April in mehreren Diplomarbeiten tiefergehend ausgewertet, um die Thematik eingehender zu beleuchten.
    • Weitere aktuelle Infos finden Sie in den nächsten Wochen unter: www.kooperationssysteme.de
    Rund um die Umfrage
  • 5. Themen der Umfrage
    • Unser Ziel war es, die private Nutzung von SNS in Deutschland (mit 24 Fragen) näher zu untersuchen, um erstmalig eine nicht kommerzielle, unabhängige und umfassende Übersicht zur Social-Networking-Nutzung in Deutschland zu erhalten.
    • In verschiedenen Blöcken wurden unter anderem folgende Themen abgefragt :
      • Häufigkeit der Nutzung von SNS
      • Anzahl an Kontakten in einzelnen SNS
      • Wer initiierte den Kontakt
      • Wie werden die Funktionen in den SNS genutzt
      • Wie ist die Meinung der Nutzer zu Werbung in SNS und zur Weitergabe von Profildaten aus den SNS an Dritte
      • Mögliche Gründe für einen Austritt aus einem SNS
      • Erfolgsfaktoren der SNS: Warum wird ein SNS bevorzugt genutzt
      • Allgemeine Fragen zur Internetnutzung und zur Demografie
      • Der vollständige Fragebogen ist unter http://www.kooperationssysteme.de/wordpress/wp-content/uploads/fragebogen-zur-sns-umfrage.pdf zu finden.
  • 6. Altersverteilung im Vergleich
    • Uns war auch der Vergleich mit ähnlichen Studien wichtig. In den unteren Grafiken haben wir die Altersverteilung unserer Umfrage und die durch die ARD-ZDF-Studie festgestellten Daten zur Onlinenutzung ( www.ard-zdf-onlinestudie.de ) gegenübergestellt.
    In späteren (Korrelations-)Analysen werden wir die Nutzer in fünf Altersklassen einteilen, die unserer Meinung nach verschiedenen Lebensabschnitten entsprechen (Schule, Studium/Ausbildung, Berufseinstieg,…). Das Diagramm rechts gibt die Verteilung dieser fünf Altersklassen wieder. Auffallend ist, dass SNS weitaus mehr von Jüngeren genutzt werden. Es spiegelt sich hier bestimmt die höhere Anzahl an Studenten unserer Umfrage wieder. Spätere Clusteranalysen werden hier mehr Aufschluss bringen.
  • 7. Berufliche Situation der SNS-Nutzer In den unteren Grafiken haben wir die berufliche Situation der Nutzer unserer Umfrage und die durch die ARD-ZDF-Studie festgestellten Daten zur Onlinenutzung gegenübergestellt. Umfrage ARD/ZDF-Studie Weiterhin dürfte es interessant sein, die Nutzung der SNS nach der beruflichen Situation der Nutzer zu unterscheiden. Auffallend ist hier, dass ein Viertel der Nutzer über einen fertigen Studienabschluss verfügt. Darunter könnten auch durchaus einige StudiVZ-Nutzer sein, denn vielfach nutzen auch Hochschulabgänger (Alumni) den SNS weiter um mit Ex-Kommilitonen in Kontakt zu bleiben. Es ist anzunehmen, dass die Durchdringung der SNS bei Berufstätigen bislang weniger hoch ist. Studenten und Berufsanfänger hingegen sind eventuell kontaktfreudiger, besser vernetzt und offener für die doch recht neue Form der Internet-Nutzung.
  • 8. Geschlecht, Familienstand & Internetnutzung pro Tag
    • Beim Familienstand fällt ein hoher Anteil an unverheirateten Teilnehmern auf (ledig: 41 %, in fester Beziehung: 40 %, verheiratet: 14 %, geschieden / verwitwet: 5 %).
    • Die Verteilung Frauen (38 %) und Männer (62 %) ist nicht ausgeglichen. Hierfür kann es mehrere Gründe geben. Einen Grund vermuten wird darin, dass mehrere hundert Befragte Studenten der Universität der Bundeswehr sind, an der ein sehr hoher Männeranteil herrscht.
    • Desweiteren zeigte sich auch in der ARD-ZDF-Studie, dass allgemein ein leichtes Übergewicht an männlichen Internetnutzern herrscht. Auch bei Bloggern und Blog-Lesern (von denen einige aufgrund der Links zur Umfrage fanden) scheint ein Ungleichgewicht zugunsten von Männern zu herrschen.
    • „ Dann sind die Befragten alle sehr Internet-affin?“
    • Nein!! Das Diagramm zur Internetnutzung
    • zeigt sehr anschaulich, dass nicht nur
    • Internet-Vielnutzer die SNS nutzen.
    • Im Gegenteil: Fast 20% der Befragten
    • sind mit ihrer Internetnutzung
    • unter 2 Stunden und damit unter dem
    • Durschnitt von 118 Minuten der deutschen Gesamtbevölkerung (www.ard-zdf-onlinestudie.de) .
    Internetnutzung (pro Tag)
  • 9. Nutzung von SNS Aus der oberen Grafik ist der Favorit der Befragten deutlich zu erkennen: StudiVZ. Auf Platz 2 und 3 folgen MySpace und Xing. Die drei SNS sind auch hinsichtlich der absoluten Nutzer-Zahlen in Deutschland führend. 80% der Teilnehmer kennen MySpace, aber genutzt wird es lediglich von 26,6%. So ähnlich verhält es sich bei den Lokalisten. Diese sind über 72% der Teilnehmer bekannt, werden jedoch nur von ca. 23% genutzt. Bei beiden SNS scheint die Werbepräsenz in den Medien Ursache für die Diskrepanz zwischen (hohem) Bekanntheitsgrad und (geringer) Nutzung zu sein. Überraschend ist unserer Meinung nach die Unbekanntheit von Businessnetzwerken. 52% haben noch nie etwas von Xing gehört, gar 70% noch nie etwas vom weltweit größten Businessnetzwerk Linkedin. Hier werden wir demnächst eine Analyse nach Altersgruppen vornehmen. 48,5 % der Nutzer haben noch nie etwas von Facebook gehört. Diese Zahl dürfte sich mit dem Deutschlandstart und der vermuteten Zunahme der Medienberichterstattungen in den nächsten Wochen deutlich verschieben. Weitere genannte/genutzte SNS werten wir aktuell aus.
  • 10. Nutzung von SNS Die Häufigkeit der Nutzung eines SNS konnten die Befragten anhand von fünf Stufen angeben. Hier stellten sich große Unterschiede heraus. Während fast 63% der StudiVZ-Nutzer sich mehrmals täglich auf der Plattform aufhalten, tun dies bei bei Xing nur knapp 30%. Immerhin knapp ein Drittel der Xing-Nutzer nutzt den SNS seltener als einmal pro Woche. Noch auffälliger sind die Werte für MySpace und Linkedin, die von 56% bzw. 72% der Nutzer seltener als einmal pro Woche aufgesucht werden.
  • 11. Wie viele verschiedene SNS werden genutzt? „ Wie viele Plattformen braucht der Nutzer wirklich? Reicht ein SNS nicht aus?“ Dies ist eine der am häufigsten geführten Diskussionen rund um SNS. Nach wie vor ist fraglich, ob es in Zukunft ein oder mehrere Metanetzwerke oder mehrere spezialisierte SNS geben wird. Dazu kommen (eher technische) Bestrebungen zur Öffnung der Schnittstellen der SNS wie „OpenSocial“. Aktuell werden durchschnittlich 2,21 Plattformen genutzt, allerdings sind den Nutzern 5,78 Plattformen bekannt. Mehr als ein Drittel der Teilnehmer nutzen nur einen SNS. Hier werden wir im Weiteren untersuchen ob es SNS gibt, die besonders häufig „solo“ genutzt werden.
  • 12. Wieviele Kontakte haben die Nutzer in den SNS?
    • Während bei StudiVZ über die Hälfte der Nutzer 60 Kontakte und mehr haben, haben mehr als 80% der Facebook-Nutzer weniger als 40 Kontakte. Grund: StudiVZ hat eine sehr homogene Zielgruppe, in der die Durchdringung sehr hoch ist: Die Studenten kennen und vernetzen sich aktiv untereinander. Die Vernetzung hat innerhalb eines Jahres enorm zugenommen, wie der Vergleich mit Daten aus dem Dezember 2006 zeigt ( http://studivz.irgendwo.org ).
  • 13. Wieviele Kontakte haben Xing-Nutzer? 1 http://corporate.xing.com/fileadmin/image_archive/studie_dritte_internationale_XING_studie_2007_deutsch.pdf Interessant ist der hohe Prozentsatz der Xing-Nutzer, die wenige Kontakte haben (36,4% haben 20 oder weniger). Denn laut einer Studie 1 von Xing hat ein Xing-Nutzer im Durchschnitt 98 Kontakte. Dies bedeutet, dass wenige Xing-Nutzer (x<14,3%) eine Kontaktliste von wesentlich mehr als 150 Kontakten haben müssen.
  • 14. Gründe für den Austritt aus einem SNS
    • Bei der Frage zu den Beweggründen aus einem bestimmten SNS auszutreten, konnten die Nutzer mehrfach wählen. Interessant ist, dass im Gesamtdurchschnitt der Grund „Angst vor Daten-Missbrauch“ erst auf Platz 4 genannt wird. Wichtigster Beweggrund sind Freunde, die den SNS gewechselt haben.
  • 15. Gründe für den Austritt aus einem SNS
    • Bzgl. der Beweggründe aus einem bestimmten SNS auszutreten, haben wir oben Nutzer, die am ehesten aus Xing austreten würden, mit Nutzern, die am ehesten aus StudiVZ austreten würden, verglichen.
    • Die Gründe 3 und 7 sind stark vertreten, wobei Xing-Nutzer den Inhalt stärker gewichten (3) und StudiVZ-Nutzer sich stark von ihren Freunden bzw. deren Austritt (7) beeinflussen lassen.
    1.Weil ich mehrere SNS mit dem gleichem Inhalt habe 2.Weil die Mitgliederzahl des SNS schrumpft 3. Weil ich nicht mehr an dem Inhalt des SNS interessiert bin 4. Weil ich Angst vor Missbrauch meiner pers ö nlichen Daten habe 5.Weil mich die Werbung dort st ö rt 6.Weil das Angebot kostenpflichtig ist 7.Weil meine Freunde den SNS nicht (mehr) nutzen
  • 16. Auf welche Möglichkeiten in SNS wollen die Nutzer nicht verzichten? Hauptbeweggrund auf einen SNS nicht zu verzichten, ist für die Nutzer in Kontakt zu bleiben. Trotzdem stellen die Nutzer Funktionalitäten zur reinen Kontaktverwaltung nicht damit gleich. Aber auch der Informationsaustausch ist mit 50% eine wichtige Funktion.
  • 17. Funktionen von SNS Neben den Möglichkeiten in SNS auf die Nutzer nicht verzichten wollen, hat uns auch die Meinung der Nutzer zu einzelnen Funktionen interessiert. Dabei sollten die Nutzer fünf Gruppen von Funktionalitäten bewerten, die wir in unserer Forschungsarbeit identifiziert haben. (Richter/Koch: Funktionen von SNS, In: Proc. MKWI 2008) Allgemein schätzen die Nutzer alle genannten Funktionen als wichtig ein. (auf 100 % fehlende: unentschieden (0)) Überraschend fanden wir, dass die Nutzer wesentlich deutlicher für den (allgemeinen) Austausch in den SNS votierten (81 %) als für den Informationsaustausch (vgl. vorige Seite). D.h. für die Nutzer steht hinter dem Austausch im SNS mehr als nur das Schreiben von Nachrichten. Weiterhin interessant ist, dass die Nutzer Möglichkeiten sich selbst darzustellen im Vergleich am unwichtigsten beurteilen. Fraglich ist, wie viele der Befragten „sozial gewollt“ geantwortet haben, d.h. mit dem Hintergedanken, dass „es sich nicht gehört, sich selbst darzustellen“.
  • 18.
    • An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass noch nicht die Ergebnisse aller Fragen in dieser Auswertung enthalten sind.
    • Es fehlen insbesondere die Ergebnisse zu den Fragen 3 und 4 (zur Art der Kontakte und des Kontaktknüpfens) und 10 (zu verschiedenen Werbeformen in den SNS).
    • Diese werden wir in einem gesonderten Zwischenbericht präsentieren, u.a. weil sich gezeigt hat, dass es interessante Unterschiede zwischen den einzelnen SNS gibt, auf die wir näher eingehen wollen.
  • 19. Auswirkung des „Medienrummels“ um die AGB-Änderung von StudiVZ
    • Am 13.12.2007 gab StudiVZ die Änderung ihrer AGB bekannt, darauf hin gab es in den Medien einen Aufschrei in Bezug auf Datenschutz.
    • (vgl. http://www.zweinull.cc/eine-kleine-studivz-presseschau)
    • Da unsere Umfrage sowohl vor, als auch nach der Bekanntgabe lief, konnten wir die Daten (in zwei ausreichend großen Gruppen) gegenüberstellen. Entgegen unserer Vermutung hat sich die Einstellung in Bezug auf die Weitergabe von Daten kaum geändert.
    • Daraus ziehen wir die Erkenntnis, dass dieses Thema wahrscheinlich in den Medien aufgebauscht wurde, die Nutzer aber ihre Einstellung zu Datenschutz weiter vertreten.
    • Dafür stehen auch die Nutzerzahlen von StudiVZ, die im Januar weiter gestiegen sind und nicht abgenommen haben, wie von den Medien vorhergesagt.
  • 20. Targeting
    • Bzgl. personalisierter Werbung stellt sich ein klares Bild dar. Nur knapp 15 % haben eine positive, jedoch über die Hälfte eine negative Meinung zu Targeting. Auch hier werden wir möglichst bald eine Analyse der Antworten vor und nach dem 13.12. vornehmen.
  • 21. Hinweise von Teilnehmern der Umfrage sind uns sehr wichtig. Wir haben bereits begleitend zur Umfrage nach der Teilnahme auch die Möglichkeit geschaffen Feedback auf unserem Wiki ( http://cscwlab1.informatik.unibw-muenchen.de/Main/FeedbackzurUmfrage ) zu hinterlassen. Hier ist auch jetzt noch Feedback möglich. Ebenso können Sie uns gerne schreiben: [email_address] . Gleichzeitig arbeiten wir zeitnah an weiteren Zwischenberichten, um ausgesuchte Ergebnisse schnell zu veröffentlichen. Auch dies tun wir, um möglichst viele Meinungen und Hinweise zu ermöglichen. Aktuelle Infos finden Sie unter: www.kooperationssysteme.de Vielen Dank an: Michael Koch, Martin Müller, Florian Ott, Sebastian Schäfer, Marie-Charlotte Wahl und Oliver Weiß für Tipps, Feedback, Korrekturlesen und Verständnis. Ihr Feedback