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The Age of Agile Systems // Inga Nandzik for Strategie Austria
 

The Age of Agile Systems // Inga Nandzik for Strategie Austria

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The Age of Agile Systems // Vortrag von Inga Nandzik, Senior Consumer Strategist und Head of Service Design bei Sturm & Drang Hamburg, im Rahmen des ersten Strategie Austria Symposiums am 08. November ...

The Age of Agile Systems // Vortrag von Inga Nandzik, Senior Consumer Strategist und Head of Service Design bei Sturm & Drang Hamburg, im Rahmen des ersten Strategie Austria Symposiums am 08. November 2011 in der Wiener Hofburg.

Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten 50 Jahren stark verändert. Unter dem Einfluss ineinandergreifender Megatrends wie u. a. Individualisierung, Globalisierung, Digitalisierung haben politische, technologische, ökologische und soziokulturelle Entwicklungen stattgefunden, welche Gesellschaft und Ökonomie stark beeinflusst haben.

Um den neuen Anforderungen und Möglichkeiten gewachsen zu sein, gilt es drei Denkweisen zu verinnerlichen und in Handlungen umzusetzen:
- Consumer-centric Thinking
- Collaborative Thinking
- Design Thinking

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    The Age of Agile Systems // Inga Nandzik for Strategie Austria The Age of Agile Systems // Inga Nandzik for Strategie Austria Presentation Transcript

    • Strategies for a Changing Society –Das Zeitalter der AgilitätStrategie Austria, Wien, 8. November 2011 1
    • Ich möchten mich kurz vorstellenInga Nandzik Sturm und DrangSenior Consumer Strategist Innovation InsightsHead of Service Design Baumwall 3inandzik@sturmunddrang.de 20459 Hamburg +49·40·20 20 100·50 www.sturmunddrang.deStrategie Austria Symposium, Wien, November 2011 2
    • Wandel in Gesellschaft und ÖkonomieDEKADE 50 60 70 80 90 00 10 20 30 Industrieökonomie Serviceökonomie Wissensökonomie Erfahrungsökonomie CHANGE FACTORS Industrialisierung Individualisierung Globalisierung Digitalisierung Konvergenz/Kontingenz Besitz Convenience/ Wellness Selbstverwirklichung Handeln Behandeln Clienting Fokus: Objekte Fokus: Subjekte Fokus: Content und Interaktion Wert: Zugang, Status Wert: Image & Erlebnisfaktor, Wert: Visionen & BeziehungenGeschäft mit: Gütern Dienstleistungen Erlebnissen Transformation Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 3
    • Wertschöpfung im Sein und Werden WERDEN Bezahlt wird für persönliche Effekte SEIN und individuelle Weiterentwicklung. Bezahlt wird für Ersparnis, HABEN Bedeutung und Erlebnis im Bezahlt wird für Produktfeatures Faktor Zeit. und materielle Werte.•  Sozialer und technologischer Wandel treiben eine Verlagerung von Konsumentenbedürfnissen und -präferenzen.•  Der Fokus der Wertschöpfung bewegt sich hin zu immateriellen und zwischenmenschlichen Qualitäten. Der Konsument bekommt einen zentralen Stellenwert. •  Dieser Paradigmenwechsel bedeutet für Marken- und Innovationsstrategien, dass die Prinzipien Interaktion und Einbindung wirksamer eingesetzt werden müssen. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 4
    • Beziehungen mit EffektIn der Erfahrungsgesellschaft werdenMarken nach ihrem Verhalten beurteilt,danach wie eine Marke Dich versteht undbehandelt. Die Faktoren Interaktion undIntegration bestimmen wesentlich dieBemessung des Werts einer Marke für dieeigene persönliche Entwicklung. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 5 5
    • „Change is the New Normality“ Michael Hammer, US-WirtschaftswissenschaftlerStrategie Austria Symposium, Wien, November 2011 6
    • Veränderte Rahmenbedingungen Die alte Dichotomie von Herstellern/Industrien und Konsumenten löst sich auf. Strukturen stellen sich netzartig und weniger uni- direktional und hierarchisch dar. Die Märkte erfahren eine Beschleunigung. Produktlebenszyklen verkürzen sich. Die Märkte der Zukunft werden angetrieben von sozialen und interpersonellen, also immateriellen Werten.Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 7
    • KonsequenzenTraditionelle Branchenabgrenzungen verschwinden.Marktangebote werden nicht mehr durch einzelne Produkteoder Dienstleistungen definiert. Unternehmen könnennicht länger allein über Produktfeatures konkurrieren.Es gilt Resourcen als relevante Lösungs- undErlebniskonzepte in Bündeln und Systemen zu verbindenund zugänglich zu machen.Führende Marken werden sich dadurch auszeichen, dass sieAustausch, Wachstum und Wandel der Konsumentenermöglichen und begleiten.Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 8
    • Was heißt das für Strategie? „Responding to change over following a plan“: Das Konzept der „Agilität“ antwortet auf die unplanbare und kontingente Welt.Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 9
    • Softwareentwickler haben esvorgemacht: Vom LangfristigenPlanen zum „always in beta“Denken und Handeln. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 10
    • Vom uni-direktionalen zum iterativen ProzessUnderstand Observe Define Ideate Prototype Test Übernommen von: http://www.hpi.uni-potsdam.de/d_school/design_thinking/ Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 11
    • Die wesentlichen Strategien um auf Agilität zureagieren & Agilität zu schaffen Collabora- tive Thinking Agilität Consumer- Design centric Thinking Thinking Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 12
    • Konsumentengruppen, Märkte und Marken alsagile Systeme MARKE/ UNTERNEHMEN Identität Agile Systeme MARKT KONSUMENT Kontext Erfahrung Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 13
    • Der agile KonsumentGraphic by David Armano Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 14
    • Die Neue Normalität Spurensuche im neuen Digitalen Leben:Smartphones, Social Media, RFID, Hybrid-TV, Tablet-PCs, Web-Radio,Geo-Tagging, Web of Things… Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 15
    • Mustererkennung: Nicht die Datenerhebung sondern dieDatenverknüpfung stellt die eigentliche Herausforderung und den Fokusim 21. Jahrhundert dar: Zusammenhänge herstellen und verstehenund den Flow der Daten zu Insights machen. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 16
    • Vom Angler zum Fischer„The River“1: Marktforschung wird zurInsightgewinnung einen kontinuierlichen, „Flow of Knowledge“ abfischen 1 - Quelle: Kim Dedeker, früher P&G Marktforschungsleiter, USA Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 17
    • Weg von der Projektorientierung: Die Antworten sind bereits da, nurdie relevanten Fragen müssen noch gefunden und gestellt werden. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 18
    • Von der gestützten, expliziten zurungestützten, impliziten KonsumforschungMarktdaten Umfragedaten•  Unternehmensdaten •  Quantitative Befragungen•  Einzelhandelsdaten •  Qualitative Explorationen•  Verbrauchsdaten •  Panelbefragungen•  Marketing- und Vertriebsdaten Online Umfragedaten•  Mediendaten •  Online Access/Custom Panel • Hosted Online CommunitiesDigitale „Lebens-Daten“ Konsumphänomene•  Click-Stream Daten •  Behavioral Economics•  Mobile GPS-Daten •  Ethnographie•  Social Media Daten •  Biometrie •  Netnographie •  Neuroforschung•  RFID Path Tracking (Retail) •  User Generated Content •  Video Recognition •  Eye TrackingStrategie Austria Symposium, Wien, November 2011 19
    • Powerful Surgery Peties Lovers Uptown Tattoed Long Neo- Wordy Ardent Sex-Ratio Attention Stay-at-Clasicals Women Amazons Singles Spanners home Office Worker Romancers Social Geeks Commuter Unisexuals Extreme Pampering Couples Commuters Parents Working Internet Retired Marrieds New Neglected Luddities Dads Old New Pet Parents 30-Winkers Dads Sun Haters Late- „In today‘s splintered society, if you want to operate Vegan Hard-of- Breaking successfully, you have to understand the intense Children Gays Hearers Dutiful DIY Doctors identity groups that are growing and moving, fast Sons Caffeine and furious in criscrossing directions.“ Starving Crazies Mark Penn for Life Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011
    • Die neue Rolle als Community ManagerBeispiel: NEONauten ist eine Lead User Insight- und Co-CreationCommunity der 20-35 jährigen aus der NEON Generation, die wir seitzwei Jahren zusammen mit G+J betreiben. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 21
    • Vom Jäger zum Farmer: Marktforschung 2020 wird nicht Datenlieferant aufAbruf sein, sondern Farmer des Wissenskapitals des Unternehmens. Dieseszu mehren und in alle Bereiche gleichmäßig zu verteilen wirdKardinalaufgabe. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 22
    • Die neue Rolle als Insight Manager: Über Insight Datenbanken könnenInsights aus unterschiedlichen Quellen systematisch beschrieben,verschlagwortet, bewertet und kommentiert werden. Und gehen nichtverloren. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 23
    • Die neue Rolle als Insight-Designer: Unternehmen im Jahr 2020 werdenjemanden benötigen der die Insights pflegt und in den Fachbereichenlebendig macht. Storytelling- und Visualisierungs-Tools werden dabeieine entscheidende Rolle in der Marktforschung spielen. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 24
    • Neue Strategien und Aufgaben in derInsighterhebungGanzheitliche und systematische Erfassung von Konsumentenverhaltenüber neue Verschränkungen qualitativer und quantitativer Daten undMethoden:•  Entwicklung und Nutzung neuer Mining-Software zum Sammeln und Destillieren relevanter, auch impliziter Daten.•  Kooperatives cross-funktionales Arbeiten verschiedener Organisations– funktionen (Vertrieb, CRM, Mafo, F&E) •  Den Markt permanent integrieren, indem man ihn über neue Medien in „Echtzeit“ „im Haus hat“, d. h. man nah dran und am Ball bleibt an der Entwicklung der Lebens- und Erfahrungswelten und Forschung stärker partizipativ und involvierend aufsetzt.•  Marktforschung wird so flexibler und zeitnaher Antworten erarbeiten können und deutlich umsetzungsorientierter agieren. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 25
    • Der agile Markt Welche Roadmap nehmen wir? Wechselwirkungen in einer heterogenen und komplexen Welt.Graphic by David Armano Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 26
    • „The way forward is paradoxically to look not ahead, but to look around“ Paul Duguid, in “The Social Life of Information”Strategie Austria Symposium, Wien, November 201127 27
    • Alles eine Frage des Kontextes: Die große Bedeutung von Umgebungswissen. Kontexte zu verstehen und “qualifiziert weiter zu erahnen” wird immer bedeutender. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 28
    • Trend sind die Leitsterne der „Agile Innovation“-Kultur: Trendforschungliefert die Mustererkennung für die agile Vorwärts-Navigation. Es gilt, inden „schwachen Zeichen“, die am Beginn jeder Trendentwicklungstehen die gegenwärtigen Verschiebungen zu verstehen und inübergreifende Kontexte einzuordnen. Durch die Beobachtung vonSymptomen und die Analyse von Ursachenzusammenhänge werdenAuswirkungskonsequenzen auf die Märkte prognostiziert. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011
    • Vom Richtungsweiser zum Anführer Trendkompetenz und -verständnisganzheitlich aufbauen und nutzen. Statt punktueller Inspirationgrundlegende Integration in die internen Prozesse schaffen.Trendforschung muss zum Trendmanagement ausgebaut werden, umprobate Reaktionsmöglichkeiten frühzeitig abzuleiten. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 30
    • Die neue Rolle als Change Agent: Enablement von Agiler Innovationdurch den Aufbau von integrierter unternehmensspezifischer Wissens-und Entwicklungsplattformen. Durch eine „zentrale Systemsoftware“,auf der Foresights, Ideen, Konzepte und Prototypen geteilt undAbteilungsübergreifend diskutiert werden können, wird strategischerund kreativer Unternehmensdiskurs über Trends und Szenarien unddamit täglich interaktiver Wachstumsprozess angeregt. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 32
    • Feld-Experimente initiieren mit Open und Agile Innovation: In einerdynamischen Denk- und Arbeitsweise, welche kontinuierlich Feedbackund Adaption erlaubt, werden externe Kompetenz- undInspirationsquellen z. B. über Lead User-Ansätze und Benchmarks undIdeengebern aus anderen Industrien eingebunden. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 33
    • Neue Strategien und Aufgaben in derInnovationsentwicklungVon Kontexten und anderen Branchen lernen und Faktoren verbindenund weiterdenken, um klare Visionen entwickeln zu können und agileRoadmaps dorthin zu entwickeln:•  Customer-centricity kann weder ein „zu Tode testen“ von Konzepten an Konsumenten bedeuten noch ein Crowdsourcing als Outsourcing von Kreativität und Verantwortung. •  Vorausdenken heißt hier immer auch jenseits von Technologien die soziokulturellen Strömungen zu verstehen und eine klare Perspektive und einen Standpunkt für die Zukunft zu entwickeln.•  Strategie bedeutet hier notwendig immer auch (An-)Führung. Hier müssen Strategen Wandel aktiv angestoßen und begleiten und sich nicht als bloßer Richtungs- und Anweiser agieren.•  Agile Innovation gibt Ideen vor und lernt dann in der Umsetzung Schritt für Schritt, es besser zu machen und weiterzudenken. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 34
    • The best way to predict the future is to create it. Abraham LincolnFuture of the Salon Industry/Red Bull Project 2011
    • Die agile MarkeStrategie Austria Symposium, Wien, November 2011 36
    • The Artof StorytellingFuture of the Salon Industry/Red Bull Project 2011
    • Vom Verkäufer zum Sinnstifter: Nicht „was man jemandem anbietenkann“, sondern „wer man für jemanden ist“ wird in Zukunft eine Markeausmachen: Strategien sollten sich zuallererst daran orientieren, welchespezifische Rolle man im Leben der Konsumenten spielen will, um einenicht austauschbare Beziehung zu schaffen. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 38
    • Empathy Protection Welcomeness Friendliness Customer history Connection Affilitation Reliability Confidence Guardian Manager Fairness Bonding Similarity Localism Community Low Price Ease Recommendation Partner Fun Convenience Social responsibility Authenticity Animator Communication Money savings Ethics Clarity and Guide Motivation and Entertainment Low pressure Cleanliness orientation commitment Altruism Sensation Efficiency Saint Uniqueness Value-added services Comfort Inspiration Value for money Speed Location Involvement Variety Authority Recognition Temporal availability Expertise Insider Newest techniques, Control equipment and materials Knowledge gain Reputation Connoisseurship Broad assortment Magician Doorman Privilege Exclusivity Transparency Butler Mentor Special treatment Autonomy Customization Prestige Emppwerment Freedom Individuality Flexibility Pioneer © STURM und DRANG/MetaDesignDie neue Rolle als Geschichtsschreiber: Nutzung agilerer Markenmodelledurch handlungsbasierte Parameter, welche die Rolle und das Verhalteneiner Marke kennzeichnen und sie vom Aushängeschild zumBeziehungspartner machen. Es gilt Versprechen von der Produktions-und Prozessebene auf die persönliche Ebene zu bringen. Über BrandScripts werden Sinn und Agilität gleichzeitig betont. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 39
    • Ideen und Visionen durchtragen und Markengeschichten leben: Schließen von Wissens-, Kommunikations- und Identifikationslückendurch durchlaufende cross-disziplinäre Prozesse und dieImplementierung von Rightbrain neben Leftbrain-Methoden und dieIncentivierung von Kooperation und übergreifendem Denken. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 40
    • Neue Strategien und Aufgaben in derMarkenführung und -inszenierungMarkenidentitäten gilt es interpersonell in den Rollen zu definieren,welche sie im Leben ihrer Konsumenten spielen sollen. GanzheitlichesDenken meint hier nicht nur 360° Kommunikation, sondern sinnhafteCustomer Journeys:•  Dafür gilt es zuerst einen Purpose zu schaffen, der über die Mission „Markführer werden“ hinaus geht und „higher order benefits“ aus Konsumentensicht formuliert•  Oft bedarf es hier tiefer greifender Unterstützung von Organisationen, um Strategien nicht nur „actionable“, sondern auch „tangible“ zu machen. Strategie Austria Symposium, Wien, November 2011 41
    • Agile Strategien im Paradigma „Werden“1  Vom „Angler“ zum „Fischer“ •  Neue Rolle Community Manager > Tool: Insight Communities2  Vom „Jäger“ zum „Farmer“ •  Neue Rolle als Insight Manager > Tool: Insight Datenbanken3  Vom „Richtungsweiser“ zum „Anführer“ •  Neue Rolle Change Agent > Tool: Szenario und Innovation Greenhouses4  Vom „Verkäufer“ zum „Sinnstifter“ •  Neue Rolle als Geschichtsschreiber > Tool: Brand Scripting und Story TellingStrategie Austria Symposium, Wien, November 2011 42
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    • Vielen Dank!Inga NandzikSenior Consumer StrategistHead of Service DesignSturm und Drang GmbHBaumwall 320255 Hamburginandzik@sturmunddrang.de +49·40·20 20 100·50Innovation Insights 44