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Web 2.0_Workshop_GolflandKaernten

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Web 2.0 Workshop - Golfland Kärnten. Strafinger Tourismuswerkstatt, Juni 2010

Web 2.0 Workshop - Golfland Kärnten. Strafinger Tourismuswerkstatt, Juni 2010

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Transcript

  • 1. Er macht es! Social Media Workshop 18. Juni 2010 Bettina Kugi
  • 2. Agenda
    • Gute Argumente für Web 2.0
    • Videos - YouTube
    • Alles Content!
    • Web 2.0 Plattformen
  • 3. Trends
    • Werbung im Social-Media-Umfeld boomt. Das zeigt eine aktuelle Befragung des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW), wonach 80 Prozent von einem weiteren Wachstum ausgehen.
    • Die letzten Trends.
    • 2009 sanken die Werbeausgaben in Deutschland um 6% auf 28,8 Mrd. Euro. Klassische Medien verlieren 2009 zwischen 10 - 22 %
    • Social Media Budgets legen zu.
    • Besondere Bedeutung für Pressearbeit und Markenkommunikation
    • Nielsen Deutschland Daten vom 1. Quartal 2010
    • Internetwerbemarkt 438 Mio. Euro + 17,1 % gegenüber 2009
    • Online-Dienstleistungen: 197 Mio. Euro + 33,1 %
  • 4. Aktuelle Userzahlen
  • 5. Social Media Portale - Frequenz
  • 6. Erstes Fazit: Social Media
    • Alles wird sozial
    • Social Media ist der Trend des Jahrzehnts – Community Building.
    • Social Media verstärkt bekannte Mechanismen des Marketings, insbesondere
    • das Empfehlungsmarketing. Facebook ist Nachrichtenkonsum und Unterhaltung der Jugend. Es geht ums Zuhören! Nicht mehr um Werbedruck.
    • Alles wird Kommunikation
    • Im Unterschied zu traditionellen Medien wird im Internet über Unternehmen,
    • Marken und Produkte geredet, egal, ob man als Unternehmen daran teilnimmt oder
    • nicht. Man hat also nicht die Wahl, Facebook & Co. zu nutzen, sondern nur die Wahl, wie man Social Media Angebote einsetzt.
    • Alles wird bewegt
    • Videowerbung wird immer populärer (mit sinkendem Aufwand)
    • Video Bestandteil der Unternehmenskommunikation (Beispiel: monster.de)
  • 7. Sender Receiver Traditionelle Content-Verbreitung. one way
  • 8. Sender Receiver Content-Verbreitung im Web 1.0.
  • 9. www.unternehmen.at Öffentlichkeit / Web 2.0 Blogs Plattformen Websites, Landingpages Foren, Communities Newsrooms Xing, Twitter, Facebook Content-Verbreitung im Web 2.0
  • 10. Web 2.0 Empfehlungen
    • Web 2.0 ist keine Verkaufsplattform.
    • Über Web 2.0 stellen Sie eine Beziehung her.
    • Web 2.0 ist immer ein Dialog.
    • Verstehen Sie sich und Ihr Unternehmen als Nachrichtenproduzenten.
    • Seien Sie authentisch und originell.
    • Arbeiten Sie konzeptionell und strategisch.
    • Arbeiten Sie konstant an Ihren Web 2.0 Plattformen.
    • Seien Sie kreativ!
    • Erklären Sie Web 2.0 zur Chefsache.
    • Seien Sie sich Ihrer Stärken und Besonderheiten bewusst und kommunizieren Sie diese!
  • 11.  
  • 12. Video / YouTube 1
    • Fakten:
    • - 12.2008 bis 09.2009 von 300 auf 445 Mio Unique Users
    • - pro Tag werden 1,1 Mio Videos konsumiert
    • - jede Minute werden 20 Stunden Video hochgeladen
    • Vorteile:
    • - TV = ein „lean-back-medium“
    • - Videos = ein „lean-forward-medium“
    • Wichtig:
    • - Vorschaubild
    • - Spannender Titel
    • - Thumbnails
  • 13. Vidoe - YouTube 2
    • Erhöhung des Rankings durch:
    • - Fews (Teilen, Teilen, Teilen!)
    • - Bewertungen
    • - Favoriten
    • - Kommentare
    • Weitere Video-Portale
    • - google.video
    • - MySpace
    • - Vimeo, etc.
    • Virales Marketing / Seeding (Verbreitung):
    • - Über professionelle Agenturen (zB Pressetext.at)
  • 14.  
  • 15. Video - YouTube 3
    • Warum werden Videos weiter geleitet?
    • - Weil sie einen zum Lachen gebracht haben.
    • - Wenn etwas empfohlen oder erklärt wird.
    • - Wenn man bei einem Wettbewerb mitmachen kann.
    • - Weil man einen Preis gewinnen kann oder Rabatt bekommt.
    • - Wegen eines Spendenaufrufs, einer guten Tat.
    • - Um einen Aufruf oder eine Petition zu unterschreiben.
    • - Weil es um Sex geht.
    • - Wenn Jemanden ein Streich gespielt wird.
    • Beispiellink
  • 16. Video - YouTube 4
    • Erfolgsfaktoren eines guten Videos:
    • - Fun
    • - Authenzität
    • - Aufforderung
    • - Belohnung
    • - Einfache Verbreitung
    • Weitere Verbreitungsmöglichkeiten:
    • - Handy
    • - POS
    • - Screen & Großbildleindwände
    • - DVD
    • - USP
    • Weitere Einbindungsmöglichkeiten:
    • - google.earth
    • - Jobportalen zB monster.at
  • 17.
    • Alles ist CONTENT!
  • 18. Standard-Text.
    • Herzlich Willkommen im Hotel Herzog!
    • Unser Vier-Sterne-Hotel befindet sich in traumhafter Lage und
    • verfügt über einen atemberaubenden Ausblick über das herrliche Pöllertal.
    • Unsere Zimmer sind großzügig, geräumig, hell und sehr individuell.
    • Die Ausstattung bietet alles was Ihr Herz begehrt! Die Saunawelt
    • ist einzigartig und verfügt über drei unterschiedliche Themensaunen.
    • Das Restaurant serviert von 08.00 bis 24.00 Uhr Köstlichkeiten aus
    • der heimischen, internationalen und italienischen Küche. Unsere Rezeption
    • steht Ihnen selbstverständlich rund um die Uhr zur Verfügung.
  • 19. Kurz ist gut.
    • Unser Vier-Sterne-Hotel befindet sich in traumhafter Lage und
    • atemberaubenden Blick, mitten im Naturschutzgebiet Pöllertal.
    • Unsere Zimmer sind großzügig, geräumig, hell und sehr individuell. und
    • geräumig. Die Ausstattung bietet alles, was Ihr Herz begehrt!
    • Die Saunawelt ist einzigartig und verfügt beinhaltet drei unterschiedliche
    • Themensaunen.
    • Das Restaurant serviert von 08.00 bis 24.00 Uhr Köstlichkeiten aus der
    • heimischen, internationalen und italienischen Küche. Unsere Rezeption steht
    • Ihnen selbstverständlich rund um die Uhr zur Verfügung.
    Willkommen!
  • 20. Knackig ist noch besser.
    • Hotel Herzog und Großvater Kurt.
    • Mitten im Naturschutzgebiet Pöllertal liegt unser Hotel Herzog. Jäger, Mountainbiker und
    • Wanderer sind bei uns am richtigen Platz. Nehmen Sie Abstand von Ihrem Alltag und
    • genießen Sie das Service eines 4-Sterne-Hotels.
    • Bilder, Videos, Bewertung!
    • Erbaut wurde unser Hotel Herzog von unserem Großvater Kurt, der sich heute um unser
    • Online-Marketing kümmert. Unsere brandheißen Angebote (Link).
  • 21. Themenfindung
    • Welche Geschichte erzähle ich heute Abend meinem Partner?
    • Welche Geschichte wäre am „Stammtisch“ interessant.
    • Welche Geschichte ist für Jedermann interessant?
    • Über welche Geschichte wird intern geredet?
  • 22. Headlines
    • Was möchte ich sagen?
    • „ Der Golfplatz Seltenheim hatte heute erstmals 1000 Besucher an einem Tag“.
    • Wie sage ich das?
    • Besucherrekord in Seltenheim!
    • Oder besser:
    • Der Teufel ist los am Golfplatz Seltenheim!
  • 23. Klartext für den Content
    • Bringen Sie Ihre Botschaft auf den Punkt.
    • Streichen Sie so viele Eigenschaftswörter, Bindewörter, etc. wie möglich.
    • Arbeiten Sie nach dem A.I.D.A – Prinzip (Attention, Information, Desire, Action).
    • Verwenden Sie bei Aufzählungen die Dreier-Regel.
    • Wechseln Sie die Perspektive.
    • Lassen Sie sich nicht in Textkorsetts sperren.
    • Schreiben Sie trotzdem grammatikalisch richtig.
    • Seien Sie mutig!
    • Seien Sie unterhaltsam!
  • 24. Gedanken zum Text
    • Klartext heißt verständlich sein.
    • Verständlich sein heißt mehr Publikum.
    • Mehr Publikum heißt mehr Interesse.
    • Mehr Interesse heißt mehr Umsatz!
  • 25.  
  • 26. Facebook 1
    • Fakten:
    • - Facebook wurde 2004 von Mark Zuckerberg gegründet.
    • - 275 Millionen User
    • - 100 Millionen Logins pro Tag
    • - 25 Millionen Foto-Uploads pro Tag
    • - 8 Millionen Video-Uploads pro Tag
    • - 2/3 der User sind über 25 Jahre
  • 27. Facebook gemeinsam nützen
    • WICHTIGE Anwendungen: - Nachrichten immer „Teilen“
    • - Fanseite unter „Favoriten“ speichern
    • - Bilder richtig betiteln (zB Golfland Kärnten, Seltenheim)
    • - Upload von Videos / Verknüpfung mit Youtube (dokumentieren und bewerten!)
    • Zusätzliche Anwendungen: - YouTube / YouTube Video Box
    • - Mitgliederverzeichnis (HTML-Kenntnisse)
    • - Verknüpfung mit Twitter
    • Infos: www.facebookmarketing.de
  • 28. Golfland Kärnten Facebook-Fanseite
    • Bewertung der Berichte = 8,9
    • Wir erreichen 4 von 5 Sternen!
    • 2 x wöchentliche Meldungen
    • Integration der YouTube Video Box
    • Aktuelle Fans: 238 Von 140 auf 238 innerhalb von 4 Wochen.
    • In Arbeit: Mitgliederverzeichnis, Gewinnspiele, Bewertungen, etc.
  • 29.  
  • 30. Twitter
    • Ist das Herz von Web 2.0 und vor allem von Web 3.0.
    • Auch hier gilt: Alles ist Content!
    • Nicht vergessen: Twitter Accounts reservieren.
  • 31.  
  • 32. Nützen Sie Blogs
    • www.blogger.com
    • www.golfblog.at
    • www.golferforum.at
    • www.blog.kaernten.at
    • www.golf-forum.ch
    • www.golfblog.ch
    • www.golfcommunity.ch
    • www.golfit.at
  • 33.
    • Warum?
  • 34. Nicht aufzuhalten!
    • Da Sie Ihr Unternehmen täglich neu „verkaufen“, in Szene setzen müssen.
    • Da Sie dies auch als Person machen sollten (Public Personal Relations).
    • Weil es Spaß macht!
  • 35.
    • Danke!
    • Bettina Kugi
    • Agenturleitung
    • Strafinger Tourismuswerbung GmbH
    • Ossiacher-See-Süduferstraße 59-61
    • 04242 – 44 200 - 9523 Landskron
    • All Copyrights by: www.strafinger.at

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