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Strafinger Web 2.0 Juli 09 / Workshop Präsentation
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Strafinger Web 2.0 Juli 09 / Workshop Präsentation

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Präsentation zum Workshop Web 2.0 - Strafinger Tourismuswerkstatt GmbH

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  • 1. Die neue Dimension der Kommunikation: W e b 2.0 15. Juli 2009
  • 2. Inhalt  Bedeutung von Web 2.0  Social Media Release  Zielsetzung & Voraussetzungen  Vielfalt von Web 2.0  Plattformen und ihre Möglichkeiten  Social Media Newsroom  Perspektiven  Empfehlungen  Leistungsspektrum
  • 3. Schon heute kann kein Unternehmen auf Online-PR = Web 2.0 in der Kommunikationsarbeit verzichten.
  • 4. Kommunikationswege gestern Hotel Gast Öffentlichkeit Öffentlichkeit
  • 5. Kommunikationswege heute Hotel Gast Öffentlichkeit
  • 6. Kommunikationswege Web 2.0 Hotel Gast Suchmaschinen Web 2.0 Websites, Foren, Xing, Twitter, Blogs Plattformen Newsrooms Landingpages Communities Facebook
  • 7. Zielsetzung von Web 2.0 1. Bessere Platzierung der eigenen Website. Web 2.0 unterstützt die natürliche Suchmaschinenoptimierung. 2. Stärkung der Marke. Durch Selbstdarstellung und transparenter Eigenvermarktung.
  • 8. User D - 2008 22 Mio 17 Mio 11,2 Mio 4,1 Mio Quelle: IfD Allenbach – Institut für Demoskopie, Deutschland 14 – 64 Jahre, über 10.012 Befragte.
  • 9. Online-Tourismus Europa European Online Travel Report Flugtickets Autovermietung Zugtickets Hotel- bzw. Zimmerbuchungen Pauschalangebote 57% Flugtickets – 4% Autovermietung – 7,5% Zugtickets – 17% Hotel- bzw. Zimmerbuchungen – 14,5% Pauschalangebote. Für 2009 wird in Europa ein Online-Reise-Umsatz von rund 70 Milliarden prognostiziert.
  • 10. Index Expertenbefragung 2009 Quelle: Agentur Index
  • 11. Index Expertenbefragung 2009 Quelle: Agentur Index
  • 12. Index Expertenbefragung 2009 Quelle: Agentur Index
  • 13. Die Pressemeldung ist tot! Es lebe Social Media Release.
  • 14. Social Media Release
  • 15. Statistik Austria
  • 16. Statistik Austria
  • 17. Webtourismus D - 2008 www.web-tourismus.de  E-Tourismus: 18.6 Mrd. € Umsatz in D.  37% von insgesamt € 47,98 Mrd. gesamt E-Commerce Umsatz in D.  B2C - Bereich mehr als ¼ des gesamten Umsatzes in D.  Erstmals wurden in D mehr Reiseleistungen über das Internet verkauft als über das Reisebüro.  Für 2009 wird in Europa ein Online-Reise-Umsatz von rund 70 Mrd. prognostiziert.
  • 18. Schlechtes Beispiel: Familie Huber geht BADEN.
  • 19. Blog vom Gast – Worst Case Auf www.thermen.pro erscheint 14 Tage nach dem Urlaub folgender Blog: Wir haben im Juni wunderschöne Tage im Gailtal verbracht. Einzig der Ausflug in die Therme Warmbad war eine reine Katastrophe. So etwas habe ich noch nie erlebt! Eine solche veralterte, dreckige und stinkende Therme ist ja wirklich eine Schande. Noch hinzu kam, dass sich meine Tochter Juliane beide Knie auf der Rutsche blutig geschliffen hat. Das war ein Theater! Wir haben deshalb frühzeitig unseren Badetag beendet. Der Gipfel kam aber noch beim Verlassen des Bades, als ich mir erlaubte meinen Unmut an der Kassa kund zu tun. „Regen Sie sich nicht auf, wir bauen eh bald eine Neue“, war der einzige Kommentar des netten Herren! Meine Empfehlung: fahrt ruhig nach Kärnten, aber lässt den Besuch der Therme Warmbad bitte aus! Familie Huber
  • 20. Blog vom Hotel – Best Case  Sehr geehrte Familie Huber, es tut uns sehr leid, dass Ihr Badeaufenthalt in unserem familienfreundlichen Kärnten durch den Besuch unserer Therme getrübt wurde. Wir möchten uns hiermit höflichst bei Ihnen entschuldigen und bieten Ihnen gerne an, sich direkt mit unserer Zentrale in Verbindung zu setzen. Als Wiedergutmachung garantieren wir Ihnen einen Freiaufenthalt für drei Nächte in unserem ****Hotel Karawankenhof in Warmbad Villach für Ihre ganze Familie. Hier unsere Adresse: Thermenresort Warmbad-Villach Kadischen Allee 22-24 9504 Warmbad Villach 04242-3001 therme@warmbad.at
  • 21. Warum Kommunikationsregel Nr. 1: Besser AKTIV positiv agieren als irgendwann auf Negatives reagieren zu müssen.
  • 22. Voraussetzungen für erfolgreiches Arbeiten mit Web 2.0:  Zielformulierung  Konzept & Strategie  Qualitativ hochwertiger Content  Konstante, professionelle Betreuung  Authentizität/Transparenz  Know – How
  • 23. Unbegrenzte Möglichkeiten.
  • 24. Web 2.0 – Travel 2.0 „Web 2.0 ist eine andere Welt – Der Kunde übernimmt die Macht“  Nutzergenerierte Trefferlisten (z.B. Flickr.com)  Networking Plattformen (z.B. Xing.com, Facebook.com, etc)  Mash-up: Vermischung unterschiedlicher Inhalte auf einer Seite  Blogs, Weblogs: Online Tagebücher  Kundenbewertungen (z.B. Tripadvisor.com, Tiscover.com etc)  Community Spiele (z.B. SecondLife)
  • 25. Auktionen
  • 26. Preistransparenz
  • 27. Preisvergleiche
  • 28. Blogs – Foren – Reiseberichte
  • 29. Rolle von Web 2.0 Reisevor bereitun g Reisenachbereitung Reise
  • 30. Bedeutung von Twitter  Twitter – http://twitter.com/strafinger  Infos – Microblogging-Dienst / öffentlich einsehbares Tagebuch – Textnachricht mit max. 140 Zeichen posten – Online oder per SMS – Twitter als Serviceangebot, Informationsangebot, Social Networking, Marktforschung
  • 31. Bedeutung von Facebook  Facebook – http://www.facebook.com/strafinger  Infos – Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke – Über 200 Millionen Nutzer weltweit – Jeder Nutzer verfügt über eine Profilseite – Nachrichten, Newsfeed, Chat, Fotobereich, Videos, Gruppen, Notizen, Blogs
  • 32. Bedeutung von flickr  flickr – http://www.flickr.com/photos/strafinger/ - Fotos – http://www.flickr.com/people/strafinger/ - Leute  Infos – Web-Dienstleistungsportal mit Community-Elementen – Digitale und digitalisierte Bilder mit Kommentaren und Notizen – Bilder hochladen auf flickr.com, per Handy oder Email senden
  • 33. Bedeutung von Slideshare  slideshare – http://www.slideshare.net/strafinger  Infos – Größte Online Community zur gemeinsamen Nutzung von Präsentationen – Präsentationen ansehen, teilen und downloaden
  • 34. Bedeutung von Scribd  Scribd – http://www.scribd.com/strafinger  Infos – Webportal, das Nutzer verwenden können, um Dokumente hochzuladen und mit anderen zu teilen – „YouTube für Dokumente“ – Öffentlich zugänglich oder als privat markierte Dokumente
  • 35. Bedeutung von Mister Wong  Mister Wong – http://www.mister-wong.de/user/strafinger/  Infos – Deutschsprachige Anwendung für Social Bookmarking – Zählt zu den 2000 meist besuchten Webseiten (Stand 2008)
  • 36. Bedeutung von Tripadvisor  Tripadvisor – http://www.tripadvisor.de/  Infos – Reiseinformationsquelle mit Beurteilung von Reisenden und individuellen Erfahrungsberichten – 270.000 Quartiere und Sehenswürdigkeiten – an 30.000 Reisezielen weltweit – Links zu Berichten aus Zeitungen, Zeitschriften und Reiseführern – Reiseforen
  • 37. Bedeutung von Holidaycheck  Holidaycheck – http://www.holidaycheck.at/  Infos – größte deutschsprachige Hotelbewertungsseite – Mehr als 700.000 von Usern verfasste Bewertungen über Hotels – für unabhängige Informationen über die Qualität der Hotels – Mit mehr als 500.000 privaten Urlaubsbildern
  • 38. Bedeutung von Wikitravel  Wikitravel – http://wikitravel.org  Infos – Wikitravel ist ein Projekt mit dem Ziel, einen vollständigen, aktuellen und verlässlichen weltweiten Reiseführer zu erstellen – Bereits über 4800 Artikel verfügbar
  • 39. HRS www.hrs.de Weltweit über 230.000 Hotels...
  • 40. Venere.de www.venere.de
  • 41. XING XING Gruppe Tourismus Netzwerk Marktführer im Bereich Business Networking mit über 7 Millionen Nutzern
  • 42. Social Media Newsroom www.strafinger-newsroom.at Ziele: • Sammlung von Web 2.0 Elementen/ Inhalten • Eigenvermarktung / Außendarstellung • Darstellung Pressenews / Aktuelles • Suchmaschinenoptimierung
  • 43. Bedeutung von Social Media Monitoring  Google Alerts – http://www.google.de/alerts  Infos – Google Alerts sind E-Mails, die automatisch an Sie versendet werden, wenn neue Google-Ergebnisse für Ihre Suchbegriffe vorliegen. – vier Typen von Alerts: News, Web, News & Web und Groups.
  • 44. Bekannte Web 2.0 Plattformen Quelle: austriatourism.com Quelle: austriatourism.com
  • 45. Blog- & Reiseforen Quelle: austriatourism.com Quelle: austriatourism.com
  • 46. Glaubwürdigkeit von Kundenbewertung Quelle: austriatourism.com Quelle: austriatourism.com
  • 47. Nach was wird im Internet gesucht? Quelle: austriatourism.com Quelle: austriatourism.com
  • 48. Google Trends
  • 49. Reise- & Buchungsplattformen – Teil 1 www.alpen-guide.de www.schneehoehen.de www.wellness.info www.booking.com www.ehotel.de www.expedia.com www.hotels.com www.fastbooking.com www.globalhotelindex.com www.hotel.de www.hrs.de www.kurz-mal-weg.at www.lastminute.com www.nethotels.com www.opodo.de www.piceline.com www.ratestogo.com
  • 50. Reise- & Buchungsplattformen – Teil 2 www.hotelClub.com www.orbitzworldwide.com www.stc.ch www.venerce.com www.weg.at www.bergfex.at www.actiounscouts.com www.aktivhotels.de www.bedfinder.com www.budgethotels.com www.cofman.de www.cometogermany.com www.edreams.com www.freedreams.ch www.horse21.de www.hotel-ami.de
  • 51. Die Zukunft  Web 2.0 Plattformen werden immer beliebter und wichtiger für die Reiseentscheidung.  Herausforderung an das Marketing.  Herausforderung an das Brand Management.  Instrument für die Qualitätssicherung und Kundenbindung.  Instrument um Kunden- und Marktwissen zu sammeln.
  • 52. Empfehlung  Nützen Sie Web 2.0 als Kommunikationsinstrument!  Überlassen Sie dem Kunden nicht die Macht: AGIEREN Sie! 3. Legen Sie sich Netzwerkprofile auf folgenden Plattformen an:  Twitter.com  Facebook.de  Youtoube.com 4. Beobachten Sie das Internet und nutzen Sie positive Beiträge zur Eigenvermarktung und reagieren Sie auf negative Beiträge. 5. Nutzen Sie die neuen Kommunikationsinstrumente um Kunden zu überzeugen und für sich zu gewinnen.
  • 53. Fr a g e n ?
  • 54. Danke!
  • 55. Beratung & Kontakt Strafinger Tourismuswerbung GmbH Kontakt: Bettina Kugi Ossiacher See Süduferstraße 59-61 9523 Landskron / Villach 04242 / 44 200 bettina.kugi@strafinger.at www.strafinger.at
  • 56. Leistungsspektrum