1Der KirchenboteEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimApril und Mai 2009NeuesLeben
2ImpressumHerausgeberEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimVordergasse 48, 55288 PartenheimTel. 0 67 32 8...
3Liebe Leserin, lieber Leser,auf der Titelseite dieses Kirchenbotensehen sie ein Holzkreuz, das die Kinderdes KinderKirche...
4Evangelische Familien entwickelten im17. Jahrhundert den Osterhasen als Ei-erlieferanten. Er sollte die Eier bemalen,vers...
5Auf dem Weg in neues LebenDie beiden höchsten Festtage der Chris-tenheit, Karfreitag und Ostersonntag,wurden schon im zwe...
6Tragbares wird MangelwareDie Bermudashorts erinnern an einenTraumurlaub auf Mallorca, der helle An-zug an die Taufe der T...
7Nach unserer ereignisreichen Herbst­ le-senacht möchten wir euch auch in denOsterferien gerne wieder in unsere Bü-cherei ...
8für 45 Jahre Dienst in der Kirche und fürdie evangelische Kirchengemeinde Par-tenheim.Sie könnte so viel erzählen ...Am 3...
9StellenausschreibungDie Evangelische KirchengemeindePartenheim besetztzum 1. Juli 2009 die Stelleeiner Küsterin / eines K...
10Fällung der Pappelnim „Schwarzen Manns Graben“Vor einigen Wochen wurden im „Schwar-zen Manns Graben“ die dortigen Pap-pe...
11Abfindung und KirchensteuerDie Evangelische Kirche in Hessen undNassau bittet Arbeitnehmerinnen und-nehmer, deren Arbeit...
12Gottesdienst in Partenheim	 5.	 4.	 10:15	 Gottesdienst zur Verabschiedung der KüsterinAnnemarie Ottum	 Für die eigene G...
13Gottesdienste in Vendersheim	 4.	 4.	 18:00	 Gottesdienst	Für die eigene Gemeinde		 9.	 4.	 19:30	 TrefflpunktGottesdien...
14Fleißige Hände unterstützenneuen GemeindearbeiterSpende der Jagdgesellschaft Par-tenheim für KindergartenStellvertretend...
15Verabschiedung vonHerrn SchrauthUnser langjähriger Hausmeister und Ver-antwortlicher für die Pflege des Außenge-ländes, ...
16Lisa: „ Na ihr zwei, und wie geht es euchso?“Marie und Judith (im Chor): „ Gut unddir?“Lisa: „ Auch gut!“Marie: „ Das is...
17meinschaft diskutiert. Mariella war totalbegeistert von dem Film.“Marie: „ Nicht nur sie, ich glaube wir fan-den den Fil...
18zueinander gehören, weil Gott es so will.Die Frauen ermutigten uns in ihren Textenfür Leben einzutreten, wie damals in Ä...
32. Deutscher EvangelischerKirchentag vom20. bis 24. Mai 2009 in Bremen19Der 32. Deutsche Evangelische Kirchen-tag vom 20....
2020Herzlichen Glückwunsch02.04.1923	 Hilde	 Kröhl	 Hintergasse 19	 86 Jahre03.04.1935	 Hedwig	 Held	 Schulstraße 1	 74 Ja...
Wie die „MedizinischeAussenhilfe“ entstanden istKurz nach Gründung und Bau unseresKinderdorfes fanden wir in Padre Burgose...
22„Nach uns keine SintflutJahresthema 2009 im EvangelischenDekanat IngelheimUnter dem Motto „Nach uns keine Sint-flut“ wil...
23Termine undregelmäßige VeranstaltungenBeratung für Eltern, Kinder und Jugendliche6.5. und 17.5. 2009evangelischer Kinder...
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Frühsommer 2009

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Frühsommer 2009

  1. 1. 1Der KirchenboteEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimApril und Mai 2009NeuesLeben
  2. 2. 2ImpressumHerausgeberEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimVordergasse 48, 55288 PartenheimTel. 0 67 32 89 88 / Fax 0 67 32 96 31 58www.partenheim-evangelisch.deevangelisch@partenheim.dewww.vendersheim-evangelisch.depfarramt@vendersheim-evangelisch.dePfarrerin Sylvia Winterbergwinterberg@partenheim.dePfarrer Harald Esders-Winterbergesders@partenheim.de0 15 1 22 27 26 11Pfarrbüro: Waltraud Appenheimerpfarramt@partenheim-evangelisch.deBürostunden:dienstags 16.30 - 19.00 Uhr undmittwochs 8.00 - 11.30 UhrKollektenkonten:Partenheim: 55190000 271251043Vendersheim: 55190000 271253015Kirchenvorstand PartenheimVorsitzender: Horst RunkelTel. 0 67 32 26 63 oder 0 67 32 13 31Horst-Runkel@t-online.deKirchenvorstand Vendersheimstellv. Vorsitzende: Ursula MüllerTel. 2425Evangelischer Kindergarten PartenheimAm Sportplatz 7Leiterin: Mariette Brunner-BastTel. 0 67 32 17 03kindergarten@partenheim.deEvangelisch-Kommunales JugendbüroTobias Albers-HeinemannSchulstraße 1055271 Stadecken-ElsheimTel.: 0 61 30 64 50 Fax.: 0 61 30 64 25info@jugendbuero.comwww.jugendbuero.comRedaktion:W. Appenheimer,H. Esders-Winterberg (V.i.S.d.P.)Der Kirchenbote wird in alle Haushalte inPartenheim und Vendersheim verteilt.Auflage: 1200 ExemplareDruck:Evangelische Regionalverwaltung AlzeyRedaktionsschluss: 15.5. 2009InhaltImpressum 2Vorwort 3Ostern-Geschichte 4Auf dem Weg ins Leben 5Brockensammlung 6Gemeindefest 6Lesenacht 7Dank an Frau Ottum 8Stellenausschreibung 9Baumfällung 10Wahlvorschläge 10Abfindung und Kirchensteuer 11Gottesdienste in Partenheim 12Gottesdienste in Vendersheim 13Spende für den Kindergarten 14Hilfe im Kindergarten 14Elternabend im Kindergarten 14Abschied vom Kindergarten 15Unsere Zeit alsKonfirmandinnen und Konfirmanden 16Konfirmation 17Naclese Weltgebetstag 18Evangelischer Kirchentag 19Glückwünsche 20Kinderhilfe Philippinen 21Nach uns keine Sintflut 22Termine 23Kirchenvorstandswahl 24
  3. 3. 3Liebe Leserin, lieber Leser,auf der Titelseite dieses Kirchenbotensehen sie ein Holzkreuz, das die Kinderdes KinderKirchentreff am vergagangenSamstag liebevoll mit selbstgebasteltenPapierblumen verziert haben.Das Kreuz steht in unserern Gemeindengerade in der ausklingenden Passions-zeit besonders im Zentrum. Für vieleMenschen ist das Kreuz das Hauptsym-bol der Christenheit. Eigentlich seltsam,denn in frühchristlicher Zeit ist das Kreuzals christliches Symbol unbekannt. Diealtchristliche Kunst stellte die Leidensge-schichte, und vor allem die Kreuzigung,nur selten dar. Der Kreuzestod galt als et-was schändliches, das man besser in derÖffentlichkeit verschwieg.Heute wundere ich mich doch schon,wenn ich manch einen mit dicken, prot-zigen Kreuzen um den Hals herumlaufensehe. Das gilt übrigens auch für einigekirchliche Würdenträger. Das Kreuz ist fürviele zu einem beliebigen Modeartikel ge-worden. Oftmals eher unpassend als pas-send getragen. Austauschbar und seinemSinn entraubt. Als Schmuck taugt es ei-gentlich wenig. Wer hängt sich schon einTodessymbol, das auf einen grausamenTod verweist, als Zierde um den Hals?Das Kreuz ist ein Symbol für die Qualen,die Jesus bei seiner Kreuzigung erleidenmusste. So verstanden ist es ein Sym-bol des Todes. Aber eben nicht nur desTodes, sondern auch des neuen Lebensbei Gott. Durch seinen Tod am Kreuz hatJesus Christus die Verbindung zwischenGott und Mensch wieder hergestellt. AlsSohn Gottes starb er für die Menschenund bewirkte damit die Versöhnung zwi-schen Gott und Mensch. Damit ist derWeg zu Gott frei für jeden, der für sich die-se Versöhnung in Anspruch nimmt.Daher wird das Kreuz vom Zeichen desGequälten und Verfluchten zum Zeichender Versöhnung, der Wiederherstellungder Gottesbeziehung und damit zumHoffnungszeichen. In der Passions- undOsterzeit bedenken wir in Bezug auf dasKreuz beides: Sowohl das Todeszeichenals auch das Hoffnungszeichen Kreuz.Beides macht das Symbol Kreuz für unsals Christinnen und Christen aus.Das Blumen geschückte Kreuz der Kin-der macht das in besonders schön deut-lich: es ist ein Fingerzeig, dass das Lebensiegt, so heißt es in dem GesangbuchLied, ‚Freunde, dass der Mandelzweigwieder blüht und treibt.‘Im Zeichen des Kreuzes wächst für unsimmer wieder neues Leben, so schwerdas Holz auch auf unserern Schultern imAlltag gelegen haben mag. So grauenvolldie Nachrichten der Welt uns auch aucherscheinen mögen. Das Kreuz ist ein be-sonderes Symbol, ein Symbol für die Hoff-nung auf Geborgenheit bei Gott.Viele Geschichten von neuem Leben, vonerlebtem und bevorstehenendem findenSie wieder in dieser Ausgabe des Kir-chenboten. Lassen Sie sich einladen undanstossen, begeistern und inspirieren.Ein gesegnetes Osterfest und Osterzeitwünscht Ihnen herzlichstIhre
  4. 4. 4Evangelische Familien entwickelten im17. Jahrhundert den Osterhasen als Ei-erlieferanten. Er sollte die Eier bemalen,verstecken und legen. Damit wollten dieProtestanten sich von den Katholiken dis-tanzieren, deren Fastenbräuche und Eier-weihe sie ablehnten.Der Osterhase ist Symbol für Ostern undneues Leben wegen seiner Fruchtbarkeit- besonders im Frühling - und weil er mitoffenen Augen schläft.www.heiligenlexikon.deOstern - GeschicheOstern ist neben Pfingsten das älteste undes ist das höchste Fest der Christenheit.Seine Wurzeln liegen im jüdischen Pas-sah- (Pessach)-Fest. Das deutsche WortOstern leitet sich vom indogermanischenWort für Morgenröte ab. Die Osterzeit be-ginnt mit dem Ostermorgen und endet 50Tage später mit Pfingsten.Bis zum 3. Jahrhundert feierte man Os-tern als einen Festtag, im 3. Jahrhundertwurde dann die Woche vorher, die Karwo-che, als Vorbereitungszeit zur Fastenzeit;im 4. Jahrhundert wurden die drei heiligenTage von Gründonnerstag Abend bis Os-tersonntag Morgen als Höhepunkt desKirchenjahres eingeführt.Das 1. Konzil von Nicäa legte fest, dassder Ostersonntag am 1. Sonntag nachdem 1. Vollmond nach Frühlingsanfanggefeiert wird.Im 12. Jahrhundert wurden erstmalsnachweislich Eier geweiht. Eier gelten seitjeher als Fruchtbarkeitssymbol; im Mit-telalter waren sie als Zahlungsmittel be-deutend. Im 13. Jahrhundert werden erst-mals bemalte Ostereier erwähnt. Nachden Fastenvorschriften war der Verzehrvon Eiern in der Karwoche untersagt; dieHennen legten trotzdem, die Eier wurdengelagert; am Ostermorgen war dann derEierkonsum besonders hoch. Man be-schloss, diese gesammelten Karwochen-Eier zu bemalen, damit sie sich von ge-wöhnlichen Jahres-Eiern unterscheiden.Die kunstvolle Bemalung der Eier war vorallem in Osteuropa verbreitet.Bild des auferstandenen Christus von Mat-thias Grünewald aus dem Isenheimer Altar.
  5. 5. 5Auf dem Weg in neues LebenDie beiden höchsten Festtage der Chris-tenheit, Karfreitag und Ostersonntag,wurden schon im zweiten Jahrhundertin Nordafrika gefeiert. In Gottesdienstenwird an das Leiden und Sterben Jesu so-wie an die Auferstehung Christi von denToten erinnert.Am Mittwoch, den 8. 4. um 11.00h beginntdie Reihe unserer Festtagsgottesdienstein der evangelischen Kirche Partenheimfür die Kindergartenkinder.Am Vorabend des Karfreitags geden-ken Christinnen und Christen des letztenMahls Jesu mit seinen Jüngerinnen undJüngern. Die Nacht verbrachte Jesus inTodesangst, während seine Jüngerinnenund Jünger schliefen, berichtet das NeueTestament.Daran erinnert der Gründonnerstag, dersich nicht von der Farbe Grün ableitet,sondern vom mittelhochdeutschen „gro-nan“, dem „Greinen“ oder „Weinen“.Wir feiern am Gründonnerstag, den 9.4.um 19:30h inen TrefflpunktGottesdienstmit Apapé-Mahlfeier.Dazu bitten Sie wir, eine Speise mitzubrin-gen.Auch die Bezeichnung der Karwochestammt wohl aus dem Althochdeutschen.„Kara“ bedeutet Klage, Trauer, die amTodestag Jesu, dem Karfreitag, im Mittel-punkt des Gottesdienstes steht.Wir feiern Gottesdienst mit Abendmahlam 10.4. um 10:15h in Vendersheim undum 17:00h, der Todesstunde Jesu, in Par-tenheim.An Ostersonntag und Ostermontagschließlich steht das Geheimnis der Auf-erstehung und die Freude darüber bei al-len Menschen im Mittelpunkt.Im Frühgottesdienst mit Abendmahl amOstersonntag um 6:00h in Vendersheimsteht besonders das Geheimnis des Glau-bens im Zentrum. In der noch dunklenKirche sind die alten Lesungen zu hören,ehe der erste Morgenhauch die Gemein-de zum Osterfeuer vor die Kirche führt.Hier wird die neue Osterkerze entzündetund verkündet: Christus ist auferstanden!Nach dem Gottesdienst sind Alle zum ge-meinsamen Osterfrühstück willkommen.Die Freude für alle Menschen über diesesEreignis ist das Thema des Gottesdiens-tes mit Abendmahl und evangelischm Kir-chenchor Jugenheim Partenheim am Os-tersonntag um 10.15 Uhr in Partenheim.Der Predigtgottesdienst am Ostermontagum 10:15h in Vendersheim beleuchtet dasOstergeschehen noch aus theologischerSicht.Für jeden und jede ist etwas dabei, dasBesondere dieser Tage selbst zu erfah-ren, den Weg in neues österliches Lebenselbst mitzugehen.
  6. 6. 6Tragbares wird MangelwareDie Bermudashorts erinnern an einenTraumurlaub auf Mallorca, der helle An-zug an die Taufe der Tochter. Beides istlange her, und die gut erhaltenen Klei-dungsstücke wurden seitdem nicht mehrgetragen. Der Kleiderschrank platzt ausallen Nähten, aber man kann sich nichtvon solchen Stücken trennen. RüdigerWormsbecher, Leiter der Brockensamm-lung Bethel, kann das gut nachvollziehen.Andererseits sei der Anteil hochwertigerBekleidung in den vergangenen fünf Jah-ren von etwa sechs Prozent auf heute nurnoch rund ein Prozent gesunken. Gleich-zeitig nehme der „Müllanteil“, also der An-teil der Textilien, die nicht mehr verwendetwerden können, stetig zu. Erlöse könnendurch die Brockensammlung nur mit gu-ter und noch verwendbarer Kleidung er-zielt werden. „Stark verschmutzte Hosen,zerschlissene Hemden oder Schuhe mitaufgeklappten Sohlen kauft niemand. Die-se Sachen verursachen enorme Kosten,allein schon durch die Entsorgung undihren Transport“ Darum seine dringendeBitte: Vor der Spende die ernsthafte Qua-litätsprüfung der ausgedienten Kleidung.Wormsbecher:„Sicherlich ist ein geeignetes Kriterium,wenn man sich vorab fragt, ob man dasKleidungsstück, das man abgibt, selbernoch gerne tragen würde.“Kleidersammlung für Bethel15. bis 21. Aprill 2009Pfarrhaus Vordergasse 48in PartenheimDie Brockensammlung Bethel ist Mitgliedim Dachverband FairWertung und setztsich auf diesem Weg für einen sozial- undumweltverträglichen, ethisch verantwort-baren Umgang mit gebrauchter Kleidungein. FairWertung hat Kriterien für einefaire Kleidersammlung und -vermarktungentwickelt und kontrolliert deren Umset-zung durch unabhängige Prüfer.Gottesdienstzum Gemeindefest im PfarrgartenSonntag, 17. Mai 2009, 10:15hLiebgewordene Traditionen sind Rah-men für gelingendes Leben. Aber mitun-ter können Rahmen auch einengen undbehindern. So ist es auch mit unseremGemeindefest an Christi Himmelfahrt.Leider finden die nächsten Kirchentageallesamt in der Himmelfahrtswoche statt.Daher haben wir uns entschlossen, unserGemeindefest auf den Sonntag vor Him-melfahrt zu verlegen, damit niemand sichzwischen Gemeindefest und Kirchentagentscheiden muss.Bei schönemWetter feiernwir also wiederim Pfarrgartendes Gemein-dehauses inPartenheim einfür beide Ge-meinden gemeinsames Gemeindefest. ImGottesdienst wird der neue Konfirmanti-onsjahrgang in die Gemeinde eingeführt.Die Rhoihessebrass wird den musikali-schen Rahmen bilden.Im Anschluss laden wir bei einem einfa-chen Mittagessen ein, zu verweilen.Harald Esders-WinterbergBrockensammlungBethel
  7. 7. 7Nach unserer ereignisreichen Herbst­ le-senacht möchten wir euch auch in denOsterferien gerne wieder in unsere Bü-cherei einladen.Auf vielfachen Wunsch werden wir eineNacht zum Thema „Piraten“ gestalten. Esgibt Musik, Geschichten, Piratenschmausund natürlich auch wieder etwas zum bas-teln. Eingeladen sind alle Kinder der 2., 3.und 4. Klasse.Da wir leider nur Platz für 15 Piratenjungsund -Mädels haben soll tet ihr euch mitder Anmeldung beeilen.Das Ganze findet am Freitag den 17.April statt.Zettel zum anmelden bekommt ihr wieimmer in der Grundschule oder in der Bü-cherei.Wir freuen uns auf Euch !Es gibt wieder eine Lesenacht ...... !!!Bücher-flohmarkt
  8. 8. 8für 45 Jahre Dienst in der Kirche und fürdie evangelische Kirchengemeinde Par-tenheim.Sie könnte so viel erzählen ...Am 31. März 2009 beendet Frau Anne-marie Ottum im Alter von 79 Jahren ihrBeschäftigungsverhältnis in unserer Kir-chengemeinde.45 Jahre Dienst für unsere Kirche, einelange Zeit. Sie wurde von ihrem EhemannRudolf, bis zu seiner Krankheit, in demDienst unterstützt. In ihrer Dienstzeit hatteFrau Ottum mit vielen Pfarrern und Pfar-rerinnen in ihrem sonntäglichen Dienstzu tun. Kaum jemand anderes in unsererGemeinde könnte mehr Geschichten undAnekdoten über die Gewohnheiten derAmtsinhaber erzählen als Frau Ottum.Ihr Dienst in unserer Kirchengemeindewar für Sie nicht nur eine Beschäftigung,es war für Sie eine Berufung Sonntag fürSonntag die Kirchentür aufzuschließen,den Altar zu schmücken, die Lichter an-zuzünden, das Glockengeläut einzustel-len und viele andere Kleinigkeiten mehr.Kaum einmal hat Sie Urlaub gemacht,Sie war sprichwörtlich zu jeder Tages undAbendzeit immer im Dienst. Die Kirche istin Ihrem Leben zu ihrem zweiten zu Hau-se geworden. Vieles gäbe es zu schreibenund jedes Danke ist ein Danke zu wenig.Und doch bleibt uns als KirchengemeindeDanke an Annemarie OttumWas sind schon 45 Jahre Zeitgemessen an der Ewigkeit?Darum wollen wir heut dankenfür die Treue ohne Schranken,für die Liebe, das Verstehenenund das Miteinandergehen.Daß noch viele lange Jahreunser Gott sie treu bewahreUnser Wunsch zum Abschied heutist Frieden und Zufriedenheit!ausgesucht von Liesel Lenz
  9. 9. 9StellenausschreibungDie Evangelische KirchengemeindePartenheim besetztzum 1. Juli 2009 die Stelleeiner Küsterin / eines KüstersZu dem Aufgabenbereich gehörtinsbesondere die Vorbereitung undBegleitung von Gottesdiensten undVeranstaltungen, ferner die Pflege dergotischen Kirche von 1435 und ihrerEinrichtungen, sowie die Sauberhal-tung des Kirchen- und Gemeindeh-ausgrundstückes.Der Stellenumfang beträgt 25 Stun-den im Monat; die Vergütung erfolgtnach KDAVO.Die Bewerberin / der Bewerber sollder evangelischen Kirche angehören.Nähere Einzelheiten können erfragtwerden imevangelischen Pfarramt 06732/8988oder bei dem Vorsitzenden desKirchenvorstandes, H. Runkel,06732/1331.Die evangelische KirchengemeindePartenheim freut sich über Ihr Interes-se an der Mitarbeit für unsere Kircheim Dorf.Bewerbungen sind einzureichen biszum 30. April 2009 im EvangelischenPfarramt Partenheim, Vordergasse48, 55288 Partenheim, 06732/8988.nur ein Herzliches Dankeschön zu sagen.Ein Dankeschön für die lange Zeit IhresWirkens, für die vielen netten Worte amEingang zur Begrüßung beim Gottes-dienst.Danke liebe Annemarie Ottum für die lan-ge Zeit.Wir wünschen als Kirchengemeinde Par-tenheim noch alles erdenklich Gute, Got-tes Segen und noch viele Begegnungenin „Ihrem“ Haus in unserer PartenheimerKirche.Horst Runkel mit Kirchenvorstand und Pfarre-rin und PfarrerGottesdienstzur VerabschiedungvonAnnemarie Ottum5. April 2009 10:15hevangelische Kirche Partenheim
  10. 10. 10Fällung der Pappelnim „Schwarzen Manns Graben“Vor einigen Wochen wurden im „Schwar-zen Manns Graben“ die dortigen Pap-pelbäume gefällt. Die Notwendigkeit desFällens wurde von der Ortsgemeinde be-schlossen.Da die Vorgehensweise dieser Aktionjedoch nicht ganz korrekt gelaufen ist,möchten wir als Kirchengemeinde hierzukurz Stellung nehmen.Die Evangelische Kirchengemeinde Par-tenheim wurde erst am Tag des Fällens,an dem die ausführende Firma schon vorOrt war mit dieser Aktion konfrontiert undunter Zugzwang gesetzt. Hierdurch warein Überlegen, wie die Fällaktion durch-geführt werden könne nicht mehr möglich.Auch wurden die Pächter des Grundstü-ckes auf den die Bäume umgelegt wurdennicht vorher informiert. Dies führte an demTag des Fällens zu Missverständnissen,so dass als Folge dieser Aktion eine Kün-digung des Pachtverhältnisses resultiertund zunächst die ZwischenmenschlicheBeziehung zwischen den Beteiligten ver-letzt wurde. Wir hoffen dass das künftigeMiteinander in der Gemeinde dadurchnicht weiter gestört sein wird.Wir würden uns für die Zukunft, sollte eineähnliche Situation nochmals auftreten, einoffenes Gespräch im Vorfeld wünschen.Das weitere Vorgehen, was mit demGrundstück nun geschieht werden wir inden nächsten Kirchenvorstandsitzungenberaten und sie entsprechend informie-ren.Ausdrücklich danken möchten wir denPächtern für ihre jahrelange Arbeit undPflege dieses Grundstückes als kleineraber lebendiger Rückzugsort für die Naturmitten im Ort.Horst RunkelEs kandidieren in Vendersheim:Ulrike Benna, Ursula Erdmann, PetraHarth, Günter Hofmann, Hildegund Tiegs,Hilde Wetzler.Es kandidieren in Partenheim:Tanja Brühan, Wilfried Freitag, BirgitHummel-Gries, Andrea Lenzen, Alexan-dra Nehrbass, Christian Nehrbass, JuttaPistorius, Julia Prinzler, Reinhard Oehler,Horst Runkel, Andrea Seebold.Allen Kandidatinnen und Kandidatenschon heute ein herzliches Danke, für dieBereitschaft sich für das Wohl unserer Kir-chengemeinden einzusetzen.Kandidatinnenund Kandidatenzur Kirchenvor-standswahlDie Wahlvorschä-ge für die Kirchen-vorstandwahlenam 21. Juni sindabgeschlossen. Alle Kandidatinnen undKandidaten werden sich in der nächs-ten Ausgabe des Kirchenboten ausführ-lich vorstellen. Einwendungen gegen dieWahlvorschläge können bis zum 19. 4.2009 beim Dekanatsynodalsvorstand,Bahnhofstrasse 91, 55218 Ingelheim gel-tend gemacht werden.
  11. 11. 11Abfindung und KirchensteuerDie Evangelische Kirche in Hessen undNassau bittet Arbeitnehmerinnen und-nehmer, deren Arbeitsverhältnis endetund die eine Abfindung erhalten, ver-schiedene steuerliche Aspekte zu beach-ten. Wenn die Abfindung besteuert wird,wird auch die Kirchensteuer erhoben. FürMitglieder der EKHN ist wichtig zu wissen,dass ihnen 50 Prozent auf die geleisteteKirchensteuer, die auf die Abfindung ge-zahlt wurde, erlassen werden können.Darüber hinaus ist die Kirchensteuer imRahmen der Einkommensteuererklärungals Sonderausgabe abzugsfähig. So er-hält man neben dem Erlass der Kirchenoch eine Steuerersparnis, die, abhän-gig vom persönlichen Steuersatz, bis zu48,09 % der tatsächlich gezahlten Kir-chensteuer betragen kann. Unterm Strichkann man also bis zu 74 % der geleistetenKirchensteuer wieder zurück erhalten.Wie funktioniert das?Senden Sie einfach eine Kopie IhresSteuerbescheides mit einem formlosenAnschreiben an die EKHN, Paulusplatz 1,64285 DarmstadtWas geschieht nach Eingang Ihres Antra-ges bei uns?Wir ermitteln anhand des uns vorliegen-den Steuerbescheides den zu erlassen-den Betrag. Sie erhalten dann von unseinen so genannten Erlassbescheid. Die-sem Bescheid können Sie entnehmen,welchen Betrag Sie erhalten und wie erberechnet wurde. Gleichzeitig übersen-den wir eine Ausfertigung des Erlassbe-scheides an Ihr Wohnsitzfinanzamt. Die-ses erstattet Ihnen den Betrag.Warum kann die 50% - ige Ermäßigungnicht sofort abgezogen werden, wenn mirdie Abfindung ausbezahlt wird ?Wir erlassen Ihnen 50% der auf die Ab-findung entfallenden Kirchensteuer. Wiehoch diese Kirchensteuer wirklich ist,zeigt sich aber erst, wenn das Veranla-gungsjahr (gleich Kalenderjahr) vorüberist. Dann werden alle Faktoren berück-sichtigt, die die Höhe Ihrer Steuer be-einflussen. Wie zum Beispiel die Hinzu– oder Abrechnung anderer Einkünfte,Einkünfte des Ehegatten, Werbungskos-ten, Sonderausgaben, etc. Der Einbehaltder Lohnsteuer und auch der Kirchen-steuer bei Auszahlung der Abfindung hatalso nur vorläufigen Charakter.Selbstverständlich können Sie eine ver-bindliche Zusage von der Kirche erhalten.Sie brauchen uns lediglich Namen undAdresse (auch eines etwaigen Ehegat-ten), Ihr Wohnsitzfinanzamt und Ihre Te-lefonnummer mitzuteilen, dann übersen-den wir Ihnen eine verbindliche Zusage,aus der sich ergibt, dass wir Ihnen 50%der auf die Abfindung entfallenden Kir-chensteuer erlassen werden. Das machtdann Sinn, wenn Sie dieAbfindung diesesJahr bekommen haben oder bekommenwerden und folglich den Steuerbescheiderst im nächsten Jahr einreichen können.Keinen Sinn macht es, wenn Sie die Ab-findung bereits im letzten oder vorletztenJahr bekommen hatten und somit bereitsüber den Steuerbescheid verfügen oderin diesem Jahr verfügen werden. Dannkönnen Sie uns den Steuerbescheid zurErmittlung des Erlassbetrages einreichen.Ab Antragseingang sind die beiden voran-gegangenen Veranlagungsjahre berück-sichtigungsfähig.Sie haben noch Fragen, deren Beantwor-tung sich hieraus nicht ergibt?Dann rufen Sie uns ruhig an:EKHN, Peter Lemke,Telefon 06151 / 405352
  12. 12. 12Gottesdienst in Partenheim 5. 4. 10:15 Gottesdienst zur Verabschiedung der KüsterinAnnemarie Ottum Für die eigene Gemeinde 8. 4. 11:00 Ostergoteesdienst mit dem Kindergarten Für die eigene Gemeinde 9. 4. 19:30 TrefflpunktGottesdienst mit Apapé-Mahlfeier Für die eigene Gemeinde 10. 4. 17:00 Karfreitaggottesdienst mit Abendmahl Für die christlich-jüdische Verständigung 11. 4. 18:00 Andacht am Osterfeuer 12. 4. 6:00 Feier der Osternacht in Venderheim 12. 4. 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl mit dem EvangelischenKirchenchor Jugenheim Partenheim Für die Kinder- und Jugendarbeit (EKHN) 13. 4. 10:15 Gottesdienst in Vendersheim 19. 4. 10:15 Gottesdienst Für die Gefängnisseelsorge26. 4. 9:00 Gottesdienst Für die Suchtkrankenhilfe 2. 5. 13:30 Gottesdienst zur Trauung 3. 5. 13:30 Ökumenischer Gottesdienst zur Eröffnug des‚Schleifenweges‘ Für die eigene Gemeinde 9. 5. 17:00 Gottesdienst zur Goldenen Hochzeit 10. 5. 10:15 Gottesdienst mit Taufe Für die Kirchenmusik (EKHN) 16. 5. 11:00 Kinderkirchentreff mit ‚Flatty‘ 16. 5. 18:00 TrefflpunktGottesdienst zur Vorstellung desKonfirmationsjahrganges 2009 Für die eigene Gemeinde 17. 5. 10:15 TrefflpunktGottesdienst zum Gemeindefest imPfarrgarten mit Einführung des Konfirmationsjahr-ganges 2010 Für die eigene Gemeinde 21. 5. 10:15 Gottesdienst zu Himmelfahrt in Jugenheim 24. 5. 9:00 Gottesdienst Für den Ökumenischen Rat der Kirchen 31. 5. 10:15 Konfirmationsgottesdienst mit Abendmahl Für die eigene Gemeinde und ein Projekt 31. 5. 18:00 Abendschlussandacht Für die eigene Gemeinde und ein Projekt 1. 6. 9:00 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 7. 6. 10:15 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde
  13. 13. 13Gottesdienste in Vendersheim 4. 4. 18:00 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 9. 4. 19:30 TrefflpunktGottesdienst mit Apapé-Mahlfeierin Partenheim Für die eigene Gemeinde 10. 4. 10:15 Karfreitaggottesdienst mit Abendmahl Für die christlich-jüdische Verständigung 12. 4. 6:00 Feier der Osternacht mit Osterfeuerund Abendmahl Für die eigene Gemeinde 12. 4. 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl in Partenheim mit demEvangelischen Kirchenchor Jugenheim Partenhei 13. 4. 10:15 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 19. 4. 9:00 Gottesdienst Für die Gefängnisseelsorge 26. 4. 10:15 Gottesdienst Für die Suchtkrankenhilfe 3. 5. 13:30 Ökumenischer Gottesdienst zur Eröffnug des‚Schleifenweges‘ in Partenheim 10. 5. 9:00 Gottesdienst Für die Kirchenmusik (EKHN) 16. 5. 11:00 Kinderkirchentreff mit ‚Flatty‘ in Partenheim 16. 5. 18:00 TrefflpunktGottesdienst zur Vorstellung desKonfirmationsjahrganges 2009 in Partenheim 17. 5. 10:15 TrefflpunktGottesdienst zum Gemeindefest imPfarrgarten mit Einführung des Konfirmationsjahr-ganges 2010 in Partenheim 21. 5. 10:15 Gottesdienst zu Himmelfahrt in Jugenheim 24. 5. 10:15 Konfirmationsgottesdienst mit Abendmahl Für die eigene Gemeinde und ein Projekt 24. 5. 18:00 Abendschlussandacht Für die eigene Gemeinde und ein Projekt 31. 5. 9:00 Gottesdienst Für den Ökumenischen Rat der Kirchen 1. 6. 9:00 Gottesdienst mit Abendmahl Für die eigene Gemeinde 7. 6. 10:15 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde
  14. 14. 14Fleißige Hände unterstützenneuen GemeindearbeiterSpende der Jagdgesellschaft Par-tenheim für KindergartenStellvertretend für die JagdgesellschaftPartenheim und der City Bank Bad Kreuz-nach übergaben Burkhard Runkel undDieter Müller die stolze Summe von 310€ als Spende für den Kindergarten. DieKinder und das Team nahmen das Gelddankbar entgegen. Für die Spende wer-den wir neue Regel- und Wahrnehmungs-spiele für die unterschiedlichen Entwick-lungsstufen der 3 –6 jährigen Kinderanschaffen.Anmeldung im evangelischen KindergartenEnde Februar war die Anmeldung der Kinder, die im Kindergartenjahr September2009 – August 2010 in den Kindergarten aufgenommen werden sollen. Wir dankenden Eltern für ihr Vertrauen. Bis Ostern bekommen die Eltern einen schriftlichen Be-scheid über die Vergabe der freien Plätze nach der Einschulung im August.Schon jetzt laden wir alle interessierten Eltern zu einemInformations-Elternabend am Mittwoch, den 17.6.2009in den Kindergarten ein.Spendenübergabe durch Burkhard Runkelund Dieter MüllerWie jedes Jahr im Frühjahr gibt es eineMenge Arbeit, um das naturbelassenenGrundstück des Kindergartens auf dieneue Spielsaison vorzubereiten. KlausFreund, Philipp Held und Jakob Kisselunterstützen unter am ersten Samstag imMärz tatkräftig unseren neuen Gemein-dearbeiter Frank Eppelmann beim Rück-schnitt der Hecken und Sträucher. Eineweitere Gartenaktion soll folgen. Den en-gagierten Helfern ein herzliches Danke-schön.
  15. 15. 15Verabschiedung vonHerrn SchrauthUnser langjähriger Hausmeister und Ver-antwortlicher für die Pflege des Außenge-ländes, Herr Günter Schrauth, ist ab Märzdiesen Jahres in den verdienten Ruhe-stand gegangen. Kinder; Team undKirchengemeinde bedanken sich beiHerrn Schrauth für sein engagiertes,oft über seinen Arbeitsauftrag hinaus-gehendes Wirken.Die Kinder und das Team besuchtenHerrn Schrauth, bedankten sich miteinem lustigen Fastnachtslied noch-mals sehr herzlich für sein umsich-tiges und bei kleineren und mittleren„Katastrophen“ (das Kinderwaschbe-cken ist verstopft .....) schnelles Ein-greifen. Frisch gebackene Kreppel undein guter Wein sollen Herrn Schrauth denneuen Lebensabschnitt versüßen.
  16. 16. 16Lisa: „ Na ihr zwei, und wie geht es euchso?“Marie und Judith (im Chor): „ Gut unddir?“Lisa: „ Auch gut!“Marie: „ Das ist doch unglaublich wie dieZeit vergeht, oder?! Es kommt mir vorals hätten wir gestern erst Himmelfahrtgehabt. Aber dieses Jahr dürfen wir dieneuen Konfis vorstellen.“Judith: „Ja! Aber die Zeit als Konfirmandwar echt witzig. Wir haben viel erlebt,gelernt und viel Spaß gehabt.“Lisa: „ Könnt ihr euch noch daranerinnern als wir erfahren haben, dasswir jeden Sonntag in die Kirche gehensollen. Oh Mann, hab ich mich da drüberaufgeregt.“Marie: „ Wir haben uns doch mal so einLied angehört … wie hieß das nochmal?“Judith: „ Hieß das nicht irgendwie „Wennich nur noch einen Tag zu leben hätte“,als wir das Thema „Leben und Tod“hatten?“Lisa: „Stimmt! Das war ein spannendesThema. Wir hatten doch auch mal Taufeund die Bedeutung unserer Namen. MeinName kommt von Elisabeth „Mein Gottist vollkommen“. Schon komisch….“Marie: „ Ich war an dem Tag gar nichtda! War wohl krank. Wisst ihr was meinName bedeutet?“Judith: „ Marie stammt von Maria ab unddie war die Mutter von Jesus.“Lisa: „ Thema wechsel! Wir haben ja denFilm “Die Welle“ gesehen und über Ge-Unsere Zeit als KonfirmandInnen
  17. 17. 17meinschaft diskutiert. Mariella war totalbegeistert von dem Film.“Marie: „ Nicht nur sie, ich glaube wir fan-den den Film alle gut!“Judith: „ Ja stimmt. Wisst ihr noch als wirdas Glaubensbekenntnis und das VaterUnser durchgesprochen haben? Was daalles raus kam!“Lisa (lacht): „ Wir haben jedes einzelneWort durchgenommen und besprochen.“Marie: „ Das war echt interessant! Könntihr euch noch daran erinnern als wir dreiund Mariella das Vater Unser in unsereSprache übersetzt haben? Ich fand dasecht genial!“Judith: „Ich fand auch das Thema Abend-mahl sehr interessant, oder als wir diesePartenheim-Rally gemacht haben. Wirmussten durch ganz Partenheim laufenund Fotos machen und so.“Lisa: „ Ja das hat Spaß gemacht… Daswar beim Thema “Gemeinde“ dabei,stimmt’s?“Marie: „ Genau! Oh schaut mal auf dieUhr. Judith ich glaube wir sollten lang-sam gehen.“Judith: „ Okay. Dann bis morgen Lisa.“Lisa: „ Tschüss!“Gottesdienst zur Vorstellungmit Ausstellung und kleinem ImbissSamstag 16. Mai 18:00hEvangelische Kirche PartenheimGottesdienst zur KonfirmationSonntag 24. Mai 10:15hAbendschlussandacht 18:00hEvangelische Kirche VendersheimAnnika Dexheimer, Lucia Klein,Jana Möhner, Jonas MöhnerGottesdienst zur KonfirmationSonntag 24. Mai 10:15hAbendschlussandacht 18:00hEvangelische Kirche PartenheimKevin Bort, Patrick Haugg,Clara Holdenried, Kristof Jutzi,Lisa Prinzler, Mariella Scholles,Martin Weinel, Judith Winterberg,Marie Winterberg
  18. 18. 18zueinander gehören, weil Gott es so will.Die Frauen ermutigten uns in ihren Textenfür Leben einzutreten, wie damals in Ägyp-ten drei Frauen miteinander den kleinenMose aus dem Nil retteten. Die Gebeteund Fürbitten rundeten den Gottesdienstab, sowie die lebendigen und fröhlichenLieder aus dem Weltgebetstagsland. Zumanschließenden Fest wurden die Besu-cherinnen mit einem Cocktail begrüßtund sie konnten die vielseitige Küche ausPapua-Neuguinea kennenlernen. Ebensowurden einige Waren aus dem Land vondem „Eine WeltLaden“ ange-boten. Die kuli-narischen Köst-lichkeiten ausPapua-Neu-guinea fandengroßen Anklangund sicherlichwerden nocheinige Gerichtezu Hause davon ausprobiert. Wir freuenuns schon auf den nächsten Weltgebet-stag 2010 aus Kamerun mit dem Thema:‚Alles was Atem hat, lobe Gott‘.Hiltrud RunkelAm Freitag, den 6. März 2009 um 18 Uhrfand in der Evangelischen Kirche Parten-heim der Gottesdienst zum Weltgebets-tag statt. Die Liturgie hatten einheimischeFrauen aus Papua-Neuguinea in diesemJahr unter dem Thema „Viele sind wir,doch eins in Christus“ verfasst. In diesemMotto kommt zum Ausdruck, dass Frau-en auf der ganzen Welt schwere Lastentragen, oft auch im wahrsten Sinne desWortes. Sie tragen vielfach, wie hier inPapua-Neuguinea, schwere Gefäße mitTrinkwasser nach Hause oder in den Kör-ben die Ernte vom Feld oder auch aufden Markt, um etwas Bargeld zu verdie-nen. Wie sehr die Bezeichnung als „Landvoller Überraschungen“ zutrifft, konnte inzwei Vorbereitungsabenden, in denen dasLand und die Menschen sowie die Liturgievorgestellt wurden, erfahren werden. DenHöhepunkt bildete nun der Gottesdienstunter Mitwirkung einiger Frauen. Die ver-schiedenen Bibeltexte wurden in Anspie-len ausgelegt. Da in Papua-Neuguineamehr als 800 Sprachen gesprochen wer-den, wählten die Verfasserinnen aus demRömerbrief den Text von dem einen Leibder Gemeinde, in dem alle unzertrennbarViele sind wir,doch eins in Christus
  19. 19. 32. Deutscher EvangelischerKirchentag vom20. bis 24. Mai 2009 in Bremen19Der 32. Deutsche Evangelische Kirchen-tag vom 20. bis 24. Mai 2009 in Bremensteht unter der Losung „Mensch, wo bistdu?“. Erstmals leitet damit eine Losung inder Form einer Frage die Programmvor-bereitungen eines Deutschen Evangeli-schen Kirchentages.Als Aufforderung, „Verantwortung für dieZukunft zu übernehmen“, und zugleich alsZuspruch Gottes charakterisierte Kirchen-tagspräsidentin Karin von Welck das Lo-sungswort. Der Kirchentag, so die Ham-burger Kultursenatorin, lade ein „zu einemGlaubensfest, zum Dialog mit Gott“ sowie„zur Diskussion der brennenden Fragenunserer Zeit“ und wolle „ein Zeichen set-zen für Menschlichkeit in unserer Welt“.Die zur Losung gewählte Frage Gottes anAdam und Eva markiere den Beginn der„Geschichte der Freiheit“, hob die Gene-ralsekretärin des Kirchentages, Ellen Ue-berschär, hervor. Denn erst die freie Ent-scheidung über das Gute und das Böseermögliche dem Menschen und verpflich-te ihn dazu, Verantwortung für sein Lebenund sein Handeln in der Welt zu tragen.Nur aus der Spannung zwischen Freiheitund Verantwortung erwachse „das groß-artige Gefühl, ein Mensch zu sein“.Dass die beschlossene Losung „dieschon bisher an vielen Stellen spürbareNeugierde auf den Kirchentag in Bremennoch zusätzlich steigert“, erhofft sich diePräsidentin von Kirchenausschuss undSynode der Bremischen EvangelischenKirche, Brigitte Boehme. Die „neue He-rausforderung“ eines Kirchentages inBremen, der man sich „mit Unterstützungder Nachbarkirchen sowie der politischenund gesellschaftlichen Kräfte in unseremZwei-Städte-Staat“ gern stelle, werdenach ihrer Überzeugung einen „Zugewinnan Impulsen und Erfahrungen, an Kontak-ten und Begegnungen“ bringen.Auch der Schriftführer der BremischenKirche, Pastor Renke Brahms, sieht inder Losung „einen wunderbaren Anknüp-fungspunkt“ dafür, dass durch den Kir-chentag „Menschen neu mit Glauben undKirche in Berührung kommen“. Bei vielenMenschen beobachte er „ein Interesse anReligion, Glaube, Spiritualität und Kirche“.Angesichts starker sozialer Gegensätzein der weltoffenen und weltverbundenenHansestadt erwarte er zudem, „dass vomBremer Kirchentag ein Signal der Ermuti-gung und Solidarität in alle Welt ausgeht“.www.kirchentag.de
  20. 20. 2020Herzlichen Glückwunsch02.04.1923 Hilde Kröhl Hintergasse 19 86 Jahre03.04.1935 Hedwig Held Schulstraße 1 74 Jahre05.04.1936 Irma Held Vordergasse 43 73 Jahre07.04.1932 Friedrich Allgeyer Heerstraße 18 77 Jahre11.04.1930 Georg Ahr Hintergasse 87 79 Jahre14.04.1931 Wilhelmine Eppelmann Hintergasse 25 78 Jahre14.04.1923 Philipp Brummer Obere Zwerchgasse 1a 86 Jahre16.04.1938 Gisela Hoth Berliner Straße 6 71 Jahre18.04.1937 Elfriede Girmes Am Sportplatz 1 72 Jahre18.04.1937 Erna Kirsch Pfarrgasse 10 72 Jahre19.04.1932 Werner Weidmann Vordergasse 54 77 Jahre20.04.1923 Anna Weinel Vordergasse 20 86 Jahre22.04.1937 Karl-Geert Kuchenbecker Fr-v-Wallbrunn-Str 5 72 Jahre22.04.1925 Paula Volz Vordergasse 30 84 Jahre29.04.1930 Gisela Alt Hintergasse 1 79 Jahre29.04.1912 Louise Brühan Wörrstädter Weg 2 97 Jahre30.04.1928 Erika Kramer Fr-v-Wallbrunn-Str 2 81 Jahre03.05.1926 Walter Blum Vordergasse 92 83 Jahre08.05.1930 Wilhelm Lenz Obere Zwerchgasse 1 79 Jahre08.05.1926 Karl Schick Untere Zwerchgasse 1 83 Jahre09.05.1938 Gerhard Gröss-Ahr Gasspforte 2 71 Jahre10.05.1937 Hermann Schäfer Schmiedgasse 9 72 Jahre11.05.1932 Brunhilde Ullmer Heerstraße 8 77 Jahre11.05.1926 Karl Wingert Hintergasse 103 83 Jahre11.05.1922 Erhard Jahn An der Weed 5a 87 Jahre17.05.1931 Jakob Held Schulstraße 4 78 Jahre25.05.1930 Anna Ottum Vordergasse 59 79 Jahre26.05.1936 Friedrich Held Schulstraße 1 73 Jahre26.05.1925 Frieda Mathes Wörrstädter Weg 9a 84 Jahre28.05.1927 Werner Lenz Vordergasse 24 82 Jahre29.05.1937 Mathilde Brummer Hintergasse 13 72 Jahre04.04.1935 Anna Mathes Hauptstraße 28 74 Jahre10.04.1932 Elfriede Hackemer Hauptstraße 7 77 Jahre15.04.1929 Irma Einsfeld Hauptstraße 20 80 Jahre20.04.1933 Elisabeth Schmitt Untergasse 3a 76 Jahre28.04.1938 Gerhard Lutz Hauptstraße 37 71 Jahre05.05.1934 Mathilde Busch Friedensgasse 8 75 Jahre24.05.1935 Anita Köpsel Bremerturmgasse 10 74 JahreLiebe Jubilare,sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages imKirchenboten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt. Telefon 8988.Vielen Dank
  21. 21. Wie die „MedizinischeAussenhilfe“ entstanden istKurz nach Gründung und Bau unseresKinderdorfes fanden wir in Padre Burgoseinen Jungen,der wegen seines en tstell-ten Gesichts und seiner eingeschränktenSprache von den anderen Kindern ver-lacht und gehänselt wurde.Er hatte, wieauf den Philippinen häufig anzutreffen,eine Hasenscharte.Wir nahmen uns seiner an, und brach-ten ihn damals nach Manila. Klar, das warteuer, zumal noch ein Elternteil zur Beglei-tung mitfuhr. Dies war damals durch eineSonderspende finanzierbar.Nach 10 Tagen kam der Junge zurück undsah bereits gut aus, nur das nasale Spre-chen war geblieben. Er hätte vielleichtnoch für einige Zeit auf eine Sprachschu-le gehen müssen, aber dafür reichte dasGeld nicht.Da sich im Dorf herumsprach, wie das mitder Operation war, kamen immer mehrEltern mit ihren Kin dern zu uns. Wir mus-sten also eineren preiswerteren Weg fin-den, um diesen Kindern zu helfen. Hiererzählt Jürgen Schneidt, wie ihm der Zufalzu Hilfe kam: „Ich fuhr mit einem schlimmentstellten kleinen Mädchen, zusammenmit seiner Mutter nach Cebu, der Nachba-rinsel.Wir hatten schon einige erfolgloseGespräche mit diversen Ärzten und Kli-niken und es war inzwischen Mittag. Wirfanden ein kleines und preiswertes Re-staurant und suchten uns einen Tisch. Vordem Restaurant standen meherre Aus-länder in einer mir unbekannten Tracht.Als wir unsere Bestellung aufgegebenhatten, stan d plötzlich einer dieser Aus-länder an unserem Tisch und stellte sichals Vertreter einer Amerikanischen kirche,Der Church of Mennonites vor. Neben 21der Verbreitung ihres Glaubens habensie sich zur Aufgabe gemacht, Hasen-scharten-Operationen zu Sponsern. Ererklärte mir, dass sie solche Operationenbreits seit 1983 in Tacloban und Masbatedurchführen lassen und bot an, mit ihnenzusammen zu arbeiten.Nach einem späteren Treffen in seinemBüro beschlossen wir, gemeinsam mit3 Kindern in das mir bekannte BethanyHospital in Tacloban, nicht weit von PadreBurgos, zu fahren.So fuhren wir an einem der nächstenTage frühmorgens um 3.30 mit drei Klein-kindern und ihren Müttern dorthin. DieBehandlung war für 13.00 angesetzt, um8.00 waren wir bereits da. Hier traf ichzum ersten Mal den Kinderchirurgen Dr.Merin. Ein Liebenswürdiger und bemer-kenswerter Mann. Zum damaligen Zeit-punkt hatte er schon mehr als 1500 die-ser bestimmt nicht einfachen Operationendurchgeführt.Ich erfuhr, dass ein solcher Eingriff zwi-schen 25.000 und 45.000 Peso Kostet,etwa 380 bis 680 Euro.Die Kirche trägt davon etwa 1/3 und diePhilippinische Lottogesellschaft 2/3 derKosten. Insofern beschränkte sich unsereHilfe nur auf den Transport von 3 Kindernund deren Begleitung.Die Kinder wurden zunächst von einemKinderarzt untersucht, ob sie Fieber odereine Erkältung haben, denn es soll keinSpendenkonto 240Sparkasse Mainz BLZ 55050120
  22. 22. 22„Nach uns keine SintflutJahresthema 2009 im EvangelischenDekanat IngelheimUnter dem Motto „Nach uns keine Sint-flut“ will sich das Dekanat Ingelheim indiesem Jahr mit dem Themenkomplex„Nachhaltigkeit“ auseinandersetzen.Nachhaltig zu leben bedeutet, die eige-nen Bedürfnisse befriedigen zu könnenohne den nachkommenden Generatio-nen die Möglichkeit zu nehmen, ihre Be-dürfnisse zu befriedigen und ihnen ihreLebensgrundlagen zu nehmen. Dabeisollten wir natürlich auf unser eigeneskleines Umfeld schauen, aber gleichzei-tig die Welt als Ganzes im Blick haben.Das Thema „Nachhaltigkeit“ lässt sichauf viele Lebensbereiche beziehen. Ei-nige seien hier genannt: Bauen, Ener-gieversorgung, Mobilität, Ernährung,Landwirtschaft, Handel, Tier- und Pflan-zenwelt, Tourismus und Arbeitsmarkt. Wokönnen wir ganz konkret tätig werden?Der Veranstaltungsprospekt greift eini-ge dieser Themen auf. Er ist erhältlichbei der Fachstelle Bildung im Haus derKirche in der Bahnhofstraße 91, Telefon06132/718921. Dort gibt es auch hilfrei-ches Material und Beratung zur Planungund Durchführung von Veranstaltungen.Als Lesehilfe zum Einstieg ins The-ma eignet sich die Studie des Wup-pertal Instituts für Klima, Umwelt undEnergie „Zukunftsfähiges Deutsch-land in einer globalisierten Welt“.Martina SchottRisiko eingegangen werden. Dann kamendie Kinder nebst ihren Müttern auf die sog.Charity Station, wo die Weiterbehand-lung erfolgte. Gegen 18.00 Uhr schauenwir nach, ob alles zur Zufriedenheit ver-laufen ist. Obwohl der kleine Mund nochgeschwollen ist sehen sie doch schonkomplett verändert aus. Noch ein wenigSchorf ist an den Nahtstellen zu sehen.Die Kinder können auch schon flüssigeNahrung aufnehmen, und ich habe ge-sehen, wie die Mütter vor Glück weinten.Vor der Heimfahrt mussten wir noch fürdie Kinder ein paar Antibiotika einkaufen,die sie in den nächsten Tagen nehmenmüssen. Die Fäden können nach acht Ta-gen im Krankenhaus in Maasin oder ineiner Krankenstation kostenlos entferntwerden.“ Wir konnten nicht ahnen, dasssich dieses Engagement der „Kinderhilfe“so schnell rumgesprochen hat. Von über-all kamen sie zu uns und brachten ihre soarg entstellten Kinder mit. In allen 100 Fäl-len konnten wir helfen.Dietrich Pröhl... Fortsetzung ‚Kinderhilfe Philippinen‘
  23. 23. 23Termine undregelmäßige VeranstaltungenBeratung für Eltern, Kinder und Jugendliche6.5. und 17.5. 2009evangelischer Kindergarten PartenheimBürostundendienstags 16.30 - 19.00h undmittwochs 8.00 - 11.30hEvangelische Frauen MittwochscaféMittwoch 15.4.; 20.5.16:00h GemeindehausGemeindebüchereimittwochs 16:30 - 18:30 hGemeindenachmittag Vendersheim1.4; 27.5.15:00h Kirche VendersheimGrundkurse KonfirmationsunterrichtGemeindehaus PartenheimBiblische Geschichten (2012)2.7. und 9.7., 17:00hWas gilt für uns? (2011)7.5.; 18.6., 25. 6. 17:00h‚Gemeinde - wie geht das‘ (2010)14.5. 16:00hInternetcaféDonnerstags 16:00 - 18:00hJugendtreffDienstags 17:30 - 20:00hJugendraum, St.GeorgenhalleSprechstunde JugendpädagogeDonnerstag 15:30 GemeindehausKirchenbändchenn.V., GemeindehausKirchenchor Partenheimmontags, 20:15, GemeindehausKirchenvorstandssitzung in Partenheim7.4.; 7.5.. 19:30hKirchenvorstandssitzung in Vendersheim13. 5. 20:00hKonfirmationsunterricht22.-25. April; 9.5. 9:00hTaufeZoe Michelle MeyerJohanna Eva HöhnePartenheimMette Bartelt,VendersheimBestattungVolker Oehler,PartenheimVertretungen:Urlaub vom 14.-21. April Pfarrer Kopp,Essenheim, Telefon 016094149352Konfirmationsseminar 22. - 26. April PfarrerRohmann, Stadecken-Elsheim, 061362380Kirchentag vom 20.-24. Mai, N.N.
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