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  • 1. 1WinterlichtDerKirchenboteEvangelischeKirchengemeindenPartenheimundVendersheimDezember2009Januar2010
  • 2. 2InhaltImpressum 2Vorwort 3Brot für die Welt 4Aktions Friedenslicht 5Musikalischer Weihnachtsgruß 5Adventfeier 6Kinderhilfe Philippinen 6Weltklimagipfel 7Neujahrskonzert 8Neujahrsempfang 8Veranstaltungen Vendersheim 2009 9Veranstaltungen Partenheim 2009 10Veranstaltungen Partenheim 2010 11Veranstaltungen Vendersheim 2010 12Perlen des Glaubens 13Fürs Leben gerne laufen 14Race for the cure 15Elternausschuss Kindergarten 16Kinderhilfe für Erdbebenopfer 16Kirchenvorstand Vendersheim 17Glückwünsche 18Termine 1912 Minuten Aussteigen 20ImpressumHerausgeberEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimVordergasse 48, 55288 PartenheimTel. 0 67 32 89 88 / Fax 0 67 32 96 31 58www.partenheim-evangelisch.deevangelisch@partenheim.dewww.vendersheim-evangelisch.depfarramt@vendersheim-evangelisch.dePfarrerin Sylvia Winterbergwinterberg@partenheim.dePfarrer Harald Esders-Winterberg (V.i.S.d.P.)esders@partenheim.de0 15 1 22 27 26 11Pfarrbüro: Waltraud Appenheimerpfarramt@partenheim-evangelisch.deBürostunden:dienstags 16.30 - 19.00 Uhr undmittwochs 8.00 - 11.30 UhrKollektenkonten:Partenheim: 55190000 271251043Vendersheim: 55190000 271253015Evangelischer Kindergarten PartenheimAm Sportplatz 7Leiterin: Mariette Brunner-BastTel. 0 67 32 17 03kindergarten@partenheim.deEvangelisch-Kommunales Jugendbürowww.jugendbuero.comDer Kirchenbote wird in alle Haushalte inPartenheim und Vendersheim verteilt.Auflage: 1200 ExemplareRedaktionsschluss: 20. 01. 2010
  • 3. 3Liebe Lesererin, lieber Leser,schon ist wieder ein Jahr zu ende; dasKalenderjahr in vier Wochen, das neueKirchenjahr beginnt jetzt mit dem ers-ten Advent. Was liegt hinter uns, wasliegt vor uns - wahrscheinlich von bei-dem eine Menge.Ich erlebe die Adventszeit, aller berufs-und Jahreszeit bedingten Hektik zumTrotz , da immer wieder als Auszeit,Zeit des Sammelns und der Einkehr.Das liegt wohl ganz einfach auch anden Lichtverhältnissen! Die Tage wer-den kürzer und kürzer, es wird, auch ineinem warmen November wir diesem,immer dunkler. Da ist viel Platz für Ge-danken, die in die Tiefe gehen, in dieTiefen, wo kaum noch Licht hinfällt.Doch Licht, das weiß die Moderne Me-dizin, brauchen wir zum Leben nötigwie Wasser und Luft auch und geradeim Winter.Und genau da ist es faszinierend, dasses so viele kleine Lichter in der Advents-zeit gibt. Nicht die großen energiever-zehrenden Ganzkörperilluminationenoder die leuchtenden Werbetafeln,sondern die vielen kleinen, fast zaghaf-ten Lichter, die die Natur uns schenkt.Ein leises Sternenleuchten in einerWinternacht, das rot-gelbe Farbenmeram frühen Morgen oder in der Aben-dämmerung, verschmitzte Strahlen,der tiefstehenden Sonne, die durchvom Wind entlaubte Baumwipfel bre-chen, leuchtend weiße Nebelfelder diesich an die Landschaft schmiegen.Oder aber so kleine Kostbarkeiten wiedieauf dem Titelfoto zu sehen. Ein klei-ner unscheinbarer Eiszapfen inn demsich das helle Licht des Vollmondsbricht. Wunderschön wie ein Edelstein,und doch so unscheibar und vergäng-lich.Solches Winterlicht macht Mut undHoffnung, ‚entzündet‘. Da erleben wir,‚ein Licht geht uns auf, in der Dun-kelheit‘, wie es in einem modernenKirchenlied heißt. Mit solchem Win-terlicht können wir ein Vorstellungbekommen, was uns die Bibel mit derZusage: ‚Christus ist das Licht der Welt‘schenken will. Unerwartet und unver-fügbar und doch wunderschön. Kleinund unscheinbar und doch erleuch-tend.In diesem Sinne wünschen wir eineleuchtende und gesegnete Adents-und Weihnachtszeit.Herzlich Ihre
  • 4. Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit fürMenschen, die viel ärmer dran sind als wir.Auch und gerade in der Wirtschaftskrise.Es heißt schließlich ‚Unser tägliches Brot gibuns heute’ und nicht ‚Gib mir mein Brot’!“Solche Grundwerte unseres christlichenGlaubens sind moderner denn je. Sie ermög-lichen eine lebenswerte Zukunft für alle.Dankbarkeit für das, was wir empfangen,verbindetsichmitderBereitschaftzugeben,was uns möglich ist. Dann kann alle Welt se-hen, dass wahr ist, was Gott verspricht:„Es ist genug für alle da“.Wir stellen auch die 51. Aktion „Brot für dieWelt“ unter dieses hoffnungsvolle Motto.Das entspricht nicht nur unserer Überzeu-gung, sondern auch unserer Erfahrung.„Es ist genug für alle da“ – das ist eine Tat-sache. Doch es reicht nur, wenn wir gerechtteilen und auf die Zugangschancen für alleachten. Dafür setzen wir uns ein – in über1.000 Projekten auch im kommenden Jahr.Unterstützen Sie uns dabei, damit auch im51. Jahr von Brot für die Welt Hunderttau-sende satt werden!Bischof Dr. Wolfgang HuberSpendenkonto: 500 500 500Postbank Köln - BLZ: 370 100 5051. Aktion „Brot für die Welt“In diesem Jahr eröffnen wir die 51. Aktionvon„BrotfürdieWelt“.„Istdaswirklichnochsinnvoll nach 50 Jahren?“, hören wir fragen.Muss man da nicht ganz neu denken?Ja, es ist Zeit für neues Denken! Die altenKonzepte unseres Wirtschaftens und Kon-sumierens haben den Hunger nicht aus derWelt geschafft. Die Zahl der Hungernden istgewachsen, und auch die zukunftsfähigkeitder wohlhabenden Nationen steht in Frage.Überausbeutung der natürlichen Ressour-cen, Nahrungsmittelknappheit, Finanz- undWirtschaftskrise und Klimawandel: Es ist of-fensichtlich, dass es unserer bisherigen Artzu wirtschaften an Nachhaltigkeit fehlt. Un-ser Planet und die Armen weltweit könnenunseren Egoismus, unsere Habsucht undGier nach Mehr nicht tragen! Wir brauchenmehr Achtsamkeit für die Umwelt. Wir brau-chen Rücksicht und Schutz für die Schwa-chen.Wir brauchen Respekt vor den Rechten undder Würde aller Menschen. Jeder von unsund wir alle brauchen ein neues Denken.Gerade deshalb bleibt zugleich richtig, wasunsere Kirchen vor fünfzig Jahren zur Grün-dung von „Brot für die Welt“ motiviert hat:4
  • 5. Die Aktion FriedenslichtDas Friedenslicht aus BetlehemAuchindiesemJahrbringenPfadfinderinnenund Pfadfinder zu Weihnachten das Frie-denslicht aus Betlehem in unsere Gemein-den. Das Licht, das vom ORF in Betlehementzündet und in Wien an Pfadfinderinnenund Pfadfinder aus ganz Europa und darü-ber hinaus weitergereicht wird, ist längst zueinem besonderen Symbol der Nähe Gottesund seiner Zuwendung zu uns geworden.AmdrittenAdvent(13.Dezember2009)wirddas Licht von Wien aus mit dem Zug in rund30 Städte in ganz Deutschland gebracht. Inzentralen Aussendungsfeiern wird es weiter-gereicht an Gruppen und Gemeinden.In Mainz ist diese Feier um 15:00h im Dom,von dort wird das Licht auch in die Lichter-Gottesdienste am Abend nach Partenheimund am 4.Advent mit dem MusikalischenWeihnachtsgruß in die Häuser sowie nachVendersheim gebracht. An Weihnachtenwird das Licht in vielen Kirchen und Häusernbrennen.In diesem Jahr erinnert die Aktion Friedens-licht dabei an das Fallen der Mauer vor 20Jahren – das getrennte Deutschland kann inFrieden neu zusammenwachsen!Mauern brechen -Frieden finden -Hoffnung gebenMit diesem Motto knüpft die Aktion Frie-denslicht nicht nur an den Mauerfall an,sondern schlägt auch eine Brücke zum 2.Ökumenischen Kirchentag 2010 in Mün-chen. Dort werden die Aktionen der Pfad-finderinnen- und Pfadfinderverbände unterdem Motto »Hoffnung geben« stehen.www.friedenslicht.deFoto: © Ralf Adloff5Musikalischer WeihnachtsgrussWie schon in den vergangenen Jahren wer-den wir mit dem Evangelischen KirchenchorJugenheim Partenheim und weiteren Sänge-rinnen und Sängern amSonntag 20. 12. 2009 ab 14:00han einigen Stationen in Partenheim singenund derweil Menschen besuchen, die kranksind, nicht mehr zu den Gottesdienstenkommen können oder alleine sind.Die Stationen werden wir im Nachrichten-blatt veröffentlichen!Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie jemandenkennen, der oder die an diesem Tag besuchtwerden könnte.Harald Esders-Winterberg
  • 6. ch möchte Ihnen heute wieder etwas Neu-es aus unserem Kinderdorf in Padre Burgosberichten.Unsere Kinder entwickeln sich prächtig. Siehaben alle Tage Hunger und wachsen, dassman ihnen zuschauen könnte.Vorher war ihr Leben hart und ohne Hoff-nung, in den Elendsquartieren sterben dieMenschen an Hunger oder Krankheiten, diebei uns leicht auszukurieren wären.Doch jetzt steht Weihnachten vor der Tür.Die Kinder freuen sich darauf, wissen siedoch, dass sie hier im Kinderdorf versorgtwerden. Nicht nur mit Essen und Trinken,sondern auch mit Liebe.Sie basteln schon jetzt Weihnachtsschmuck,mit dem sie später das Dorf schmücken wer-den.SieallefreuensichaufWeihnachten,undwenn es vielleicht auch noch ein paar kleineGeschenke gibt, ist die Freude umso grösser.Wenn Sie mit einer Spende helfen, wissendie Kinder, dass sie nicht allein gelassen sind.Bitte - spenden Sie für ein kleines Geschenk.Spendenkonto 240Sparkasse Mainz BLZ 55050120Ihr Dietrich Pröhl6Adventsfeier für Seniorinnen und SeniorenDer Seniorenkreis Partenheim und die evan-gelischen Frauen laden alle Seniorinnen undSenioren ab 60 Jahren zu einem besinnli-chen Nachmittag im Advent amMittwoch, den 09. Dezember 2009um 14:30 Uhr in die St. Georgenhallerecht herzlich ein.Wie bereits in den vergangenen Jahren ha-ben der Seniorenkreis Partenheim und dieevangelischen Frauen ein kleines Programmzusammengestellt. Wir beginnen mit einerAdventsandacht, trinken gemeinsam Kaffeeund fahren mit dem Programm fort.Herr Dörrschuck wird uns wieder mit denKindern des Schulchores besuchen. So wol-len wir uns in ein paar fröhlichen Stundenauf das bevorstehende Weihnachtsfest ein-stimmen.Wir freuen uns auf Ihr Kommen.IhreBrigitte Weber, SeniorenkreisHiltrud Runkel, Evangelische FrauenPfrn. Sylvia Winterberg, Evangelische Kirchengemeinde
  • 7. Countdown to Co2penhagenVom 7. bis 18. Dezember 2009 findet in Ko-penhagen der 15. UN-Weltklimagipfel statt.Ziel dieses Gipfels ist es, zu verbindlichenVereinbarungen für eine nachhaltige Klima-politik zu kommen und damit möglichst eineBegrenzung des Anstiegs der globalen Durch-schnittstemperatur auf unter zwei Grad Celsi-us gegenüber dem vorindustriellen Niveau zuerreichen.Die Kirchen setzen sich seit Jahren für einegerechte und nachhaltige Entwicklung dieserWelt, insbesondere im Bereich des Klima-schutzes ein. Denn „der globale Klimawandelzerstört natürliche Lebensgrundlagen, ver-schärft Armut, untergräbt Entwicklungsmög-lichkeiten und verstärkt Ungerechtigkeit. Diein Armut lebenden Menschen, besonders inden Ländern des Südens, sind die Hauptleid-tragenden des Klimawandels, d.h. des Ener-gieüberkonsums der Industrieländer und derglobalen Konsumentenklasse“ - so heißt es inder „Entwicklungspolitischen Plattform derKirchen: Klima der Gerechtigkeit“ vom Okto-ber 2008. Und weiter: „In dieser Situation ist7der Druck der weltweiten Zivilgesellschaft aufpolitische Akteure von entscheidender Be-deutung, damit wolkige Absichtserklärungenin konkrete Maßnahmen münden.“„Countdown to Copenhagen“ ist eine inter-nationale Kampagne getragen von ökumeni-schenEntwicklungswerken,demWeltkirchen-rat, Kirchen und deren Partnerorganisationenin Europa, Afrika, Asien und Amerika. Sie setztsich gegenüber den politisch Verantwort-lichen im Vorfeld der Klimakonferenz vonKopenhagen dafür ein, dass in den Industri-eländern drastische Emissionsminderungenvereinbart und umgesetzt werden. Darüberhinaus erinnern sie an die Verpflichtung derreichen Industrieländer, die Entwicklungslän-der bei der Anpassung an den Klimawandelund bei deren Reduktionsanstrengungen fi-nanziell und technologisch zu unterstützen.DarüberhinaussindaucheinzelneGemeinde-mitglieder aufgerufen, den „Aufruf für Kopen-hagen“ zu unterschreiben.Dies ist möglich über Postkarten, die in vielenGemeinden ausliegen oder direkt im Internetunter www.countdowntocopenhagen.de.DortfindenSieauch weitereInformationzumThema Klimawandel, zur Klimaallianz, der dieEvangelischeKircheinHessenundNassauseit2008 angehört und dazu, was wir als Gemein-de oder jeweils individuell tun können, umtatsächlich zu einem grundsätzlichen Umden-keninPolitikundWirtschaftsowieinunseremeigenen Lebens- und Konsumstil beizutragen.Brigitte Bertelmann (Zentrum Ökumene, EKHN)Samstag12. Dezember 2009hab Acht: Für ein Klimader GerechtigkeitAndachtzum WeltklimagipfelEvangelische Kirche Par-tenheim
  • 8. NachdemsichderneueKirchenvorstandnunformiert hat und seine Arbeit für die nächs-ten sechs Jahre aufgenommen hat möchtenwir ihnen allen in unserer Gemeinde eineschöne und ruhige Adventszeit wünschen.Die Wochen im Advent geben uns Gelegen-heit zur Ruhe und Besinnlichkeit. Wir wün-schen Ihnen schon jetzt ein friedvolles ge-segnetes Weihnachtsfest 2009.Für das neue Jahr 2010 wünschen wir Ihnenalles Gute, Glück; Zufriedenheit und GottesSegen.Um das Jahr gemeinsam beginnen zu kön-nen laden wir Sie unter dem Motto der Jah-reslosung zuGottesdienst und Neujahrsempfangder Kirchengemeinde mit dem Evangeli-schen Kirchenchor Jugenheim Partenheimam Sonntag, den 17. Januar 2010um 17:00Uhr in die evangelische KirchePartenheim recht herzlich ein.Für den KirchenvorstandHorst RunkelEin gesegnetesJahr2010Herzliche Einladungzu demNeujahrskonzert derEvangelischen KirchengemeindeVendersheimam Samstag, den 16. 1. 2010 um 18:00h inderEvangelischen Kirche Vendersheimmit dem MGV Vendersheim.unter der Leitung von Bettina Dieter sowiedem Evangelischen KirchenchorJugenheim Partenheimunter der Leitung vonHans Reiner HeuchersowieSandra Runkel undHannelore Wingert an der OrgelDer Eintritt ist frei -um Ihre Spende für die Gemeindewird gebeten.Jesus der Christus spricht:Euer Herz erschrecke nicht.Glaubt an Gott und glaubt anmich. Johannes 14, 18
  • 9. Veranstaltungen in VendersheimDezember 2009 1.12. 16:30h Bürostunde * 19:30h 12 Minuten aussteigen * 2.12. 9:00h Bürostunde * 19:30h 12 Minuten aussteigen * 3.12. 17:00h Grundkurs 2013 * 18:00h Krippenspielprobe 19:30h 12 Minuten aussteigen * 4.12. 19:30h 12 Minuten aussteigen * 5.12. 19:30h 12 Minuten aussteigen * 6.12. 9:00h Gottesdienst Für die Evangelischen Frauen 19:30h 12 Minuten aussteigen * 7.12. 19:30h 12 Minuten aussteigen * 8.12. 16:30h Bürostunde * 19:30h 12 Minuten aussteigen * 9.12. 9:00h Bürostunde * 19:30h 12 Minuten aussteigen * 10.12. 17:00h Grundkurs 2013 * 18:00h Krippenspielprobe 19:30h 12 Minuten aussteigen * 11.12. 19:30h 12 Minuten aussteigen * 12.12. 9:00h Konfirmationsunterricht * 10:30h KinderKirchenTreff&Fatty * 19:30h 12 Minuten aussteigen * 13.12. 10:15h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 13. 12. 15:00h Aussendungsfeier Friedenslicht im Dom zu Mainz 13.12. 19:30h 12 Minuten aussteigen *14.12. 19:30h 12 Minuten aussteigen *15.12. 16:30h Bürostunde * 19:30h 12 Minuten aussteigen * 16.12. 9:00h Bürostunde * 19:30h 12 Minuten aussteigen * 17.12. 17:00h Grundkurs 2013 * 18:00h Krippenspielprobe 19:30h 12 Minuten aussteigen * 18.12. 19:30h 12 Minuten aussteigen *9 19.12. 18:00h TrefflpunktGottesdienst 100 Lichter Für die eigene Gemeinde 19:30h 12 Minuten aussteigen * 20.12. 19:30h 12 Minuten aussteigen * 21.12. 19:30h 12 Minuten aussteigen * 22.12. 19:30h 12 Minuten aussteigen * 20:00h Kirchenvorstand * 23.12. 19:30h Weihnachtskonzert Rhoihessebrass * 24.12 16:00h Familiengottesdienst mit Krippenspiel Für ‚Brot für die Welt‘ 22:30h Christmette Für ‚Brot für die Welt‘ 25.12 10:15h Gottesdienst mit Abendmahl * Für die eigene Gemeinde 26.12. 10:15h Gottesdienst mit Abendmahl 27.12. 10:15h TrefflpunktGottesdienst Weihnachtslieder * Für die eigene Gemeinde 31.12 17:00h Jahresschluss- Gottesdienst Für die eigene Gemeinde * in Partenheim
  • 10. 13.12. 15:00h Aussendungsfeier des Friedenslicht im Dom zu Mainz 13.12. 18:00h TrefflpunktGottesdienst 100 Lichter Für die eigene Gemeinde14.12. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 19:30h 12 Minuten aussteigen15.12. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 18:30h AG Internetcafé 19:30h 12 Minuten aussteigen 16.12. 9:00h Bürostunde Beratung im Kindergarten 16:00h Mittwochscafé 16:30h Bücherei 19:30h 12 Minuten aussteigen 17.12. 17:00h Grundkurs 2013 18:00h Krippenspielprobe 19:30h 12 Minuten aussteigen 18.12. 19:30h 12 Minuten aussteigen 19.12. 17:00h Adventsstunde an der Weed 19:30h 12 Minuten aussteigen 20:00h MitarbeiterInnenvers. 20.12. 10:15h Gottesdienst mit Taufe Für die eigene Gemeinde 14:00h Currendesingen 19:30h 12 Minuten aussteigen 21.12. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 19:30h 12 Minuten aussteigen 22.12. 17:00h Internetcafé 19:30h 12 Minuten aussteigen 23.12. 19:30h Weihnachtskonzert Rhoihessebrass10Veranstaltungen in Partenheim 29.11. 17:30h Adventsstunde an der Weed 30.11. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 1.12. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 19:30h 12 Minuten aussteigen 2.12. 9:00h Bürostunde 16:30h Bücherei 19:30h 12 Minuten aussteigen 3.12. 17:00h Grundkurs 2013 18:00h Krippenspielprobe 19:30h 12 Minuten aussteigen 4.12. 19:30h 12 Minuten aussteigen 5.12. 17:00h Adventsstunde an der Weed 19:30h 12 Minuten aussteigen 6.12. 10:15h Gottesdienst Für die Evangelischen Frauen 19:30h 12 Minuten aussteigen 7.12. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 19:30h 12 Minuten aussteigen 8.12. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 19:30h 12 Minuten aussteigen 9.12. 9:00h Bürostunde 16:30h Bücherei 19:30h 12 Minuten aussteigen 20:00h Kirchenvorstand 10.12. 17:00h Grundkurs 2013 18:00h Krippenspielprobe 19:30h 12 Minuten aussteigen 11.12. 19:30h 12 Minuten aussteigen 12.12. 9:00h Konfirmationsunterricht 10:30h KinderKirchenTreff mit Flatty 17:00h Adventsstunde an der Weed 19:30h 12 Minuten aussteigen 20:00h hab Acht: Klima
  • 11. 24.12 17:30h Familiengottesdienst mit Krippenspiel Für ‚Brot für die Welt‘ 23:00h Christmette mit Evangelischem Kirchenchor Für ‚Brot für die Welt‘ 25.12 10:15h Abendmahlgottesdienst Für die eigene Gemeinde 26.12. 10:15h Abendmahlgottesdienst in Vendersheim 27.12. 10:15h TrefflpunktGottesdienst Weihnachtslieder Für die eigene Gemeinde 31.12 18:00h Jahresschlussgottesdienst Für die eigene Gemeinde 3.1. 10:15h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 5.1. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 6.1. 16:30h Bürostunde 7.1. 9:00h Bürostunde 16:30h Bücherei 10.1. 9:00h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 11.1. 18:30h Kirchenmusikausschuss 19:30h Evangelischer Kirchenchor 12.1. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 19:00h Besuchskreis 13.1. 9:00h Bürostunde 16:30h Bücherei 14.1. 20:00h Kirchenvorstand 16.1. 9:00h Konfirmationsunterricht 16.1. 18:00h Neujahrskonzert in Vendersheim 17.1. 17:00h Gottesdienst mit dem Kirchenchor zum Neujahrsempfang Für die eigene Gemeinde 18.1. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 19.1. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 20.1. 9:00h Bürostunde 16:00h Mittwochscafé 16:30h Bücherei 19:30h Kirchenvorstand 21.1. 17:00h Grundkurs 2012 23.1. 15:00h Frauentreff ,Goldene Mitte‘ 24.1. 9:00h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 25.1. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 26.1. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 27.1. 9:00h Bürostunde 16:00h Mittwochscafé 16:30h Bücherei 19:30h Kirchenvorstand 28.1. 17:00h Grundkurs 2012 31.1. 10:15h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 11
  • 12. Veranstaltungen in VendersheimJanuar 2010 3.1. 10:15h Gottesdienst in Partenheim 6.1. 16:30h Bürostunde * 7.1. 9:00h Bürostunde * 10.1. 10:30h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 12.1. 16:30h Bürostunde * 19:30h Kirchenvorstand 13.1. 9:00h Bürostunde * 16.1. 9:00h Konfirmationsunterricht * 16.1. 18:00h Neujahrskonzert Für die eigene Gemeinde 17.1. 17:00h Neujahrsempfang * 19.1. 16:30h Bürostunde * 20.1. 9:00h Bürostunde * 21.1. 17:00h Grundkurs 2012 * 23.1. 15:00h Frauentreff ,Goldene Mitte‘ 24.1. 10:15h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 25.1. 16:30h Bürostunde * 27.1. 9:00h Bürostunde * 15:00h Gemeindenachmittag 28.1. 17:00h Grundkurs 2012 * 31.1. 10:15h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde * in Partenheim12
  • 13. Perlen des Glaubens – Dekanatsfrauentag –Unter dem Motto Lebensfreude „Perlendes Glaubens“ stand der diesjährige Deka-natsfrauentag am 20.11.2009 in der Versöh-nungskircheIngelheim.Über130FrauendesDekanates waren der Einladung von HiltrudRunkel, Delegierte und Beauftragte für dieArbeit mit Frauen im Dekanat Ingelheim undKristin Flach-Köhler, Referentin für Frauen,Bildung, Spirualität der evangelischen Frau-en in Hessen und Nassau e.V. gefolgt. FrauVeerhoff, Präses des Dekanates Inbgelheimbetonte in ihrem Grußwort, wie sehr die Ar-beit der Frauen das Dekanat prägt und wiewohl sie sich in diesem Kreise immer wiederfühlt. Der Nachmittag wurde bereichert,durch den Eine Welt Stand, den Handar-beitskreis der Versöhnungskirche und einenBücherstand der Fa. Machwirth aus Alzey.Die Perlen des Glaubens gehen auf ein Er-lebnis des Evangelisch-Lutherischen Bi-schofs Martin Lönnebo zurück. Kurz nach-dem Martin Lönnebo (Jahrgang 1930) alsBischof in den Ruhestand getreten war, reis-te er nach Griechenland. Eigentlich wollte ersich nur erholen und die griechische Kulturstudieren. Doch ein früher, heftiger Herbst-sturm überraschte ihn auf einem kleinenFischerboot. Zusammen mit anderen Pas-sagieren wurde er zu einem unfreiwilligenAufenthalt auf einer kleinen griechischenInsel mit nur 47 Einwohnern gezwungen.Einige Tage lang fand er Unterschlupf in ei-nem kleinen Gasthaus. Dabei kam er auf dieIdee mit den Perlen. Wir leben in einer Zeitmit großer spiritueller Sehnsucht, aber vieleMenschen wissen nicht, wohin sie sich mitihrer Sehnsucht wenden sollen. Wie soll ichbeten? Wie damit beginnen? Die Menschensind heute so beschäftigt Er beobachtete,dass die Griechen Gebetsketten aus weißenPerlen bei der Arbeit trugen. Das war fürihn Anregung, anstelle eines neuen Glau-benskatechismus die Perlen des Glaubenszu entwickeln. Das Armband nannte er „Ret-tungsring“ und jeder der 18 Perlen gab ereine besondere Bedeutung. Das war 1966und inzwischen gehören für viele Christin-nen und Christen die Perlen des Glaubenszum täglichen Leben. Diese Perlen wurdennacheinander vorgestellt, abwechslungs-reich mit einfühlsamen Klavierzwischenspie-len von Hans-Reiner Heucher, der auch denganzen Nachmittag musikalisch begleitete.Nach einem gemeinsamen Vater unser, demSegen und zum Schluss dem Mottolied desDekanatsfrauentages „ Du bist ewig, du bistnahe, du bist Licht, du bist mein , das vonMartin Lönnebo getextet wurde, endete einschöner Tag der evangelischen Frauen imDekanat Ingelheim. Martin Lönnebo möch-te uns mit diesem Lied sagen: der christli-che Glaube möchte dir Mut machen für denWeg, der vor dir liegt. Du musst ihn nichtallein gehen, vertraue auf Gott. Anfang undEnde liegen in Gottes Hand.Hiltrud Runkel13
  • 14. einem Psalm: Von allen Seiten umgibst dumich und hältst deine Hand über mir. Psalm139,5.Bei keinem Menschen steht Krankheit aufder Wunschliste. Niemand wählt sie als klei-ne Abwechslung für sein Leben. Wir könnenArt und Zeitpunkt nicht aussuchen. Sie über-fällt uns oft nichts ahnend, zwingt uns, unserLeben mit seinen vertrauten Gewohnheitenaufzugeben, Begrenzungen akzeptieren zulernen.Wer aber nach schwerer Krankheit heil odereinfach wieder fähig wird, den Alltag zumeistern, entdeckt auf wunderbare Weiseden Wert des Lebens neu. Betroffene undNichtbetroffene konnten in Frankfurt diesesGetragensein sehen und spüren. Dort woso viele Menschen in gemeinsamem Enga-gement für andere hilfreich sind, da ist Gottmittendrin. Danke, dass ihr mit dabei ward.Herzlichst Heidi- Ingeborg RunkelDabei sein ist alles - aber Sieger gab es dieses malauch: Jonas Arnold und Noah Runkel liefen bei denJüngsten unter die ersten 5.14Fürs Leben gerne LaufenAm Sonntag den 27. September 2009 fandwie jedes Jahr der RACE FOR THE CUREstatt. In diesem Jahr feierte die Susan -Komen - Stiftung ihr zehnjähriges Jubiläum.Fürs Leben gerne Laufen. Das ist seit zehnJahren das Motto unter dem viele Läufe-rinnen und Läufer an den Start gehen. DerLauf für die Heilung von Brustkrebs, ver-zeichnete in diesem Jahr ein Rekordergeb-nis. Rund 5.400 Läufer und Walker hattensich am Mainufer eingefunden, um gemein-sam ein Zeichen gegen die noch immerunterschätzte Krankheit zu setzen.Aus Partenheim waren wir in diesem Jahrwieder mit 36 Personen, jung und alt, amStart. (s. Bericht von H. Arnold) Als Betrof-fene und ehrenamtliche Mitarbeiterin derSusan - Komen - Stiftung möchte ich michstellvertretend für alle Betroffenen bei Euchbedanken. DANKE für euer Engagement, fürdie Zeit die ihr euch genommen habt, füreuer Startgeld, mit 450 Euro leisten wir ei-nen wertvollen Beitrag in hilfreiche Projektezur Aufklärung und Heilung von Brustkrebs.Bei diesem Lauf steht nicht das Gewinnen,sondern das Engagement im Vordergrund.Seit vier Jahren ist das Team St. Peter ausPartenheim dabei.. Einige Läufer von Beginnan, andere in diesem Jahr das erste Mal.Danken möchte ich euch an dieser Stelle mit
  • 15. „Race for the Cure“ 2009In diesem Jahr waren wir zum 2. Mal dabei:beim „RACE for the Cure“ am 27.09.2009 inFrankfurt.Gemeinsam mit etwa 35 Partenheimern (Kinder, Erwachsene, Walker, Jogger ) unter-stützten wir erneut die Veranstaltung desVereins „Susan G. KOMEN Deutschland e.V.“.DerVereinhatsichderAufklärungsarbeitbeiBrustkrebserkrankungen und Modellprojek-ten zur Heilung von Brustkrebs gewidmet.Dieses Jahr haben sich zum 10. Mal Kinder,Frauen, Männer, Teams, Einzelläufer, Betrof-fene und Nichtbetroffene, das Ziel gesetzt,gemeinsam zu laufen, ein Zeichen zu setzenund die vereinnahmten Laufgelder dem Ver-ein für Projekte und Aufklärungsarbeit imKampf gegen den Brustkrebs zukommen zulassen.Pünktlich um 10.45 Uhr starteten wir – lei-der eine Viertelstunde zu früh – dankeMarcus! So mussten wir erst das Heer derWalker durchjoggen. Mein Sohn war bereitsmit seinen Freunden unterwegs und ich hat-te alle Hände voll zu tun, meine Tochter zubremsen,dieinRekordzeitdasZielerreichenwollte: sie ist 7 Jahre alt. Nach 5 Kilometern,einer guten Zeit, einem schönen und ange-nehmen, aber nicht minder anstrengendenLauf, erreichten wir das Ziel und haben er-fahren, dass mein Sohn – 9 Jahre – bereitsals Dritter die 2-Kilometer Kinderstrecke ab-solviert hatte. Nun ja.Wir machten uns über Äpfel und Getränkeher und trafen uns dann mit unserem restli-chen Team hinter der Bühne.Das Bühnenprogramm bot wieder einiges:Bademoden-Präsentation, Siegerehrung,Musikgenuß.Als jedoch die „Survivor“ - die Überleben-den nach einer Brustkrebserkrankung - aufdie Bühne kamen, da war ich sehr ergriffen,emotional stark berührt, kurz: mir liefendie Tränen. In rosa T-Shirts und mit pinkfar-benen Mützen, auf die für jedes Jahr desÜberlebens eine Schleife aufgeklebt ist. Ichbetrachtete junge Frauen, junge Mütter, dieihre kleinen Kinder auf den Armen trugen,Frauen in meinem Alter, ältere Frauen. Alleunterschiedlich und doch eines gemeinsam:die Diagnose „Brustkrebs“ zu irgendeinemZeitpunkt ihres Lebens. Und alle haben sichhier in Frankfurt zusammengefunden, umgemeinsam die 2km- oder 5km-Strecke inbeliebiger Zeit zu überwinden.Ich wurde sehr nachdenklich. Zuhause ange-kommen las ich, dass jährlich 57.000 Frauendie Diagnose Brustkrebs erhalten. Dass 1/3der Betroffenen stirbt. Dass jede Frau ihrenKörper regelmäßig und gründlich auf Ver-änderungen hin untersuchen soll. Dass dieHeilungsschancen umso höher sind, je frü-her der Brustkrebs entdeckt wird. Dass jedeFrau für sich, ihr Leben, ihren Körper kämp-fen muss, manchmal auch gegen Ärzte, diedie Ängste nicht ernst nehmen. Dass ich zurgrößten Risikogruppe gehöre: langjährigerRaucher, spät Kinder geboren, Alter über 40.Im November werde ich einen Termin zurMammografie und Sonografie der Brust ver-einbaren, mit Unterstützung meines Frauen-arztes.Und ganz klar ist: nächstes Jahr sind wir ausPartenheim wieder mit dabei. In Frankfurt.Am 26. September 2010. Für mich und mei-ne Kinder dann zum 3. Mal. Vielleicht fürden ein oder anderen Leser zum 1. Mal. Wirfreuen uns darauf.Heike Arnold15
  • 16. Hilfe für die Erdbebenopfer auf SumatraEin verheerendes Erdbeben am 30. Septem-ber in Indonesien brachte Häuser, Schulen,Kirchen und Krankenhäuser zum Einsturz.„Die Kirchen in der Region helfen, wo siekönnen“, berichtete Lermiana Girsang, sieist die Partnerschaftsreferentin der Simalun-gung Batak Kirche (GKPS), der Partnerkircheder EKHN. Das Gebiet der GKPS liegt nörd-lich der betroffenen Region um Padang aufSumatra und ist nicht unmittelbar vom Erd-beben betroffen. Aber sie, wie viele andereKirchen der Region auch, helfen bei der Ver-sorgung der Obdachlosen und Verletzten,bei Räumarbeiten, mit Gebet und geistlicherBegleitung.Einem Spendenaufruf der EKHN folgte nichtnur etliche Gemeindeglieder, auch der evan-gelische Kindergarten spendete mit rund200,00€ den Erlös aus dem Erntemarkt derKinder.Eine Abordnung der Kinder überbrachte dasGeld ins Pfarramt, von wo es weitergeleitetwurde.Herzlichen Dank!Harald Esders-WinterbergElternausschuss KindergartenBei Elternversammlung am 24.9.2009 ha-ben die Eltern aus ihrer Mitte folgende 6Elternvertreter für das Kindergartenjahr2009/2010 in den Ausschuss gewählt:1. Vorsitzende   Frau GörkeStellvertetung: Frau GoldhammerKasse: Frau Frey-MeyerWeitere Mitglieder:Frau MielitzFrau SteinfurthFrau StellwagenWir danken den neuen Elternvertreterinnenfür ihre Bereitschaft sich in unserer Einrich-tung zu engagieren.Unser herzlicher Dank gilt auch den ausge-schiedenen Elternvertreterinnen für die en-gagierte und ertragreiche Arbeit im vergan-genen JahrWir freuen uns auf eine gute Zusammenar-beitHaraldEsders-Winterberg16
  • 17. Aus dem Kirchenvorstand Vendersheimam 31. Oktober 2009 wurde in Vendersheimder Kirchenvorstand für die Amtszeit 2009bis 2015 eingeführt. Für uns, den „neuen“Kirchenvorstand bedeutet dies eineige Ver-änderung, denn bisher waren wir sechs undnun sind wir nur noch vier Kirchenvorstands-mitglieder aus Vendersheim.Die Hilfsangebote, vieler Gemeindemitglie-der, bei Veranstaltungen uns zu unterstüt-zen oder einfach projektbezogen zu helfen.werden wir sicher wie bisher auch, von Fallzu Fall, gerne wieder annehmen. An dieserStelle noch mal herzlichen Dank für die Un-terstützung in den vergangenen Jahren.Aber eines haben wir in unserer ersten Kir-chenvorstandssitzung schon abgewandelt.Es gab bisher einen Besuchskreis des Kir-chenvorstandes, der den etwas betagtenGeburtstagskindern unserer GemeindeGeburtstagswünsche überbracht hat. Dieswerden wir in dieser Form nicht mehr sobeibehalten können, da alle Kirchenvor-standsmitglieder berufstätig sind.Wir haben uns daher überlegt auf jedenFall die Geburtstagswünsche schriftlich zu17überbringen und haben den Kreis der Be-glückwünschten erweitert. Sie werden Postzum 18., 30., 40., 50., 60., 65. und wie bis-her auch ab dem 70. Geburtstag erhalten.Auf persönliche Gespräche legen wir auchweiterhin Wert, nur es muss ja nicht gera-de am Geburtstag sein, wenn schon ganzviele Gratulanten da sind, es ist vielleichtviel persönlicher, wenn man an einem ande-ren Tag kommt und man Zeit und Ruhe hat.Vielleicht möchten Sie auch gar nicht, dassein Kirchenvorstandsmitglied zu Ihnen nachHause kommt.Wir wollen sehen, wie sich das entwickeltund unsere Entscheidungen auch nach Ih-ren Wünschen und Vorstellung versuchenanzupassen. Denn schließlich haben Sieuns gewählt und damit uns Ihr Vertrauengeschenkt. Aus diesem Grunde sind wir indieser Sache auch auf Ihre Mithilfe angewie-sen. Diese sollte ganz einfach darin beste-hen, uns wissen zulassen, ob Sie weiterhineinen Besuch wünschen oder nicht. DieseEntscheidung müssen Sie nicht direkt tref-fen, die Geburtstagskarte kommt auf jedenFall und wenn Sie dann noch einen Besuchwünschen, sprechen Sie einfach einen vonuns an. Natürlich werden auch wir versu-chen weiterhin Aufmerksam danach zu fra-gen und werden den evtl. gewünschten Be-such mit Pfarrerin und Pfarrer und unter unsorganisieren.Auch wenn wir nun nur zu viert sind, sindwir alle zuversichtlich mit Ihrer Hilfe die Ar-beit in unserer Gemeinde gut weiterführenzu können und falls jemand nun doch seineMeinung geändert hat und möchte in unserTeam, dann sprechen Sie uns bitte an.Ihr neuer KirchenvorstandUrsula Erdmann, Günter Hofmann, PetraHarth, Hilde Wetzler
  • 18. Herzlichen Glückwunsch01.12.1936 Gerda Lenz 73 Jahre03.12.1929 Wilhelm Eppelmann 80 Jahre04.12.1932 Elsbeth Gehret 77 Jahre06.12.1936 Tonie Weidmann 73 Jahre07.12.1938 Peter Haugg 71 Jahre09.12.1923 Reinhard Franzmann 86 Jahre10.12.1937 Klaus Weber 72 Jahre25.12.1935 Katharina Usinger 74 Jahre27.12.1933 Käthi Töpel 76 Jahre02.01.1940 Sigrid Oehler 70 Jahre05.01.1936 Ruth Schüler 74 Jahre08.01.1935 Erna Ahr 75 Jahre18.01.1925 Erna Brummer 85 Jahre18.01.1922 Erna Eppelmann 88 Jahre22.01.1933 Heinz Franzmann 77 Jahre22.01.1929 Oskar Usinger 81 Jahre28.01.1937 Ria Runkel 73 Jahre02.12.1933 Irmgard Thomas 76 Jahre08.12.1935 Klaus Peter Eichstädt 74 Jahre17.12.1929 Karl Phillip Einsfeld 80 Jahre26.12.1934 Friedrich Gieb 75 Jahre11.01.1934 Lydia Claß 76 Jahre16.01.1921 Karl Horst 89 JahreLiebe Jubilare, sollten Sie Einwände gegendie Veröffentlichung Ihres Geburtstages imKirchenboten haben, melden Sie sich bitte imPfarramt. Telefon 8988. Vielen Dank18
  • 19. Termine undregelmäßige VeranstaltungenBeratung für Eltern, Kinder und Jugendliche16.12.. 2009evangelischer Kindergarten PartenheimBürostundendienstags 16.30 - 19.00h undmittwochs 8.00 - 11.30hGemeindebüchereimittwochs 16:30 - 18:30 hGemeindenachmittag Vendersheim27.1. 15:00h Evangelische KircheGrundkurse KonfirmationsunterrichtGemeindehaus PartenheimBiblische Geschichten (2013)3.; 10.; 17. 12., 17:00h GemeindehausWas gilt für uns? (2012)21.; 28. 1.; 4.2. 17:00h GemeindehausGemeinde - was ist das? (2011)25.2.; 4.; 10.3. 17:00h GemeindehausInternetcaféDienstag, 17:00h bis 19:00h Bücherei.Kirchenbändchenn.V., GemeindehausKirchenchor Partenheimmontags, 19:30, GemeindehausKirchenvorstandssitzung in Partenheim9.12.; 20.1. 19:30h 14.1. 20h GemeindehausKirchenvorstandssitzung in Vendersheim22.12.; 12.1. 19:30hGemeindehaus PartenheimKonfirmationsunterricht12.12.; 16.1. 9:00h GemeindehausMittwochscafé PartenheimMittwoch 16.12.; 20.1. 16:00h GemeindehausTaufeWinona Isabell Weikert,PartenheimTrauungIsabell und Enrico Weikert,PartenheimBestattungenWilhelmine FreitagMaria Margarethe GöthKatharina NienaberPartenheimUrlaubsvertretung:vom 1.1. - 10.1.Pfarrer Paul Geiß, Jugenheim,06132 44019
  • 20. Zwölf Minuten aussteigenDen Trubel des Alltags hinter sich lassen,denn wenn nichts geschieht, geschieht viel.1. - 22. Dezember 19:30hEvangelische Kirche Partenheim

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