Winter 2010

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Winter 2010

  1. 1. 3250 Gramm HoffnungDer KirchenboteEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimDezember 2010 Januar 2011
  2. 2. 22InhaltImpressum 2Vorwort 3Es ist genug für alle da 4Licht bringt Frieden 5Genau 250 Gramm Hoffnung 6Konzert Rhoihessebrass 7Kollekte Vendersheim 8Blumenschmuck 9Neujahrskonzert Vendersheim 9Die vier Kerzen 10Veranstaltungen Vendersheim 11Veranstaltungen Partenheim 12/13Weihnachtsgruß 14Neujahrsempfang Partenheim 14Kinderhilfe Philippinen 15Anmeldung im Kindergarten 16Warum werden Kinder zu Tyrannen 16Kindergarten Elternausschuss 17Kindergarten Aussengelände 17Race for the Cure 18Demenzprojekt voranbringen 20Mittwochscafé 20Dekanatsfrauentag 21Herzlichen Glückwunsch 22Termine 2312 Minuten aussteigen 24ImpressumHerausgeberEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimVordergasse 48, 55288 PartenheimTel. 0 67 32 89 88 / Fax 0 67 32 96 31 58www.partenheim-evangelisch.deevangelisch@partenheim.dewww.vendersheim-evangelisch.depfarramt@vendersheim-evangelisch.dePfarrerin Sylvia Winterbergwinterberg@partenheim.dePfarrer Harald Esders-Winterberg (V.i.S.d.P.)esders@partenheim.de0 15 1 22 27 26 11Pfarrbüro: Waltraud Appenheimerpfarramt@partenheim-evangelisch.deBürostunden:dienstags 16.30 - 19.00 Uhr undmittwochs 8.00 - 11.30 UhrKollektenkonten:Partenheim: 55190000 271251043Vendersheim: 55190000 271253015Kirchenvorstand PartenheimVorsitzender: Horst RunkelTel. 0 67 32 26 63 oder 0 67 32 13 31Horst-Runkel@t-online.deKirchenvorstand Vendersheimstellv. Vorsitzender:Günter HofmannEvangelischer Kindergarten PartenheimAm Sportplatz 7Leiterin: Mariette Brunner-BastTel. 0 67 32 17 03kindergarten@partenheim.deEvangelisch-Kommunales Jugendbürowww.jugendbuero.comDer Kirchenbote wird in alle Haushalte inPartenheim und Vendersheim verteilt.Auflage: 1200 ExemplareDruck: Regionalverwaltung RheinhessenRedaktionsschluss: 20. 11. 2010
  3. 3. Liebe Leserin, lieber Leser,Wenn ich einen wichtigen Termin habe, zudem ich unter keinen Umständen zu spätkommen möchte, dann gerate ich garantiertan eine Baustelle und muss eine Umleitungfahren. Wenn ich sowieso schon knapp inder Zeit bin, dann verlaufe ich mich auchnoch und werde immer hektischer und ner-vöser. Dabei will ich, wenn ich in Eile bin,gerade keinen Umweg machen. Ich möchtemich durch nichts und niemanden aufhal-ten lassen und auf dem schnellsten Weg anmein Ziel kommen.Ein japanisches Sprichwort rät mir aber ge-nau das Gegenteil: »Wenn du in Eile bist,mach einen Umweg!« Ein Satz, der beimersten Hören vielleicht etwas seltsam klingt,der aber - genauer betrachtet - eine großeHilfe sein kann. Ein Umweg bremst uns undzwingt zur Langsamkeit, nimmt uns herausaus unserem Hasten und Rennen. Er gönntuns eine Atempause und sorgt dafür, dasswir Zeit gewinnen. Zeit für uns selbst; Zeit,um uns innerlich einzustellen auf das, wasuns am Ziel erwartetdamit wir auch wirklichganz da sind, wenn wir ankommen.»Wenn du in Eile bist, mach einen Umweg!«Auch ein guter Rat für alle, die gehetzt in dieletzten Adventstage hineingehen. Mach ei-nen Umweg: Auf den überfüllten Geschäfts-straßen wirst du geschoben und gedrängt- nur in den stilleren Seitenstraßen kannstdu deinen Schritt verlangsamen und ste-henbleiben, kannst du innehalten, Tempound Richtung selbst bestimmen. Dort fin-dest du vielleicht eine Kirche, in der du zurRuhe kommst und überlegen kannst, was dirWeihnachten bedeutet. Verabschiede dichaus dem Strom derer, die dem Fest entge-genhasten, und vergiss für einige Augenbli-cke die vorweihnachtliche Geschäftigkeit.33Mach einen Umweg: Sicher gibt es in deinerUmgebung jemanden, der sich über einenkleinen Besuch freut, der einsam oder krankist und gerade in dieser Zeit auf ein Zeichender Verbundenheit wartet. Zeig, dass dasGeheimnis dieser Tage ‚Begegnung‘ heißtund durch kein Geschenk zu ersetzen ist.Mach einen Umweg - auch einen Umwegnach innen:Die Kerzen am Adventskranz laden dich ein,deinem Leben auf den Grund zu gehen.Schau an, was aus deinen Hoffnungen undZielen, was aus deinem Glauben gewordenist. Überleg dir, was du noch erwartest undwofür du dankbar sein kannst.Advent, das ist auch eine Zeit der Suche, derSelbstbesinnung. Advent kann uns vorbe-reiten auf das ganz Wesentliche. Alle Sehn-sucht und Melancholie dieser Tage gehörenzu unserer Suche dazu. Das ist der Weg, denGott uns Menschen gezeigt hat, den auchwir gehen können, der auch uns an ein gutesZiel führen wird:Siehe, ich verkündige euch große Freude,denn euch ist heute der Heiland geboren,welcher ist Christus, in der Stadt Davids. Unddas habt zum Zeichen: ihr werdet finden dasKind in Windeln gewickelt und in einer Krip-pe liegen.Wenn du an Weihnachten ganz da sein willst- mach einen Umweg!In diesem Sinne wünschen Ihnen gesegneteZeiten Ihre
  4. 4. 444444Eine gerechtere Welt ist möglich52. AKTION 2010/2011„Es ist genug für alle da,wenn wir teilen, was Gottuns Menschen schenkt.Machen Sie mit!“ Mit die-sen Worten eröffnete dieDirektorin von „Brot fürdie Welt“, Pfarrerin Cor-nelia Füllkrug-Weitzel, inWiesbaden die 52. Aktiondes evangelischen Hilfs-werks. Die Aktion stehtunter dem Motto: „Es istgenug für alle da“. Ein be-wusst provokant gewähl-ter Slogan angesichts der Tatsache, dassmomentan fast eine Milliarde Menschen aufder Welt Hunger leidet, obwohl weltweit ge-nügend Nahrungsmittel für alle Menschenproduziert werden.Beispiel-Projekt der 52. Aktion ist in diesemJahr Bangladesch. Dort im Norden lebt dasVolk der Garo, eine christliche Minderheit.Sie bewirtschaften kleine Äcker im Wald,jagen und sammeln – der Wald ist ihre Le-bensgrundlage. Diese Lebensgrundlage istdurch globale Agrar- und Lebensmittelkon-zerne bedroht. Der Wald werde gerodet, umFlächen für die Exportlandwirtschaft zu ge-winnen, erläutert Füllkrug-Weitzel. „Ange-baut werden Lebensmittel-, Treibstoff- undFutterpflanzen. Für uns im Norden. Und dieMenschen im Süden? Sie müssen hungern,ihnen wird der Boden für das tägliche Brotentzogen“.Der Kirchenpräsident der Evangelischen Kir-che in Hessen und Nassau, Dr. Volker Jung,bezeichnete den Advent als „Zeit der Sehn-suchtnachmehrFriedenundGerechtigkeit“.Die Adventszeit lenke den Blick auf JesusChristus, der den „Weg der Gerechtigkeit“gegangen sei. Auf diesem Weg werde Un-recht Unrecht genannt und auch die würdennicht übersehen, die Hunger und Durst ha-ben. Eigentlich sei für alle Menschen genugda, um gut leben zu können. Aber viele, wiedas Volk der Garo, verlören ihr Land, weiles politisch und wirtschaftlich Mächtigeregebe. „Wir dürfen die Augen nicht davorverschließen, dass Recht und Gerechtigkeitweltweite Herausforderungen sind“, sagteJung.Der bekannte Fernsehmoderator Wolf vonLojewski übernahm die Patenschaft für dasSchwerpunktprojekt von „Brot für die Welt“in Bangladesch. Er ist überzeugt: „Anderenunter die Arme zu greifen, ist ein Ausdruckunseres Glaubens“. So sei die Arbeit von„Brot für die Welt“ mehr als die SchüsselReis. Das evangelische Hilfswerk baue in denLändern der Dritten Welt Selbstbewusstseinauf: „Schon eine kleine Spende kann hoheZinsen bringen. Es klappt natürlich nicht im-mer, aber wir müssen es immer wieder ver-suchen“, so Lojewski in seinem Patenaufruf.Jedes Jahr unterstützt „Brot für die Welt“etwa 800 Partnerorganisationen in 77 Län-dern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas undOsteuropas. Das evangelische Hilfswerk be-steht seit mehr als 50 Jahren.
  5. 5. Die Aktion FriedenslichtDas Friedenslicht aus BetlehemAuchindiesemJahrbringenPfadfinderinnenund Pfadfinder zu Weihnachten das Frie-denslicht aus Betlehem in unsere Gemein-den. Das Licht, das vom ORF in Betlehementzündet und in Wien an Pfadfinderinnenund Pfadfinder aus ganz Europa und darü-ber hinaus weitergereicht wird, ist längst zueinem besonderen Symbol der Nähe Gottesund seiner Zuwendung zu uns geworden.AmdrittenAdvent(12.Dezember2010)wirddas Licht von Wien aus mit dem Zug in rund30 Städte in ganz Deutschland gebracht. Inzentralen Aussendungsfeiern wird es weiter-gereicht an Gruppen und Gemeinden.An Weihnachten wird das Licht in vielen Kir-chen und Häusern brennen. Pfadfinderin-nen und Pfadfinder tragen es in die Familien,in Kirchengemeinden, Krankenhäuser undSchulen, in Verbände, öffentliche Einrich-tungen, in Altersheime und zu den Obdach-losen, in benachbarte Moscheen und Syna-gogen und zu Menschen, die im Mittelpunktdes gesellschaftlichen Lebens stehen – undzu denen am Rande.In diesem Jahr orientiert sich die Aktion Frie-denslicht an dem Symbol des Lichtes, wel-ches in den großen Weltreligionen stark mitdem Thema Frieden, Hoffnung und Toleranzverbunden ist.LICHT BRINGT FRIEDENMit diesem Motto möchte die Aktion Frie-denslicht in diesem Jahr nach der großengemeinsamen Aktion 2. Ökumenischer Kir-chentag ein Zeichen setzen: Das Licht bringtFrieden für Menschen aller Religionen undsoll sie zum Nachdenken und zum gemein-samen Gespräch anregen.Musikalischer WeihnachtsgrussAm Sonntag 19. 12. 2010 ab 14:00h werdenwir mit dem Evangelischen Kirchenchor Ju-genheim Partenheim und weiteren Sänge-rinnen und Sängern an einigen Stationen inPartenheim singen und derweil Menschenbesuchen, die krank sind, nicht mehr zu denGottesdiensten kommen können oder allei-ne sind.Die Stationen werden wir im Nachrichten-blatt veröffentlichen!Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie jemandenkennen, der oder die an diesem Tag besuchtwerden könnte.Harald Esders-Winterberg55
  6. 6. 66Genau 3250 Gramm HoffnungVon Kirchenpräsident Dr. Volker JungOb Maria wusste, wie viel Jesus bei seinerGeburt wog? Ob Josef nachmaß, mit wievielen Zentimetern das Kind die Krippe aus-füllte? Die Bibel verrät es nicht. Fast allejungen Eltern kennen heute die Maße ihrerNeugeborenen auf Gramm und Zentimetergenau. Bunte Geburtsanzeigen zeugen vondem großen Glück, dass ein Kind das Lichtder Welt erblickt hat. Auf kaum einer feh-len Geburtsgewicht und Größe. Es ist einZeichen dafür, dass unsere Sprache an ihreGrenzen stößt. Wir tun uns schwer, Wortefür das große Wunder der Geburt zu finden.Deshalb halten wir uns lieber an Zahlen fest:3250 Gramm Mensch und 51 ZentimeterLeben.Ein Kind kommt zur Welt: Es dauert oft nureinen Augenblick, es in Empfang zu neh-men. Trotzdem bleiben Eltern lange auf derSuche danach, dieses Wunder zu begreifenund mit eigenen Worten auszudrücken.Noch viel schwerer fällt es, das Ereignis imStall von Bethlehem zu verstehen. In derWeihnacht kommt Gott zur Welt. In derKrippe: 3250 Gramm und 51 Zentimeter.Der Größte begegnet im Kleinen.Das macht das Christentum aus. Gott wagtes, mitten in dieser Welt zu erscheinen undsich ihren Regeln zu unterwerfen. Gott willwie seine Geschöpfe riechen und schme-cken, lachen und weinen, leben und ster-ben. Gott schaut sich die Welt an: aus demBlickwinkeleinesKindes.Gottriskiertdamit,verletzlich zu sein wie ein Menschenkind.Und Gott ist selbst verletzt, mit jedem Kind,das verletzt wird.Im gerade zu Ende gehenden Jahr konntenwir miterleben, was das heißt. Bei der ver-heerenden Flut in Pakistan waren es die Kin-der, die ihr besonders ausgeliefert waren.Sie verloren nicht nur ihr Heim, sondernoft genug auch ihre Eltern. In diesem Jahrsind wir in Deutschland darüber erschro-cken, was Kindern über Jahrzehnte hinausangetan wurde. Es ist gut, dass Menschenanfangen, davon zu reden, was ihnen an Ge-walt widerfahren ist. Und es ist wichtig, dassErwachsene ihre Verantwortung wahrneh-men, damit Kinder heil aufwachsen können.Die Weihnachtsgeschichte zeigt, wie naheuns Gott kommt. Sie ruft aber auch dazuauf, die Welt aus dem Blickwinkel der Kinderzu sehen. Das heißt, sensibel zu sein für das,was besonders verletzlich ist. 3250 Grammund 51 Zentimeter: scheinbar dürre Zahlen.Doch dahinter steckt eine große Verantwor-tung. Und eine große Hoffnung.Das Wunder der Geburt im Stall von Bethle-hem: Dazu gehört, dass dieses Kind gekom-men ist, Menschen zu befreien von Gewalt,von Not und von der Macht des Todes. Indiesem Kind begegnet uns Menschen gött-liches Leben.Ich wünsche Ihnen eine gesegnete und hoff-nungsvolle Advents- und Weihnachtszeit2010.Ihr
  7. 7. 77777777Mittwoch22. Dezember 201019:30h
  8. 8. Kollekten in derEvangelischen Kirche VendersheimMein Opa hat früher immer gesagt „ÜberGeld redet man nicht. Entweder man hatoder man hat keins“.So ist das auch bei uns in der Kirche. Wirreden auch nicht gerne über Geld, abermanchmal sollte man das doch tun. KeineAngst dies ist kein erneuter Spendenaufruffür unsere Orgel oder Heizung. Nein, es gehtschlicht und einfach um die Kollekte. Alsodie Geldspende, die von den Gottesdienst-besuchern und Besucherinnen nach demGottesdienst beim Verlassen der Kirche ge-spendet wird.Es gibt Kirchengemeinden, die in jedem Got-tesdienst die Einnahmen aus der Kollektedes letzten Gottesdienstes vorlesen. Die Kir-chenverwaltung empfiehlt sogar die Veröf-fentlichung der Kollekten, schreibt aber dieArt und Weise nicht vor.Wir haben uns daher für einen anderen Wegentschieden und werden zukünftig die Ein-nahmen aus Kollekten am Ende eines Kir-chenjahresimKirchenbotenveröffentlichen.Im vergangenen Kirchenjahr wurden anKollekten insgesamt 2.803,88 Euro einge-gangen. Davon abzuführen waren 1.073,07Euro, so dass für die Gemeinde 1.730,81Euro verblieben. Davon wiederum habenwir eine freiwillige Spende in Höhe von 150Euro an das Kinderhilfswerk Philippinenüberwiesen. Dieser Betrag wurde uns vonden letztjährigen Konfirmanden für dieseSpende zur Verfügung gestellt.Mit Pflichtkollekten bezeichnen wir die Kol-lekten, die gemäß den Vorgaben der Kir-chenverwaltung für festgelegte Empfängerabgeführt werden müssen. Unser „Kassen-wart“ Herr Hofmann führt über die Kollek-ten genau Buch. Jede Kollekte wird eingetra-gen und gemäß dem Kollektenplan an denjeweiligen Empfänger überwiesen. Manch-mal dürfen wir, als Mitglieder des Kirchen-vorstandes über die Verwendung, sprichden Kollektenempfänger, bestimmen. Diessieht dann in der Praxis so aus, dass wir ausverschiedenen Vorschlägen auswählen dür-fen.Damit Sie informiert sind, wer die jeweiligegespendete Kollekte erhält, wird der Ver-wendungszweck mit den Gottesdiensttermi-nen im Kirchenboten veröffentlicht.So hat alles seine Ordnung und andere be-dürftige Organisationen bekommen ganz imSinne unseres Glaubens auch etwas ab.Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kir-chengemeinde Vendersheim
  9. 9. Danke für die„Blumen aus dem Garten auf den Altar“Herzlichen Dank allen Vendersheimern, so-wohl den Evangelischen, wie auch den Ka-tholischen Mitbürgern und Mitbürgerinnen,die uns in diesem Jahr den Blumenschmuckfür den Altar gespendet haben.Es war schon eine besondere Erfahrung,auch in dieser vielleicht unbedeutend er-scheinenden Aufgabe, die Unterstützungder Gemeinde zu erhalten. Aber ehrlich ge-sagt, manchmal wollten die Blumen in derVase nicht so stehen bleiben, wie ich diesgerne gehabt hätte. Da kann also auch ausder einfachen Aufgabe, einige Blumen ineine Vase zu stellen, eine riesengroße Her-ausforderung werden. Letztendlich hat aberdie Freude über die Schönheit und Vielfaltder gespendeten Blumen gesiegt.Es wäre schön, wenn auch im kommendenGarten- und Kirchenjahr sich wieder vie-le freiwillige Blumenspender bei mir odereinem anderen Kirchenvorstandsmitgliedmelden würden.Im Namen aller Kirchenvorstandsmitgliedernochmals herzlichen DankPetra HarthHerzliche Einladungzu demNeujahrskonzert derEvangelischen KirchengemeindeVendersheimam Samstag, den 15. 1. 2011 um 18:00h inderEvangelischen Kirche Vendersheimmit dem MGV Vendersheim.unter der Leitung von Bettina Dieter sowiedem Evangelischen KirchenchorJugenheim Partenheimunter der Leitung vonHans Reiner HeuchersowieSandra Runkel undHannelore Wingert an der OrgelDer Eintritt ist frei -um Ihre Spende für die Gemeindewird gebeten.99
  10. 10. 1010Eine Weihnachtsgeschichte: Die vier KerzenVier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war still.So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.Die erste Kerze seufzte und sagte: Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet,aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.Die zweite Kerze flackerte und sagte: Ich heiße Glauben.Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen.Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die Kerze war aus.Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort.Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen.Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nichtdie anderen, die sie lieb haben sollen.Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.Da kam ein Kind ins Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: Aber,aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein: Und fast fing es an zu weinen.Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: Hab keine Angst!Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden.Ich heiße Hoffnung. Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieserKerze und zündete die anderen Lichter wieder an.(Autor: unbekannt)In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine ruhige, dennoch auch eine fröhliche undbesinnliche Advents- und Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch in ein friedliches,gesundes neues Jahr.Ihr Kirchenvorstand
  11. 11. 1. -23.12. 19:30h 12Minuten aussteigen* 1.12. 9:00h Bürostunde * 2.12. 17:00h Grundkurs 2013 * 18:00h Krippenspielprobe 5.12. 9:00h Gottesdienst Für die Evangelischen Frauen 7.12. 16:30h Bürostunde * 8.12. 9:00h Bürostunde * 19:30h 12 Minuten aussteigen * 9.12. 17:00h Grundkurs 2013 * 17:30h Krippenspielprobe 11.12. 9:00h Konfirmationsunterricht * 10:30h KinderKirchenTreff&Fatty *12.12. 10:15h Gottesdienst mit Taufe Für die eigene Gemeinde12.12. 15:00h AussendungsfeierFriedenslicht im Dom zu Mainz14.12. 16:30h Bürostunde * 15.12. 9:00h Bürostunde * 17.12. 17:00h Grundkurs 2013 * 17:30h Krippenspielprobe18.12. 18:00h TrefflpunktGottesdienst100 Lichter Für die eigene Gemeinde 22.12. 19:30h Weihnachtskonzert Rhoihessebrass *24.12 16:00h Familiengottesdienst mitKrippenspiel Für ‚Brot für die Welt‘ 22:30h Christmette Für ‚Brot für die Welt‘25.12 10:15h Gottesdienst mitAbendmahl *26.12. 10:15h Gottesdienst mitAbendmahl Für die eigene Gemeinde31.12 17:00h Jahresschluss-Gottesdienst Für die eigene Gemeinde* in Partenheim11112.1. 10:15h TrefflpunktGottesdienstWeihnachtsliederin Partenheim 4.1. 16:30h Bürostunde * 5.1. 9:00h Bürostunde *9.1. 10:30h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 11.1. 16:30h Bürostunde * 12.1. 9:00h Bürostunde *15.1. 18:00h Neujahrskonzert Für die eigene Gemeinde 16.1. 17:00h Neujahrsempfang * 18.1. 16:30h Bürostunde * 19.1. 9:00h Bürostunde * 20.1. 17:00h Grundkurs 2012 * 22.1. 9:00h Konfirmationsunterricht23.1. 10:15h GottesdienstFür die eigene Gemeinde 25.1. 16:30h Bürostunde * 26.1. 9:00h Bürostunde * 27.1. 17:00h Grundkurs 2012 *30.1. 10:15h Gottesdienst inPartenheim * in Partenheim
  12. 12. 121204.12 17:00h Adventstunde an der Weed. 19:30h 12min aussteigenEvangelische Kirche05.12. 10:15 Gottesdienst am 2. AdventFür die Evangelischen Frauen19:30h 12min aussteigen06.12.. 19:30 Kirchenchor19:30h 12min aussteigen07.12 16:00h KrabbelgottesdienstEvangelische Kirche16:30 Bürostunde17:00 Internetcafé19:30h 12min aussteigen08.12. 08:00 Bürostunde09:30 Krabbelkreis15:00h Weihnachtsfeier Seniorenkreisund evangelische FrauenGroßer Saal St.Georgenhalle16:30 Evangelische Bücherei19:30h 12min aussteigen09.12. 17:00 Grundkurs 201317:30 Krippenspielprobe19:30h 12min aussteigen10.12. 19:30h 12min aussteigen11.12. 9:00h Konfitag10:30h KinderKirchenTreff für Kinderab 5 in der evangelischen Kirche17:00h Adventstunde an der Weed12.12. 19:30h 100 Lichter-Gottesdienst am3. Advent Evangelische KircheArbeit der Gemeinde12.12. 15:00h AussendungsfeierFriedenslicht im Dom zu Mainz13.12.. 19:30 Kirchenchor19:30h 12min aussteigen14.12. 16:30 Bürostunde17:00 Internetcafé19:30h 12min aussteigen15.12. 08:00 Bürostunde09:30 Krabbelkreis16:00h Mittwochscafé16:30 Evangelische Bücherei19:30h 12min aussteigen16.12. 17:00 Grundkurs 201317:30 Krippenspielprobe19:30h 12min aussteigen17.12. 19:30h 12min aussteigen18.12. 17:00h Adventstunde an der Weed19.12. 10:15 Gottesdienst mit Taufe am4. Advent Evangelische KircheFür die Nieder-Ramstädter Diakonieab 14:00h Kurrendesingen19:30h 12min aussteigen20.12.. 19:30 Kirchenchor19:30h 12min aussteigen21.12. 19:30h 12min aussteigen22.12. 09:30 Krabbelkreis16:30 Evangelische Bücherei19:30h 12min aussteigen22.12. 19:30h WeihnachtskonzertRhoihessebrass Evangelische Kirche23.12. 11:00h Generalprobe Krippenspiel19:30h 12min aussteigen
  13. 13. 131324.12 17:30h Familiengottesdienst mitKrippenspiel Für ‚Brot für die Welt‘23:00h Christmette mitEvangelischem Kirchenchor Für ‚Brot für die Welt‘25.12 10:15h Abendmahlgottesdienst Für die eigene Gemeinde 26.12. 10:15h Abendmahlgottesdienst in Vendersheim31.12 18:00h Jahresschlussgottesdienst Für die eigene Gemeinde 2.1. 10:15h TrefflpunktGottesdienstWeihnachtsliederHilfe für Menschen mit psychischen Erkrankungen 3.1. 19:30h Evangelischer Kirchenchor4.1. 16:30h Bürostunde5.1. 9:00h Bürostunde 16:30h Bücherei9.1. 9:00h GottesdienstFür die Ökumene und Auslandsarbeit (EKD)10.1. 19:30h Evangelischer Kirchenchor11.1. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 12.1. 9:00h Bürostunde 16:30h Bücherei13.1. 17:00h Grundkurs 201215.1. 18:00h Neujahrskonzertin Vendersheim16.1. 17:00h Gottesdienst mit demKirchenchor zum Neujahrsempfang Für die eigene Gemeinde 17.1. 19:30h Evangelischer Kirchenchor18.1. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé19.1. 9:00h Bürostunde 16:00h Mittwochscafé 16:30h Bücherei20.1. 17:00h Grundkurs 201222.1. 09:00h Konfitag 10:30h KinderKirchenTreffin der evangelischen Kirche23.1. 9:00h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 24.1. 19:30h Evangelischer Kirchenchor25.1. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé26.1. 9:00h Bürostunde 16:30h Bücherei 19:30h Kirchenvorstand27.1. 17:00h Grundkurs 201229.1. 16:30h Gottesdienst zurGoldenen Hochzeit30.1. 10:15h GottesdienstFür die Frankfurter Bibelgesellschaft
  14. 14. 1414Weihnachten und Neues Jahr 2011Liebe Gemeinde,ein ereignisreiches und arbeitsreiches Jahrliegt fast hinter uns. Wir haben einige Projek-te (Umgestaltung Kirchengelände, Renovie-rung Gemeindesaal, Jubiläumsfeier unsererKirche) in diesem Jahr durchgeführt. NeueAufgaben liegen für das Neue Jahr bereitsauf dem Tisch.Doch lassen Sie uns die Wochen im Advent,soweit es die Zeit zulässt, zur Ruhe und Be-sinnung kommen.Wir wünschen Ihnen eine schöne Advents-zeit und ein friedvolles gesegnetes Weih-nachtsfest 2010.Für das neue Jahr 2011 wünschen wir Ihnenalles Gute, Glück; Zufriedenheit und GottesSegen.Um das Jahr gemeinsam beginnen zu kön-nen laden wir Sie zu dem Gottesdienst undNeujahrsempfang der Kirchengemeinde amSonntag, den 16. Januar 2011 um 17.Uhr indie evangelische Kirche recht herzlich ein.Für den KirchenvorstandHorst RunkelEin gesegnetesJahr2011Lass dich nichtvom Bösen überwinden, sondernüberwinde das Böse mit Gutem.Römer 12,21
  15. 15. Spendenkonto 240Sparkasse Mainz BLZ 550501201515Die KinderHilfe Philippinen e.V. sammeltSpenden, um die Gelder ohne jeglichen Ab-zug von Verwaltungskosten ungeschmälertfür konkrete Zwecke zu verwenden: hilfsbe-dürftige philippinische Kinder erhalten einZuhause, Verpflegung, medizinische Versor-gung und eine Ausbildung.Ausgangspunkt der Hilfe war zunächst Pa-dre Burgos, eine Gemeinde mit ca. 7000Einwohnern auf der Insel Leyte, etwa 1100Kilometer südöstlich der philippinischenHauptstadt Manila. Seit 1986 errichtete dieKinderhilfe Philippinen hier mit Ihren Spen-dennachundnacheinKinderdorf,dasheuteHeimat für rund 100 Kinder und das Betreu-ungspersonal ist. Mittlerweile engagierenwir uns mit vielen weiteren Projekten imsüdlichen Teil der Insel.Waisen, behinderte, mißbrauchte, mißhan-delte sowie Kinder aus bedürftigen Familiensind die kleinen Bewohner des Dorfes.Von unserer Arbeit gehen auch positive Im-pulse für die Einheimischen aus, denn dievon uns durchgeführten Baumaßnahmenschaffen Arbeit und damit Einkommen fürzahlreiche lokale Handwerker und Arbeits-lose.An der verbesserten Infrastruktur mit Kin-dergärten, Schulen, Notfall- und Kranken-stationen bis hin zu Wasserleitungen parti-zipieren viele bedürftige Menschen in derRegion.http://kinderhilfe.zdf.de/index.html
  16. 16. 161616161616Anmeldung im KindergartenWir bitten alle Eltern, die vom August2011 – Juli 2012 einen Kindergarten- oderKrippenplatz benötigen, am Dienstag, den18.1.2011 zwischen 14.00 und 16.00 Uhrzur Anmeldung in den Kindergarten (falls dieAnmeldung nicht schon vorliegt).Kinder vom 3. – 6. Lebensjahr werden in dieKindergartengruppen aufgenommen, Kin-der von 1 ½ - 3 Jahre Jahren in einer Nest-gruppe.Bewerbung um einen GanztagsplatzDer Kindergarten Partenheim hat vom Lan-desjugendamt die Betriebsgenehmigungvon 24 Ganztagsplätze. Die Ganztagsplätzewerden an berufstätige Eltern vergeben, dieeinen Arbeitsnachweis erbringen müssen.Die Kinder essen in einer geschützten, fa-miliären Atmosphäre in 2 festen Gruppenmit möglichst der selben Bezugserzieherin.Das Mittagessen wird vom Fraz-Josef-Helf-richhaus in Jugenheim bezogen. Die Elternzahlen monatlich eine Essenspauschale. ZurZeit sind die Plätze alle vergeben, nach derEinschulung im Sommer 2011 stehen wiederneue Plätze zur Verfügung.Eltern, die von August 2011 – Juli 2012 ei-nen Ganztagsplatz benötigen bitten wir, bisFebruar 2011 einen schriftlichen Antrag zustellen und den Arbeitsnachweis beizulegen.Wir bieten Ganztagsplätze an 5 Tagen, an 3Tagen und an 2 Tagen die Woche an. Die Ver-gabe der Plätze richten sich nach dem Alterder Kinder. Im März 2011 bekommen dieEltern einen schriftlichen Bescheid, damitsie für das kommende Kindergartenjahr Pla-nungssicherheit haben. Die Anträge nimmtdie Kindergartenleitung Frau Brunner-Bastentgegen.Am Montag, den 07.02.2011 um 20:00 Uhrveranstaltet der evangelische Kindergarteneinen Elternabend zum Thema„Warum werden unsere Kinder zu Tyran-nen – Das Ende der Kindheit“nach dem Buch von Michael Winterhoff.Zu diesem Anlass haben wir Herrn Mol-ter als Referenten gewinnen können. Er istevangelischer Gemeindepädagoge im Deka-nat Wöllstein.Herr Molter wird die in den Medien kontro-vers diskutierten Thesen von Michael Win-terhoff vorstellen und mit uns diskutieren.Dabei wird es hauptsächlich um die Themengehen: Wann müssen Grenzen gesetzt wer-den.Sind unsere Kinder bei zuviel Entscheidungs-freiheit nicht überfordert. Werden die Kin-der heute zu kleinen Erwachsenen gemachtund daher um ein Stück unbeschwerterKindheit gebracht.Wir freuen uns auf einen interessanten undinformativen Abend.Dagmar Freund
  17. 17. Kindergarten – AußengeländeDas Außengelände in unserem Kindergartenbedarf einer grundlegenden Sanierung. Umhier eine vernünftige Planung und spätereUmgestaltung vornehmen zu können habenwir eine Planerfirma zur Mithilfe beauftragt.An einem Freitag wurde eine umfassendeBestandsaufnahme des Geländes und einenach pädagogischen Gesichtspunkten vor-genommene Neuplanung erarbeitet. An die-sem Planertag haben der Träger der Einrich-tung, das Kindergartenpersonal, Vertreterder Elternschaft und Vertreter der Ortsge-meinde teilgenommen.Nach Vorlage der ausgearbeiteten Plänewerden wir in einer weiteren gemeinsamenRunde die Möglichkeiten der Umsetzungdiskutieren.Horst RunkelElternausschuss KindergartenBei Elternversammlung am 14.9.2010 ha-ben die Eltern aus ihrer Mitte folgende 6Elternvertreter für das Kindergartenjahr2010/2011 in den Ausschuss gewählt:1. Vorsitzende Frau GörkeStellvertetung: Frau GoldhammerKasse: Frau Frey-MeyerWeitere Mitglieder:Frau Blees-WallichFrau MielitzFrau StellwagenWir danken den neuen Elternvertreterinnenfür ihre Bereitschaft sich in unserer Einrich-tung zu engagieren.Unser herzlicher Dank gilt auch der ausge-schiedenen Elternvertreterin für die enga-gierte und ertragreiche Arbeit im vergange-nen JahrWir freuen uns auf eine gute Zusammenar-beitHaraldEsders-Winterberg1717
  18. 18. 1818Komen Race for the Cure 2010 –Für’s Leben gerne LaufenZum dritten Mal neh-me ich dieses Jahran diesem Lauf inFrankfurt teil, derauf die Problematikvon Brustkrebs auf-merksam macht. EineGruppe von 56 Teil-nehmern hat sich imTeam „Sankt-Peter“,das zum 6. Mal in Fol-ge teilnimmt, zusammengefunden. Es ist,die 12. größte Teilnehmergruppe in diesemJahr, eine beachtliche Leistung für Parten-heim. Beachtlich auch, wie viele Kinder inder Gruppe sind. Mit einigen Privat-Pkwsund drei Kleinbussen, fahren wir, unterstütztvon Pfarrer Harald Esders-Winterberg, gutgelaunt nach Frankfurt. Meine Freundin Hei-di Runkel, die Organisatorin und Betroffene,trägt das rosa T-Shirt, was sie als Surviver,also die Krankheit Überlebende, ausweist,wir anderen das Teilnehmerhemd, die Start-nummer ordentlich angeheftet. Auf demWeg zu unserem Lagerplatz am Mainuferwerde ich nachdenklich: wie jung mancheTrägerinnen des Surviver-Hemdes sind undwie viele mir begegnen. Der Pfarrer hütetdas Gepäck, wir anderengehen zum Warming-Up,damit es zu keinen Muskel-verletzungen kommt, denndie Temperaturen sind einwenig frisch an diesem Tag.Wir lachen ob unserer Übun-gen und machen uns an denStart. Unglaublich, wie vieleMenschen sich eingefundenhaben, deutlich über 5000.Wir geben unser Bestes undtreffen uns nach dem Lauf zueinem liebevoll organisierten Picknick.Auf der Bühne treffen sich abschließend allevonderKrankheitbetroffenenTeilnehmerin-nen zu einem gemeinsamen Abschlussfoto.Ein Lied wird eingespielt, das Hoffnung undZuversicht vermitteln soll, eigentlich einefröhliche Runde. Doch es laufen auch Trä-nen. Erschreckend, wie viele der Überleben-den noch sehr junge Frauen sind, manchehaben Babys dabei, andere sind vielleichtnoch Schülerinnen. Wer wird nächstes Jahrnicht mehr mitlaufen können? An wen wirddann erinnert werden? Wen werden wir inunserem Team in den nächsten Jahren nochals Surviver begleiten? Wie leicht könnteauch ich oder andere aus dem Team zur Be-troffenen werden! Diese Gedanken beglei-ten mich auf der Heimfahrt. An dieser Stellewill ich auf die Vorsorgeuntersuchungen auf-merksam machen. Denn immer wieder er-staunt es mich, wie viele Frauen, - es könnenaber durchaus auch Männer betroffen sein!– die entsprechenden Vorsorgeuntersu-chungen nicht durchführen lassen. Dabei istdie Früherkennung von Brustkrebs so wich-tig, weil dann durchaus Heilung möglich ist.Wer den Kopf in den Sand steckt und nichtswissen will, verspielt seine besten Chancen!Brustkrebs muss kein Todesurteil sein! Des-wegen laufe ich fürs Leben gerne! Für meine
  19. 19. Freundin und für alle Betroffenen! KomenRace of the Cure ist eine Veranstaltung, dieSpaß und Mut macht, aufrüttelt und nach-denklich werden lässt. Vielleicht ist es jamöglich, die Teilnehmerzahl des Sankt-Pe-ter-Teams im nächsten Jahr noch zu vergrö-ßern. Der Termin steht bereits fest: Sonn-tag, der 25. September 2011. In meinemKalender ist dieses Datum bereits für denLauf reserviert.Abschließend möchte ich Gott bitten, unsvor dieser Krankheit zu behüten. Aber denBetroffenen Mut und Kraft zu schenken, ihrSchicksal anzunehmen, sie gesunden zu las-sen und ihnen Hoffnung und Zuversicht fürihre Zukunft zu schenken.Kirsten BuddeDANKEfür die Teilnahme beim 11. RACE FOR THECURE in Frankfurt am 26.September 2010Ich danke allen Aktiven und Inaktiven ausunserer Gemeinde und Umgebung für diediesjährige Teilnahme am RACE FOR THECURE - FÜR`S LEBEN GERNE LAUFEN. Die-ses Jahr fuhr das Partenheimer Team mit56 Teilnehmern nach Frankfurt. An dieserStelle mein besonderer Dank an die Sport-gemeinde Partenheim, das Dekanats- Ju-gendbüro sowie an Harald Prinzler für diekostenlose Bereitstellung bzw. Organisationvon Kleinbussen. Auch erklärten sich einigeLäuferinnen und Läufer bereit in ihren Pri-vatfahrzeugen Teilnehmer mitzunehmen.Auch Euch ein herzliches Dankeschön. Esist schön, dass sich auch in diesem Jahr soViele engagiert haben. Insgesamt konnten630 Euro Startgelder an die Su-san Koman Stiftung überwiesenwerden.Ich freue mich auf den Lauf imnächsten Jahr, am 25. September2011 und hoffe wieder auf eureTeilnahme.Heidi-Ingeborg Runkel.1919Herzichen Dank an dasAutohaus am Petersberg,Biebelnheim für die Bereit-stellung eines Kleinbusses
  20. 20. 2020MittwochscafèAm 15. Dezember 2010 um 16:00 Uhr wol-len wir uns noch einmal im alten Jahre imMittwochscafè treffen, um uns auf das be-vorstehende Weihnachtsfest einzustimmen.Wir werden eine kleine Andacht haben undanschließend bei Kaffee und Plätzchen sowieGesprächen das alte Jahr ausklingen lassen.Wer von Ihnen möchte, kann gerne eineWeihnachtsgeschichte oder ein Gedichtmitbringen. Auch über ein paar selbstgeba-ckene Plätzchen oder einen Weihnachtsstol-len freuen wir uns sehr. Im neuen Jahr tref-fen wir uns dann wieder am Mittwoch, den19. Januar 2011 um 16:00 Uhr im evangeli-schen Gemeindesaal. Wir wünschen Ihnenallen schon jetzt eine schöne und friedlicheAdventszeit und ein frohes und gesegnetesWeihnachtsfest.Hiltrud Runkel u.Pfrin.Sylvia WinterbergDemenzprojekt voranbringen„Die Eröffnung weiterer Gruppen für de-mentiell erkrankte Menschen“, das istmein Anliegen, so Günter Schaaf, langjäh-riger Geschäftsführer der Ev. SozialstationWörrstadt-Wöllstein. Anlässlich seines 80.Geburtstages verzichtete er auf Geschenkeund bat um Spenden zugunsten dieses Vor-habens.Mit Freude konnte er nun dem Vorstands-vorsitzenden der Ev. Sozialstation Dr. Wolf-gang Theis € 1.535,00 im Rahmen derfeierlichen Einweihung der neuesten Räum-lichkeiten für De-menzbetreuung inPartenheim überge-ben. „Die Nachfragenach Betreuungs-plätzen und der Be-darf an Entlastungder Angehörigen istsehr groß“ erklärteDr. Theis, „insgesamtbestehen nun bereits6 Gruppen in Wöll-stein, Saulheim undPartenheim.Die Vorhaltung die-ses Angebots ist fürdie Ev. SozialstationWörrstadt-Wöllstein sehr kostenintensiv imHinblick auf die Fachausbildung der Mitar-beiter,dieUnterhaltungderRäumlichkeiten,der Verpflegung und der Tagesprogramme.Deshalb sind Spenden weiterhin dringendnötig. Auch der Förderverein unterstütztdie Arbeit der Station voll und ganz und istebenfalls auf die Spendenbereitschaft derBevölkerung angewiesen.Der Vorstand der Ev. Sozialstation Wörr-stadt-Wöllstein dankt Herrn Günter Schaafganz herzlich für sein Engagement.Petra Vormelker
  21. 21. „Wir Frauen haben eben Power“Dekanatsfrauentag beschäftigte sich mitden biblischen Schwestern Rahel und LeaEine doppelte Premiere beging eigenenWorten zufolge Präses Uli Röhm jetzt beimDekanatsfrauentag des Dekanates Ingel-heim. Er begrüßte die 130 Frauen nicht nurzum ersten Mal als neuer Präses des Deka-nats, sondern auch zum ersten Mal in dieserFunktion die Frauen des Dekanatsfrauenta-ges.Friedensarbeit, fairer Handel in den Eine-Welt-Läden oder Ökumene z. B. in der Welt-gebetstagsarbeit: das seien alles Bereiche, indenen Frauen Pionierarbeit geleistet hätten,so der Präses.Vorbereitet haben den Dekanatsfrauentagdas Team um Hiltrud Runkel, Beauftragte fürdie Arbeit mit Frauen im Dekanat Ingelheimund Kristin Flach-Koehler, Referentin fürFrauen, Bildung, Spiritualität in Rheinhes-sen. „Das Thema Lea und Rahel sollte nichtnur ansprechen, die Frauen sollten sich auchselbst darin finden können. Es sollte kurz-weilig sein, es sollte anregend sein“, so diebeiden Organisatorinnen im Vorfeld der Ver-anstaltung. Mit den biblischen Schwesternaus dem Alten Testament, die von Rivalin-nen zu guten Freundinnen wurden, ist ihnendies auch gelungen. Sei es durch einen aufeinem fiktiven Tagebuch der beiden Schwes-tern basierenden Dialog, sei es durch Mur-melgruppen an den Tischen. „Wir Frauenhaben eben Power“, meinte dann auch einezufriedene Hiltrud Runkel: auch der Ver-kaufsstand mit „Handgestricktem für dennächsten Winter“ der Frauengruppe aus derVersöhnungskirchengemeinde, Gastgeberindes Dekanatsfrauentages, und der Stand desEine-Welt-Ladens und einer Buchhandlungzeugten davon.DekaninAnnetteStegmanngriffinihremAb-schlussgottesdienst ebenfalls ein Geschwis-terpaar, Martha und Maria aus dem neu-en Testament, auf und verabschiedete dieFrauen, bevor sie mit Bussen den Rückwegin ihre über das ganze Dekanat verstreutenGemeinden antraten.Foto(v.l.n.r.): Kristin Flach-Koehler, DekaninAnnette Stegmann, Hiltrud RunkelAquarell von Gabriel Rosetti, 1828 - 1882mit dem Titel: „Dantes Vision von Rachel und Lea“Foto(v.l.n.r.): Kristin Flach-Koehler, Dekanin21Foto(v.l.n.r.): Kristin Flach-Koehler, Dekanin21Foto(v.l.n.r.): Kristin Flach-Koehler, DekaninAnnette Stegmann, Hiltrud Runkel21Annette Stegmann, Hiltrud Runkel21Foto(v.l.n.r.): Kristin Flach-Koehler, Dekanin21Foto(v.l.n.r.): Kristin Flach-Koehler, DekaninAnnette Stegmann, Hiltrud Runkel21Annette Stegmann, Hiltrud Runkel
  22. 22. 2222Liebe Jubilare, sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung IhresGeburtstages im Kirchenboten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt.Telefon 8988. Vielen DankHerzlichen Glückwunsch01.12.1936 Gerda Lenz Vordergasse 29 74 Jahre03.12.1929 Wilhelm Eppelmann Hintergasse 25 81 Jahre04.12.1932 Elsbeth Gehret Hintergasse 77 78 Jahre06.12.1936 Tonie Weidmann Vordergasse 54 74 Jahre07.12.1938 Peter Haugg Raiffeisenstrasse 6 72 Jahre09.12.1923 Reinhard Franzmann Schmiedgasse 13 87 Jahre10.12.1937 Klaus Weber Von-Wambold-Str. 15 73 Jahre25.12.1935 Katharina Usinger Fr.-v.-Wallbrunn-Str. 69 75 Jahre27.12.1933 Käthi Töpel Heerstrasse 22 77 Jahre28.12.1940 Edith Kappesser Vordergasse 100 70 Jahre02.01.1940 Sigrid Oehler Heerstrasse 52 71 Jahre05.01.1936 Ruth Schüler Fr.-v.-Wallbrunn-Str. 7 75 Jahre08.01.1935 Erna Ahr Hintergasse 87 76 Jahre18.01.1925 Erna Brummer Obere Zwerchgasse 1a 86 Jahre18.01.1922 Erna Eppelmann Hintergasse 6 89 Jahre22.01.1933 Heinz Franzmann Vordergasse 31 78 Jahre02.12.1933 Irmgard Thomas Friedensgasse 2 77 Jahre08.12.1935 Klaus Peter Eichstädt Hauptstrasse 66 75 Jahre17.12.1929 Karl Phillip Einsfeld Hauptstrasse 20 81 Jahre26.12.1934 Friedrich Gieb Goldbergstraße 1 76 Jahre11.01.1934 Lydia Claß Hauptstrasse 10 77 Jahre16.01.1921 Karl Horst Ostergasse 5 90 Jahre21.01.1941 Ingeborg Wingert Friedensgsse 70 Jahre
  23. 23. Termine undregelmäßige VeranstaltungenBeratung für Eltern, Kinder und Jugendliche8. Dezember 2010 9:00-12:00hevangelischer Kindergarten PartenheimBürostundendienstags 16.30 - 19.00h undmittwochs 8.00 - 11.30hGemeindebüchereimittwochs 16:30 - 18:30 hGemeindenachmittag VendersheimMittwoch 9.2. 15:00h Evangelische KircheGrundkurse KonfirmationsunterrichtGemeindehaus Partenheimbitte die Einladungsschreiben beachten!Biblische Geschichten (2014)17:00h GemeindehausWas gilt für uns? (2013)17:00h GemeindehausGemeinde - was ist das? (2012)17:00h GemeindehausInternetcaféDienstag, 17:00h bis 19:00h Bücherei.Kirchenbändchenn.V., GemeindehausKirchenchor Partenheimmontags, 19:30, GemeindehausKirchenvorstandssitzung in Partenheim14.12. 19:30h GemeindehausKirchenvorstandssitzung in Vendersheim1.2. 19:30h Gemeindehaus PartenheimKonfirmationsunterricht11.12.; 22.1. 9:00h Gemeindehaus PartenheimMittwochscafé PartenheimMittwoch 15.12.; 19.1. 16:00h GemeindehausVertretung während der Winterferienvom 1.- 9. Januar.Pfarrerin Karin Becker, Appenheim,06725/9921702323
  24. 24. Zwölf Minuten aussteigenDen Trubel des Alltags hinter sich lassen,denn wenn nichts geschieht, geschieht viel.1. - 21. und 23. Dezember 19:30hEvangelische Kirche Partenheim

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