575 JahreKirche St Peter PartenheimDer KirchenboteEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimFrühjahr 2010
2InhaltImpressum 	 2Vorwort	 3Zum Rücktritt von Frau Käsmann	 4575 Jahre Geschichte	 4Petrus!	 6Fotoausstellung	 7Marktges...
3Liebe Lesererin, lieber Leser,das Titelbild dieser Ausgabe des Kirchenbotenzeigt eine offene Tür. Es ist die Tür zum Turm...
Glaubwürdig und freiGleich nach dem Rücktritt von Bischöfin Käß-mann gestern ruft mich eine Dame an und sagt:„Ich bin sehr...
5in die Kirche, rettet unter Einsatz des eigenenLebens die unversehrte Monstranz und das Hos-tienbüchsle und überreicht be...
66Schlussstein mit PetrusdarstellungDer Namensgeber der KirchePetrus, das ist der Fischer Simon, der mit seinerFrau in Kap...
Fotoausstellung 575 Jahre Kirche St.PeterNach der Überlieferung ist unsere Kirche im Jahr1435 abgebrannt und danach wieder...
88KinderkirchenTreff mit Flattyam Samstag 13. März um 10:30 bis 12:30hin der evangelischen Kirche in Partenheim.Dieses Mal...
9Die TreppeStufen gleichen Höhenunterschiede ausDas trifft auch für die Stufen der Treppe zu un-serer Kirche in Partenheim...
Agapémahl am GründonnerstagDer Gründonnerstag wird in den christlichen Kir-chen seit 1500 Jahren gefeiert. Der Name Grün-d...
Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, die Maria des Ja-kobus und Salome duftende Öle, um zum Grab zu gehe...
12Wir haben bei dieser Aufgabenverteilung be-rücksichtigt, dass die in den vergangenen Jahrengesammelten Erfahrungen einge...
Veranstaltungen in Vendersheim	 22.2.	 16:30h	 Bürostunde in Partenheim	 23.2.	 9:00h	 Bürostunde in Partenheim	 27.2.	 9:...
14Veranstaltungen in Partenheim	 21.2.	 10:15h	 Gottesdienst mit Taufe	Für die eigene Gemeinde	 21.2. 	 19:30h	 Evangelisc...
575-Jahre Kirche St. Peter	 24.4.	 00:00h	 Geistliche Weinprobe		 2. 5. 	 10:15h	 Festgottesdienst mit			 evangelischem Ki...
16und Karl-Josef Thomas wurden für jeweils 60Jahre Mitgliedschaft im Gesangsverein geehrt.Horst Schreiber, der Vorsitzende...
Alle Jahre wieder -und doch immer wieder schönDas Neujahrskonzert mit dem MGV 1877Vendersheim unter Leitung von Frau Betti...
WiederEintreten?!Wie trete ich eigent-lich wieder in dieKirche ein?Ganz einfach: Sieführen ein Gesprächmit Pfarrerin oder....
Neujahrsputz in der BüchereiEs ist bereits eine Tradition, dass das Bücherei-Team zwischen den Jahren zusammenkommt,um uns...
20Bewerbung um einen GanztagsplatzDer Kindergarten Partenheim hat vom Landes-jugendamt die Betriebsgenehmigung von 24Ganzt...
Die Einnahmen des St.Martins-Umzuges im letzten Jahr wurden zwischen dem Kindergarten Par-tenheim und der Alzeyer Tafel e....
22Keine Chicken schicken!Der Vater der Braut zitiert den Trauspruch vonLisa und Lukas und hebt sein Glas. „Darauf undauf E...
neue Ware mit kleinen Fehlern oder Überhängezur Verfügung stellen, tragen dazu bei.In weiteren Geschäften der Brockensamml...
„Damit ihr Hoffnung habt“So lautet das Leitwort für den 2. ÖkumenischenKirchentag (2.ÖKT) vom 12. bis 16. Mai 2010 inMünch...
25Die Medienpartner des Jugendkirchentages YouFM und DASDING machen besondere Angebotewie die DASDING-Party in einer Kirch...
26Liebe Jubilare, sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages im Kirchen-boten haben, melden Sie si...
Termine undregelmäßige VeranstaltungenBeratung für Eltern, Kinder und Jugendliche16. März; 28. April 2010 9:00-12:00hevang...
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  1. 1. 575 JahreKirche St Peter PartenheimDer KirchenboteEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimFrühjahr 2010
  2. 2. 2InhaltImpressum 2Vorwort 3Zum Rücktritt von Frau Käsmann 4575 Jahre Geschichte 4Petrus! 6Fotoausstellung 7Marktgeschehen 7Kinderkirche 8 100 Lichter Gottesdienst 8Treppe zur Kirche 9Geistliche weinprobe 9Agapemahl am Gründonnerstag 10Von der Hoffnung 10Die Auferstehung 11Besuchskreis Vendersheim 12Kirchenvorstand Vendersheim 12Veranstaltungen Vendersheim 13Veranstaltungen Partenheim 14Veranstaltungen 575 Jahre Kirche 15Rückblick Neujahrskonzert 16Dank für Neujahrskonzert 17Weltladen unterwegs 17Kinderhilfe Philippinen eV 17Wieder eintreten! 18Katastrophenhilfe Haiti 18Sommerzeit 18Alt und Jung 19Neujahrsputz in der Bücherei 19Der blaue Stuhl im Kindergarten 20Ganztagsplatze 20Spende für Alzeyer Tafel 21In Memoriam 21Keine Chicken schicken 22Brockensammlung Bethel 23Ökumenischer Kirchentag in München 24Jugendkirchentag in Mainz 25Glückkwünsche 26Termine 27Sieben Wochen ohne Scheu 28ImpressumHerausgeberEvangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimVordergasse 48, 55288 PartenheimTel. 0 67 32 89 88 / Fax 0 67 32 96 31 58www.partenheim-evangelisch.deevangelisch@partenheim.dewww.vendersheim-evangelisch.depfarramt@vendersheim-evangelisch.dePfarrerin Sylvia Winterbergwinterberg@partenheim.dePfarrer Harald Esders-Winterberg (V.i.S.d.P.)esders@partenheim.de0 15 1 22 27 26 11Pfarrbüro: Waltraud Appenheimerpfarramt@partenheim-evangelisch.deBürostunden:dienstags 16.30 - 19.00 Uhr undmittwochs 8.00 - 11.30 UhrKollektenkonten:Partenheim: 55190000 271251043Vendersheim: 55190000 271253015Kirchenvorstand PartenheimVorsitzender: Horst RunkelTel. 0 67 32 26 63 oder 0 67 32 13 31Horst-Runkel@t-online.deKirchenvorstand Vendersheimstellv. Vorsitzender:Günter HofmannEvangelischer Kindergarten PartenheimAm Sportplatz 7Leiterin: Mariette Brunner-BastTel. 0 67 32 17 03kindergarten@partenheim.deEvangelisch-Kommunales Jugendbürowww.jugendbuero.comDer Kirchenbote wird in alle Haushalte inPartenheim und Vendersheim verteilt.Auflage: 1200 ExemplareDruck: Regionalverwaltung RheinhessenRedaktionsschluss: 20. 04. 2010
  3. 3. 3Liebe Lesererin, lieber Leser,das Titelbild dieser Ausgabe des Kirchenbotenzeigt eine offene Tür. Es ist die Tür zum Turmder evangelischen Kirche St.Peter, deren 575.Wiederaufbau wir in diesem Jahr begehen. DerTurm selbst stammt aus noch viel älterer Zeit.Viele Türen hat diese Kirche, viele offene Türen,auch manche verschlossene Tür.„Türen, die man nicht selbst wieder aufmachenkann, sind das Schlimmste überhaupt!“Das sagte ein Kollege, Gefängnispfarrer undweiß, wovon er spricht. „Seine“ Gefangenensind weggeschlossen hinter Mauern und Git-tern, angewiesen auf die mit dem Schlüssel, aufdie, die Macht haben aufzusperren und Freigangzu gewähren.Der Tod schließt so eine Tür, die wir nicht selbstwieder öffnen können. Im Tod sind wir Gefange-ne, die im Dunklen sitzen, die sich nach Licht undFreiheitsehnen,dieaufdasKlirrenderSchlüssel,den Ruf in die Zukunft warten.Auch Jesus ist diesen Tod gestorben. In allemist er uns gleich geworden, weiß der ApostelPaulus. In allem uns gleich - auch in der Angstvor diesem Gefängnis, der Sorge vor dem Verlo-rengehen, der wilden Hoffnung, es möge einerkommen, der die Tür zum Leben aufstößt.Gott hat es getan. Gott hat die Tür zum Lebenweit aufgemacht: für Christus Jesus und für alle,die auf Gott vertrauen. Offene Türen laden ein,durch offene Türen können wir auch hinausge-hen. Für mich ein Schlüsselmoment zum Ver-ständnis der Auferstehung, diese kurze Szene,die nur der Evangelist Johannes erzählt. Mariaaus Magdala fragt einen vermeintlichen Gärtnernach dem Leichnam Jesu und erkennt in ihm, alser sie mit Namen anspricht, den Auferstande-nen. Sie greift nach ihm, doch Jesus wehrt ab:„Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nichtzum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinenSchwestern und Brüdern, und sag ihnen: Ichgehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Va-ter, zu Gott für mich und Gott für Euch.“„Lass mich los“ - Jesus meint: „Maria, halt nichtfest an dem, was gewesen ist. Die Auferstehungdreht die Zeit nicht vor die Kreuzigung zurück,sondern es beginnt etwas völlig Neues, eineganz neue Zeit. Die eine Tür ist zu - für immer,aber andere Türen werden sich öffnen und ha-ben sich schon geöffnet!“„Halt mich nicht fest“ - das ist auch die Aufforde-rung, all das loszulassen, worauf ich mich selbstfixiere, ja reduziere: auf Aussehen und Ansehen,auf Karriere und Konsum, auf das, was ich leisteund mir leisten kann. Im Licht der Auferstehungist das alles nichtig, banale Albernheit. Was füreine Befreiung! Ich kann das alles gelassen los-lassen, um neuen Halt geschenkt zu bekommen.Diese Zusage gilt auch uns: Als Christinnen undChristen sind wir nicht fixiert auf das, was ge-wesen ist. Mag die Vergangenheit auch noch sodüster gewesen sein - weil mit der AuferstehungJesu etwas ganz Neues begonnen hat, darf auchich immer wieder neu beginnen.So ist Christus selbst die Tür geworden, die insLicht hinaus führt, die Tür, die offen steht zumLeben. Wenn wir uns auf Gott verlassen - im Le-ben und im Sterben - dann stehen uns alle Tü-ren offen. Willkommen in Gottes schöner neuerWelt!Ein gesegnetes Osterfest mit vielen offenen Tü-ren wünschen
  4. 4. Glaubwürdig und freiGleich nach dem Rücktritt von Bischöfin Käß-mann gestern ruft mich eine Dame an und sagt:„Ich bin sehr traurig“. Das ist das Gefühl vieler:Sie sind traurig. Traurig für Frau Käßmann, trau-rig auch für sich selbst. Viele spüren, dass sie je-manden verloren haben, der ihnen viel bedeutet.Die meisten kennen die Bischöfin ja gar nichtpersönlich. Aber ein Gefühl haben sie bei dieserberühmten Frau: Sie ist ehrlich. Sie sagt, was siedenkt. Vor allem sagt sie klar, was sie glaubt. Daskommt nicht mehr so oft vor, dass ein Menschohne Scheu öffentlich über den Glauben spricht.Natürlich, sie war Bischöfin. Es ist ihr Beruf, vomGlauben zu sprechen. Aber man kann ja so undso vom Glauben an Gott sprechen. Die einen re-den davon ganz unpersönlich, als sprächen sievon einem neuen Schrank oder einer Krawatte.Frau Käßmann ist anders. Sie spricht von Gott alsvon ihrem fremden Freund, der auch streng zuihr war. Wenn sie spricht, spürt man: Der Glau-be an Gott liegt ihr am Herzen. Er liegt nicht nurin ihrem Kopf. Und das werden wir vermissen,wenn sie nicht mehr so öffentlich redet wie bis-her.Bei dem Rücktritt geht es um Schuld und umRückgrat. Vor allem aber denke ich, Frau Käß-mann hatte die innere Freiheit verloren undfürchtete, im hohen Amt nicht mehr glaubwür-dig genug zu sein. Diese Furcht war berechtigt.Innerlich ganz frei sein und glaubwürdig sein, istsehr kostbar. Und mit keinem Amt der Welt auf-zuwiegen. Ämter verbiegen Menschen manch-mal. Das hat Frau Käßmann gespürt. Jetzt kamder Moment, wo sie sich auch befreite. Ja, sie istjetzt freier. Und bleibt glaubwürdig. Sie wird wei-ter von Gott erzählen, ihrem strengen Freund,der manchmal vielleicht auch prüft.Ich vermute, nach einer Weile werden wir FrauKäßmann wiedersehen und hören. Und wennwir sie sehen und hören, spüren wir wieder ihrHerz, ihr gläubiges Herz. Das wird vielen gut tun.Nichts braucht die Welt mehr als Menschen, dieglaubwürdig und persönlich von Gott sprechen.Michael BeckerCopyright: Bergmoser + Höller Verlag AG44Aus der Geschichte der evangelischen KircheSt. Peter in PartenheimPartenheim wird im Jahre 757 n. Chr. erstmals indem Ausdruck curia de Pattenheimo urkundlicherwähnt. Über den Vorgängerbau unserer heuti-gen Kirche ist uns wenig bekannt. Eine romani-sche Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die 1435abbrannte. Erhalten geblieben aus dieser Zeitsind die Untergeschosse des romanischen Turmsmit seinen beiden Innenräumen und die star-ken Friedhofsmauern, die auf eine Wehrkircheschließen lassen. Bedeutsam für die Geschich-te unserer Kirche war ein Ereignis während desBrandes, das als Legende über- liefert und auf ei-nem Relief links neben der heutigen Eingangstürdargestellt ist.Die Legende erzählt, dass am Tage der Kreuz-auffindung, am 4. Mai 1435 Feueralarm dieBewohner von Partenheim aufschreckte. DieKirche brennt! Alle Versuche, das Feuer zu lö-schen, scheitern. Fassungslos und verängstigtstehen Pfarrer und Gemeinde vor dem brennen-den Gotteshaus. Da springt ein mutiger KnechtGedenktafel des Hostienwunders
  5. 5. 5in die Kirche, rettet unter Einsatz des eigenenLebens die unversehrte Monstranz und das Hos-tienbüchsle und überreicht beides kniend demPriester.Dieses große „Partenheimer Wunder“ verbreite-te sich schnell im Umland und lockte -wie Wun-der seit eh und je- viele Gläubige an; Kranke, Sie-che, mit Kummer Beladene, die auf ein kleinespersönliches Wunder hofften. Partenheim ent-wickelte sich zu einem beliebten Wallfahrtsortmit guten Einnahmen und musste seine Kircheschnellstens wieder aufbauen. Die beiden Par-tenheimer Adelsgeschlechter, die Herren vonPartenheim und die Herren von Wallbrunn be-gannen schon kurz nach der Brandkatastrophemit dem Neubau des Chores und wurden da-bei von Adelsgeschlechtern der umliegendenOrtschaften unterstützt, so dass der Chorraumschon um 1450 fertig gestellt war.Anno 1586, so erzählt es die Chronik der Ge-meinde, wurde die Kirche evangelisch. Bis injene Tage zog sich der Bau des Langhauses hin.Es besteht aus einem dreijochigen Mittelschiffund nur einem Seitenschiff auf der Südseite mitebenfalls drei Jochen. Diese enden in quer zumHauptschiff gestellten Giebeldächern.In diesem baugeschichtlichen Zusammenhangwurde auch der Turm aufgestockt, der 1747 umein weiteres Stockwerk und eine barocke Turm-haube erhöht wurde. Auf die genannte Jahres-zahl weist ein Eckstein an der Außenkante desTurmes hin. Über der Uhr an der Nordwand sinddrei Wappen dargestellt, die heute im Parten-heimer Ortswappen zusammengefasst sind.Die Kirche Partenheims blieb vielen Kriegswir-ren und sich verändernden Herrschaften zumTrotz, mit Ausnahme einer kleinen Annekdotezu Anfang des 18. Jahrhunderts, bis heute spi-rituelle Heimat der evangelischen Christinnenund Christen Partenheims.Kreuzigungsgemälde der TurmkapelleKräuterdarstellung mit kostbarem blau
  6. 6. 66Schlussstein mit PetrusdarstellungDer Namensgeber der KirchePetrus, das ist der Fischer Simon, der mit seinerFrau in Kapernaum am See Genezareth lebte. Erwurde gemeinsam mit seinem Bruder Andreas,der zuvor schon Jünger von Johannes dem Täu-fer war, von Jesus berufen. Hier einige Schlag-lichter aus den biblischen Bericten über Petrus:Beim Wandel auf dem See Genezareth zeigtesich Petrus‘ Glaube als zögerlich: er wollte demauf dem Wasser gehenden Jesus folgen, be-kam aber Angst zu versinken; nach seiner Ret-tung bekannte er mit einem Kniefall: “Du bist inWahrheit Gottes Sohn” Zusammen mit Johan-nes und Jakobus war Petrus bei der VerklärungJesu dabei. Bei der Fußwaschung fühlte er sichnicht würdig, sich von Jesus die Füße waschen zulassen Nach der Gefangennahme Jesu schlug erin seinem Eifer dem Diener des Hohenpriesters,ein Ohr ab. Wenig später verleugnete er Jesusdrei Mal, noch ehe der Hahn krähte. Petrus waraber auch der erste männliche Zeuge der Aufer-stehung Jesu .Jesus forderete Petrus beim Fischzug auf, vonnun an “Menschenfischer” zu sein. Nach sei-nem Bekenntnis in Cäsarea wurden Petrus “dieSchlüssel des Reichs der Himmel” übergeben - inder Volksüberlieferung bewacht der deshalb dieHimmelstür. Jesus bezeichnete Simon als “Fels”- griechisch: “pétros” - auf dem er seine Kirchebauen wolle und erteilte ihm am Abend vor sei-ner Kreuzigung den besonderen Auftrag im Apo-stelkreis: “stärke deine Geschwister”Durch den Zuruf des Johannes erkannte Petrus,vom reichen Fischzug zurückkehrend, den amUfer erschienenen Auferstandenen und erhieltnun den Auftrag: “Weide meine Lämmer”.So hielt er am ersten Pfingstfest eine wirkungs-volle Predigt und mit Johannes heilte er einenLahmen, der vor die Tempelpforte getragenwurde.Kranke wurden vom Schatten des vorüber ge-henden Petrus geheilt. In Lydda heilte Petrusden gichtbrüchigen Aeneas, in Joppe erweckteer Tabitha vom Tod. Petrus bekehrte mit demHauptmann Cornelius den ersten Nicht-Judenzum Christentum.Nach der Enthauptung Jakobus‘ des älteren,ließ König Herodes Agrippa I. den nach Jeru-salem zurückgekehrten Petrus zwischen zweiKriegsknechten ins Gefängnis werfen. Ein Engelerschien, die Ketten fielen, Petrus ging ungehin-dert an den Wächtern vorbei und musste dannzweimal am Haus der Maria, der Mutter des Jo-hannes Markus, anklopfen, da die Magd Rhodezwar seine Stimme erkannte, aber sich ange-sichts dieser Überraschung erst bei ihrer Herr-schaft vergewissern wollte.Die Meinungsverschiedenheit mit Paulus überdie Mission bei Juden und Heiden wurde beimApostelkonzil ausgeglichen. Petrus hatte zusam-men mit dem “Herrenbruder” Jakobus die Füh-rung der Gemeinden in Jerusalem inne und be-gründete die christliche Mission, er wird in allenneutestamentlichen Apostelkatalogen an ersterStelle genannt.Kulturgeschichtlich steht Petrus in vielem heu-te an Stelle des römischen Gottes Janus, der alshimmlischer Schlüsselinhaber galt und an derHimmelspforte sass.
  7. 7. Fotoausstellung 575 Jahre Kirche St.PeterNach der Überlieferung ist unsere Kirche im Jahr1435 abgebrannt und danach wiederaufgebautworden. Somit können wir im Jahr 2010 auf 575Jahre nach dem Wiederaufbau zurückblicken.Wir wollen in diesem Jahr unsere Veranstaltun-gen unter dieses Motto stellen. Eine vollständigeVeranstaltungsübersicht wird in Kürze veröffent-licht.Wir beabsichtigen am 2. Mai 2010 eine Ausstel-lung mit Bildern aus der Vergangenheit unseresDorfes insbesondere unserer Kirche zu veran-stalten. Unser Vorbericht hier zeigt nur leereBilderrahmen - kein Versehen, viellmehr ein Zei-chen dafür, dass wir Sie hierzu bitten, uns Bilderzur Verfügung zu stellen. Soweit sie bereit sinduns Bilder auszuleihen, bitten wir Sie, diese imPfarrbüro gegen Quittung abzugeben. Die Bilderwerden abfotographiert und die enstehendenReproduktionen werden gezeigt. Die Ausstel-lung wird dann in unserer Kirche zu sehen sein.Für Ihre Mithilfe bedanken wir uns schon jetztim voraus.Horst Runkel7Marktgeschehen an der KircheKirchen waren in der Geschichte immer auchZentren des Lebens und des Handels. So möch-ten wir dieses Jubläum dazu nutzen, diese Tra-dition am ersten Mai-Wochenede wieder aufle-ben zu lassen. Wir laden Sie also ein, mit einemStand handwerklicher Kunst, kulinarischen Ge-nusses, schmückender Zierde oder nützlicherInformation unser Jubiläumsfest zu bereichern.Stände können am 1. und 2. Mai auf dem Ge-lände rund um die Kirche errichtet werden. EineStandgebühr wird nicht erhoben. Bei Interessewenden Sie sich bitte an das Pfarramt oder Mit-glieder des Kirchenvorstandes.Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!Harald Esders-Winterberg
  8. 8. 88KinderkirchenTreff mit Flattyam Samstag 13. März um 10:30 bis 12:30hin der evangelischen Kirche in Partenheim.Dieses Mal wollen wir eine Gedankenreise ma-chen nach Afrika in das Land Kamerun. Men-schen aus diesem Land haben in diesem Jahrden Weltgebetstag der Frauen gestaltet. Kinderaus Kamerun erzählen uns, wie sie dort leben,was sie spielen und essen. Wir hören etwas überdie Natur in Afrika, welche Pflanzen dort wach-sen und welche Tiere dort leben. Und wir erfah-ren, wie die Menschen in Kamerun Gott lobenund Gottesdienst feiern. Wir werden Lieder ausKamerunsingen,MusikmachenundbastelnundnatürlichauchEssenausdiesemLandprobieren.Rate doch mal was die Kinder in Afrika essen!Auch heute vielen Dank für das Geld, das ihrbeim letzten Mal für die Menschen in Haiti ge-spendet habt: es waren 72,50 €. Wenn der Kin-derkirchenTreff dir Spaß macht und du gernebei uns mitmachst, hast du vielleicht Lust, die-ses Mal eine kleine Spende dafür mitzubringen.Du hilfst uns damit, dass wir jedes Mal genugMaterial, Essen und Trinken für alle Kinder vor-bereiten können. Bitte besprich vorher mit Dei-nen Eltern, ob und wie viel Geld Du mitbringendarfst!Es freuen sich auf DichDas Kigoteam aus Partenheim und Vendersheim,Pfarrerin Sylvia Winterbergund Flatty, die Fledermaus100 Lichter GottesdienstWir laden herzlich zu einemTrefflpunkt-Gottesdienst der 100 Lichter amSonntag, den 14.03.2010 um 18:30 Uhrin die evangelische Kirche Partenheim ein.Der Gottesdienst der 100 Lichter ist ein Gottes-dienst in ganz besonderer Form, zu dem jun-ge Leute, aber auch ältere eingeladen sind. ImChorraum werden ca. 100 Kerzen brennen. Esgibt viel ruhige Musik zum Hören und Mitsingen,dazu ansprechende Texte und Gebete.Wir freuen uns über viele bekannte aber auchneue Gesichter sehr.Hiltrud Runkel
  9. 9. 9Die TreppeStufen gleichen Höhenunterschiede ausDas trifft auch für die Stufen der Treppe zu un-serer Kirche in Partenheim zu. Und Höhenun-terschiede zu überwinden, das ist oft auch einekräftige Anstrengung - besonders wenn die Stu-fen ausgetreten sind und das Geländer teilweisefehlt.In mittunter zähen Verhandlungen mit unsererVerwaltung ist es nun gelungen, die Sanierungim Jubiläumsjahr anzugehen. Eine Baumassnsh-me, die sich auf ca. 40000€ beläuft, ist natürlicheine steile Aufgabe, bei der wir auch auf Ihre Un-terstützung hoffen. Wir danken scho vorab fürjede Spende unter dem Stchwort ‚Treppe‘ aufdas Konto 55190000 271251043.Denn es geht schließlich darum, dass Menschenauch weiterhin in unsere Kirche gelagen können- und das ist schließlich einiges Wert!Harald Esders-WinterbergGeistliche WeinprobeZu einer mittlerweile schon gut bekannten unddoch noch ganz besonderen Veranstaltung la-den am Samstag, den 24. April um 18:00h derBauern- und Winzerverein und die evangelischeKirchengemeinde in die evangelische Kirche ein.Die geistliche Weinprobe unter dem Motto 575Jahre Kirche Partenheim..Es werden Ihnen neun Weine unserer Winzergereicht, garniert mit musikalischen Beiträgenaus Partenheim und geistlichen Worten.Im Anschluss an die Veranstaltung bieten wir Ih-nen einen Imbiss an.Wir freuen uns auf Ihr Kommen!Harald Esders-Winterberg
  10. 10. Agapémahl am GründonnerstagDer Gründonnerstag wird in den christlichen Kir-chen seit 1500 Jahren gefeiert. Der Name Grün-donnerstag, der Donnerstag der Karwoche, lei-tetsichnichtvonderFarbegrünab,sondernvon„greinen“, was soviel wie „trauern“ oder „wei-nen“ bedeutet. Am Gründonnerstag wird demletzten Abendmahl Jesu mit seinen Jüngerinnenund Jüngern gedacht, da die Jünger Abschiedvon Jesus nehmen mussten. Die ersten Christenfeierten das Abendmahl in Gedenken an diesenTag mit einem richtigen Essen, bei dem alle sattwurden. Heute versteht man darunter eine be-sondere, festliche, mit Gebeten und Gesängenumrahmte Mahlzeit unter Christen.Wir möchten Sie herzlich einladen zumAgapemahl am Gründonnerstag, den 1.4.2010um 19:30 Uhr in die evangelische Kirche.Wie schon in den vergangenen Jahren bitten wirSie, für unsere Tafel eine kleine Speise mitzu-bringen.Hiltrud Runkel1010Von der HoffnungEs gibt Menschen, die zur richtigen Zeit das richtige Wort sagen. Zu ihnen gehörte auchPfarrer Krummacher. Einmal besuchte er eine kranke Frau. Sie war sehr niedergeschla-gen und verzweifelt. Die Krankheit hatte ihre Pläne durcheinander gebracht. Furcht undHoffnungslosigkeit lagen wie eine erdrückende Last auf der Frau. Der Pfarrer sprachsehr einfühlsam und verständnisvoll mit ihr. Er sprach auch von den Verheißungen, diein der Bibel stehen. Aber die Frau ließ sich leider nicht ermutigen. Da stand der Pfarrerauf, trat ans Fenster, schaute eine Weile nach draußen und sagte: “Was haben Sie nurfür schlechte Bäume in Ihrem Garten!” “Wieso?” fragte die Frau. “Na ja”, antworteteder Pfarrer, “die Bäume sind kahl und dürr. Ich sehe kein einziges Blatt. Wieso lassenSie die Bäume nicht umhauen?” Die kranke Frau schaute den Pfarrer verwundert anund entgegnete: “Es ist doch Winter. Wenn der Frühling kommt, dann schlagen sie be-stimmt wieder aus”. Pfarrer Krummacher schaute die Frau an und sagte: “Mit den Bäu-men wissen Sie gut Bescheid, aber mit sich selbst kommen Sie nicht zurecht. In IhremHerzen ist jetzt auch Winter, aber Sie glauben nicht, dass der treue und barmherzigeGott Ihnen einen neuen Frühling schaffen kann”. Jetzt schien die Frau etwas begriffenzu haben. Sie nickte zustimmend mit dem Kopf. Es folgte ein gutes Gespräch. Hoffnungund Zuversicht brachen auf wie das zarte Grün nach einem bitterkalten Winter.Kurt Reiner Klein
  11. 11. Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, die Maria des Ja-kobus und Salome duftende Öle, um zum Grab zu gehen und Jesus zu salben.Sehr früh am Sonntag gingen sie zum Grab, als die Sonne gerade aufging. Dasagten sie zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes weg-wälzen?« Doch als sie aufschauten, sahen sie, dass der Stein schon wegge-wälzt war. Dabei war er sehr groß. Und als sie ins Grab hineingingen, sahen sieauf der rechten Seite eine jünglingshafte Gestalt sitzen,die einstrahlend hellesGewand trug. Da erzitterten sie vor Ehrfurcht. Die Gestalt sagte zu ihnen: »Er-schreckt nicht! Ihr sucht Jesus aus Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist von denToten auferweckt worden, er ist nicht hier; seht den Ort, wo sie ihn hingelegthatten. Nun aber geht hin, sagt seinen Jüngerinnen und Jüngern, auch dem Pe-trus: Er geht euch nach Galiläa voraus; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euchgesagt hat.« Und die Frauen gingen hinaus und flohen von dem Grab, denn siewaren außer sich vor Zittern und Ekstase. Und sie sagten niemandem etwas,denn sie fürchteten sich.Markusevangelium 16, 1-811Grafik:Zehentner
  12. 12. 12Wir haben bei dieser Aufgabenverteilung be-rücksichtigt, dass die in den vergangenen Jahrengesammelten Erfahrungen eingebracht werdenkönnen. Weiterhin haben wir in Erwägung ge-zogen, den Vorsitz im Laufe der Amtszeit vonHerrn Pfarrer Esders-Winterberg an Frau Pfar-rer Winterberg zu übertragen, die Entscheidunghierüber wird dann zu gegebener Zeit separatgetroffen.Die Arbeit des Besuchskreises wurde, wie manschon erleben konnte, geändert. Die „Geburts-tagskinder“ erhalten eine Glückwunschkarteund nur vereinzelt noch einen Besuch.Dies bedeutet aber nicht, dass wir mit den Mit-gliedern unserer Gemeinde nicht reden möch-ten, wir sind nur der Meinung am Geburtstagkommen viele Gäste und man führt viele Ge-spräche, da bleibt oft nur wenig Zeit für deneinzelnen. Wer nicht auf unseren Besuch ver-zichten möchte und das Gespräch mit uns auchweiterhin wünscht, der wird gebeten uns diespersönlich zu sagen. Der Besuch wird dann nachAbsprache an einem anderen Tag in Ruhe „nachgeholt“.Wir freuen uns auf die bevorstehenden Heraus-forderungen und hoffen auf Ihre Unterstützungund Annahme, denn ohne die Beteiligung derGemeinde fehlt der Sinn an und für den Einsatzim Ehrenamt „Kirchenvorstand“.Ursula Erdmann Günter HofmannPetra Harth Hilde WetzlerDer Besuchskreis sagt DankeWir haben zahlreiche Büchlein mit Gedichtenund kleinen Geschichten gespendet bekommen,die wir in Zukunft zu besonderen Gelegenheitenverschenken können. Mehr wird nicht verraten,sonst ist es keine Überraschung. Ein herzlichesDankeschön hierfür an Nicole Rathke.Wer macht eigentlich was imKirchenvorstand von Vendersheim?Seit 31. Oktober 2009 ist der „neue“ Kirchen-vorstand im Amt und hatte nun genügend Zeitum seine Aufgaben innerhalb der Mitglieder zuvergeben.Wobei man sich schnell einig war, dass bei vierKirchenvorstandsmitgliedern, man die von derKirchenverwaltung vorgeschriebenen Positio-nen zu besetzten hat, aber im Alltagsleben , dieAusführung auch davon abhängig ist, wer zeit-lich zur Verfügung steht um die Evangelische Kir-chengemeinde Vendersheim zu vertreten.Dies bedeutet für die Gemeindemitglieder, dasswir alle vier Ansprechpartner sind und wir unteruns die Angelegenheiten besprechen und klä-ren werden. Für uns bedeutet dies, ein erhöhterKommunikationsbedarf, den es gilt ständig zuüben und auszubauen gilt (wie am beim Neu-jahrskonzert erleben durfte).In der Kirchenvorstandsitzung am 22. Dezember2009 haben wir folgende Positionen und Aufga-ben verteilt:Stellvertretender Vorsitzender:Herr Günter HofmannAufgabenbereiche:Kollekten- und Handkasse Herr Günter HofmannDiakonie/Sozialstation: Frau Hilde WetzlerDekanatssynode: Herr Günter HofmannVertretung: Petra HarthKinder- und Jugendausschuss:Frau Ursula ErdmannBlumenschmuck/Schaukastengestaltung Frau Petra HarthKirchentaxi: Im Wechsel
  13. 13. Veranstaltungen in Vendersheim 22.2. 16:30h Bürostunde in Partenheim 23.2. 9:00h Bürostunde in Partenheim 27.2. 9:00h Konfitag in Partenheim 28.2. 9:00h Gottesdienst Für die Ökumeneund Auslandsarbeit EKD 2.3. 16:30h Bürostunde in Partenheim 3.3. 9:00h Bürostunde in Partenheim 4.3. 17:00h Grundkurs 2011 5.3. 18:00h Weltgebetstags- Gottesdienst Weltgebetstag 7.3. 10:15h Gottesdienst mit Abendmahl in Partenheim 9.3. 16:30h Bürostunde in Partenheim 10.3. 9:00h Bürostunde in Partenheim 15:00h Gemeindenachmittag 11.3. 17:00h Grundkurs 2011 13.3. 9:00h Konfitag in Partenheim 10:30h Kinderkirchentreff mit Flatty ‚Weltgebetstag‘ in Partenheim 14.3. 10:15h Gottesdienst mit Taufe Für die eigene Gemeinde 16.3. 16:30h Bürostunde in Partenheim 17.3. 9:00h Bürostunde in Partenheim 18.3. 17:00h Grundkurs 2013 21.3. 10:15h Gottesdienst Für „Kirchen helfen Kirchen“ 23.3. 16:30h Bürostunde in Partenheim 19:30h Kirchenvorstandssitzung 24.3. 9:00h Bürostunde in Partenheim 25.3. 17:00h Grundkurs 2013 27.3. 18:00h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 29.3. 16:30h Bürostunde in Partenheim 30.3. 9:00h Bürostunde in Partenheim13 1.4. 19:30h Agapé-Mahl In Partenheim 2.4. 10:15h Gottesdienst mit Abendmahl Für die Sozial- und Friedensarbeit in Israel 4.4. 6:00h Feier der Osternacht mit Osterfeuer und Abendmahl Für die eigene Gemeinde 4.4. 10:15h Gottesdienst mit Abendmahlin Partenheim 5.4. 10:15h Gottesdienst Für die Kinder- und Jugendarbeit inGemeinden, Dekanaten und Jugendwerken 6.4. 16:30h Bürostunde in Partenheim 7.4. 9:00h Bürostunde in Partenheim 11.4. 9:00h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 13.4. 16:30h Bürostunde in Partenheim 14.4. 9:00h Bürostunde in Partenheim 15.4. 17:00h Grundkurs 2012 17.4. 18:00h Gottesdienst Für den Arbeitslosenfonds der EKHN 20.4. 16:30h Bürostunde in Partenheim 21.4. 9:00h Bürostunde in Partenheim 22.4. 17:00h Grundkurs 2012 25.4. 10:15h Gottesdienst mit Taufe Für die eigene Gemeinde 27.4. 16:30h Bürostunde in Partenheim 28.4. 9:00h Bürostunde in Partenheim 29.4. 17:00h Grundkurs 2011
  14. 14. 14Veranstaltungen in Partenheim 21.2. 10:15h Gottesdienst mit Taufe Für die eigene Gemeinde 21.2. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 22.2. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 23.2. 9:00h Bürostunde 9:30h Krabbelkreis 16:00h Mittwochscafé 16:30h Bücherei 27.2. 9:00h Konfitag 27.2. 15:00h Vorbereitungstreffen zum Weltgebetstag 28.2. 10:15h Gottesdienst mit Taufe Für die Ökumene und Auslandsarbeit (EKD) 1.3. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 2.3. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 19:30h Kirchenvorstandssitzung 3.3. 9:00h Bürostunde 9:30h Krabbelkreis 16:30h Bücherei 4.3. 17:00h Grundkurs 2011 5.3. 18:00h Weltgebetstags-Gottedienstin Vendersheim 7.3. 10:15h Gottesdienst mit Abendmahl Für „Hoffnung für Osteuropa“ 8.3. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 9.3. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 10.3. 9:00h Bürostunde 9:30h Krabbelkreis 16:30h Bücherei 11.3. 17:00h Grundkurs 2011 13.3. 9:00h Konfitag 10:30h Kinderkirchentreff mit Flatty zum Weltgebetstag 14.3. 18:30h 100 Lichter-Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 15.3. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 16.3. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 17.3. 9:00h Bürostunde 9:30h Krabbelkreis 16:30h Bücherei 18.3. 17:00h Grundkurs 2013 21.3. 9:00h Gottesdienst Für „Kirchen helfen Kirchen“ 22.3. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 23.3. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 24.3. 9:00h Bürostunde 9:30h Krabbelkreis 16:30h Bücherei 19:30h Kirchenvorstandssitzung 25.3. 17:00h Grundkurs 2013 28.3. 10:15h Gottesdienst zur Diamentenen und Goldenen Konfirmation Für die eigene Gemeinde 29.3. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 30.3. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 31.3.. 9:00h Bürostunde 9:30h Krabbelkreis 11:00h Ostergottesdienst mit dem Kindergarten Für die eigene Gemeinde 16:30h Bücherei
  15. 15. 575-Jahre Kirche St. Peter 24.4. 00:00h Geistliche Weinprobe 2. 5. 10:15h Festgottesdienst mit evangelischem Kirchenchor 11:30h Gemeindefest vor der Kirche 11:30h buntes Marktgeschehen vor der Kirche 16:00h Andacht am biblischen Weinpfad 19:00h ökumenische Abendandacht 3.5. 19:30h Andacht zum Jahrestag des Kirchenbrandes 1435 19.6. 20:00h Sommernachtskonzert evangelischer Kirchenchor 20.6. 13:30h Familiengottesdienst 575 Jahre Kirche St. Peter 14:30h Kindergarten-Sommerfest 5.9. 10:15h Kerbegottesdienst 12.9. ab 9:00h Tag des offenen Denkmals 12.9. 21:00h Nacht der blauen Kirche 13.9. 20:00h Konzert für Orgel und Panflöte15 1.4. 19:30h Agapé-Mahl Für die eigene Gemeinde 2.4. 17:00h Gottesdienst mit Abendmahl Für die Sozial- und Friedensarbeit in Israel 3.4. Andacht am Osterfeuer 4.4. 6:00h Feier der Osternacht mit Osterfeuer und Abendmahl in Vendersheim 4.4. 10:15h Gottesdienst mit Abendmahl Für die Kinder- und Jugendarbeitind der EKHN 5.4. 10:15h Gottesdienst in Vendersheim 6.4. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 7.4. 9:00h Bürostunde 9:30h Krabbelkreis 16:30h Bücherei 11.4. 10:15h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 12.4. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 13.4. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 14.4. 9:00h Bürostunde 9:30h Krabbelkreis 16:30h Bücherei 15.4. 17:00h Grundkurs 2012 18.4. 9:00h Gottesdienst mit Taufe Für den Arbeitslosenfonds der EKHN 19.4. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 20.4. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 21.4. 9:00h Bürostunde 9:30h Krabbelkreis 16:30h Bücherei 19:30h Kirchenvorstandssitzung 22.4. 17:00h Grundkurs 2012 18:00h Besuchskreis 24.4. 18:00h Geistliche Weinprobe575 Jahre Kirche St. Peter 25.4. 9:00h Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 26.4. 19:30h Evangelischer Kirchenchor 27.4. 16:30h Bürostunde 17:00h Internetcafé 28.4. 9:00h Bürostunde 9:30h Krabbelkreis 16:30h Bücherei 29.4. 17:00h Grundkurs 2011
  16. 16. 16und Karl-Josef Thomas wurden für jeweils 60Jahre Mitgliedschaft im Gesangsverein geehrt.Horst Schreiber, der Vorsitzende des Männer-gesangsvereins, dankte ihnen für ihr großes En-gagement während dieser Zeit. Jeder der dreiSänger hat mindestens 4.500 Probestundenabsolviert und ist mit Funktionen innerhalb desVereins betraut.Beim letzten Lied wurde das Motto „Singen istBalsam für die Seele“ praktisch umgesetzt. Besu-cher und Aktive sangen gemeinsam „Von gutenMächten wunderbar geborgen“. Nach dem Kon-zert dankte Pfarrer Harald Esders-Winterbergden beiden Chorleitern Bettina Dieter und HansReiner Heucher sowie den Sängern für die schö-ne Veranstaltung. Einen besonderen Dank rich-tete der Pfarrer auch an Hannelore Wingert, diemit einigen Orgelstücken das Musikrepertoirean diesem Abend noch bereicherte sowie an Hil-trud Runkel, die an ihrem Geburtstag der Veran-staltung aktiv beiwohnte. Abschließend lud dieevangelische Kirchengemeinde zu einem kleinenUmtrunk ein.Quelle: Allgemeine Zeitung Alzeywin. „Jesus der Christus spricht. Euer Herz er-schrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt anmich.“ So lautet nicht nur das diesjährige Kir-chenmotto der evangelischen Gemeinde in Ven-dersheim, sondern auch ein Liedtext, der vomMännergesangverein Vendersheim und demevangelischen Kirchenchor Jugenheim/Parten-heim am Samstag vorgetragen wurde.Das Lied war aber nur eines von vielen, das dieBesucher im sehr gut gefüllten Gotteshaus, beimNeujahrskonzert der evangelischen Kirchenge-meinde Vendersheim zu hören bekamen.Neben deutschem Liedgut wurden den Zuhö-rern etwa 90 Minuten lang auch internationaleSongs geboten. Darunter waren auch lateinischeKlassiker wie „Gloria in excelsis Deo“ zu hören.Die Sängerinnen und Sänger mussten ihr vollesGesangsvermögen aufbieten, um gerade mehr-stimmige Stücke einwandfrei zu meistern.Das festliche Ambiente nutzte der Vendershei-mer Gesangverein, um drei Mitgliedern die Eh-rennadel in Gold und die entsprechende Urkun-de zu verleihen. Johann Krupp, Willi MeierhöferNeujahrskonzert in Venderheim
  17. 17. Alle Jahre wieder -und doch immer wieder schönDas Neujahrskonzert mit dem MGV 1877Vendersheim unter Leitung von Frau BettinaDieter,demEvangelischenKirchenchorJugen-heim Partenheim unter Leitung von HerrnHans Reiner Heucher und Frau HanneloreWingert an der Orgel war einfach toll.Für die kalte Kirche bitten wir nochmals umEntschuldigungundhoffen,dassSiedashisto-rischeEreignis„GlühweininderKirche“etwasentschädigen konnte.Herzlichen Dank, trotz der Kälte für den wun-derbaren Gesang und die Musik, aber auchDanke für die zahlreichen Geldspenden.Ihr KirchenvorstandsteamUrsula Erdmann, Günter Hofmann, PetraHarth, Hilde Wetzler17Weihnachten ist vorbei, die angefressenenKilo haben wir zum grossen Teil schon wie-der abgespeckt. der Alltag hat uns wieder.Jetzt beginnt die Zeit, in der wir unsere Ur-laubsplanung machen.Vielleicht wollen Sie mal sehen, was aus Ih-ren Spenden geworden ist.- Planen Sie docheinfach mal die Philippinen ein, es ist nichtweiter als Thailand oder Sri Lanka, aber min-destens genauso schön.Planen Sie doch einfach mal neben demTauch-Urlaub auch einen Besuch in unsremKinderdorf, es ist wirklich zum Anfassen. Siekönnen dann auch Ihre Spende persönlichübergeben. Unsere Kinder sind immer ganzneugierig, wenn Besucher kommen. UnserDorfleiter Jürgen Schneidt wird es sich auchnicht nehmen lassen, Sie persönlich durchdas Dorf zu führen.Damit Sie auf der Landkarte schon malschauen können: Das Dorf liegt auf der InselLEITE, südlich der Hauptinsel mit der Haupt-stadt MANILA. Im südlichsten Teil der InselLEITE liegt der kleine Ort PADRE BURGOS mitdem Kinderdorf, genau gegenüber der InselMINDANAO.Planen Sie ruhig Ihren Urlaub dort, es wirdIhnen gefallen. Wenn Sie Näheres wissenwollen, der Unterzeichner hilft gerne weiter.Spendenkonto 240Sparkasse Mainz BLZ 55050120Ihr Dietrich Pröhl
  18. 18. WiederEintreten?!Wie trete ich eigent-lich wieder in dieKirche ein?Ganz einfach: Sieführen ein Gesprächmit Pfarrerin oder.Pfarrer, dassSieein-treten möchten.Sie benötigen einAustrittsprotokollsvom Standesamtund eine Taufurkunde. Alles wird dann mit ei-nem Wiedereintrittsprotokoll dokumentiert undSie gehören der Evangelischen Kirchengemeindean.Treten Sie ein!Sommerzeit!Am 28. März 2010 beginnt die Sommerzeit.Die große Frage lautet dann immer: Werden dieUhren nun vor oder zurückgestellt?Ganz einfach: im Frühling werden die Uhren von2:00 Uhr auf 3:00 Uhr vorgestellt und im Herbstdann wieder zurückgestellt.18
  19. 19. Neujahrsputz in der BüchereiEs ist bereits eine Tradition, dass das Bücherei-Team zwischen den Jahren zusammenkommt,um unsere Gemeindebücherei wieder auf Vor-dermann zu bringen. Für dieses Mal hattenwir uns viel vorgenommen: die AbteilungenKinder- und Jugendbücher haben wir komplettdurchgesehen und nach Kategorien sortiert.Beide Bereiche sind nun für unsere jungen Leserübersichtlicher. Auch im Bereich der Erwachse-nen-Bücher ist einiges passiert. Wir haben dieSortierung nach Autoren aufgehoben und dieRubriken: Krimi/Thriller, Historische Romane,Fantasy/Science Fiction und Biografien zusätz-lich eingeführt. Um die Einsortierung zu erleich-tern, werden die jeweiligen Bücher in nächsterZeit noch farblich markiert. Die Beschriftungenan den Regalen haben wir ebenfalls kompletterneuert.Eine ganze Reihe von „Ladenhütern“ ist aus-sortiert und ein Teil davon können sich Interes-sierte gerne in der Bücherei mitnehmen. Damithaben wir Platz für eine Menge neuer Büchergewonnen, die im letzten Jahr auf diversen Ba-saren und Flohmärkten erstanden wurden undbereits neu eingestellt sind.Wir hoffen damit unseren Besuchern weiterhineine attraktive Bücherei zu bieten. Schauen Siedoch einfach mal bei uns vorbei. Die Bücherei istjeden Mittwoch von 16.30h bis 18.30h geöffnet.Und für die Klassen der Partenheimer Grund-schule gibt es in Absprache mit den jeweiligenLehrern gesonderte Öffungszeiten.Das Bücherei-TeamJung und AltMiteinander-FüreinanderDie klassische Großfamilie ist eine Lebensform,die wir in der heutigen Gesellschaft so gut wienicht mehr kennen. Kaum eine junge Familie hatnoch ein verwandtschaftliches Netz in greifbarerNähe. Auch hier in Partenheim wird es immerseltener,dasseinKindmalschnellnachNebenangehen kann, um die Großeltern oder Tante undOnkel zu besuchen. Dabei sind solche Besuchemit einem überschaubaren Betreuungsangebotfür die betroffenen Familien eine Entlastung undfür die Älteren eine Bereicherung.Wir helfen gerne, Kontakte herzustellen. Wervon den jungen Müttern oder Vätern Interessehat, beziehungsweise wer als „Leihoma“ mit-machen möchte, kann sich im Pfarramt (Tel.:06732-8988, email: pfarramt@partenheim-evangelisch.de) oder bei Alexandra Nehrbass(email: alexandra.nehrbass@gmx.de) melden.Birgit Hummel-Gries und Alexandra Nehrbass19
  20. 20. 20Bewerbung um einen GanztagsplatzDer Kindergarten Partenheim hat vom Landes-jugendamt die Betriebsgenehmigung von 24Ganztagsplätze. Die Ganztagsplätze werden anberufstätige Eltern vergeben, die einen Arbeits-nachweis erbringen müssen.Die Kinder essen in einer geschützte, familiäreAtmosphäre in 3 festen Gruppen mit möglichstder selben Bezugserzieherin. Das Mittagessenwird vom Fraz-Josef-Helfrichhaus in Jugenheimbezogen. Die Eltern zahlen monatliche eine Es-senspauschale. Zur Zeit sind die Plätze alle ver-geben, nach der Einschulung im Sommer stehenwieder neue Plätze zur Verfügung.Eltern, die von August 2010 – Juli 2011 einenGanztagsplatz benötigen bitten wir bis März2010 einen schriftlichen Antrag zu stellen unddie Verdienstbescheinigungen beizulegen. Wirbieten Ganztagsplätze an 5 Tagen, an 3 Tagenund an 2 Tagen die Woche an. Im April 2010 be-kommen die Eltern einen schriftlichen Bescheid,damit sie für das kommende KindergartenjahrPlanungssicherheit haben. Die Anträge nimmtdie Kindergartenleitung Frau Brunner-Bast ent-gegen.„Der blaue Stuhl“ - Figurentheater nimmtKindergartenkinder mit auf RobotersucheDer kleine Hund ist verzweifelt. Gerade nochhat ihm sein Freund, das Kamel einen Roboterzum Geburtstag geschenkt, schon hat sich dieserselbständig gemacht und ist spurlos verschwun-den. Es beginnt die bezaubernde Geschichteeines Stuhles, der auf der Suche nach dem ver-schwundenen Roboter ein Schiff, ein Pferd, eineLokomotive ...... ist und dem kleinen Hund unddas Kamel zu ihren Wunschorten transportiert.Die Kinder tauchten ein in die Welt der Phan-tasie, folgten konzentriert und verzaubert derspannenden Geschichte bis hin zum glücklichenAusgang.Das Honorar wurde vom Elternausschuss über-nommen. Wir danken allen Eltern, die durch ihrpersönliches Engagement dieses Theaterver-gnügen ermöglicht haben.Mariette Brunner-Bast
  21. 21. Die Einnahmen des St.Martins-Umzuges im letzten Jahr wurden zwischen dem Kindergarten Par-tenheim und der Alzeyer Tafel e.V. aufgeteilt. Die Arbeit der Alzeyer Tafel besteht darin, Lebensmit-telspenden einzusammeln und diese an Bedürftige weiterzuleiten. Am 17.12. 2009 machte sicheine kleine Delegation unseres Kindergartens nach Alzey auf, um die Spende von 271 Euro an denLeiter der Tafel e.V., Herrn Koenen, zu überreichen, der sich im Namen aller Mitarbeiter (die übri-gens ehrenamtlich tätig sind) herzlich dafür bedankte.Weitere Infos unter www.alzeyer-tafel.de21NachrufFrau Irma Heldverstorben am 27. Januar 2010Frau Irma Held war in für mehr als einJahrzehnt als Reinigungskraft in unseremKindergarten tätig. Dafür ihrunsere dankbareAnerkennung über den Tod hinaus.Partenheim, im Februar 2010Evangelische KirchengemeindeDer Kirchenvorstand und dasTeam des Evangelischen KindergartensNachrufHerr Günter Schrauthverstorben am 1. März 2010Herr Günter Schrauth war in der Zeit seinerTätigkeit als Gemeindearbeiter auch für un-seren Kindergarten zuständig. In den zwanzigJahren seines Wirkens hat er im Rahmenseiner Tätigkeit und darüber hinaus immerein offenes Ohr für die Belange unseres Kin-dergartens gehabt. Dafür sind wir ihm überseinen Tod hinaus dankbar.Partenheim, im März 2010Evangelische KirchengemeindeDer Kirchenvorstand und dasTeam des Evangelischen Kindergartens
  22. 22. 22Keine Chicken schicken!Der Vater der Braut zitiert den Trauspruch vonLisa und Lukas und hebt sein Glas. „Darauf undauf Euer Glück möchte ich anstoßen.“ Die Gästeprosten dem Brautpaar zu. Dann wird das Buf-fet eröffnet. Bunte Salatplatten, Hühnchenbrustin Zucchinimantel und andere Köstlichkeiten.Eine Hochzeit in Deutschland!Ein Festmahl steht an, die Hochzeit von Martinund Dorint, in Mbou im Westen Kameruns. DasPaar heiratet traditionell. Nach einem Gebetdes Dorfpfarrers wird das Festmahl vom höchs-ten Repräsentanten des Dorfes eröffnet. Es gibtHuhn mit Yama-Püree in einer Palmölsoße mitfrittierten Kochbananen. Schenkel, Flügel, Hälseschwimmen in der sämigen Soße.Zwei Hochzeitsgesellschaften - eine auf dernördlichen Halbkugel eine auf der südlichen.Beide essen die selben Hühner. Die im Nordendie Filetstücke, die im Süden den Rest.(Quelle: Keine chicken schicken, EED, Bonn 2006)Die Billigpreise für Hühnerteile aus Europa be-drohen die Existenz afrikanischer Bauern. In Eu-ropa änderten sich in den 90er Jahren als Folgedes BSE-Skandals und anderer Krisen auf demFleischmarkt die Essgewohnheiten. Verbrauche-rinnen und Verbraucher begannen, Rindfleischzu meiden und mehr Geflügel zu essen, vor al-lem Hühnchenbrust oder Schlegel.Fünf bis neun Euro kostet das Kilo durchschnitt-lich auf dem deutschen Markt. Alle anderen Tei-le des Huhns, Flügel, Hals oder Innereien, sindin Europa spottbillig. In der Folge wurde tiefge-frorenes Hühnerklein in großen Mengen nachZentral- und Westafrika exportiert, teilweise für70 Cent das Kilo.„Durch die tiefgefrorenen Hühnerteile aus Euro-pa verkaufe ich nicht mehr so viele Tiere wie frü-her“, beklagt sich Hühnerzüchter Fridolin Mvogoaus Kamerun. Für ihn sind die Import-Billigpreiseexistenzbedrohend. Im Jahr 2003 gründete sichdie Bürgervereinigung ACDIC in Kamerun undmobilisierte Medien, Politikerinnen, Verbrau-cher und Bäuerinnen – und hatte Erfolg. DieKonsumenten boykottierten das tiefgefroreneFleisch, die Regierung beschränkte die Import-mengen. Das Problem ist damit allerdings nochnicht beseitigt. Benachbarte Länder, beispiels-weise Ghana, Kongo-Brazzaville, Togo, Liberiaoder Sierra Leone, klagen heute über steigendeImportzahlen.Quelle: EED-Kampagne „keine Chicken schicken“
  23. 23. neue Ware mit kleinen Fehlern oder Überhängezur Verfügung stellen, tragen dazu bei.In weiteren Geschäften der Brockensammlungwird die Kleidung günstig verkauft an Menschen,die aus ökologischen Gründen nicht immer allesneu kaufen wollen, oder auch an junge Leute,die Spaß am „Retro-Look“ haben und die Modeder 70er und 80er Jahre für sich neu entdecken.Ein großer Teil, der nicht di-rekt in Bethel Verwertungfindet, wird an Vertragsbe-triebe des DachverbandesFairWertung verkauft. DieErlöse dienen der diakoni-schen Arbeit der v. Bodel-schwinghschen AnstaltenBethel für benachteiligteMenschen. Wer Altkleider sammelt, muss über die Samm-lung hinaus Verantwortung für deren Weiterver-wertung übernehmen. Aus dieser Überzeugungheraus ist die Brockensammlung Bethel Mitglieddes Dachverbandes FairWertung. FairWertunghat Kriterien für eine faire Altkleidersammlungund -vermarktung entwickelt und kontrolliertderen Umsetzung durch unabhängige Prüfer.KleidersammlungDer Kleiderschrank ist proppevoll. Und wennman die Hemden, Hosen und Kleider auch nochso quetscht, die neue Garderobe passt einfachnicht mehr rein. Da hilft nur aussortieren. VieleMenschen haben viel mehr zum Anziehen, alssie brauchen. Und wenn sie sich von den altenSachen trennen, weil sie nicht mehr passen odersienichtmehrgefallen,sindsieoftvielzuschadefür den Müllcontainer.Die Brockensammlung Bethel nimmt gerneKleiderspenden entgegen. Überall in Deutsch-land finden in den Kirchengemeinden regelmä-ßig Kleidersammlungen für Bethel statt, es gibtSammelcontainer, und natürlich können die guterhaltenen Kleidungsstücke auch direkt in Be-thel abgegeben oder als Paket geschickt werden.Hier werden sie sinnvoll verwertet.Rund 12. 000 Tonnen Textilien und Schuhe wer-den jedes Jahr gesammelt. EinTeil davon wird direkt in Be-thel weiterverwendet. Dennes gibt in unserer GesellschaftMenschen, die nicht das Geldhaben, sich in der Boutiqueneu einzukleiden. BewohnerBethels,wohnungslose Men-schen oder Menschen, die Hilfezum Lebensunterhalt bezie-hen und sich mit einem Passder Stadt Bielefeld ausweisen,finden im Laden „Pangilo“ al-les was sie brauchen, um sichgut anzuziehen. Auch Spendenvon Bekleidungsherstellern, dieBrockensammlung Bethel6. bis 9. April 2010Evangelisches GemeindehausVordergasse 48 PartenheimKleidersäcke können hier ab 29. Märzabgeholt werden
  24. 24. „Damit ihr Hoffnung habt“So lautet das Leitwort für den 2. ÖkumenischenKirchentag (2.ÖKT) vom 12. bis 16. Mai 2010 inMünchen. Das Leitwort ist dem 1. Petrusbrief imNeuen Testament (Kapitel 1, Vers 21) entlehnt.In einer Zeit von Umbrüchen und einer tiefgrei-fenden Vertrauenskrise möchte das höchste Lei-tungsgremium des 2. ÖKT mit dem Verweis aufdie gemeinsame Hoffnung aller Christinnen undChristen ein Signal der Ermutigung geben.„Aus gemeinsamer Verantwortung suchen wirnach Formen gemeinsamen Handelns“, erklärtdas Gemeinsame Präsidium in der Orientie-rungshilfe . Das gemeinsame Zeugnis und Enga-gement in der Welt könne „nur dann glaubwür-dig“ gegeben werden, „wenn wir auf der Suchenach der sichtbaren Einheit aller Christinnenund Christen bleiben“.Der 2. ÖKT ist keine exklusiv kirchliche Veranstal-tung, sondern ein offenes Forum, auf dem auchaktuelle Fragen von Politik, Gesellschaft undWelt zur Sprache kommen. Bei den rund 3000Veranstaltungen wird es sowohl Workshops undPodiumsdiskussionen zu sozialen, ethischen undpolitischen Themen geben, als auch Bibelar-beiten, Gottesdienste, und stille Meditationen.Zudem wird den Besuchern an allen Tagen einvielfältiges kulturelles Programm geboten: Rock-Pop-, Jazz-, Klassik- oder Gospelkonzerte, aberauch Theater, Ausstellungen, Kino, Literatur undKleinkunst gehören dazu. Diese Vielfalt machtden besonderen Reiz der ökumenischen Groß-veranstaltung aus.Anmelden können Sie sich im Internet unterwww.oekt.de/anmelden, unter der Servicenum-mer 089 559 997 337 oder per E-Mail an teilneh-merservice@oekt.de.Veranstaltet wird der 2. ÖKT von den beidengroßen christlichen Laienorganisationen inDeutschland, dem Deutschen Evangelischen Kir-chentag und dem Zentralkomitee der deutschenKatholiken.24
  25. 25. 25Die Medienpartner des Jugendkirchentages YouFM und DASDING machen besondere Angebotewie die DASDING-Party in einer Kirche oder denTalk YOU FM Nightline, der live vom Veranstal-tungsgelände gesendet wird.Wie und wo kann ich mich anmelden?Den Anmeldeflyer zum Jugendkirchentag gibtes bei den Dekanatsjugendstellen, und Kirchen-gemeinden Den Anmeldeabschnitt, der am An-meldeflyer hängt, kann man einfach bei der aufdem Flyer angegebenen Kontaktadresse (z.B.der Schule, der Gemeinde, dem Dekanat) abge-ben. Die zuständige Kontaktperson meldet diegesamte Gruppe dann bei der Arbeitsstelle desJugendkirchentages an.Die Dauerkarte vom 3. bis 6. Juni einschließlichdes RMV/ RNN-Kombitickets kostet 29 Euro. DieTageskarten für den 4. bzw. 5. Juni kosten jeweils15 Euro (ebenfalls einschließlich Kombiticket).Drei Übernachtungen mit Frühstück in einerQuartierschule kosten 20 Euro, eine Übernach-tung mit Frühstück kostet 7 Euro.Weitere Informationen gibt es im Internet un-ter www.good-days.de oder telefonisch unter06131-6278-230.3.– 6. Juni 2010in MainzJugend-kirchentag„go(o)d days & nights“www.good-days.de5.5.5. Jugendkirchentag 2010der Evangelischen Kirche inHessen und Nassau3.-6. Juni 2010 in MainzSchon zum fünften Mal lädt dieEvangelische Kirche in Hessenund Nassau alle Jugendlichenzwischen 13 und 18 Jahren zumJugendkirchentag, den „go(o)ddays & nights“, ein. Erstmalig inRheinland-Pfalz werden vom 3.bis 6. Juni 2010 rund 5000 Ju-gendliche in der Landeshaupt-stadt Mainz erwartet. Das Motto des Jugend-kirchentages 2010 „go(o)d days & nights - Denkmal…JETZT!“beziehtsichaufeinenSatzausdemBuch der Sprüche im Alten Testament: „Weisheitaber ist gut für dein ganzes Leben. Wenn du sieerwirbst, dann kannst du hoffnungsvoll in dieZukunft blicken und deinem Glück steht nichtsmehr im Weg.“ (Sprüche 24, 14).Zehn Themen beim JugendkirchentagIn fünf Themenparks sind die mehr als 150 Ver-anstaltungen organisiert. Von Freitag auf Sams-tag wird es in jedem Themenpark einen the-matischen Wechsel geben, so dass insgesamtzehn Themenschwerpunkte gesetzt werden. DieAuswahl der Workshops reicht von Tanz, überMalerei, eine Trickfilmwerkstatt bis hin zum Ju-gendhandwerkerdorf oder Workshops zu denzehn Themenschwerpunkten. In den Jugendgot-tesdiensten, im Raum der Stille und in der Nachtder Lichter kommen auch geistliche Elementenicht zu kurz.Bei den vielfältigen Sportangeboten kann mansich ebenso austoben wie bei den zahlreichenKonzerten von Gospel über Heavy Metal bis zuRock und Pop. Ein besonderes Highlight ist dasKonzert der A Capella Band Viva Voce am Sams-tag Abend.
  26. 26. 26Liebe Jubilare, sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages im Kirchen-boten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt. Telefon 8988. Vielen DankHerzlichen Glückwunsch04.02.1938 Ursula Möller 72 Jahre05.02.1924 Ingeborg Treutler 86 Jahre05.02.1935 Willi Weinel 75 Jahre06.02.1926 Maria Eppelmann 84 Jahre08.02.1927 Karl Krämer 83 Jahre09.02.1928 Maria Steinhoff 82 Jahre09.02.1939 Philipp Held 71 Jahre10.02.1934 Wilhelm Weinel 76 Jahre10.02.1940 Wilhelm Weckmüller 70 Jahre11.02.1926 Reinhard Walldorf 84 Jahre15.02.1935 Elfriede Klippel 75 Jahre17.02.1935 Else Gräff 75 Jahre18.02.1927 Ortrud Runkel 83 Jahre19.02.1940 Margareta Schmand 70 Jahre24.02.1940 Dieter Oehler 70 Jahre25.02.1935 Helga Kuhl 75 Jahre04.03.1936 Klaus Schüler 74 Jahre06.03.1929 Wilhelmina Brummer 81 Jahre15.03.1932 Herbert Ullmer 78 Jahre17.03.1929 Irene Wiels 81 Jahre20.03.1933 Karolina Wingert 77 Jahre27.03.1929 Helma Blum 81 Jahre30.03.1928 Gerda Held 82 Jahre02.04.1923 Hilde Kröhl 87 Jahre03.04.1935 Hedwig Held 75 Jahre07.04.1932 Friedrich Allgeyer 78 Jahre11.04.1930 Georg Ahr 80 Jahre14.04.1923 Philipp Brummer 87 Jahre14.04.1931 Wilhelmine Eppelmann 79 Jahre16.04.1938 Gisela Hoth 72 Jahre18.04.1937 Elfriede Girmes 73 Jahre19.04.1932 Werner Weidmann 78 Jahre20.04.1923 Anna Weinel 87 Jahre22.04.1937 Karl-Geert Kuchenbecker 73 Jahre30.04.1928 Erika Kramer 82 Jahre01.02.1929 Georg Hackemer 81 Jahre 15.02.1938 Margrit Gorius 72 Jahre09.03.1940 Helmut Ebling 70 Jahre09.03.1928 Luise Knell 82 Jahre13.03.1922 Margarete Koch 88 Jahre14.03.1928 Walter Schumacher 82 Jahre20.03.1919 Marieanna Lutz 91 Jahre22.03.1933 Margarethe Meierhöfer 77 Jahre04.04.1935 Anneliese Mathes 75 Jahre10.04.1932 Elfriede Hackemer 78 Jahre15.04.1929 Irma Einsfeld 81 Jahre20.04.1933 Elisabeth Schmitt 77 Jahre24.04.1940 Charlotte Fleischmann 70 Jahre28.04.1938 Gerhard Lutz 72 Jahre
  27. 27. Termine undregelmäßige VeranstaltungenBeratung für Eltern, Kinder und Jugendliche16. März; 28. April 2010 9:00-12:00hevangelischer Kindergarten PartenheimBürostundendienstags 16.30 - 19.00h undmittwochs 8.00 - 11.30hGemeindebüchereimittwochs 16:30 - 18:30 hGemeindenachmittag Vendersheim10.3.. 15:00h Evangelische KircheGrundkurse KonfirmationsunterrichtGemeindehaus PartenheimBiblische Geschichten (2013)18.3.; 25. 3., 17:00h GemeindehausWas gilt für uns? (2012)15.4.; 22.4.. 17:00h GemeindehausGemeinde - was ist das? (2011)4.; 10.3. 17:00h GemeindehausInternetcaféDienstag, 17:00h bis 19:00h Bücherei.Kirchenbändchenn.V., GemeindehausKirchenchor Partenheimmontags, 19:30, GemeindehausKirchenvorstandssitzung in Partenheim2.3.; 24.3.; 21.4.. 19:30h GemeindehausKirchenvorstandssitzung in Vendersheim23.2.; 24.3. 19:30h Gemeindehaus PartenheimKonfirmationsunterricht13.3.. 9:00h GemeindehausMittwochscafé PartenheimMittwoch 17.3.; 21.4. 16:00hGemeindehausTaufenEmma Schwarz,Lukas Deutschmann,PartenheimLennard Nehrbaß,OsthofenBestattungenIrma HeldAnna AchenbachLuise BrühanGünther SchrauthPartenheimUrlaubsvertretung:vom 6.-11. April.Pfarrer Paul Geiß, Jugenheim,06132 44027

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