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  • 1. Der Weizen wächset mit Gewalt Der Kirchenbote Evangelische Kirchengemeinden Partenheim und Vendersheim Frühjahr 2014
  • 2. 2 Inhalt Impressum 2 Vorwort 3 Läute-Ordnung Partenheim 4 Zum Glück gibts den Segen 5 Gottesdienst?! 5 Die Auferstehung 6 Agapémahl am Gründonnerstag 6 Konfirmationsjubiläum 7 Christi Himmelfahrt 7 Mittwochscafé 7 Gemeindenachmittag 7 Wasserströme in der Wüste 8 Weltgebetstag am 7. März 9 Wider die Gleichschaltung 10 Gottesdienste Partenheim 12 Gottesdienste Vendersheim 13 Hilfe für KiTa in Passau 14 Flatty lädt ein 15 Neujahrskonzert 16 Stimme und Harfe 16 Die Kirche im Dorf lassen 17 Miteinander Hand in Hand 17 KinderHilfe Philippinen 18 Einer trage des andern Last 19 Bildungsreise 20 Haushalt der EKHN 21 Herzlichen Glückwunsch 22 Termine 23 Zum Glück gibts den Segen 24 Impressum Herausgeber Evangelische Kirchengemeinden Partenheim und Vendersheim Vordergasse 48, 55288 Partenheim Tel. 0 67 32 89 88 / Fax 0 67 32 96 31 58 www.partenheim-evangelisch.de evangelisch@partenheim.de www.vendersheim-evangelisch.de pfarramt@vendersheim-evangelisch.de Pfarrerin Sylvia Winterberg winterberg@partenheim.de Pfarrer Harald Esders-Winterberg (V.i.S.d.P.) esders@partenheim.de 0151 226 726 11 Pfarrbüro: Waltraud Appenheimer pfarramt@partenheim-evangelisch.de Bürostunden: dienstags 16.30 - 19.00 Uhr und mittwochs 8.00 - 11.30 Uhr Kollektenkonten: Partenheim: DE25551900000271251043 Vendersheim: DE34551900000271253015 Kirchenvorstand Partenheim Vorsitzender: Horst Runkel Tel. 0 67 32 26 63 Horst-Runkel@t-online.de Kirchenvorstand Vendersheim stellv. Vorsitzender: Günter Hofmann Evangelischer Kindergarten Partenheim Am Sportplatz 7 Leiterin: Mariette Brunner-Bast Tel. 0 67 32 17 03 kindergarten@partenheim.de Evangelisch-Kommunales Jugendbüro Alexandra Scheffel Schulstrasse 10, Stadecken-Elsheim 06130/6450 ekjugendbuero.de Der Kirchenbote wird in alle Haushalte in Partenheim und Vendersheim verteilt. Auflage: 1100 Exemplare Druckerei Eckoldt Ingelheim Redaktionsschluss: 15 5. 2014
  • 3. 3 Liebe Leserin, lieber Leser, Noch immer liegt ein neues, fast unver- brauchtes Jahr vor uns, voller neuer unbe- kannter Möglichkeiten. Natürlich – der All- tag mit seinen Erfordernissen kommt uns oft sehr einschränkend vor. Aber wenn wir mal ehrlich sind, haben wir doch für die meisten Dinge mindestens zwischen zwei Möglich- keiten zu wählen: was essen wir heute? Wel- ches Kleidungsstück trage ich? Was tue ich in meiner Freizeit? Mit welchen Menschen umgebe ich mich – gestalte ich meinen Tag/ meine Tage? Wir hier leben doch in ziemlich großer Frei- heit und Sicherheit, was die meisten Ent- scheidungen betrifft. Gehalten von einem sozialen Netz, das zwar nicht lückenlos ist, aber doch recht leistungsfähig; gehalten von Familie, Freundeskreis, Nachbarschaft, fühlen sich die meisten doch überwie- gend abgesichert. „ICH bin meines Glückes Schmied“, dieses Lebensgefühl können si- cher viele im Grunde teilen. Doch auch dies hat, wie die meisten Din- ge im Leben zwei Seiten: was ist, wenn ich nicht mehr funktioniere, wenn ich mein Leben nicht mehr kontrollieren kann, weil mich eine Krankheit aus der Bahn wirft? Zunächst sicher nicht so viel, doch je länger und ernster eine Erkrankung ist, desto mehr reduzieren sich unsere Möglichkeiten. Ab- geschnitten werden wir nach und nach vom „normalen“ Leben, mit seinen Erfordernis- sen, aber auch mit dem, was uns hält. Vieles reduziert sich, weil wir nicht mehr mithalten können mit den Menschen in unserer Um- gebung. Oft entscheidet sich dann, wer uns wirklich zur Seite steht. Und wenn es dann wirklich ernst wird, weil ein Mensch sich vom Leben verabschieden muss – dann ist es bei vielen Menschen das, was sie als Kind gelernt ha- ben,wassiehält:ihrGlaube.VieleMenschen in solchen ernsten Situationen sagen das – quer durch alle Bevölkerungs- und Einkom- mensschichten „Wissen Sie, ich bin ja keine Kirchgängerin, aber ich hatte immer meinen Glauben. Der hilft mir jetzt“; „Jetzt, wo ich Zeit habe zu überlegen, merke ich, dass ich oft meinen Glauben zu Rate gezogen habe im Leben“; „Wir mussten als Kinder ja noch jeden Sonntag in die Kirche gehen. Das, was ich damals gelernt habe, geht mir jetzt im- mer im Kopf herum“. Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln... und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück... Vater unser im Himmel... Gott hat den Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf deinen Wegen... Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, woher kommt mir Hilfe? Diese und ähnliche Sätze sind es, die Men- schen Halt geben in schwierigen, ja sogar aussichtslosen Situationen – bis zum Ende. Es ist, als ob sie das erleben, was der Beter unserer Jahreslosung sagt: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“ Psalm 73,28. Was aber ist, wenn wir als Kinder nichts da- vongelernthaben?Washältunsdann,wenn wir nicht mehr unseres Glückes Schmied sein können? Kirchen und Kindergottes- dienste werden immer leerer und weder Kinder noch junge Erwachsene finden oft den Weg dorthin, wo man solche Sätze hört und betet. Genügt es wirklich, theoretisch davon zu wissen und ab und zu mal damit in Berührungzu kommen?Davon in Büchern und Zeitschriften zu lesen, im Fernsehen zu hören? Kennen wir dann überhaupt Gott und das Glück in Gottes Nähe zu sein? Ich bezweifle das, je mehr ich Menschen in schwierigen Lebenskrisen begleite. Die Hilf- losigkeit ist dann einfach zu groß, um sich Halt zu suchen im Unbekannten. Dann trägt nur noch das „Eingemachte“. Und oft genug findet sich da nur Leere, wo kein Glaube – welcher auch immer – geübt wurde. Gerade in unserer Welt der vielen Möglich- keiten ist die Versuchung groß, das auszu-
  • 4. 4 Läute-Ordnung der evangelischen Kirche Partenheim Wie berichtet, wurde am 9. November eine Läute-Ordnung verabschiedet. Mittlerweile wurden die geplanten Veränderungen durch die Fachfirma programmiert. Leider stellte sich her- aus, dass die in den Nachtstunden vorgesehene Schaltung nicht durchführbar war. Der Kirchenvorstand hat daher erneut beraten und die Läuteordnung dahingehend modifiziert. In den Nachstunden von 22:01h bis 5:59h ist der Viertelstunden-Schlag abgeschaltet. Die Schläge zur Zeitanzeige bleiben davon unbenommen. klammern, was unser Leben bedroht und damit auch die Sicherheit im Gebet und im Glauben zu suchen. Nicht zuletzt bieten Glaubensgemeinschaften noch ein ande- res soziales Netz, dessen Mitglieder da sein könnten, wenn es schwierig wird in unserem Leben. Auch wir christlichen Gemeinden bieten Möglichkeiten an, die heilsame Nähe Got- tes zu finden und zu genießen. Von den Kleinsten bis zu den Großen – vom den Kir- chenzwergen und Kinderkirchentreff über Konfi-Unterricht bis zum Mittwochscafé, Gemeindenachmittag oder der Betreuungs- station und schließlich bei Krankenbesuchen und Gebeten am Sterbebett. An uns selbst ist es, die Grundlage zu schaf- fen, dass wir nicht ins Bodenlose fallen, wenn es dunkel wird in unserem Leben – die Grundlage vor allem auch für unsere Kinder. Denn nur wer die Grundlage des Glaubens kennt, kann sich vertrauensvoll auffangen lassen und dann aus vollem Herzen sagen: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“. In diesem Sinne wünschen Ihnen eine ge- segnete Zeit herzlich Ihre und Ihr
  • 5. 5 „Zum Glück gibt’s den Segen“ Glück und Segen sind Thema der neuen Impuls- post der EKHN Glück und Segen. Das wünschen sich Menschen gegenseitig bei besonderen Gelegenheiten, bei Konfirmationen, Geburtstagen oder Jubiläen. Ihre Hoffnung: Das Leben möge positiv verlau- fen, Gutes soll spürbar werden. Glück kann man oft erst nachträglich beschrei- ben. Glück steht für Zufriedenheit, genauso aber auch für das flüchtige, unverfügbare und oft schnell vergängliche Glück. Segen verheißt Le- ben, das mit Hilfe Gottes gelingt. Segen macht Mut und gibt Rückendeckung. Im Segen steckt die Kraft Gottes. „Zum Glück gibt’s den Segen“ heißt die neue Aktion der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Anfang Mai werden wieder alle evangelischen Haushalte einen schriftlichen Gruß ihrer Kirche bekommen. Zum vierten Mal erhalten dann per Post alle Mitglieder von ihrer Kirche eine geistliche Anregung zum Nachden- ken. Auch Plakate, Banner an manchen Kirchen- gebäuden und eine Internetseite machen auf die Aktion aufmerksam. Segen und Segnen gehören mitten ins Leben. Die Impulspost zeigt den Segen handfest und gleichzeitig von seiner geistlichen Seite. Denn: Segen ist nicht nur ein Teil des Gottesdienstes, sondern er hat seinen Platz auch in anderen Be- reichen des Lebens. Im Segen kann man Gottes direkte Zuwendung spüren – und weiter­geben. Man kann gesegnet werden und selber segnen, ja sogar für andere ein Segen sein. Deshalb lau- tet der zweite Kernsatz der Impulspost: „Sie sind ein Segen“ oder auch „Du bist ein Segen“. Mehr Informationen gibt es ab dem 4. April im Internet unter: www.glücksegen.de Sebastian von Gehren Warum gehe ich regelmäßig zum Gottesdienst Über die Frage „warum gehst Du regelmäßig zum Gottesdienst“ habe ich noch nie so richtig nachgedacht. Von Kind an bin ich es gewohnt, am Sonntag den Gottesdienst und anschlie- ßend den Kindergottesdienst zu besuchen. Diese Gottesdienstbesuche gehörten zu mei- nem Alltag einfach dazu. Als ich größer wurde, kam auch eine Zeit, da wurden diese Besuche auf die Feiertage wie Weihnachten und Ostern beschränkt. Man hatte einfach zu viele ande- re Interessen der Freizeitgestaltung und durch Ausbildung und Beruf auch viel zu tun. Doch als ich dann verheiratet war und selbst Kinder hatte, bekam ich wieder einen ganz neuen Be- zug zur Kirche. Ich treffe dort andere Christen, kann mich mit ihnen austauschen, und erlebe im Singen und Beten eine gute Gemeinschaft. Die Predigt regt zum Nachdenken über Gott und unsere Welt an. Ich finde auch wichtig, einmal eine Stunde für mich Zeit zu haben, abzuschal- ten, Gott in den Gebeten meine Anliegen zu nennen und dann gestärkt und motiviert in die neue Woche zu gehen. Ich liebe unsere Kirche, sie ist mir sehr wichtig und ich bin überzeugt, dass wir alle einen Ort wie die Kirche brauchen. Deshalb gehe ich regelmäßig zum Gottesdienst und arbeite auch gerne aktiv in der Kirche mit. Hiltrud Runkel
  • 6. 6 Die Auferstehung Johannesevangelium Kapitel 20, 1- 18 Am ersten Tag nach dem Sabbat kam Maria aus Magdala früh, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenom- men war. Da lief sie los und kam zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, dem, den Jesus lieb- te. Sie sagte zu ihnen: »Sie haben den Rabbi aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wo sie ihn hingebracht haben.« Da gingen Pet- rus und der andere Jünger los und kamen zum Grab. Die beiden liefen zusammen, aber der an- dere Jünger lief schneller als Petrus und kam zu- erst zum Grab. Er bückte sich und sah die Tücher daliegen,aberergingnichthinein.SimonPetrus, der ihm folgte, kam auch, ging in das Grab hinein und sah die Tücher daliegen, aber das Tuch, das seinen Kopf bedeckt hatte, lag nicht bei den an- deren Tüchern, sondern zusammengefaltet für sich an einem eigenen Ort. Dann ging auch der andere Jünger, der zuerst zum Grab gekommen war, hinein und er sah und glaubte. Allerdings wussten sie noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste. Die beiden Jünger gingen wieder zu sich. Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie weinte, beugte sie sich in das Grab hinein und sah zwei Engel in weißen Kleidern dasitzen, TreffpunktGottesdienst mit Agapémahl am Gründonnerstag, 17. April 2014, 19:30 Uhr, in der Evangelischen Kirche Partenheim Die Nacht verbrachte Jesus in Todesangst, wäh- rend seine Jüngerinnen und Jünger schliefen, so berichtet das Neue Testament. Daran erinnert der Gründonnerstag. Das griechische Wort ‚Agapé‘ heißt übersetzt „Liebe“, in den ersten Gemeinden wird dieses Wort zur Bezeichnung eines Liebesmahles be- nutzt. In der Erinnerung an das letzte Abend- mahl Jesu mit seinen Jüngerinnen und Jüngern wollen auch wir gemeinsam zu Abend essen. Es wäre schön, wenn wieder jeder eine Kleinigkeit mitbringen würde. einer am Kopf und einer an den Füßen, wo der Körper Jesu gelegen hatte. Sie sagten zu ihr: »Frau, warum weinst du?« Sie sagte zu ihnen: »Sie haben meinen Rabbi fortgenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hin- gebracht haben.« Als sie dies gesagt hatte, drehte sie sich um und sah Jesus dastehen, aber sie wusste nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: »Frau, warum weinst du? Wen suchst du?« Sie dachte, dass er der Gärtner wäre, und sagte zu ihm: »Herr, wenn du ihn weggetragen hast, sage mir, wo du ihn hingebracht hast, und ich werde ihn holen.« Jesus sagte zu ihr: »Maria!« Sie wandte sich um und sagte zu ihm auf Hebräisch: »Rabbuni!« – das heißt Lehrer. Jesus sagte zu ihr: »Halte mich nicht fest, denn ich bin noch nicht zu Gott, mei- nem Ursprung, aufgestiegen. Geh aber zu mei- nen Geschwistern und sage ihnen: Ich steige auf zu meinem Gott und eurem Gott, zu Gott, die mich und euch erwählt hat.« Maria aus Magdala kam und verkündete den Jüngerinnen und Jün- gern:»IchhabeJesusdenLebendigen gesehen.« »Bibel in gerechter Sprache«, Copyright © 2007 by Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, in der Verlags- gruppe Random House GmbH, München Fachgeschäft für fairen Handel Christofsstraße 9 55116 Mainz Telefon: +49 6131 / 22 69 43 Telefax: +49 6131 / 22 63 44 E-Mail: info@weltladenmainz.de Internet: www.weltladenmainz.de Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 10.00 - 19.00 Uhr Sa.: 10.00 - 16.00 Uhr
  • 7. 7 Gemeindenachmittag Gemeindenachmittage sind am 26.3. und 23.4., jeweilsvon15:00h-17:00hinderEvangelischen Kirche Vendersheim. Mit einer Andacht, Musik, Kaffee und Kuchen und vielen Gesprächen. Sie möchten gerne zu Hause abgeholt werden? Kein Problem - bitte melden Sie sich im Pfarr- amt 8988, bei Frau Erdmann 63302 oder bei Frau Petra Harth 8350. Mittwochscafé Das nächste Mittwochscafe findet wieder am 19. März 2014 um 15:00 Uhr im evangelischen Ge- meindesaal statt. Die weiteren Termine werden rechtzeitig veröffentlicht. Hiltrud Runkel u. Pfrin. Sylvia Winterberg Konfirmationsjubiläum Das Jubiläum der Konfirmation wird in Par- tenheim am Palmsonntag, dem 13. April 2014 begangen. In Vendersheim nach Vereinbarung. Bitte melden Sie sich beim Pfarramt, wenn auch Sie Ihr Konfirmationsjubiläum feiern wollen. Christi Himmelfahrt Donnerstag, 29. Mai 2014 Um 10.15 Uhr feiern wir bei schönem Wetter wieder im Pfarrgarten des Gemeindehauses in Partenheim einen für beide Gemeinden gemein- samen Familiengottesdienst. In diesem Gottesdienst wird der neue Konfir- mandenjahrgang in die Gemeinde eingeführt. Im Anschluss daran wollen wir wie in jedem Jahr bei einem einfachen Mittagessen noch ein we- nig verweilen. Zeit der Orgel Am 9. März 2014 um 17:00h findet das nächs- te Mini-Konzert ‚zeit der Orgel‘ in der evangeli- schen Kirche in Vendersheim statt. Beim Klang der historischen Köhler-Orgel bietet sich Zeit zum Hören, Zeit zum Entspannen, Zeit zum Aus- steigen. Der Eintritt ist frei, wir freuen uns auf Ihr Kom- men!
  • 8. 88 Wasserströme in der Wüste Ägypten - beim Gedanken an dieses nordafri- kanische Land kommen vielen Menschen Py- ramiden, Hieroglyphen und Tauchreviere am Roten Meer in den Sinn. Seit rund drei Jahren steht Ägypten auch für Demonstrationen auf dem Tahrir-Platz, politische Umbrüche und gewaltsame Unruhen mit vielen Opfern. Das größte arabische Land symbolisiert aber genau- so die Hoffnung der Menschen auf Brot, Frei- heit, Würde und soziale Gerechtigkeit. Genau in diesen Zeiten großer politischer und gesell- schaftlicher Veränderungen ist Ägypten auch das Schwerpunktland für den Weltgebetstag 2014. Als die Frauen des ägyptischen Weltge- betstagskomitees mit dem Schreiben ihres Got- tesdienstes begannen, ereignete sich gerade die Revolution 2011. Ihre Bitten und Visionen sind jedoch bis heute aktuell: Alle Menschen in Ägypten, christlich und muslimisch, sollen erle- ben, dass sich Frieden und Gerechtigkeit Bahn brechen, wie Wasserströme in der Wüste! (Jes 41,18ff.) Wege in der Wüste, Wasserströme in der Ein- öde ñ diese prophetische Zusage Gottes aus dem Buch Jesaja greift der Weltgebetstag der Ägypterinnen auf. Wie passend für ihr Hei- matland, das mit seinen über 90 % Sand- und Steinwüsten eines der wasserärmsten Länder weltweit ist. Fruchtbare Vegetation findet sich in den Oasen und entlang des Nils, der die zen- trale Wasserquelle des Landes ist. Der längste Fluss Afrikas bewässert Felder, liefert Wasser für die Industrie und versorgt die Bevölkerung mit Trinkwasser. Der Großteil der rund 85 Mio. Ägypterinnen und Ägypter lebt in seiner un- mittelbaren Nähe. Niltal und Nildelta gehören deshalb zu den am dichtesten besiedelten Ge- bieten der Welt. Ägyptens Geschichte und Kultur begannen zwar lange vor biblischen Zeiten, sie sind aber auch eng verwoben mit dem Christentum. In Ägypten, wo rund 90 % der Bevölkerung muslimisch sind, gehören ca. 10% christlichen Kirchen an, als deren Begründer der Evange- list Markus gilt. Die größte unter ihnen ist die Koptisch-Orthodoxe Kirche. Der Weltgebetstag wurde in Ägypten erstmalig 1928 gefeiert und sorgt bis heute für eine lebendige Ökumene. Die Verbundenheit im Glauben ist wichtig für Ägyptens Christinnen und Christen. Seit Jahren gibt es immer wieder Einschüchterungen und Gewaltakte radikaler islamistischer Kräfte, die sich v.a. gegen Christen, aber auch gegen mo- derate Muslime richten. Dass Christen und Muslime, Liberale und Kon- servative, Arme und Reiche, Frauen und Män- ner 2011 und auch 2013 gemeinsam protes- tierten, war wichtig für Ägyptens Gesellschaft. Für viele Frauen war die Revolution ein Schlüs- selerlebnis. Sie brechen seitdem verstärkt das Schweigen über sexualisierte Gewalt und kämpfen für ihre politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechte. Zwei ägyptische Organisationen, die sich für Mädchenbildung und die Mitbestimmung von Frauen bei gesell- schaftlichen Entscheidungen einsetzen, sind auch Partnerinnen der Projektarbeit des Welt- gebetstags. Diese unterstützt mit den Kollekten der Gottesdienste weltweit Frauen- und Mäd- chenprojekte. Am Freitag, den 7. März 2014, wird in über 170 Ländern der Weltgebetstag gefeiert und wir hören die engagierten Stimmen der Ägypterin- nen. Gemeinsam mit den Menschen in Ägyp- ten vertrauen die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher auf die biblische Verheißung des Propheten Jesaja: "Gesegnet sei Ägypten, mein Volk" (Jes 19,25). Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen Deutsches Komitee e. V.
  • 9. Ökumenischer Weltgebetstag Gottesdienst am 07. März 2014 um 18:00h in der evangelischen Kirche Vendersheim Mitten in den historischen Umwälzungen der Revolution trafen sich Frauen aus Ägypten zur Vorbereitung des Weltgebetstags. Sie arbeite- ten den Beginn des Arabischen Frühlings noch in ihre schon fertige Liturgie ein. Wir laden Alle ein mit uns zu feiern und sich als Teil der weltweiten WGT-Bewegung zu erleben. Wir sind an diesem Tag alle in einer Gebets- kette um die Welt miteinander verbunden und feiern diesen Gottesdienst auf der Grundlage einer gemeinsamen Gottesdienstordnung, die uns in jedem Jahr Frauen eines anderen Landes schenken. – Ihr Wunsch ist, dass wir informiert beten und betend handeln, auf die Stimmen der Schwestern hören, ihre Lebenssituationen ken- nen lernen durch die Lieder, Gebete, Bibeltexte, die Bitten und den Dank der Schwestern tiefer verstehen und uns bewusst machen, wie wir in dieser globalisierten Welt miteinander verbun- den und aufeinander angewiesen sind. Nach dem offiziellen Teil des Gottesdienstes wollen wir mit Ihnen in gemütlicher Runde feiern und einige landestypische Gerichte probieren. Um die Lieder der Gottesdienstordnung einzu- üben, treffen wir uns am 7.3. bereits um 17:30 Uhr in der Evangelischen Kirche Vendersheim. Wir freuen uns auf ihr Kommen. Hiltrud Runkel9
  • 10. 10 Wider die Gleichschaltung Die Barmer Erklärung war zutiefst theologisch - und gerade deshalb hochpolitisch Wer heute durch Barmen, eines der Stadtzentren in Wuppertal geht, wird vergeblich nach Spuren der Re- formation suchen. Und doch ist bis heute mit dem Namen „Barmen“ auch etwas anderes verbunden: Vor 80 Jahren war die Gemarker Kirche im Zentrum Barmens ein Ort, der die Lebendigkeit und gestalterische Kraft der Re- formation im 20. Jahrhundert unter schwierigsten politischen und gesellschaftlichen Bedingungen zum Leuchten brachte. Im Mai 1934 kommen Vertreter aller evangelischen Kirchen in Deutschland zur Barmer Bekenntnissyno- de zusammen. Über die Grenzen aller evangelischen Konfessionen hinweg widersetzen sich die 139 Dele- gierten, unter ihnen eine Frau, der Gleichschaltung der evangelischen Landeskirchen durch die national- sozialistische Diktatur. In der Konfrontation mit dem umfassenden Herrschaftsanspruch der Nationalsozi- alisten wird auf der Bekenntnissynode in der Gemar- ker Kirche ein eigenes Verständnis von Kirchenleitung und Kirchenrecht formuliert und in der Barmer Theo- logischen Erklärung niedergeschrieben. In der Vielfalt ihrer reformierten, lutherischen und unierten Her- kunft finden die Synodalen ihre Orientierung letzt- lich in der reformatorischen Konzentration auf das Evangelium von Jesus Christus. Ihm allein und darin Gottes Zuspruch und Anspruch in allen Bereichen des Lebens wollen sie gehorchen. Der Stachel des reformatorischen Denkens, der sich im 16. Jahrhundert gegen eine römische Amtskirche und ihre Ordnung des menschlichen Lebens gerichtet hatte, aktualisiert sich 1934 im Kontext auf den tota- litären deutschen Staat. Eine zutiefst theologische Erklärung, die innerhalb der evangelischen Kirche Klarheit schaffen soll, wird auf einmal politisch. Gerade darin liegt wohl bis heu- te die Kraft dieser Erklärung: Sie ist von Anfang bis Ende ganz bei der theologischen Sache und doch spürt man ihr in Bibelzitat, Thesen und Verwerfungs- sätzen an, dass sie von der Kraft des Wortes Gottes getragen in die konkrete zeitgeschichtliche Wirklich- keit hinein redet. Zwischen 1934 und 2014 sind 80 Jahre vergangen, in denen die Welt und die Menschen sich verändert ha- ben. Fremd kommen uns die alten Bilder vor, die alte Frakturschrift macht manch schweren Text für unsere Augen schlecht lesbar und doch werden wir mit den Menschen damals durch unsere gemeinsame Suche nach Orientierung zusammengehalten. Die großen Herausforderungen für das Handeln von Kirche und
  • 11. verantwortlichkeit und der Gewissensentscheidung jedes Einzelnen bei der Gestaltung einer demokrati- schen, friedlichen und sozialgerechten Gesellschaft spielen kann. Zugleich nimmt sie aber auch die Kirche im 21. Jahrhundert in die Pflicht, Transformationspro- zesse in Staat und Gesellschaft im Vertrauen darauf mitzugestalten, was als Abschlusswort unter die Bar- mer Theologische Erklärung gesetzt wurde: „Verbum dei manet in aeternum“ - „Gottes Wort bleibt in Ewig- keit“. www.ekd.de 11 jeden einzelnen sind andere geworden, aber die Fra- gen bleiben damals wie heute die Gleichen: abgren- zen? Im Ringen um Antworten auf diese Fragen kann die Barmer Theologische Erklärung ihre Kraft entfalten und herausfordern. Denn nur wer weiß, wofür er steht, kann auch widerstehen. Die Barmer Theologische Erklärung - ob als „Bekennt- nis“ oder zeitgeschichtliches Dokument verstanden - zeigt, welche Rolle reformatorische Traditionen, der christliche Freiheitsbegriff, die Betonung der Eigen- Ganz überwiegend betrachten die Kirchen die Barmer Theologische Erklärung als wegweisendes Lehr- und Glaubenszeugnis der Kirche im 20. Jahrhundert. Nicht wenige messen ihr darüber hinaus ver- pflichtende Bedeutung bei, einige rechnen sie zu ihren Bekenntnis- grundlagen (Grundartikel der Kirchenordnung der EKHN). Was leider nicht in der Erklärung steht In der Barmer Theologischen Erklärung fehlt leider ein Wort zur sich anbahnenden Judenverfolgung.
  • 12. 12 02.03.2014 10:15 Gottesdienst in Vendersheim Ökumene und Auslandsarbeit 07.03.2014 18:00 Weltgebetstagsgottesdienst in Vendersheim 09.03.2014 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl Evangelischer Bund 12.03.2014 14:30 Andacht mit der Betreuungsgruppe Sozialstation 15.03.2014 Dekanatskinderkirchentag 16.03.2014 11:15 Gottesdienst Eigene Gemeinde 19.03.2014 15:00 Mittwochscafé 23.03.2014 10:15 Gottesdienst Stiftungsfonds DiaDem – Hilfe für demenzkranke Menschen 30.03.2014 10:15 Gottesdienst Bibelwerk Stuttgart 05.04.2014 10:30 KinderKirchenTreff in Vendersheim 06.04.2014 11:15 Gottesdienst mit Taufe Eigene Gemeinde 13.04.2014 10:15 Goldene Konfirmation mit evangelischem Kirchenchor Eigene Gemeinde 16.04.2014 15:00 Mittwochscafé 17.04.2014 19:30 Agapé-Mahl an Gründonnerstag Eigene Gemeinde 18.04.2014 17:00 Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl Sozial- und Friedensarbeit in Israel 19.04.2014 19:30 An dacht am Osterfeuer 20.04.2014 5:30 Osternacht in Vendersheim 20.04.2014 10:15 Ostergottesdienst mit Abendmahl und evangelischem Kirchenchor Kinder- und Jugendarbeit in Gemeinden, Dekanaten und Jugendwerken 21.04.2014 10:15 Ostergottesdienst mit Abendmahl in Vendersheim 23.04.2014 14:30 Andacht mit der Betreuungsgrupe Sozialstation 27.04.2014 9:00 Gottesdienst Fonds zur Überwindung von Fremdenfeindlichkeit 04.05.2014 10:15 Gottesdienst Eigene Gemeinde 10.05.2014 13:30 Trauung Eigene Gemeinde 11.05.2014 17:00 Vorstellungsgottesdienst Eigene Gemeinde 17.05.2014 10:30 KinderKirchenTreff 18.05.2014 10:15 Gottesdienst kirchenmusikalische Arbeit 21.05.2014 15:00 Mittwochscafé 22.05.2014 14:30 Andacht mit der Betreuungsgrupe Sozialstation 25.05.2014 10:15 Gottesdienst Missionswerke EMS & VEM 29.05.2014 10:15 Gottesdienst zum Gemeindefest Eigene Gemeinde Gottesdienste und Veranstaltungen in Partenheim
  • 13. 13 Gottesdienste und Veranstaltungen in Vendersheim 02.03.2014 10:15 Gottesdienst Eigene Gemeinde 07.03.2014 18:00 Weltgebetstagsgottesdienst 15.03.2014 Dekanatskinderkirchentag 16.03.2014 10:15 Gottesdienst Eigene Gemeinde 26.03.2014 15:00 Gemeindenachmittag 29.03.2014 18:00 Gottesdienst Bibelwerk Stuttgart 05.04.2014 10:30 KinderKirchenTreff 06.04.2014 10:15 Gottesdienst Eigene Gemeinde 12.04.2014 18:00 Gottesdienst Eigene Gemeinde 18.04.2014 10:15 Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl Sozial- und Friedensarbeit in Israel 20.04.2014 5:30 Osternacht Eigene Gemeinde 20.04.2014 10:15 Ostergottesdienst mit Abendmahl in Partenheim Kinder- und Jugendarbeit in Gemeinden, Dekanaten und Jugendwerken 21.04.2014 10:15 Ostergottesdienst mit Abendmahl Eigene Gemeinde 23.04.2014 15:00 Gemeindenachmittag 27.04.2014 10:15 Gottesdienst Fonds zur Überwindung von Fremdenfeindlichkeit 04.05.2014 9:00 Gottesdienst Eigene Gemeinde 11.05.2014 10:15 Gottesdienst Eigene Gemeinde 17.05.2014 10:30 KinderKirchenTreff in Partenheim 17.05.2014 18:00 Gottesdienst kirchenmusikalische Arbeit 25.05.2014 9:00 Gottesdienst Missionswerke EMS & VEM 29.05.2014 10:15 Gottesdienst zum Gemeindefest in Partenheim
  • 14. Der evangelische Kindergarten Partenheim hilft dem Kindergarten St.Stefan in Passau. Wir haben die Bilder noch vor Augen. Die sint- flutartigen Regenfälle im Frühjahr 2013 ließen die Flüsse und Bäche über die Ufer treten. Groß- flächig wurden weite Landstriche in Süd- und Ostdeutschland überflutet. Die drei Flüsse Stadt Passau traf es mit beson- derer Härte. Der Kindergarten St. Stefan in der Passauer Altstadt wurde völlig zerstört. Der Kin- dergarten muss neu aufgebaut werden. Wir wollten helfen und dadurch unser Mitgefühl und unsere Solidarität zum Ausdruck bringen! Team, Kinder und Eltern führten vom Sommer bis Weihnachten mehrere Aktionen durch. Da wurden im Kerbekaffee Waffeln verkauft, im Herbst schnippelten die Kinder Kartoffeln und luden die Eltern zum Kartoffelsuppen-Essen ein und auf dem Weihnachtsmarkt wurde Kreatives und Leckeres für die Weihnachtszeit angeboten. Der Elternausschuss beschloss, das erwirtschaf- tete Geld vom St. Martinsfest für die gute Sache zu spenden. Durch das Zusammenwirken Aller wurde der stolze Betrag von 1.100 € erwirtschaf- tet. Frau Brunner-Bast besuchte während eines pri- vaten Aufenthaltes in Passau die Leiterin Frau Roth, das Team und die Kinder in ihrem Provi- sorium im Giselahaus in Passau. Frau Roth nahm die großzügige Spende entgegen und freute sich besonders über die persönliche Anteilnahme. Mariette Brunner-Bast 14
  • 15. 15 ‚Flatty lädt ein‘ ist der Kindergottesdienst in den Evangelischen Kirchengemeinden Partenheim und Vendersheim. 15. März Du bist eingeladen! Der Tisch ist gedeckt: Abendmahl feiern. Dekanatskinderkirchentag in Ingelheim 5. April Wasserströme in der Wüste 17. Mai Jesus? Jesus! Geschichten von Jesus 28. Juni Gut, dass wir einander haben! Mit Stockbrot-Grillen 20. Juli Vendersheimer Schulhoffest 8./9. August Flatty-Nacht in der Kirche 20. September Besuch im Bibelmuseum in Frankfurt 11. Oktober Dank für Gottes Gaben! 29. November In der Weihnachtswerkstatt Flatty lädt ein
  • 16. 16 zwischen englischen und gälischen Textpassa- gen. Dabei bewies sie ein enormes Stimmvolu- men. Schona Mihalys begeistert Zur Freude des Publikums präsentierte die Mu- sikerin, die schon bei zwei Musicals im Mainzer Staatstheater auf der Bühne stand, weitere drei Lieder auf Englisch, Irisch und Gälisch. Dabei zeigte sie bei „I’m the voice“, dass mit einer Har- fe nicht nur getragene Stücke gespielt werden können. Nach dem gelungenen Neujahrskonzert lud die evangelische Kirchgemeinde zum Umtrunk mit kleinen Häppchen ein. So ließen viele Besucher den Abend mit netten Gesprächen gemütlich ausklingen. Dabei steht für etliche fest, dass sie gerne zu weiteren Konzerten in die evangelische Kirche kommen. Am 9. Februar wird dort Orgel- musik angeboten. „Stimme und Harfe“ präsen- tiert Schona Mihalys am 15. März. Quelle: Allgemeine Zeitung Alzey. Heiko Wingert zum Neujahrskonzert in Vendersheim Der Text von Dietrich Bonhoeffers „Von guten Mächten“ erfüllte die sehr gut gefüllte evan- gelische Kirche. Nach mehr als einer Stunde Konzertgenuss durften die Besucher des Neu- jahrskonzerts des MGV Vendersheim beim Ab- schlusslied selbst einmal ihr Gesangsvermögen präsentieren. Dabei war den Konzertgästen die große Freude, die ihnen zuvor beim Konzert be- reitet wurde, deutlich anzumerken. Bereits die Grußworte von Pfarrer Harald Esders-Winter- berg drückten aus, worauf sie sich freuen durf- ten: „Gott so nah, das ist gut für mich. Und gut für uns wird sicherlich auch das Konzert.“ Zu Beginn präsentierte die Organistin Hannelore Wingert eindrucksvoll das Klangvermögen der Kirchenorgel. Danach stimmte der gemischte Chor des MGV mit „Eternity“ ein religiöses Lied an. Es folgten zwei weitere, bekannte Kirchen- lieder, bei denen der Chor mit Stimmkraft und Rhythmusgefühl überzeugte. Musikalisch am Klavier unterstützt wurde er dabei stets von Chorleiterin und Musikdirektorin Bettina Dieter. Im Laufe des Abends präsentierte der Chor mehrstimmig und sehr gefühlvoll die englisch- sprachigen Songs „Deep River“ und „Unity“. Daneben wurden die Zuhörer mit „What a won- derful world“ und einem deutsch-englischen Medley bestens unterhalten. Am Ende priesen die Sängerinnen und Sänger in perfektem Latein Gott im „Sanctum“. Zwischen den Chorbeiträgen lauschten die Zuhörer weiteren Orgelwerken sowie den Klängen Schona Mihalys’. Ihre beiden Auftritte zählten zu den Höhepunkten des Kon- zertes. Die studierte Musikerin beherrscht nicht nur sechs Sprachen fließend, sondern auch das Harfenspiel. Ihr scheinbar müheloser Umgang mit dem komplexen Instrument sowie ihre glas- klare Stimme begeisterten die Kirchenbesucher. Problemlos meisterte Mihalys den anspruchs- vollen irisch-gälischen Text ihres ersten Liedes. Beim zweiten Stück, dessen Vorlage aus Tolkiens „Herr der Ringe“ stammt, wechselte sie nahtlos
  • 17. Die Kirche im Dorf lassen Gar nicht so leicht! Wir wurden getauft, waren im Kindergottes- dienst, sind zur Konfirmation gegangen, wurden kirchlich getraut und dann? Vielleicht gehen wir am Heiligen Abend in die Kirche oder an einer Beerdigung aber die Wo- chen dazwischen schlafen wir gerne, sitzen ge- mütlich am Kaffeetisch, manche arbeiten auch am Wochenende oder man hat sonstige Ver- pflichtungen aber die Kirche, die ist vergessen, schade. Es ist schön die vertrauten Gesichter zu sehen und ein paar Worte zu wechseln. Der harte Kern in der Kirche hält durch auch wenn es schön wäre weniger freie Plätze und bei den Liedern einige Stimmen mehr zu haben. Was wäre wenn die Kirche im Dorf zwar noch stehen würde, aber die Türen verschlossen wä- ren? Eine Beerdigung findet nur noch auf dem Friedhof statt, zur Taufe unserer Kinder und En- kelkinder, zur Konfirmation, zur Trauung, dem Gottesdienst am Heiligen Abend, an den ande- ren Feiertagen und Sonntagen müssten wir in Zukunft nach Partenheim und am Gemeinde- nachmittag, keine Kirche mehr im Dorf. Gar nicht so weit hergeholt. In vielen Gemein- den wurden und werden Kirchen geschlossen. Hoffentlich können wir die Kirche noch lange mit beleuchteten Fenstern im Dorf lasse Uschi Erdmann Miteinander Hand in Hand Wir, das Betreunungsteam der ev. Sozialstation Wörr- stadt-Wöllstein suchen für unsere Seniorengruppe in Partenheim allerlei Krimskrams. Um unser Arbeitsfeld „Mit allen Sinnen wahr- nehmen“ zu optimieren sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Bestimmt ruhen bei Ihnen zu Hau- se in Schubladen, Schränken, im Keller oder auf dem Dachboden für uns verborgene Schätze aus alten Tagen in Form von Knöpfen, Stofftaschen- tücher für Damen und Herren, Stoffreste aller Art, Wollreste, verschieden Kleidungsstücke z.B. Handschuhe, Tücher, Gürtel, Krawatten, Hüte u.s.w. Wertloser Schmuck, Perlen aller Art aus Holz, Plastik, Glas, u.s.w. Dinge aus dem Haus- halt z.B. Kaffeemühle, Kartoffelstampfer, Küche- nutensilien auch aus der Waschküche. Nähuten- silien z.B. Fingerhut, Stopfei, Nadelkissen, u.s.w. Verschiedene Werkzeuge, Schrauben, Nägel, Dinge aus der Werkstadt z.B. Hobel, Schrauben- zieher, Schraubenschlüssel u.s.w. Post- karten mit verschiedenen Motiven z.B. Tiere, Fahrzeuge, Landschaften, Pflanzen, Urlaubspost- karten.ÜbereinPoisiealbum,BilderundGedich- te würden wir uns auch freuen. Gerne nehmen wir auch Leihgaben, die wir dann von Ihnen 1-4 mal im Jahr für 1 Woche ausleihen würden um anschaulicher bestimmte Themen aufgreifen zu können. Sie erreichen uns Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der Vordergasse in Parten- heim (Ärztehaus / MVB-Gebäude). Im Voraus schon Vielen Dank! Ihr Betreuungsteam in Partenheim 17 Schona Stimme & Harfe Celtic Music / Live in Concert 15. März 2014 19:00h Evangelische Kirche Vendersheim Scheinbar mühelos vereint Schona spielerische wie gesangliche Perfektion und Emotionen zu einem Klangkostüm, das den Hörer berührt und verzaubert. ...”Meine Lieder setzen sich wie ein Mosaik zu- sammen dessen Teile eines nach dem anderen, durch die Resonanz in meinem Leben, zu mir finden. Sie sind Andenken und Erlebnisse, die ich gerne mit meinen Zuhörern teile.” www.Schona.info
  • 18. 1818 KinderHilfe Philippinen e.V. Eine Privatinitiative von Mitarbeitern des ZDF und allen, die helfen wollen 55100 Mainz www.kinderhilfe.zdf.de Spenden-Konto Nr. 240, BLZ 550 501 20 Sparkasse Mainz IBAN: DE 90 55050120 0000000240 SWIFT-BIC: MALADE 51 MNZ
  • 19. Einer trage des Anderen Last Ein bekannter Satz aus dem Galaterbrief des Paulus, der auf den ersten Blick sehr einfach zu erfüllen scheint. Natürlich bin ich hilfsbereit, stelle Kraft, Auto oder anderes Erforderliche gerne zur Verfügung, wenn ich darum gebeten werde oder auch, wenn ich sehe, dass jemand Bedarf hat, biete ich es von mir aus an. Selbst- redend helfe ich einer Mutter mit dem Kinder- wagen in die Straßenbahn zu steigen oder biete meinen Sitzplatz gebrechlichen Menschen an. Allerdings habe ich meine Zweifel, ob es in die- semSatzumsolcheLastengeht.Dassindjaeher Höflichkeiten, die ein erzogener Mensch ohne darüber nachzudenken, gerne zur Verfügung stellt. DochesgibtauchandereLasten,dieeinMensch zu tragen hat. Verfehlungen, Verzweiflungen, Verluste, Sorgen und der Dinge mehr. Bin ich da auch gefragt? Habe ich das Recht, mich dann auch anzubieten oder mische ich mich so unge- fragt und störend in die Angelegenheiten eines anderen ein? Die Last eines Anderen zu tragen setzt die Be- reitschaft zur gegenseitigen Nähe voraus. Es braucht den Willen zum beiderseitigen Öffnen. IchmussdemAnderensonaheseindürfen,dass ich die Last auch übernehmen darf. Da geht es nicht alleine um meine Breitschaft etwas zu tun, sondern auch darum, sehr sensibel zu schauen, ob die Bereitschaft zu solcher Nähe beim ande- ren auch wirklich vorhanden ist. Ansonsten wird aus meiner gut gemeinten Hilfsbereitschaft schlichte Aufdringlichkeit. Das kann manchmal eine Gratwanderung sein und manchmal bin ich einfach zu unsensibel, das zu erkennen. Mein Angebot setzt die Breitschaft voraus, vom mir zum dir zu wechseln, den Fokus als fort von mir zu nehmen. Das setzt die Öffnung voraus, sensibel für diese Last des Gegenübers zu wer- den, sie zu erkennen, zu signalisieren: ich erken- ne Deine Schwierigkeit, ich bin bei Dir, ich helfe Dir, ich gehe den Weg mit Dir, bis Du sie wieder alleine tragen kannst - bis sie leicht geworden ist, bis Dir leicht geworden ist – aber nur, wenn Du das auch möchtest, ich brauche Deine Er- laubnis! Ich habe nicht das Recht, die Last ungestüm an mich zu reißen, sondern sie muss mir bereitwil- lig übergeben werden, sonst schade ich mehr, als dass ich helfe. Ich kann noch so viel tragen wollen, wenn der, der sie hat, sie mir nicht über- gibt, mich nicht helfen lässt, kann ich gar nichts ausrichten. Andererseits kann nur geholfen wer- den,wennHilfeauchangenommenwerdenwill. Die Aufforderung dieses Satzes geht also in bei- de Richtungen. Das Angebot und die Annahme. NurwobeidesimGleichklangsteht,kannErfolg- reiches geschehen. Wir werden von Paulus aufgefordert, die Last des Anderen zu tragen, aber wir brauchen Got- tes Hilfe um zu erkennen, ob jede Last auch auf gerade unsere Schultern gelegt werden soll, oder ob ein anderer Mensch diese Aufgabe be- kommen hat. Gott, ich bitte Dich, öffne meine Augen für die Last der Anderen, aber lasse mich auch erken- nen, ob ich gefragt bin oder Anderen diese Auf- gabe gegeben ist. Stelle Du mich an den Platz, den Du für mich vorgesehen hast. Kirsten Budde19
  • 20.   ! Niederlande  einmal  anders  –     Au/  den  01uren  des  Protestan5smus  in  einem  s6kularen  Land   Bildungsreise  des  Ev.  Dekanats  Ingelheim  vom  10.  –  14.  9.  2014   ! Wer  kennt  sie  nicht,  die  Grachten  Amsterdams,  die  in  drei  Ringen  das  Stadtzentrum  begrenzen?   Berühmt  ist  die  Architektur  der  Giebelhäuser  und  Türme,  sind  die  Märkte  im  Jordan-­‐Viertel,  ist  die   Nieuwe  Kerk,  Madame  Tussaud,  Museen  wie  das  Steedelijk-­‐,  das  Rijks-­‐,  oder  das  Van  Gogh-­‐Museum   und  nicht  zu  vergessen  das  Anne-­‐Frank-­‐Haus.   Neben  all  dem  wird  bei  unserer  Reise  aber  noch  ein  anderer  Aspekt  betont.  Wie  lebt  es  sich  als   Protestant  in  einem  Land,  in  dem  etwa  die  HälOe  der  Bevölkerung  keiner  Religion  angehört,  in  dem   für  die  Mehrheit  der  Bevölkerung  also  Religion  und  Glaube  offensichtlich  keine  Rolle  spielen?  Welche   Ausprägungen  hat  der  ProtestanSsmus  hier  angenommen?  Wie  ist  das  Verhältnis  zwischen  den   ReligionsgemeinschaOen?  Welche  Theologie  vertriT  die  sogenannte  Amsterdamer  Schule?  Wie  sieht   prakSsches  Gemeindeleben  aus?   Nach  einer  Uberblick  gebenden  StadVührung  werden  wir  Gelegenheit  haben,  Amsterdam  auch  unter   diesen  Gesichtspunkten  kennenzulernen.  Geplant  ist  außerdem  die  Begegnung  mit  Mitgliedern  einer   Kirchengemeinde  vor  Xrt.  Wenn  es  die  Zeit  erlaubt,  werden  wir  noch  einen  Beginenhof  besichSgen.   Beginen  und  Begarden  wurden  ab  dem  12.  Jahrhundert  Angehörige  einer  GemeinschaO  christlichen   Lebens  genannt,  die  kein  Klostergelübde  ablegten.  Einige  Beginenhöfe  gibt  es  in  Belgien  und  den   Niederlanden  heute  noch.  Die  Mitglieder  haben  sich  sozial-­‐diakonischem  Handeln  verschrieben.   Nach  zwei  Tagen  Amsterdam  führt  unsere  Reise  weiter  in  das  kleinere  Städtchen  DelO,  berühmt   durch  sein  Porzellan,  das  DelOer  Blau.  Wilhelm  von  Xranien,  der  aus  Dillenburg  stammende   Begründer  der  Niederlande,  wurde  hier  1584  von  den  Kugeln  eines  ATentäters  getroffen.  Er  haTe   sich  Zeit  seines  Lebens  immer  für  Religionsfreiheit  eingesetzt  und  zwischen  den  streitenden   Konfessionen  zu  vermiTeln  versucht.  Er  wie  alle  anderen  wichSgen  Herrscher  der  Niederlande  sind   unter  dem  Mausoleum  der  Nieuwe  Kerk  bestaTet.  Seiner  Geschichte  wollen  wir  in  DelO  nachspüren.   Der  letzte  Tag  vor  der  Heimreise,  der  Samstag,  ist  für  einen  Ausflug  an  die  Nordseeküste  reserviert,   vermutlich  nach  Scheveningen.   Datum:  10.-­‐14.9.2014   Preis  pro  Person:  410,-­‐  (im  DZ),  450,-­‐  Euro  (im  EZ)   Leistungen:  Fahrt  im  modernen  Reisebus,  gnterkunO  in  guten  MiTelklassehotels  (zwei   Ubernachtungen  in  Amsterdam,  zwei  in  DelO),  Reiseleitung,  EintriTsgelder  u.  Parkgebühren     Anmeldung:  MarSna  SchoT,  Evangelisches  Dekanat  hngelheim,  Binger  Straße  218,  55218  hngelheim,   Tel.  06132-­‐718921,  Fax:  06132-­‐718919,  E-­‐Mail:  marSna.schoTmdekanat-­‐ingelheim.de   ! 20
  • 21. Finanzlage bleibt noch stabil Striegler sieht angesichts der positiven kon- junkturellen Lage in Deutschland für die Kirche eine „noch stabile Finanzlage“. Die EKHN rech- net in 2014 mit 445 Millionen Euro Einnahmen durch Kirchensteuern, also etwas mehr als im Vorjahr. An „Staatsleistungen“ werden Rhein- land-Pfalz voraussichtlich 6,22 Millionen Euro und Hessen 7,66 Millionen an die EKHN zah- len. Dies entspricht etwa 2,7 Prozent der Ge- samteinnahmen. Die historischen Wurzeln der Staatsleistungen liegen in den Enteignungen der Kirche im Rahmen des „Reichdeputations- hauptschlusses“ von 1803. Das Ansinnen, die Staatsleistungen abzulösen, wolle die EKHN nach Worten Strieglers „konstruktiv begleiten“. Sparen bleibt Herausforderung In den kommenden Jahren werden der EKHN voraussichtlich weniger Mittel zur Verfügung stehen als in der Vergangenheit. Finanzdezer- nent Striegler schlägt deshalb einen „mittel- fristigen Einsparkorridor“ vor. Wichtig sei, dass die Evangelische Kirche auch in Zukunft „ge- sellschaftliche Aufgaben mit hohem Qualitäts- anspruch“ erfüllen könne. EKHN-Öffentlichkeitsarbeit, Pfarrer Martin K. Reinel21 Haushalt der EKHN 2014: transparent und ausgeglichen Synode beschließt über gesamtkirchlichen Etat von 556 Millionen Euro Über 1,6 Millionen Mitglieder, 10.000 haupt- amtlich Beschäftigte, mehr als 4.000 Gebäude voller kirchlichem Leben. Diese Vielfalt finan- ziell solide und transparent zu planen, ist eine komplizierte Aufgabe. Entsprechend beein- druckend ist der Haushaltsplan, den die Evan- gelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) alljährlich aufstellt. Für 2014 ist er 430 Seiten lang und fast zweieinhalb Zentimeter hoch. Jedes Jahr im November diskutiert und be- schließt die Synode, das maßgebende Gremi- um der EKHN, den Etat des kommenden Jah- res. Natürlich ist er jedermann zugänglich. Der Haushalt für 2014 umfasst insgesamt über 556 Millionen Euro. Rund 73 Prozent des Ge- samtbudgets fließen in die Arbeit der Gemein- den und Dekanate. Allein die 600 evangeli- schen Kindertagesstätten bekommen rund 40 Millionen Euro, das bedeutet pro Einrichtung rund 66.000 Euro kirchliche Mittel. Einen spe- ziellen Ökofonds, der unter anderem nachhal- tiges Bauen ermöglicht, stockten die 152 Syno- den-Mitglieder auf über 10 Millionen Euro auf. Transparenzanforderungen erfüllen Verantwortlich für die Kirchenfinanzen der EKHN ist Heinz Thomas Striegler, Leiter der Kirchenverwaltung. Er sagt, die oft kritisch ge- führten Debatten über die Kirchen und ihre Fi- nanzen böten auch die Chance, „einer breiten Öffentlichkeit darzulegen, dass unser Umgang mit Geld hohen Transparenzanforderungen ge- recht wird“. Denn: Der Haushalt der EKHN wird in öffentlichen Sitzungen von den gewählten Delegierten aus den Dekanaten beschlossen. Die Finanzen werden von einer unabhängigen Aufsicht, dem Rechnungsprüfungsamt, über- wacht. Die Rücklagen werden nach ethisch nachhaltigen Standards angelegt.
  • 22. 04.03.1936 Klaus Schüler Freih.-V.Wallbrunn-Straße 7 78 Jahre 06.03.1929 Wilma Brummer Heerstraße 36 85 Jahre 15.03.1932 Herbert Ullmer Hintergasse 20 82 Jahre 17.03.1929 Gertrud Hering Saulheimer Straße 1 85 Jahre 17.03.1929 Irene Wiels Vordergasse 63 85 Jahre 20.03.1933 Karolina Wingert Talweg 5 81 Jahre 23.03.1941 Helga Runkel Mittelgasse 13 73 Jahre 27.03.1929 Helma Blum Vordergasse 92 85 Jahre 03.04.1935 Hedwig Held Schulstraße 1 79 Jahre 07.04.1932 Friedrich Allgeyer Heerstraße 18 82 Jahre 11.04.1930 Georg Ahr Hintergasse 87 84 Jahre 14.04.1931 Wilhelmine Eppelmann Hintergasse 25 83 Jahre 16.04.1938 Gisela Hoth Berliner Straße 6 76 Jahre 18.04.1937 Elfriede Girmes Am Sportplatz 1 77 Jahre 18.04.1937 Erna Kirsch Pfarrgasse 10 77 Jahre 19.04.1932 Werner Weidmann Vordergasse 54 82 Jahre 20.04.1923 Anna Weinel Vordergasse 20 91 Jahre 22.04.1942 Renate Held Freih.-V.Wallbrunn-Straße 18 72 Jahre 22.04.1937 Karl-Geert Kuchenbecker Freih.-V.Wallbrunn-Straße 5 77 Jahre 29.04.1930 Gisela Alt Hintergasse 1 84 Jahre 30.04.1928 Erika Kramer Freih.-V.Wallbrunn-Straße 2 86 Jahre 03.05.1926 Walter Blum Vordergasse 92 88 Jahre 08.05.1926 Karl Schick Untere Zwerchgasse 1 88 Jahre 09.05.1938 Gerhard Größ-Ahr Gasspforte 2 76 Jahre 10.05.1937 Hermann Schäfer Schmiedgasse 9 77 Jahre 11.05.1932 Brunhilde Ullmer Heerstraße 8 82 Jahre 11.05.1922 Erhard Jahn An der Weed 5a 92 Jahre 17.05.1942 Anna-Helene Binzel Sankt-Georgen-Straße 16 72 Jahre 21.05.1940 Kurt Amend Vordergasse 88 74 Jahre 25.05.1930 Annemarie Ottum Vordergasse 59 84 Jahre 26.05.1936 Friedrich Held Schulstraße 1 78 Jahre 26.05.1925 Frieda Mathes Wörrstädter Weg 9a 89 Jahre 29.05.1937 Mathilde Brummer Hintergasse 13 77 Jahre 03.03.1944 Karlheinz Tiegs Friedensgasse 7 70 Jahre 09.03.1940 Helmut Ebling Am Hasensprung 2 74 Jahre 09.03.1928 Luise Knell Hauptstraße 34 86 Jahre 14.03.1928 Walter Schumacher Goldbergstraße 6a 86 Jahre 20.03.1919 Marieanna Lutz Hauptstraße 37 95 Jahre 22.03.1933 Margarethe Meierhöfer Am Klauer 1 81 Jahre 04.04.1935 Anneliese Mathes Hauptstraße 28 79 Jahre 10.04.1932 Elfriede Hackemer Hauptstraße 7 82 Jahre 15.04.1929 Irma Einsfeld Hauptstraße 20 85 Jahre 19.04.1944 Jürgen-Peter Adomat Am Hasensprung 19 70 Jahre 20.04.1933 Elisabeth Schmitt Untergasse 3a 81 Jahre 24.04.1940 Charlotte Fleischmann Johannesweg 1 74 Jahre 28.04.1938 Gerhard Lutz Hauptstraße 37 76 Jahre 05.05.1934 Mathilde Busch Friedensgasse 8 80 Jahre 19.05.1941 Melitta Lutz Hauptstraße 37 73 Jahre 22 Herzlichen Glückwunsch! Liebe Jubilare, sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages im Kirchen- boten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt. Telefon 8988. Vielen Dank
  • 23. Taufen Clara Nehrbaß Leah Sophie Prinzler Benjamin Kämper Partenheim Bestattung Karl Heinz Runkel Partenheim Termine und regelmäßige Veranstaltungen Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche n. Vereinbarung evangelischer Kindergarten Partenheim Bürostunden dienstags 16.30 - 19.00h und mittwochs 8.00 - 11.30h Gemeindebücherei mittwochs 16:30 - 18:30 h Gemeindenachmittag Vendersheim 26.3., 23.4. 2014, Evangelische Kirche Grundkurse Konfirmationsunterricht Gemeindehaus Partenheim bitte die Einladungsschreiben beachten! Biblische Geschichten (2016) 17:00h Gemeindehaus Was gilt für uns? (2015) 17:00h Gemeindehaus Gemeinde - was ist das? (2014) 17:00h Gemeindehaus Kirchenchor Partenheim montags, 19:30h, Gemeindehaus Kirchenvorstandssitzung in Partenheim 18.3., 15.4., 13.5. Gemeindehaus Kirchenvorstandssitzung in Vendersheim 3.4. Evangelische Kirche Konfirmationsunterricht 8.3., 5.4., 8.-10.5. 9:00h Krabbelgruppe mittwochs 9:30 - 10:30 h Gemeindehaus Mittwochscafé Partenheim Mittwoch 19.3. 15:00h Gemeindehaus 23 Vertretung im Urlaub 26. April - 6. Mai Pfarrvikarin Sarah Kirchhoff, Jugenheim 0176 22734562

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