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7Konfirmationuns sicher fühlen könnenein Held ist und viel Macht hat und er ü-ber das Wetter herrscht.Ich glaube, dass der...
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94. Juni 2006, 10:15hPfingstgottesdienstmit Abendmahlin Vendersheim5. Juni 2006, 10:15PfingstgottesdienstzumVG-Weinfestan ...
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14Gottesdienste in Partenheim12.4.06 11:00 Kindergartengottesdienst13.4.06 19:30 Treffpunkt Gottesdienst mit AgapemahlArbe...
15Gottesdienste in Vendersheim13.4.06 19:30 Treffpunkt Gottesdienst mit AgapemahlEvangelische Kirche Partenheim14.4.06 10:...
16KindergartenSternenhimmel lädt zumTräumen einEin Ruheraum für den KindergartenZur Ruhe kommen, vor sich hin träu-men, Mu...
17BegegnungenDabei wurden von den Vorschlägenzwei Projekte ausgewählt, die ohnegroßen Kostenaufwandkurzfristig realisiertw...
18DekanatsausflugDekanatsausflug amSamstag, 29.April 200613:30h Abfahrt nach Rockenhausen -Treffpunkt: Parkplatz der IGS I...
19Studiensemesterstudio. Kurse für Joga und Tai-Chioder andere fernöstliche Technikenhaben Hochkonjunktur, Heil- undMassag...
20Gemeinde lebenPfarrerin, Pfarrer und Kirchenvor-stand laden alle herzlichst ein beiguten Gesprächen, besinnlicher An-spr...
21Evangelisch-Kommunales JugendbüroEin Bus für die Jugendarbeit –Sponsoren gesuchtDas Evangelisch-Kommunale Ju-gendbüro or...
22Brockensammlung Bethel- jetzt auch onlineAuktionen für den guten ZweckSeit 1891 sam-melt die Bro-ckensammlungBethel Ding...
23Gemeinde lebenGrundkurs:Biblische Geschichten(Konfirmation 2009)Donnerstag, 1.6.2006, 8.6.2006,16:00hGemeindehaus Parten...
24Herzlichen Glückwunsch02.04.1923 Hilde Kröhl 83 Jahre03.04.1935 Hedwig Held 71 Jahre05.04.1936 Irma Held 70 Jahre07.04.1...
25Herzlichen GlückwunschLiebe Jubilare!Sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages imKirchenboten h...
26Gespräche mit Menschen inunterschiedlichen Lebenszu-sammenhängen bestimmtenin den vergangenen Monatendie Aktivitäten der...
27BestattungenJohanna Zimmermanngeb. GöllnerPartenheimKarin Wenzelgeb. HuthPartenheimGemeinde lebenTermine undregelmäßige ...
28! " #$"! #%" %" & $!% " !" (" ! #Hildegard von Bingen
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Frühsommer 2006

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Frühsommer 2006

  1. 1. 1Evangelische KirchengemeindenPartenheim und VendersheimAusgabe April/Mai/Juni 2006Auferstehung
  2. 2. 2! " # $ ! %&( & )*+ , -. - &/ ), -&, 0( & )% ) %! 1. 2 %% 133 %! % %3 %! % %4 3 / 5 6% %/ 5 6 & )!4 3 7% 7 & $"0 * 48 3 9 7 )7%" #- 0-* : % % * 6 )3 % # $ 3 %( &; - ... ; -! $( ), -%, 0 / ), - 0 / (&! % $ & 5 . 04 +% () (( *++)Impressum und InhaltInhalt 2Vorwort 3Gründonnerstag 4Ostern 5Kirchenvorstand 5Konfirmation 6Ich glaube ... 7Christi Himmelfahrt 8Pfingsten 9VG-Weinfest 10Teestube 11Weltladen 11Bibellesung 12Chronik 12Kinderhilfe Philippinen 12Gottesdienste Partenheim 14Gottesdienste Vendersheim 15Kindergarten 16Kirchenvorstand 17Dekanatsausflug 18Studiensemester 19Gemeindenachmittag 20Fußballweltmeisterschaft 20Jugendbus 21Korsikafreizeit 21Brockensammlung 22Hilfe Hundekot 23Grundkurse 23Frauenhilfe 23Geburtstage Partenheim 24Geburtstage Vendersheim 25Gesellschaftliche Verantwortung 26Termine 27Freud und Leid 27Von der Seele 28Inhaltsverzeichnis
  3. 3. 3Liebe Leserin, lieber Leser,Beim Mittagessen fragte mich meineTochter: Papa, warum gibt es vorOstern nicht so viele Vorbereitun-gen, wie vor Weihnachten? DasFest ist doch eigentlich viel wichti-ger! Aber ohne Weihnachten, wirftihre Schwester ein, hätte doch allesgar nicht passieren können.Wissen Sie eine Antwort? Ein wenigkommt es mir vor, wie die berühmteFrage nach Henne und Ei. Klar, oh-ne Geburt, hätte Jesus nicht gelebt,wäre er nicht getötet worden undnicht auferstanden, aber umgekehrt,würde die Geburt im Stall von Beth-lehem uns interessieren, wenn wirnicht wüssten wie die Geschichte zuEnde gegangen ist - an Kreuz undleerem Grab?Kreuz und Auferstehung haben nichtdas heimelige mit Ochs und Esel, dasingen keine Heere der Heerscha-ren, das übersteigt unser Vorstel-lungskraft. Die Folter, die Qual undder Tod am Kreuz ebenso wie einleeres Grab und die leibliche Aufer-stehung.Wohl deshalb werden Karfreitag undOstern zunehmend mehr innerkirch-lich gefeiert. Deshalb gibt es nichtden Osterstress, wie vor Weihnach-ten, den meine Tochter wohl meinte.Dagegen macht es uns Stress, ge-rade in diesen Tagen nicht wegse-hen zu können von den wirklichenDingen in unserer Welt. Krankheit,Krieg, Gewalt und Not. Im Angesichtdes Kreuzes kommt ihre Bedeutungungeschönt ans Licht.Das Kreuz zeigt uns, all das gehörtzu unserem Menschsein dazu. Ge-rade darin, im Furchtbaren stellt sichGott uns zur Seite. Gerade darin un-terscheidet sich unser Glaube vonAnderen: Gott am Kreuz!Aber die Geschichte bleibt nicht da-bei stehen: Der Geburt im Stall folgtnicht nur der Tod, sondern ebenauch Auferstehung und Himmel-fahrt, Hoffnungszeichen für die Zu-kunft.Auferstehung - was sie für uns be-deutet, davon finden sich in unserenGemeinden in den nächsten Wo-chen viele Zeichen. Auferstehungmitten in allen Alltagszwängen, in al-lem Zwist und Ärger.In den Gottesdiensten, bei den Fes-ten und bei allen Begegnungen, woMenschen sich offen und ehrlichtreffen, wo die Kirche im Dorf bleibt.So gesehen sind vielleicht die Vor-bereitungen nicht so groß, wie zuWeihnachten, die Nachbereitungendafür umso größer.Eine gesegnete Zeit wünscht IhrVorwort
  4. 4. 4GründonnerstagDer Karfreitag ist gewissermaßender "emotionale Tiefpunkt" im Kir-chenjahr. An diesem Tag gedenkenwir der Kreuzigung und des TodesJesu. Oft wird der Karfreitag als derhöchste Feiertag der Christinnenund Christen bezeichnet. Theolo-gisch gesehen ist dies aber der Os-tersonntag.Der Karsamstag wird vielerorts alsTag der stillen Andacht verstanden.Jesus ist bereits tot, aber noch nichtauferstanden. Sinn ist es, die Ohn-macht und Trauer der Jüngerinnenund Jünger nachzuvollziehen.Am Ostersonntag schließlich be-ginnt der Morgen in vielen Gemein-den mit einem Frühgottesdienst undanschließendem Osterfeuer. Jesusist theologisch nun nicht mehr nurJesus sondern Christus, der Gesalb-te und Auferstandene. Seine Aufer-stehung gibt Christinnen und Chris-ten in aller Welt die Hoffnung auf ei-ne eigene Auferstehung - ganz egal,ob im Jenseits oder bereits im Dies-seits.www.ekhn.deAbendandacht mit Agapemahlam Gründonnerstag,13. April 2006, 19:30 Uhr,in der Evangelischen KirchePartenheimDie Nacht verbrachte Jesus in To-desangst, während seine Jüngerin-nen und Jünger schliefen, so berich-tet das Neue Testament. Daran erin-nert der Gründonnerstag, der sichnicht von der Farbe Grün ableitet,sondern seinen Ursprung im mittel-hochdeutschen „gronan“, dem „Greinen“ bzw. „Weinen“, hat.Das griechische Wort agape heißtübersetzt "Liebe", in den erstenChristengemeinden wird diesesWort zur Bezeichnung eines Liebes-mahles benutzt. In der Erinnerungan das letzte Abendmahl Jesu mitseinen Jüngerinnen und Jüngernwollen auch wir gemeinsam zu A-bend essen. Es wäre schön, wennwieder jeder eine Kleinigkeit mitbrin-gen würdeAnke Hofer
  5. 5. 512.4. 11:00 PartenheimGottesdienst im Kindergarten13.4. 19:30 PartenheimTreffpunkt Gottesdienst mitAgapemahl14.4. 10:15 VendersheimGottesdienst mit Abendmahl14.4. 17:00 PartenheimGottesdienst mit Abendmahl15.4. 19:30 PartenheimAndacht zum Osterfeuerbeim Sportplatz16.4. 05:30 VendersheimOsternacht mit Osterfeuer undFrühstück in der Kirche16.4. 10:15 PartenheimGottesdienst mit Abendmahl17.4. 10:15 PartenheimFamiliengottesdienst zu Ostern17.4. 10:15 VendersheimGottesdienst zu OstermontagOsternSprießendes Grün und bunter Os-terschmuck lassen ahnen, dassdas Osterfest ein fröhliches Ereig-nis ist. Nach dem kalten, dunklenWinter mit seinen kahlen Bäumenund Sträuchern schießt endlichwieder neues Leben in die Tier-und Pflanzenwelt.Um neues Leben dreht sich auchdas Osterfest im christlichen Sinne:Nachdem Jesus qualvoll am Kreuzgestorben ist und anschließend be-graben wurde, ist er wieder aufer-standen. Dieser Sieg des ewigenLebens über den Tod macht Os-tern für Christen zum zentralenFest.Aber anders als es die possierli-chen Küken und Frühlingsblumenin den Schaufenstern erahnen las-sen, sind Schmerz und Tod eng mitder österlichen Auferstehung ver-bunden. Das kann Hoffnung in ei-ner ausweglosen Lage geben: Weram tiefsten und dunkelsten Punktseines Lebens steht, kann auf ei-nen neuen Anfang vertrauen.www.ekhn.de
  6. 6. 6Samstag, 13. Mai 2006 18:00hTreffpunkt Gottesdienst zur Vorstellung in VendersheimSamstag, 20. Mai 2006 18:00hTreffpunkt Gottesdienst zur Vorstellung in PartenheimSonntag, 21. Mai 200610:15h Konfirmationsgottesdienst18:00h Abendandacht zur Konfirmation in VendersheimSonntag, 28. Mai 200610:15h Konfirmationsgottesdienst18:00h Abendandacht zur Konfirmation in PartenheimPartenheimYannick AlbertJeannette BauchMarco BeiselJennifer BortSarah DeuserHenrik EppelmannLisa EppelmannMike KriegelsteinFranziska PistoriusPatrick RöschAntje SchönherrRon VolzVendersheimMoritz IpfelkoferMara KleinJens SchreiberJan WeinheimerPatrick HollerbachPartenheimYannick AlbertJeannette BauchMarco BeiselJennifer BortSarah DeuserHenrik EppelmannLisa EppelmannMike KriegelsteinFranziska PistoriusPatrick RöschAntje SchönherrRon VolzVendersheimMoritz IpfelkoferMara KleinJens SchreiberJan WeinheimerPatrick Hollerbach
  7. 7. 7Konfirmationuns sicher fühlen könnenein Held ist und viel Macht hat und er ü-ber das Wetter herrscht.Ich glaube, dass der Heilige Geist ...uns beschützt und immer bei uns ist,die linke Hand Gottes ist,der Stellvertreter Gottes ist,der Helfer von Jesus ist,die Gemeinschaft zusammenführt,der Beschützer der Erde ist,das Kennzeichen vieler Christen ist;mit ihm verstehen wir uns untereinanderund wenn wir streiten, verstehen wir unsdanach noch besser.Ich glaube, dass Kirche ...gut istetwas sehr bedeutendes ist,etwas Heiliges ist und dort auch Jesussein wird.ein ruhiger Platz des Friedens ist, andem man ungestört seinen Glauben be-kennen kann,der Platz, wo die Zeit stillsteht istder ist, um amn die Toten zu denken,ein Platz ist, wo Heilige zusammen be-ten und an Gott glauben und bei Gottsind,ein heiliger Ort ist, in dem man Ruhefinden kann und auch selbst in sich,ein Punkt ist, wo man sich entspannenkann und über alles nachdenken kannwas einen bedrückt,ein Ort, wir Gott feiern wollen, ist,die Menschen und Gläubigen zusam-menhält und ihnen Schutz gibt,ein altes Haus ist, in dem die Konfirma-tion stattfinden sollte.Nicht unbedingt nötig ist, denn mankann überall an Gott, Jesus und denHeiligen Geist denken, und wenn mandaran glaubt, ist dies auch möglich.Aus dem UnterrichtIch glaube, dass Gott ...unsichtbar ist,im Himmel lebt,dort in seinem Palast sitzt und alle will-kommen sind,der Schöpfer der Welt istden Menschen das Leben schenkt,alles erschaffen, bedacht und alles gutüberlegt hat,alles zu verdanken ist,unser Herrscher ist,will, dass wir nach seinen Gesetzen le-ben,der Allmächtige ist,der Heiler des ganzen Landes,Wächter über das Leben ist,der allen immer hilft, auch wenn wir esoft nicht glauben,für alles was er tut einen Grund hatfür uns da ist, egal wie es uns geht,uns aber nicht auf unserem weiterenWeg führen kann,der Frieden ist,der Heiligste ist.Ich glaube, dass Jesus ...über uns alle wacht,immer und überall istder Sohn Gottes, des Vaters ist,ein Mann ist,von der Jungfrau Maria geboren wurde,von Pontius Pilatus gefoltert und ermor-det wurde,für uns gestorben ist,sich für die Christen geopfert hat,tot ist,einen schrecklichen Tod für uns hatte,also brauchen wir keine Angst vorm Todzu haben, denn wir sind danach im Him-mel herzlich willkommen; nach dem Todkommt man in den Himmel,uns immer noch hilft, durch das Lebenzu kommen,bei Gott im Himmel sitzt,uns vor Bösem beschützt, sodass wir
  8. 8. 8Christi HimmelfahrtChristi HimmelfahrtDonnerstag, 25. Mai 2006,10:15 UhrBei schönem Wetter feiern wir wie-der im Pfarrgarten des Gemeinde-hauses in Partenheim ein für beideGemeinden gemeinsames Gemein-defest.In diesem Gottesdienst wird derneue Konfirmantionsjahrgang in dieGemeinde eingeführt:Björn Allgeyer, Laura Brummer,Jan Hendrik Herholz, Liane Jäger,Theresa Paeschke,Manuel Seebold, Johannes Trum,Philipp WingertDer Bläserkreis wird den musikali-schen Rahmen bilden. Im Anschlusswollen wir bei einem einfachen Mit-tagessen noch ein wenig verweilen.Die Apostelgeschichte 1,3 - 11Jesus stellte sich den Apostelinnenund Aposteln nach seinem Leiden le-bendig zur Seite in vielen Beweisen,und vierzig Tage lang hatten sie Visio-nen und hörten ihn über das Kommender Gerechtigkeit Gottes reden, und alser mit ihnen aß, trug er ihnen auf, Jeru-salem nicht zu verlassen, sondern aufdie von Gott versprochene Gabe zuwarten, »die ich euch angekündigt ha-be:Johannes hat schon mit Wasser ge-tauft, und ihr werdet in wenigen Tagendurch die heilige Geistkraft getauftwerden.«Diejenigen, die versammelt waren,fragten ihn und sagten: »Jesus, stellstdu die Unabhängigkeit Israels jetztendlich wieder her?«Jesus sagte zu ihnen: »Ihr brauchtnicht die Weltzeiten und ihre histori-schen Momente zu erfassen, die Gottin eigener Weisheit festgelegt hat.Ihr werdet Kraft empfangen, wenn dieheilige Geistkraft euch durchströmt,und ihr werdet meine Zeuginnen undZeugen sein in Jerusalem, in ganz Ju-däa und Samaria und bis an das Endeder Erde.«Und nach diesen Worten wurde Jesusvor ihren Augen emporgehoben undvon einer Wolke ihren Blicken entzo-gen. Und als sie noch in den Himmelstarrten, stehen plötzlich zwei Gestal-ten in weißen Gewändern da und spre-chen sie an: »Ihr Leute von Galiläa,warum steht ihr da und schaut in denHimmel? Verlasst euch darauf: So wieJesus euch jetzt verlassen hat, so sicherwird er auch kommen.«
  9. 9. 94. Juni 2006, 10:15hPfingstgottesdienstmit Abendmahlin Vendersheim5. Juni 2006, 10:15PfingstgottesdienstzumVG-Weinfestan der Weed inPartenheimIch glaube an Gott, den Vater,den Allmächtigen,den Schöpfer des Himmels und derErde;und an Jesus Christus,seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,empfangen durch den Heiligen Geist,geboren von der Jungfrau Maria,gelitten unter Pontius Pilatus,gekreuzigt, gestorben und begraben,hinabgestiegen in das Reich des Todes,am dritten Tage auferstanden von denToten,aufgefahren in den Himmel;er sitzt zur Rechten Gottes,des allmächtigen Vaters;von dort wird er kommen,zu richten die Lebenden und die Toten.Ich glaube an den Heiligen Geist,die heilige christliche Kirche,Gemeinschaft der Heiligen,Vergebung der Sünden,Auferstehung der Totenund das ewige Leben. AmenPfingstenDer Name Pfingsten entstand ausder Bezeichnung der griechischsprechenden Juden für ihr Erntefest.Sie nannten es pentekosté, wassinngmäß am fünfzigsten Tag be-deutet. Der griechische Name entwi-ckelte sich über den gotischen Beg-riff paintekuste und den mittelhoch-deutschen Ausdruck pfingestenschließlich zu seiner heutigen Be-zeichnung.Ursprünglich fand dieses jüdischeFest, mit dem die Weizenernte ein-geläutet wurde, tatsächlich 50 Tagenach dem Pessah-Fest statt. Nachder Zerstörung des JerusalemerTempels im Jahre 70 n. Chr ändertesich die Bedeutung: An diesem Taggedachten die Juden der alljährli-chen Erneuerung des Bundes Isra-els mit Gott. Das Pfingstwunder wei-tet den Bund Gottes mit seinem Volkauf die gesamte Menschheit aus.Der Evangelist Lukas beschreibt,dass an Pfingsten die Apostel vomheiligen Geist inspiriert wurden undsie die Fähigkeit erhielten, Men-schen mit unterschiedlicher Mutter-sprache von den Taten Gottes zuberichten. Somit wurde der Grund-stein für die Mission gelegt.Petrus begeisterte die Zuhörer mitder Botschaft Jesu soweit, dass sich3000 von ihnen taufen ließen. Somitgründete sich an Pfingsten die erstechristliche Gemeinschaft; der Tagwurde zum Geburtstag der Kirche.www.ekhn.de
  10. 10. 10Verbandsgemeinde WeinfestEvangelische KirchengemeindePartenheimKirche im DorfFr. 2.6. bis Mo. 5.6 ein Crèpe-Stand im Anwesen Horst undHiltrud RunkelSamstag 5. Juni, ab 22.00hNacht der blauen Kirche -Ruhe und Besinnung in der evange-lischen Kirche mit Live-MusikSonntag 4. Juni Evangelischer Kin-dergarten und EvangelischerBläsrkreis nehmen am Festumzugteil.Sonntag 4. Juni um 13:00, 14:30,16:00, 17:30h Kinderkino im Ge-meindehausSonntag 4. Juni , ab 22.00hNacht der blauen Kirche -Ruhe und Besinnung in der evange-lischen Kirche mit Live-MusikMontag 5. Juni 10:00h Festgottes-dienst zum Pfingstmontag auf derBühne an der WeedMontag 5. Juni, um 13:00, 14:30,16:00, 17:30h Kinderkino im Ge-meindehausDazu kommen Vorlesestunden inder evangelischen Bücherei undDer Verkaufen einer eigens für dasFest erstellte CD mit Musik und Tex-ten zum Thema Kirche und Wein- und die evangelische Kir-chengemeinde ist dabei –Das Weinfest der Verbandsgemein-de Wörrstadt wird in diesem Jahrwieder in Partenheim stattfinden. Inder Zeit vom 2. bis 5. Juni werdenaus diesem Anlass wieder Tausen-de Gäste unser Dorf aufsuchen, umeinige schöne Stunden zu verbrin-gen.Wir werden uns als evangelischeKirchengemeinde ebenfalls an denFestaktivitäten beteiligen. Geplantsind:
  11. 11. 11TeestubeGefragt wurde ich übrigens, wer dakommen kann. Die Antwort ist ganzeinfach: Jeder! Jeder, der sich die-ser Gemeinde zugehörig fühlt, istdort selbstverständlich ganz herzlicheingeladen, auch unsere Konfis! Ihrbereitet Euch ja nun gerade daraufvor, Mitglied in unserer Gemeindezu werden. Das sind ja nur Ältere?Klar, bleibt auch so, wenn ihr nichtkommt! Das ist aber auch gar keinProblem, denn schließlich wollen wiruns ja – alle Altersstufen - , in derGemeinde ergänzen und von einan-der hören und für einander da sein.Manchmal tut es ja auch einfach guteinfach auch ohne Anlass zusam-men zu sein und es sich noch einStündchen einfach gut gehen zu las-sen, miteinander in unserer schönenKirche und in unserer kleinen Ge-meinde Gemeinschaft haben zu dür-fen.Wir freuen uns auf Sie!Kirsten BuddeZeit zum Gespräch nach demGottesdienstAm 18. Juni geht’s weiter mit unse-rer Teestube im Anschluss an den18.00 Uhr-Gottesdienst.„Wir denken, sie ist eine sehr guteGelegenheit, sich in Gemeinde vonAngesicht zu Angesicht auszutau-schen, im Gespräch zu sein. Es istdie Möglichkeit, Rückfragen zur Pre-digt zu stellen, uns mitzuteilen, wodenn ein „Schuh drückt“ ganz offenim Gespräch in gemütlicher Atmo-sphäre bei einer Tasse Tee. Da hö-ren wir uns gerne ihre Kritik an un-serer Arbeit an, dort ist der Ort umdarüber zu reden – ganz offen undvertrauensvoll. Über Lob freuen wiruns selbstverständlich natürlichauch!Generell wollen wir ja mit Ihnen, denMenschen unserer Gemeinde, inKontakt stehen. Das ist ja geradeder Sinn von Gemeinde: die Begeg-nung, der Kontakt und Austausch,wie schön also, dass wir ihn dortmiteinander haben können.Geschäft für fairen HandelChristofsstraße 9, 55116 MainzTelefon: +49 6131 / 22 69 43Öffnungszeiten:Mo. - Fr. 10 - 19 Uhr, Sa. 10 - 16 UhrKontakt Brigitte Weber 918473
  12. 12. 12Hier eine Geschichte, die sich erstvor kurzem zugetragen hat:Ashley ist der Name eines nun 11Monate alten Babys. Die 24-jährigeMutter kam in unser Kinderdorf undbat um Hilfe. Zu diesem Zeitpunktwar das Baby erst 4 Monate alt. Sieglaubte festgestellt zu haben, dassihr Baby nicht sehen konnte. Wirhatten natürlich nicht viel Hoffnung,ihr helfen zu können, aber da wir zudiesem Zeitpunkt ohnehin nach Ce-bu (größere Nachbarinsel) fahrenmussten, nahmen wir die beidenmit. Dort gibt es seit langem einenSpezialisten für Augenkrankheiten,der mit uns bekannt war. Dort brach-ten wir das Baby hin. Nach einigenTests teilte der Arzt uns zu unsererÜberraschung mit, dass sehr guteGemeinde lebenChronikübersetzungWir wollen uns weiter dieser Aufga-be widmen! Ganz herzlichen Dankan alle, die sich bereit erklärten unsbei der Arbeit zu unterstützten!Am Mittwoch 14. Juni 2006 geht esdann um 15:00 Uhr in der Kirche indie nächste Runde. Wir hoffen, Siesind wieder alle dabei und freuenuns auf Sie! Wie gewohnt wird wie-der für das „Leibliche Wohl“ gesorgtsein. Kirsten BuddeWas steht d’n do geschribbBibellesungen -Gespräche über die Bibel.Dienstag, 2. Mai 2006,Was bleibt eigentlich im Leben?Kohelet 2,3-21Mittwoch, 7. JuniZeitenweise ZeitKohelet 3,1-8jeweils 20:00 UhrGemeindehaus Partenheim;Bücherei.http://www.bibel-online.net/
  13. 13. 13nem Jahr wäre eine zweite Laser-behandlung notwendig.Ein besonders wichtiger Punkt wardie Mitarbeit der Mutter, die ver-pflichtet werden musste, alle wichti-gen Termine einzuhalten und, vorallem, das Einsetzen der Kontaktlin-sen zu erlernen. Wir hatten ein lan-ges Gespräch mit der Mutter unddem Arzt zusammen und kamen zudem Schluss, sie würde das packen.Deshalb stimmten wir der Behand-lung auf Kosten der "Kinderhilfe" zu.Heute war die kleine Ashley bei uns,da die Mutter sich einen Vorschussfür eine Fahrt nach Cebu sowie denKauf von Medikamenten holte. Ash-ley trägt nun eine Brille, was sehrputzig aussieht, aber sie kann se-hen, das erkennt man ganz deutlich.Die Freude bei uns allen war groß,denn wir hatten Ashley längere Zeitnicht gesehen, da die Mutter dieletzten Termine alle allein wahrge-nommen hatte.Bisher haben wir ca. 50.000 Pesoausgegeben, das sind etwa 800 Eu-ro. Ist das nicht ein Wunder?Mit etwa 1.600 Euro Gesamtkosten,bis die Behandlung abgeschlossenwar, konnten wir einem kleinenMädchen das Augenlicht retten.Dietrich PröhlKinderhilfe PhilippinenHoffnung auf Heilung bestünde. Ge-mischt mit vielem medizinischemFachchinesisch lautete die Diagno-se: Es handelt sich um einen sog."Katarakt", der mit einer Laserbe-handlung erfolgreich behandelt wer-den könne.Wir konnten es kaum glauben undwaren weiterhin skeptisch. Da derDoktor uns als Mitarbeiter der"Kinderhilfe" schon lange kannteund wusste, dass wir nur wenigGeld zur Verfügung haben, bot er -und das nicht zum ersten Mal - eine"Charity-Operation" an.Die "Kinderhilfe" sollte nur die Medi-kamente sowie das Zimmer imKrankenhaus bezahlen. Er machteaber darauf aufmerksam, dass essich um eine langwierige Geschichtehandeln könne.Nach der Laserbehandlung benötigtdas Baby alle 3 Monate neue Kon-taktlinsen sowie verschiedene"teure" Medikamente. Und nach ei-Die evangelischen Kirchengemein-den Partenheim und Vendersheimunterstützen dieHelfen Sie mit!Spendenkonto:Sparkasse MainzBLZ 550 501 20Konto 1 044 109 427
  14. 14. 14Gottesdienste in Partenheim12.4.06 11:00 Kindergartengottesdienst13.4.06 19:30 Treffpunkt Gottesdienst mit AgapemahlArbeit der Gemeinde14.4.06 17:00 Gottesdienst mit AbendmahlFür die Sozial- und Friedensarbeit in Israel15.4.06 19:30 Osterfeuer beim Sportplatz16.4.06 05:30 Osternacht mit Osterfeuer evangelische Kirche Vendersheim16.4.06 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl Für die Kinder- und Jugendar-beit in Gemeinden, Dekanaten und Jugendwerken17.4.06 10:15 Familiengottesdienst zu OsternFür die Arbeit der Gemeinde23.4.06 10:15 Gottesdienst Für die Evangelische Weltmissi-on (Ev. Missionswerk in Südwestdeutschland - EMS und VEM)30.4.06 09:00 Gottesdienst Für kirchliche Arbeitslosenprojekte (DWHN)30.4.06 11:15 Kindergottesdienst7.5.06 10:15 Gottesdienst Für die Kirchenmusik7.5.06 11:15 Kindergottesdienst14.5.06 10:15 Gottesdienst mit Taufe Für die Arbeit der Gemeinde14.5.06 11:15 Kindergottesdienst20.5.06 18:00 Treffpunkt Gottesdienst zur VorstellungFür die Jugend-Arbeit der Gemeinde21.5.06 11:15 Kindergottesdienst25.5.06 10:15 Treffpunkt Gottesdienst an Himmelfahrtim Pfarrgarten Für die Arbeit der Gemeinde28.5.06 10:15 KonfirmationEin ausgewähltes Projekt und Arbeit der eigenen Gemeinde28.5.06 11:15 Kindergottesdienst28.5.06 18:00 Abendandacht zur KonfirmationEin ausgewähltes Projekt und Arbeit der eigenen Gemeinde4.6.06 10:15 Pfingstgottesdienst mit Abendmahlevangelische Kirche Vendersheim5.6.06 10:00 Pfingstgottesdienst zum VG-Weinfest an der WeedFür die Arbeit der Gemeinde11.6.06 10:15 Gottesdienst am Friedenskreuz in Jugenheim11.6.06 11:15 Kindergottesdienst18.6.06 10:15 Gottesdienst mit AbendmahlFür den Deutschen Evangelischen Kirchentag18.6.06 11:15 Kindergottesdienst25.6.06 09:00 GottesdienstFür besondere Aufgaben: Einzelfallhilfen, Familien in Not (DWHN)25.6.06 11:15 Kindergottesdienst2.7.06 10:15 Familiengottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde2.7.06 11:15 Kindergottesdienst
  15. 15. 15Gottesdienste in Vendersheim13.4.06 19:30 Treffpunkt Gottesdienst mit AgapemahlEvangelische Kirche Partenheim14.4.06 10:15 Gottesdienst mit AbendmahlFür die Sozial- und Friedensarbeit in Israel16.4.06 05:30 Osternacht mit Osterfeuer Für die Arbeit der Gemeinde17.4.06 10:15 Ostermontag Für die Arbeit der Gemeinde23.4.06 09:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde30.4.06 10:15 GottesdienstFür kirchliche Arbeitslosenprojekte (DWHN)4.5.06 17:00 Fledermaustreff Kindergottesdienst7.5.06 09:00 Gottesdienst Für die kirchenmusikalische Arbeit13.5.06 18:00 Treffpunkt Gottesdienst zur VorstellungFür die Jugend-Arbeit der Gemeinde18.5.06 17:00 Fledermaustreff Kindergottesdienst21.5.06 10:15 KonfirmationEin ausgewähltes Projekt und Arbeit der eigenen Gemeinde21.5.06 18:00 Abendandacht zur KonfirmationEin ausgewähltes Projekt und Arbeit der eigenen Gemeinde25.5.06 10:15 Treffpunkt Gottesdienst an Himmelfahrtim Pfarrgarten Partenheim Für die Arbeit der Gemeinde27.5.06 18:00 GottesdienstFür die Evangelische Weltmission (Ev. Missionswerk in Südwest-deutschland - EMS und Vereinte Ev. Mission - VEM)4.6.06 10:15 Pfingstgottesdienst mit AbendmahlFür die Arbeit des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf (ÖRK)5.6.06 10:00 Pfingstgottesdienst zum VG-Weinfest in Partenheim,An der Weed Für die Arbeit der Gemeinde5.6.06 13:30 Gottesdienst mit Taufe Für die Arbeit der Gemeinde8.6.06 17:00 Fledermaustreff Kindergottesdienst11.6.06 09:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde17.6.06 18:00 Gottesdienst mit TeestubeFür den Deutschen Evangelischen Kirchentag22.6.06 17:00 Fledermaustreff Kindergottesdienst25.6.06 10:15 GottesdienstFür besondere Aufgaben: Einzelfallhilfen, Familien in Not u. a. (DWHN)1.7.06 18:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde
  16. 16. 16KindergartenSternenhimmel lädt zumTräumen einEin Ruheraum für den KindergartenZur Ruhe kommen, vor sich hin träu-men, Musik hören, die Gedankenfließen lassen ....... sich ausruhenvon den Anstrengungen, die ein Kin-dergartentag mit sich bringt.Die Entwicklung, dass immer mehrKinder ganztags den Kindergartenbesuchen ist deutlich. Im Momentbeleben 64 Kinder unser Haus, da-von sind 30 Kinder täglich oder anmehreren Tagen in der Woche biszu 8 1/2 Stunden in der Ganztags-betreuung. Das Angebot wird gerneangenommen, hilft es doch den Fa-milien Berufstätigkeit und Familiebesser zu vereinbaren.Ein Raum zum Zurückziehen undAusruhen vor allem der jüngerenKinder wurde wichtig. So entstanddas Sternezimmer - frisch gestri-chen in warmen gelb Tönen, aus-gestattet mit Schmusekissen undkleinen Fleecedecken zum hineinku-scheln, einen blinkenden Sternehim-mel, der zum Träumen einlädt.Nach dem Mittagessen hat die Ru-hezeit ihren festen Platz gefunden.Die jüngeren Kinder ziehen sich mitihrer Erzieherin ins Sternenzimmerzurück, die ältern Kinder hören eineGeschichte im Nebenraum.So tanken die Kinder neue Energieund Kraft um am Nachmittag ausge-ruht ihrem Spiel nachgehen zu kön-nen.Wir danken den Elternvertretern fürdie finanzielle Unterstützung beimEinrichten des Sternezimmers.Mariette Brunner-Bast
  17. 17. 17BegegnungenDabei wurden von den Vorschlägenzwei Projekte ausgewählt, die ohnegroßen Kostenaufwandkurzfristig realisiertwerden können.So sollen ab Herbst inder Partenheimer Sak-ristei regelmäßig Tai-zé - Gottesdienste ge-feiert werden. Vertieftwerden sollen die Be-gegnungen in den Ge-meinden vor allem mitden Konfirmanden.Das Treffen fand in sehr guter Atmo-sphäre statt. Dank an dieser Stellean das Pfarrerehepaar, das mit sei-ner gelungenen Einstimmung durchAndachten und die sehr gute Vorbe-reitung dieses Seminar zu einem Er-folg werden ließ. Es hat sehr gut ge-tan, einmal in Gemeinschaft ohneden Zeitdruck einer Kirchenvor-standssitzung sich diesem Gemein-dethema widmen zu können.Kirsten Budde, Anke Hofer,Hiltrud RunkelKirchenvorstandsseminar inOberweselZusammen mit unseremPfarrerehepaar und Prä-dikantin Hiltrud Runkelfuhren der gesamte Kir-chenvorstand Parten-heim und die Kirchen-vorsteherin Kirsten Bud-de aus Vendersheimvom 31.3. bis 1.4.2006nach Oberwesel. In derhoch über dem Rheingelegenen Jugendher-berge traf mansich, um an die-sem Ort über dasThema Gemeindenac hz ude nke n,sich auszutau-schen und neueImpulse zu finden.Die Frage „Wasbedeutet Gemeinde für mich per-sönlich?“ machte schnell deutlich,welche Vielfalt sich hinter diesemBegriff verbirgt. Einig waren sich alledarüber, dass Begegnungen in ihrenunterschiedlichsten Formen ganz e-lementar für ein Gemeindelebensind. Man schwelgte in Visionen,wie ein Traumgemeindezentrumaussehen könnte. Wieder in derWirklichkeit angekommen, wurden I-deen gesammelt, was trotz knapperKirchenkassen in unseren Kirchen-gemeinden realisiert werden könnte.
  18. 18. 18DekanatsausflugDekanatsausflug amSamstag, 29.April 200613:30h Abfahrt nach Rockenhausen -Treffpunkt: Parkplatz der IGS In-gelheim, Albrecht-Dürer-Straße14:30h Führung durch das Museum fürZeit15:45h Fahrt nach Bad Kreuznach16:30h Führung durch die Römerhalle17:30h kurze Fahrt nach Hackenheim18:00h Abendessen im„Bonnheimer Hof“20:00h zurück in Ingelheim (ca.)Preis für Fahrt und Führungen: 15 €pro PersonAnmeldung bis 20. April beiMartina Schott, Fachstelle Bildung06132/718921 oderBrigitte Urban 06727/952263Einladung zu einer ZeitreiseSonnenstand und Naturbeobach-tung waren früher die natürlichen „Zeitgeber“. Aber die Menschen woll-ten die Zeit in immer kleinere Einhei-ten unterteilen. Und dazu mußteman sie genau „messen“. Im Pfälzi-schen Turmuhrenmuseum – Muse-um für Zeit in Rockenhausen sehenwir faszinierende Beispiele zur Ent-wicklung der Zeitmessung .Aber auch die großen Perioden ver-binden wir mit dem Begriff Zeit. Dasgilt sowohl für die Zukunft als auchfür die Vergangenheit. Wenn wir inBad Kreuznach in der „Römerhalle“Station machen, werden wir untersachkundiger Führung mit dem All-tagsleben in einer „Villa Rustica“vertraut gemacht. Dann gelingt unsein Sprung von etwa 2000 Jahrenzurück in die Vergangenheit.Zum Abschluss wollen wir in einernahe gelegenen Gaststätte gemein-sam essen und uns stärken.Evangelisches DekanatIngelheimFachstelle Bildung
  19. 19. 19Studiensemesterstudio. Kurse für Joga und Tai-Chioder andere fernöstliche Technikenhaben Hochkonjunktur, Heil- undMassagetechniken werden erlernt.Schon wird von „Köperkult“ als neu-er Religion gesprochen. Auch inchristlichen Kreisen erzählen Men-schen von den spirituellen Erfahrun-gen, die sie beim Joggen oder Wal-ken machen. Workshops und Ein-kehrtage in Klöstern und Meditati-onszentren reagieren darauf, indemdort auch Körperarbeit angebotenwird. Andererseits erlebe ich auch inmeinem Gemeinde-Pfarramt, dasssich die Akzeptanz der gewohntenSonntags-Gottesdienst-Kultur verän-dert.Im Sinne des biblischen Wortes ausdem 1. Korintherbriefes ist es so-wohl meine Aufgabe als GeschöpfGottes für mein eigenes körperli-ches und geistiges Wohlergehen,als auch, soweit möglich für das an-derer Menschen zu sorgen.Dabei ist es auch wichtig, esoteri-schen Tendenzen zu wehren undsorgfältig zu unterscheiden, was hierim Sinne des Evangeliums von Je-sus, dem Christus liegt und was die-sem eventuell sogar entgegensteht.Nach den Sommerferien werde ichgestärkt meinen Dienst in Parten-heim und Vendersheim wieder auf-nehmen.Herzlichst IhreSylvia WinterbergOder wisst ihr nicht, dass euerKörper ein Tempel der heiligenGeistkraft ist, die in euch istund die ihr von Gott erhaltenhabt? 1.Korinther 6,19Pfarrerin Winterberg von Mai bisJuli 2006 im StudiensemesterIn meinem Studiensemester will ichmeine Ausbildung und Praxis inBibliodrama und „Integralem Körper-lernen“ vertiefen und Menschennach ihren Erfahrungen mit Körper-arbeit im weitesten Sinne befragen.Mit den dabei gewonnenen Antwor-ten will ich versuchen, Ideen fürmeine Berufs-Praxis zu entwickelnund ganzheitlichere Formen für Got-tesdienst, Liturgie, Seelsorge, undGemeindearbeit zu entdecken. Hiersehe ich die Chance, für unsere e-her protestantische Praxis vieles(wieder) zu entdecken und (zurück)zu gewinnen.Zu allen Zeiten haben Menschen anden unterschiedlichsten Orten undauf verschiedene Weise nach spiri-tuellen Erfahrungen gesucht. Ge-genwärtig erleben wir gesellschaft-lich eine Welle des Körper- und Ge-sundheitsbewusstseins, die denVerdacht nahe legt, dass hier mehrgesucht und gefunden wird als blo-ße „Körper-Ertüchtigung“Am Sonntag morgen suchen Men-schen „das Weite“, joggen, spielenTennis oder schwitzen im Fitness-
  20. 20. 20Gemeinde lebenPfarrerin, Pfarrer und Kirchenvor-stand laden alle herzlichst ein beiguten Gesprächen, besinnlicher An-sprache, Liedern und Texten einenNachmittag miteinander zu verbrin-gen! Am3. Mai 2006 und am28. Juni 2006 um15:00 Uhr in der EvangelischenKirche in Vendersheim.Schön wäre es, wir könnten wiederauch eigene Texte oder Gedichtemiteinander teilen. Wir freuen unsschon jetzt auf einen gemeinsamenNachmittag in unserer schönen Kir-che!Für Kaffe und Kuchen wird– wie ge-wohnt – gesorgt sein.GemeindenachmittagKirsten BuddeUnterer diesem Motto begleitet dieEvangelische Kirche die FIFAWM06 in unserem Land. Dabei ste-hen nicht nur Kampagnen für Fair-Play oder zu üblen Begleiterschei-nungen, wie Zwangsprostitution aufdem Plan, sondern die EKD hat dieMöglichkeit geschaffen, kostenloseöffentliche Übertragungen in Ge-meinderäumen durchzuführen.In Zusammenarbeit mit der Sportge-meinde Partenheim zeigen wir sozunächst die Vorrundenspiele derDFB-Auswahl im Evangelischen Ge-meindesaal.Freitag 9. Juni 18:00hMittwoch 14. Juni 21:00hDienstag 20. Juni 16:00hWeitere Spiele je nach Turnierver-lauf.Der Eintritt ist frei.
  21. 21. 21Evangelisch-Kommunales JugendbüroEin Bus für die Jugendarbeit –Sponsoren gesuchtDas Evangelisch-Kommunale Ju-gendbüro organisiert derzeit mit denOrts- und Kirchengemeinden Stade-cken-Elsheim, Jugenheim und Par-tenheim einen neuen Bus für die Ju-gendarbeit. Der Bus soll über Wer-beaufkleber finanziert werden und inerster Linie für die Jugendarbeit inden Gemeinden genutzt werden.Im Gegensatz zu kommerziellen Or-ganisatoren werbefinanzierter Ob-jekte fließen bei diesem Projekt100% der Spenden in den Bus.Gesucht werden nun Sponsoren, diebereit sind, dieses Projekt zu unter-stützen. Eine aktuelle Übersicht derWerbeflächen und Kosten sind imInternet unterhttp://bus.jugendbuero.comaufgelistet.Die Aufkleber bleiben so lange aufdem Bus, wie sich dieser in der Trä-gerschaft der evangelischen Kir-chengemeinde Stadecken-Elsheimbefindet, mindestens jedoch fünfJahre. Selbstverständlich sind sämt-liche Beträge als Werbemittel kom-plett beim Finanzamt absetzbar.Sollten Sie Interesse oder weitereFragen haben, können Sie sich mitTobias Albers-Heinemann im Ju-gendbüro unter der Nummer06130/6450 oder 0179/2762788 inVerbindung setzen.Sommerfreizeit nach Korsika –Bade und Erlebniscamp imAugust 2006Das Evangelisch Kommunale Ju-gendbüro bietet zusammen mit er-lebniswelt e.V. ein Bade- und Erleb-niscamp in Propriano, Korsika / Fvom 13.08. bis 25.08.2006 für Ju-gendlichen ab 13 Jahren an. DerUnkostenbeitrag liegt bei 460 EUR.Der „offizielle“ Anmeldeschluss istvorbei. Jedoch sind noch ein paarwenige Plätze frei. Also – wer mitmöchte sollte sich schnellstens mel-denUnsere Freizeit ist für Erlebnis-freaks, Wasserratten, sowie Son-nen- und Badehungrige, die unterder Sonne Korsikas auf Entde-ckungs- und Erlebnisreise gehenmöchten genau das Richtige.Unser Camp liegt an der Westküsteauf dem Campingplatz l’Esplanade,der zur kleinen Ortschaft Olmeto-Plage gehört. Wir lagern hier in ei-ner kleinen Zeltstadt, mit Aufent-haltszelt und fester Küche.Weitere Informationen gibt es im Ju-gendbüro unter 06130/6450 oderwww.jugendbuero.com oder beiMarkus Bürger von erlebniswelt e.V.unter 06132/429564.
  22. 22. 22Brockensammlung Bethel- jetzt auch onlineAuktionen für den guten ZweckSeit 1891 sam-melt die Bro-ckensammlungBethel Dinge,die die Einenaus s ort ier enund die Ande-ren gut gebrau-chen können.Gute Kleidungund Schuhe,wertvolles Ge-schirr und Bücher, Schmuck, Anti-quitäten, Gemälde und so manchesmehr - mit diesen Spenden helfenviele den hilfebedürftigen Menschenin Bethel. Jetzt ist die Brocken-sammlung auf auf eBay unter demAccount "bethel-brockensammlung"präsent. Hochwertige Sach- undKleiderspenden werden dort für ei-nen guten Zweck versteigert.Und so funktioniert es: Die Sach-spenden werden, in ausreichendfrankierten Paketen, an die Brocken-12. Juni bis 17. Juni 2006Evangelisches GemeindehausPartenheim, Vordergasse 48Brockensammlungsammlung Bethel geschickt, oderdirekt dort abgegeben. SE.LL - Mit-arbeiter fotografieren jeden einzel-nen Artikel, erstellen eine Produkt-beschreibung und lagern die Spen-den bis zum Auktionsende sicherein. Das Team von SE.LL- Servicestellt alle Artikeldaten inklusive derFotos bei eBay ein und sorgt so füreine professionelle Präsentation dergespendeten Ware. Am Auktionsen-de wird der Artikel an den Käuferversandt.Der Auktionserlös geht abzüglichaller Gebühren an die v. Bo-delschwinghschen Anstalten Bethel.Damit wird die diakonische Arbeit,die dort für rund 20.000 kranke, be-hinderte, alte odersozial benachteilig-te Menschen ge-leistet wird, unter-stützt.
  23. 23. 23Gemeinde lebenGrundkurs:Biblische Geschichten(Konfirmation 2009)Donnerstag, 1.6.2006, 8.6.2006,16:00hGemeindehaus Partenheim.Grundkurs:Was gilt für uns?(Konfirmation 2008)Donnerstag, 22.6.2006, 29.6.2006,6.7.2006, 16:00hEvangelische Kirche PartenheimGrundkurs:Gemeinde - wie geht das?(Konfirmation 2007)Donnerstag 4. 5. 2006 15:30h25.5. 2006, 10:15h Gottesdienstzur EinführungSamstag 17.6.2006 10:30hGemeindehaus PartenheimMit dem Weltgebetstagsgottes-dienst, am Freitag den 7.4.2006 wol-len wir nun in die Frühjahrs- undSommerpause gehen. Wir treffenuns dann wieder im Herbst, um dasneue Programm festzulegen. Für I-deen, Wünsche und Vorschlägesind wir sehr dankbar. Den genauenTermin der Treffen geben wir im Kir-chenboten bzw. in den öffentlichenNachrichten bekannt. Wir wünschenallen eine schöne gesegnete Zeit.Hiltrud RunkelEvangelischeFrauenhilfePartenheimHilfe Hundekot!Seit einigen Monaten fällt es leiderverstärkt auf, dass der Zugang zumKindergarten sehr stark mit Hunde-kot verschmutzt ist. Dies gilt auchfür den Weg unterhalb des Kinder-gartens, der in den Ort führt. Wirbitten alle Hundebesitzer um Rück-sicht auf unsere Kinder – wie auchauf alle anderen Mitbürger. Es istfür jeden angenehmer, nicht stän-dig auf „Tretminen“ achten zu müs-sen. Die nahe gelegenen Felderund Weinberge bieten ausreichendMöglichkeit , damit Hunde nicht anunseren öffentlichen Einrichtungenund Straßen ihr Geschäft machenmüssen.Wir hoffen sehr auf Verständnis derHundebesitzer und angenehmereFußwege zum und vom Kindergar-ten.Der Elternbeirat des Kindergartens
  24. 24. 24Herzlichen Glückwunsch02.04.1923 Hilde Kröhl 83 Jahre03.04.1935 Hedwig Held 71 Jahre05.04.1936 Irma Held 70 Jahre07.04.1932 Friedrich Allgeyer 74 Jahre11.04.1930 Georg Ahr 76 Jahre14.04.1931 Wilhelmine Eppelmann 75 Jahre14.04.1923 Philipp Brummer 83 Jahre17.04.1922 Margareta Weist 84 Jahre19.04.1932 Werner Weidmann 74 Jahre20.04.1923 Anna Weinel 83 Jahre22.04.1925 Paula Volz 81 Jahre29.04.1930 Gisela Alt 76 Jahre29.04.1912 Louise Brühan 94 Jahre30.04.1928 Erika Kramer 78 Jahre03.05.1926 Walter Blum 80 Jahre08.05.1930 Willi Lenz 76 Jahre08.05.1926 Karl Schick 80 Jahre11.05.1932 Brunhilde Ullmer 74 Jahre11.05.1926 Karl Wingert 80 Jahre11.05.1922 Erhard Jahn 84 Jahre16.05.1923 Ernestine Wolf 83 Jahre17.05.1931 Jakob Held 75 Jahre22.05.1922 Anna Botens 84 Jahre25.05.1930 Annemarie Ottum 76 Jahre26.05.1936 Friedrich Held 70 Jahre26.05.1925 Frieda Mathes 81 Jahre28.05.1927 Werner Lenz 79 JahretenheimPartenheimPartenheimPartenheimPartenheimPartenheimPartenheimPar-
  25. 25. 25Herzlichen GlückwunschLiebe Jubilare!Sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages imKirchenboten haben, so teilen Sie es uns bitte mit. Wir werden dannvon einer Veröffentlichung absehen.Die RedaktiontenheimPartenheimParten-heimVendersheimVendersheim06.06.1935 Irene Weigand 71 Jahre08.06.1927 Otto Stellwagen 79 Jahre11.06.1934 Walter Runkel 72 Jahre14.06.1932 Paul Wingert 74 Jahre16.06.1930 Georg Lickhardt 76 Jahre19.06.1925 Ludwig Fischer 81 Jahre26.06.1926 Gerda Walldorf 80 Jahre26.06.1925 Friedrich Runkel 81 Jahre28.06.1928 Franz Hering 78 Jahre04.04.1935 Anneliese Mathes 71 Jahre10.04.1932 Elfriede Hackemer 74 Jahre11.04.1913 Katharina Metzger 93 Jahre15.04.1929 Irma Einsfeld 77 Jahre20.04.1933 Elisabeth Schmitt 73 Jahre05.05.1934 Mathilde Busch 72 Jahre24.05.1935 Anita Köpsel 71 Jahre18.06.1931 Elfriede Brückbauer 75 Jahre24.06.1924 Ruth Hohendorf 82 Jahre
  26. 26. 26Gespräche mit Menschen inunterschiedlichen Lebenszu-sammenhängen bestimmtenin den vergangenen Monatendie Aktivitäten der Pfarrerin,die auch für die Gemeindendes Dekanates beratend zurVerfügung steht. Und so ganznebenbei hält sie auch Got-tesdienste.PfarrerinBirgit Bohl-CroseckBahnhofstraße 9155218 IngelheimTelefon: 06132/718922Fax: 06132/718919www.ingelheim-evangelisch.deGesellschaftliche VerantwortungPräsent sein, wo Menschenarbeiten und lebenPfarrerin Birgit Bohl-Croseckwill Kirche in der Region deut-lich machen.„Ich habe mir vorgenommen,die Menschen hier in Rhein-hessen mit Ihren Sorgen, Nö-ten und Freuden kennen zulernen. Kirche ist anwesend,auch da, wo Menschen arbei-ten, und nimmt sich der gesell-schaftlichen Themen an“: Dassagt Pfarrerin Birgit Bohl-Croseck, seit Anfang 2005 Pro-filstelleninhaberin für gesell-schaftliche Verantwortung imevangelischen Dekanat Ingel-heim.Ihre Tätigkeit im EvangelischenDekanat Ingelheim sieht sie alsSchnittstelle zwischen Kircheund Gesellschaft in den Berei-chen Arbeit, Wirtschaft, Sozia-les und Entwicklung im ländli-chen Raum. „Ich möchte kirch-liche Präsenz in der Arbeits-welt zeigen und mit Menschenvor Ort zusammen arbeiten“,so die Theologin. Wichtig dabeisind ihr auch die Menschen,die mit der Kirche nichts zu tunhaben oder nicht zur Kirchegehören. Kontaktaufnahme zuden unterschiedlichsten gesell-schaftlichen Gruppierungen,
  27. 27. 27BestattungenJohanna Zimmermanngeb. GöllnerPartenheimKarin Wenzelgeb. HuthPartenheimGemeinde lebenTermine undregelmäßige VeranstaltungenBeratung für Eltern, Kinderund Jugendlicheevangelischer Kindergarten Partenheim4. 5., 22. 6.Bibellesungen2. 5., 7.6., 20:00h, Gemeindehaus BüchereiBläserkreis Partenheimmittwochs, 18:00 h, GemeindehausEvangelische FrauenDienstags 20:00h, 14-tägigGrundkurse KonfirmationsunterrichtBiblische Geschichten (2009)1.6., 8.6., 16:00h GemeindehausWas gilt für uns? (2008)22.6., 29.6., 6.7. 16:00h GemeindehausGemeinde - wie geht das (2007)18. 3. 10:00 -13:00h GemeindehausGemeindebüchereimittwochs 16:30 - 18:30 hJugendtreffdonnerstags, 18:30 – 20:30 h JugendraumKirchenbändchenfreitags, 17:30, GemeindehausKirchenchor Partenheimmontags, 20:15h, GemeindehausKirchenchor Vendersheimmittwochs, 19:30h, KircheKirchenvorstandssitzungin Partenheim24.4., 16.5., 19:30hKirchenvorstandssitzungin Vendersheim5.4. 20:30hKonfirmationsunterrichtSeminar 26.-29.4.; 6.5. 10:30h; 11.,18.5. 16:00hZwergenland Partenheimmontags bis mittwochs sowie freitagsvon 9:00 bis 11:45hEVANGELISCHE KIRCHEIN HESSEN UND NASSAUwww.ekhn.deWir sind zur Fortbildung19. - 21. Juni 2006Die Vertretung hat PfarrerSchaab in Wolfsheim 06701/1308Wir haben Urlaub18. - 23. April 2006Die Vertretung hat PfarrerRohmann in Stadecken-Elsheim06136/2380Ebenso während desKonfirmationsseminars vom26. 4. - 29. 4.
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