Web 2.0 in Unternehmen
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Web 2.0 in Unternehmen

Web 2.0 in Unternehmen
Eine Fallstudien-Analyse

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  • BECS: Methodik zur Erstellung von Forschungs- und Lehrfallstudien im Business Engineering und in verwandten Themenstellungen Nur Teilaspekte, weil nach erstem Screening der Fallstudien festgestellt, dass nicht alle Komponenten realisiert waren. BECS umfasst normalerweise... Unternehmen: Überblick, Herausforderungen im Wettbewerb Ausgangssituation: Strategie, Prozesse, Systeme, Leidensdruck Projekt: Projektziele, Durchführung, kritische Erfolgsfaktoren des Projekts Neue Lösung: Strategie, Prozesse, Systeme, Kosten und Nutzen, geplante Weiterentwicklungen Erkenntnisse: Zusammenfassung
  • Es wurden auch noch 3 reine Web 2.0 Unternehmen analysiert – Neurovation, InnoCentive, Spreadshirt – hier werden aber nur die klassischen Unternehmen analysiert 15 klassische Unternehmen Unterstützung einzelner Prozesse/Abteilungen Unternehmensinterne und unternehmensübergreifende Nutzung von Web 2.0 Anwendungen (unternehmensintern mit * gekennzeichnet) Interner und übergreifender Einsatz hält sich die Waage Ganze Palette an Web 2.0 Anwendungen eingesetzt Blogs und Wikis mit einer Ausnahme unternehmensintern eingesetzt 3 Web 2.0 Unternehmen Geschäftsmodell baut voll auf Web 2.0 Anwendung/Prinzipien auf

Web 2.0 in Unternehmen Presentation Transcript

  • 1. Web 2.0 in Unternehmen Eine Fallstudien-Analyse Gisela Granitzer und Klaus Tochtermann
  • 2. Motivation
      • Vom privaten Phänomen zum Einsatz in Unternehmen
  • 3.
      • Fragen des interessierten Anwenders
        • Innerhalb welcher Unternehmensbereiche/Prozesse lässt sich Web 2.0 einsetzen?
        • Welche Erfolgsfaktoren gibt es?
        • Auf welche Stolpersteine muss ich achten?
        • In welchen Situationen bietet sich Web 2.0 an?
        • ...
      • Überblick/Orientierung
      • Analyse von existierenden Use Cases
    Motivation
  • 4.
      • Analyse von 18 Fallbeispielen aus 3 Quellen
      • Entwicklung eines Analyserasters
        • Orientierung an Business Engineering Case Studies der Universität St. Gallen
        • Berücksichtigung von Teilaspekten
          • Ziel
          • Einsatzbereich & Zweck
          • Ausgangssituation
          • Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren
          • Grenzen
    Vorgehensweise
  • 5. Fallbeispiele
  • 6.
      • Ziele
        • Sicherung und Dokumentation von Wissen
          • Ergänzung/Ersetzung von WM-Systemen und Intranetlösungen
        • Unterstützung/Koordination von Wissenstransfer- und Kommunikationsprozessen
      •  Ökonomie, Effizienz, Nachhaltigkeit
    Ergebnisse: Unternehmensinterner Einsatz
  • 7.
      • Motivation
        • Systembedingte Probleme
          • Sich ändernde Strukturen/Verzeichnisse
          • Parallele Group-/Filesysteme
          • Heterogene Wissenslandschaften
          • Verteilte Wissensinseln
        • Organisational bedingte Probleme
          • Zu wenig Wissensaustausch
          • Starrer, aufwendiger Wissenstransfer
    Ergebnisse Unternehmensinterner Einsatz
  • 8.
      • Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen
        • Unterstützung durch das Management: Wertschätzung und Vorbildfunktion
        • Internes Marketing: Meinungsführer, Mundpropaganda, Roadshows...
        • Schulung: Manuals, Coaching, Hotline...
        • Regelungen: Policies, Guidelines, Netiquette...
        •  Eingeschränkte Selbstorganisation
        •  Bedingte Freiwilligkeit
    Ergebnisse: Unternehmensinterner Einsatz
  • 9.
      • Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen
        • Initiale Strukturierung und Befüllung mit Inhalten
        • Administratoren/Moderatoren
        • Ausrichtung an bestehenden Prozessen
        • Bedürfnisorientierte Modellierung
        • Projektmanagement
        • Change Management
    Ergebnisse: Unternehmensinterner Einsatz
  • 10.
      • Grenzen und Hindernisse
        • Nutzung des Systems wie altes System
        • Entfremdung des Systems
        • Wahrnehmung von Mehraufwand
        • Angst vor Wissensteilung
        • Vernachlässigung von Anspruchsgruppen
        • Unklarheit über Mehrwert
    Ergebnisse: Unternehmensinterner Einsatz
  • 11.
      • Ziele
        • Nutzung kollektiver Intelligenz
          • Ergänzung eigener Kompetenzen und Kapazitäten
          • Ideengenerierung, Lösungsfindung, Produktentwicklung...
        • Ergänzung bestehender Kommunikationskanäle
        • Vernetzung
    Ergebnisse Unternehmensübergreifender Einsatz
  • 12.
      • Motivation
        • Wettbewerbsfähigere Lösungen
        • Erfüllung von Kundenerwartungen
        • Erweiterung des Kunden-/Partnermanagements
        • Imageverbesserung
        • Initiierung neuer Geschäfte
        • Gewinnung von Personal
    Ergebnisse Unternehmensübergreifender Einsatz
  • 13.
      • Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen
        • Nicht finanzielle Anreize wie Premium-Mitgliedschaft, hochwertige Inhalte...
        • Nutzung individueller Motivationen: Exklusivität der Mitwirkung, Spaß, Selbstdarstellung...
    Ergebnisse Unternehmensübergreifender Einsatz
  • 14.
      • Zusammenfassung
        • Breite, nicht Web 2.0 spezifische Einsatzgebiete
        • Ziele, Motivation, Erfolgsfaktoren, Grenzen ebenfalls unspezifisch
      • Besonderheit: Eignung für aktiven Wissenstransfer
      • Zukünftige Herausforderungen
        • Verteiltheit der Information
        • Auffindbarkeit von Information
        • Verknüpfung von Information
    Zusammenfassung und Ausblick
  • 15. I-KNOW International Conference on Knowledge Management and Knowledge Technologies 2-4 September 2009, Graz, Austria