Usability Im Web 2.0

Loading...

Flash Player 9 (or above) is needed to view presentations.
We have detected that you do not have it on your computer. To install it, go here.

0 comments

Post a comment

    Post a comment
    Embed Video
    Edit your comment Cancel

    5 Favorites

    Usability Im Web 2.0 - Presentation Transcript

    1. Usability im Web 2.0 Multimediatreff XXI Web 2008: Konzeption & Praxis 29. September 2007
    2. Stefan Nitzsche
      • Web-Entwickler
      • Engagement:
        • Webkrauts
        • German Chapter der Usability Professionals Associaton e.V.
    3. Inhalt
      • Vorstellung
      • Inhalt
      • Wer nutzt/braucht das Web 2.0?
      • Neue Technologien, neue Probleme
      • Veränderte Anforderungen an Usability im Web 2.0
      • Veränderung von Heuristiken und Konventionen
      • Entwicklung von Usability-Evaluation
      • Expertenmeinungen unter der Lupe
      • Exkurs: Usability in Social Networks
      • Exkurs: Zugänglichkeit im Web 2.0
    4. Zielgruppendefinition
      • Gemeinschaft aller Web 2.0-Benutzer
        • Konsum: ≈ 90 %
        • Gelegentliche Teilnahme: ≈ 10 %
        • Aktive Teilnahme: < 1 %
          • 0,16 % aktive Teilnahme bei YouTube
          • Ausnahme: Wikipedia (5 % aller Seitenbesuche dienen dem Editieren)
    5. Voraussetzungen
      • Breitband-Internet-Anschluss
      • Surfverhalten: „always on“ oder zumindest von Zeit und Traffic unabhängige Benutzung
      • PC mit neuster Browsergeneration
    6. Entwicklung (USA)
      • 2005: 2 % des US-Datenverkehrs
      • 2007: 12 % des US-Datenverkehrs
      • Jedes vierte Unternehmen lädt Konsumenten ein, zur Erklärung, Unterstützung, Bewerbung oder Erweiterung ihrer Produkte beizutragen.
      • Mehr als die Hälfte aller Unternehmen haben bereits Blogs oder Wikis eingerichtet oder zum Einsatz inner- und außerhalb des Unternehmens geplant.
    7. Internetnutzer in Deutschland (2007)
      • 40,8 Millionen Deutsche im Netz
      • 57 % der weiblichen Bevölkerung ist online
      • Bei den 50- bis 59-Jährigen beider Geschlechter sind 64,2 % online
      • 4,9 Millionen zwischen 14 und 19 Jahre
      • 5,1 Millionen über 60 Jahre
    8. Hype
      • 3 % besuchen gelegentlich virtuelle Welten (z.B. Second Life)
      • Bekanntheit: 73 % haben schon einmal davon gehört
    9. Inhalt
      • Vorstellung
      • Inhalt
      • Wer nutzt/braucht das Web 2.0?
      • Neue Technologien, neue Probleme
      • Veränderte Anforderungen an Usability im Web 2.0
      • Veränderung von Heuristiken und Konventionen
      • Entwicklung von Usability-Evaluation
      • Expertenmeinungen unter der Lupe
      • Exkurs: Usability in Social Networks
      • Exkurs: Zugänglichkeit im Web 2.0
    10. Neue Technologien, neue Probleme (1)
      • Web 1.0: Der Seiten-Gedanke
        • Sammlung von Dokumenten
        • Visuelle Darstellung von Daten in einem Fenster
        • 1:1-Beziehung zwischen Seite und URL
        • Jede Seite gibt es, vollständig geladen, nur in einem einzigen Zustand
    11. Neue Technologien, neue Probleme (2)
      • Web 2.0: Der Anwendungsgedanke
        • Aus Dokumenten werden Anwendungen
        • Komplexere Anwendungen erfordern komplexere Schnittstellen
        • Webanwendungen basieren auf Seiten, die ihren Zustand (vermeintlich) ändern können
    12. Inhalt
      • Vorstellung
      • Inhalt
      • Wer nutzt/braucht das Web 2.0?
      • Neue Technologien, neue Probleme
      • Veränderte Anforderungen an Usability im Web 2.0
      • Veränderung von Heuristiken und Konventionen
      • Entwicklung von Usability-Evaluation
      • Expertenmeinungen unter der Lupe
      • Exkurs: Usability in Social Networks
      • Exkurs: Zugänglichkeit im Web 2.0
    13. Veränderte Anforderungen an Usability im Web 2.0
      • Erlernbarkeit von User Interfaces (UI)
        • Aufforderung (Elemente aus anderen Bereichen)
        • Training (Status-/Fehlermeldung, Tooltips)
        • Schnittstellen (direkte Interaktion mit Daten)
        • Reize (Ton/Bewegung/Farbe/Kontrast/Transparenz)
    14. Inhalt
      • Vorstellung
      • Inhalt
      • Wer nutzt/braucht das Web 2.0?
      • Neue Technologien, neue Probleme
      • Veränderte Anforderungen an Usability im Web 2.0
      • Veränderung von Heuristiken und Konventionen
      • Entwicklung von Usability-Evaluation
      • Expertenmeinungen unter der Lupe
      • Exkurs: Usability in Social Networks
      • Exkurs: Zugänglichkeit im Web 2.0
    15. Veränderung von Heuristiken (1)
      • Sichtbarkeit des Systemstatus
        • Ein System muss den Benutzer jederzeit angemessen darüber informieren, was passiert.
      • Web 1.0: Der Browser ist das System
      • Web 2.0: Die Anwendung ist das System
    16. Veränderung von Heuristiken (2)
      • Übereinstimmung zwischen System und Wirklichkeit
        • Ein System muss die Sprache des Benutzers sprechen. Informationen müssen in natürlicher und logischer Reihenfolge dargestellt werden.
      • Web 1.0: Liste
      • Web 2.0: Tag Cloud
    17. Beispiel: Tag Cloud
    18. Veränderung von Heuristiken (3)
      • Nutzerkontrolle und -freiheit
        • Benutzer benötigen einen „Notausgang“, um einen ungewünschten Zustand ohne Dialog zu verlassen. Die Browser Buttons müssen unterstützt werden.
      • Web 1.0: Browser Buttons naturgemäß mit Funktion
      • Web: 2.0: Browser Buttons bleiben ohne Anpassung ohne Funktion
    19. Veränderung von Heuristiken (4)
      • Konsistenz und Standards
        • Benutzer brauchen sich nicht fragen, ob verschiedene Wörter, Situationen oder Aktionen dasselbe meinen. Plattformkonventionen müssen befolgt werden.
      • Web 1.0: simple Struktur, einfache Benutzererwartung
      • Web 2.0: komplexe Anwendungen, kaum Standards
    20. Veränderung von Heuristiken (5)
      • Fehlervorbeugung
        • Auftreten von Problemen verhindern ist viel besser als gute Fehlermeldungen.
      • Web 1.0 = Web 2.0
    21. Veränderung von Heuristiken (6)
      • Erkennen anstatt Erinnern
        • Objekte, Aktionen und Optionen müssen sichtbar und intuitiv benutzbar sein.
        • Strategien/Abläufe brauchen nicht im Gedächtnis behalten werden.
        • Instruktionen für den Systemgebrauch müssen intuitiv auffindbar sein.
      • Web 1.0 = Web 2.0
    22. Veränderung von Heuristiken (7)
      • Flexibilität und Effizienz
        • Alternativen können unbemerkt von neuen und unerfahrenen Benutzern die Interaktion für Expertennutzer beschleunigen.
      • Web 2.0: Hier kann AJAX ein echter Mehrwert sein (Vorschläge: Google Suggest, Tastaturkürzel: Google Mail)
    23. Veränderung von Heuristiken (8)
      • Ästhetisches und minimalistisches Design
        • Dialoge dürfen keine Informationen beinhalten, die irrelevant sind oder selten benötigt werden. Irrelevante Informationen konkurrieren direkt mit relevanten Informationen.
      • Web 1.0: Hier wird die Regel bereits häufig ernst genommen.
      • Web 2.0: Hier ist das Design oft sehr überladen, vollgestopft mit kleinen Icons, Bildchen, Tag Clouds, Blogrolls, etc. (Enthusiasmus-Phase).
    24. Veränderung von Heuristiken (9)
      • Benutzern muss geholfen werden, Fehler zu erkennen, zu diagnostizieren, und sich davon wieder zu „erholen“
        • Fehlermeldungen müssen in einfacher Sprache formuliert sein, das Problem exakt beschreiben und eine konstruktive Lösung vorschlagen.
      • Web 2.0: Hier können Technologien wie z.B. Echtzeit-Validierung von Benutzereingaben oder Tooltips eingesetzt werden.
    25. Veränderung von Heuristiken (10)
      • Hilfe und Dokumentation
        • Oft ist es notwendig, Hilfe oder Dokumentation anzubieten. Diese Informationen müssen leicht zu durchsuchen sein, und konkrete Schritte aufzählen, die zur Problemlösung beitragen.
      • Web 1.0 = Web 2.0
    26. Neue Heuristiken (1)
      • Niemals die Navigation per AJAX aufbauen
      • „ Polling“ führt zu Performance-problemen und erhöhtem Datenverkehr
      • Lesezeichen/Deep Links zulassen
      • Ansprechbarkeit signalisieren, aber während Prozessen Aktionen verhindern
    27. Neue Heuristiken (2)
      • Nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam
      • Zuviel Code verlangsamt selbst moderne Browser
      • Graceful Degradation (Best Practice bei geringem AJAX-Einsatz)
      • Progressive Enhancement (Best Practice bei aufwändigem AJAX-Einsatz)
      • Den Benutzer nicht durch unaufgeforderte Aktualisierungen überraschen
    28. Neue Heuristiken (3)
      • Echtzeit-Validierung und Vorschläge immer mit Zeitverzögerung einblenden
      • Jeder AJAX-Einsatz muss dem Benutzer einen Mehrwert bringen
      • Zur Zeit beherrscht kein Mobile Device XMLHttpRequest, Alternativen frühzeitig einplanen und implementieren
    29. Veränderung von Konventionen (1)
      • Die Link-Konvention
        • Links sollen unterstrichen werden. Eigentlich. In Webanwendungen sind Links Möglichkeiten zur Interaktion, oft aber nicht zum Aufruf von Seiten des gleichen Angebots oder zu Seiten außerhalb des Angebots.
      • Müssen sie also unterstrichen werden?
    30. Veränderung von Konventionen (2)
      • Web 1.0: Die Konventionen zur Positionierung von Elementen sind etabliert und kommen häufig aus Offline-Medien.
      • Web 2.0: Konventionen, wenn man sie denn jetzt schon als solche bezeichnen kann, kommen eher aus dem Bereich Software.
    31. Veränderung von Konventionen (3)
      • Gestaltung von User Interfaces (UI), die vermeintlich das Beste aus Software und Webseiten vereinen verhindern oft, dass Kernfunktionalitäten entdeckt werden.
    32. Beispiel: Versteckte Funktionalität (ZDFmediathek)
    33. Neue Konventionen (1)
      • Keine Metaphern mixen
        • Seiten-Gedanke/Anwendungsgedanke
        • Web 1.0/Web 2.0
    34. Neue Konventionen (2)
      • Bisher weiß man nicht genau, ob man z.B. Drag & Drop als Interaktions-strategie in Oberflächen empfehlen soll, oder nicht.
    35. Neue Konventionen (3)
      • Bei Betriebssystemen (homogenes UI)
        • sind Design-Konventionen vorgeschrieben/ empfohlen
        • besitzt alles ein gemeinsames Look & Feel
      • im Web (heterogenes UI) fehlen diese Konventionen.
    36. Inhalt
      • Vorstellung
      • Inhalt
      • Wer nutzt/braucht das Web 2.0?
      • Neue Technologien, neue Probleme
      • Veränderte Anforderungen an Usability im Web 2.0
      • Veränderung von Heuristiken und Konventionen
      • Entwicklung von Usability-Evaluation
      • Expertenmeinungen unter der Lupe
      • Exkurs: Usability in Social Networks
      • Exkurs: Zugänglichkeit im Web 2.0
    37. Entwicklung von Usability Evaluation (1)
      • These: Probandentests werden zunehmen!
        • Qualität von Heuristiken und Konventionen ist noch nicht optimal
        • Bei komplexen Anwendungen ist der Probandentest unter Umständen wirtschaftlicher
    38. Entwicklung von Usability Evaluation (2)
      • These: Eye Tracking wird zunehmen!
        • Veränderungen müssen wahrgenommen werden
        • Durch Anwendungscharakter fühlen sich die Nutzer nicht zu einer Orientierungsaktion veranlasst
        • Kognitiver Aufwand wird vermieden
        • Frustration entsteht, wenn der Benutzer keine Veränderungen bemerkt
    39. Inhalt
      • Vorstellung
      • Inhalt
      • Wer nutzt/braucht das Web 2.0?
      • Neue Technologien, neue Probleme
      • Veränderte Anforderungen an Usability im Web 2.0
      • Veränderung von Heuristiken und Konventionen
      • Entwicklung von Usability-Evaluation
      • Expertenmeinungen unter der Lupe
      • Exkurs: Usability in Social Networks
      • Exkurs: Zugänglichkeit im Web 2.0
    40. Expertenmeinungen unter der Lupe
      • „ Der Hype um Web 2.0 verleitet Internet-Firmen dazu, die Grundregeln guten Designs zu ignorieren“
      • „ Unternehmen laufen Gefahr, die Nützlichkeit von Websites für die Mehrheit der Nutzer zu vermindern, denn eine Optimierung auf kollaborative Web-2.0-Funktionen bringt nur einer Minderheit einen Vorteil.“
    41. Inhalt
      • Vorstellung
      • Inhalt
      • Wer nutzt/braucht das Web 2.0?
      • Neue Technologien, neue Probleme
      • Veränderte Anforderungen an Usability im Web 2.0
      • Veränderung von Heuristiken und Konventionen
      • Entwicklung von Usability-Evaluation
      • Expertenmeinungen unter der Lupe
      • Exkurs: Usability in Social Networks
      • Exkurs: Zugänglichkeit im Web 2.0
    42. Exkurs: Usability in Social Networks (1) (Registrierungsprozess)
      • Für die Registrierung unbedingt benötigte Daten (Pflichtfelder):
        • Vorname, Name
        • E-Mailadresse (zur Aktivierung und Korrespondenz)
        • Benutzername
        • Passwort (und Wiederholung)
        • Captcha
        • AGB/Datenschutz bestätigen
    43. Exkurs: Usability in Social Networks (2) (Registrierungsprozess)
      • Features des Formulars:
        • Benutzername wird vorgeschlagen, basierend auf E-Mail-Adresse, sowie Vorname und Name (AJAX)
        • Passwort und Wiederholung werden in Echtzeit auf identische Schreibweise überprüft (AJAX)
        • Captcha sollte aus wenigen, großen Buchstaben bestehen, die nicht zu sehr verfremdet sind, sowie über eine alternative Audio-Ausgabe, um fehlsichtigen Personen den Zugang zu erleichtern
    44. Exkurs: Usability in Social Networks (3) (Registrierungsprozess)
      • Rückmeldung bei invaliden Eingaben:
        • Ein korrekt wiedergegebenes Captcha kann beim zweiten Mal ausgeblendet werden
        • Fehler müssen serverseitig (Fallback bei deaktiviertem JavaScript), zusätzlich aber in Echtzeit (AJAX) abgefangen werden
        • Rich Error Messages: freundliche, nicht zu grelle, aber dennoch auffällige Fehlermeldungen in direkter Nachbarschaft zur invaliden Eingabe, die den Fehler benennen und gleichzeitig Lösungsvorschläge machen
        • Bei in der Datenbank existierender E-Mail-Adresse wird man direkt zur Passwort-Recovery-Funktion geleitet
    45. Exkurs: Usability in Social Networks (4) (Registrierungsprozess, LinkedIn)
      • Erst im Anschluss ist es nötig, das Profil zu vervollständigen
      • Dabei kann der Nutzer mit ansprechender Visualisierung seinen Profilstatus erkennen und durch (optionale) Eingaben optimieren
    46. Inhalt
      • Vorstellung
      • Inhalt
      • Wer nutzt/braucht das Web 2.0?
      • Neue Technologien, neue Probleme
      • Veränderte Anforderungen an Usability im Web 2.0
      • Veränderung von Heuristiken und Konventionen
      • Entwicklung von Usability-Evaluation
      • Expertenmeinungen unter der Lupe
      • Exkurs: Usability in Social Networks
      • Exkurs: Zugänglichkeit im Web 2.0
    47. Exkurs: Zugänglichkeit im Web 2.0 (1)
      • In Deutschland …
        • leben etwa 155.000 Blinde sowie 500.000 Menschen, deren Sehfähigkeit < 30 % beträgt
        • gibt es 200.000 Gehörlose
        • leben 260.000 Menschen mit einer Lernbehinderung
        • leben 600.000 Schwerbehinderte
      • Etwa 1.715.000 Personen können somit Anwendungen des Web 2.0 nicht oder nur eingeschränkt nutzen
    48. Exkurs: Zugänglichkeit im Web 2.0 (2)
      • Momentan sind RIAs durch die exzessive Nutzung von JavaScript (AJAX) nicht zugänglich
      • Statische Alternativversionen gewährleisten eine gewisse Basis-Zugänglichkeit
      • Accessible RIA (WAI-ARIA) Suite der WAI des W3C (geplant)
      • Graceful Degradation vs. Progressive Enhancement
    49. Inhalt
      • Vorstellung
      • Inhalt
      • Wer nutzt/braucht das Web 2.0?
      • Neue Technologien, neue Probleme
      • Veränderte Anforderungen an Usability im Web 2.0
      • Veränderung von Heuristiken und Konventionen
      • Entwicklung von Usability-Evaluation
      • Expertenmeinungen unter der Lupe
      • Exkurs: Usability in Social Networks
      • Exkurs: Zugänglichkeit im Web 2.0
    50. Fazit
      • Etabliert und achtet Konventionen!
      • Testet vor, nach und während der Produktion!
      • Usability ist ein wichtiger Faktor im Kampf um Konvertierung der passiven zu aktiven Benutzern.
      • Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!
      • Stefan Nitzsche
      • Internet: http://nitzsche.info/
      • E-Mail: stefan@nitzsche.info

    + Stefan NitzscheStefan Nitzsche, 3 years ago

    custom

    1622 views, 5 favs, 7 embeds more stats

    More info about this document

    © All Rights Reserved

    Go to text version

    • Total Views 1622
      • 1247 on SlideShare
      • 375 from embeds
    • Comments 0
    • Favorites 5
    • Downloads 0
    Most viewed embeds
    • 263 views on http://nitzsche.info
    • 76 views on http://blog.nitzsche.info
    • 32 views on http://nitzsche.blogspot.com
    • 1 views on http://karinsigmund.wordpress.com
    • 1 views on file://

    more

    All embeds
    • 263 views on http://nitzsche.info
    • 76 views on http://blog.nitzsche.info
    • 32 views on http://nitzsche.blogspot.com
    • 1 views on http://karinsigmund.wordpress.com
    • 1 views on file://
    • 1 views on http://www.weebly.com
    • 1 views on http://usability-beispiele.weebly.com

    less

    Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
    Flag as inappropriate

    Select your reason for flagging this presentation as inappropriate. If needed, use the feedback form to let us know more details.

    Cancel
    File a copyright complaint
    Having problems? Go to our helpdesk?

    Categories