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Training & Development 2012
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Training & Development 2012

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Wir können Fortbildung …

Wir können Fortbildung
Seit mehr als vierzig Jahren entwickelt die bbw-Gruppe Dienstleistungskonzepte für und mit der Wirtschaft und gehört zu den führenden Einrichtungen für berufliche Bildung und Qualifizierung. Sie leistet einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg von Menschen und Unternehmen. Fachthemen, wie Projekt- und Prozessmanagement, haben ebenso ihren Stellenwert, wie Management-, Personal-, und Ausbildungsthemen in den zentralen betrieblichen Handlungsfeldern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung der persönlichen und sozialen Kompetenzen.

Lernmodelle mit Zukunft
Für die Umsetzung unseres Angebotes werden die eingesetzten Methoden und Instrumente permanent weiterentwickelt. Neue Methoden für die Wissensvermittlung sind z. B. Lern- und Informationssysteme: Sie bieten die Möglichkeit, die organisationalen und individuellen Wissens- und Lernprozesse durch den Einsatz von innovativen Informationstechniken effizienter zu gestalten.

Mit Vielfalt zum Erfolg
Nutzen Sie die gesamte Vielfalt: Alle Seminare, Entwicklungsreihen, Trainings oder Lehrgänge können Sie zur individuellen Kompetenzentwicklung oder zur unternehmensweiten Personalentwicklung einsetzen. Gerne stehen Ihnen unsere Berater für die Auswahl geeigneter Veranstaltungen zur Verfügung.

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  • 1. TRAINING AND DEVELOPMENTSeminarprogramm 2012Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gemeinnützige GmbHBerufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbHwww.bbwbfz-seminare.de
  • 2. Seminarkalender Offene Seminare 2012 SEITE JANUAR FEBRUAR MÄRZ APRIL MAI JUNI JULI AUGUST SEPTEMBER OKTOBER NOVEMBER DEZEMBER MANAGEMENT International Management 18 09.-10. 03. 05.-06.10. Social Media Management 19 31.03. Innovationsmanagement in KMU 20 23.03. 25.09. Veränderungsmanagement 21 14.03. 20.09. Optimiertes Wissensmanagement 22 20./21.03. Zukünftigen Wissensbedarf erkennen – 23 17./18.10. „vorausschauend fahren“ im Wissenswettbewerb Psychologisches Kapital 24 24.04. 11.10. Gesundheit als Managementaufgabe 25 20.-21.03. 09.-10.10. Bionisches hochachtsames Organisationsmanagement 26 16.03. 28.09. Henry Ford Systemische Bionik in der Wirtschaft 28 15.03. 27.09. Geschäftsführung – auf den Punkt gebracht 29 14.-16.03. Aufsichtsgremien im Mittelstand 30 22.05. „Erfolg besteht darin, FÜHRUNG Führen mit Zielen 34 23.-24.04. 20.-21.11. Führen mit Konsequenz 34 19.-20.03. 16.-17.10. die im Moment gefragt sind.“ Fit for Change 35 02.07.ENT WICKLUNGSLINIE dass man genau die Fähigkeiten hat, Sich selbst führen – Führungspersönlichkeit entwickeln – Modul 1 36 05.-06.03.NACHWUCHSFÜHRUNGSKR AF T Mitarbeiter führen mit dem Führungsnavigator – Modul 2 37 18.-19.06. Mitarbeitergespräche lösungsorientiert führen – Modul 3 37 08.-09.10.ENT WICKLUNGSLINIE Führungsrolle und Führungsinstrumente – Modul 1 38 22.-23.11.MEISTER Kommunikation und Mitarbeitergespräche – Modul 2 39 08.-09.03. 24.-25.10. Konflikt- und Veränderungsmanagement – Modul 3 39 26.-27.04. 22.-23.11. Arbeitsrechtliche Grundlagen – Zusatzseminar 1 40 06.03. 06.11. Betriebswirtschaftliches Basiswissen – Zusatzseminar 2 41 22.03. 10.10.ENT WICKLUNGSLINIE Grundlagen der Mitarbeiterführung – Modul 1 42 15.-16.03. 21.-22.06. 27.-28.09. 18.-19.10.VOR ARBEITER Führungsverhalten und Gesprächsführung – Modul 2 43 10.-11.05. 08.-09.11./ 15.-16.11. Umgang mit Konflikten und Stresssituationen – Modul 3 43 19.-20.07. 13.-14.12. Selbstmanagement und Zeitplanung – Zusatzseminar 1 44 11.-12.10. Die „Meile“ – Informationstraining für Schichtverantwortliche – 45 18.04. 12.09. Zusatzseminar 2 Wolf und Führungskraft – Teams erfolgreich führen 46 19.-20.04. 21.-22.09.
  • 3. Die weltweiten wirtschaftlichen und damit auch verbun-denen sozialen Prozesse durchdringen alle Lebensbereicheund erfordern besonders in den Unternehmen flexibles undversiertes Vorgehen. Die Anforderungen variieren ständig,denn die Entwicklungen sind nicht kalkulierbar. Um einemöglichst effektive Umsetzung der Unternehmensziele unddamit auch die Sicherung von Arbeitsplätzen zu erreichen,müssen alle Beschäftigten in einer Firmenstruktur wissen,wie sie zu deren Erhalt beitragen können.Der Fokus von Qualifizierung liegt daher neben dem wich-tigen und konstanten Vertiefen fachlichen Wissens zuneh-mend im Auf- und Ausbau persönlicher Fähigkeiten unddamit einhergehender stärkerer Eigenverantwortung.Mitarbeiter aller Unternehmensebenen – ob Fach- undFührungskraft, Personalentwickler, Vertriebsmitarbeiter,Techniker oder Auszubildender – sind angehalten, ihrePersönlichkeit einzubringen. Das erfordert den Willen,tiefer als bisher gewohnt in Qualifizierungsangebote ein-zusteigen.Bildung schafft die Möglichkeiten, auf Fragen Antwortenzu finden und Herausforderungen mit adäquaten Lösungenzu begegnen. Vielleicht sind in der Vergangenheit erfolgreichbeschrittene Wege heute effizienter mit einem anderen An-satz zu bewältigen?Fortschritt entsteht auf der Basis von Wissen und mussim aktuellen Kontext immer wieder neu definiert werden.Zukunft entsteht aus dem Handeln von Menschen.Ob sie uns überrollt oder ob wir sie gestalten, bestimmenwir selbst.Nutzen Sie unser Know-how.bbw und bfz – bayernweit.Herbert Loebe Anna Engel-Köhler
  • 4. Danke für das Vertrauen.328 Support Services GmbH, 82231 Wessling ADVA AG Optical Networking, 82152 MartinsriedAlbéa Deutschland GmbH, 96110 Schesslitz Ambulante Krankenpflegestation, 95666Mitterteich Augsburger Allgemeine Presse-Druck- und Verlags- GmbH, 86167 AugsburgAWO Kreisverband Hof-Stadt e. V., 95032 Hof AWO Kreisverband Tirschenreuth e. V.,95666 Mitterteich BABOCK NOELL GmbH, 97080 Würzburg BayWa AG, 81925 MünchenBelectric Solarkraftwerke GmbH, 97509 Kolitzheim Birke Elektroanlagen GmbH, 95682 WunsiedelBöhn GmbH, 95158 Kirchenlamitz Bolta Werke GmbH, 91227 Leinburg Bosch Rexroth Mecha-tronics GmbH, 97424 Schweinfurt Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, 89407 DillingenCarl-von-Heßsche Sozialstiftung, 97762 Hammelburg CCV Deutschland GmbH, 84072 Aui. d. Hallertau Continental Automotiv GmbH, 93055 Regensburg Danone GmbH, 83022 RosenheimDEG Deutsche-Elektro Gruppe GmbH, 90451 Nürnberg Delphi Deutschland GmbH, Werk Neumarkt,92318 Neumarkt Diakonisches Sozialzentrum Rehau, 95111 Rehau Diakonisches Werk,95632 Wunsiedel Diehl Aerospace GmbH, 90451 Nürnberg ECKART GMBH, 91235Hartenstein Electrolux Rothenburg GmbH, 91541 Rothenburg E-T-A ElektrotechnischeApparate GmbH, 90518 Altdorf Faurecia Emissions Control Technologies Germany GmbH,86154 Augsburg Federal-Mogul Friedberg GmbH, 86316 Friedberg Fortuna MaschinenbauHolding AG, 96231 Bad Staffelstein Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co.,97486 Königsberg/Bayern FTE automotive GmbH, 96106 Ebern Georg Kropf GmbH,96707 Thiersheim Gigaset Communications GmbH, 81379 München GROB-WERKE GmbH & Co. KG,87719 Mindelheim Grünbeckwasseraufbereitung GmbH, 89420 Höchstadt a. d. DonauGrundig Business Systems GmbH, 95448 Bayreuth H. Steinhardt GmbH, 97424 SchweinfurtHELUKABEL GmbH, Werk Windsbach, 91575 Windsbach Hermann Koch GmbH, 96450 CoburgHuhtamaki Forchheim, 91301 Forchheim infra fürth gmbh, 90763 Fürth KAESER KompressorenGmbH, 96410 Coburg KAPP GmbH, 96410 Coburg Kardex Produktion Deutschland GmbH,76756 Bellheim Klinikum Aschaffenburg, 63739 Aschaffenburg Klinikum Fichtelgebirge gGmbH,95615 Marktredwitz KraussMaffei Technologies GmbH, 80997 München Kurt HüttingerGmbH & Co. KG, 90571 Schwaig bei Nürnberg Leistritz AG, 90459 Nürnberg Lieken Brot- undBackwaren GmbH, 89264 Weißenhorn Linde AG, 82049 Pullach LTN Servotechnik GmbH,83624 Otterfing Luitpoldhütte AG, 92207 Amberg Lutherstift, 95145 Oberkotzau Mann + HummelGmbH, 84163 Marktlkofen manroland AG, 86219 Augsburg Medienberatung der Wirtschaft GmbH,80333 München Mekra Lang GmbH & Co. KG, 91465 Ergersheim Mich. Weyermann GmbH & Co. KG,96052 Bamberg MSW Fichtelgebirge, 95559 Arzberg Münchberger Diakonie, 95213 MünchbergOrthopädische Klinik Tegernsee, 83684 Tegernsee PETER BREHM Chirurgie-Mechanik e. K.,91085 Welsendorf Preh GmbH, 97616 Bad Neustadt a. d. Saale ProComp Professional ComputerGmbH, 95615 Marktredwitz PRÖLL KG, 91781 Weißenburg RAPA Rausch & Partner GmbH,95100 Selb Rauschert Steinbach GmbH, 96361 Steinbach/Wald REMA Fügetechnik GmbH,91729 Haundorf Richard Bergner Holding GmbH & Co.KG, 91126 Schwabach RST-Stahlbau GmbH& Co. KG, 97618 Niederlauer Saint-Gobain IndustrieKeramik Rödental GmbH, 96466 RödentalSARM Deutschland GmbH, 97424 Schweinfurt Scheurich GmbH & Co. KG, 83924 KleinheubachSchraml Metallverarbeitung GmbH, 95679 Waldersdorf Senioren- und Pflegeheim Theresianum,95692 Konnersreuth SGB Starkstrom Gerätebau GmbH, 93055 Regensburg SKF GmbHIndustrial Division Schweinfurt, 97421 Schweinfurt Steca Electronic GmbH, 87700 MemmingenSüddeutscher Verlag, 81677 München Swiss Post Solution GmbH, 96103 Hallstadtsystemform MediaCard GmbH, 83209 Prien Takata Petri AG, 63743 AschaffenburgUNIT4 Agresso GmbH, 80807 München VIERLING Holding GmbH & Co., 91320 Ebermann-stadt VIERLING Production GmbH, 91320 Ebermannstadt VITRULAN Textilglas GmbH,95509 Marktschorgast Warema Renkhoff SE, 97828 Marktheidenfeld Wieland Electric GmbH,96045 Bamberg Zahn Pinsel GmbH, 91572 Bechhofen.Auszug aus unserer Referenzliste
  • 5. Inhaltsverzeichnis Wissenswertes 04 – 05 Die bbw-Entwicklungsspirale 06 – 07 Offenes Programm und Inhouse-Angebote 08 – 13 Center of Excellence 14 – 15- Management 16 – 31- Führung und Zusammenarbeit 32 – 47- Personalmanagement 48 – 57- Ausbildungsmanagement 58 – 69- Persönliche Kompetenzen 70 – 87- Projekt- und Prozessmanagement 88 – 97- Interkulturelle Kompetenz und Sprachen 98 – 109 Akademien in der bbw-Gruppe 110 – 117 Fachtagungen 118 – 119 Kompetenzzentren in der bbw-Gruppe 120 – 133 Wichtige Hinweise 134 Anmeldung 135 Stichwortverzeichnis/Querverweise 136 – 137 Allgemeine Geschäftsbedingungen 138 – 139 Trainer/-innen 140 – 145 Ansprechpartner/-innen und Standorte 146 Impressum/Quellenangaben/Bildhinweise 147 Seminarkalender 148 –150 Bayernkarte 151 Die Inhalte beziehen sich auf Frauen und Männer gleichermaßen. Doch haben wir aus Gründen der besseren Lesbarkeit in der Regel auf die weibliche Form verzichtet.
  • 6. Sechs gute Gründe für den Erfolg Ihrer Bildungsmaßnahmen In der modernen Arbeitswelt geben Innovation und Fortschritt den Takt an. Mit dem gestiegenen Anspruch an Wissen und Kompetenzen steigen auch die Anforderungen an eine erfolgreiche Personalentwicklung, eine kontinuierliche Qualifizierung und den erfolgreichen Wissenstransfer im Unternehmen. Wir unterstützen Sie und Ihre Mitarbeiter und begleiten Sie als Garant für effizientes und praxisrelevantes Lernen – und das seit mehr als 40 Jahren. Über die bbw-Gruppe Wir können Fortbildung Seit mehr als vierzig Jahren entwickelt die bbw-Gruppe Dienstleistungskonzepte für und mit der Wirtschaft und gehört zu den führenden Einrichtungen für beruf- liche Bildung und Qualifizierung. Sie leistet einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg von Menschen und Unternehmen. Fachthemen, wie Projekt- und Prozess- management, haben ebenso ihren Stellenwert, wie Management-, Personal-, und Ausbildungsthemen in den zentralen betrieblichen Handlungsfeldern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung der persönlichen und sozialen Kompetenzen. Kompetente Beratung Mit Vielfalt zum Erfolg und individuelle Nutzen Sie die gesamte Vielfalt: Alle Seminare, Entwicklungsreihen, Trainings Lösungen oder Lehrgänge können Sie zur individuellen Kompetenzentwicklung oder zur unternehmensweiten Personalentwicklung einsetzen. Gerne stehen Ihnen unsere Berater für die Auswahl geeigneter Veranstaltungen zur Verfügung. Experten aus Wissen- Von den Besten lernen schaft und Praxis Unsere Referenten garantieren für den hohen fachlichen und didaktischen Anspruch unseres Angebotes. Unsere Veranstaltungen werden ausschließlich von anerkannten Experten und erfahrenen Praktikern mit langjährigen Unternehmens- und Branchenkenntnissen geleitet und durchgeführt. Lernen für die Praxis Gewusst wie Praxisrelevanz zeichnet alle unsere Veranstaltungen aus: Der einfache und nachhaltige Transfer in den Berufs- und Betriebsalltag steht im Mittelpunkt der didaktischen Konzeption. Sie profitieren in unseren Veranstaltungen von der theo- retischen Auseinandersetzung mit den Fachthemen sowie von der praktischen Umsetzung im beruflichen Alltag. Qualitätsbewusster Ein- Lernmodelle mit Zukunft satz von Instrumenten Für die Umsetzung unseres Angebotes werden die eingesetzten Methoden und und Methoden Instrumente permanent weiterentwickelt. Neue Methoden für die Wissensver- mittlung sind z. B. Lern- und Informationssysteme: Sie bieten die Möglichkeit, die organisationalen und individuellen Wissens- und Lernprozesse durch den Einsatz von innovativen Informationstechniken effizienter zu gestalten. Ihre Ansprechpartner An unseren 28 Standorten bayernweit stehen wir Ihnen persönlich vor Ort zur Verfügung.Seite 4
  • 7. Wissenswertes Die neue Website von bbw und bfz Noch einfacher zum richtigen Angebot Fortschritt und Innovation in Verbindung mit Praxisrelevanz – was für unser breites Leistungsspektrum gilt, spiegelt sich nun auch auf unserer neuen Website www.bbwbfz-seminare.de wider. Neben einem modernen Erscheinungsbild erleichtern Ihnen viele Komfortfunktionen die Suche nach dem passenden An- gebot und der Anmeldung: Ab sofort können Sie nun noch einfacher, schneller und exakter nach dem passenden Angebot suchen und sich mit wenigen Klicks für Ihr Wunsch-Seminar oder eine Veranstaltung anmelden – wann und wo immer Sie wollen. Einfache Suche mit dem ProduktFinder Kernstück unserer neuen Website ist der ProduktFinder. Mit diesem können Sie relevante Angebote gezielt zusammenstellen: Nach Schwerpunkten, nach einem bestimmten Thema, nach Zielgruppen, nach Branchen und nach Organisations- bereichen. Das Ergebnis wird als Liste übersichtlich dargestellt. Und mit nur einem Klick erhalten Sie detaillierte Informationen – Anmeldung bei Seminaren, Lehrgängen und Veranstaltungen inklusive. Direkt buchen Wenn Sie genau wissen, welches Angebot Sie buchen möchten, können Sie auf jeder Seite in unserem Internetauftritt sofort buchen: Einfach die Bestellnummer eingeben und Sie kommen auf das Anmeldeformular, in dem alle Informationen zu dem von Ihnen ausgewählten Angebot übersichtlich zusammengestellt sind. Selbstverständlich gibt es hier auch einen Link, um alle Informationen im Detail abrufen zu können.Unser Tipp Die meisten Angebote können Sie auch als Inhouse-Lösung buchen. Dabeifür Firmenkunden: werden die angebotenen Fortbildungsmaßnahmen direkt bei Ihnen vor Ort ab-Inhouse-Training gehalten – maßgeschneidert auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse. Die buchbaren Angebote sind mit dem entsprechenden Hinweis auf Inhouse-Lösungen gekenn- zeichnet. Seite 5
  • 8. Leonardo da Vinci war von der mathematischen Präzision der Schalen fasziniert: „Das Tier, das in der Muschel wohnt, baut sich seine Wohnung mit Verbindungen und Fugen, einem Dach mit verschiedenen anderen Teilen, genau wie der Mensch in dem Haus, wo er wohnt. Und dieses Tier vergrößert das Haus und das Dach allmählich, je nach Wachstum seines Körpers und seinem Ansatz an den Seiten dieser Schalen.“ (1) Zukunftssicher arbeitet, wer den Entwicklungen nicht hinterherläuft, sondern sie im Rahmen seiner Möglichkeiten mitgestaltet. Stetiges Lernen und Bildung sind dafür die Basis und werden in den Unternehmen zu einer Notwendigkeit – im Management ebenso wie auf allen anderen Ebenen. Fachspezifisches, aufgabenorientiertes Wissen unterliegt einer schnellen Weiterentwicklung. Übergreifende Kenntnisse und persönliche Kompetenzen im Umgang mit Menschen und fremden Kulturen gewinnen an Bedeutung. Es ist gerade die Vernetzung verschiedenster Wissensgebiete, die neue Lösungen, Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten und somit die Grundlage für echten Fortschritt schafft. Das Qualifizierungsangebot der bbw-Gruppe befindet sich in einer sich ständig aufbauenden Bewegung und verbindet verschiedene Disziplinen sowohl im Bereich der Offenen Seminare als auch bei den individuell abgestimmten Inhouse-Angeboten. Auf die Qualität der Angebote legt die bbw-Gruppe seit vielen Jahren besonderen Wert und ist nach den Anforderungen der internationalen Norm DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Die bbw-Gruppe ist Mitglied im Wuppertaler Kreis e. V., dem Dachverband der Weiterbildungseinrichtungen der Wirtschaft.Seite 6
  • 9. Unsere Angebote Die bbw-Entwicklungsspirale Leistungsfelder Inhalte Methoden- Personalentwicklung -  rgeben sich E - Casestudies - Coaching- Organisations- aus dem - Einzelarbeit - eLearning entwicklung individuellen - Gruppen - Lehrbrief- Training Bedarf des Kunden - Planspiel - Praxis- Beratung - Rollenspiel - Theorie- Coaching - Test - Präsenz- Prozessbegleitung - Live - Unterricht- Kompetenzmanagement Lernorte Themenfelder Zielgruppen Formate- Im Unternehmen - Management - Assistenz - Nachwuchs- - Seminar- Im Hotel - Führung - Ausbilder führungskräfte - Lehrgang-  utdoor O - Persönliche - Auszubildende - Projektleiter - Veranstaltung- Kombinationen Kompetenzen - Fachkräfte - Trainer - Blended Learning -  ersonalmanagement P - Führungskräfte - Verbände - Studiengang … - Geschäftsführer - Inhaber Seite 7
  • 10. Inhouse-Angebote Praxisorientiert – kompetent – effektiv Praxisrelevanz – das ist die Gemeinsamkeit unserer Angebote im offenen Bereich. Der einfache und nachhaltige Transfer in den Berufs- und Betriebsalltag steht im Mittelpunkt der didaktischen Konzeption aller Themen. Die Veranstaltungen behan- deln einerseits fachliche Themen aus dem betrieblichen Alltag, andererseits fördern sie die Entwicklung der persönlichen und sozialen Fähigkeiten. Bei unseren Inhouse- Trainings erweitern sich die flexiblen didaktischen Konzepte der offenen Seminare zusätzlich um weitere Instrumente – sie sind so individuell wie Ihre Anforderungen. Zwei Alternativen Variante 1 für Ihre Inhouse- 1. Sie buchen Themen aus den offenen Angeboten inhouse mit der Möglichkeit, Trainings Struktur und Inhalte zu modifizieren und individuell auf Ihre betrieblichen Bedürf- nisse abzustimmen. 2. Sie legen den Teilnehmerkreis fest und entscheiden über den optimalen Zeit- punkt des Trainings, den Trainingsort und den Trainingsumfang. 3. Wir legen gemeinsam mit Ihnen fest, wie Sie Ihre Ziele erreichen können und empfehlen Ihnen die geeignete Aktionsform (modulare arbeitsplatznahe Trainings, Workshop, Seminar, Coaching etc.). Variante 2 Sie haben Ihren Bildungsbedarf und Ihre Ziele definiert und suchen nach ad- äquaten Lösungen. Struktur, Inhalt und Umfang Ihres individuellen Bildungs- konzepts werden in einem Kooperationsprozess festgelegt, d. h. Sie bringen Ihre betrieblichen Kenntnisse ein und formulieren, wo Sie Abläufe und Strukturen verändern oder rationalisieren wollen, um Ihre Leistungen effektiver und effizien- ter zu gestalten. Wir entwickeln Konzepte und initiieren Lernprozesse so, dass sich die erforderlichen Unterbrechungen und Eingriffe im betrieblichen Alltag kompensieren lassen, indem sich die beteiligten Mitarbeiter in den Trainings mit der Lösung von betrieblichen Problemen befassen. Ihre Vorteile Ein hoher Praxistransfer und Lernerfolg: Die Arbeit an konkreten Praxisfällen sowie das Entwickeln von individuellen Strategien und Lösungsansätzen gewährleisten eine hohe Umsetzbarkeit in die alltägliche Praxis. Stärkung der internen Zusammenarbeit: Inhouse-Trainings fördern in einem Unternehmen die Kommunikation unterein- ander. Akzeptanz, Teamgeist und Zusammenarbeit werden auf breiter Basis abteilungs- und bereichsübergreifend sowie unternehmensweit verbessert und intensiviert. Flexible Termingestaltung Begleitung und Beratung während des gesamten Prozesses Unsere -- Klärung der Ausgangslage und des Auftrags, der Zielsetzungen und Vorgehensweise der Rahmenbedingungen -- Bestandsaufnahme, Planung und Entwicklung eines Grobkonzeptes -- Festlegung der konkreten Inhalte, der internen Abläufe und der zu berück- sichtigenden Rahmenbedingungen im Unternehmen mit den verantwortlichen internen Auftraggebern -- Durchführung der interaktiven und individuellen Inhouse-Trainings -- Begleitung und Nachbereitung der TrainingsSeite 8
  • 11. 01 L/I/A/ Lern- und Informationsarchitekturen Mit dem Geschäftsfeld L/I/A/ in der bbw gGmbH bieten wir Ihrem Unternehmen individuelle Beratung bei der Bedarfsermittlung, Entwicklung, Umsetzung von Lern- und Informations-Architekturen sowie standardisierte Online-Kurse für die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter an. Mit der Entwicklung zur Dienstleistungs-, Wissens- und Informationsgesellschaft sind für Ihr Unternehmen die Erfahrungen und das Wissen der Mitarbeiter zu einem der entscheidenden Wettbewerbsfaktoren geworden. Hierzu hat die rasante Ent- wicklung der Produktions-, Informations- und Kommunikationstechnologien maß- geblich beigetragen. Um den Wettbewerbsvorteil Ihres Unternehmens zu sichern und auszubauen, gewinnen Lern- und Informations-Architekturen immer mehr an Bedeutung. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Einführung von Lern- und Informations- Architekturen ist in einer dezidiert geplanten und strukturierten Implementation zu sehen, die den Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt und zudem eine ganzheit- liche Perspektive einnimmt sowie das Unternehmen als Ganzes betrachtet. Somit wird eine optimale Voraussetzung geschaffen, um eine erfolgreiche Ein- bettung von Lern- und Informations-Architekturen in Ihre Weiterbildungslandschaft, den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter und nicht zuletzt in die bestehende technische Infrastruktur Ihres Unternehmens zu gewährleisten. Ganz gleich in welcher Phase Sie mit Ihrer Planung sind – ein gutes L/I/A/-Projekt braucht einen Partner, auf den Sie sich verlassen und mit dem Sie über jedes Detail reden können. Sie vermeiden Risiken, sparen Zeit und bekommen von uns frische Impulse für Ihre strategische Entwicklung, Konzeption und benutzerfreundliche Umsetzung.Leistungsportfolio Im Rahmen unseres ganzheitlichen Beratungsansatzes unterstützen wir Sie in allenBeratung Schritten Ihres Projekts, um die Einführung von Lern- und Informations-Architektu- ren erfolgreich zu realisieren – angefangen von der Planung und Konzeption, über die technische Realisierung und die praktische Durchführung bis hin zur Evaluation und dem Rollout im gesamten Unternehmen. Unser Beratungsansatz beinhaltet Echtbetrieb folgende Stufen und Leistungen: Realisierung & Prozessbegleitung Pilotphase Realisierung & Prozessbegleitung Konzeption Learning-Management-System L/I/A/-Readiness- Technische Installation Freischaltung/ Workshop Projektmanagement- Testphase Einsatz Konzept Initialisierung Didaktisches Konzept Lernprogramm (WBT) Bedarfsermittlung Akzeptanz-Konzept Freischaltung/ Soll-Ist-Vergleich Entwicklungsphase Technologisches Einsatz Beratungsgespräche Auswertung der Konzept & Tools Ergebnisse Lernprogramm (WBT) Angebot L/I/A/- Readiness-Workshop Angebot auf Grundlage der Ergebnisse Qualitätsanalyse Wirkungsanalyse Ansprechpartnerin: Dr. Simone Deschler, Infanteriestraße 8, 80797 München Tel: 089 44108-416, Mobil: 0151 14823709, E-Mail: deschler.simone@bbw.de Seite 9
  • 12. Qualifizierungsprogramm zum „Technology Business Consultant“ Erfolgreich in neuen Aufgaben wachsen Die Anforderungen an Mitarbeiter in der Informations- und Kommunikations- technologie unterliegen einem ständigen Wandel. Der Wandel erfolgt häufig analog zu den Veränderungen in der Wertschöpfungskette. Die industrielle Wertschöpfung im IT-Sektor verlagert sich in Westeuropa zunehmend von der Produktion standardisierter Produkte hin zu kundenspezifischen Beratungs- und Produktlösungen. ertschöpfung I Konzeption Beratung Individual-Software- W Produktion – Anpassung der V erlagerung Standard-Software-Produktion Hardware-Produktion ndustrialisierungsgrad Für zahlreiche Beschäftigte bedeutet dies eine Veränderung der beruflichen Anforderungen: Neben den technisch-fachlichen Kompetenzen werden immer mehr Beratungs- und Projektmanagementkompetenzen sowie Führungskom- petenzen eingefordert. Im Rahmen dieser veränderten Anforderungen ergeben sich im Sinne einer „diagonalen Karriere“ (von der fachlich geprägten Position hin zur Position mit vermehrten Managementaufgaben) individuelle Entwicklungsperspektiven. Das Blended Learning Weiterbildungsprogramm zum „Technology Business Consultant“ wurde in Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen entwickelt. Aufgaben- -- Beratung interner und externer Kunden bei der Analyse, schwerpunkte Zieldefinition und Konzeptentwicklung -- Beratung von Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung von IT-Lösungen -- Gestaltung von Veränderungsprozessen in Unternehmen -- Akquise und Durchführung sowie Projektevaluation von IT-ProjektenSeite 10
  • 13. 01 Fachkompetenzen - Kommunikation consulting skills - Gesprächsführung Mensch – Prozess – Technik - Projektmanagement - Geschäftsprozesse - Betriebliches Entwicklungsziel: B usiness skills T echnical skills - Präsentation - Rechnungswesen Vom Engineer - Moderation - Controlling zum Consultant - .... - Kennzahlensysteme - Vertrieb - Wirtschaftliche - Zusammenhänge - .... Ziel der Weiterbildung ist es, den Teilnehmern die benötigten Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten zu vermitteln, um Beratung und Projekte im IT-Sektor erfolgreich zu realisieren – angefangen von der Akquise, Planung und Konzeption über die praktische Durchführung bis hin zur Qualitätssicherung.Lehrgangsarchitektur Während des Kurses wird eine hohe Individualität garantiert sowie die Arbeit an eigenen Praxisprojekten unter kontinuierlicher Betreuung ermöglicht. Die Online- Phasen sind durch Praxis-Präsenztage und einer Projektwoche zur Vertiefung angereichert. -- Projektwoche (5-tägiges Intensivtraining an einem durchgängigen Projekt) -- Selbststudium (Lerninhalte werden über einen Lernserver zur Verfügung gestellt), Fallstudienarbeit -- Praxisprojekt (Anwendung des neu Erlernten im eigenen Unternehmen) -- Präsenzworkshops -- Abschlusspräsentation vor UnternehmensvertreternLehrgangsinhalte Module Umfang Methoden Präsenz Selbststudium -- Kundenorientierung -- 100 UE -- 70 UE -- 30 UE und KommunikationUE = Unterrichtseinheit -- 80 UE -- 50 UE -- 30 UE -- Prozesse und Projekte(45 Minuten Aufwand) -- 70 UE -- 30 UE -- 40 UE -- Ökonomische Rahmenbedingungen -- 50 UE -- 30 UE -- 20 UE -- Qualitätsmanagement 300 UE 180 UE 120 UE Gesamt Präsenz Online 1 Projektwoche 7 Präsenzworkshops, Fr/SaDauer 12 MonatePreis EUR 6.900,– zzgl. Mehrwertsteuer Ansprechpartnerin: Dr. Simone Deschler, Infanteriestraße 8, 80797 München Tel: 089 44108-416, Mobil: 0151 14823709, E-Mail: deschler.simone@bbw.de Seite 11
  • 14. Operativer Professional (IHK) online Ihr Vorteil: Flexible Lernphasen und geringe Präsenztage! Die it akademie in der bbw gGmbH führt die Weiterbildung „Operativer Professional (IHK) online“ schon seit 2008 durch. Der Blended Learning-Kurs ist für 24 Monate konzipiert und bereitet die Lernenden auf die IHK-Prüfung zum Operativen Professional vor. Die virtuelle Ausbildung wird dabei durch Präsenztage sowie durch eine Blockwoche pro Semester ergänzt. Fachlich geschulte Lernbegleiter stellen den Lernfortschritt aller Teilnehmer im virtuellen Raum sicher. OP online bietet Ihnen die Möglichkeit, Weiterbildung, Beruf, Familie und Freizeit besser zu verbinden. Sie können sich jederzeit und überall per Internet einloggen – Flexibilität beim Lernen steigert die Effizienz. Mitarbeiterführung und Betriebliche IT-Projekte Profilspezifische Personalmanagement IT-Fachaufgaben Lehrgangsinhalte Die Weiterbildung zum Operativen Professional gliedert sich in drei sich gegenseitig ergänzende Bereiche. Voraussetzungen -- eine mit Erfolg abgeschlossene Abschlussprüfung in einem anerkannten IT-Ausbildungsberuf und eine mindestens zweijährige Berufspraxis -- oder eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mind. dreijährige Berufspraxis -- oder eine mind. sechsjährige Berufspraxis Dauer 24 Monate Preis EUR 5.500,– zzgl. Mehrwertsteuer Weitere Informationen zur Weiterbildung „Operativer Professional (IHK) online“ finden Sie unter www.it-meister-bayern.de. Ansprechpartner: Stefan Schmid, Max-von-Laue-Straße 9, 86156 Augsburg, Tel.: 0821 56756-13, Fax: 0821 56756-20, E-Mail: schmid.stefan@bbw.deSeite 12
  • 15. 01 Leadership-Programm Menschen und Unternehmen mussten schon immer auf Veränderungen ihres Um- felds reagieren. Bisherige Veränderungen sind jedoch in der Regel langsamer ein- getreten als das heute der Fall ist: Der Prozess der Globalisierung, die Beschleu- nigung der Kommunikation, die Zunahme von Information und Wissen, neue Tech- nologien und die demographischen Entwicklungen führen zu einem erhöhten Bedarf an Flexibilität und Veränderungsmanagement von Mensch und Unternehmen. Somit werden die Anforderungen an Führungskräfte zunehmend anspruchsvoller. Das Leadership-Programm unterstützt die Teilnehmer dabei, diesen Herausforde- rungen wirksam entgegenzutreten.Nutzen für -- Persönliches Wachstum und Umgang mit Veränderungdie Teilnehmer -- Kommunikation in geschäftstypischen Kommunikationssituationen verbessern -- Führungsrollen entwickeln; Führungsinstrumente beherrschen -- Projekte, Prozesse und Qualitätsmanagement professionell und fundiert handhaben -- Unter Stress und in komplexen Situationen handlungs- und führungsfähig bleibenUmsetzung Startsequenz des Trainings ist eine Intensiv-Projektwoche, in der die Teilnehmer ihr Selbst- und Fremdbild erkennen und schärfen sowie als Gruppe zusammen agieren lernen. Im Fokus stehen die Führungsperson respektive -persönlichkeit und ihr konkretes Tun sowie ihr Bezugsrahmen und ihre Fähigkeiten. Dazu erhalten die Teilnehmer im Rahmen von täglich neuen Projekten Rückmeldung sowohl als Teammitglied als auch als Team- und Projektleiter (in wechselnden Rollen). In fünf zweitägigen Modulen erhalten die Teilnehmer fundierte Informationen zu Führungsaspekten. Darüber hinaus werden Inhalte zu den Themen Projekt-/ Prozessmanagement, Vertrieb und Qualitätsmanagement vermittelt. Mit dem bbw-Planspiel ‚Sim@ge’ lernen die Teilnehmer anhand einer U ­ nter­ ehmenssimulation, in konkurrierenden Teams Unternehmensent­ n scheidungen zu treffen und Strategien zu entwickeln. Die Szenarien werden im Laufe des Spiels verändert. Intensiv-Projektwoche Block 1 Block 2 Block 3 Block 4 Block 5-- Kennen und Anwenden des Persönliche Standortbestimmung Persönlichkeitsmodells „MBTI“-- Etablieren, Führen, Leiten und -- rozesse / P -- ualitäts- Q -- ertrieb V -- konomische Ö -- onflikt- K Zusammenarbeiten in einem Projekte / management Grundlagen, management echten Team Entscheidungs- -- Kommunikation General techniken -- Präsentieren Management -- Advanced-- Weiche Faktoren von Projekten; Umgang mit Komplexität und und Moderieren Leadership- Stress -- Führung -- BWL-Planspiel Toolbox ‚Sim@ge‘-- Analysieren und Optimieren von Geschäftsprozessen; professionelle Kundenberatung (externe wie interne Kunden) Die Abende zwischen den zweitägigen Blöcken können für interne Präsentationen genutzt werden, um unternehmensspezifische/-interne Aspekte zu beleuchten. Gerne erläutern wir Ihnen weitere Details in einem persönlichen Gespräch und stehen Ihnen als kompetenter Partner zur Seite. Ansprechpartner: Mario Streit, Max-von-Laue-Straße 9, 86156 Augsburg, Tel.: 0821 56756-15, Fax: 0821 56756-20, E-Mail: streit.mario@bbw.de Seite 13
  • 16. Wissen verknüpfen Excellence bedeutet für uns präzises Erfassen der Bedarfe und Problemfelder, Entwickeln zielorientierter Lösungen und deren didaktisch und methodisch geschicktes Umsetzen in Projekten, Maßnahmen und Trainings. Excellence heißt für uns kompromisslose Kundenorientierung und Anpassung der Inhalte, Methoden und Formate. Excellence ist für uns auch der achtsame und nachhaltige Umgang mit Kräften und Potenzialen im Organismus „Betrieb und Umwelt“ für den Erhalt einer lebenswerten Gesellschaft.Seite 14
  • 17. 16 - 31 Management 02 32 - 47 Führung und Zusammenarbeit 03 48 - 57 Personalmanagement 04 58 - 69 Ausbildungsmanagement 05 70 - 87 Persönliche Kompetenzen 06 88 - 97 Projekt- und Prozessmanagement 07 98 - 109 Interkulturelle Kompetenz und Sprachen 08 Seite 15
  • 18. „Es ist die Führung, die Unternehmensqualität macht oder verhindert. Die neuen Ziele schneller Zeiten lassen sich nur mit hochflexiblen, selbstbewußten Menschen erreichen.“ Gertrud Höhler Der Manager bestimmt den Weg des Unternehmens oder eines bestimmten Bereichs, plant und sichert dessen Zukunft. Er muss klar und schnell entscheiden und gleichzeitig so unterschiedliche Faktoren wie die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, den Wettbewerb, die Ressourcen und die Mitarbeiterverantwortung im Auge behalten. Denn die Konkurrenz schläft nicht und die Geschwindigkeit, mit der Wissen in Ergebnisse transformiert wird, ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Darüber hinaus ist der Manager im Spannungsfeld von Mitarbeitern, Lieferanten, Kunden und Banken oft enormem Druck ausgesetzt, dem er nur mit entsprechenden Werkzeugen und einem starken Selbst­ bewusstsein standhalten kann. Dabei helfen Management-Instrumente und die Entwicklung emotionaler und psychischer Fähigkeiten.Seite 16
  • 19. Management 02 International Management 18 Social Media Management 19 Innovationsmanagement für KMU 20 Veränderungsmanagement 21 Optimiertes Wissensmanagement 22 neu Zukünftigen Wissensbedarf erkennen – „vorausschauend fahren“ im Wissenswettbewerb 23 neu Psychologisches Kapital 24 neu Gesundheit als Managementaufgabe 25Von der Natur lernen Bionisches hochachtsames Organisationsmanagement 26 neu Systemische Bionik in der Wirtschaft 28 neuSpezial Geschäftsführung – auf den Punkt gebracht 29 neu Aufsichtsgremien im Mittelstand 30 neu Seite 17
  • 20. International Management – Chancen und Risiken im internationalen Wettbewerb Internationalisierung – erfolgreicher Zugang zu neuen Absatz- und Einkaufsmärkten Zielgruppe: In einer zunehmend zusammengerückten Welt stellt sich für jedes Unternehmen Unternehmer, die Frage nach dem Schritt in neue Märkte. Studien zeigen, dass Internationali- Geschäftsführer, sierung ein wichtiges Instrument auch in der mittelständischen Strategiepalette Führungskräfte darstellt bzw. darstellen sollte, zudem neue Technologien, die Erweiterung der Trainer: Euro-Zone und die EU-Osterweiterung auch für KMUs den Zugang zu internatio- Prof. Dr. Marcus Meyer nalen Märkten erleichtern. Und es gibt gute Gründe diese Märkte verstärkt in Dauer: die strategischen Überlegungen mit einzubeziehen. 2 Tage Obwohl immer mehr kleine und mittlere Unternehmen die Bedeutung auslän- Preis: discher Joint-Ventures, internationaler Netzwerke und eigener Tochtergesell- EUR 890,– schaften im Ausland erkennen, stellen sich dennoch viele Unternehmen die Termin 2012/Ort: Fragen „Wie, wohin und welche Form der Internationalisierung macht Sinn? ZS-12006-1 Wie werden internationale Märkte analysiert und ihre Entwicklungen abge- 09./10. März, schätzt, um so Wettbewerbsvorteile zu entwickeln?“ Dabei ist die besondere Nürnberg Herausforderung, die für KMU begrenzten Ressourcen zielgerichtet einzusetzen. ZS-12006-2 05./06. Oktober, Anhand angewandter Managementforschung aus dem „International Manage- Nürnberg ment“ sowie praxiserprobter Analysen und Methoden erfahren Sie in diesem Seminar, wie sich der Eintritt in neue Märkte und das Marketing in bestehenden Märkten planen und gestalten lassen, dass das Engagement im Ausland zum Erfolg wird. Inhalte: -- Die internationale Marktsituation -- Fremde Märkte – welcher Markt bietet welche Chancen für welche Produkte und Unternehmen? -- Verfahren zur Auswahl geeigneter Märkte -- Fremde Bedürfnisse – wie erkennt und erreicht man die Bedürfnisse der Kunden? -- Fremder Wettbewerb und Positionierung – wie nutzt man Informationen aus dem ausländischen Markt für die Entwicklung passender Marketinginstrumente? -- Fremde Kulturen – welchen Werten begegnet man mit welchen Ansätzen? Und welche Chancen und Risiken bieten Kooperationen im Zielmarkt Bei Bedarf besteht in Folge des Seminars die Möglichkeit, einzelne Aspekte unternehmensspezifisch zu vertiefen. Tagessatz nach Vereinbarung.Seite 18 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 21. Management 02 Social Media Management Social Media Marketing – Chancen, Grenzen, Risiken von Blogs, Communities & Co.Zielgruppe: Das Social Web hat die Geschäftswelt grundlegend verändert, denn Medien-Geschäftsführer, nutzung und Kommunikation haben sich in den vergangenen Jahren deutlichInhaber, gewandelt. Für jüngere Konsumenten, die sogenannten „Digital Natives“ istFührungskräfte es völlig normal, sich über Unternehmen, Marken und Produkte online in SocialTrainer: Media wie Blogs, Communities, Foren, Portalen & Co. zu informieren und aus-Prof. Dr. Marcus Meyer zutauschen.Dauer:1 Tag Damit wächst der Druck auf alle Marketingverantwortlichen, sich mit diesen Kommunikationsinstrumenten auseinanderzusetzen, will man die KonsumentenPreis: der Zukunft nicht verlieren.EUR 480,–Termin 2012/Ort: Damit alle Unternehmensbereiche durch den Social Media Einsatz profitierenZS-12007 können, sind jedoch einige neue Spielregeln zu beachten. Der Geschäftsführer31. März, gewinnt mehr Aufmerksamkeit, steht dabei aber mit seinem unternehmerischenAugsburg Handeln stärker im Fokus der Öffentlichkeit. Das Marketing generiert stärkeren Traffic über die neuen Kanäle, doch nur eine kontinuierliche Bearbeitung bringt den Erfolg. Der Vertrieb findet neue Plattformen, um Netzwerke aufzubauen. Die PR-Abteilung kann News noch besser verbreiten. Die Marktforschung be- obachtet die Reputation und das Personalwesen präsentiert sich auf diesem Weg als attraktive Arbeitgeber-Marke und findet neue Mitarbeiter. Das Seminar zeigt in kompakter (Workshop-)Form auf, welche Social Media sich für welche Zwecke eignen und wo deren Chancen und Grenzen liegen. Lernen Sie den Nutzen der einzelnen Instrumente zu bewerten und ziel- führend einzusetzen. Inhalte: -- Überblick über die wichtigsten Social Media und ihre Funktionsweisen -- Nutzung der Sozialen Medien für Strategie, Marketing, Vertrieb und Kommunikation -- Einordnung der Social Media in das bestehende Marketingkonzept -- Ableitung relevanter Kriterien zur Bewertung der einzelnen Instrumente -- Bewertung anhand unternehmensspezifischer Vorgaben und Rahmen- bedingungen (in Gruppenarbeit) -- Analysen und Monitoring im Social Web -- Festlegung konkreter Schritte zur Nutzung zielführender Social Media-Maßnahmen Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 19
  • 22. Innovationsmanagement in KMU Systematisches und zielorientiertes Vorgehen bei begrenzten Ressourcen Zielgruppe: KMU haben häufig das Problem, dass ihre Führungskräfte in den verschiedens- Unternehmer, ten Funktionen voll ausgelastet sind und die Bewältigung operativer Aufgaben Führungskräfte ihrer ganzen Zeit bedarf. Trotzdem ist es wichtig, Ressourcen für Innovationen Trainerin: zu finden. Dr. Gitte Händel Bei einer Mittelstandsstudie mit dreizehn Unternehmen entstand ein Modell, das Dauer: ein praktikables Innovationsmanagement in KMU beschreibt. Vorgestellt werden 1 Tag Beispiele für das Vorgehen bei der Suche nach neuen Produkten, neuen Märkten, Preis: sowie für die Neugestaltung von Prozess- und Organisationsstrukturen. EUR 480,– Die Beispiele zeigen auch, unter welchen Bedingungen ein Innovationsprozess Termin 2012/Ort: ZS-12008-1 erfolgreich verlaufen kann. 23. März, Ziel des Seminars ist es, ein grundlegendes Verständnis für systematische In- Augsburg novationsprozesse zu schaffen und diese Erkenntnisse auf die eigene Praxis zu ZS-12008-2 übertragen. Es werden Methoden und Vorgehensweisen vorgestellt, die einfach 25. September, anzuwenden und auszuwerten sind, um den begrenzten Ressourcen von KMU Nürnberg Rechnung tragen. Inhalte: Der idealisierte Innovationsprozess – Gestaltung und Methoden -- Bedingungen für eine erfolgreiche Suche nach Innovationen -- Gestaltung der einzelnen Prozessschritte -- Methoden: Von der kreativen Ideenfindung zur rationalen Entscheidungsfindung -- Anforderungen an die Führungskräfte Fallbeispiele -- Kreative Ideenfindung zur Erweiterung der Produktpalette -- Erfolgreiche Veränderung des Außenauftritts und der Kunden-Beziehung -- Entwicklung eines strukturierten Modells zur Auswahl von Projektideen -- Analyse von „gescheiterten“ Innovationsprozessen Übertragung auf die Praxis der Teilnehmer -- Bewertung der Innovationsfähigkeit des eigenen Unternehmens -- Kontrastierung des Vorgehens der Teilnehmer mit dem idealisierten Prozess -- Bewertung der eigenen PraxisSeite 20 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 23. Management 02 Veränderungsmanagement „Gedacht ist nicht gesagt, gehört ist nicht verstanden, getan ist nicht beibehalten“.Zielgruppe: Dieses Zitat beschreibt sehr treffend die „Gaps“, die überbrückt werden müssen,Unternehmer, wenn aus der Idee zur Schulung von Mitarbeitern ein erfolgreiches dauerhaft ver-Geschäftsführer, ändertes Verhalten dieser Mitarbeiter werden soll.FührungskräfteTrainerin: Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern den Weg zur nachhaltigen und erfolg-Dr. Gitte Händel reichen Veränderung in Organisationen aufzuzeigen. An einem exemplarischen Prozess wird erarbeitet, welche Schritte ein Vorgehen umfassen sollte, wennDauer:1 Tag eine nachhaltige Übernahme von Inhalten interner Schulungen gewünscht wird und welche Kriterien bei der Gestaltung der einzelnen Prozessschritte zu berück-Preis: sichtigen sind. Themen sind dabei u. a. Fragen der Zielentwicklung, Regeln zurEUR 480,– Gestaltung von Schulungen, Rahmenbedingungen für intrinsische MotivationTermin 2012/Ort: und Audits als Möglichkeit der Überprüfung von Wissen.ZS-12009-114. März, Inhalte:IngolstadtZS-12009-2 Von der Idee zur nachhaltigen erfolgreichen Veränderung:20. September, Der ProzessAugsburg -- Erläuterung und Diskussion von Annahmen über Verhalten und Veränderung -- Beschreibung und Diskussion des Prozesses -- Austausch zu Vorgehensweisen der Teilnehmer Von der einen Seite eines Gaps zur anderen: Kriterien für den Brückenbau -- Ziel-Mittel-Analysen und SMARTE Zielformulierungen -- Gestaltung von Fortbildungsmaßnahmen -- Begleitung und Kontrolle der Umsetzung durch die Mitarbeiter -- Anforderungen an die Führungskraft Von erfolgreichen und weniger erfolgreichen Versuchen: Analyse von Beispielen -- Diskussion der Erfahrungen der Teilnehmer -- Analyse von “Critical Incidents” Anregungen zur Umsetzung der Seminarinhalte im Unternehmen -- Analyse der Möglichkeiten der Umsetzung -- Entwicklung eines Begleit- und Kontrollplans zur Unterstützung der Umsetzung -- Selbstverpflichtung der Teilnehmer Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 21
  • 24. Optimiertes Wissensmanagement neu Wissen – sichtbar, greifbar, nutzbar – durch Wissensbrücken und Wissenslandkarten Zielgruppe: Die Arbeitswelt der Mitarbeiter ist heute geprägt von unüberschaubar vielen Führungskräfte Zugängen zu Informationen unterschiedlicher Qualität. Diese Informationsflut Trainer: erschwert den schnellen Zugriff zu wirklich wichtigem Wissen, welches heute Thomas Strobel zudem noch permanentem Wandel ausgesetzt ist. Auch die Kommunikations- Dauer: wege werden zahlreicher und schneller, der Wissensaustausch hingegen nicht 1 Tag automatisch besser. Aktionspreis: Im Seminar erleben Sie an praxisnahen Beispielen, wie mit bewusster Kommuni- EUR 380,– kation und neuen technischen Möglichkeiten der Umgang mit Wissen optimiert Termin 2012/Ort: werden kann und relevantes Wissen für alle sichtbar, greifbar und nutzbar wird. ZS-12010-1 Dabei werden auch Möglichkeiten diskutiert, wie man „Wissensbrücken“ errich- 20. März, ten kann, um bei Urlaubsvertretung, Krankheit oder Schichtübergabe Wissens- München verlust zu vermeiden: ZS-12010-2 21. März, Inhalte: Würzburg -- Trends im Umgang mit Wissen und zielführende Kommunikation -- Umgang mit Wissen erfolgreich gestalten in Teams -- Tool- und Medieneinsatz in der Wissensweitergabe -- Wissenslücken vermeiden – Wissensbrücken bauen -- Wissen sichtbar machen mit Wissenslandkarten -- Die persönliche Wissenslandkarte erstellen -- Strategien für den Zugang zu kritischem Wissen definieren -- Ausblick auf zukünftigen Wissensbedarf Entwicklungsorientiert – vernetzt – effektiv Kontinuierlicher Verbesserungsprozess durch Wissensmanagement Wissen an der Schnittstelle Wissen an der Schnittstelle Projektleiter Maschinenführer Integration durch Wissen · für neue Teammitglieder Effizienz durch Wissen · bei der Schichtübergabe Schlagkraft durch Wissen · bei Engpässen Aufbau/Verbreitung von Wissen · für zusätzliche Ressourcen · bei Einführung neuer Produkte, Maschinen, Fertigungsverfahren Verfügbarkeit von Wissen > bei Urlaubsvertretung und bei Krankheit Weitergabe von Wissen > an Zeitarbeitskräfte Sicherung von Wissen > bei Ausscheiden von MitarbeiternSeite 22 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 25. Management 02 Zukünftigen Wissensbedarf erkennen – neu „vorausschauend fahren“ im Wissenswettbewerb Worauf muss ich mein Unternehmen vorbereiten? Womit kann ich heute schon beginnen?Zielgruppe: Die Halbwertszeit von Wissen nimmt in vielen Bereichen schnell ab. Nie zuvorGeschäftsführer, hatte man Zugang zu so vielen Informationsquellen. Geschäftsmodelle müssenBereichsleiter, permanent weiterentwickelt werden, um am Markt zu bestehen. InnovationenFührungskräfte sind immer öfter kundenorientierte Kombinationen vorhandener TechnologienTrainer: mit neuen Anwendungsszenarien. Zusätzlich kommen bei den Mitarbeitern nochThomas Strobel demographische Effekte und ein drohender Fachkräftemangel hinzu.Dauer:1 Tag Diese Rahmenbedingungen bringen Sie in die Verantwortung, innovative Zukunfts- bilder zu entwickeln, damit Sie vorausschauende Geschäftsmodelle für den BedarfAktionspreis: von morgen definieren können. Gleichzeitig müssen Sie mit einer WissensstrategieEUR 380,– Vorsorge treffen, um die Wissenskultur Ihres Unternehmens rechtzeitig auf dieTermin 2012/Ort: neuen Anforderungen vorzubereiten.ZS-12011-117. Oktober, In diesem Seminar lernen Sie neue Ansätze kennen, mit denen Sie Ihre Vorgehens-München weise effizient und effektiv weiterentwickeln oder ergänzen können. Neben prak-ZS-12011-2 tischen Übungen ist auch der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer eine Quelle18. Oktober, für umsetzbare Ideen.Würzburg Inhalte: -- Trends im Umgang mit Wissen und erfolgreiche Kommunikation aus Führungsperspektive -- Wissen sichtbar machen mit Wissenslandkarten -- Wissen in der interkulturellen Zusammenarbeit -- Wissensstrategien für Tool- und Medieneinsatz entwickeln -- Neue Geschäftsoptionen und Wissensbedarf mit Zukunftslandkarten erkennen -- Strategien für den Zugang zu kritischem Wissen definieren Wissen und VisionWissen an der Schnittstelle Geschäftsführer/BereichsleiterAbteilungsleiter/Teamleiter Wissen um Zukunftstrends · Technologie, Branche, WettbewerbWeitergabe von Wissen· in (multikulturellen) Teams Wissen um Kundenanforderung · Produkt, Dienstleistung, ServiceWeitergabe von Wissen· an Teamkunden, Partner, Wissen um Anpassungsbedarf Auftraggeber · Strategie, Kompetenz, Recruiting, Kooperation Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 23
  • 26. „Psychologisches Kapital“ – neu Mitarbeiter stärken, Leistungsfähigkeit erhöhen Ein neues Konzept und seine Potenziale zur Unternehmensentwick- lung am Beispiel „Burnout“ und „Sicherung von Wissenstransfer“ Zielgruppe: Empirischen Untersuchungen des amerikanischen Organisationspsychologen Geschäftsführer, Luthans (2007) zufolge ist das „Psychologische Kapital“ der einzelnen Mitarbeiter Inhaber, der entscheidende Mittler zwischen den Führungskräften und der tatsächlichen Führungskräfte, Ausbilder Arbeitsleistung. Trainerinnen: Gelingt es der Führungskraft, die Mitarbeiter in den Bereichen „Selbstwirksam- Dr. Gitte Händel, keit“, „Hoffnung“, „Optimismus“ und „Widerstandsfähigkeit“ zu stärken, können Svenja Niescken diese nicht nur mit Herausforderungen und Problemen am Arbeitsplatz besser Dauer: zurechtkommen, sondern arbeiten auch effektiver. 1 Tag Das Seminar beschreibt, welche Potenziale dieses Konzept in sich birgt. Preis: Als Beispiele gewählt werden die Themen „Prävention von Burnout als Stärkung EUR 480,– von Gesundheit und Widerstandskraft am Arbeitsplatz“ und „Sicherung des Termin 2012/Ort: Transfers von Wissen aus Schulungen in die Praxis“. ZS-12012-1 24. April, Aufgezeigt wird in den Beispielen, welche Anforderungen sich an Organisation Augsburg und Führung stellen, wenn man über eine Stärkung des Psychologischen Kapitals ZS-12012-2 die Leistung der Mitarbeiter verbessern will. 11. Oktober, München Inhalte: Psychologisches Kapital -- Beschreibung des Konzeptes -- Selbsteinschätzung Gesundheit und Widerstandskraft als Prävention von Burnout -- Überblick über mögliche Symptome und Verläufe -- Identifizierung der eigenen Risikofaktoren -- Entwicklung von Gegenmaßnahmen im Sinne des psychologischen Kapitals Verbesserung des Transfers von Wissen aus Schulungen in die Praxis -- Schwierigkeiten des Transfers aus psychologischer Sicht -- Analyse der Schwierigkeiten aus der Sicht des psychologischen Kapitals -- Anforderungen an die Gestaltung des Transferprozesses -- Anforderungen an die Führung der Mitarbeiter Fazit: Psychologisches Kapital – ein neues Konstrukt, das „alte“ Anforderungen neu interpretiert.Seite 24 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 27. Management 02 Gesundheit als Managementaufgabe Mit gesunden Mitarbeitern die Zukunft meisternZielgruppe: Die sich abzeichnende Veränderung in der Erwerbswelt bedingt eine umfassendeGeschäftsführer, Betrachtung der Arbeitsbedingungen zum Ziele der Gesunderhaltung der Mitar-Personalleiter, beiter. Der Wille und die Bereitstellung der Ressourcen müssen vom ManagementBetriebsleiter kommen, damit die Umsetzung vor Ort durch Führungskräfte und MitarbeiterTrainer: nachhaltig und authentisch stattfinden kann.Dieter Feulner,Rainer Theile In diesem Seminar diskutieren Sie Vorteile, Wege und ErfolgsvoraussetzungenDauer: für die Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements und2 Tage können erste Maßnahmen für Ihre Praxis ableiten.Preis: Inhalte:EUR 890,–Termin 2012/Ort: -- Der demographische WandelZS-12013-1 -- Ziele des BGM und Erfolgsfaktoren für Nachhaltigkeit20./21. März, -- Einfluss von Führung und Zusammenarbeit auf den KrankenstandNürnberg -- Fehlzeitenstrukturanalyse im UnternehmenZS-12013-209./10. Oktober, -- FehlzeitenmanagementNürnberg -- Mitarbeiterbeteiligung -- Umgang mit älteren Mitarbeitern -- Eingliederungsmanagement -- Integration des BGM in bestehende Systeme wie QM, Umwelt- und Arbeitsschutz, KVP -- Erfahrungsberichte aus Unternehmen zu praktiziertem BGM -- Handlungsfelder und erste Maßnahmen Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 25
  • 28. Von der Natur lernen Bionisches hochachtsames neu Organisationsmanagement Komplexe Problem-Zusammenhänge erkennen und fehlervorbeugend lösen Zielgruppe: Lernen und Organisieren sind zwei universelle menschliche Eigen- Geschäftsführer, schaften, die in jedem Unternehmen auf vielfältige Weise praktiziert Führungskräfte werden. Sie dienen primär der Erfüllung betriebswirtschaftlicher Trainer: Unternehmensziele wie der Umsatz- und Gewinnmaximierung. Dr. Udo Küppers Unternehmen und deren Organisationen sind aber unstreitig soziale Dauer: offene Systeme, die bei der Entwicklung ihrer Ziele mit der komplexen 1 Tag Unternehmensumwelt interagieren! Preis: EUR 480,– Ist das vorherrschende Managementsystem überhaupt fähig vernetzte Zusammenhänge bei zunehmender Komplexität hinreichend genau zu Termin 2012/Ort: ZS-12014-1 erfassen, um darauf werthaltig und problemvorbeugend zu reagieren? 16. März, Auch unter dem Gesichtspunkt einer nachhaltigen Überlebensstärke München für Organisationen ist die Natur meisterhaftes Vorbild. ZS-12014-2 Das „Unternehmen“ NATUR mit Myriaden von Arbeitern, Gesellschaften, 28. September, Kooperationen, Konfrontationen, Produkten und Prozessen stützt sich München seit Jahrmilliarden auf langzeitbewährte Organisationsstrukturen unter Einbeziehung hocheffizienter und hocheffektiver Kriterien für Qualität und Quantität. Welche Prinzipien liegen diesen außerordentlichen Leistungen zugrunde? Wie können wir in Unternehmen davon vorteilhaft und fehlertolerant profitieren? Welche technischen, methodischen Instrumente stehen uns zur Verfügung, achtsame Organisationen zu realisieren, zu stärken und weiterzuentwickeln? Diese und weitere Fragen werden diskutiert und durch viele Beispiele veranschaulicht.Seite 26 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 29. Management 02 Inhalte:Es ist auch Dialog mit der Natur-Organisationunsere Natur -- Leben in Natur-Organisationen -- Organisations-Prinzipien der Natur -- Grundverständnis für Komplexität -- Zusammenhänge erkennenWas lernen wir Bionische hochachtsame Unternehmens- organisation in komplexer Umwelt -- Korrespondenz des Lernens: Ökonomisierung versus Ökosystemisierung -- Kausale kostenorientierte „Reparatur“-Organisation versus systemische wertorientierte „Nachhaltigkeits“-Organisation -- Systemisches Denken und Handeln in problemrealistischen Wirkungsnetz-Organisationen -- Was Unternehmen aus Wirkungsnetzen lernen können -- Der Wirkungsfaktor VERHALTEN in bionischer hochachtsamen Organisation -- Die „O3-Synthese“Wie lernen wir Computerunterstützte Präsentation und Modellierung -- Detailreiche Praxis-Beispiele aus unterschiedlichen Bereichen bionischer hochachtsamer Organisationen im Umgang mit komplexen vernetzten Aufgaben und deren Lösungen -- Überblick über verschiedene Computer-Programme zur Nutzung in komplexen Organisationen Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 27
  • 30. Von der Natur lernen Systemische Bionik in der Wirtschaft neu Zukunftsweisende Wirtschaftsinnovationen durch langzeitbewährte Naturlösungen Zielgruppe: „Bionik erforscht Systeme, deren Funktionen natürlichen Systemen nachgebildet Geschäftsführer, sind, die natürlichen Systemen in charakteristischen Eigenschaften gleichen Führungskräfte oder ihnen analog sind“. Bereits diese frühe Bionik-Definition weist sowohl auf Trainer: das funktionale Merkmal als auch auf den Systemzusammenhang biologischer Dr. Udo Küppers Vorbilder hin. Dauer: Bewährte Naturprinzipien und konkrete Produkt- und Verfahrenslösungen er- 1 Tag kennen, sie technisch, wirtschaftlich und umweltverträglich vorteilhaft nutzen Preis: erfordert demnach für potenzielle Anwender in der Wirtschaft sowohl den Blick EUR 480,– fürs Detail als auch für das vernetzte Ganze. Termin 2012/Ort: ZS-12015-1 Darauf ist die methodische BIONIK-Strategie und sind die praxisnahen BIONIK- 15. März, Beispiele des Seminars aufgebaut. München ZS-12015-2 Inhalte: 27. September, München Natürliche „evolutionäre“ Systeme -- Die Natur verstehen -- Produktentwicklungen und Produktlösungen -- Evolutionsstrategien – Evolutionäre Optimierungsstrategien -- Variantenarmut und Variantenreichtum -- Energie-, Stoff- und Informationsflüsse -- Natürliche Netze Klassische und systemische Bionik -- Gegenüberstellung beider Entwicklungsstrategien -- Vor- und Nachteile -- Grenzen der technisch-wirtschaftlichen Übertragbarkeit -- Bionischer Orientierungsleitfaden -- Beispiele bionischer Erfolge und Misserfolge Die Bedeutung der Bionik für Wirtschaft und Gesellschaft -- Potenziale der Produkt- und Verfahrensentwicklung -- Bionisches Organisationsmanagement „BOM“ – und mehr -- Markt -- Kosten/Wirtschaftlichkeit -- Nachhaltigkeit -- Produktqualität/Fehlertoleranz -- Umwelt/Klima Bionik hautnah -- Erarbeitung einer potenziellen – anwendungsspezifischen – Bioniklösung Schritt für Schritt (Gruppenarbeit)Seite 28 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 31. Spezial Management 02 Geschäftsführung – neu auf den Punkt gebracht Recht – Finanzen - FührungZielgruppe: In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten rechtlichenGeschäftsführer, Grundlagen und aktuellen Haftungsbestimmungen, um Ihr Unternehmen erfolg-Inhaber, reich zu führen und rechtliche Fallstricke vermeiden zu können.Gesellschafter,Aufsichts- und Zudem werden Sie für das Thema Unternehmensfinanzierung sensibilisiert undVerwaltungsräte, bekommen Wege aufgezeigt, Finanzierungsstrategien bedarfsgerecht auszu-Führungskräfte wählen. Praxisnah erhalten Sie Vorschläge die gängigen ManagementinstrumenteTrainer: einzusetzen und damit Ihre Unternehmensziele besser zu erreichen. Sie werdenAnerkannte Experten kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen der Unternehmenssteuerung.aus dem bbw-TrainerteamDauer: Inhalte:3 Tage Modul 1: Rechtslage und HaftungPreis:EUR 1.580,– -- Grundlagen Arbeitsrecht – Fallstricke vermeiden -- Grundlagen der GmbH und aktuelle EntwicklungenTermin 2012/Ort:ZS-12016 -- Aufgaben und Pflichten des GF – rechtliche Stellung14. bis 16. März, -- Haftung ggü. den GesellschaftenBerchtesgaden -- Zivilrechtliche Haftung ggü. Dritten -- Strafrechtliche Haftungsrisiken -- Möglichkeiten der Haftungsbegrenzung Modul 2: Steuern, Bilanzen und Finanzierung -- Haftungsrisiken bei Unternehmenssteuern -- Aktuelle Entwicklungen im Unternehmenssteuerrecht (z. B. Mehrwertsteuer) -- Grundlagen Bilanz- und Kennzahlenanalyse -- Aktuelle Entwicklungen Bilanzrecht (BilMoG) -- Strategien der Unternehmensfinanzierung -- Überblick traditioneller und innovativer Finanzierungsinstrumente -- Leitfaden eines guten Finanzierungsgesprächs -- Finanzierung und deren Risiken für Gesellschafter und Geschäftsführer Modul 3: Führung und Steuerung des Unternehmens -- Marktanalye, Zieldefinition, Umsetzung – Checkliste Unternehmensstrategie -- Grundlagen Controlling – Planung, Kontrolle und betriebswirt- schaftliche Unternehmenssteuerung -- HRM und Employer Branding – vom Suchen, Finden und Binden von Personal -- Effektive Gesprächsführung Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 29
  • 32. Spezial Aufsichtsgremien im Mittelstand neu Grundsätze ordnungsgemäßer Aufsichtsratstätigkeit Zielgruppe: Die Aufgaben, Funktionen und Rollen von Aufsichtsgremien werden auch Neue gewählte im Mittelstand stärker diskutiert. Der Druck auf die Unternehmenskontrol- Aufsichtsräte leure wächst und Gesetzgeber und Rechtsprechung betonen die zunehmende Trainer: persönliche Verantwortung und Haftung von Vorstand und Aufsichtsrat. Anerkannte Experten aus dem bbw-Trainerteam Auch mittelständische Gesellschaften und deren Aufsichtsräte bzw. Beiräte sind mehr und mehr verpflichtet, ihre Überwachungsaufgaben stärker wahr- Dauer: 1 Tag zunehmen. Darüber hinaus nimmt die Bedeutung der Beraterfunktion im Hinblick auf neue Geschäftsfelder, -chancen etc zu. Preis: EUR 720,– Die Mitglieder der Aufsichtsgremien stehen der Geschäftsleitung oftmals Termin 2012/Ort: als erfahrene Sparringspartner zur Seite. Nicht zuletzt sehen Unternehmen ZS-12017 einen positiven Zusammenhang zwischen der Arbeit der Gremien und dem 22. Mai, Unternehmenserfolg. Fundiertes Fachwissen und eine starke Persönlichkeit Berchtesgaden sind hierfür die Voraussetzungen. Die Aufgaben in den Aufsichtsgremien sind insbesonders durch veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen und durch Globalisierung komplexer ge- worden. Die persönlichen und fachlichen Qualifikationsanforderungen für Mandatsträger steigen stetig, ebenso die Verantwortung und die Haftungs- risiken. Seit 2009 traten alleine drei neue Regelwerke in Kraft – das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das zur Angemessenheit der Vorstands- vergütung sowie das zur Stärkung der Finanzmarkt- und Versicherungs- aufsicht. Daneben hat sich die Regierungskommission „Deutscher Corporate Governance Kodex“ ausdrücklich für eine Professionalisierung der Aufsichts- räte in den Themenfeldern Recht, Rechnungslegung, Risikomanagement und Controlling ausgesprochen, ohne dabei Strategie und HR aus den Augen zu lassen. Die Workshop-Reihe soll den „Einsteigern“ die erforderlichen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen einer verantwortungsvollen Auf- sichtsratstätigkeit vermitteln. Die weiteren Module liefern kompetente Informationen, Hilfestellungen und Ratschläge für die erfolgreiche Aufsichts- und Beiratspraxis. Der Dialog mit den Vortragenden (Referenten und erfahrenen Aufsichtsräten) ermöglicht es den Teilnehmern, ihr Aufgabenverständnis zu schärfen und weiter zu ent- wickeln und konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der Effektivität und Effizienz der Aufsichtsorgane mitzunehmen.Seite 30 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 33. Spezial Management 02 Inhalte: Abgrenzung zwischen GF und Aufsichtsgremium (Aufsichtsrat – Beirat) -- Organe und Rollen -- Funktion und Verantwortung Bestellung und Abberufung von Aufsichtsratsmitgliedern Zusammensetzung des Aufsichtsrates Aufgaben des Aufsichtsrates: -- Beratung und Überwachung der Geschäftsführung -- Erteilung des Prüfungsauftrages für den Jahres- und den Konzernabschluss gem. § 290 HG B an den Abschlussprüfer -- Bestellung und Entlassung von Vorstandsmitgliedern -- Einberufung einer Hauptversammlung Innere Ordnung des Aufsichtsrates: -- Wahl eines Vorsitzenden und mindestens eines Stellvertreters -- Anfertigung eines Protokolls über die Sitzung des Aufsichtsrates -- Bestellung eines oder mehrerer Ausschüsse -- Bestellung eines Prüfungsausschusses -- Befassung mit der Überwachung des Rechnungslegungsprozesses -- der Wirksamkeit des Internen Kontrollsystems (IKS), -- des Risikomanagementsystems (RMS) und -- der Internen Revision (IRS) -- sowie der Abschlussprüfung -- Regelmäßiger Bericht über die Arbeit der Ausschüsse an den Aufsichtsrat Rechte, Pflichten und Haftung eines Aufsichtsratsmitglieds: -- Rechte -- Sachgemäße Information des Aufsichtsrates durch die Geschäftsführung -- Mitwirkung bei der strategischen Ausrichtung des Unternehmens und an zustimmungspflichtigen Geschäften -- Pflichten -- Überwachungspflichten -- Verschwiegenheitspflicht -- Berichtspflichten (insbesondere Bericht an die HV) -- Besondere Pflichten (z. B. bei Unternehmensübernahmen; Kapitalmarktrechtliche Besonderheiten) -- Haftung -- gegenüber der Gesellschaft -- gegenüber den Aktionären/Gesellschaftern -- gegenüber Dritten -- Strafrechtliche Verantwortung -- D & O Versicherung Aktuelle Entwicklungen Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 31
  • 34. „Führungsstärke hat mit Veränderungen zu tun. Man muss Chancen ergreifen.“ Carly Fiorina Die Zeiten, als Führen das Erteilen von Befehlen bedeutete, sind vorbei. Denn das Wissen eines Unternehmens steckt nicht in einem Kopf, sondern in vielen. Führen bedeutet heute vor allem motivieren und Impulse geben. Dazu gehört es, den Mitarbeitern Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Entfaltung zu geben und selbst den Mut zu Veränderungen mitzubringen. Denn der Wille zur Verbesserung ist bei den allermeisten Mitarbeitern vorhanden – wenn man sie nur ihren Fähig- keiten und Möglichkeiten entsprechend agieren lässt. Wichtiger als genaue Anweisungen sind daher Werteziele und eine ergebnisorientierte Führung – und das in einer kooperativen Zusammenarbeit.Seite 32
  • 35. Führung und Zusammenarbeit 03 Führen mit Zielen 34 Führen mit Konsequenz 34 Fit for Change – wie Führungskräfte Veränderungen proaktiv mitgestalten 35 Der Führungsnachwuchs – Einstieg in die neue RolleEntwicklungslinie Modul 1: Sich selbst führen – Führungspersönlichkeit entwickeln 36Nachwuchs- Modul 2: Mitarbeiter führen mit dem Führungsnavigator 37führungskraft Modul 3: Mitarbeitergespräche lösungsorientiert führen 37 Meister und Teamleiter – Schnittstelle zwischen Management und ProduktionEntwicklungslinie Modul 1: Führungsrolle und Führungsinstrumente 38Meister Modul 2: Kommunikation und Mitarbeitergespräche 39 Modul 3: Konflikt- und Veränderungsmanagement 39 Zusatz- seminar 1: Arbeitsrechtliche Grundlagen 40 neu Zusatz- seminar 2: Betriebswirtschaftliches Basiswissen 41 neu Vorarbeiter und Gruppensprecher – Führen an der BasisEntwicklungslinie Modul 1: Grundlagen der Mitarbeiterführung 42Vorarbeiter Modul 2: Führungsverhalten und Gesprächsführung 43 Modul 3: Umgang mit Konflikten und Stresssituationen 43 Zusatz- seminar 1: Selbstmanagement und Zeitplanung 44 neu Zusatz- seminar 2: Die „Meile“ – Informationstraining für Vorarbeiter und Schichtführer 45 neuVon der Natur lernen Wolf und Führungskraft – Teams erfolgreich führen 46Spezial Führung live – ein Planspiel 47 neu Seite 33
  • 36. Führen mit Zielen Ein Instrument für Unternehmenserfolg und Mitarbeiterzufriedenheit Zielgruppe: Zielmanagement ist ein wesentlicher Bestandteil der modernen Führungsarbeit, Führungskräfte, bei dem alle Führungskräfte eines Unternehmens kooperativ einem gemeinsamen Nachwuchsführungskräfte Ziel versuchen zu entsprechen. Trainer: Johann Garnitschnig Im Seminar lernen Sie dieses System richtig einzuordnen, dessen Wert für die Führung einzuschätzen und es in der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern Dauer: richtig umzusetzen. 2 Tage Preis: Am Ende des Trainings sind sie in der Lage, spezifische, nachvollziehbare und EUR 720,– messbare Ziele mit Ihren Mitarbeitern im Rahmen von Zielvereinbarungsge- sprächen festzulegen. Termin 2012/Ort: ZS-12018-1 23./24. April, Berching Inhalte: ZS-12018-2 -- Zielmanagement als unternehmerisches Zentrum 20./21. November, -- Zielebenen im Unternehmen Rothenburg o. d. T. -- Die richtigen organisatorischen Rahmenbedingungen -- Der motivierende Effekt von Zielen -- Kriterien der Zielformulierung -- Gemeinsame Zielvereinbarung im Team -- Strukturierung und Aufbau von Zielvereinbarungsgesprächen -- Durchführung von Zielvereinbarungsgesprächen mit dem erforderlichen Commitment -- Sicherung der Zielerreichung und Rückmeldung Führen mit Konsequenz Verantwortung als Führungskraft übernehmen Zielgruppe: Wissen Ihre Mitarbeiter genau, was von ihnen erwartet wird? Welche Unter- Führungskräfte, stützung erhalten diese, damit sie ihre Ziele erreichen können? Wie oft führen Nachwuchsführungskräfte Sie Einzel- oder Coachinggespräche mit Ihren Mitarbeitern? Sind Sie sich be- Trainerin: wusst, welche Mitarbeiter volle Leistung bringen und welche ihre Ressourcen Prof. Dr. Jutta Heller nicht ausschöpfen? Sowohl für Ihre „Top-Leister“ als auch für die „Minder- Dauer: Leister“ benötigen Sie ein klares und konsequentes Führungskonzept. 2 Tage In diesem Seminar reflektieren Sie einerseits Ihre Rolle und Ihr Verhalten als Preis: Führungskraft. Andererseits überprüfen Sie Ihre Führungspraxis im Hinblick EUR 720,– auf konsequenteres Fordern und Fördern Ihrer Mitarbeiter, damit Sie zusammen Termin 2012/Ort: Ihre Ziele erreichen können. ZS-12019-1 19./20. März, Inhalte: Ingolstadt -- Stärken und Stolpersteine beim Führen von Mitarbeitern ZS-12019-2 16./17. Oktober, -- Systematischer Führungsprozess: Balance zwischen Fordern und Fördern Nürnberg -- Zeit für Förderung und Entwicklung -- Führen mit Konsequenz: Positive Folgen für Führungskraft und für Mitarbeiter -- Erhöhte Identifikation durch InformationSeite 34 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 37. Führung und Zusammenarbeit 03 -- Risiken und Stärken der eigenen Verhaltenspräferenz für das konsequente Führen -- Gegenseitige Erwartungen an Führung und Zusammenarbeit -- Gesprächsbalance zwischen „mach mal!“ und „was meinst du?“ -- Die gelb-rote Karte bei fehlendem Engagement -- Fordern, delegieren und kontrollieren – nutzen Sie Ihre Führungswerkzeuge! -- Auswirkungen konsequenter Führung auf das gesamte Team Fit for Change Wie Führungskräfte Veränderungen proaktiv mitgestaltenZielgruppe: Führungskräfte sind im Wesentlichen dafür verantwortlich, wie Mitarbeiter mitFührungskräfte, Änderungen, Veränderungen, Anpassungen und/oder VeränderungsprozessenNachwuchsführungskräfte, umgehen. Nur selten sind jedoch Führungskräfte der operativen Bereiche undProjektleiter,Ausbilder Ebenen darauf eingestellt oder adäquat vorbereitet.Trainer: In diesem Workshop lernen Sie die grundlegenden Wirkmechanismen von Ver-Martin Gerlach änderungssituationen im Unternehmen kennen, erfahren wie solche SituationenDauer: funktionieren und wie Ihre Mitarbeiter damit umgehen.1 Tag Sie erhalten hilfreiche Werkzeuge und funktionale methodische Ansätze, die esPreis: Ihnen als Führungskraft erleichtern, mit Veränderungssituationen umzugehen,EUR 360,– selbst dann, wenn Sie selbst nicht Promoter der Veränderungsidee sind.Termin 2012/Ort: Im ausführlichen Praxisteil des Workshops (v. a. Fallsimulationen) können Sie dieZS-12020 Theorie selbst ausprobieren, die Ergebnisse mit den Kollegen aus anderen Unter-02. Juli,Augsburg nehmen diskutieren und auf Nachfrage Feedback und Rat des Trainers einholen. Inhalte: -- Rollen und Aufgaben der Führungskraft im Rahmen von Veränderungen -- Arten, Ebenen und Phasen der Veränderung/Anpassung -- Veränderungsansprüche und Interventionskorridore -- Planbarkeit von Veränderungen -- Kommunikation in Veränderungssituationen -- „Teachen“ als Grundlage von Änderungsaspekten -- Zur Veränderung motivieren: Positiver Leidensdruck -- Emotionale Aspekte von Veränderung -- Auswirkungen von Veränderungen und Veränderungsprozessen Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 35
  • 38. Entwicklungslinie Nachwuchsführungskraft Dreiteiliges Kompetenzseminar für Nachwuchsführungskräfte Der Führungsnachwuchs – Einstieg in die neue Rolle Gestern noch Kollege, heute Vorgesetzter: Dieser Aufstieg stellt eine große Herausforderung dar. Auf einmal stehen Sie im Spannungsfeld zwischen den Unternehmensinteressen und den Bedürfnissen der ehemaligen Kollegen. Ein Spagat, der schmerzvoll sein kann, jedoch nicht muss – wenn Sie pro- fessionelle und vor allem praxistaugliche Prinzipien der Mitarbeiterführung kennen und anwenden können. In diesem Praxistraining lernen Sie die Methoden für wirksame Führung kennen und nutzen. Mit den Erfahrungen und dem Wissen dieses Seminars erlangen Sie Führungsstärke in alle Richtungen der Organisation. Sie erhalten eine Vielzahl von Tools und Methoden an die Hand, die Ihnen helfen, professio- nell, konsequent und individuell vorzugehen. Modul 1 Sich selbst führen – Führungspersönlichkeit entwickeln Zielgruppe: Führung fängt bei der eigenen Person an: In Ihrer neuen Führungsaufgabe gilt es, Führungskräfte, sich flexibel auf unterschiedliche Persönlichkeiten einzustellen. Die Wirksamkeit Nachwuchsführungskräfte als Führungskraft hängt dabei ganz entscheidend von Ihrer eigenen Persönlichkeit Trainer: und Ihrem Auftreten ab. In diesem Modul lernen Sie die Grundsätze authentischer Florian Gold Führung kennen und lernen, wie Sie die Herausforderungen des Führungsalltags Dauer: souverän meistern. 2 Tage Preis: Inhalte: EUR 720,– -- Kennenlernen des persönlichen Grundverhaltens mit dem DISG-Modell Termin 2012/Ort: -- Stärkenorientierter Blick auf die individuellen Grundverhaltensweisen ZS-12021 -- Denkfehler und Mythen der Führung entlarven 05./06. März, Beilngries -- Verschiedene Rollen der Führungskraft authentisch anwenden -- Integrität und Vertrauen leben -- Realistischen Optimismus vorleben -- Ergebnisorientierung durch LösungsorientierungSeite 36 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 39. Die bbw-Entwicklungslinie Führung und Zusammenarbeit 03besteht aus drei Modulen, dieeinzeln besucht werden können.Bei Teilnahme an allen dreiModulen erhalten Sie das ent-sprechende bbw-Zertifikat. Modul 2 Mitarbeiter führen mit dem Führungsnavigator Zielgruppe: Wer führt, trägt Verantwortung für Planung, Durchführung und das Ergebnis. Führungskräfte, Um diesen Aspekten gerecht zu werden, lernen Sie in diesem Modul die wesent- Nachwuchsführungskräfte lichen Kernaufgaben der Führung kennen und üben diese in praxisnahen Situatio- Trainer: nen. Sie erhalten Tipps und Instrumente für ein flexibles, situatives Führungsver- Florian Gold halten und sind damit für die Führungsaufgaben im betrieblichen Alltag gerüstet. Dauer: Mit dem Führungsnavigator erhalten Sie ein Instrument, mit dem Sie Ihre 2 Tage Führungsaufgaben je nach Situation und Mitarbeiter flexibilisieren sowie den Preis: jeweiligen Bedürfnissen und Rahmenbedingungen anpassen. EUR 720,– Termin 2012/Ort: Inhalte: ZS-12022 18./19. Juni, -- Ziele gestalten, vereinbaren und kontrollieren Beilngries -- Mitarbeiter stärkenorientiert einsetzen -- Missverständnisse der Motivation erkennen -- Möglichkeiten und Grenzen der Delegation kennen -- Leistungen der Mitarbeiter beurteilen -- Psychologische Grundlagen der Kommunikation beherrschen Modul 3 Mitarbeitergespräche lösungsorientiert führen Zielgruppe: Der Erfolg und die Akzeptanz als Führungskraft basieren in großem Maße auf Führungskräfte, Ihren kommunikativen Fähigkeiten. In Führungsfunktionen gilt es, professionelle Nachwuchsführungskräfte und lösungsorientierte Gespräche zu führen. Dieses Modul vermittelt Ihnen Trainer: zielorientierte Gesprächsstrategien, mit denen Sie als Führungskraft in den Florian Gold verschiedensten Gesprächsanlässen überzeugend und kompetent auftreten. Dauer: Sie trainieren anhand praxisbezogener Fallstudien oder Ihrer eigenen einge- 2 Tage brachten Fälle und optimieren somit Ihre persönliche Gesprächskompetenz. Preis: EUR 720,– Inhalte: Termin 2012/Ort: -- Struktur und Ablauf der Gesprächsführung kennen ZS-12023 -- Gesprächstechniken umsetzen 08./09. Oktober, -- Feedbackgespräche anwenden Beilngries -- Leistungen anerkennen und loben -- Wirksam Kritikpunkte ansprechen -- Methoden der Konfliktbearbeitung situativ einsetzen -- Situationsbezogene Mitarbeitergespräche aus der Praxis der Teilnehmer üben Bei Buchung aller drei Module liegt der Gesamtpreis bei EUR 1.870,–. Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 37
  • 40. Entwicklungslinie Meister Dreiteiliges Kompetenzseminar für Meister und Teamleiter Meister und Teamleiter – Schnittstelle zwischen Management und Produktion In dem sensiblen Bereich zwischen Management und Produktion erfordert die Führung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besondere fachliche und persönliche Kompetenz. Hierfür steht der Meister in der Verantwortung; er hat eine wichtige Schlüsselrolle im Unternehmen. Neben seinem fachlich breiten Aufgabenbereich agiert er im Spannungsfeld als Mitarbeiter (gegenüber dem Management) und als Vorgesetzter (gegenüber seinem Team). Zentrale Bedeutung nimmt das Führungsverständnis des Meisters ein; es sichert ein konstruktives und zukunftsorientiertes Miteinander in der Gruppe und Wert- schätzung von oben. Die bbw-Entwicklungslinie „Führen als Meister“ richtet sich an Meister und Füh- rungskräfte in Meisterposition, die ihr Führungsverständnis verbessern bzw. neue Impulse aufnehmen möchten. Die Basis-Entwicklungslinie für Meister und Teamleiter wurde um zwei Seminare erweitert: „Arbeitsrechtliche Grundlagen“ und „Betriebswirtschaftliche Basis- kenntnisse“. Modul 1 Führungsrolle und Führungsinstrumente Zielgruppe: Das Führungsverständnis des Meisters sichert ein konstruktives und zukunfts- Meister, orientiertes Miteinander im Team. Das Modul 1 verschafft den Teilnehmern Klar- Teamleiter heit über die Führungsrolle und die Position, die sie im Unternehmen einnehmen. Trainer: Die Teilnehmer erhalten Werkzeuge zur ziel- und mitarbeiterorientierten Führung Johann Garnitschnig und lernen den Zusammenhang zwischen Führungsverhalten und Leistungsver- Dauer: halten kennen. Zudem werden sie zu einer kritischen Selbsteinschätzung der 2 Tage eigenen Wirkung sensibilisiert. Preis: EUR 720,– Inhalte: Termin 2012/Ort: -- Aufgaben und Verantwortung ZS-12024-1 -- Umgang mit Autorität in Organisationen mit flacher Hierarchie 8./9. März, -- Das Spannungsfeld zwischen Management und Mitarbeitern Bad Wörishofen -- Selbstständigkeit und unternehmerisches Denken ZS-12024-2 24./25. Oktober, -- Bausteine erfolgreicher Mitarbeiterführung Nürnberg -- Aufgaben: Von den Zielen bis zur Kontrolle -- Von der Anweisung bis zur Delegation -- Verbindung von Fachwissen mit Organisations- und Führungskompetenz -- Der Meister als Berater und Entwickler -- Praktischer Umgang mit vielfältigen AnforderungenSeite 38 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 41. Die bbw-Entwicklungslinie Führung und Zusammenarbeit 03besteht aus drei Modulen, dieeinzeln besucht werden können.Bei Teilnahme an allen dreiModulen erhalten Sie das ent-sprechende bbw-Zertifikat. Modul 2 Kommunikation und Mitarbeitergespräche Zielgruppe: Die erfolgreiche Verwirklichung unternehmerischer Gesamtziele lässt sich Meister, durch eine ziel- und mitarbeiterorientierte Kommunikation und Kooperation Teamleiter zwischen allen am Leistungsprozess Beteiligten erreichen. Die Teilnehmer Trainer: lernen wesentliche Erfolgsfaktoren für eine zielgerichtete Kommunikation und Johann Garnitschnig Kooperation mit Mitarbeitern, Management, Kunden und Lieferanten kennen. Dauer: Sie erhalten Methoden und Werkzeuge zur Führung von strukturierten Gesprä- 2 Tage chen und erlernen die wesentlichen Fragetechniken. Sie lernen Ziele zu setzen, Preis: zu vereinbaren und gemeinsam umzusetzen. Mitarbeitergespräche werden EUR 720,– anhand konkreter Beispiele trainiert. Termin 2012/Ort: Inhalte: ZS-12025-1 26./27. April, -- Wer viel redet, erfährt wenig – Grundlagen der Kommunikation Nürnberg -- Das Mitarbeitergespräch als wirkungsvolles Führungsinstrument ZS-12025-2 -- Ziele, Struktur und Ablauf von Mitarbeitergesprächen 22./23. November, Bad Wörishofen -- Gesprächsvorbereitung, Auswertung und Nachsteuerung von Gesprächen -- Räumliche Voraussetzungen -- Alltagskommunikation – Gespräche aus der Praxis der Teilnehmer führen und analysieren -- Persönliche Maßnahmepläne Modul 3 Konfliktmanagement und Veränderungsmanagement Zielgruppe: Neben seinen täglichen Planungs- und Kontrollaufgaben ist der Meister auch Meister, Manager von Konflikten, Krisen und Veränderungen. In diesem Seminar mit Teamleiter Workshop-Charakter werden die Teilnehmer für diese Herausforderungen und Trainer: deren praktische Umsetzung im Betrieb gerüstet. Durch praktische Übungen Martin Gerlach und Fallbeispiele lernen sie ihre Potenziale kennen und einschätzen. Dauer: 2 Tage Inhalte: Preis: -- Management im Wandel EUR 720,– -- Die Rolle des Meisters im Wandel Termin 2012/Ort: -- Umgang mit Angst und Widerstand bei Veränderungen ZS-12026 -- Grundlagen des Konfliktmanagements 22./23. November, Augsburg -- Moderation und Problemlösung im Team -- Wege zur Steigerung der Mitarbeitermotivation -- Innovation und Potenziale entdecken -- Systematisches Generieren von Ideen und Innovationen Bei Buchung aller drei Module liegt der Gesamtpreis bei EUR 1.870,–. Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 39
  • 42. Entwicklungslinie Meister Ergänzungsseminare für Meister und Teamleiter Arbeitsrechtliche Grundlagen neu Zielgruppe: Ergänzend zur „Entwicklungslinie Meister“, gehören Kenntnisse über wesentliche Meister, Bestimmungen des Arbeitsrechts zum Fachwissen einer Führungskraft. Führungskräfte in Meisterposition Das vorliegende Seminar soll Ihnen helfen, die Rechte und Pflichten von Arbeit- Trainer: gebern, Arbeitnehmern und Arbeitnehmervertretungen besser zu kennen und Richter der Arbeits- zu beurteilen sowie im Konfliktfall sachgerechte Lösungen zu finden. gerichtsbarkeit Grundfragen der Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat werden behandelt und Dauer: Sie erhalten Hinweise für die Feinabstimmung mit der Personalabteilung. Sie 1 Tag vertiefen Ihre Kenntnisse anhand von Fallbeispielen. Preis: EUR 390,– Inhalte: Termin 2012/Ort: -- Rechte und Pflichten von Arbeitgebern, ZS-12027-1 Arbeitnehmern und Arbeitnehmervertretung 06. März, -- Umfang und Ausübung des Weisungsrechts Augsburg ZS-12027-2 -- Ausgewählte Fragen zu Krankheit, Urlaub, Anordnung von Überstunden etc. 06. November, -- Unterbindung von Pflichtverletzungen der Mitarbeiter Augsburg -- Richtige Vorbereitung und Ausspruch von Abmahnungen -- Aufhebungsvertrag und Kündigung (ordentlich, außerordentlich und Änderungskündigung) -- Verantwortung des Vorgesetzten für Arbeitssicherheit -- Zusammenarbeit mit Betriebsrat und PersonalabteilungSeite 40 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 43. Führung und Zusammenarbeit 03 Betriebswirtschaftliches Basiswissen neu für den beruflichen AlltagZielgruppe: Leanproduction, TQM, Prozessorientierung:Meister, Märkte und Unternehmen unterliegen branchenübergreifend einem ständigenFührungskräfte Wandel und damit auch die Rolle des Meisters als Führungskraft und Entscheider.in MeisterpositionTrainer: Ergänzend zu der Entwicklungslinie Meister erhalten Sie im Seminar betriebs-Stefan Krötz wirtschaftliches Basiswissen, um den heutigen Anforderungen im Unternehmen gerecht zu werden. Sie lernen, wirtschaftliche Zusammenhänge zu analysierenDauer:1 Tag und sind in der Lage, Entscheidungen auch unter ökonomischen Gesichtspunkten zu treffen. Denn nur wer eine Übersicht über die betriebswirtschaftlichen Zusam-Preis: menhänge hat, ist in der Lage, kostenbewusst zu handeln und Entscheidungen EUR 390,– im Sinne der Unternehmensziele zu treffen, umzusetzen und zu kommunizieren.Termin 2012/Ort:ZS-12028-1 Inhalte:22. März, Augsburg UnternehmenszieleZS-12028-2 -- Welche Anspruchsgruppen/Stakeholder haben welche Interessen bzw. Ziele?10. Oktober, München -- Was versteht man unter einer Zielhierarchie? Unternehmenssteuerung/Controlling -- Welche Aufgaben übernimmt das betriebliche Rechnungswesen? -- Wie ist eine Bilanz sowie eine Gewinn- und Verlustrechnung aufgebaut? -- Welche Zusammenhänge bestehen zwischen den Zielen Wachstum, Rentabilität und Liquidität? Betriebswirtschaftliche Kennzahlen -- Wie werden wichtige Erfolgskennzahlen wie Betriebsergebnis oder EBIT ermittelt? -- Was verbirgt sich hinter dem Begriff Cash-Flow? -- Welche anderen Kennzahlen (Eigenkapitalrentabilität, Return on Investment (RoI) etc.) sind betriebswirtschaftlich interessant? Kosten- und Leistungsrechnung -- Wie werden anfallende Kosten nach Kostenarten eingeteilt bzw. auf Kostenstellen verteilt? -- Wie können fixe und variable Kosten bzw. Einzel- und Gemeinkosten unterschieden werden? -- Wie werden Deckungsbeitrag sowie Break-Even berechnet? Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 41
  • 44. Entwicklungslinie Vorarbeiter Dreiteiliges Kompetenzseminar für Vorarbeiter, Schichtführer und Gruppensprecher Vorarbeiter und Gruppensprecher – Führen an der Basis Vorarbeitern kommt im Unternehmen eine Sonderstellung unter den Führungs- kräften zu. Sie müssen die Ziele des Unternehmens sozusagen vor Ort umsetzen und stehen in dieser Funktion nicht selten im Spannungsfeld zwischen Fach- und Führungsaufgaben einerseits und dem Rollenkonflikt zwischen Kollegen und Vor- gesetzten andererseits. Die Aufgaben betrieblicher Führungskräfte sind vielfältiger und anspruchsvoller geworden. Neben fachlichen und organisatorischen Aufgaben müssen Sie den Entwicklungsstand der Arbeitsgruppe und der einzelnen Mitarbeiter einschätzen, Mitarbeiter fördern und entwickeln und mit Konflikten konstruktiv umgehen. Sie müssen eigenverantwortlich die Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter steuern und die Kommunikation mit den Serviceabteilungen führen. Vorarbeiter benötigen also neben ihrem Fachwissen zunehmend auch Führungs- und Sozialkompetenz. In dieser Seminarreihe werden Handwerkszeug und Instrumente für ein flexibles Führungsverhalten und effektive Kommunikationsformen erarbeitet, um so die Ausübung der Kontrollfunktion im Arbeitsalltag zu erleichtern. Das dreiteilige Kompetenzseminar wurde um zwei Seminare erweitert: „Selbstmana- gement und Zeitplanung“ und „Die Meile – ein Informationstraining für Schichtführer“. Modul 1 Grundlagen der Mitarbeiterführung Zielgruppe: Der Vorarbeiter soll den Meister bei der Wahrnehmung von Führungsaufgaben Vorarbeiter, Schichtführer, z. B. im Bereich der Arbeitsorganisation entlasten. In unserem bewährten Trai- Einsteller, Gruppenleiter ning für Vorarbeiter lernen Sie die Bedeutung zielorientierter und konstruktiver Trainer: Mitarbeiterführung kennen und nehmen Führungsprobleme aus einem verän- Johann Garnitschnig derten Blickwinkel wahr. Dauer: 2 Tage Inhalte: Preis: -- Aufgabenorientierung als Leitmotiv des Führungsverhaltens EUR 690,– -- Führungsautorität und Mitarbeiterorientierung Termin 2012/Ort: -- Auswirkungen der Führung auf die Mitarbeiter ZS-12029-1 -- Motivationsfaktoren 15./16. März, Beilngries -- Standortbestimmung und Zusammenarbeit mit dem Meister ZS-12029-2 -- Die Führungskraft und die Arbeitsgruppe 21./22. Juni, -- Die Einführung neuer Mitarbeiter Raum Nürnberg -- Konsequenzen für die betriebliche Praxis ZS-12029-3 27./28. September, Beilngries ZS-12029-4 18./19. Oktober, Großraum MünchenSeite 42 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 45. Die bbw-Entwicklungslinie Führung und Zusammenarbeit 03besteht aus drei Modulen, dieeinzeln besucht werden können.Bei Teilnahme an allen dreiModulen erhalten Sie das ent-sprechende bbw-Zertifikat. Modul 2 Führungsverhalten und Gesprächsführung Zielgruppe: Der Vorarbeiter lernt mit Führungsinstrumenten und seiner Rolle gezielt um- Vorarbeiter, Schichtführer, zugehen. Er erkennt seine Funktionen im betrieblichen Informationsprozess. Einsteller, Gruppenleiter Zudem wird das Führen einfacher Mitarbeitergespräche geübt. Trainer: Johann Garnitschnig Inhalte: Dauer: -- Möglichkeiten und Grenzen der Delegation 2 Tage -- Ziele optimal gestalten und vereinbaren Preis: -- Führungsmittel anwenden: Informieren, fördern, beurteilen, Ziele vereinbaren EUR 690,– -- Kontrolle als Führungsaufgabe Termin 2012/Ort: -- Impulsgeber für Weiterentwicklung und Selbstständigkeit ZS-12030-1 10./11. Mai, -- Mitarbeitergespräche führen Beilngries -- Gesprächstechniken und kritische Situationen ZS-12030-2 15./16. November, Raum Nürnberg ZS-12030-3 08./09. November, Großraum Müchen Modul 3 Umgang mit Konflikten und Stresssituationen Zielgruppe: Durch gezielte Übungen erlernen die Teilnehmer einen souveränen Umgang mit Vorarbeiter, Schichtführer, Konflikt- und Stresssituationen am Arbeitsplatz. Ziel ist die Entwicklung trag- Einsteller, Gruppenleiter fähiger Lösungen und Alternativen, die sie zusammen mit den anderen Beteilig- Trainer: ten, wie z. B. Führungskräften, Mitarbeitern und internen Kunden erarbeiten Johann Garnitschnig und in die Tat umsetzen. Die Teilnehmer entwickeln durch die Bearbeitung von Dauer: eigenen Fällen Wege für einen angemessenen Umgang in besonderen Führungs- 2 Tage situationen. Preis: EUR 690,– Inhalte: Termin 2012/Ort: -- Veränderte Situationen rechtzeitig erkennen ZS-12031-1 -- Trotz knapper Ressourcen die Aufgabe positiv angehen 19./20. Juli, -- Agieren und Handeln statt Resignieren und Rebellieren Beilngries -- Reflexion des eigenen Führungsverhaltens in Konfliktsituationen ZS-12031-2 13./14. Dezember, -- Vorbeugung und Intervention bei destruktiven Handlungen Raum Nürnberg -- Konfliktarten, -ursachen und -lösungen ZS-12031-3 -- Einfordern von Führung, Unterstützung und Ressourcen Termin 2013/Ort: -- Umgang mit internen Kunden und Lieferanten 17./18. Januar, Großraum Müchen Bei Buchung aller drei Module liegt der Gesamtpreis bei EUR 1.770,–. Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 43
  • 46. Entwicklungslinie Vorarbeiter Ergänzungsseminare für Vorarbeiter, Schichtführer und Gruppensprecher Selbstmanagement und Zeitplanung neu Mehr Zeit für die wichtigen Dinge – effektiv und effizient arbeiten Zielgruppe: In den Turbulenzen des Führungs- und Arbeitsalltags nicht den Überblick zu Fachkräfte, verlieren, trotz plötzlich anfallender Kursänderungen und Aufgaben die eigenen Führungskräfte, Termine einzuhalten und dabei noch die Ruhe zu bewahren, d. h. sich selbst zu Nachwuchsführungskräfte managen – Fähigkeiten, die immer stärker benötigt werden. Trainer: Johann Garnitschnig Viele Versuche die Zeit in den Griff zu bekommen scheitern. Da man die Zeit nicht managen kann, erfahren die Teilnehmer, wie sie ihre Selbstorganisation Dauer: 2 Tage nachhaltig optimieren können. Preis: Ziel des Seminars ist es, endlich mehr Zeit für die wichtigen Dinge zu haben EUR 690,– und somit die Effizienz von Arbeit und Führung zu optimieren. Termin 2012/Ort: Inhalte: ZS-12032 11./12. Oktober, Beilngries -- Erkennen der Stärken und Schwächen des eigenen Arbeitsverhaltens -- Den eigenen „Zeittypus“ erkennen und dadurch nutzen -- Verbesserung der Leistungsfähigkeit -- Optimierung der Arbeitsergebnisse -- Termine einhalten -- Verbesserung der Arbeitsabläufe -- Stärkung der Selbstzufriedenheit -- Unnötigen Stress vermeidenSeite 44 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 47. Führung und Zusammenarbeit 03 Die „Meile“ – Informationstraining neu für SchichtverantwortlicheZielgruppe: Immer häufiger erhalten Schichtverantwortliche die Aufgabe, regelmäßig zumFachkräfte, Schichtwechsel die Mitarbeiter über aktuelle Aufgaben, Zielvorgaben und er-Schichtführer reichte Erfolge/Ergebnisse kurz und präzise zu informieren.Trainer:Florian Gold Richtig eingesetzt kann eine solche Informationsplattform („Meile“) ein wirksames Kommunikations- und Motivationsinstrument der Führung sein. Auf dem Weg zumDauer: Ziel sind Auftreten und sprachliche Gewandtheit der Schichtführer die wichtigsten1 Tag Grundlagen einer erfolgreichen Information.Preis:EUR 390,– Die Teilnehmer erfahren durch praktische Übungen, wie sie in Sprache und Gestik auf andere wirken und wie sie professionell Schichtinformationen ver-Termin 2012/Ort:ZS-12033-1 mitteln können.18. April,Nürnberg Inhalte:ZS-12033-2 Grundsätze der überzeugenden Schichtinformationen12. September,Würzburg -- Psychologische Grundlagen der Kommunikation -- Aufmerksamkeit durch Einsatz der Wirksprache -- Kurz, knapp, verständlich – weniger ist oftmals mehr -- Zeitliche Vorgaben berücksichtigen -- Kommunikationsmittel Körpersprache – Erscheinung – Auftreten Die Vorbereitung einer Schichtinformation -- Zeitliche Organisation -- Inhaltliche Vorbereitung -- Medien und Hilfsmittel Aufbau und Ablauf einer Schichtinformation -- Die persönliche Vorbereitung -- Die Eröffnung -- Aufbau und Ablauf einer Schichtinformation -- Redeangst und Nervosität Umgang mit Präsentationsmedien -- Präsentieren und Visualisieren -- Einfache Visualisierungstechniken -- Checkliste zum Einsatz von Präsentationshilfen Umgang mit Störungen und Komplikationen -- Störungen und mögliche Lösungen -- Der Umgang mit Konflikten Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 45
  • 48. Von der Natur lernen Wolf und Führungskraft Was Führungskräfte von Wölfen lernen können Zielgruppe: Beim Training mit Führungskräften und Teams ist es hilfreich, mit Analogien Fach- und Führungskräfte zu arbeiten. Bei Führungskräften und Wölfen sind Analogien besonders auffällig: Trainer: Wölfe führen ihr Rudel, Führungskräfte das Unternehmen. Wölfe interagieren Dr. Sabina Ibertsberger, erfolgreich im Team, wenn ihre Kompetenzen klar geregelt sind. Dr. Franz Machilek Was aber zeichnet ein gutes Team aus? Welche Rolle spielen Einzelgänger Dauer: und wie wirkt sich ihr Verhalten auf das gesamte Unternehmen aus? 2 Tage Preis: Verhaltensweisen und Sozialstrukturen wurden bei wissenschaftlichen Beob- EUR 720,– achtungen von Wölfen im Nationalpark Bayerischer Wald ermittelt und auf Unter- nehmensstrukturen übertragen. Besonders interessant erscheinen die Themen Termin 2012/Ort: ZS-12034-1 Führung, Zusammenarbeit und erkennbare Erfolgsfaktoren innerhalb eines 19./20. April, Wolfsrudels. Zwieseler Waldhaus Was zeichnet einen Leitwolf aus? Wie gehen diese mit Jungtieren und den an- ZS-12034-2 deren Rudelmitgliedern um? Wie lösen Wölfe Konflikte innerhalb und außerhalb 21./22. September, des Rudels? Zwieseler Waldhaus Wie sich das Verhalten von Leitwölfen auf Führungskräfte und ihre Teams an- wenden lässt und welche Strategien für Leistung, Kooperation und Lernverhalten konstruktiv und zielorientiert umgesetzt werden können… erleben Sie in diesem Seminar. Inhalte: -- Übertragung von Verhaltensweisen und Sozialstrukturen der Tierwelt auf Unternehmensstrukturen -- Wölfe als Teamplayer und Einzelkämpfer -- Erarbeiten von Gemeinsamkeiten und Unterschieden (Rudel/Team) -- Bewusstwerden eigener Kompetenzen und Stärken -- Stellenwert von Leistung, Kooperation und Erfolg -- Planung und Zusammenarbeit in Konfliktsituationen -- Erfolg durch innovative Strategien in der UnternehmensführungSeite 46 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 49. Spezial Führung und Zusammenarbeit 03 Führung live – ein Planspiel neu Wirkung des eigenen Führungsverhaltens erleben, erkennen und beeinflussenZielgruppe: Im Mittelpunkt des Seminars steht ein realitätsnahes Führungsplanspiel.Führungskräfte,Nachwuchsführungskräfte Nach einer ausführlichen Vorbereitung nehmen die Teilnehmer in einem virtuellenTrainer: Unternehmen eine bestimmte Rolle ein. Sie lassen Kundenaufträge bearbeiten,Michael Zirlik, organisieren Abläufe und Personal, steuern die Produktfertigung und akquirierenHarald Beck Neuaufträge, führen Mitarbeiter- und Kundengespräche und treiben die Produkt- innovation voran. Dabei erleben Sie unmittelbar die Konsequenzen des eigenenDauer:2 Tage Führungshandelns.Preis: Durch die anschließende intensive Auswertung sowohl hinsichtlich der eigenenEUR 720,– Führungsrolle als auch der Prozesse und wirtschaftlichen Ergebnisse, profitierenTermin 2012/Ort: Sie als Teilnehmer in mehrfacher Hinsicht. Sie erkennen InteraktionsdynamikenZS-12035 und Einflussmöglichkeiten, können Zusammenhänge besser einordnen, identifi-26./27. Juni, zieren persönliche Stärken und eigene Entwicklungsfelder.Raum Nürnberg Inhalte: -- Die eigene Rolle und Haltung als Führungskraft -- Persönlichkeit – Verhalten – Wirkung -- Kommunikation und Feedback -- Soziale Kompetenz in herausfordernden Führungssituationen -- Zielvereinbarung, Delegation und Kontrolle -- Mitarbeiter motivieren – aber wie? -- Vom Selbstmanagement zum Unternehmensmanagement -- Prozessteuerung durch Führung -- Individuelle Bilanz und Entwicklungsmöglichkeiten Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 47
  • 50. „Die Stimmung im Unternehmen ist wichtiger als Kapital und Wissen.“ Helmut Weyh Die Mitarbeiter sind die Leistungsgrundlage der Unternehmen. Ihre Potenziale gilt es zu fördern, zu vermehren und zu erhalten. Menschen technokratisch zu verplanen und einzusetzen, ist kein Erfolg versprechender Ansatz für die Zukunft. Vielmehr muss Personalmanagement einen Rahmen für Mitarbeiter schaffen, innerhalb dessen sie sich und ihre Fähigkeiten entfalten und regenerieren können, um so zur Veränderung und Verbesserung des gesamten Unternehmens beizutragen. Motivation, Anreizsysteme und Zielvereinbarungen spielen hier eine wichtige Rolle, auch die Identi- fikation von Problemfeldern und der Umgang mit ihnen ist notwendig, um Potenziale zu erhalten. Personalmanager müssen die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen berücksichtigen, die einem konstanten Veränderungsprozess unterliegen. Mit Personalmanagement steigern Unternehmen maßgeblich ihre Wertschöpfung und entwickeln neue Lösungen, um dauerhaft innovativ zu bleiben.Seite 48
  • 51. Personalmanagement 04 Personalmanager/-in 50 Basiswissen Personal 1 50 Basiswissen Personal 2 51 Basiswissen Personal 3 51 neu Arbeitszeugnisse professionell erstellen 52 Dynamische leistungsorientierte Entgeltgestaltung 52 Betriebsverfassungsrecht für Personalverantwortliche 53 Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht 54 Beendigung von Arbeitsverhältnissen 55 Low Performer – Umgang mit Minderleistern 55Spezial Personalrecruiting über Social Media 56 neu Intensivseminar Arbeitsrecht 57Lehrgänge Personalfachkaufmann (IHK) Dieser Lehrgang ist unter der Zulassungsnummer 509079 bei der Zentralstelle für Fernunterricht als Fernlehrgang zugelassen. Personaldisponent (bbw) Personalreferent (bbw) Nähere Informationen zu anerkannten Fortbildungsabschlüssen finden Sie im aktuellen Themenheft des bbw, das wir Ihnen gerne zusenden. Bitte wenden Sie sich an Frau Ströhlein: stroehlein.marina@bbw.de Seite 49
  • 52. Personalmanager/-in Personalarbeit leicht gemacht Zielgruppe: Als Personalmanager moderieren Sie geschickt zwischen den Interessen Führungskräfte, des Unternehmens und den Bedürfnissen der Mitarbeiter und leisten dadurch Fachkräfte einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Trainer: Florian Gold Im Seminar lernen Sie wichtige Instrumente zielorientierter Mitarbeitergespräche anwenden. Daneben lernen Sie Argumentations- und Verhandlungstechniken Dauer: mit der Arbeitnehmervertretung kennen. Das praktische Anwenden von Präsen- 3 Tage Präsenzunterricht tations- und Moderationstechniken in der täglichen Personalarbeit rundet das Preis: Seminar ab. EUR 936,– inklusive Skripten Der Besuch dieses Seminars ermöglicht den Teilnehmern, die Zertifizierung Termin 2012/Ort: zum Personalmanager nach DIN EN ISA/IEC 17024 zu absolvieren. ZS-12036 10./11./12. Mai, Inhalte: Nürnberg -- Mitarbeitergespräche lösungsorientiert führen -- Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Arbeitnehmervertretern – faire Argumentations-und Verhandlungstechniken -- Ergebnisse der Personalarbeit wirksam präsentieren -- Der Personalmanager als Moderator von Workshops -- Praxisübungen und Lerntransfer Basiswissen Personal 1 Zielgruppe: Die Personalarbeit und -verwaltung wird zunehmend komplexer. Dabei haben Fachkräfte aus sich die Anforderungen und die Schwerpunkte einer modernen Personalarbeit dem Personalbereich, in den letzen Jahren grundlegend geändert. Einsteiger, Wiedereinsteiger In der dreitägigen Seminarreihe erhalten Sie einen Überblick über die Grundlagen Trainerin: moderner Personalarbeit und lernen somit, die Geschäftsführung fachgerecht zu Andrea Ritter entlasten und zu unterstützen. Dauer: Die Module sind einzeln buchbar. 1 Tag Preis: Inhalte: EUR 390,– Aufgaben und Ziele der Personalwirtschaft: Termin 2012/Ort: ZS-12037 Personalaktenführung 08. März, -- Grundlagen der Personalaktenführung Augsburg -- Datenschutz -- Aufbewahrungsfristen Das Entgeltfortzahlungsgesetz -- Wer hat Anspruch auf Entgeltfortzahlung? -- Arbeitunfähigkeit selbstverschuldet und durch Drittverschulden -- Die Rechte des Arbeitgebers bei Zweifeln an der Arbeitsunfähigkeit Mutterschutz und Elternzeit -- Mutterschutzlohn und Zuschuss zum Mutterschaftsgeld -- Urlaubsanspruch -- Elternzeit – verschiedene Aspekte -- Das ArbeitsplatzschutzgesetzSeite 50 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 53. Personalmanagement 04 Das Pflegezeitgesetz -- Kurzzeitige Arbeitsverhinderung -- Kündigungsschutz -- Sozialversicherung während der Pflegezeit Besonderheiten schwerbehinderter Mitarbeiter -- Schwerbehinderte und gleichgestellte Mitarbeiter -- Beschäftigungspflichtquote und Ausgleichsabgabe -- Schwerbehindertenvertretung Basiswissen Personal 2Zielgruppe: Zum Ausbau Ihrer Kenntnisse setzten Sie sich mit komplexeren Aufgaben aus-Fachkräfte aus einander und vertiefen Ihre Kenntnisse in arbeitsrechtlichen Bestimmungen.dem Personalbereich,Einsteiger,Wiedereinsteiger Inhalte:Trainerin: ArbeitszeitgesetzeAndrea Ritter -- Maximale Arbeitszeit von ArbeitnehmernDauer: -- Beschäftigung von Jugendlichen (Jugendarbeitsschutzgesetz)1 Tag -- Teilzeitarbeit (Teilzeit- und Befristungsgesetz)Preis: BundesurlaubsgesetzEUR 390,– Vergütung effektiv gestaltenTermin 2012/Ort:ZS-12038 -- Leistungs- und erfolgsabhängige Vergütung14. Mai, -- Vergütung besonderer MitarbeiterleistungenAugsburg -- Arbeitgeberdarlehen Basiswissen Personal 3 neuZielgruppe: Sie beschäftigen sich mit konkreten Fragen aus dem Personalbeschaffungs-Fachkräfte aus management. Arbeitsrechtliche Grundlagen zu Arbeitsverträgen und Personal-dem Personalbereich, freisetzung werden vertiefend diskutiert.Einsteiger,Wiedereinsteiger Inhalte:Trainerin:Andrea Ritter PersonalanpassungsmöglichkeitenDauer: -- Qualitative und quantitative Über-/Unterdeckung1 Tag PersonalbeschaffungsmanagementPreis: -- Anforderungsprofile erstellenEUR 390,– -- Auswahl geeigneter BeschaffungswegeTermin 2012/Ort: -- Unterschiedliche PersonalauswahlverfahrenZS-1203908. Oktober, Abschluss von ArbeitsverträgenAugsburg -- Dienstvertrag/Werkvertrag -- Befristete Arbeitsverträge Personalfreisetzung Auslauf befristeter Arbeitsverträge -- Aufhebungsverträge, Abwicklungsverträge, Abfindungen Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 51
  • 54. Arbeitszeugnisse professionell erstellen Die rechtssichere Gestaltung Zielgruppe: Die Erstellung von Zeugnissen bei Austritten ist aufgrund der Verpflichtung zur Führungskräfte Wahrheit und der Verpflichtung zur wohlwollenden Beurteilung häufig schwierig Trainer: und aufwändig. Doch die rechtssichere und professionelle Gestaltung der Arbeits- Florian Gold zeugnisse ist für die Personalarbeit unerlässlich – sowohl aus arbeitsrechtlicher Dauer: Sicht als auch aus Gründen des Unternehmensimages. ½ Tag Lernen Sie anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Sie Arbeitszeugnisse effizient Preis: und ohne Stolperfallen nach den neuesten Regeln erstellen können. EUR 220,– Termin 2012/Ort: Inhalte: ZS-12040-1 -- Anspruch des Arbeitnehmers auf ein Zeugnis 27. Februar, -- Die Gebote des Zeugnisrechts Augsburg -- Fristen bei der Erstellung von Arbeitszeugnissen ZS-12040-2 -- Die verschiedenen Zeugnisarten 10. September, Nürnberg -- Formale Anforderungen an das Arbeitszeugnis -- Inhaltliche Anforderungen an das Arbeitszeugnis -- Formulierungen von über- und unterdurchschnittlichen Beurteilungen -- Widerruf, Haftung, Schadensersatz -- Typische Fehler bei der Erstellung von Arbeitszeugnissen aus der Praxis -- Best Practice Beispiele Dynamische leistungsorientierte Entgeltgestaltung Veränderungen gezielt einsetzen Zielgruppe: Viele Unternehmen, ob tarifgebunden oder tariffrei, stellen derzeit ihr Entgeltsys- Führungskräfte tem auf den Prüfstand. Auf der Grundlage eines einheitlichen Entgeltsystems für Trainer: alle (Ersatz von Lohn oder Gehalt durch Entgelt) erfolgt eine zeitgemäße Neube- Hermann A. Moderegger wertung der Stellen. Ziel ist es, einen motivierenden Anreiz durch einen höheren Dauer: leistungs- und erfolgsorientierten variablen Anteil zu schaffen, wobei die Produk- 1 Tag tivität erhöht und somit die Konkurrenzfähigkeit gestärkt wird. Preis: Im Seminar erhalten Sie einen kompakten Überblick über den Methodenbau- EUR 390,– kasten moderner Entgeltsysteme und über relevante arbeitsrechtliche Aspekte. Termin 2012/Ort: ZS-12041-1 Inhalte: 02. März, München Anforderungsbezogenes Entgelt ZS-12041-2 -- Typische Entgeltgruppendefinition 23. Oktober, -- Unterscheidung zwischen Person und Stelle Nürnberg Leistungsbezogenes Entgelt -- Präferenz für Zielvereinbarungen -- Gestaltungsmöglichkeiten zielbasierter Entgeltsysteme -- Weitere Entgeltformen (z. B. Prämie, Bonus, Tantieme, Provision) Erfolgsbezogenes Entgelt -- Abgrenzung Erfolg und Leistung -- Erfolgskomponente als Flexibilisierungsinstrument Teamorientiertes Entgelt -- Verteilung der variablen Komponente auf die Team-MitgliederSeite 52 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 55. Personalmanagement 04 Betriebsverfassungsrecht für PersonalverantwortlicheZielgruppe: Die Betriebsratsgremien haben sich mit der Wahl neu formiert oder sindVerantwortliche aus bestätigt worden. Für beide Seiten gilt es eine gute Zusammenarbeit fort-dem Personalwesen, zuführen und die richtigen Weichenstellungen zu treffen.FührungskräfteTrainer: Der Betriebsrat ist das zentrale Vertretungsorgan der Mitarbeiter im Betrieb.Richter der Arbeits- Integrität, Glaubwürdigkeit und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sindgerichtsbarkeit die unverzichtbare Grundlage für einen gemeinsam erstrebten Unternehmens-Dauer: erfolg. Der professionelle Umgang mit dem Betriebsrat ist eine wichtige1 Tag Managementaufgabe, zu der es keine Alternative gibt.Preis: Streit sollte bereits im Vorfeld begegnet werden. Wo sich AuseinandersetzungenEUR 390,– mit dem Betriebsrat nicht vermeiden lassen, sollten die Konflikte weder von derTermin 2012/Ort: Einigungsstelle noch den Arbeitsgerichten, sondern von den BetriebsparteienZS-12042-1 selbst gelöst werden. Das Seminar zeigt, wie man dabei zu partnerschaftlichen,28. Februar, sachgerechten und betriebsnahen Vereinbarungen gelangt.NürnbergZS-12042-2 Inhalte:25. April,München BetriebsratsstrukturZS-12042-3 -- Zuständigkeiten: Örtlicher Betriebsrat, Gesamt- oder Konzernbetriebsrat26. September,Beilngries Rechte und Pflichten des Betriebsrats -- Mitbestimmung in allgemeinen personellen Angelegenheiten -- Soziale Mitbestimmung -- Beteiligungsrechte bei Einstellung, Eingruppierung und Versetzung -- Beteiligung bei Umstrukturierungsmaßnahmen Informationspflichten -- Allgemeines Recht des Betriebsrats auf Information -- Besonderes Recht des Betriebsrats auf Information Betriebsvereinbarungen und Regelungsabreden Die richtige Verhandlungsführung mit dem Betriebsrat Verhandlungstaktik anhand von Praxisbeispielen Das Verfahren in Streitfällen Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 53
  • 56. Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht Zielgruppe: In der betrieblichen Praxis ist es unerlässlich, die neuesten arbeitsrechtlichen Geschäftsführer, Entwicklungen in die Personalarbeit zu integrieren. Personalleiter, Personalreferenten, Anpassungsbedarf entsteht im Hinblick auf die immer noch zahlreichen Ent- Betriebsleiter, scheidungen zur Überprüfung von Vertragsklauseln. Die richtige Ausgestaltung Betriebsassistenten arbeitsvertraglicher Klauseln eröffnet auch die für die Personalarbeit so wichtigen Trainer: Spielräume bei der Gestaltung flexibler Entgelt- und Arbeitszeitbedingungen. Richter der Arbeits- Darüber hinaus gilt es, die richtungweisenden Entscheidungen des BAG sowie gerichtsbarkeit des EuGH – insbesondere zum Befristungs-, Kündigungs- und Urlaubsrecht sowie Dauer: zum Diskriminierungsrecht – umzusetzen. Rechnung getragen werden muss nun 1 Tag auch den bereits vollzogenen und zu erwartenden Rechtsänderungen im Zusam- Preis: menhang mit dem Vorruhestand. EUR 390,– In der Veranstaltung informieren Arbeitsrichter über aktuelle Entscheidungen Termin 2012/Ort: und Tendenzen in der Rechtsprechung. Sie bringen Ihr arbeitsrechtliches Wissen ZS-12043-1 auf den neuesten Stand und können die Auswirkungen und Konsequenzen der 27. Januar, Entscheidungen einschätzen und wissen wie Sie aus den richterlichen Entschei- Nürnberg dungen Folgerungen für die praktische Personalarbeit ziehen. Sie werden in die ZS-12043-2 Lage versetzt aktuelle gerichtliche Entscheidungen zur Lösung rechtlicher Fragen 17. April, im Betrieb heranzuziehen. Die Schwerpunktsetzung erfolgt nach den Wünschen München der Teilnehmer. ZS-12043-3 14. Mai, Aschaffenburg Inhalte: ZS-12043-4 Neueste Rechtsprechung 12. Juli, Würzburg -- Befristungs- und Kündigungsrecht ZS-12043-5 -- Diskriminierungsrechtsprechung und ihre Konsequenzen 08. August, -- Urlaub und Krankheit im Arbeitsverhältnis Beilngries ZS-12043-6 Aktuelle Änderungen im Arbeitsrecht 16. Oktober, -- Auswirkungen auf die betriebliche Praxis Augsburg Erläuterung und Analyse der arbeitsgerichtlichen Entscheidungen ZS-12043-7 21. November, Ausblick auf geplante Gesetzesänderungen Aschaffenburg im Betriebsverfassungs- und Tarifvertragsrecht ZS-12043-8 -- Aktuelle Gesetzesvorhaben 07. Dezember, Nürnberg -- Tendenzen in der Gesetzgebung Sonderthemen -- Gestaltung flexibler Arbeitsbedingungen -- Richtiger Umgang mit leistungs- und krankheitsbedingten Störungen Sie finden das Seminar „Arbeitsrechtliche Grundlagen für Meister und Teamleiter“ im Kapitel „Führung und Zusammenarbeit“ auf Seite 40.Seite 54 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 57. Personalmanagement 04 Beendigung von ArbeitsverhältnissenZielgruppe: Die rechtssichere Gestaltung der Beendigung von ArbeitsverhältnissenGeschäftsführer, ist für die Personalarbeit unerlässlich.Inhaber,Führungskräfte,Fachkräfte Inhalte: -- Befristung von ArbeitsverträgenDauer:1 Tag -- Ausspruch ordentlicher, fristgerechter KündigungenPreis: -- Verhaltensbedingte KündigungsgründeEUR 390,– -- Personenbedingte KündigungsgründeTrainer: -- Betriebsbedingte KündigungsgründeRichter der Arbeits- -- Richtige Vorbereitung einer Kündigung/Dokumentationserfordernisgerichtsbarkeit -- Besonderer Kündigungsschutz bestimmter ArbeitnehmergruppenTermin 2012/Ort: -- Außerordentliche Kündigung ordentlich unkündbarer ArbeitnehmerZS-12044-109. Februar, -- Formalien einer KündigungAugsburg -- Kündigung und AGGZS-12044-2 -- Beteiligung des Betriebsrats25. April,Nürnberg -- Durchführung eines KündigungsschutzprozessesZS-12044-3 -- Beantwortung von individuellen Fragen der Teilnehmer24. Oktober,Nürnberg Low Performer Umgang mit MinderleisternZielgruppe: Schlecht- und Minderleister, neudeutsch: „Low Performer“, geraten zunehmendGeschäftsführer, in den Fokus von Personalverantwortlichen, weil die Arbeit immer anspruchsvollerPersonalleiter, wird und Mitarbeiter mehr und mehr an ihren Ergebnissen und ihrem EinsatzPersonalreferenten,Betriebsleiter, gemessen werden. Ist eine 100%ige Arbeitsleistung oder eine entsprechendeBetriebsassistenten Weiterqualifizierung nicht möglich, bleibt als letztes Mittel die Kündigung, bei der die Begründung „Low Performer“ nicht ausreicht. Diese bedarf zusätzlicherTrainer:Frank Maschmann Gründe und Dokumentationen.Dauer: Fordern und Fördern lautet die Devise, erst danach kommt die Trennung.1 Tag Was ist hierbei aus arbeitsrechtlicher Sicht zu beachten?Preis:EUR 390,– Inhalte: -- Leistungsmängel, Eignungsmängel:Termin 2012/Ort:ZS-12045-1 Formen, Ursachen, Darstellung19. März, -- Schuldet der Mitarbeiter eine „Gutleistung“Nürnberg oder reicht es bereits, sich anzustrengen?ZS-12045-2 -- Fehlbeurteilung in der Vergangenheit:22. Oktober, Minderleister ist laut Personalakte „Bestleister“München -- Richtige Kommunikation: Mitarbeitergespräch, Abmahnung, Korrekturvereinbarung -- Pflicht zur Weiterbildung? Wann? Auf wessen Kosten? Mitbestimmung? -- Gehaltskürzung wegen Leistungsmängeln? -- Aktuelle Rechtsprechung zur Kündigung von Minder- und Schlechtleistern Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 55
  • 58. Spezial Personalrecruiting über Social Media neu Zielgruppe: Auch wenn das Thema Personalrecruiting über Social Media lange Zeit sehr Führungskräfte, kritisch beobachtet wurde, ist es jetzt in den meisten Unternehmen angekommen. Nachwuchsführungskräfte, Das Web 2.0 bietet vielfältige Möglichkeiten vom Recruiting neuer Mitarbeiter, Fachkräfte Employer und Employee Branding und optimiertem Wissensmanagement. Trainer: Thomas Euler Im Seminar erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Social Media Instrumente und Portale und erfahren, wie Sie die damit neu entstandenen Wege Dauer: 1 Tag für Ihre Personalarbeit und Ihr Unternehmen gewinnbringend einsetzen können. Zudem bekommen Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen der Arbeit im Web 2.0 Preis: erläutert und erhalten einen Leitfaden, für effektiven Einsatz von eLearning und EUR 390,– Blended Learning in Ihrer Personalentwicklung. Termin 2012/Ort: ZS-12046-1 Inhalte: 14. Februar, München Grundlagen Social Media ZS-12046-2 -- Überblick über das Web 2.0 17. April, Nürnberg -- Begriffsklärungen ZS-12046-3 -- Rechtliche Besonderheiten 10. Mai, Neue Technologie – neue Personalarbeit Augsburg -- Personaler zwischen Social Media, Recruiting ZS-12046-4 04. Dezember, und Knowledgemanagement Würzburg -- Web 2.0-Tools: Xing, Facebook und Co. -- Chancen für die Personalarbeit -- Moderne Personal-Entwicklung via eLearning und Blended Learning Employer Branding -- Unternehmen als attraktive Arbeitgebermarke Employee Branding -- Mitarbeiter als Mitträger der Unternehmenswirkung Recruiting: Geeignete Kandidaten und Netzwerke -- Erfolgreich im „War for talents“ Wissensmanagement im Web 2.0 -- Wikipedia, Blogs, Social Bookmarks und Corporate Alumnis -- eLearning, Blended Learning und MobileLearning -- Learning-Management-Systeme der nächsten GenerationSeite 56 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 59. Spezial Personalmanagement 04 Intensivseminar Arbeitsrecht Arbeitsrecht kompaktZielgruppe: Personal- und Mitarbeiterführung beinhaltet immer auch arbeitsrechtlichePersonalleiter, Aspekte. Daher sind arbeitsrechtliche Kenntnisse in der betrieblichen PraxisPersonalreferenten, unerlässlich.Betriebsleiter/-assistenten,Referenten, Dieses Seminar vermittelt Ihnen praxisnah und in kompakter Form die arbeits-Führungskräfte rechtlichen Grundlagen, die Sie für eine erfolgreiche und souveräne Personal-Trainer: und Mitarbeiterführung benötigen. So können Sie in Konfliktsituationen die rich-Richter der Arbeits- tigen Entscheidungen treffen, die notfalls auch einer arbeitsgerichtlichen Über-gerichtsbarkeit prüfung standhalten. Aber viele Konflikte lassen sich vermeiden, wenn im VorfeldDauer: schon die richtigen Weichen gestellt werden.2 TagePreis: Inhalte:EUR 720,– -- Ausübung von WeisungsrechtenTermin 2012/Ort: -- Versetzung von MitarbeiternZS-12047-127./28. März, -- Bedeutung der inhaltlichen Ausgestaltung von ArbeitsverträgenBeilngries -- Richtige Form und typische ArbeitsvertragsklauselnZS-12047-201./02. Oktober, -- Bedeutung des Tarifvertrags und der BetriebsvereinbarungenRaum Nürnberg -- Richtige Begründung bei befristeten Arbeitsverhältnissen -- Einsatz von Leiharbeitern und Fremdvergabe von Arbeiten -- Disziplinarische Befugnisse der Vorgesetzten -- Vorbereitung und Aussprache einer Abmahnung -- Inhaltliche und formelle Voraussetzung für den Ausspruch einer Kündigung -- Kündigungsgründe (Kündigungsgründe, -fristen, Betriebsratsanhörung, Kündigungsberechtigung, Zustellung einer Kündigung) -- Richtige Gestaltung eines Aufhebungsvertrags und sozialrechtliche Konsequenzen -- Probleme der Krankheit im Arbeitsverhältnis -- Arbeitsrechtliche Vorgaben/Überstunden/Urlaubsrechtliche Fragen -- Fürsorgepflicht, Verantwortung der Vorgesetzten, Arbeitsschutz -- Arbeitsrechtliche Einzelprobleme (Alkohol, Rauchen, strafbare Handlungen, Beleidigungen, Tätlichkeiten, diskriminierendes Verhalten, Verstöße gegen betriebliche Ordnung, Verursachen von Schäden, Nebentätigkeit) -- Erläuterung und Analyse von Fällen aus der jüngsten Rechtsprechung Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 57
  • 60. „Planung bedeutet, seine Zukunft in die Gegenwart zu integrieren, damit man schon jetzt etwas dafür machen kann.“ Alan Lakein Wer für die Ausbildung verantwortlich ist, unterliegt der Notwendigkeit zur Weiterentwicklung eben- so wie seine Auszubildenden. Fachliche Inhalte sind nach wie vor wichtig, an ihre Seite treten aber Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz. Neben den fachlichen Grundlagen brauchen Auszubildende heute vor allem ein gutes Rüstzeug für das lebenslange Lernen. Letzteres ist auch für den Ausbilder wichtig, da er zunehmend zum Manager und Coach wird, organisiert, plant und die Ausbildung moderiert. Auch für das Unternehmen ist der Ausbilder von elementarer Bedeutung. Denn vom Anfang der Aus- bildung an ist er in Kontakt mit den potenziellen künftigen Mitarbeitern und kann schon früh dem latenten Fachkräftemangel entgegenwirken.Seite 58
  • 61. Ausbildungsmanagement 05Angebote für Effizientes AusbildungsmarketingAusbilder mit Hilfe sozialer Netzwerke 60 Migration, Integration und interkulturelle Kompetenz in der Berufsausbildung 61 Demographie und Strategie 62 Recht für Ausbildungsbeauftragte 62 Der Ausbilder als erfolgreiche Führungskraft 63 Auszubildende richtig führen 63 Auszubildende richtig beruteilen, Kritikgespräche führen und Konflikte bewältigen 64 Suchtprobleme in der Ausbildung erkennen und sich richtig verhalten 64 Ausbildung zum eTrainer/Teledozent 65Spezial Wissensvermittler/-in (bbw/Schmitt u. Partner) 66 Fernplanspiel playbizz 67 Train the Trainer 68Lehrgänge Ausbildung der Ausbilder Dieser Lehrgang ist unter der Zulassungsnummer 538199 bei der Zentralstelle für Fernunterricht als Fernlehrgang zugelassen. Nähere Informationen zu anerkannten Fortbildungsabschlüssen finden Sie im aktuellen Themenheft des bbw, das wir Ihnen gerne zusenden. Bitte wenden Sie sich an Frau Ströhlein: stroehlein.marina@bbw.de Seite 59
  • 62. Angebote für Ausbilder Effizientes Ausbildungsmarketing mit Hilfe sozialer Netzwerke Facebook, SchülerVz und Co. – Azubis finden leicht gemacht Zielgruppe: Wie viele Absolventen suchen ihre zukünftige Ausbildungsstätte Führungskräfte, noch im Anzeigenteil der Tageszeitung? Wie viele surfen jedoch Nachwuchsführungskräfte; täglich im Internet? Ausbilder Trainer: Um den dringend erforderlichen Fachkräftenachwuchs in Ihrem Unter- Experten aus dem Trainer- nehmen zu sichern, heißt es auch für Sie, neue Wege zu beschreiten! team der bbw-Gruppe Wecken Sie Interesse in Netzwerken, die für Azubis von Interesse sind! Dauer: In diesem Seminar lernen Sie, Ihr spezifisches Anforderungsprofil zu 2 Tage entwickeln. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Zielgruppe zu identifizieren Preis: und zeigen Ihnen, wie Sie diese ohne große Streuverluste erreichen. EUR 720,– Sie lernen Methoden und geeignete Instrumente kennen, mit denen Sie Termin 2012/Ort: sehr kosteneffizient Ihre Arbeitgebermarke auf- und ausbauen können. ZS-12048-1 Schwerpunkt des Seminars ist es, Ihnen aufzuzeigen, wie Sie die von 18./19. Juni, Nürnberg Jugendlichen stark genutzten sozialen Netzwerke wie Facebook und SchülerVZ als Employer-Branding-Instrumente nutzen können. ZS-12048-2 08./09. November, Dazu analysieren und beurteilen Sie Ihr bisheriges Ausbildungsmarketing München in Bezug auf Ihre Ziele und lernen, wie sie Ihre Arbeitgebermarke mit Hilfe sozialer Medien strategisch weiterentwickeln. Inhalte: Strategisches Ausbildungsmarketing -- Stellenwert der Ausbildung im eigenen Unternehmen -- Ihr Unternehmen als Ausbildungsmarke -- Qualitätsmerkmale guter Ausbildung Grundlagen von Social Media Marketing -- Was sind „Social Media“? -- Erreichbare Ziele im Social-Media-Ausbildungsmarketing -- Entwicklung Ihrer Arbeitgebermarke mit Hilfe sozialer Medien -- Nutzung und Identifizierung der richtigen Instrumente Entwickeln einer Social-Media-Employer-Branding-Strategie -- Entwickeln einer Positionierung für die eigene Arbeitgebermarke -- Ziele und geeignete Kennzahlen definieren -- Social Media und der entsprechende Ressourcenbedarf -- Identifizierung der richtigen BewerberSeite 60 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 63. Ausbildungsmanagement 05 Migration, Integration und interkulturelle Kompetenz in der Berufsausbildung Unternehmen können richtig punkten – interkulturelle Kompetenz als ErfolgsfaktorZielgruppe: Immer mehr Unternehmen schätzen die interkulturellen Kompetenzen ihrer Mitar-Ausbilder, beiter. Die Fähigkeit mit Angehörigen anderer, fremder Kulturen zu kommunizierenFachkräfte wird immer mehr zum Erfolgsfaktor einer globalisierten Gesellschaft. VermittelnTrainer: Sie bereits in der Berufsausbildung die Grundzüge interkultureller Kompetenz undFranz Miehle, tragen Sie somit zur Entwicklung einer weltoffenen Unternehmenskultur bei.Henry Schubert Aus der Politik wurden bereits Forderungen laut: „Die Bundesregierung soll dieDauer:1 Tag Festschreibung von Qualifikationen interkultureller Kompetenzen in Regelungen der Erstausbildung und Weiterbildung anstreben“, wie das Presse- und Informa-Preis: tionsamt der Bundesregierung u. a. 2007: 74, schreibt.EUR 390,–Termin 2012/Ort: Das interaktive Seminar führt Sie in das weite Feld der interkulturellen Kommuni-ZS-12049-1 kation ein. Durch Übungen, Rollenspiele und viele Fallbeispiele vermitteln wir die19. März, wichtigsten Werte und Kommunikationsweisen anderer Kulturen.RegensburgZS-12049-2 Inhalte:16. Juli,Augsburg Berufliche Bildung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund heute -- Bedeutet ein Migrationshintergrund automatisch das Vorhandensein interkultureller Kompetenz? -- Bedarfsentwicklung interkultureller Kompetenz in Unternehmen -- Interkulturelle Kompetenzen als Zusatzqualifikationen für Unternehmen -- Förderung der Eigenentwicklung interkultureller Kompetenzen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen Kernfelder interkultureller Kompetenzentwicklung -- Überblick der wichtigsten theoretischen Ansätze interkulturellen Trainings -- Theoretische und praktische Grundlagen für interkulturelles Training und Kommunikation -- Praktische Übungen zu einzelnen Methoden -- Praktische Anleitung für die eigene Anwendung Methoden für ein eigenständiges Training -- Lernen auf der Erfahrungsebene: Interkulturelle Kompetenz durch das Miteinander der Kulturen -- Rückschlüsse für die eigene Praxis aus den gemachten Erfahrungen anderer gewinnen -- Rückmeldungen zu Ihren Aktivitäten nach dem Prinzip „learning by doing“ Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 61
  • 64. Angebote für Ausbilder Demographie und Strategie Bedrohung und Chance für die berufliche Ausbildung Zielgruppe: Im Jahr der Weltwirtschaftskrise 2009 blieb jeder 5. Ausbildungsplatz unbesetzt. Geschäftsführer, Obwohl die wirtschaftliche Lage vieler Unternehmen unbefriedigend war, entschlos- Inhaber, sen sich drei von vier Unternehmen ihr Ausbildungsangebot beizubehalten. Führungskräfte, Ausbilder Gleichzeitig gehen die absoluten Zahlen der Schulabgänger zurück. Wer nicht han- Trainer: delt, riskiert seine Wettbewerbsfähigkeit. Lernen Sie strategisches Ausbildungs- Kurt Paßreiter management zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in Ihrem Unternehmen zu Dauer: entwickeln. 1 Tag Ausbildungsmarketing ist nicht einfach nur Werbung. Im Seminar erhalten Sie einen Preis: Überblick, welche Instrumentarien Sie gezielt einsetzen können, um Ihre Bewerber- EUR 390,– situation in Quantität und/oder Qualität nachhaltig zu optimieren. Machen Sie Ihr Termin 2012/Ort: Unternehmen vom Ausbildungsbetrieb zur Ausbildungsmarke. So führen Sie Ihr ZS-12050-1 Unternehmen trotz demographischer Entwicklung als Krisengewinner in die Zukunft. 25. September, Augsburg Inhalte: ZS-12050-2 Strategisches Ausbildungsmanagement 26. September, Nürnberg -- Ziele eines Ausbildungsmanagements -- Strukturen im Unternehmen -- Verantwortlichkeiten und Personal -- Personalentwicklung für Ausbilder Bedarfsplanung -- Entwicklungen der Personaldecke -- Entwicklungen im Anforderungsspektrum -- Technische und organisatorische Entwicklungen Positionierung als Ausbildungsmarke -- Interne Positionierung und externe Positionierung -- Qualitätsmerkmale guter Ausbildung -- Recruitingprozess und Fachkräftebindung Recht für Ausbildungsbeauftragte Rechte und Pflichten für Ausbildungsbetrieb, Ausbilder und Auszubildende Zielgruppe: Gesetze und Verordnungen bilden den Rahmen für eine geordnete und staatlich Ausbilder, anerkannte Berufsausbildung. Um im Ausbildungsalltag und in Problemsituationen Fachkräfte richtig und selbstbewusst handeln zu können, ist es wichtig, dass Ausbildungsbe- Trainer: auftragte ihre Rechte und Pflichten kennen. Peter Skramovsky Sie lernen die einschlägigen Gesetze und Verordnungen kennen und können diese Dauer: besser auf die Praxis übertragen. Dadurch können Sie im Ausbildungsalltag vor- 1 Tag ausschauender agieren. Das Seminar beantwortet alle rechtlichen Fragen der Aus- Preis: bildung, so dass Sie zukünftig Fehlentscheidungen vermeiden können. EUR 390,– Termin 2012/Ort: Inhalte: ZS-12051 -- Pflichten des Auszubildenden 12. April, Nürnberg -- Pflichten des Ausbildungsbetriebs -- Rechte und Pflichten des Ausbilders -- Spezialfragen und aktuelle RechtsproblemeSeite 62 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 65. Ausbildungsmanagement 05 Der Ausbilder als erfolgreiche Führungskraft Der Ausbilder als Führungskraft, Coach und KollegeZielgruppe: Wie gut Sie die verschiedenen Rollen als Ausbilder verkörpern, hängt unterNachwuchsführungskräfte, anderem von Ihrem Selbstverständnis ab. Dabei ist es wichtig zu wissen,Ausbilder worauf es bei einer natürlichen Respekts- und Führungspersönlichkeit an-Trainer: kommt, welche Führungsinstrumente Sie einsetzen können und nicht zu-Peter Skramovsky letzt, für welche Führungseigenschaften Sie glaubhaft einstehen.Dauer: Wir vermitteln, worauf es bei der Führung von Jugendlichen und jungen1 Tag Erwachsenen ankommt, vor allem bei den immer häufiger anzutreffendenPreis: heterogenen Ausbildungsgruppen. Die Anregungen und Beispiele unterstützenEUR 390,– Sie dabei, die Arbeit mit Ihren Auszubildenden pädagogisch zu gestalten undTermin 2012/Ort: eine Vertrauensbasis zu schaffen, die sich auf die Motivation der BeteiligtenZS-12052-1 positiv auswirkt, die Schlüsselqualifikationen der Auszubildenden fördert05. April, und deren Eigenständigkeit stärkt.NürnbergZS-12052-2 Inhalte:27. Juli,Augsburg -- Verschiedene Rollen des Ausbilders -- Auf dem Weg zu einer Führungspersönlichkeit -- Eigenen Führungsstil finden und Vertrauen schaffen -- Persönlichkeitstypen und Kommunikationsmodelle -- Autorität ohne Druck – überzeugen statt anordnen -- Handlungsorientierte Ausbildung -- Regeln und Vereinbarungen festlegen -- Reflexion und Feedback Auszubildende richtig führen Auszubildende führen, zum Lernen motivieren und Potenziale entwickelnZielgruppe: Neben der Vermittlung von fachlichen Inhalten haben Ausbilder auch eineAusbilder, pädagogische Verantwortung. Ihre Aufgabe ist es, die Eigenständigkeit derAusbildungsbeauftragte, Auszubildenden zu fördern, Schlüsselqualifikationen zu vermitteln und letzt-Personalreferenten,Personalentwickler endlich selbstständiges, unternehmensbezogenes Handeln zu initiieren.Trainerin: Das Seminar vermittelt Ihnen die Kenntnisse und Tools um dieser Führungs-Dr. Bettina Kretschmann verantwortung gerecht zu werden.Dauer:1 Tag Inhalte:Preis: -- Was bewegt Jugendliche und junge Erwachsene in der heutigen Zeit?EUR 390,– -- Die Rolle des AusbildungsbeauftragtenTermin 2012/Ort: -- Förderung der Eigenständigkeit durch handlungsorientiertes AusbildenZS-12053-1 -- Führung von Ausbildungsgruppen und Projektteams18. Juli, -- Richtiger Umgang mit Fehlern, Misserfolgen und ÄngstenAugsburgZS-12053-2 -- Motivation von lernschwächeren Auszubildenden11. September, -- Reflexion und Feedback als wichtiger Bestandteil der AusbildungNürnberg Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 63
  • 66. Angebote für Ausbilder Auszubildende richtig beurteilen, Kritikgespräche führen und Konflikte bewältigen Beurteilungen richtig nutzen, Kommunikation in schwierigen Situationen und Konfliktmanagement Zielgruppe: Auszubildende sollten regelmäßig beurteilt werden, um den Kompetenzzuwachs Ausbilder transparenter zu machen und Fehlentwicklungen nachsteuern zu können. Hierfür Trainer: bedarf es zielführender Beurteilungsgespräche und konstruktiver Vorgehen. Peter Skramovsky Selbst beim besten Ausbildungsverlauf wird es hin und wieder Situationen geben, Dauer: die für Ausbilder genauso unangenehm sind wie für die Auszubildenden. In sol- 1 Tag chen Situationen kann genug Zündstoff liegen, um aus einem bisher vollkommen Preis: unproblematischen Ausbildungsverhältnis einen Dauerzwist werden zu lassen. EUR 390,– In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie solche Entwicklungen vermeiden und Termin 2012/Ort: trotzdem Ihrer Verantwortung als Ausbilder nachkommen können. Sie lernen ZS-12054-1 24. Mai, Methoden kennen, schwierige Situationen in positive Energie umzuwandeln Nürnberg und erfahren, worauf es bei der Führung von Jugendlichen und jungen Erwach- ZS-12054-2 senen besonders ankommt, denn der souveräne Umgang mit Konfliktsituatio- 17. Oktober, nen stärkt Ihre natürliche Autorität als Ausbilder. Augsburg Inhalte: -- Beurteilungen durchführen, Selbsteinschätzung, Fremdeinschätzung -- Beurteilungsgespräche führen -- Unterschiedliche Autoritäten und ihre entsprechenden Wirkungen -- Fachliche- und/oder disziplinarische Weisungsbefugnis -- Ursache und Wirkung: Konfliktlösungsstrategien -- Persönlichkeitstypen und Kommunikationsmodelle -- Überzeugen statt anordnen -- Regeln und Vereinbarungen festlegen -- Reflexion und Feedback als wichtige Bestandteile der Ausbildung Suchtprobleme in der Ausbildung erkennen und sich richtig verhalten Suchtmittelbedingte Probleme in der Berufsausbildung – Umgangsweisen und Hilfen Zielgruppe: In der Funktion als Ausbilder sollten Sie in der Lage sein, bei Auszubildenden Ausbilder suchtmittelbedingte Probleme rechtzeitig wahrzunehmen, zu erkennen, zu Trainer: beurteilen und entsprechend darauf zu reagieren. Franz Miehle Ziel des Seminars ist es, sowohl vorbeugende Maßnahmen als auch Verhaltens- Dauer: regeln für den Ernstfall zu vermitteln. Sie erfahren wesentliche Fakten über ver- 1 Tag schiedene Rauschgifte und die typischen Merkmale des Konsums legaler und Preis: illegaler Drogen. Sie lernen die betrieblichen Interventionskette und deren EUR 390,– praktische Anwendung kennen. Termin 2012/Ort: ZS-12055 Inhalte: 23. November, -- Suchtmittelgebrauch und -missbrauch bei Jugendlichen Nürnberg -- Studien des Drogenkonsums, Suchtverlauf -- Reaktionen bei Auffälligkeiten -- Präventionsmaßnahmen und -regeln -- Konkrete Fallbeispiele und praktische Übungen -- Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen und WiderstandSeite 64 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 67. Ausbildungsmanagement 05 Ausbildung zum eTrainer/Teledozent Didaktik und Methodik onlineZielgruppe: Mit zunehmenden Online-Lernangeboten wird der Bedarf an qualifiziertenAusbilder, eTrainern/Teledozenten steigen. Das Online-Seminar im Blended Learning AnsatzTrainer vermittelt das theoretische und praktische Hintergrundwissen für die QualifizierungTrainer: zum eTrainer/Teledozenten.Elvira Volz;weitere Fachexperten Sie erhalten eine Einführung in das Lernen mit neuen Medien und gewinnen dabei einen Einblick in die Möglichkeiten des webgestützten Lernens in BezugDauer:3 Monate auf Methoden und die Rolle des Teledozenten. Sie verschaffen sich einen Einblick in die Faktoren des menschlichen Lernverhaltens. Als Teledozent müssen SiePreis: wissen, was zum Lernen motiviert und was dieses behindert.. Darüber hinausEUR 1.475,– werden Sie mit den Grundlagen der menschlichen Informationsaufnahme vertrautTermin 2012/Ort: gemacht und in die Erkenntnisse menschlicher Wahrnehmungsphysiologie einge-ZS-12056 führt. Sie lernen die Techniken und Schwachstellen moderner computergestützter55 Online-UE Kommunikation kennen und wissen, wie man sie als Teledozent richtig anwendet und nutzt. Das Einführungsmodul Grundlagen der E-Moderation gibt einen Gesamtüberblick über die Thematik der Online- oder E-Moderation. Es werden (bekannte) Defini- tionen und Methoden der Präsenzmoderation aufgezeigt. Aufbauend auf den im Modul „Grundlagen der E-Moderation“ behandelten Modellen, wird der Fokus er- weitert auf die synchrone (zeitgleiche) Zusammenarbeit in Online-Meetings. Dabei werden die Dimensionen kooperativer Prozesse anhand verschiedener Phasen von Gruppenarbeit und deren Anwendungsmöglichkeiten in virtuellen Räumen mittels praktischer Beispiele analysiert und trainiert. Das Web 2.0 bietet zahlreiche Mög- lichkeiten zur asynchronen (zeitversetzten) Zusammenarbeit in Gruppen und Com- munities. Es werden Grundbegriffe und Möglichkeiten vorgestellt, wie die erfolg- reiche Kommunikation mittels digitaler Medien funktioniert. Synchrone und asyn- chrone Medien werden auf ihre Tauglichkeit für verschiedene Situationen fokussiert. Das Angebot ist als individuell tutoriell betreuter Online-Fernlehrgang mit Lern- programmen und Live-Online-Sequenzen konzipiert und wird ausschließlich über das Internet durchgeführt. Inhalte: -- Einführung Web-Based-Training -- Faktoren des Lernens -- Wahrnehmung als Grundlage des Lernens -- Medienkompetenz – Arten und Technik -- Prinzipien der Didaktik -- Grundlagen der E-Moderation -- Synchrone Zusammenarbeit in Web-Meetings -- Asynchrone Zusammenarbeit im Web 2.0 und Social Software -- Regeln der Online-/Computer vermittelter Kommunikation Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 65
  • 68. Spezial Zertifizierte/r Wissensvermittler/-in (bbw/Schmitt u. Partner) Mitarbeiterwissen multiplizieren, Informationen richtig vermitteln, Weiterbildungskosten senken Zielgruppe: Wissen ist für viele Unternehmen die wichtigste Ressource, doch die Wissensbasis Ausbilder, im Unternehmen besteht oft nur zu ca. 20% aus explizitem, d. h. dokumentiertem Personalentwickler, Wissen, 80% hingegen aus implizitem Wissen. Mitarbeiter mit viel Know-how ver- interne Moderatoren, KVP Mitarbeiter, fügen oft nicht über ausreichende methodische und didaktische Fähigkeiten, ihr Leiter von Produkt- Wissen an Kollegen zu vermitteln. Vor allem durch den demographischen Wandel und Anwenderschulungen geht einiges an Wissen verloren. Trainer: Der dreitägige Lehrgang vermittelt das Grundlagen- und Methodenwissen für eine Florian Gold erfolgreiche Tätigkeit als Wissensvermittler nach den dafür festgelegten Standards. Dauer: Hierzu zählen Kommunikationsfähigkeiten, praktisches Wissen zu Moderations- und 3 Tage Präsentationstechniken sowie Kenntnisse der Interaktion und Konfliktbewältigung Preis: bei der Wissensvermittlung. Das Besondere daran: Bereits ab dem 2. Seminartag EUR 936,– befinden sich die Teilnehmer in der Rolle des Wissensvermittlers. Auf dieser Basis erhalten sie Reflexionsmöglichkeiten für die eigenen didaktischen und methodischen Termin 2012/Ort: ZS-12057-1 Vorgehensweisen sowie die Möglichkeit eines professionellen Kompetenznachweises. 22./23./24. März, Die Neuartigkeit des Trainings besteht aus dem sofortigen und objektivierten Zer- Nürnberg tifizierungsprozess mittels eines EDV-gestützten Aus- und Bewertungsverfahrens, ZS-12057-2 welches sich an den Vorgaben der Norm DIN ISO 17024 orientiert und ein Novum 03./04./05. Mai, in der deutschen Weiterbildungslandschaft darstellt. München ZS-12057-3 Inhalte: 25./26./27. Oktober, Nürnberg Rhetorik und Kommunikation – Themen richtig vermitteln ZS-12057-4 -- Psychologische Grundlagen der Kommunikation 29./30. November -- Methoden der Gesprächsführung und 01. Dezember, -- Sprache und Wirkung München -- Körpersprache: Erscheinung und Auftreten Methodische und didaktische Prinzipien anwenden -- Merkmale der Erwachsenenbildung -- Lerntypen -- Lehren und Vermitteln -- Lernstrategien -- Medieneinsatz -- Lernziele und -kontrollen Techniken für die Wissensvermittlung -- Grundlagen der Moderation -- Ablauf einer Moderation -- Moderationstechniken -- Präsentation: Grundlagen, Durchführung und Nachbereitung -- Interaktion und Konfliktbewältigung bei der Wissensvermittlung -- Grundlagen der Gruppendynamik -- Gruppendynamische Prozesse steuern -- Ursachen eines Konfliktes -- Strategien zur Konfliktlösung Praxisübungen und Lernzielkontrolle (Zertfizierung)Seite 66 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 69. Spezial Ausbildungsmanagement 05 Fernplanspiel playbizz Spielerisch planen, entscheiden und erfolgreich durchsetzen im WettbewerbZielgruppe: Das Planspiel playbizz ist eine Wirtschaftssimulation, die betrieblicheAuszubildende Planungs- und Entscheidungsprozesse modellhaft darstellt. Es bietetTrainer: den Auszubildenden die Möglichkeit, als „Manager“ ein (Planspiel-)Prof. Dr. Walter Lösel Unternehmen zu führen und dabei die Grundlagen der Betriebswirt-Preis: schaftslehre spielerisch zu erleben.EUR 325,– pro Team Wie in einem „richtigen“ Unternehmen sind in den betrieblichen Funk-inkl. einem Handbuch(zusätzliches Handbuch tionsbereichen Beschaffung, Produktion und Vertrieb sowie Personal-EUR 15,–) und Finanzwesen Planungen vorzunehmen und Entscheidungen zu treffen. Dabei arbeiten die Auszubildenden in Teams und trainierenTermine/Dauer: Schlüsselqualifikationen wie Selbstorganisation, analytisches Denken,ZS-12058Anmeldeschluss strukturiertes Arbeiten, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit.21. Oktober 2011 Bei dem Unternehmen handelt es sich um einen mittelständischenVorrunden Produktionsbetrieb.November 2011bis April 2012 Inhalte:LandesendrundeMai 2012 -- Modellhafte Darstellung betrieblicher Planungs-Bundesendrunde und Entscheidungsprozesse21./22. Juni 2012 -- Einbettung theoretischer Grundbegriffe aus den Bereichen der Volks- und Betriebswirtschaftslehre in praktisch fachlichen Kontext -- Handlungsorientiertes Vorgehen – „learning by doing“ -- Training gemeinsamer Entscheidungsfindung und Schlüsselqualifikationen -- Konstruktive Ergebnisauswertung -- Direkte Umsetzung und Erprobung gewonnener Erkenntnisse Sie erhalten nähere Informationen zu den einzelnen Seminaren für Auszubildende an den regionalen Standorten (Seite 146) oder unter www.bbwbfz-seminare.de Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 67
  • 70. Spezial Train the Trainer 14-tägige Ausbildung zum Trainer/zur Trainerin Zielgruppe: Ausbildung bei hoher Methodenvielfalt, das heißt unter anderem: Lehrer und Lehrende, Kennen lernen und Erproben eines breiten Methodenrepertoires; Arbeiten Ausbilder und Ausbildungsleiter, mit den bisherigen Erfahrungen und dem Expertenwissen der Teilnehmer. Trainer, Coaches, Führungskräfte, Konsequente Wechsel zwischen anschaulichen Inputs durch die Trainer Personalverantwortliche und praktischer und praxisnaher Erprobung der Trainingsinhalte. Trainer: Ausbildungsleitung in Doppelbesetzung (Co-Teaching) durch lehr- und Dr. Franz Machilek, praxiserfahrene Trainer mit Ausbildungen für Training, Coaching und Lars Hofmann Mediation. Bei einzelnen Modulen werden neben den Ausbildungsleitern Preis: weitere Experten für einzelne Module als Ausbilder/Trainer teilnehmen. EUR 3.700,– (Frühbucherpreis Eine der Besonderheiten dieser Ausbildung ist der Fokus auf dem Erfah- bis 06.04.2012: rungsorientierten Lernen (auch „Handlungslernen“, oder „Training by doing“), EUR 3.450,–) das heißt unter anderem, dass ein Schwerpunkt in der Ausbildung auf der Dauer: Transfersicherung in der späteren Arbeit der Teilnehmer liegt. ZS-12059 Hoher Praxisbezug durch Supervision eines Trainings der Ausbildungsteil- 130 Stunden, nehmer (während der Ausbildung oder bis zu drei Monate nach Abschluss Oktober 2012 bis Mai 2013 der Ausbildung) und Teilnahme an Intervisionsgruppen (jeweils optional) zur Reflexion, Vertiefung und praktischen Verankerung des Gelernten. Vor Trainingsbeginn wird es eine Informationsveranstaltung geben (Teil- nahme optional), damit Sie die Möglichkeit haben, die Trainer kennen zu lernen, und um von Seiten der Trainer die Bedürfnisse der Teilnehmer möglichst gut erfassen und berücksichtigen zu können. Inhalte: Modul 1: Termin 2012/Ort: Aus dem Methodenkoffer & Gelungene Seminardesigns 17. bis 22. Oktober -- Moderation, Arbeiten mit Flipchart und Pinwand, (Mi-Sa, 4 Tage), Medieneinsatz, Visualisierung Bamberg -- Erfolgreiche Konzepte aus der professionellen Weiterbildung (z. B.: Transaktionsanalyse, Themenzentrierte Interaktion, Systemtheorie, Gestaltansatz) -- Erkenntnisse aus der Lernforschung nutzen und umsetzen -- Effektive Planung und Erstellung von erfolgreichen Seminarkonzepten -- Bedeutung von Anfang und Ende eines Trainings, und dazwischen: Der Gruppenprozess -- Pausen und Wiederholungen sinnvoll und effektiv gestalten -- Transfersicherung -- Erarbeiten einer Trainingssequenz aus einem gewählten Bereich der TeilnehmerSeite 68 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 71. Spezial Ausbildungsmanagement 05 Modul 2:Termin 2012/Ort: Erfahrungsorientiertes Lernen (EoL);22. bis 24. November aktivierende Lehrmethoden(Do-Sa, 3 Tage), -- Möglichkeiten und Chancen des EoL; Grenzen und mögliche RisikenBamberg -- Der Kreislauf Aktion – Reflektion – Unterstützung – Transfer -- Praktische Anwendungsmöglichkeiten -- Arbeit mit Fallbeispielen der Teilnehmer an der Ausbildung Modul 3:Termin 2013/Ort: Konfliktmanagement und Umgang mit Diversity31. Januar bis 02. Februar -- Umgang mit kritischen Seminarsituationen; Umgang mit Widerständen(Do-Sa, 3 Tage),Bamberg -- Widerstände als Chance begreifen und nutzen -- Umgang mit eigenen Unsicherheiten und Ängsten -- Aufspüren und Auseinandersetzung mit eigenen blinden Flecken -- Umgang mit Macht als Trainer; Körpersprache -- Interkulturelle und Gender-Aspekte -- Berücksichtigung des demographischen Wandels: Lernen und Lehren mit älteren Menschen Modul 4:Termin 2013/Ort: Ich als Trainer und die Gruppe22./23. März -- Gruppenprozesse und Gruppendynamik(Fr/Sa, 2 Tage),Bamberg -- Selbstreflexion, Selbstverständnis als Trainer Modul 5:Termin 2013/Ort: Der letzte Schliff03./04. Mai -- Unterschied zwischen Training und (Team)Coaching(Fr/Sa, 2 Tage),Bamberg -- Umgang mit Pleiten, Pech und Pannen -- Individuelle Lern-Feedbacks durch die Trainer -- Abschluss Kolloquium & Abschluss-Fest oder Feier Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 69
  • 72. „Das Wesentliche aller echten Veränderung ist die Veränderung des Wesentlichen.“ Peter Amendt Was beim Baum die DNA ist, sind bei uns Gene, Erziehung, Erfahrung und Bildung. Die Entwicklung unserer Fähigkeiten und Kernkompetenzen hängt von den Umständen ab, in denen wir uns befinden, und die können wir – anders als der Baum – selbst beeinflussen. Hochqualifiziert zu sein, erfordert den Willen zu lebenslangem Lernen auf vielen Gebieten. Experten- wissen zielgerichtet anwenden zu können setzt Verantwortungsbewusstsein, problemlösendes Denken, Kreativität, Kommunikationsfähigkeit und Selbstständigkeit voraus. Mitarbeiter sollen befähigt werden, professionell und eigenverantwortlich an der Gestaltung ihrer Arbeits- welt und ihrer sozialen Umgebung mitzuwirken. Dazu gehören Techniken zur persönlichen Arbeits- und Selbstorganisation ebenso wie die Reflexion, Entwicklung und Veränderung der inneren Einstellung.Seite 70
  • 73. Persönliche Kompetenzen 06 Rhetorik und Präsentation 72 Besprechungsmoderation 72 Forderungsmanagement 73 Erfolgreich telefonieren 73 Selbstmanagement 74 Business-Mentor 75 Gesprächsführungskompetenz 76 neu Konfliktkompetenz 77 neu Veränderungskompetenz 78 neu Solution Talk 79 neu Verhandeln nach DrehbuchEntwicklungslinie Modul 1: Die sieben Phasen einer Verhandlung 80Verhandeln Modul 2: Verhandeln im Team 81 Modul 3: Erfolgreich verhandeln im internationalen Umfeld 81 Professionelle Management-AssistenzEntwicklungslinie Modul 1: Projekt-, Zeit- und Selbstmanagement 82Professionelles Modul 2: Kommunikations- und Konfliktmanagement 83Officemanagement Modul 3: Betriebswirtschaft und Präsentationstechniken 83Von der Natur lernen Zeitmanagement für Führungskräfte 84Spezial Selbstmanagment für Frauen in Führung 85 Wirtschaftsmediation 86Lehrgänge Resonanz Coach (institutkutschera / bbw) Nähere Informationen zu anerkannten Fortbildungsabschlüssen finden Sie im aktuellen Themenheft des bbw, das wir Ihnen gerne zusenden. Bitte wenden Sie sich an Frau Ströhlein: stroehlein.marina@bbw.de Seite 71
  • 74. Rhetorik und Präsentation Vor Gruppen sicher auftreten und überzeugend sprechen Zielgruppe: Viele Mitarbeiter und Führungskräfte stehen immer wieder vor der Aufgabe, Führungskräfte, vor Gruppen reden, präsentieren und überzeugen zu müssen. Neben dem Nachwuchsführungskräfte, Gesagten wirkt dabei auch immer die Art und Weise, wie wir etwas „vermitteln“, Projektleiter, Ausbilder. der Aufbau einer Präsentation, Körpersprache, rhetorische Mittel und nicht Fachkräfte zuletzt unsere Persönlichkeit. Trainer: Im Seminar erlernen Sie Sicherheit und Souveränität beim Reden vor Gruppen, Dr. Robert Baur indem Sie viel aktiv üben, hilfreiches Feedback bekommen und wissen, wie sie Dauer: Körpersprache wirkungsvoll einsetzen. Sie erlernen nützliche Sprachmuster für 2 Tage noch mehr Überzeugungskraft und erhalten Hilfsmittel für eine strukturierte Redevorbereitung. Preis: EUR 720,– Inhalte: Termin 2012/Ort: -- Sicherheit und Souveränität gewinnen ZS-12060 -- Aufbau und Gliederung einer Präsentation 09./10. Juli, -- Status: Wirkung und Einsatz von Köpersprache Augsburg -- Nützliche Sprachmuster -- Glaubwürdigkeit und Zugänglichkeit – Erfolgsfaktoren für starke Redner -- Einstieg und Schluss – öfter mal was Neues -- Beamer und PowerPoint sinnvoll einsetzen -- Umgang mit Zwischenfragen und Einwänden Besprechungsmoderation Besprechungen moderieren Zielgruppe: Viele Besprechungen laufen heute ineffizient: Zu wenig Ergebnis für den Zeitauf- Führungskräfte, wand. Dies liegt häufig daran, dass viele Leiter ihre Besprechung nicht zielorien- Fachkräfte tiert führen. Trainer: Ernst Niebler Beginnend bei der Einladung zur Besprechung, über legitime Besprechungsziele, einem Modell zum Besprechungsablauf, Methoden und Umgang mit störendem Dauer: Teilnehmerverhalten, werden Sie das Seminar aktiv mitgestalten. 1 Tag Preis: Inhalte: EUR 390,– Mögliche Störungen bei Besprechungen und Workshops Termin 2012/Ort: -- Störfaktoren ZS-12061 -- Grundlegende Regelungen 25. Juni, Augsburg Legitime Besprechungsziele -- Besprechungen und ihre Wirkungsabsicht -- Unterschied: Besprechung und Workshop Ablaufplan für eine moderierte Besprechung -- Die fünf Phasen -- Methoden Störendes Teilnehmerverhalten -- Störungen -- Konstruktiver Umgang damitSeite 72 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 75. Persönliche Kompetenzen 06 Forderungsmanagement Der Anruf vor dem RechtswegZielgruppe: Die persönliche Ansprache am Telefon deckt die Anonymität des Schuldners auf.Führungskräfte, Das Gespräch liefert Ihnen wichtige Informationen über die Gründe der Zahlungs-Nachwuchsführungskräfte, rückstände. Sie klären den Schuldner über die aktuelle Situation auf, beraten mit ihmFachkräfte die weiteren Vorgehensweisen und vereinbaren konkrete Zahlungsmodalitäten.Trainerin: Erfolgreiches Forderungsmanagement mittels Telefon beruht auf der direkten An-Charlotte Frößler sprache des Kunden und einer gekonnten, ergebnisorientierten Gesprächsführung.Dauer:1 Tag Nach dem Seminar werden Sie typischen Einwänden routiniert begegnen können, Lösungsmöglichkeiten aufzeigen und klare Vereinbarungen treffen, um das Zahlungs-Preis: ziel zu erreichen, ohne jedoch den Kunden zu verlieren. Das Seminar richtet seinenEUR 390,– Fokus auf die Gesprächstechnik am Telefon und nicht auf rechtliche Aspekte.Termin 2012/Ort:ZS-12062 Inhalte:28. Juni, -- Der Gläubiger als Helfer und Problemlöser für den SchuldnerRaum München -- Besonderheiten der Telefonkommunikation -- Psychologische Grundlagen für schwierige Telefonate -- Informationsgewinnung durch Fragetechnik -- Vereinbarung von Zahlungsmodalitäten -- Der richtige Umgang mit persönlichen Anfeindungen -- Was tun, wenn sich die Positionen verhärten? -- Auf typische Reaktionen, Einwände und Ausreden richtig und flexibel reagieren -- Lösungsmöglichkeiten, um Zahlungsschwierigkeiten zu überbrücken Erfolgreich telefonieren Das Telefon als Visitenkarte des UnternehmensZielgruppe: Der erste Eindruck zählt: Telefonieren ist mehr als nur den Hörer abzunehmen,Fachkräfte Auskunft zu geben oder Verbindungen herzustellen. Es bedeutet: Das Unterneh-Trainerin: men zu repräsentieren, für ein gutes Image zu sorgen und perfekten Service demMartina Hochstein Kunden gegenüber zu garantieren. Jeder Mensch entwickelt eigene Kommunika-Dauer: tionsfähigkeiten, die Chancen, aber auch Gefahren beinhalten. Wer hier ein neues1 Tag „Zuhören“ entwickelt, kann auf die dialogischen Eigenschaften des Einzelnen ein- gehen und ein gutes Gesprächsklima schaffen, auch bei schwierigen Themen.Preis:EUR 390,– Sie lernen, das eigene Gesprächsverhalten zu reflektieren und personenorientiert, sicher und zielgerichtet zu argumentieren.Termin 2012/Ort:ZS-12063-1 Inhalte:14. März,München TelefonkommunikationZS-12063-2 -- Besonderheiten der Telefonkommunikation: Stimme und Stimmung17. Oktober, -- Das Telefongespräch: Vom ersten Eindruck bis zum erfolgreichen AbschlussAugsburg -- Informationen verständlich erklären -- Kritische Situationen im telefonischen Kundenkontakt Schwierige Gespräche und Gesprächssituationen -- Schwierige Gespräche souverän umlenken -- Umgang mit Reklamationen und Beschwerden -- Vom Reagieren zum Agieren: Fragetechnik und aktives Zuhören -- Konfliktlösende Kommunikation -- Umgang mit Stress Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 73
  • 76. Selbstmanagement Stress lass nach! Zielgruppe: Die Anforderung an die Erledigung der täglichen Arbeitsaufgabe verändert Führungskräfte, sich ständig. Neue Aufgabenfelder müssen bewältigt werden, neue Produkte Team- und Projektleiter und Prozesse müssen immer schneller ‚zum Laufen’ gebracht werden. In vie- Trainer: len Situationen steht man seinen Leistungsgrenzen gegenüber. Ihre Fähigkeit, Werner Schmidt Wichtiges von Dringendem zu unterscheiden, setzt flexibles Denken und ziel- Dauer: gerichtetes Handeln voraus, sie bestimmt die Effektivität und Effizienz Ihrer 2 Tage persönlichen Leistung. Ihre ausgewogene Persönlichkeit bildet hierfür die Vor- Preis: aussetzung, sozusagen das Fundament für Ihren persönlich kontinuierlichen EUR 720,– Erfolg. Termin 2012/Ort: Eine Win-win-Situation: Für das Unternehmen und Sie! ZS-12064-1 01./02. März, Inhalte: Raum Nürnberg -- Persönliches Selbstmanagement und seine Vorteile im beruflichen Alltag ZS-12064-1 27./28. September, -- Eigene Strategien und Ziele, sowohl beruflich als auch privat klar definieren Raum Nürnberg -- Betriebliche und persönliche Ziele vereinen -- Werkzeuge und Techniken für souveränes Handeln -- Persönliche Werthaltungen und ‚Lebensphilosophien‘ -- Selbstmanagement: Grundlage erfolgreichen Lebens -- Selbstcoaching und Selbstverantwortung -- Persönliche Zielprojektionen: Über meine persönlichen Werte zum attraktiven Ziel -- Persönlichkeitsfaktoren für den Erfolg: Leistungsmotivation, Optimismus und Handlungsbereitschaft -- Stress-Auslöser (Stressoren) und Stress-Reaktionen: Ist wirklich alles so wichtig, was dringend scheint? -- Aktiv und bewusst die moderne Zeit meistern – Möglichkeiten der Stress-Bewältigung -- Transfersicherung: Aktionsplanung für die Umsetzung im AlltagSeite 74 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 77. Persönliche Kompetenzen 06 Business-MentorZielgruppe: Mentoring ist in der heutigen, sich rasch verändernden Arbeitswelt ein effektivesFührungskräfte Konzept, um eine nächste Mitarbeitergeneration erfolgreich im UnternehmenTrainerin: zu etablieren. Als erfahrene und anerkannte Persönlichkeit begleitet ein MentorAndrea Rapp Nachwuchskräfte für einen vereinbarten Zeitraum beratend auf ihrem KarrierewegDauer: und unterstützt sie dabei, Kompetenzen zu entwickeln und auszubauen, um so die2 x 2 Tage wesentlichen Leistungsträger für das Unternehmen zu sichern.Preis: In diesem Mentoring-Kompakt-Lehrgang lernen Sie die Methoden für effizienteEUR 1.750,– und nachhaltige Entwicklungen kennen und nutzen. Mit den Erfahrungen und demTermin 2012/Ort: Wissen dieses Seminars können Sie als „Sparringspartner“ fungieren. Sie erhaltenZS-12065-1 einen Werkzeugkoffer an die Hand, mit dem Sie professionell und zielorientiert17./18. April und den Mentoring-Prozess begleiten.23./24. Oktober,Würzburg Inhalte:ZS-12065-219./20. April, Mentoring – BegriffserklärungWürzburg -- Die unterschiedlichen Mentoring-Perspektiven25./26. Oktober, -- Was ist Mentoring nicht?München -- Auftragsklärung im Mentoring Rollenklarheit – -- zwischen Mentor und Mentee -- zwischen Mentor und direktem Vorgesetzten des Mentee Überblick im Mentoring-Prozess behalten -- Gestaltung und Struktur der Mentoring-Gespräche -- Am Anfang schon das Ende in Sicht haben -- Kommunikationspsychologie -- Klimatische Störungen bei Gesprächen Wichtige Beratungs- und Interventionsmethoden -- Methodenspektrum zum Fördern und Fordern des Mentee -- Umgang mit schwierigen Situationen und Konflikten Anwendung der Metamodelle in der Sprache des Business-Mentors Wertesysteme und deren Auswirkungen -- Definition von Werten -- Die persönliche Werte-Hierarchie -- Die Werteprogrammierung als Grundlage für das Metamodell -- Metamodell als Verhaltensmuster Ziele – ein wichtiger Beitrag im Mentoring -- Drei Formen der Orientierung -- Probleme in Ziele verwandeln -- Wie die Ziele erfolgreich realisiert werden -- Glaubenssätze ändern -- 6-Step-Reframing -- Dialektik des Verhaltens Anforderungen an den Mentor Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 75
  • 78. Gesprächsführungskompetenz neu Mit positiver Gesprächsführung zum Ziel Zielgruppe: Verständnisvolle, überzeugende und mitarbeiterorientierte Gesprächs- Führungskräfte, führung kann gezielt trainiert und ausgebaut werden. Als gute Basis Projektleiter benötigen Fach- und Führungskräfte hierzu die ganzheitliche Kommu- Trainerin: nikation. Martina Hochstein In diesem Seminar erhalten Sie effektive Unterstützung und Argumen- Dauer: tationstechniken, um erfolgreicher und souveräner Gespräche zu führen. 2 Tage Preis: Sie werden Ressourcen und Stärken entdecken, die Ihnen bisher noch EUR 720,– gar nicht bewusst waren. Diese werden sichtbar gemacht, genutzt und weiter entwickelt. Durch Übertragung des Gelernten (Transfer) bekommen Termin 2012/Ort: ZS-12066-1 Sie Methoden an die Hand, die Sie in Ihren Gesprächsprozessen positiv 30./31. Januar, unterstützen. Neben Klassikern finden Methoden wie die Tortenstück- Raum Nürnberg technik und das Thema Körpersprache und Körperwirkung ebenso ihren ZS-12066-2 Platz wie Tipps und Erfahrungen aus dem Führungsalltag. 17./18. Juli, Für schwierige und konfliktbeladene Gespräche erhalten Sie praxiser- Beilngries probte Methoden, wie Sie diese gezielt steuern und in die gewünschte Richtung lenken können. Ihr Vorteil: Mehr Kompetenz in der Gesprächsführung. Inhalte: -- Kommunikationsgrundsatz für die Gesprächsführung -- Grundlagen und Phasen der Gesprächsführung -- Tabus in der Kommunikation -- Tortenstücktechnik -- Feedback-Feinheiten -- Gesprächshemmende Formulierungen -- Resetting-Technik = Neustart von Gesprächen -- Gesprächsführung durch Fragen -- Konfliktreduzierte Kommunikation -- Körpersprache und KörperwirkungSeite 76 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 79. Persönliche Kompetenzen 06 Konfliktkompetenz neuZielgruppe: Hohe Prozessqualität und Unternehmenserfolg stehen in engemFührungskräfte, Zusammenhang – das ist heute eine unbestrittene Tatsache. EbensoProjektleiter bedeutsam für die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit ist die Art undTrainer: Weise, wie im Unternehmen mit Konflikten umgegangen wird. Verlau-Michael Zirlik fen Konflikte negativ, gehören sie zu den größten RessourcenfressernDauer: im Unternehmen überhaupt.2 Tage Das Seminar hat das Ziel, Führungskräften und Projektleitern für denPreis: „täglichen“ Umgang mit betrieblichen Konfliktszenarien eine AuswahlEUR 720,– geeigneter Instrumente anzubieten. Dabei werden neben den „klassi-Termin 2012/Ort: schen“ Handlungsmustern wie Durchsetzung oder Problemlösung auchZS-12067 Wege wie die konstruktive Eskalation oder die Mediation vorgestellt.23./24. Mai,Rothenburg o. d. T. Ausgangspunkt aller Überlegungen ist dabei immer die Persönlichkeit der Führungskraft, da der favorisierte Weg der Konfliktbearbeitung unter anderem stark von individuellen Eigenschaften abhängt. Das Seminar vermittelt spezifische Kenntnisse zur Entstehung von Konflikten sowie zu Methoden des Konfliktmanagements und erhöht dadurch spürbar die Handlungskompetenz in schwierigen zwischen- menschlichen Situationen. Inhalte: -- Typische Konfliktmuster und -verläufe in Unternehmen -- Analyse von Konfliktszenarien -- Persönlichkeit und Konfliktbearbeitung -- Dialogfähigkeit – selbstgesteuerte Konfliktgespräche -- Die Bandbreite des Konfliktmanagements: Ausgewählte Methoden -- Umgang mit Konflikten zwischen Mitarbeitern Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 77
  • 80. Veränderungskompetenz neu Veränderungen aktiv und kompetent gestalten Zielgruppe: Bei Veränderungen sind ca. 95% der Mitarbeiter eher kritisch oder ab- Führungskräfte, lehnend. Changeability ist jedoch die zentrale Zukunftskompetenz für Nachwuchsführungskräfte Führungskräfte, um erfolgreich mit den „ja-aber‘s“ ihrer Mitarbeiter Projektleiter umzugehen. Mit dem Veränderungskompass© können Führungskräfte Trainerin: Prof. Dr. Jutta Heller kompetent verändern – ohne wenn und aber. Dauer: Sie entwickeln Strategien, damit Menschen Ihre Herausforderungen 2 Tage vertrauensvoll und konsequent fokussieren. Sie lernen wie eine Balance zwischen „voran gehen“, „voran treiben“ und „auftanken“ für Sie selbst Preis: EUR 720,– gelingt. Ihnen wird bewusst, wie Sie Ihre Mitarbeiter ermutigen können, so dass Sie selbst wieder Freiraum und Entlastung erhalten. Sie stärken Termin 2012/Ort: Ihre Kompetenzen, um balanciert, fokussiert und unterstützend Verände- ZS-12068-1 12./13. Juni, rungen im Unternehmen zusammen mit Mitarbeitern zu realisieren. Nürnberg ZS-12068-2 Inhalte: 13./14. November, Fit für Veränderung Beilngries -- Grundlagen Veränderung und Veränderungskompetenz -- Individueller Kompetenzcheck zu Ihrer Veränderungs-Fitness -- Stadien der Veränderung: Von der Sorglosigkeit hin zu Handlung und Veränderung -- Rekonstruktion der Wirklichkeit und Klärung der logischen Ebenen Gestalten von Veränderung -- Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit als Basis von Veränderungsbereitschaft -- Veränderung zwischen Alt und Neu -- Wertschätzung -- Bewahren und loslassen -- Übergänge aushalten -- Annäherung statt Vermeidung -- Innere Bedürfnisse und Imagination als Quelle nachhaltiger Veränderung Veränderungs-Tools -- Haltungsgrad für Veränderungen: Balanciert, fokussiert, ermutigend -- Sieben Resilienzfaktoren: Balance zwischen akzeptieren und agieren -- Ressourcen stärken mit MOE -- Übergänge mit Submodalitäten inszenieren -- Ziele setzen, die eigene Zukunft gestalten Promoter und Mobilisator seinSeite 78 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 81. Persönliche Kompetenzen 06 Solution Talk neu Lösungsorientierte Coaching-Tools für FührungskräfteZielgruppe: Coaching ist mehr als Erfahrungsaustausch, Ratschlag oder „Seelsorge“Führungskräfte, für den Mitarbeiter! Es bedient sich hochwirksamer Instrumente und Tech-Projektleiter niken aus der systemischen Beratung und dem NLP, die es ermöglichen,Trainer: die Ressourcen des Mitarbeiters zu aktivieren und ihn so zur eigenständi-Michael Zirlik gen Problemlösung zu führen.Dauer: Gerade die Problemlösungs-, Entscheidungs- und Umsetzungskompetenzen1 Tag der Mitarbeiter sind wichtige Erfolgsfaktoren flexibler und innovationsstarkerPreis: Unternehmen. Diese Fähigkeiten zu identifizieren, zu fördern und zu entwickelnEUR 390,– ist deshalb eine zentrale Aufgabe moderner Mitarbeiterführung. Coaching-Termin 2012/Ort: Methoden gewinnen auf Grund ihrer Praxisnähe deshalb seit Jahren mehrZS-12069-1 und mehr an Bedeutung im Führungsinstrumentarium.16. Februar,Nürnberg In diesem Impuls-Seminar wird Ihnen aufgezeigt, wie Sie erste Coaching-ZS-12069-2 Ansätze in die eigene Arbeit als Führungskraft integrieren können.29. November,Berching Inhalte: -- Problematische Situationen im Unternehmen, „typische“ Modelle für Lösungsansätze und Möglichkeiten der „Musterunterbrechung“ -- Die Führungskraft als Coach – Chancen, Möglichkeiten und Grenzen -- Grundannahmen des lösungsorientierten Coaching-Ansatzes -- Stereotype Gesprächsmuster erkennen und wirkungsvoll unterbrechen -- Probleme strategisch eingrenzen und dadurch bearbeitbar machen -- Reframing – gewohnte Denk- und Erklärungsmuster erkennen, in Frage stellen und um neue Perspektiven erweitern -- Zirkuläre und lösungsorientierte Fragetechniken -- Kollegiale Beratung als Sonderform lösungsorientierter Arbeitskultur im Unternehmen Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 79
  • 82. Entwicklungslinie Verhandeln Dreiteiliges Kompetenzseminar für Fach- und Führungskräfte Verhandlungsmanagement – Verhandeln nach Drehbuch Zielgruppe: Wenn es ein Erfolgsgeheimnis gibt, dann ist es die Fähigkeit, die Lage- Fach- und Führungskräfte, beurteilung der anderen Seite genauso treffend nachvollziehen zu können die ihre Verhandlungsstrategien wie die eigene. (Henry Ford) optimieren wollen In dieser Seminarreihe werden sowohl die Grundlagen erfolgreicher Verhandlungs- führung vermittelt, als auch Wege aufgezeigt, wie Sie mit weiterführenden Verhand- lungstechniken den Erfolg beim Kunden, Lieferanten, im eigenen Unternehmen und im internationalen Geschäft weiter steigern. Modul 1 Die sieben Phasen einer VerhandlungTrainerin: Verhandeln ist eine zentrale Managementtechnik, die Führungskräfte auf allenDr. Agnes Kunkel Ebenen beherrschen müssen. Naturgemäß sind Verhandlungen Situationen vollerDauer: (An)-Spannung, Überraschung und Dynamik. Während den meisten Menschen2 Tage dieser Zustand nicht ganz so behaglich ist, haben routinierte „Verhandler“ gelernt,Preis: genau diese Elemente für ihre Verhandlungsziele zu nutzen.EUR 720,– Schauen Sie deshalb in diesem Seminar bekannten Kinostars bei ihren Verhand-Termin 2012/Ort: lungserfolgen über die Schulter: Kurze Filmausschnitte aus bekannten FilmenZS-12070 veranschaulichen die Dreh- und Angelpunkte typischer Verhandlungssituationen.07./08. Februar, Die komprimierte Form, in der typische Verhandlungstechniken in Filmen auf-München tauchen, macht diese besonders eindrücklich und gut durchschaubar . Aus der detaillierten Analyse der gezeigten Situationen ergeben sich exakte Hinweise für die Verbesserung des eigenen Vorgehens. Kurze, praxisorientierte Rollenspiele mit und ohne Videoaufzeichnung, immer jedoch mit intensivem Feedback, erlauben ein rasches Optimieren des eigenen Verhaltens in Verhand- lungssituationen. Inhalte -- Die Vorbereitung einer Verhandlung: Szenarientechnik und Themenlandschaft -- Die Begrüßung: Subtile Signale der Stärke und Schwäche -- Informationsbeschaffung: Wer fragt, der führt! -- Das Feilschen um den Kompromiss -- Die Einigung: Wechselseitig und freiwillig -- Der Abschied: In guter Erinnerung bleiben -- Die Nachbereitung: Was war gut? Was soll sich ändern? -- Mein persönlicher Verhandlungsstil: Meine Stärken, meine Grenzen -- Sympathie-Strategien/Druck-Strategien -- Typische Verhandlungsspiele (wie „Guter-Polizist/Böser Polizist, Ultimaten, Abbruchsdrohungen und anderes) erkennen und abwehrenSeite 80 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 83. Die bbw-Entwicklungslinie Persönliche Kompetenzen 06besteht aus drei Modulen, dieeinzeln besucht werden können.Bei Teilnahme an allen dreiModulen erhalten Sie das ent-sprechende bbw-Zertifikat. Modul 2 Verhandeln im Team Trainerin: In unserer heutigen komplexen Arbeitswelt werden viele Verhandlungsaufgaben Dr. Agnes Kunkel im Team bewältigt. Lernen Sie in diesem Seminar, wie Sie ein Verhandlungsteam Dauer: auf die Verhandlungssituation einschwören und in der Verhandlung führen. 2 Tage In Verhandlungen möchten wir die andere Seite mit unseren Argumenten beein- Preis: flussen. Wie gehen Sie dabei am besten vor? Und wie kommen Sie auch in ver- EUR 720,– fahrenen Situationen doch noch zu einem erfolgreichen Abschluss? In diesem Termin 2012/Ort: Seminar mit Workshop-Charakter erlernen Sie die erprobten Techniken der Ver- ZS-12071 handlungsprofis. 08./09. Mai, München Inhalte -- orbereitung im Team V -- Rollenverteilung im Team -- Eingreifen, wenn das Team auseinander driftet -- Der Umgang mit den Argumenten der anderen Seite -- Die Ansichten der anderen Seite aufweichen -- Die eigenen Argumente einführen -- Der eigenen Argumentation treu bleiben -- Kompromissroutinen -- Sackgassen überwinden Modul 3 Erfolgreich verhandeln im internationalen Umfeld Trainerin: Sie lernen, wie Sie in internationalen Geschäftsbeziehungen erfolgreich verhan- Dr. Agnes Kunkel deln und diese zum beiderseitigen Nutzen langfristig erhalten. Ziel des Seminars Dauer: ist eine Sensibilisierung für andersartige Denk-, Kommunikations- und Verhaltens- 2 Tage muster, um in Verhandlungssituationen künftig angemessen und flexibel reagieren Preis: zu können. Kurze Filmausschnitte und Dialoge veranschaulichen eindrücklich die EUR 720,– international unterschiedliche Herangehensweise an Verhandlungssituationen. Termin 2012/Ort: ZS-12072 Inhalte 09./10. Oktober, -- Die Stärken und Schwächen des „deutschen“ Verhandlungsstils München aus Sicht der ausländischen Geschäftspartner -- Was versteht man unter dem „Kulturschock“? -- Die Vorbereitung internationaler Verhandlungen -- Sieben wichtige Barrieren in internationalen Verhandlungen -- Checklisten für das Verhalten in 30 ausgewählten Ländern rund um den Globus -- Die richtige Form der Präsentation – Checklisten für erfolgreiche Meetings in acht verschiedenen Ländern -- 30 Verhandlungstipps von A wie Anwalt – Z wie Zeitdruck Bei Buchung aller drei Module liegt der Gesamtpreis bei EUR 1.870,– Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 81
  • 84. Entwicklungslinie Professionelles Officemanagement Dreiteiliges Kompetenzseminar für Assistenten der oberen Führungsebene Professionelle Management-Assistenz Zielgruppe: Die Aufgaben von Management-Assistenten der Geschäftsführung erfordern immer Assistenten, mehr umfangreiche Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen. In den Fokus des Sekretärinnen, Berufsalltags der Assistenten treten selbstständiges und verantwortungsbewusstes Office-Manager mit Berufserfahrung Handeln. Die Entwicklungslinie „Professionelle Management-Assistenz“ sensibilisiert Sie, zielfokussiert zu handeln und flexibel zu reagieren, ebenso Ihr Führungswissen und Ihre Sozialkompetenz fördernd einzusetzen. Mit zuverlässiger Kommunikation, Organisation, Informationsweitergabe und Kontrolle agieren Sie souverän im Innen- und Außenverhältnis. Das Ziel der Entwicklungslinie besteht darin, bereits qualifizierten Assistenten erweitertes Wissen und Methoden an die Hand zu geben. Führungsebenen und deren Mitarbeiter sollen so kompetent und ganzheitlich unterstützt werden. Sie erhalten während des gesamten Lehrgangs modernes Informations- und Wissens-Management über ein ONLINE-Forum. Für Teilnehmer, die alle drei Module besuchen, bieten wir optional einen Abschluss- test an. Er besteht aus einem schriftlichen Test (60 Min.), einer Präsentation der Projektarbeit (15 Min.), Fragen zur Praxisarbeit (10 Min.) und allgemeinen Fragen (10 Min.). In der Projektarbeit zeigt der Teilnehmer, dass er in der Lage ist, ein ausgewähltes Thema inhaltlich und sprachlich so vorzubereiten, dass es für Führungsebenen, Kunden und Kollegen verständlich und informativ ist. Das Projekt-Thema wird bereits im ersten Modul – vom Teilnehmer selbst – ausgewählt. Er hat somit genügend Zeit, sich auf die Projekt-Arbeit vorzubereiten. Modul 1 Projekt-, Zeit- und Selbst-Management Trainerin: Inhalte: Ilse Sabine Kuhn -- Projektmanagement – eines der wichtigen Instrumente Dauer: für effektives und kostenbewusstes Handeln 2 Tage -- Projektmanagement betriebswirtschaftlich gesehen Preis: -- Projektplanung: Schritt für Schritt zum Erfolg EUR 680,– -- Projekte effektiv organisieren Termin 2012/Ort: -- Terminkontrolle ZS-12073 26./27. April, -- Arbeitsplatzoptimierung Nürnberg -- Zeit – hohe Effizienz durch gutes Selbstmanagement -- Termin- und Besprechungs-Management -- Sinnvoller Umgang mit Informationen -- Die Kunst der Selbstorganisation – Planen mit mehr Effizienz -- Zusammenhang von Zeit- und Selbstmanagement -- Routinearbeiten bündeln und Freiräume schaffen -- Schwachstellen in der Arbeitsmethodik -- Recherche im internationalen Kontext – für Messen, Geschäftsreisen und VeranstaltungenSeite 82 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 85. Die bbw-Entwicklungslinie Persönliche Kompetenzen 06besteht aus drei Modulen, dieeinzeln besucht werden können.Bei Teilnahme an allen dreiModulen erhalten Sie das ent-sprechende bbw-Zertifikat. Modul 2 Kommunikations- und Konflikt-Management Trainerin: Inhalte: Ilse Sabine Kuhn -- Kommunikation – ein Muss für jede Assistenz Dauer: -- Das Kommunikationsmodell – Grundlage der Gesprächsführung 2 Tage -- Selbstbild-Fremdbild im alltäglichen Arbeitsprozess Preis: -- Körpersprache und Gesamtbild EUR 680,– -- Analyse Gesprächs-/Kommunikationsverhalten Termin 2012/Ort: ZS-12074 -- Wahrnehmung – unterschwellige Signale erkennen 24./25. Mai, -- Zielorientierte Kommunikation und sprachliche Kompetenz Nürnberg -- Konfliktmanagement – Umgang mit nichtalltäglichen Gesprächspartnern und Situationen -- Konflikterkennung – Signale wahrnehmen -- Typische Konfliktstile und Konfliktstrategien -- Konstruktiver Umgang mit Kritik – Lösungen entwickeln -- Konflikte am Arbeitsplatz richtig lösen -- Konflikte als Chance nutzen, sich selbst und andere besser zu verstehen Modul 3 Betriebswirtschaft und Präsentationstechniken Trainerin: Inhalte: Ilse Sabine Kuhn Betriebswirtschaft – von Geschäftsprozessen Dauer: bis zu unternehmerischem Handeln 2 Tage -- Unternehmensführung – Unternehmenskultur Preis: -- Strategisches Controlling EUR 680,– -- Instrumente des Marketings Termin 2012/Ort: -- Qualitätsmanagement ZS-12075 -- Managementbegriffe – die Wirtschaft verstehen 21./22. Juni, Nürnberg Wirkungsvolle Präsentationen erstellen und selbst präsentieren -- Regeln der Visualisierung – wie aus Zahlen Bilder werden -- Gestaltung: Charts – Folien – Arbeitsunterlagen – Handouts -- Medieneinsatz: Was – wann – wofür? -- Verständlichkeitskriterien in den Präsentationstexten -- Inhalte adressatenbetont aufbereiten Sieben Schritte zur erfolgreichen Präsentation -- Von A bis Z – vom Adressaten bis zum Ziel -- Von der Vorbereitung bis zur Nachbereitung -- Nutzenargumentation und Überzeugungskraft -- Rhetorik, die ankommt und zu mir passt -- Sicherheit im persönlichen Auftritt -- Freies Reden und Lampenfieber Bei Buchung aller drei Module liegt der Gesamtpreis bei EUR 1.770,– Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 83
  • 86. Von der Natur lernen Zeitmanagement für Führungskräfte Bewusster mit sich und der eigenen Zeit umgehen Zielgruppe: Zeitmanagement ist das Kernstück jeglicher Arbeitsmethodik sowie eines Führungskräfte erfolgreichen Selbstmanagements. Als Führungskraft stehen Sie vor der Heraus- Trainer: forderung, sowohl sich selbst zu managen als auch ein Umfeld zu schaffen, das Florian Gold Ihren Mitarbeitern eine hohe Effektivität und Effizienz ermöglicht. Gegliedert nach Termin 2012/Ort: der persönlichen Aufbau- und Ablauforganisation zeigt das Seminar praktische ZS-12076-1 Lösungsmöglichkeiten auf, wie Sie geschäftliches und persönliches Timing 06./07. Februar, optimieren und eigene Arbeitstechniken perfektionieren können. Anhand von Zwieseler Waldhaus Beispielen, Checklisten und Übungsbögen trainieren Sie die wichtigsten Zeit- ZS-12076-2 managementregeln und lernen, wie Sie Zeitfresser eliminieren. 12./13. November, Zwieseler Waldhaus Durch die Beobachtungen im Tierfreigelände im Bayerischen Wald nehmen Sie sich bewusst Zeit, um über die Zeitver(sch)wendung, den eigenen Zeit-Sinn und Dauer: Zeit-Wert nachzudenken. 2 Tage Preis: Inhalte: EUR 720,– Faktor „Zeit“ neu entdecken -- Zeit – was ist das? -- Aufnahme des Ist-Zustandes -- Erfolg und Erfolgserwartungen -- Zeitfallen: Kommen Sie Ihren Zeitdieben auf die Schliche -- Erkennen des eigenen Zeitmanagementprofils anhand des DISG Fragebogens Zeit managen -- Tipps und Tricks, um Zeitfallen zu vermeiden -- Wie Sie Ihre Zeit effektiv nutzen -- Zentrum Arbeitsplatz -- ABC-Analyse -- Prioritäten setzen – perfekt oder nur gut? -- Wie Sie Ziele erfolgreich realisieren -- Zeitplanung -- Die „To-do-Liste“ -- Zeitgewinn durch Delegation – richtig delegieren -- Der Tagesplaner -- Tagesleistung Zeit haben und gewinnen -- Wie Sie sich Freiräume schaffen -- Aktion „Leerer Schreibtisch“ -- „Nein“ sagen können -- Einfacher arbeiten – besser leben -- Tipps zur Umsetzung eines erfolgreichen Zeitmanagements -- Konsequenz führt zum Ziel! -- Telefonate strukturieren -- Pausen aktiv gestaltenSeite 84 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 87. Spezial Persönliche Kompetenzen 06 Selbstmanagement für Frauen in Führung Das eigene Führungsprofil schärfen – Potenzial gezielt nutzenZielgruppe: Wie sichtbar bin ich heute als Führungskraft im Unternehmen? Wie will ichGeschäftsführerinnen, mich zukünftig positionieren? Welche Qualitäten nutze ich bereits und welcheInhaberinnen, Potenziale stehen mir noch zur Verfügung? Was ist mein wichtigstes Ziel?Führungskräfte,Nachwuchsführungskräfte, Was ist mein nächster Entwicklungsschritt?Projektleiterinnen, Diese Kernfragen bieten Frauen in Führung wichtige Orientierungspunkte,Fachkräfte um den weiteren beruflichen Weg selbst aktiv steuern und weiterentwickelnTrainerin: zu können.Andrea Rapp Im Seminar erhalten weibliche Führungskräfte und angehende Führungs-Dauer: kräfte die Möglichkeit, ihre Führungsrolle und ihr Potenzial zu reflektieren2 Tage und neue Strategien und Sichtweisen für die persönliche und beruflichePreis: Weiterentwicklung zu erarbeiten.EUR 390,– Das interaktive Arbeiten in Gruppen ermöglicht eine intensive Auseinander-Termin 2012/Ort:ZS-12077-1 setzung mit den unterschiedlichen Anforderungen und erhöht so den Nutzen09./10. März, für jede einzelne Teilnehmerin.München Die Struktur des Workshops hat die Förderung der individuellen FähigkeitenZS-12077-2 jeder einzelnen Teilnehmerin zum Ziel.21./22. September,Würzburg Inhalte: Individuelle Standortbestimmung -- Analyse der wichtigsten beruflichen Erfahrungen und Strategien Erwartungs- und Rollenprofil -- Möglichkeiten zur aktiven Steuerung der externen Erwartungen Selbstentwicklungsziele -- Definition der persönlichen und beruflichen Entwicklungsziele Ressourcenanalyse -- Strategien, Methoden und Kompetenzen zur Zieleerreichung Best Practices -- Persönliche Karriereerfahrungen einer erfahrenen Führungskraft Entwicklungsplan -- Festlegen der notwendigen Aktivitäten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 85
  • 88. Spezial Wirtschaftsmediation Vor Gruppen sicher auftreten und überzeugend sprechen Mediation ist eine international etablierte, wirksame und effiziente Form der Vermittlung im Konflikt. Als neutrale „Dritte Partei“ unterstützen Mediatoren die Konfliktparteien dabei, aus der Sackgasse festgefahrener Konflikte heraus zu Zielgruppe: kommen und Lösungen zu erarbeiten, die deren Interessen und Bedürfnisse in Führungskräfte, hohem Maße berücksichtigen. Auf diese Weise werden unnötige Konfliktkosten Nachwuchsführungskräfte, (finanzielle, zeitliche, psychische) vermieden. Projektleiter, Ausbilder Mediation findet Anwendung in der Bearbeitung von Konflikten innerhalb und Fachkräfte zwischen Unternehmen und Organisationen, bei Erbschafts- und Scheidungs- Trainerin: konflikten, in der pädagogischen und sozialen Arbeit sowie in der kommunalen Trainer von inmedio Verwaltung und der Regionalentwicklung. In der internationalen Krisenprävention und Friedensförderung werden modifizierte Verfahren der Mediation eingesetzt. Dauer: 216 Unterrichtsstunden Preis: Konfliktmanagement bezeichnen wir als das bewusst gesteuerte Zusammen- EUR 5.975,– spiel unterschiedlicher Instanzen, Prozeduren und Settings zur Regelung von Termin/Ort: Konflikten. Ein sorgfältig entwickeltes Konfliktmanagementsystem hat zum Ziel, ZS-12078 den bislang praktizierten Umgang mit Konflikten – die Konfliktkultur – mit Blick Bamberg auf ihre Ziele (Leistungserbringung und Humanität) zu verbessern. Ein betriebsinternes Konfliktmanagement fördert Feedback-Lernen in der Orga- nisation: Die destruktiven Elemente von Konflikten werden gebändigt und ihr Entwicklungspotenzial wird genutzt. Neben der Senkung von quantifizierbaren Konfliktkosten führt ein erfolgreiches Konfliktmanagement zu einer spürbaren Steigerung der Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, was sich nicht zuletzt positiv auf alle Außenbeziehungen der Organisation (Kunden, Koopera- tions- und Geschäftspartner etc.) auswirkt. Das Wichtigste im Überblick -- Intensives Training bei hoher Methodenvielfalt: Anschauliche Inputs, Übungen zu Gesprächstechniken, Fallarbeit an Beispielkon- flikten aus der Erfahrung der Teilnehmenden, Rollensimulationen in Kleingruppen mit enger Betreuung, individuelles Feedback, analoge Lernformen. -- Ausbildungsleitung in Doppelbesetzung (Co-Training) durch lehr- und praxiserfahrene, zertifizierte Mediatoren und Mediatorenausbilder des Bundesverbands Mediation in Wirtschaft und Arbeitsleben (BMWA) in wechselnden Teams. -- Ausbildung in Co-Mediation: Co-Mediation (Mediation zu zweit bzw. im Team) bedeutet eine zusätzliche Komplexitätsstufe. Wir bereiten Sie auf eine Arbeit in Co-Mediation vor, weil das im Vergleich zur Arbeit als „Einzelkämpfer“ exponentiell bessere Lernchancen und weitere Einsatzmöglichkeiten in komplexeren Konfliktsituationen bietet. -- Den Absolventen dieser Ausbildung steht die Anerkennung durch die Verbände BM und BMWA und dem Schweizer SdM/FSM offen. -- Hoher Praxisbezug durch kostenlose Supervision des ersten Mediationsfalls – bis zu drei Monaten nach Abschluss der Ausbildung – und Teilnahme an Inter- visionsgruppen und Praxisprojekten (fakultativ) zur Reflexion, Vertiefung und praktischen Verankerung des Gelernten.Seite 86 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 89. Spezial Persönliche Kompetenzen 06 Inhalte:Termin: Modul 1 – Grundlagen 1: ABC der Mediation07. bis 10. März 2012 -- Mediation: Prinzipien, Grundhaltungen, Phasenmodell(Mi-Sa) -- Basistechniken der Gesprächsführung -- KonfliktanalyseTermin: Modul 2 – Grundlagen 2: Systemische Aspekte26. bis 28. April 2012 -- Auftragsgestaltung(Doi-Sa) -- Systemische Fragetechniken -- Perspektivwechsel als Kernprozess -- Konflikt-CoachingTermin: Modul 3 – Grundlagen 3: Lösungsfokussierung vs. Klärungshilfe31. Juli bis 03. August 2012 -- Mediation und Klärungshilfe(Di-Fr) -- Umgang mit starken Emotionen -- LösungsfokussierungTermin: Modul 4 – Grundlagen 4: Verhandlung und Recht03. bis 05. Oktober 2012 -- Verhandlungsführung nach dem Harvard-Modell(Mi-Fr) -- Recht in der Mediation -- Business-to-business-Mediation -- Einbezug von StakeholdernTermin: Modul 5 – Mediation in und zwischen Teams/Abteilungen13. bis 15. November 2012 -- Spezielle Settings und Interventionen(Di-Do) -- Verbindungen mit der Teamentwicklung -- Mobbing und MediationTermin: Modul 6 – Umgang mit Diversity17. bis 19. Januar 2013 -- Interkulturelle und Gender-Aspekte(Do-Sa) -- Macht in der Mediation -- KörperspracheTermin: Modul 7 – Konfliktmanagementsysteme entwerfen:13. bis 16. März 2013 Mediation als Organisationsentwicklung(Mi-Sa) -- Entwicklungsphasen von Organisationen -- Zusammenspiel interne/externe Mediatoren -- Feedback-Prozesse in Organisationen -- Konfliktkosten-Berechnung -- Design von betriebsinternen Konfliktmanagement-SystemenTermin: Modul 8 – Der letzte Schliff25. bis 27. April 2013 -- Umgang mit Pleiten, Pech und Pannen(Do-Sa) -- Individuelle Lern-Feedbacks -- Abschluss-Kolloquium Die Ausbildung befähigt Sie zu einem professionellen Umgang mit Konflikten als: -- Betriebsinterner oder freiberuflicher Mediator -- Interner oder externer Konfliktberater/-Coach -- Konfliktkompetente Führungskraft (Management by Mediation) -- Konfliktsensibler Verhandlungspartner Ansprechpartnerin: Ute Endres, Linderstraße 1, 96052 Bamberg, Tel.: 0951 93224-36, Fax: 0951 93224-99, endres.ute@ba.bbw.de, Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 87
  • 90. „Richtige Entscheidungen zu treffen ist eine unverzichtbare Fähigkeit auf allen Unternehmensebenen.“ Peter F. Drucker Projekt- und Prozessmanagement erfordert noch mehr als andere Tätigkeitsbereiche in den Unternehmen übergreifendes und ganzheitliches Denken. Denn die meisten Projekte und Prozesse sind mit allen Bereichen vernetzt – vom Vertrieb über die Personal- und Organisationsentwicklung bis zur Systemimplementierung. Entsprechend wichtig ist seine übergreifende Funktion für den Gesamterfolg.Seite 88
  • 91. Projekt- und Prozessmanagement 07Projektmanagement Qualifizierung zum Projektmanager nach IPMA Level C 90 Qualifizierung zum Projektmanager nach IPMA Level D 91 Sommerakademie 2012 Zertifizierte/r Projektmanagement-Fachmann/frau Level D – Kompaktkurs 92 neu Projektmanagement – Fernlehrgang 93Prozessmanagement Six Sigma Ausbildung „White Belt“ 94 Six Sigma Ausbildung „Yellow Belt“ 94 Six Sigma Ausbildung „Green Belt“ 95 KVP-Workshop 96 Technologie- und Innovationsmanagement 96 Die 5S-Methode im Büro 97 neuLehrgänge Qualitätsbeauftragter (TAW Cert) Dieser Lehrgang ist unter der Zulassungsnummer 7168406 bei der Zentralstelle für Fernunterricht als Fernlehrgang zugelassen. Qualitätsmanager (TAW Cert) Dieser Lehrgang ist unter der Zulassungsnummer 7168507 bei der Zentralstelle für Fernunterricht als Fernlehrgang zugelassen. Nähere Informationen zu anerkannten Fortbildungsabschlüssen finden Sie im aktuellen Themenheft des bbw, das wir Ihnen gerne zusenden. Bitte wenden Sie sich an Frau Ströhlein: stroehlein.marina@bbw.de Seite 89
  • 92. Projektmanagement Zertifizierte/r Projektmanager/-in (GPM) Vorbereitung auf die Level C-Zertifizierung (GPM/IPMA) In dieser Weiterbildung werden Sie systematisch auf die Projektmanager-Zerti- Zielgruppe: fizierung Level C der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) vor- Führungskräfte, bereitet. Sie werden unterstützt, Ihren Zertifizierungsantrag von Anfang richtig zu Nachwuchsführungskräfte, stellen, bereiten sich auf den schriftlichen und mündlichen Test vor und trainieren Projektleiter, Fachkräfte für das eintägige Assessment-Center (Workshop). Trainer: Im Seminar steht Ihre Projekterfahrung im Mittelpunkt: Es werden Ihre Projekte Mark Reuter (nach)besprochen und analysiert. Ein Planspiel und weitere praktische Übungen vertiefen Ihr Projektmanagement-Können. Dauer: 5 Tage Inhalte: Preis: EUR 2.500,– -- Methoden des PM: Anforderungsklärung, Risikomanagement, (zzgl. PM-Zert Kostenplanung/Steuerung, Terminmanagement, Änderungsmanagement Prüfungsgebühr) -- Verhalten: Selbstmanagement, Führung, Konfliktlösung, Verhandeln Termin 2012/Ort: -- Kontext-Faktoren ZS-12079 -- Einführung von PM in Unternehmen, Organisation, rechtliche Aspekte 22. September bis 01. Dezember, Augsburg Prüfungstermin 06.-08. Dezember Karrierepfad Qualifizierung zum Projektmanager nach IPMA Management- PM PM Officeleiter/-in IPMA erfahrung Executive Programm-Manager/-in Level A Expertenwissen & Senior IPMA Projektcoach umfangreiche Erfahrung Projektmanager/-in Level B Projektmanager/-in IPMA Spezialwissen & Erfahrung Projektmanager/-in Officemitarbeiter/-in Level C Junior PM Assistent/-in IPMA Grundlagenwissen Projektmanager/-in Projektcontroller/-in Level D Kompetenz Zertifizierungs- Rolle ebeneSeite 90 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 93. Projektmanagement 07 Zertifizierte/r Projektmanagement- Fachmann/frau (GPM) Level D-Zertifizierung GPMZielgruppe: Im Frühjahr 2010 besaßen über 13.500 Projektmitarbeiter ein Zertifikat derGeschäftsführer, Inhaber Stufe D – professionalisieren Sie Ihre Kenntnisse und gehören auch Sie dazu!Führungskräfte,Nachwuchsführungskräfte, In der Weiterbildung „Projektmanagement Fachmann/frau“ eignen Sie sichProjektleiter, fundierte und umfangreiche Kenntnisse auf Grundlage der ICB 3.0 im BereichFachkräfte Projektmanagement an. Sie erlernen Methoden und Verfahren für das erfolgreicheTrainer: Starten, Planen, Durchführen, Steuern und Abschließen eines Projektes.Mark ReuterDauer: Inhalte in Auszügen:10 Tageplus Prüfungstag Projektmanagement im Überblick -- Definition Projekt und ProjektmanagementPreis:EUR 4.100,– -- Projekterfolgs- und Misserfolgskriterien(zzgl. PM-ZertPrüfungsgebühr) Der gelungene Projektstart -- Ziele & AnforderungenTermin 2012/Ort:ZS-12080 -- Phasen & Meilensteine03. März bis -- Projektorganisation26. Juni,Augsburg Elemente der ProjektplanungPrüfungstermin -- Projektstrukturplan16. Juni -- Vorgangsplanung, Terminplanung -- Kosten-/Aufwandsplanung Kompetenzen der Projektrealisierung -- Teamaufbau, Motivation, Führung im Team -- Berichtswesen/Reporting -- Dokumentenmanagement Projektsteuerung -- Trendanalysen -- Umgang mit Kritik und Konflikt -- Kreativitätstechniken, Methoden zur Problemlösung Projektabschluss und Vorbereitung der Zertifizierungsprüfung -- Administrativer Abschluss -- Vorbereitung schriftliche und mündliche Prüfung -- Abschluss und Reflexion Projektarbeit über den gesamten Lehrgangszeitraum Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 91
  • 94. Projektmanagement Sommerakademie 2012 neu Zertifizierte/r Projektmanagement- Fachmann/frau (GPM) Level D Zertifizierung nach dem 4-L-C der IPMA Zielgruppe: In der Weiterbildung „Projektmanagement Fachmann/frau“ eignen Sie sich Führungskräfte, fundierte und umfangreiche Kenntnisse im Bereich Projektmanagement an. Fachkräfte Sie erlernen Methoden und Verfahren für das erfolgreiche Starten, Planen, Trainer: Durchführen, Steuern und Abschließen eines Projektes. Mark Reuter Dauer: Inhalte: 10 Tage plus Prüfungstag Projektmanagement im Überblick -- Definition Projekt und Projektmanagement Preis: EUR 4.100,– -- Projekterfolgs- und Misserfolgskriterien (zzgl. PM-Zert Prüfungsgebühr) Der gelungene Projektstart -- Ziele & Anforderungen Termin 2012/Ort: ZS-12081 -- Phasen & Meilensteine 10.-19. August, -- Projektorganisation Augsburg Prüfungstermin Elemente der Projektplanung 15. September -- Projektstrukturplan -- Vorgangsplanung, Terminplanung -- Kosten-/Aufwandsplanung Kompetenzen der Projektrealisierung -- Teamaufbau, Motivation, Führung im Team -- Berichtswesen/Reporting -- Dokumentenmanagement Projektsteuerung -- Trendanalysen -- Umgang mit Kritik und Konflikt -- Kreativitätstechniken, Methoden zur Problemlösung Projektabschluss und Vorbereitung der Zertifizierungsprüfung -- Administrativer Abschluss -- Vorbereitung schriftliche und mündliche Prüfung -- Abschluss und ReflexionSeite 92 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 95. Projektmanagement 07 Projektmanagement Fernlehrgang Blended Learning ArrangementZielgruppe: Unternehmen und Behörden stehen heute immer häufiger vor der Notwendigkeit,Fachkräfte, Vorhaben mit Projektcharakter durchzuführen. Quer durch die Hierarchieebenen sinktFührungskräfte, in modernen Institutionen der Anteil schematisierbarer Routinetätigkeiten und damitNachwuchsführungskräfte,Projektleiter auch die Berührungsangst gegenüber den Methoden des Projektmanagements.Dauer: Der Online-Fernlehrgang bietet eine fundierte und praxisnahe Einführung in die3 Monate Probleme und Methoden des Projektmanagements für alle Mitarbeiter, die imUmfang: Rahmen von Projektarbeiten mit Planungsaufgaben betraut sind. Er erläutert dieca. 60 Stunden, grundlegenden Planungsinstrumente und stellt anschaulich die Anforderungenteletutoriell betreut dar, die in den einzelnen Projektphasen gefordert werden.Preis: Der Lehrgang geht auf psychologische Aspekte des Arbeitens im Team ebenso einEUR 760,– wie auf die Möglichkeiten computergestützter Projektdurchführung. PraktikableTermin 2012/Ort: Hilfen erhalten Sie durch die zahlreichen Checklisten und Formulare.ZS-12082Online über Internet, Das Angebot ist als individuell tutoriell betreuter Online-Fernlehrgang mit Lern-Starttermin jederzeit programmen konzipiert und wird ausschließlich über das Internet durchgeführt. Inhalte: -- Einführung ins Projektmanagement -- Projektvorbereitung: Von der Idee zum Auftrag -- Das Projekt im Unternehmen -- Projektplanung: Von der Phasengliederung zu Arbeitspaketen -- Planen im Projekt: Zeit – Ressourcen – Kosten -- Projektcontrolling -- Der Projektabschluss -- Führen von Mitarbeitern -- Präsentationstechniken -- Zeit- und Aufgabenmanagement -- Microsoft Project Grundlagen (ohne tutorielle Begleitung) Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 93
  • 96. Prozessmanagement Six Sigma – mit System zum Erfolg „White Belt“ Kundenanforderungen vollständig und profitabel erfüllen Zielgruppe: In dieser halbtägigen Veranstaltung setzen Sie sich mit den Grundlagen und Führungskräfte, Projektleiter, Methoden von Six Sigma auseinander. Sie erlangen ein Grundverständnis für Ausbilder, Fachkräfte Six Sigma – eine moderne Managementmethode, deren konsequente Umsetzung Trainer: anhand der Belt-Hierarchie Ihrem Unternehmen eine langfristige und nachhaltige Six Sigma Master Black Belt Prozessoptimierung und Kostenersparnis bringt. Darüber hinaus vereint Six Sigma Termin 2012/Ort: die Bereiche des Projektmanagements, des Qualitätsmanagements und der Sta- ZS-12083-1 tistik. Dieser Seminar gibt Ihnen Raum mit unserem Referenten zu besprechen, 07. Februar, Augsburg ob und wie Six Sigma in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden kann. ZS-12083-2 09. Mai, Augsburg Inhalte: Dauer: -- Grundlagen und Besonderheiten der Six Sigma Philosophie ½ Tag -- Angewandte Methoden und deren Einsatzmöglichkeiten Preis: -- Start und Durchführung eines Six Sigma Projektes EUR 550,– -- Zielgruppen und geeignete Betriebe für Six Sigma Six Sigma Ausbildung „Yellow Belt“ Grundverständnis der systematischen Vorgehensweise in Six Sigma Projekten anhand des DMAIC-Zirkels Zielgruppe: In diesem Seminar erwerben Sie vertiefte Grundkenntnisse über den Einsatz und Führungskräfte, Projektleiter, Nutzen der Six Sigma Methodik. Sie erlangen Wissen, um Projekte effektiv und Ausbilder, Fachkräfte effizient zu bearbeiten und umzusetzen. Durch die in der „Yellow Belt“ Ausbildung Trainer: erworbenen Kenntnisse können Sie Ihre Projektmitarbeit optimieren und Ihrem Six Sigma Master Black Belt Green und Black Belt systematisch zuarbeiten. Termin 2012/Ort: ZS-12084-1 Inhalte: 13./14. März, -- Define – Definition des Problems und der Projektziele Augsburg -- Measure – Methoden der Datenerfassung und deren Darstellung ZS-12084-2 -- Analyze – Darstellung und Analyse der Ursachen des Problems 10./11. Juli, Augsburg -- Improve – Entwicklung, Bewertung und Potenzial der Lösungen -- Control – Dokumentation, Überwachung und Controlling Dauer: 2 Tage Preis: Management 950,– Strategie Master Black Belt Coaching von Champions Green und Black Belts Projektleiter übergreifend Black Belt Coaching von Green Belts Green Belt Projektleiter in Aufgabenbereichen Yellow Belt Projektteams White Belt Alle Mitarbeiter eines UnternehmensSeite 94 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 97. Prozessmanagement 07 Six Sigma Ausbildung „Green Belt“ Prozesse beherrschen, Verschwendung vermeiden und den Wert des Unternehmens steigernZielgruppe: Six Sigma stellt einen umfassenden Ansatz zur Wertsteigerung des UnternehmensFührungskräfte, Projektleiter, dar. Es ist eine Denkweise und sorgt durch seine datenbasierte VorgehensweiseAusbilder, Fachkräfte dafür, dass alle Beteiligten sich auf die gleichen wichtigen Ziele konzentrieren.Trainer:Six Sigma Master Black Belt Im Seminar werden Sie in die Lage versetzt, Six Sigma Projekte unter Anleitung eines Black Belt und Master Black Belt ergebnisorientiert in kurzer Zeit durchzu-Dauer: führen. Sie arbeiten an einem Six Sigma Projekt in Ihrem Unternehmen. Das Coaching6 Schulungstage +3 Coachingtage, erfolgt durch unseren Fachreferenten und mündet in eine Abschlusspräsentation.Abschlussveranstaltung mitPräsentation der Projekte Inhalte:Preis: Grundlagen Six Sigma KonzeptEUR 3.250,– -- Darstellung der Six Sigma Strategie(inklusive Prüfungsgebühren -- Six Sigma und Lean im Überblickund Teilnehmerunterlagen) -- DMAIC Zyklus (Define, Measure, Analyse, Improve, Control)Termin 2012/Ort: -- WerkzeugkastenZS-12085 -- Implementierung von Six Sigma Projekten in Unternehmen24. April bis 10. Juli,Augsburg Definieren und messen -- Quality Function Deployment (QFD) -- Werkzeuge zur Datensammlung, -gewichtung und -darstellung -- Prozessvisualisierung, Prozess Mapping, „Critical to“-Matrix -- Ursache-Wirkungs-Diagramm, FMEA -- Grundlagen der Statistik, Ausbeuteberechnung -- Maschinen- und Prozessfähigkeit/Kennzahlen zur Messung der Prozessleistung Analysieren, verbessern und regeln -- Multi Vari-Bild, Varianzanalyse -- Anwendung statistischer Tests -- Statistische Versuchsplanung DoE (vollständig faktorielle Versuchspläne) -- Das „Katapult-Experiment“ -- Prüfplanung und -durchführung, statistische Prozessregelung SPC Termine Tag Datum Uhrzeit Thema Dienstag 17.04.2012 09:00 - 13:00 Uhr Businessbreakfast (Projektvorbesprechung) Dienstag 24.04.2012 09:00 - 13:00 Uhr 1. Einheit „Definition“ Dienstag 08.05.2012 09:00 - 17:00 Uhr 1. Einheit „Definition“ Mittwoch 09.05.2012 09:00 - 17:00 Uhr 1. Projekt-Coaching Dienstag 15.05.2012 09:00 - 17:00 Uhr 2. Einheit „Messungen“ Dienstag 22.05.2012 09:00 - 17:00 Uhr 3. Einheit „Analyse“ Mittwoch 23.05.2012 09:00 - 17:00 Uhr 2. Projekt-Coaching Dienstag 12.06.2012 09:00 - 17:00 Uhr 4. Einheit „Prozessoptimierung“ Dienstag 19.06.2012 09:00 - 17:00 Uhr 4. Einheit „Prozessoptimierung II“ Dienstag 20.06.2012 09:00 - 17:00 Uhr 3. Projekt-Coaching Donnerstag 10.07.2012 13:00 - open end Abschlusstag mit Projektpräsentation Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 95
  • 98. Prozessmanagement KVP-Workshop Der Problemlösungsprozess für Führungskräfte Zielgruppe: Der Verbesserungsvorschlag im Unternehmen ist gewollt und wird täglich Führungskräfte, praktiziert. Doch KVP ist mehr als nur eine moderne Form des betrieblichen Projektleiter Vorschlagwesens (BVW). Es ist eine Methode zur ständigen Optimierung der Trainer: Prozesse, bei der sich die Produktivität erhöht, die Mitarbeiterzufriedenheit Gerhard Wartenberg steigert und die Kosten sinken. Dauer: Im Seminar lernen Sie entlang praktischer Beispiele, KVP als Führungsinstrument 1 Tag zu verstehen und einen Überblick zur Einführung im Unternehmen zu erhalten. Preis: EUR 390,– Inhalte: Termin 2012/Ort: -- Was bedeutet KVP und was bringt es? ZS-12086-1 08. Mai, -- Die Arbeit des KVP-Teams Nürnberg -- Der KVP-Problemlösungsprozess ZS-12086-2 -- KVP-Werkzeuge 28. November, Augsburg -- Einführung – Projektplan KVP Technologie- und Innovationsmanagement Von der Idee zum Produkt Zielgruppe: Innovationen sind das Herz eines Unternehmens, daher ist ein methodisches und Geschäftsführer, strukturiertes Technologie- und Innovationsmanagement mehr denn je gefragt. Inhaber, Führungskräfte, Im Seminar erlernen Sie unmittelbar in der Praxis anwendbare Methoden anhand Nachwuchsführungskräfte, eines durchgängigen Fallbeispiels und Best Practice Modellen. Projektleiter, Fachkräfte Inhalte: Trainer: Wie erkenne ich zukünftige Bedarfe? Prof. Dr. Thomas Abele u. a. Szenario-Analyse Dauer: Dieser Abschnitt zielt auf die aktive Mitwirkung an der Zukunft, auf Basis des Auf- 1 Tag spürens zeitlicher Entwicklungen (Trends/Strukturbrüche) von wichtigen Einfluss- Preis: größen sowie dem besseren Einschätzen von Chancen und Risikopotenzialen des EUR 390,– eigenen Unternehmens. Termin 2012/Ort: Entwicklung eigener Ideen – was sind innovative Lösungsansätze? ZS-12087 15. Juni, u. a. Kreativmethoden Augsburg Der Generierungsprozess und Anwendung kreativer Ideen in spezifischen Kontex- ten wird mittels deduktiver und intuitiver Methoden unterstützt. Einschätzung von Potenzialen sowie die der fokussierten Technologie/Produkte u. a. Technologie-Portfolio Bewertung der eigenen Ressourcenstärke (Know-how, Finanzen) im Vergleich zum relevanten Wettbewerb sowie der Technologieattraktivität (Potenzial der Technologie, Anforderung bestehender und/oder zukünftiger Anwender). Systematische Umsetzung u. a. Technologie-Roadmapping Kennenlernen des Prozesses Technologie-RoadmappingSeite 96 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 99. Prozessmanagement 07 Die 5S-Methode im Büro neu Ordnung ohne Stress – Effizienz im BüroZielgruppe: Durch die Überprüfung und methodische Neuorganisation des persönlichenGeschäftsführer, Arbeitsumfelds im Büro wird die Effizienz und Motivation der Teilnehmer ge-Inhaber, steigert und gleichzeitig die Voraussetzung für eine nachhaltige VerbesserungFührungskräfte,Nachwuchsführungskräfte, der Geschäftsprozesse geschaffen. Sie verabschieden sich von Stress undProjektleiter, Chaos am Arbeitsplatz und steigern Ihre Effizienz.Ausbilder,Fachkräfte Sie strukturieren Ihre Abläufe mit der bewährten 5S-Methode und meistern Ihren komplexen Tagesablauf mit hoher Motivation.Trainer:Dr. Josef Wigger, Die Anwendung der Methoden an Ihrem Arbeitsplatz beginnt sofort und SieDr. Werner Ehmann steigern Ihre Zufriedenheit innerhalb kürzester Zeit, indem Sie den Zusammen-Dauer: hang zwischen Projekt-, Prozess- und Selbstmanagement effizient umsetzen.1 Tag Inhalte:Preis:EUR 390,– Strukturierung der ArbeitsumgebungTermin 2012/Ort: -- Methodenübersicht zur StrukturierungZS-12088-1 -- Auswahl der richtigen Arbeitsmittel25. April, -- Räumliche Anordnung und FarbkonzepteAugsburg -- ZeitmanagementZS-12088-207. November, Effiziente Umsetzung des TagesablaufsNürnberg -- Posteingang und Sortierung -- Priorisierung, Terminierung und Bearbeitung -- Abschluss und Kommunikation -- Umgang mit Störungen und Prioritätsanpassungen Chancen für die Zukunft -- Der kontinuierliche Verbesserungsprozess -- Zusammenarbeit im Team -- Prozessoptimierung durch Motivation Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 97
  • 100. „Stellen Sie sich vor, es gäbe nur eine Farbe, nur eine Note, nur ein Wort … Wie fänden wir denn zueinander?.“ Waltraud Weiß Die Kommunikation mit anderen Kulturen wird in der globalisierten Welt zu einer der Schlüssel- kompetenzen des einundzwanzigsten Jahrhunderts. Es genügt nicht mehr, alleine die Weltsprache Englisch zu beherrschen. Wer tiefer in Verhandlungen einsteigen und dauerhaft Erfolg haben will, hat es leichter, wenn er die Landessprache beherrscht und die Grundbegriffe der landesspezifischen sozialen Regeln kennt. Er wird entdecken, dass er gut gehütete eigene Überzeugungen in neuem Lichte sehen und dabei auch sein eigenes Referenz- und Wertesystem auf den Prüfstand stellen wird.Seite 98
  • 101. Interkulturelle Kompetenz und Sprachen 08 „Sesam öffne dich“ – Interkulturelle Kompetenz als Schlüsselfaktor für geschäftliche Erfolge in islamisch geprägten Ländern und im Nahen Osten 100 Geschäftspraxis im frankophonen Afrika 101 neuChina-Reihe Interkulturelles Training China 102 Markteinstieg China 102 neu China – Grundlagen zur Rechtssicherheit 103 neuIndien-Reihe Modul 1: Indien – ein Land der Vielfalt und Gegensätze 104 Modul 2: Außenhandel mit Indien 105 Modul 3: Investitionsstandort Indien 105 Modul 4: Das Indiengeschäft – Berichte aus der Praxis 106 Modul 5: Indien heute – Indien morgen 106 Modul 6: Service Offshoring nach Indien 107 neuSpezial Wirtschaftskommunikation International 108 Fremdsprachencenter 109 TOIEC®-Prüfungen 109 Seite 99
  • 102. „Sesam öffne Dich“ – Interkulturelle Kompetenz als Schlüsselfaktor für geschäftliche Erfolge in islamisch geprägten Ländern und im Nahen Osten Einführung in Kommunikationsregeln mit arabisch und islamisch geprägten Geschäftspartnern Zielgruppe: Der Nahe Osten bietet nicht nur „Märchen aus Tausend und einer Nacht“, Geschäftsführer, sondern auch vielfältige Märkte und Möglichkeiten, die Sie in Zeiten der Inhaber, Globalisierung mit interkultureller Kompetenz und geschicktem Spürsinn Führungskräfte, Fachkräfte für fremde Geschäftsabläufe für sich erschließen können. Trainer: Im Seminar erhalten Sie einen Überblick zu den aktuellen gesellschaftlichen, Nabil Al Amry politischen und geschäftlichen Gegebenheiten im Nahen Osten. Ausgehend Dauer: von Ihren persönlichen und geschäftlichen Erfahrungen werden Vorurteile und 1 Tag Möglichkeiten im Nahen Osten erörtert. Sie erhalten nützliche Informationen für die Pflege Ihrer vorhandenen Geschäftskontakte oder für die Ausdehnung Preis: Ihrer Aktivitäten in den Nahen Osten. EUR 360,– Termin 2012/Ort: Inhalte: ZS-12089-1 10. Februar, Persönliche Erfahrungen mit dem Nahen Osten Nürnberg (geschäftlich und privat) ZS-12089-2 -- Vorurteile/Bedenken 21. September, München -- Wünsche/Visionen -- Islam – die Religion, die sämtliche Bereiche des Lebens tangiert Geschäftspartner verstehen lernen -- Analyse von Beziehungsmustern zwischen westlich/europäisch und arabisch/islamisch geprägten Geschäftspartnern -- Den Geschäftspartner als „Vertreter“ des jeweiligen Kulturkreises verstehen und akzeptieren (Dos und Dont’s im interkulturellen Kontext) -- Reflektion der eigenen Rolle und interkulturelle Kompetenz gegenüber dem Gast bzw. Gastgeber (geschäftliche und private Verabredungen und Einladungen, Gastgeschenke etc.) Länder des Nahen Ostens -- Geographie, Bevölkerung, Kultur -- Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und dem Nahem OstenSeite 100 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 103. Interkulturelle Kompetenz 08 und Sprachen Geschäftspraxis im frankophonen Afrika neu Interkultureller WorkshopZielgruppe: In einem Großteil West- und Zentralafrikas ist Französisch Amts- und Geschäfts-Geschäftsführer, sprache. Vermischt mit afrikanischen Eigenheiten hat sich so eine spezielleInhaber, Geschäftskultur entwickelt. Um diesen gewaltigen Markt von über 280 Mio.Führungskräfte,Fachkräfte Menschen erfolgreich zu bearbeiten, sind spezielle Kenntnisse dieser Geschäfts- kultur gefragt.Trainer:Antoine Gnofame Das Seminar bietet Ihnen Gelegenheit, sich mit den Besonderheiten diesesDauer: Kulturraums auseinander zu setzen, um erfolgreich Geschäfte anzubahnen1 Tag und Verhandlungen zu führen.Preis: Inhalte:EUR 360,–Termin 2012/Ort: Erfolgsfaktoren & Konfliktfelder für eine ZusammenarbeitZS-12090-1 -- Was ist Kultur?01. März,München -- Grundhaltung gegenüber der fremden KulturZS-12090-2 -- Ursachen von Missverständnissen gegenüber der fremden Kultur11. Oktober, -- Kulturdimensionen – wichtige KulturmodelleMünchen Afrika und die Kolonialgeschichte -- Afrika 1914 – Afrika heute -- Französischsprachige Länder Afrikas/Süd-Sahara Der afrikanische Geschäftspartner -- Die Geschäftsfrau bzw. der Geschäftsmann -- Werte und Normen in den frankophonen Ländern -- Bedeutung des Faktors Zeit in den frankophonen Ländern Erfolgsfaktoren bei der Geschäftsanbahnung -- Begrüßung & Visitenkarte -- Small Talk – mehr als lockere Konversation -- Kleidung im Geschäftsleben -- Verhandlungsstrategie -- Französisch als Geschäftssprache -- Einladungen und Geschäftsessen -- Einfluss des Islams auf das Geschäftsleben Geschäftskultur in frankophonen Ländern Afrikas -- Faktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit -- Dos & Don´ts in frankophonen Ländern Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 101
  • 104. China-Reihe Interkulturelles Training China China verstehen jenseits reiner Dos und Don’ts! Zielgruppe: Für die meisten Unternehmen gehören Kontakte zum Reich der Mitte zum Geschäftsführer, Geschäftsalltag. Dennoch bleiben die aufstrebende Wirtschaftsmacht und Inhaber, seine Menschen uns vielfach ein Rätsel. Führungskräfte, Fachkräfte Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen einen Zugang zur chinesischen Mentalität Trainerin: und Kultur zu ermöglichen, so dass Sie das Verhalten Ihrer chinesischen Christine Ketterer Geschäftspartner und Kollegen einschätzen und im Umgang mit ihnen sicher Dauer: agieren können. Sie werden für die unterschiedlichen Kommunikationsstile in 1 Tag Ost und West sensibilisiert und lernen, diese für Ihren Geschäftserfolg in China zu nutzen. Preis: EUR 360,– Inhalte: Termin 2012/Ort: ZS-12091-1 China – ein landeskundlicher Überblick 01. März, München Deutsche Werte – chinesische Werte ZS-12091-2 Erfolgreich kommunizieren mit chinesischen Geschäftspartnern 05. Oktober, München -- Kommunikationsstile Ost-West -- Die Kunst der gesichtsschonenden Kommunikation Feedback und Kritik Besonderheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Asiaten List und Taktik – die Bedeutung der 36 Strategeme Hierarchien erkennen Die chinesische Business-Etikette Praxistipps Markteinstieg China neu Zielgruppe: „Alle Wege führen nach China“, denn das bevölkerungsreichste Land Geschäftsführer, der Welt steht auch weiterhin an der Spitze der Direktinvestitionen. Inhaber, Führungskräfte, Dieses Seminar verschafft Ihnen einen grundlegenden Überblick über wirt- Fachkräfte schaftliche, soziale und regionale Besonderheiten im Reich der Mitte, gibt Trainerin: Ihnen Instrumente an die Hand, sich erfolgreich auf dem chinesischen Markt Christine Ketterer zu engagieren und sensibilisiert Sie in Ihrer interkulturellen Kompetenz. Dauer: 2 Tage Inhalte: Preis: Rahmenbedingungen der chinesischen Wirtschaft EUR 720,– -- Der chinesische Wirtschaftsraum: Eckdaten, Strukturen, Besonderheiten Termin 2012/Ort: -- Die regionale Wirtschaftsentwicklung ZS-12092 03./04. Mai, -- Infrastruktur, Personal und andere Standortfaktoren MünchenSeite 102 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 105. Interkulturelle Kompetenz 08 und Sprachen Optionen für den Markteintritt: Vertrieb, Einkauf, Fertigung -- Informationsquellen für die Marktsondierung -- Mögliche Vertriebsformen für den chinesischen Markt -- Lieferantenidentifikation und -bewertung, Beschaffungslandschaft -- Zahlungs- und Lieferbedingungen -- Qualitätssicherung -- Organisation der Einkaufsstrukturen -- Investitionsformen: Repräsentanz, Joint Venture, WFOE -- Im Irrgarten der Industriezonen – ein kleiner Standortführer -- Erfolgsfaktoren „Guanxi“ – Kundenaufbau und -pflege auf Chinesisch Erfolgreich kommunizieren mit chinesischen Geschäftspartnern -- Kommunikationsstile in Ost und West -- Die Kunst der gesichtsschonenden Kommunikation -- Die Bedeutung von Hierarchie und Status Die chinesische Business-Etikette China – neu Grundlagen zur RechtssicherheitZielgruppe: Asien verfügt heute über die dynamischsten Volkswirtschaften unserer Erde.Geschäftsführer, Nachdem die Großindustrie bereits dort Fuß gefasst hat, wird es auch für die Mit-Inhaber, telständler immer wichtiger sich auch in Asien neue Absatzmärkte zu erschließen.Führungskräfte,Fachkräfte Neben den allgemeinen interkulturellen Besonderheiten, benötigen Sie für eine gelungene Kooperation mit asiatischen Geschäftspartnern auch einen Einblick inTrainer: die Grundlagen der Rechtssicherheit.Ingo BollmannDauer: In diesem Intensivseminar erhalten Sie wichtige Basics und Antworten auf recht-1 Tag liche Fragen, um Fallstricke zu vermeiden und erfolgreich in China verhandeln zu können.Preis:EUR 360,– Inhalte:Termin 2012/Ort:ZS-12093 Vertragsrecht16. Oktober, -- Klauseln in Verträgen mit chinesischen PartnernMünchen -- Wichtige Regeln zur Vertragsgestaltung Effiziente Streiterledigung -- Staatliche Gerichte: Wo können Sie klagen, wo müssen Sie klagen? -- Schiedsverfahren Investitionsschutzabkommen -- Gewerblicher Rechtsschutz -- State Investor Arbitration mit China Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 103
  • 106. Indien-Reihe Die indische Volkswirtschaft verzeichnete während der vergangenen Jahre ein rasantes Wachstum. Indien integriert sich zusehends in die Weltwirtschaft und nimmt eine immer bedeutendere Rolle unter den Wirtschaftsmächten ein. Im Zuge dieser Entwicklungen hat sich das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Indien seit 2000 bis heute nahezu verdreifacht. Deutschland ist für Indien das bedeutendste Lieferland innerhalb der EU, was im Umkehrschluss heißt, dass In Zusammenarbeit mit Indien als Absatzmarkt für deutsche Unternehmen zunehmend wichtiger wird. dem Bayerisch-Indischen Zentrum für Wirtschaft Trotz der allgemein sehr günstigen Ausgangsposition gilt das Indiengeschäft als und Hochschulen schwierig und mit landesspezifischen Besonderheiten versehen. Zwar ist Englisch in Indien die übliche Geschäftssprache, dennoch gilt es die Eigenheiten der hiesigen Kultur zu beachten und zu kennen, um langfristig erfolgreich mit Indien Geschäfte machen zu können. Der Faktor Zeit, die Bedeutung der persönlichen Beziehung zu einem Geschäftspartner und die infrastrukturellen Rahmenbedingungen vor Ort sind nur einige Faktoren, mit denen man sich arrangieren muss, die man von Beginn an in den Projektplan einbeziehen sollte, um nachhaltigen Geschäftserfolg zu sichern. Das modulare Seminar „Indien-Manager“ zielt darauf ab, die Seminarteilnehmer auf diese Gegebenheiten vorzubereiten, genau über die Chancen und Herausforde- rungen eines Indienengagements zu informieren und das Rüstzeug für eine lang- fristig erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem indischen Geschäftspartner oder einem indischen Kollegen aus dem eigenen Konzern zu vermitteln. Der umfassende, modular aufgebaute Seminarplan geht auf landeskundliche bzw. kulturspezifische Aspekte und auf Grundlagen zum deutschindischen Projektmanagement ein, be- handelt rechtliche Rahmenbedingungen und greift logistische Fragestellungen auf. Modul 1 Indien – ein Land der Vielfalt und Gegensätze Zielgruppe: Dieses interkulturelle Training bietet kompaktes Wissen zu landestypischen Geschäftsführer, Businessgepflogenheiten. Sie erfahren, wie Sie mit Indern erfolgreich kommu- Führungskräfte nizieren und üben einen professionellen Auftritt bei Verhandlungen und Meetings. Trainerin: Sie wissen um mögliche kulturelle Fettnäpfchen, haben aber die Souveränität, Dr. Simone Rappel sie elegant zu vermeiden. Sie lernen die indische Businessetikette kennen und Dauer: können professionell, sicher und gelassen agieren. 1 Tag In verschiedenen Übungen entdecken Sie mehr über Ihren eigenen Kommuni- Preis: kationsstil und werden sich Ihrer Wirkung auf Ihre indischen Gesprächspartner EUR 360,– bewusst. Anhand von Fallbeispielen bekommen Sie Einblick, welche Werte in Termin 2012/Ort: der indischen Wirtschaft zählen und was es heißt, dass man Geschäfte mit ZS-12094-1 seinen Freunden macht. 07. März, München Inhalte: ZS-12094-2 08. März, -- Deutsche und indische Kulturstandards Nürnberg -- Businessculture und Business Ethics -- Sensibilisierung für mögliche Fettnäpfchen -- Kommunikationsregeln bei Verhandlungen, Meetings, Einladungen -- Leadership (Mitarbeiter führen, Motivation, Zusammenarbeit in deutsch-indischen Teams) und indisches Management -- Kritische Punkte ansprechen -- Religion im Businessalltag -- Dos & DontsSeite 104 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 107. Interkulturelle Kompetenz 08 und Sprachen Modul 2 Außenhandel mit IndienZielgruppe: Indien verzeichnete 2010 ein Wirtschaftswachstum von 10,4%. Es wird alsGeschäftsführer, Absatzmarkt bedeutsamer und dient auch als Beschaffungsstandort sowohlFührungskräfte für Rohstoffe wie Zuckerrohr, Jute oder Gewürze als auch für Güter wie Tex-Trainer: tilien, Elektronik oder Metallwaren.Dr. Wolfgang Messner Dieses Modul gibt Ihnen Einblicke in die aktuelle Lage der indischen WirtschaftDauer: und informiert Sie über die Aussichten und Herausforderungen eines Indien-1 Tag engagements.Preis:EUR 360,– Inhalte:Termin 2012/Ort:ZS-12095-1 Indien als Absatzmarkt:16. April, -- Marktsegmente B2C und B2B, Marktforschung, Marketing,München Strategien für KundenmanagementZS-12095-218. April, Beschaffung in Indien:Nürnberg -- Infrastruktur, Umgang mit Korruption, Risiko- & Business Continuity Management Rechtliche Rahmenbedingungen des Außenhandels: -- Auftritt als „indische“ vs. „ausländische“ Firma Mit Indern zusammenarbeiten: -- Kommunikationsstrategien, Verhandlungsführung, Dynamik des Arbeitsmarktes, Entsendung von Expatriates -- Stolpersteine und Fettnäpfchen vermeiden Modul 3 Investitionsstandort IndienZielgruppe: Eine eigene Niederlassung vor Ort oder ein Joint Venture mit einem indischenGeschäftsführer, Partner. Was ist die richtige Kooperationsform für das Indiengeschäft?Führungskräfte Dieses Modul bietet Ihnen kompakte Informationen zu dem RechtssystemTrainer:Siddharath Lugani und -rahmen in Indien.Dauer: Inhalte:1 Tag -- Kurzüberblick: Das indische RechtssystemPreis:EUR 360,– -- Rechtliche Aspekte des Indiengeschäfts -- Mögliche Rechtsformen und Formen des InvestmentsTermin 2012/Ort:ZS-12096-1 -- Steuerliche Aspekte von Investitionen in Indien08. Mai, -- Umgang mit Bürokratie und Korruption aus rechtlicher SichtMünchen -- Indien als Exportplattform oder Produktionsstandort für den Binnenmarkt?ZS-12096-210. Mai, -- Arbeitsrecht in IndienNürnberg -- Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungsrecht für ausländische Mitarbeiter -- Gewerblicher Rechtschutz in Indien Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 105
  • 108. Indien-Reihe Modul 4 Das Indiengeschäft – Berichte aus der Praxis Zielgruppe: Seit der Öffnung Indiens für ausländische Investoren in den 90er Jahren ist das Geschäftsführer, Land längst aus dem Schatten Chinas getreten und offenbart ein immer größeres Führungskräfte Wirtschaftspotenzial. Die schnell wachsende Mittel- und Oberschicht und die ho- Trainer: hen Wachstumsraten der indischen Wirtschaft bieten auch für deutsche Investo- Dr. Wolfgang Messner ren die Möglichkeit, sich Anteile am Umbruch zu sichern. Dauer: In diesem Modul erhalten Sie wichtiges Know-how, um Ihre deutsch-indischen 1 Tag Wirtschaftsbeziehungen aufzubauen und zu stärken. Anhand von Beispielen, Preis: die entsprechend der Interessenlage der Gruppe ausgewählt werden, werden EUR 360,– Sie sensibilisiert für Besonderheiten im Indiengeschäft. Termin 2012/Ort: ZS-12097-1 Inhalte: 02. Juli, -- Deutsch-Indische Wirtschaftsbeziehungen München und Zusammenarbeit in der Praxis ZS-12097-2 03. Juli, -- Fallbeispiel 1 – Export nach Indien Nürnberg -- Fallbeispiel 2 – Investitionen in Indien -- Entsprechend der Interessenslage der Gruppe können auch alternative Schwerpunkte, wie Import aus Indien oder die Zusammenarbeit im Dienstleistungssektor gesetzt werden -- Diskussion mit den Unternehmensvertretern und Tipps für die Praxis Modul 5 Indien heute – Indien morgen Zielgruppe: Wirtschaftlich gesehen ist Indien ein Land im Aufwind. Als eine Demokratie Geschäftsführer, mit einer Bevölkerung von 1,2 Milliarden und einer einzigartigen vielfältigen Führungskräfte Kultur, birgt Indien enormes Potenzial, aber auch einige Gefahren, die dem Trainer: Fortschritt im Weg stehen. Prof. Dinesh Patel Durch dieses Modul gewinnen Sie ein besseres Verständnis dafür, wie das Dauer: Indien von morgen aussehen wird – mit möglichen Chancen und Risiken. 1 Tag Preis: Inhalte: EUR 360,– -- Politische und wirtschaftliche Bedeutung Termin 2012/Ort: des Landes heute und Entwicklungstrends ZS-12098-1 01. August, -- Selbstbild Indiens Nürnberg -- Deutschland im globalen Wettbewerb ZS-12098-2 um den Zugang zu Indiens Markt 02. August, -- Indiens Zukunftspläne München -- Institutionelles Umfeld des Indiengeschäfts -- FördermöglichkeitenSeite 106 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 109. Interkulturelle Kompetenz 08 und Sprachen Modul 6 neu Service Offshoring nach Indien Eine praxisnahe Bestandanalyse der Chancen und RisikenZielgruppe: Die wirtschaftlichen Entwicklungen verlangen von vielen Unternehmen eineGeschäftsführer, Verlagerung unternehmerischer Funktionen und Prozesse ins Ausland, wobeiFührungskräfte häufig der Kostenfaktor als ein entscheidender Parameter gilt. Vor allem dieTrainer: unternehmensinternen Dienstleistungen werden bevorzugt ausgelagert, wasDr. Wolfgang Messner nach mehreren Studien zufolge, meist nicht nur die Kosten senkt, sondernDauer: auch die Qualität erhöht.1 Tag In diesem Modul erhalten die Teilnehmer einen differenzierten Überblick,Preis: über Chancen und Risiken, Kosten und Kalkulationen eines Offshoring-EUR 360,– Projektes in Ihrem Unternehmen und die Bedeutung Indiens als führenderTermin 2012/Ort: Offshoring-Standort.ZS-12099-117. April, Inhalte:München -- Services Offshoring – Definition:ZS-12099-2 Vom Bodyshopping zur Industrialisierung19. April,Nürnberg -- Marktdurchdringung -- Indien führender Offshoring-Standort: Entwicklung und Zukunft, Herausforderungen -- Wann eignet sich Offshoring – und wann nicht? Offshoring Readiness Assessment, notwendige Transformationsprozesse im eigenen Unternehmen -- Der Indien Business Case: Wann lohnt sich Offshoring für mein Unternehmen? Nutzen und verborgene Kosten -- Alternativen zu Indien: Andere Offshoring-Standorte, Nearshoring, Closeshoring oder Inhouse? -- Entscheidung über den Provider: Captive Centre, multinationale Provider und indische ‘Pure-players’ im Vergleich; Auswahlkriterien definieren und Selektionsprozess steuern -- Steuerung eines Offshoring Projektes: Offshore Lifecycle und KPI Management -- Bedeutung interkultureller Unterschiede im Offshoring Projekt? Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 107
  • 110. Spezial Wirtschaftskommunikation International Blended Learning Arrangement Zielgruppe: Das Arbeiten in interkulturellen Teams gehört heute ebenso zum Arbeitsalltag Geschäftsführer, Inhaber, wie das Betreuen von internationalen Geschäftskunden. Im Rahmen des Blended Führungskräfte, Fachkräfte Learning Arrangements werden Alltagssituationen aufgegriffen, Lösungsansätze Trainer: aufgezeigt und die Teilnehmer für ein interkulturelles Miteinander sensibilisiert. Volker Lichtenthäler Die Schwerpunkte der Präsenztage liegen auf „Interkulturellem Verständnis“, Dauer: Diversity Management und „Interkultureller Kommunikation“. Das Basiswissen 3 Monate, 25 Online-Stunden teletutoriell betreut plus wird mittels Online-Lerneinheiten flankierend zu den Präsenztagen vermittelt. zwei Präsenztage Inhalte: Preis: EUR 1.100,– -- Kulturelle Prägung, Kulturbegriff, Kulturschock Termin 2012/Ort: -- Ethnozentrismus Präsenztermine -- Ethnie ZS-12100 -- Kulturdimensionen 24. Mai/28. Juni, Nürnberg -- Interkulturelle Konflikte, kritische Ereignisse -- Machtdistanz -- Interkulturelle Wirtschaftskommunikation -- Organisationskultur -- Praxisbeispiele Computergestützte Lernprogramme -- Wirtschaftskommunikation International -- Länderkunde – das Land im Profil, interkulturelle Besonderheiten – für die Staaten Südosteuropa, Russland, Türkei und Asien Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Tel.: 089 44108-430, E-Mail: wailand.elke@bbw.deSeite 108 Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag
  • 111. Fremdsprachen- Interkulturelle Kompetenz 08 center und Sprachen FREMDSPRACHENCENTER Die FREMDSPRACHENCENTER der bbw-Gruppe sind zertifizierte Testzentren für TOEIC® (Test of English for International Communication) und TFI (Test de Français International)-Prüfungen. Wir arbeiten ausschließlich mit muttersprachlichen Dozenten, die einen Hochschulabschluss in den verschiedensten Fachrichtungen (z. B. Sales, Marketing, Technical Affairs) und Lehrerfahrung in der Erwachsenenbildung haben. Mit unterschiedlichen Evaluationsmethoden überprüfen wir aktuelles Fachwissen und methodisch-didaktische Fähigkeiten unserer Trainer. Wir führen die Kurse auf allen (Vor-)Kenntnisstufen durch, vom absoluten Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Die Teilnehmer unserer Kurse sind schon nach kurzer Zeit in der Lage, sich in der Fremdsprache auszudrücken. Seminarauswahl -- Minigruppenkurse für Business English -- Minigruppenkurse für General English, Spanisch, Italienisch, Französisch -- Einzeltrainings -- Trainings in englischer Sprache TOEIC®-Prüfungen Der Test of English for International Communication (TOEIC ®) bewertet mittels eines Multiple-Choice-Fragenkatalogs die Fähigkeit nicht-englisch- sprachiger Personen, in ihrem Beruf oder in Situationen, in denen inter- nationale Kommunikationsfähigkeit gefordert ist. Der Test besteht aus 200 Multiple-Choice-Fragen und dauert zwei Stunden. Er umfasst 100 Fragen zur Feststellung des Hörverständnisses mit Hilfe eines Audiogerätes und 100 Fragen zur Feststellung des Lese-Zielgruppe: verständnisses. Das Hör- und Leseverstehen eines jeden TeilnehmersFür Mitarbeiter aller werden getrennt bewertet und zum Gesamtergebnis, das zwischenKenntnisstufen (Anfänger 10 und 990 Punkten liegen kann, kumuliert.bis Fortgeschrittene) Da unterschiedliche Tätigkeitsbereiche unterschiedliche Grade derPreis: Sprachbeherrschung erfordern, misst der Test das LeistungsniveauEUR 120,– bzw. 130,– nicht-anglophoner Kandidaten aller Niveaus: Vom Anfänger bis zurTermin 2012/Ort: hohen beruflichen Sprachkompetenz. Die Testkandidaten erhaltenZS-12101 ein international anerkanntes Zertifikat, das Personalmanagern hilft,Termine bayernweit auf Anfrage sich über die Englischfertigkeiten des Bewerbers im Klaren zu sein. Die beste Form, sich über die Aussagekraft des Punktestandes genau zu informieren, bietet die Interpretationstabelle, die jedem Einzelergebnis beiliegt. Preise zzgl. EUR 40,– bis 50,– Tagungspauschale pro Tag Seite 109
  • 112. „Das Fördern jedes Unternehmens beginnt in der Phantasie.“ Prentice Mulford Der berühmte Blick über den Tellerrand passiert nicht zufällig. Man muss den Kopf schon heben und die Blickrichtung wechseln, um auch Altvertrautes in einem anderen Licht zu sehen. Manchmal entstehen dabei völlig neue Überlegungen für die eigene berufliche Zukunft oder für das Fortkommen eines Unternehmens. Die bbw-Gruppe steht in einem intensiven, kontinuierlichen Dialog mit Wirtschaftsunternehmen und Hochschulen, um die Akademien an den Bedarf im Markt schnell und mit großer Offenheit anzupassen. Sie befasst sich seit Jahren mit der Verbesserung und Intensivierung ihrer Inhalte und entwickelt konstant weiterführende Konzepte mit Perspektive.Seite 110
  • 113. Akademien in der bbw-Gruppe 09 Masterstudiengang „Sozialmanagement“ 113 „hrmaster – Execituve Master of Leadership in Human Resource Management“ 114 European Mainframe Academy (EMA) 116 Operativer Professional (IHK) 117 Seite 111
  • 114. Wirtschaftsnahe wissenschaftliche Weiterbildung Nach Einschätzung der Unternehmen werden sich die bestehenden Fachkräfte- engpässe in den nächsten fünf Jahren weiter verstärken – über alle Qualifikations- niveaus hinweg. Jedes zweite Unternehmen geht von einem Fachkräftemangel bei Hochqualifizierten aus – nicht nur aus demographischen Gründen. Die Tätigkeiten im Arbeitsprozess werden anspruchsvoller und komplexer. Die an Fach- und Füh- rungskräfte gestellten Anforderungen können immer seltener mit standardisierten Lösungswegen bewerkstelligt werden. Situationsadäquate Ansätze, die analytische und umsetzungsorientierte Kompetenzen voraussetzen sind gefragt. Daher fordern die Unternehmen von Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft adäquat entwickelte Konzepte. Die anwendungsorientierten wissenschaftlichen Weiterbildungen der BAMT verzahnen praxisorientiertes Lernen und wissen- schaftlich fundierte Inhalte so, dass Beschäftigte auf den zukünftigen Bedarf an hochqualifizierten Führungskräften weitergebildet werden können. BAMT – Gewinn für Unternehmen Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit investieren Unternehmen verstärkt und langfristig in die Weiterbildung. Zunehmende Bedeutung erhält dabei auch die Qualifizierung erfahrener Mitarbeiter und Führungskräfte. Aufgrund der wirt- schaftsnahen und praxisorientierten Ausrichtung der Angebote wird das Gelernte sofort im täglichen Arbeitsumfeld gewinnbringend eingesetzt und genutzt. BAMT – Gewinn für Beschäftigte Arbeitsprozesse werden anspruchsvoller und komplexer. Mit den Angeboten der BAMT können Beschäftigte ihr Wissen konsequent erweitern und sich parallel und praxisnah auf künftige Führungsaufgaben vorbereiten. Sie lernen adäquate Lösungsstrategien erfolgreich zu entwickeln. Angeboten werden hochwertige Produkte – vom Hochschulzertifikat bis zum weiterbildenden Studiengang mit international anerkanntem Masterabschluss. Weiterbildungen, die mit einem Hochschulzertifikat abschließen, vermitteln kom- pakt und in kurzer Zeit Handlungskompetenzen. Das auf längere Zeit ausgerichte- te (weiterbildende) Masterstudium vertieft das im Erststudium erworbene Grund- lagenwissen. Der Masterabschluss berechtigt darüber hinaus zur Promotion. Vorkurse für Vorkurs zum Hochschuleintritt beruflich Qualifizierte für beruflich Qualifizierte und Meister in Bayern und Meister Nach der Novellierung des Bayerischen Hochschulgesetzes dürfen auch beruflich Qualifizierte und Meister/Techniker ein Studium an einer bayerischen Universität oder Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule aufnehmen. Mit erfolgreichem Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung und anschließender mindestens dreijähriger Berufspraxis eröffnen sich für beruflich Qualifizierte der fachgebundene Hochschulzugang und das fachgebundene Studium. Mit einem erfolgreichen Abschluss der Meister- oder Techniker- fortbildung liegt zudem die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung vor. Der Vorkurs bereitet auf ein Studium in den beiden grundsätzlichen Fachrich- tungen „technisch“ und „wirtschaft-/sozialwissenschaftlich“ vor. Die Teilnehmer werden gezielt auf ein höheres schulisches Niveau gebracht und so auf eine mögliche Hochschulzugangsprüfung und das anschließende Studium vorbereitet. Die Vorkurse finden bayernweit statt. Die Prüfungen werden an den staatlichen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften – Fachhoch- schulen in Bayern abgenommen.Seite 112
  • 115. Bayerische Akademie für Management 09 und Technik (BAMT) in der bbw gGmbHMasterstudiengang Der Studiengang ist akkreditiert durch die AHPGS und endet mit dem Erwerb„Sozialmanagement“ des Akademischen Grads „Master of Social Management“ (M. S. M.)in München Der Studiengang ist als Weiterbildungsstudiengang konzipiert. Die Kombination von Fernstudium und Präsenzphasen macht ihn für ein berufsbegleitendes Studium in besonderer Weise geeignet. Ziele des Studiengangs -- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Führungs- und Leitungsfunktionen in Dienstleistungsorganisationen der Sozialwirtschaft – in der Freien Wohlfahrts- pflege, bei öffentlichen Trägern und privatwirtschaftlichen Organisationen bzw. auch in selbstständiger sozialunternehmerischer Tätigkeit – fachlich fundiert, innovativ und verantwortungsbewusst wahrnehmen können. -- Das Studium kann auch Grundlage für eine wissenschaftliche Weiterqualifizierung (Promotion) sein. Studium Die Regelstudienzeit des Masterstudiengangs umfasst fünf Studiensemester und sechs Modulbereiche, die jeweils mit einer Prüfung abgeschlossen werden. Studiensemester/Aufbau Mastermodule und Studieninhalte Fünf Studiensemester Sechs Modulbereiche1./2. Semester Grundlagen 1 2 3 4 5 6 Grundlagen Rechtliche Betriebswirt- Management des Personal-, Sozialplanung, Sozialpolitische, recht- des Sozial- Grundlagen schaftliche Grund- Organisations- Qualitäts- und Strategie, liche, betriebswirtschaft- managements lagen des Sozial- wandels Ressourcen- Marketing und liche Aspekte des Sozial- managements management Existenzgründung managements z. B. z. B. z. B. z. B. z. B. z. B.3./4. Semester sozialpolitische Rechtsgrundlagen Betriebswirtschaft Organisation Personal- strategische und volkswirt- des Sozial- sozialer Organi- und Management- management, Planung/Sozial- Vertiefung schaftliche Grund- managements sationen, konzepte, planung, lagen des Sozial- Qualitäts- Aufgaben-/Funktions- managements, Finanzierung Organisations- management Marketing, bereiche des Sozial- sozialer Organi- analyse- und und Controlling managements Organisations- sationen/Sozial- -entwicklung, Projektmanage- und management- ökonomie ment und Unter- theoretische Change-Manage- nehmensgründung Grundlegung des ment: Steuerung5. Semester Sozialmanage- von Veränderungs- ments prozessen Prüfungssemester Anfertigung der Master- arbeit und mündliche Masterprüfung Weitere Informationen unter www.master-of-socialmanagement.eu Ansprechpartnerin: Ursula Schindler, Infanteriestraße 8, 80797 München, Tel.: 089 44108-410, E-Mail: schindler.ursula@bbw.de Seite 113
  • 116. hrmaster – Executive Master of Human Resource Management Mit dem „Executive Master of Human Resource Management“ (hrmaster) bietet die Fakultät für Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität Mün- chen in Kooperation mit der bbw gGmbH und der HR Alliance einen innovativen Studiengang an. Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang hat eine klare Ausrichtung: Der Faktor Mensch macht den Unterschied! Deshalb wird die strategische Be- deutung des Human Resource Managements in den Mittelpunkt gestellt. Der Studiengang vereint eine wissenschaftlich fundierte und gleichzeitig praxis- orientierte Ausbildung: In Zusammenarbeit mit der HR Alliance, einem Zusam- menschluss innovativer HRM-Praktiker, wurde ein integriertes Lehrkonzept erar- beitet, das sich an der aktuellen Theorie und Erkenntnisentwicklung des wissen- schaftlichen Feldes ebenso wie an den Erfordernissen der HRM-Praxis ausrichtet. Die Dozentinnen und Dozenten des hrmaster sind ausgewiesene Experten auf ihren Gebieten, verfügen über intensive Lehrerfahrung und bürgen für die Qualität des Programms. Fast alle Module werden von renommierten Praktikern abgerundet und ergänzt – Wissenschaft und Praxis gehen Hand in Hand. Darüber hinaus garantiert der Beirat des hrmasters – u. a. mit Dave Ulrich, Ross School of Business, University of Michigan und Vertretern der HR Alliance – eine ständige Optimierung. Zugangs- -- Abgeschlossenes Hochschulstudium voraussetzungen -- Eine mindestens dreijährige, in der Regel fünfjährige qualifizierte Berufstätigkeit -- Positives Ergebnis eines Eignungsverfahrens Sprachkenntnisse Deutsch / Englisch Teilnehmerzahl Maximal 25 Teilnehmer Dauer 24 Monate ECTS 90 Bewerbungsschluss 15. Januar 2012 Programmstart 20. April 2012 Das Studium im hrmaster kann immer zum Sommersemester aufgenommen werden und wird jeweils mit einem feierlichen HR-Symposium an der LMU München eröffnet. Struktur Sieben Themenmodule, die in drei kompakten Seminarwochen und zwölf Wochenendblöcken vermittelt werden. Inhalte Nach der Vermittlung von Grundlagen wird die strategische Bedeutung des HRM herausgearbeitet. Im zweiten Semester werden die neuesten Erkenntnisse und Methoden zu den klassischen Personalfunktionen vermittelt: Mitarbeiterselektion, Führung, Personalentwicklung, Flexibilitätsmanagement, Anreiz- und Aufgaben- gestaltung. Zudem stehen Veränderungs- und Wandlungsprozesse im Vordergrund: Der HR Manager als ChangeAgent. Im dritten Semester wird die Einbettung des HRM in gesellschaftliche Strukturen betont: Globalisierung, Mitbestimmung und Arbeitsrecht. Zudem werden in Vorbereitung auf die Masterarbeit eigenständige Forschungsprojekte erarbeitet. Im vierten Semester wird die Masterarbeit geschrieben.Seite 114
  • 117. Bayerische Akademie für Management 09 und Technik (BAMT) in der bbw gGmbH1. Semester M1 -- 1.1 Grundlagen der BWL Grundlagen -- 1.2 Theorien und Methoden des HRM M2 -- 2.1 Strategie und Human Resource Management Strategisches -- 2.2 HRM als Business Partner Human Resource -- 2.3 Human Capital Management und strategische Steuerungskonzepte Management2. Semester M3 -- 3.1 Personalmarketing und Employer Branding Funktionen des -- 3.2 Compensation & Benefits: Leistungsmessung und -anreize HRM –„State- -- 3.3 Managerial Leadership: Führung als strategischer Erfolgsfaktor of-the-art“ -- 3.4 Personalentwicklung -- 3.5 Kapazitätsmanagement: Flexibilisierung von Arbeit -- 3.6 Arbeitsorganisation, Arbeitsgestaltung und Gesundheitsmanagement Auswahl von 4 aus 6 M4 -- 4.1 Management von Wandel: Führung und Veränderung Leadership und -- 4.2 Organisationale Energie: Unternehmen bewegen Transformation: Managing Change -- 4.3 Planspiel „Change Management“3. Semester M5 -- 5.1 Trends und Zukunftsszenarien des HRM Umfeld- und -- 5.2 Unternehmensethik, Corporate Social Responsibility und HRM Stakeholder- Management -- 5.3 Internationales HRM -- 5.4 Industrial Relations – Management der Arbeitsbeziehungen 5.1, 5.2 -- 5.5 Arbeitsrecht und HRM und 2 aus 5.3 bis 5.5 M6 -- 6.1 Qualitative Forschungsarbeit: Fallstudien Praxisprojekte -- 6.2 Quantitative Forschungsarbeit: Von Daten zu Handlungsempfehlungen4. Semester M7 MasterarbeitPreis EUR 28.500,– inkl. Unterrichtsmaterial (Bücher, Skripte), Verpflegung während der Unterrichtszeit (Blockwochen), Netzwerkveranstaltungen Ansprechpartnerin: Silke Biermann, Infanteriestraße 8, 80797 München, Tel: 089 44108 412, Fax: 089 44108-498, E-Mail: biermann.silke@bbw.de Seite 115
  • 118. Die it akademie bayern bildet seit ihrer Gründung im Jahr 2000 das Kompetenz- zentrum für Informations- und Kommunikationstechnologie innerhalb der bbw- Gruppe. An der it akademie bayern qualifizieren sich Fach- und Führungskräfte zahlreicher renommierter Unternehmen. Das Angebotsspektrum reicht von Ausbildungspro- grammen für Nachwuchskräfte über firmenspezifische Bildungsprojekte bis hin zur Qualifizierung von IT-Personal nach ISO 17024. Die Traineeprogramme (Netzwerkadministration, Softwareentwicklung, Main- framespezialisierung) umfassen neben der Qualifizierung bei Bedarf auch das Recruiting der dringend benötigten Nachwuchskräfte. Erfahrene Fachkräfte bilden sich an der it akademie bayern in Intensivseminaren fort. Gleichzeitig unterstützt die it akademie bayern Unternehmen bei der Ge- staltung ihrer Veränderungsprozesse im IT-Bereich durch individuelle Inhalte, pädagogisch zielgerichtete und ökonomisch effiziente Konzepte. Wir verfügen über langjährige Kompetenz und Erfahrung in der Umsetzung verschiedenster Lernmethoden vom Präsenztraining über eLearning bis hin zu hochkomplexen Lernarrangements, welche die unterschiedlichen Methoden zielgerichtet ver- knüpfen. European Mainframe Die hohe Kompetenz und Unternehmensnähe führte 2008 zur Gründung der Academy (EMA) European Mainframe Academy (EMA), an der die bbw-Gruppe mit 33% beteiligt ist. Die EMA ist europaweit der einzige Anbieter von Vollausbildungen im IBM-Großrechner-Umfeld (=Mainframe). Zahlreiche renommierte Unter- nehmen (Banken, Versicherungen, Automobilhersteller) aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen bereits die beiden ersten Ausbildungs- staffeln. Das Lernkonzept der EMA ist aufgrund der großen Dezentralität der Kunden von Beginn an als Blended Learning-Konzept ausgelegt. Die EMA wurde gegründet, um professionelle Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Mainframe (IBM z/OS) anbieten zu können. Erfahrene und kompetente Partner unterstützen die Unternehmen in der Aus- und Weiter- bildung der zukünftigen Mainframe-Experten. Die EMA fördert die Aufrecht- erhaltung des notwendigen Know-hows, um die z/OS-Plattform auch zukünftig effizient nutzen zu können. Im Fokus unserer Aktivitäten stehen sowohl die Fähigkeiten zum Betrieb der bestehenden Anwendungen als auch die Fähig- keiten zur Weiterentwicklung der Systeme. Die Trainer, Autoren und Tutoren der EMA sind durchweg erfahrene Praktiker. Das Expertennetzwerk wird seit Jahren permanent erweitert und ist an der Verwirklichung zahlreicher Trainingsprojekte beteiligt. Das Angebot der EMA richtet sich an Unternehmen, die ihre Mitarbeiter auf eine zukünftige Beschäf- tigung im Mainframe-Umfeld qualifizieren möchten oder ihre bestehenden Aufgabengebiete erweitern wollen, um damit aktiv der drohenden Skill-Krise begegnen. Die Besonderheit des Trainingskonzeptes der European Mainframe Academy besteht im Blended Learning-Konzept. Zahlreiche verschiedene Lehr- und Lern- methoden vom Präsenztraining über eLearning-Sequenzen bis hin zu Teletutoring werden zielgerichtet und effizient kombiniert. Je nach individueller Voraussetzung gestattet dies den Lernenden, den besten Weg in Bezug auf persönliches Lern- tempo, Umfang der Lerneinheiten sowie fachliche Schwerpunkte festzulegen. Alle aktuellen Trainingsangebote sowie Informationen zum Portfolio der it akademie bayern finden Sie unter www.it-akademie-bayern.deSeite 116
  • 119. it akademie bayern 09 Operativer Ein besonderes Highlight ist das Lehrgangsangebot zum „Operativen Profes-Professional (IHK) sional (IHK)“. Der Lehrgang bildet im Rahmen des Berufsbildungsgesetzes quasi den Meisterbrief im IT-Weiterbildungssystem ab und wird an verschie- denen Standorten berufsbegleitend durchgeführt. Unser innovatives Lernsystem ermöglicht ein effizientes, erfolgreiches Lernen. Auch hier setzen wir auf die Integration von Lernplattform und Präsenztrainings sowie ergänzender praktischer Projektarbeit. Blended Learning kombiniert klassische Präsenzseminare mit einer webgestützten Lernplattform sowie begleitendem individuellem Lerncoaching. IT-Aufstiegsqualifizierung zum „Operativen Professional (IHK)“ Karriereberatung IT-Spezialist? Operativer Ausbildung? Studium? Zertifikat? Professional? Qualifizierung Mitarbeiterführung Profilspezifische Projekt und Personal- IT-Fachaufgaben „Betriebliche management IT-Prozesse“ Personalplanung und -auswahl, Projektmanagement, Innerhalb eines Jahres Mitarbeiterbeurteilung, Kommunikationstraining, Erstellung einer Dokumentation Führungsmethoden und -mittel, Projektpräsentation, über ein betriebliches Projekt Entwicklungsplanung, Projektmarketing. oder über betriebliche Konfliktmanagement, IT-Prozesse. Personalmanagement, Arbeitsrecht. Prüfung Mitarbeiterführung Profilspezifische Betriebliche und Personal- IT-Fachaufgaben IT-Prozesse management Zwei schriftliche Situations- Drei schriftliche Situationsauf- Präsentation der Projekte, aufgaben mindestens gaben werden gestellt, davon Dokumentation 20-30 Min., je 90 Min., eine in Englisch (mind. je 150 Fachgespräch 30-60 Min. gesamt max. 240 Min. Min./gesamt max. 540 Min.). + eine praktische Demonstration Als Hintergrund für die Prü- max. 30 Min. Dauer, fungsaufgaben wird jeweils 20-30 Min. Vorbereitung. eine bestimmte Situation vorgegeben. Ein Abschluss als „Operativer Professional“ ermöglicht Ihnen in immer mehr Bundesländern die Zulassung zum Studium – unabhängig davon, ob Sie ein Abitur in der Tasche haben oder nicht.Qualifizierungen -- Geprüfter It-Projektleiter (Certified It Business Manager) -- Geprüfter It-Entwickler (Certified It Systems Manager) -- Geprüfter It-Ökonom (Certified It Marketing Manager) -- Geprüfter It-Berater (Certified It Business Consultant) Ansprechpartner: Volker Falch, Max-von-Laue-Straße 9, 86156 Augsburg, Tel.: 0821 56756-10, Fax: 0821 56756-20, E-Mail: falch@it-akademie-bayern.de Seite 117
  • 120. 27. Hofer Vliesstofftage Information und Beratung: Die nunmehr zum 27. Mal stattfindenden Hofer Vliesstofftage locken Experten Thomas Müller aus unterschiedlichen Ländern nach Hof. Die zweitägige Veranstaltung wird vom 09281 7254-12 Verband der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V., der Hochschule mueller.thomas@ho.bfz.de Hof Fakultät Textil und Design, dem Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Textil und Bekleidung Münchberg-Naila sowie dem Beruflichen Fortbildungszentrum der Bayerischen Wirtschaft (bfz) Hof, unterstützt durch das Sächsische Textilfor- schungsinstitut e. V. Chemnitz, veranstaltet. Sie fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie, denn beide gehören zusammen und sind voneinander abhängig. Mit jährlich über 300 Teilnehmern sind die Hofer Vliesstofftage eine der größten Fachtagungen ihrer Art in Europa. Unternehmen und Institute präsentieren sich im Ausstellungsbereich mit innovativen Produkten und zukunftsweisenden Ideen. Abgerundet wird das Programm durch hochkarätige Fachvorträge aus den Be- reichen Industrie, betriebliche Praxis und Forschung. Termin: Unter der Adresse www.hofer-vliesstofftage.de können weitere Informationen 07./08. November 2012 rund um die Hofer Vliesstofftage abgerufen werden. Industriemeistertage Mit den Industriemeistertagen bieten wir seit Jahren ein Forum für firmen- übergreifende Fortbildung. Sie finden in fünf bayerischen Regionen, Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken, Schwaben und Oberbayern statt. Für viele Unter- nehmen sind sie fester Bestandteil der Personalentwicklung ihrer technischen Führungskräfte geworden. Die Industriemeistertage bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit aktu- ellen Themen der Mitarbeiterführung, Organisation und Technik sowie Verände- rungsprozessen zu beschäftigen. Die verschiedenen Foren bieten fachlichen Input durch kompetente Referenten aus der Praxis sowie eine Plattform zum Erfah- rungsaustausch der Teilnehmer zu den unterschiedlichsten Themenfeldern. Wir empfehlen die Teilnahme von mehreren Meistern aus einem Unternehmen, um von möglichst vielen Themen zu profitieren. Zielgruppe: Industriemeister, Gruppenleiter, Linienleiter, Fertigungs- verantwortliche, Meister der Instandhaltung und LogistikSeite 118
  • 121. Fachtagungen 10 13. Mittelfränkischer Industriemeistertag in Kooperation mit der IHK Mittelfranken und der Hochschule Ansbach Termin/Ort: 16. Februar, Nürnberg Ansprechpartnerin: Helga Kraus, 0911 946295-11, kraus.helga@bbw.de9. Oberfränkischer Industriemeistertag in Kooperation mit bayme vbm und der Hochschule Coburg Termin/Ort: 08. März, Coburg Ansprechpartnerin: Helga Kraus, 0911 946295-11, kraus.helga@bbw.de4. Unterfränkischer Industriemeistertag in Kooperation mit bayme vbm und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt Termin/Ort: 08. März, Schweinfurt Ansprechpartnerin: Mira Bernhart, 09721 1724-43, bernhart.mira@sw.bbw.de4. Oberbayerischer Industriemeistertag in Kooperation mit bayme vbm Termin/Ort: 26. April, München Ansprechpartner: Daniela Starker, 0821 56756-17, starker.daniela@bbw.de und Stefan Hohmann, 089 44108-414, hohmann.stefan@bbw.de4. Schwäbischer Industriemeistertag in Kooperation mit bayme vbm Termin/Ort: März/April, Augsburg Ansprechpartner: Mario Streit, 0821 56756-15, streit.mario@bbw.de1. Industriemeistertag Niederbayern-Oberpfalz in Kooperation mit bayme vbm und der Hochschule Landshut Termin/Ort: 29. Februar, Landshut Ansprechpartnerin: Helga Kraus, 0911 946295-11, kraus.helga@bbw.de Seite 119
  • 122. Fachspezifisches Wissen ist ein wichtiger Pfeiler für eine positive Gesamtentwicklung der Gesellschaft. Die Herausforderung an die Menschen besteht darin, ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten. In den Kompetenzzentren der bbw-Gruppe wird Wissen verschiedenster fachlicher Bereiche auf hohem Niveau vermittelt. Auch für Berufsferne bieten sich Chancen, sich einzubringen und qualifiziert zu positionieren. Lehrgänge Industriemeister Kunststoff/Kautschuk (IHK) Industriemeister Metall (IHK) Industriemeister Mechatronik (IHK) Industriemeister Elektrotechnik (IHK) Technischer Betriebswirt (IHK) Fachkraft für Veranstaltungstechnik – Vorbereitung auf die externe Prüfung der IHK Prüfungsvorbereitung Facharbeiter Metall (IHK) Prüfungsvorbereitung Industriekaufleute (IHK) Prüfungsvorbereitung Kaufleute (IHK)Seite 120
  • 123. Fachbereiche 11 Gesundheit & SozialesK o m p e t e n zz e n t r u m Gesundheit und Soziales 122 – 123Technische weiterbildungK o m p e t e n zz e n t r u m Technische Weiterbildung 124 – 125INFORMATIONstechnologie & EDVK o m p e t e n zz e n t r u m Informationstechnologie und EDV 126 – 127Betriebswirtschaft & RechtK o m p e t e n zz e n t r u m Betriebswirtschaft und Recht 128 – 129 LOGIstikK o m p e t e n zz e n t r u m Logistik 130 – 131 Verk auf & vertriebK o m p e t e n zz e n t r u m Verkauf und Vertrieb 132 – 133 Seite 121
  • 124. Gesundheit & SozialesK o m p e t e n zz e n t r u m Die Anforderungen an Mitarbeiter des Sozial- und Gesundheitswesens wachsen stetig. Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH und die Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH bieten eine große Bandbreite an Qualifizierungsmöglichkeiten. Die Gesundheitswirtschaft ist eine der Zukunftsbranchen mit einem über- proportionalen Wachstum. Die demographische Entwicklung und steigende Qualitätsansprüche der Patienten erfordern immer mehr qualifizierte Fach- kräfte. Auch Unternehmen investieren zunehmend in ein betriebliches Gesund- heitsmanagement, um die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu erhalten. Die bbw-Gruppe wird dem steigenden Weiterbildungsbedarf in einem der personalintensivsten Märkte gerecht. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Institutionen, Kostenträgern, Fachverbänden und wissenschaftlichen Ausbil- dungsstätten sichert die Aktualität und hohe Qualität der Angebote. Aus- und Weiterbildung im Gesundheitswesen mit bbw und bfz sind der Grund- stein für sehr gute berufliche Perspektiven und Karrieremöglichkeiten. Die Pflege und Betreuung von Menschen eröffnen interessante Tätigkeitsfelder. Sie lassen den Beruf zur Berufung werden und tragen zu mehr Lebensqualität und Lebens- zufriedenheit bei. Die Fort- und Weiterbildungen werden in unterschiedlichsten Zeitmodellen – von Vollzeit bis Teilzeit bzw. berufsbegleitend oder als Fernlehrgang angeboten. Pflege Menschen zu pflegen und zu betreuen bedarf unterschiedlichster persönlicher wie fachlicher Kenntnisse. Die Qualifikationen und Kompetenzen der Beschäf- tigten in den Sozial- und Pflegeberufen üben einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität und Leistungsfähigkeit der pflegerischen Versorgung aus. Wir bie- ten sowohl examinierten Pflegekräften als auch Pflegehilfskräften Fort- und Weiterbildungsangebote, um sich fachlich weiter zu qualifizieren oder beruflich aufzusteigen. Angebote sind u. a. -- Betreuungsassistent nach § 87b Abs. 3 SGB XI -- Gerontopsychiatrische Pflege -- Wundexperte -- Anerkennung und Zertifizierung nach der Initiative Chronischer Wunden (ICW) TÜV Rheinland -- Praxisanleiter in der Altenpflege -- Weiterentwicklung der Pflegequalität -- Betrieblicher Gesundheits- und Pflegeberater nach § 7 a Abs. 3 Satz 3 SGB XI -- Palliative Care -- Pflegehilfe für Familien und Senioren Weitere Informationen finden Sie in unserer Broschüre „Gesundheit und Soziales"– das Kompetenzzentrum der bbw-Gruppe“. Seite 122
  • 125. Fachbereiche 11 Pädagogik und Gute theoretische Grundlagen bieten eine Orientierung in der pädagogischenBetreuung Praxis und ermöglichen die Reflexion der eigenen Arbeit. Unsere Weiterbildungs- angebote bieten interessierten Pädagogen und Betreuern die Möglichkeit, den aktuellen, täglichen Herausforderungen kreativ und professionell zu begegnen. Wir arbeiten dabei mit erfahrenen Experten zusammen. Angebote sind u. a. -- Fachkraft für Psychomotorik -- in Kooperation mit der Deutschen Akademie für Psychomotorik (dakp) -- Weiterentwicklung und Sicherung von Erziehungs- und BetreuungsqualitätManagement Erfolgreiches Management im Gesundheitswesen setzt fundiertes ökonomisches, sozialpsychologisches, organisationswissenschaftliches Wissen sowie Führungs- kompetenzen voraus. Mit der entsprechenden Weiterbildung erhalten Sie die Mög- lichkeit an den gelingenden Rahmenbedingungen Ihrer Organisation mitzuwirken. Angebote sind u. a. -- Sozialwirt -- in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Nürnberg -- Sozialmanagement -- Hochschule München – Bayerische Akademie für Management und Technik -- Verantwortliche PflegefachkraftMedizinischer Der Erfolg der Praxis beruht neben erfolgreichen Therapiemethoden auchFachbereich auf moderner Dienstleistung und entsprechenden organisatorischen Abläufen. Wir unterstützen Sie mit praxisnahen und erprobten Konzepten.Gesundheit Der Wunsch gesund zu bleiben motiviert viele Menschen selbstverantwortlichund Prävention und aktiv ihre Gesundheit zu erhalten. Unsere Qualifizierungen befähigen Sie entsprechende Angebote, den eigenen Gesundheitszustand durch präventive Maßnahmen zu verbessern und dem Entstehen von Krankheiten vorzubeugen, selbstständig oder in Kooperation mit Einrichtungen anzubieten. -- Wellnesstrainer -- Gesundheitsberater -- in Kooperation mit dem Institut für Integrative Medizin und Gesundheitsforschung Prof. Dr. Tobias EschFachübergreifende -- KinästhetikThemen -- Kommunikation und Kundenorientierung -- Qualitätsmanagement -- Qualitätsbeauftragter, Q-Manager, Interner Auditor -- Mediation und Konfliktmanagement -- Zertifizierung durch inmedio entsprechend den Richtlinien des Bundesverbands Mediation (BM) -- Train the Champs -- Disability Manager -- (CDMP – Certified Disability Managment Professional) Ansprechpartnerin: Cornelia Janni-Schmid, Ulmer Straße 160, 86156 Augsburg, Tel.: 0821 40802-158, Fax: 0821 40802-39, E-Mail: janni-schmid.cornelia@zentrale.bfz.de Seite 123
  • 126. Technische weiterbildungK o m p e t e n zz e n t r u m Neue Technologien und technische Anwendungsformen entstehen in immer kürzeren Entwicklungszeiten. Das erfordert stetig neues Können, denn moderne Fertigungsanlagen werden auf einen ständig wachsenden Automatisierungsstan- dard ausgelegt. Ungewollte Stillstandszeiten ziehen größere Produktionsausfälle nach sich und führen in der Folge zu finanziellen Einbußen. Zur Vermeidung kostenintensiver Ausfallzeiten sind umfassende Kenntnisse zur fachgerechten Bedienung der Maschinen und deren Wartung und Instandhaltung unumgänglich. Unsere technischen Weiterbildungen finden unter Anleitung geschulter, engagier- ter Meister in hochtechnisierten Werkstätten auf neuestem Stand der Technik statt. So ist garantiert, dass Lerninhalte sofort in der Praxis umgesetzt werden können. Für Unternehmen halten wir ein umfangreiches Angebot an Aus- und Weiterbil- dungen bereit. Dabei stehen Formate von der Ein-Tages-Schulung bis zum Lehr- gang mit anerkanntem Zertifikat zur Verfügung. Entsprechend Ihres individuellen Bedarfs legen wir die Ziele und konkreten Inhalte der Fortbildung fest und gewähr- leisten effiziente Qualifizierungen – professionell, bedarfsgerecht, zukunftsweisend. Die modular aufgebauten Kurse ermöglichen eine punktgenaue Weiterbildung – exakt abgestimmt auf die spezifischen Anforderungen Ihres Unternehmens und Ihrer Mitarbeiter. Das optimal angepasste Modulsystem ist ideal für zukünftige Unternehmensentwicklungen und Karriereschritte. Die komplette Planung, Organisation, Vorbereitung und Durchführung der Fort- bildungen übernehmen wir für Sie. Dabei bieten wir Ihnen je nach betrieblicher Situation und Inhalten des Seminars Inhouse-Lösungen an oder führen offene Qualifikationen in unseren Räumen durch. Fort- und für an- und ungelernte Mitarbeiter, Facharbeiter, Meister und Techniker Weiterbildungen CAD-/CAE-/CAM-Programmierung CNC-Drehen und -Fräsen -- Siemens Shop Mill -- Siemens Shop Turn -- Heidenhain iTNC 530 -- Heidenhain iTNC 530 FK Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten Maschinen- und Anlagenführer Fachkraft für Photovoltaik und Solartechnik Lager und Logistik -- Gabelstaplerführerschein -- Ladungssicherung -- Kranführerschein Schweißen – Prüfungen nach DIN EN 287-1 und 9606-2 (DVS/TÜV) -- Gasschmelzschweißen (G) -- Lichtbogenhandschweißen (E) -- Metallschutzgasschweißen (MAG) -- Wolfram-Schutzgasschweißen (WIG) Weitere Informationen finden Sie in unserer Broschüre „Technische Weiterbildung – das Kompetenzzentrum der bbw-Gruppe“. Seite 124
  • 127. Fachbereiche 11 Steuerungstechnik -- Pneumatik -- Elektropneumatik -- Hydraulik -- Elektrohydraulik -- SPSAufstiegs- für Meister und Technikerqualifizierungen Industriemeister -- Metall -- Elektro/Mechatronik -- Kunststoff Staatlich geprüfter Techniker -- Fachrichtung Metall bzw. Elektrotechnik -- Kunststofftechniker IT-Berater, IT-Entwickler, IT-Projektleiter Qualitätsbeauftragter DGQ, Qualitätsmanager DGQ, Auditor DGQNachqualifizierungen Nachqualifizierungen (Vorbereitung auf die Externenprüfung) in den Bereichen Metall, Elektrotechnik und Kunststoff sind in den gängigen Berufen möglich, z. B. Industriemechaniker, Maschinen- und Anlagenführer, Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuktechnik, Konstruktionsmechaniker, Mechatroniker, Industrieelektriker Fachrichtung Betriebstechnik, IT-Systemelektroniker, Lager & Logistik.Teilqualifizierung Viele Arbeitsaufgaben, die heute in Betrieben von höher qualifizierten Facharbei-Ihr Weg zur Fachkraft tern ausgeführt werden, müssen nicht zwingend von ihnen übernommen werden. Mit der Teilqualifizierung stehen Ihnen Arbeitnehmer zur Verfügung, die komplexe und anspruchsvolle einfache Tätigkeiten qualifiziert und kompetent erledigen können. Die Teilqualifizierungen richten sich insbesondere an an- und ungelernteInformation und Beratung: Arbeitnehmer, die in ihrem früheren Tätigkeitsbereich als Helfer gearbeitet habenDagmar Gerber und die Anforderungen moderner, industrieller Maschinenarbeitsplätze kennen.0931 79732 -15 Auch branchenfremden Arbeitskräften gibt das Konzept die Möglichkeit, neuegerber.dagmar@zentrale.bfz.de Arbeitsplätze unterhalb der Facharbeiterebene zu besetzen.Teilqualifizierung Elektrobbw-BayME Fachkraft für … Elektromechanik, … Baugruppen- und Gerätefertigung, … das Prüfwesen, … Reparaturen.Teilqualifizierung Metallbbw-BayME Fachkraft für … Metallbearbeitung, … Montagetechnik, … Zerspanungstechnik, … Prüf-, Mess- und Regeltechnik, … Steuerungstechnik, … Industriemechanik. Ansprechpartnerin: Birgit Bayartz, Reichsstraße 51, 86609 Donauwörth, Tel.: 0906 705540-10, Fax: 0906 705540-20, E-Mail: bayartz.birgit@don.bfz.de Seite 125
  • 128. INFORMATIONstechnologie & EDVK o m p e t e n zz e n t r u m Die bbw-Gruppe bietet bayernweit vielfältige Möglichkeiten, IT-Kompetenzen zu er- werben und zu vertiefen. Im Fokus stehen gesicherte Aktualität, geprüfte Qualität und fundierte Beratung. Wir begleiten und unterstützen Sie vom Einstieg in die Infor- mationstechnik bis zum zertifizierten IT-Spezialisten. Unser Angebot richtet sich so- wohl an IT-Professionals (Administratoren, Entwickler, …) als auch an IT-Anwender. IT-Administration Highlights Die von der bbw-Gruppe entwickelten Angebote leisten einen wichtigen Beitrag dazu, für Professionals dass sich IT-Administratoren in den Bereichen Change-, Performance-, Fault- und Security-Management sowie rund um die Themen Datensicherung und Benutzer- verwaltung routiniert auskennen und über ein fundiertes Wissen zu den jeweils eingesetzten Produkten verfügen. Neben den klassischen Themen rund um die erfolgreiche Netzwerkadministration profitieren IT-Fachkräfte von unserem Angebot bei dem Aufbau spezifischer Kenntnisse aus dem Bereich IT-Security. Die Fortbildungen gewährleisten, dass zukünftige Administratoren den Aufgaben bei der Betreuung aktueller Netzwerktechnologien und kommender technischer Neuerungen gewachsen sind. Die bbw-Gruppe bietet IT-Fachkräften mit wenig Berufspraxis sichere Wege für die Microsoft Zertifizierungslinien, MCTS (Microsoft Certified Technology Specialist und MCITP (Microsoft Certified IT Professional). Erfahrene Fachkräfte profitieren von effektiven Umsteigerseminaren, um rasch und zielgerichtet die wichtigsten Änderungen kennenzulernen und bestehende Zertifizierungen auf neuesten Stand zu bringen. MCITP: Enterprise Administrator MCITP: Server Administrator MCTS: MCTS: MCTS: MCTS: Windows Windows Windows Windows 7 Server 2008 Server 2008 Server 2008 Configuration Active Directory Network Applications Configuration Infrastructure Infrastructure Configuration Configuration Examen Examen Examen Examen Examen Examen 70-646 PRO 70-640 TS 70-642 TS 70-643 TS 70-680 TS 70-647 PRO Microsoft Certified Zur Vorbereitung auf die entsprechenden Examina bieten wir u. a. folgende Kurse an: IT-Professional -- Windows Server 2008 Active Directory (MCITP) -- Windows Server 2008 Konfiguration einer Netzwerkinfrastruktur -- Windows Server 2008 – Serveradministration -- Konfigurieren der Windows Server 2008-Anwendungsinfrastruktur -- Konfigurieren von Microsoft Windows 7 Client -- Windows Server 2008 – Enterprise Administrator -- Upgrade von Server 2003 auf 2008 Für viele Unternehmen gewinnt das Thema Workflowmanagement und Zusammen- arbeit mit Office Anwendungen an Bedeutung und Relevanz. IT-Administratoren pro- fitieren von unserem Know-how bei der Implementierung und Anpassung des Share- point Servers 2010 und der Nutzung von Sharepoint Services. Mit weiteren Angeboten zu Themen wie Server- und Client-Virtualisierung, Exchange- oder SQL-Server kön- nen sich IT-Fachkräfte umfassend für ihre Anforderungen von morgen qualifizieren. Seite 126
  • 129. Fachbereiche 11 Microsoft Professional -- Implementieren und Warten eines Microsoft Exchange-Servers 2010Lehrgänge – Beispiele -- MS SQL Server Abfragen mit „Transact SQL“ -- Verwalten einer Microsoft SQL Server 2008-Datenbank -- Implementierung und Administration von Office SharePoint Server 2010 -- Windows Small Business Server 2011Effektive Ressourcen- -- Implementierung und Verwaltung von Windows Server 2008 Hyper-Vnutzung mit Virtuali- -- VMWare ESX 3isierung -- VMWare View 3 (Installation, Konfiguration und Verwaltung) -- VMware vSphere 4 (Installation und Konfiguration) -- VMware vSphere 4 (Advanced Administration)Weitere IT-Professional -- LINUX Einführung und AdministrationLehrgänge -- LINUX Netzwerke und Server -- Konfiguration von Netzwerken (Cisco) -- VolP Grundlagen -- IT-TECH - Zertifizierungslehrgang für Hard- und Software Techniker Qualifizierungen für IT-Entwickler IT-Entwickler müssen in der Lage sein, technisch optimale IT-Lösungen zu planen und zu programmieren, einen Blick auf die aktuellen Technologien haben und regel- mäßig ihre Kompetenzen erweitern. Das Angebot der bbw-Gruppe ist auf diese Anforderungen passgenau ausgerichtet:Microsoft Certified -- Seminare und Workshops zum „Microsoft Certified Application Developer“Application Developer -- Grundlagen-Workshops für Programmiersprachen (VB, C+, Java, …) für IT-Fachkräfte mit neuen Aufgabenfeldern im Bereich Programmierung und Softwareentwicklung -- Seminare zu Spezialthemen für erfahrene Programmierer und Softwareentwickler Qualifizierungen zur IT-ProzessoptimierungITIL – Information ITIL, die „Information Technology Infrastructure Library“, ist eine Sammlung derTechnology Infra- wichtigsten IT-Prozesse für die Definition und den Betrieb von IT-Prozessen in Unter-structure Library nehmen. Die in ITIL beschriebenen Prozesse helfen einen effizienten und effektiven Betrieb der gesamten IT-Infrastruktur zu organisieren. Dies ermöglicht die Einhal- tung von vereinbarten Leistungen zwischen IT-Abteilungen und ihren Kunden. Die bbw-Gruppe bietet in Kooperation mit dem akkreditierten Schulungspartner ncc Management Consultants GmbH Qualifizierungen zu ITIL Foundation, ITIL v3 Lifecycle Stream und ITIL v3 Capability. Highlights für AnwenderEuropäischer Ein fester Bestandteil der IT-Ausbildung sind die Anwender-Lehrgänge und Work-Computerführerschein shops. Die Vorbereitung auf den Europäischen Computerführerschein (ECDL), denECDL führenden international anerkannten Prüfungsstandard für Computerkenntnisse im Anwenderbereich, spielt dabei eine wichtige Rolle; die erforderliche Prüfung kann an mehreren Standorten in Bayern abgelegt werden. Das Beherrschen des Microsoft Office Paketes bildet das „IT-Herz“ vieler Unter- nehmen und wird im Lehrgang „Office-Kompakt“ angeboten. Darüber hinaus werden beispielsweise folgende Anwenderthemen angeboten: -- Office Umsteiger – Windows 7/Office 2010 -- Effektives Arbeiten mit Word Ansprechpartner: Joachim Bäuml, Rathausstraße 4, 83022 Rosenheim, Tel.: 08031 2073-624, Fax: 08031 628, E-Mail: baeuml.joachim@ro.bfz.de Seite 127
  • 130. Betriebswirtschaft & RechtK o m p e t e n zz e n t r u m Das Kompetenzzentrum Betriebswirtschaft bietet Ihnen in einem ausgewählten Qualifizierungsprogramm die Möglichkeit, sich intensiv mit den Themen Effizienz und Strategie auseinanderzusetzen. Die Verbindung beider Prinzipien ermöglicht Ihnen und Ihrem Unternehmen sinnvolle Wege der Kostensenkung zu beschreiten und lässt Sie in Zeiten des Wandels wirtschafts- und konkurrenzfähig agieren. Auszüge aus dem Qualifizierungsprogramm Strategisches Nachhaltige Kostensenkung im Einkauf Beschaffungs- Sie erfahren, wie die Beschaffungserfordernisse Ihres Unternehmens mit management dem Angebot der weltweiten Beschaffungsmärkte abgestimmt werden können, lernen Ihr Beschaffungsvolumen zu strukturieren sowie maßgeschneiderte Beschaffungsstrategien zu entwickeln und zu bewerten. -- 7-Stufen-Methode zum strategischen Einkauf -- Überprüfung der Nachhaltigkeit der eingeleiteten Maßnahmen -- Organisation von strategischem und operativem Einkauf -- Aufgabenverteilung in der Beschaffung von Unternehmens- verbünden und -netzwerken Strategisches Bestände senken und Lieferfähigkeit erhöhen Bestands- Sie lernen die Hebelwirkung der verschiedenen Dispositionsmethoden kennen management und verstehen, entwickeln Zusammenhänge von Belieferungspolitik, Bevorratungs- strategie und Dispositionsmethoden und diskutieren gemeinsam die Auswirkun- gen der verschiedenen Bestandsparameter. -- Grundlagen der Planungs- und Steuerungsmethoden (ERP, PPS, MRP, LES) -- Methoden zur aussagefähigen Bestandsanalyse -- Durchlaufzeit und Lieferzeit als Bestandstreiber -- Belieferungspolitik -- Bevorratungsstrategie -- Dispositionsmethoden -- Nachhaltigkeitsprogramm und Erfolgskontrolle Lieferanten- Suche, Auswahl und Bewertung effizienter Lieferanten management Sie lernen, wie Sie methodisch vorgehen, um zielgerichtet alternative Lieferanten zu finden und ihre „Trefferquote“ bei der Lieferantensuche zu erhöhen. -- Die wichtigsten Einkaufsstrategien -- Suche und Bewertung potenzieller Lieferanten -- Internetbasierte Lieferantenfindung -- Eigene Einkaufsportale auf der Unternehmens(web-)seite -- Entwicklung von Anfragestrategien Fertigungs- Eigenanfertigung oder Fremdbezug management Sie lernen Vorteile und Risiken von Make-or-Buy-Entscheidungen kennen und erfahren, wie man das eigene Fertigungsspektrum strukturiert und Defizite bei der Eigenfertigungstiefe identifiziert. -- Strukturierung des Fertigungsprogramms (Teilefamilien) -- Definition und Festlegung der „Tabu-Kriterien“ -- Ermittlung der Kapazitätsbelastung (Produkt-/Technologiematrix) Unternehmens- Betriebswirtschaft „live“ erleben planspiel Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge werden praxis- und realitätsnah vermittelt, während parallel gruppendynamische Prozesse angestoßen und beobachtet werden. Seite 128
  • 131. Fachbereiche 11 Auch als Nicht-Jurist stoßen Sie im Arbeitsalltag auf rechtliche Fragestellungen und müssen juristische Fallstricke vermeiden. Um diesen besonderen Anforderungen zu entsprechen, erhalten Sie in unserem Kompetenzzentrum Recht, Grundlagenwissen zu juristischen Themen aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens. Auszüge aus dem QualifizierungsprogrammGrundlagen Basiswissen für Nicht-JuristenEinkaufsrecht Sie erfahren die wesentlichen Grundlagen und Besonderheiten des Einkaufsrechts und erhalten praktische Lösungen für aktuelle Fragen wie Mängelhaftung, Scha- densersatz und Gewährleistung. -- Grundzüge Kaufvertragsrecht -- Grundzüge Werkvertragsrecht -- Haftung der LieferantenTransport- und Rechtliche Grundlagen des WarentransportsSpeditionsrecht 1 Sie entwickeln für Ihre rechtlichen Pflichten und Risiken Problembewusstsein. Lernen Sie, Risiken rechtzeitig zu identifizieren und wissen Sie, Ihre Haftungs- probleme zu lösen. -- Deutsches Fracht-, Speditions- und Lagerrecht -- Logistik, Güterumschlag -- Grenzüberschreitender Straßentransport (CMR) -- Multimodal (verschiedene Beförderungsmittel)Transport- und Straßentransport, bei Warenlagerung und LogistikSpeditionsrecht 2 Sie lernen, die diversen Tätigkeiten eines Logistikers rechtlich einzuordnen, ins- besondere die wichtigen Unterschiede zwischen Fracht- und Speditionsvertrag. -- Frachtvertrag nach HGB -- CMR -- Speditionsvertrag -- Lagergeschäft -- ADSp -- Logistik VertragReisekosten- Grundlagen und Richtlinienabrechnung Sie lernen die notwendigen Verfahren kennen und erhalten essentielle Informationen, um zielgerichtet und korrekt abrechnen zu können. -- Reisekosten – Begriff und Abgrenzung -- Beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit -- Regelmäßige Arbeitsstätte – grundlegende Neudefinition -- Verpflegungsmehraufwand -- Übernachtungskosten Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Infanteriestraße 8, 80797 München, Tel.: 089 44108-430, Fax: 089 44108-498, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Seite 129
  • 132. LOGIstikK o m p e t e n zz e n t r u m Der Schwerpunkt des Kompetenzzentrums Logistik liegt gegenwärtig im Kom- petenzfeld Verkehr. Der regelmäßige Kontakt und der Austausch mit Spezialisten aus verschiedenen Fachgebieten gewährleisten dabei den Praxisbezug und die Qualität der Angebote. Auszüge aus dem Qualifizierungsprogramm Fahrerschulung Die bbw gGmbH führt gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner SVG AWIBa GmbH nach BKrFQG bayernweit Fahrerschulungen nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz in Kooperation (BKrFQG) durch. SVG AWIBa GmbH SVG-AWIBa_03.pdf 14.01.2008 15:55:14 Uhr Grundlage hierzu ist die Richtlinie 2003/59/EG über die Grundqualifikation und Weiterbildung der Fahrer bestimmter Kraftfahrzeuge für den Güter- oder Perso- nenverkehr. Hauptanliegen der Richtlinie ist es, durch eine verstärkte Qualifikation der Berufs- C M Y CM kraftfahrer, europaweit die Verkehrssicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und die Wirtschaftlichkeit der Fahrweise zu verbessern. MY CY GmbH CMY AWIBa K Im Rahmen der 35-stündigen Weiterbildung, die alle 5 Jahre absolviert werden muss, stehen Themen wie wirtschaftliche Fahrweise, erhöhte Straßenverkehrs- sicherheit, Verringerung von Umweltschäden, Verhalten in Notfällen und Ladungs- sicherheit. Bis Ende 2011 werden über 7.200 Teilnehmer und Teilnehmerinnen diese Tagesschulungen absolviert haben. Aufstiegs- Teilnehmer des seit Jahren erfolgreich durchgeführten Lehrgangs „Gepr. qualifizierungen Verkehrsfachwirt (IHK )“ verfügen bereits über praktische Erfahrung im Speditions- und Transportwesen, die durch diese Weiterbildung systematisch ergänzt und vertieft wird. Das zusätzliche Fachwissen und die organisatorischen bzw. dispositiven Kenntnisse befähigen die Teilnehmer zu qualifizierten Fach- und Führungsaufgaben in der Verkehrswirtschaft. Diese Aufstiegsqualifizierung wird in Kooperation mit dem Landesverband Bayerischer Spediteure (LBS) durchgeführt. Die Lehrgänge werden in Würzburg und München durchgeführt. In Kooperation mit dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BEM-Akademie) führt das bfz München die Aufstiegsqualifizierung „Gepr. Fach- kaufmann/-frau Einkauf/Logistik (IHK)“ durch. Die Weiterbildung besteht aus komprimierten Modulen, so dass in kurzer Zeit die beiden handlungsspezifischen Prüfungsbereiche Einkauf und Logistik parallel abgeschlossen werden können. Der Gesetzgeber hat im Sommer 2004 eine umfangreiche Überarbeitung in den logistischen Ausbildungsberufen vorgenommen. Die neu entstandenen Ausbildungsberufe „Fachkraft für Lagerlogistik (IHK)“ und „Fachlagerist (IHK)“ spiegeln jetzt die modernen Anforderungen der Wirtschaft im Logistik- bereich wider. Seite 130
  • 133. Fachbereiche 11 Fachlagerist/-in Fachlageristen nehmen Waren an und lagern diese sachgerecht. Sie stellen Lieferungen für den Versand zusammen bzw. leiten Güter an die entsprechenden Stellen im Betrieb weiter. Hauptsächlich arbeiten Fachlageristen bei Speditions- betrieben und anderen Logistikdienstleistern. Darüber hinaus können sie in Industrie- und Handelsunternehmen unterschiedlichster Wirtschaftsbereiche tätig sein: z.B. in der Lebensmittel- und Elektroindustrie, in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, im Metall- und Fahrzeugbau, in Druckereien oder bei Herstellern von Baustoffen. Der Lehrgang bereitet auf die die IHK-Prüfung zum zum „Fachlagerist (IHK)“ (ehem. Handelsfachpacker) vor. Diese Weiterbildung richtet sich an Mitarbeiter in Industrie-, Handels- und Speditionsbetrieben, die bereits eine längere Erfahrung im Bereich Lagerwesen vorweisen können. „Fachlagerist“ ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungs- gesetz (BBIG). Die Ausbildung kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung „Fachkraft für Lagerlogistik“ ergänzt werden.Fachkraft für Fachkräfte für Lagerlogistik schlagen Güter um, lagern sie fachgerecht undLagerlogistik wirken bei logistischen Planungs- und Organisationsprozessen mit. In allen Branchen sind Fachkräfte für Lagerlogistik beschäftigt. Infrage kommen dabei alle Betriebe, die über eine Lagerhaltung verfügen. Der Lehrgang bereitet auf die IHK-Prüfung vor und ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBIG) Die Lehrgänge werden an folgenden Standortenangeboten: -- München -- Landshut -- Deggendorf -- Straubing -- Donauwörth -- CoburgGabelstaplerschein Die Gabelstaplerfahrer-Ausbildung erfolgt gemäß der aktuellsten Richtlinien und Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft BGG 925, BGV A 1 und BGV D 27 und beinhaltet alle gesetzlichen, berufsgenossenschaftlichen Vorschriften/Richtlinien (UVV BGV A 1 und BGV D 27).eLearning Module Weitere eLearning Module finden Sie unter www.bbwonline.de Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Infanteriestraße 8, 80797 München, Tel.: 089 44108-430, Fax: 089 44108-498, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Seite 131
  • 134. Verkauf & VertriebK o m p e t e n zz e n t r u m Die Entwicklungslinie Sales-Training unterstützt Mitarbeiter/-innen mit Verkaufs- aufgaben, ihre Potenziale stärker zu entfalten, ihre Ziele effektiver und effizienter zu erreichen sowie die Lust auf Leistung und Freude am Tun zu fördern. Sie besteht aus drei Kern-Modulen und zwei Zusatz-Modulen, die unabhängig von- einander absolviert werden können. Im „Sales-Basis-Training“ können neue Ver- triebsmitarbeiter oder Quereinsteiger das „Handwerkszeug“ erlernen. Sie verstehen die Prinzipien der Kaltakquise sowie die Grundregeln von Verkaufsgesprächen und kennen grundlegende Vertriebssysteme und -elemente. Im „Sales-Advanced- Training“ werden, aufbauend auf den Basis-Kenntnissen, Instrumente zur Steuerung der Sales-Projekte und zur Führung von Mitarbeitern trainiert, um eine optimale Aufgabenverteilung in komplexen Vertriebsprozessen zu gewährleisten. Entwicklungsmodul 1 Strategien für verkäuferische Bestleistung – Potenziale entfalten Jeder Verkäufer möchte erfolgreich sein und im Beruf sein Bestes geben. Unter- suchungen belegen, dass herausragende Leistungen im Verkauf in erster Linie das Ergebnis der konsequenten Umsetzung hocheffektiver Strategien und der Anwendung zielwirksamer Methoden sind. Das Seminar vermittelt Ihnen, wie Sie Ihre Potenziale stärker entfalten und Ihre Verkaufskraft nachhaltig steigern können. Sie lernen Wege kennen, die Ihnen die Türen zu persönlichen Bestleistungen öffnen. -- Ihr persönliches Sprungbrett zum Spitzenverkäufer entdecken -- Denk- und Handlungsmuster hocheffektiver Verkäufer -- In Druck- und Belastungssituationen zielwirksam agieren -- Richtiger Umgang mit Phasen, in denen es mal „nicht so gut läuft“ -- Trotz enormer Leistungsanforderungen langfristig die eigene Balance halten Entwicklungsmodul 2 Aktive und gezielte Akquise – Umsätze kontinuierlich ankurbeln Im Verdrängungswettbewerb gehört es zu den Kernaufgaben vertriebsorientierter Unternehmen, aktiv und systematisch Kontakte zu potenziellen und bestehenden Kunden herzustellen. Dabei ist entscheidend, das Interesse Ihrer Zielgruppen für die Leistungen Ihres Unternehmens zu gewinnen. Im Seminar erarbeiten wir uns Strategien, die Ihnen den Weg zu einer professio- nellen und motivierenden Akquisition ebnen. Sie erkennen die pro-aktive Kunden- gewinnung als ideales Instrument zur Sicherung einer langfristig guten Auftragslage. -- Vier effektive Vertriebshebel für die rasche Ankurbelung von Aufträgen -- Persönliche „Hürden“ identifizieren und meistern -- Strategien, die Bedarf und Kauflust potenzieller Kunden anregen -- Anfragen von Kunden und Interessenten richtig qualifizieren -- Ziel- und auftragsorientiert kommunizieren -- Angebote richtig nachfassen und effektiv mehr Aufträge generieren Entwicklungsmodul 3 Überzeugend sein – erfolgreicher Verkauf trotz harten Wettbewerbs Vertrieb und Verkauf stehen seit Jahren vor enormen Herausforderungen. Die Märkte entwickeln sich dynamischer, die Kunden sind informierter und anspruchs- voller, der Konkurrenzdruck nimmt zu. Daraus erwachsen erhöhte Anforderungen hinsichtlich der Kundenkommunikation, der Angebotsstrategie und der Auftrags- gewinnung. Das Seminar unterstützt Sie bei der Erreichung Ihrer Vertriebsziele mit praxisbewährtem Verkäufer-Know-how. Sie erfahren und trainieren eine Gesprächsstrategie, mit der sich der Kunde gleichsam selbst überzeugt. Sie sind in der Lage, Kundengespräche im Sinne des Kaufprozesses ergebnisorientiert zu steuern. Sie schaffen den Spagat zwischen Kunden- und konsequenter Abschlussorientierung. Sie lösen beim Kunden posi- tive Reaktionen aus und vermitteln ihm ein angenehmes „Kauf“-Erlebnis. Seite 132
  • 135. Fachbereiche 11 Grundlagen -- Kunden agieren heute anders, Verkaufsprofis auch -- Erkenntnisse der Hirnforschung und ihre Bedeutung für die Gesprächsführung Der Kunde mit seinen individuellen Bedürfnissen und Anforderungen -- Wie Kunden tatsächlich einkaufen -- Die wahren Kaufmotive des Kunden ermitteln und verstärken -- Die „S.P.A.R.“-Gesprächsstrategie – der Goldene Schlüssel im Kaufprozess -- Wie Sie die Kaufinitiative auf den Kunden übertragen Kunden- und verkaufsorientierte Angebotspräsentation -- Die Wirkung Ihrer Argumente erhöhen -- Kauf-Hindernisse in Kaufargumente umwandeln -- Mit kurzen Sales Stories die Kauf-Motivation des Kunden verstärken Zielsicher zum Abschluss kommen -- Schlüsselsätze, die dem Kunden die Kaufentscheidung erleichtern -- Gegenüber möglichen Mitbewerbern punkten -- Positiv in Erinnerung bleibenZusatzmodul 1 Begeisterte Kunden sind treue Kunden – was wirklich zählt Produkte und Dienstleistungen gleichen sich immer mehr an. Daher reicht es heute nicht mehr aus, Kunden „nur“ zufrieden zu stellen. Denn zufriedene Kunden sind nicht automatisch auch treue Kunden. Sie können – schneller als man denkt – zum Mitbewerber wechseln, sobald dieser etwas Besonderes bietet. Gelingt es Ihnen jedoch, den Kunden zu Ihrem „Fan“ zu machen, verfügt Ihr Unternehmen über eine starke Anziehungskraft. Es ragt – im positiven Sinn – aus der Masse heraus. Im Seminar erarbeiten wir uns Strategien für nachhaltige „Win-win-Beziehungen“. Sie erfahren, wie Sie Ihre persönliche Wirkung auf den Kunden erhöhen, einen echten Mehrwert bieten und aus Ihrem Kunden einen aktiven „Werbeträger“ machen können. -- Was wirklich zählt: Kriterien, auf die Kunden besonderen Wert legen -- Ihr Plus im Business: Wie Sie die „Anziehungskraft“ Ihres Unternehmens erhöhen -- Beziehungsmanagement: Gewinnend auftreten als Verkäufer-Persönlichkeit -- Emotionen im Kundendialog: Wie Sie beim Kunden gute Gefühle auslösen -- Die ganz „persönliche Note“ Ihres Unternehmens -- Kundenempfehlungen aktiv steuernZusatzmodul 2 Überzeugen in schwierigen Verkaufssituationen Was langfristig bindet – die Bedürfnisse des Kunden wahrnehmen Verkäufer sind häufig mit schwierigen Gesprächssituationen konfrontiert. So ist es für viele Kunden ganz normal, in Preisverhandlungen Härte zu zeigen und enormen Preisdruck zu erzeugen. Auch kommt es immer wieder vor, dass unzufriedene Kunden ihrem Ärger „Luft machen“ oder dass sie bei Angeboten einen Mitbe- werber bevorzugen. Im Seminar lernen Sie Strategien und Instrumente kennen, wie Sie auch in Spannungsmomenten sicher, kundenorientiert und unternehmens- wirksam agieren können. -- Souverän agieren auch bei spürbarem Preisdruck -- Bewegung in festgefahrene Verhandlungen bringen -- Überzeugend argumentieren bei (scheinbar) „besseren“ Mitbewerber-Angeboten -- Reklamationen als Chance nutzen -- Einen guten Draht zu unterschiedlichen Kunden-Persönlichkeiten herstellen -- Übungen mit konkreten Problemfällen aus der Praxis der Teilnehmer Ansprechpartnerin: Elke Wailand, Infanteriestraße 8, 80797 München, Tel.: 089 44108-430, Fax: 089 44108-498, E-Mail: wailand.elke@bbw.de Seite 133
  • 136. Gut für die Umwelt. Bequem für Sie. Mit dem Kooperationsangebot von Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) GmbH und der Deutschen Bahn reisen Sie entspannt und sicher zu Ihrem Seminar. Buchen Sie Ihre Reise telefonisch unter der Service-Nummer +49 (0)1805 - 31 11 53** mit dem Stichwort „bbw“ und halten Sie Ihre Kreditkarte zur Zah- lung bereit. Dieses Angebot gilt für alle Seminare der bbw-Gruppe im Jahr 2011 und 2012. Mit der Bahn ab EUR 79,– zu Ihrem Seminar der bbw-Gruppe. Wichtige Informationen zum TrainingTrainer Unsere Trainer sind renommierte Experten und erfahrene Praktiker aus der Wirtschaft in ihrem jeweiligen Fachbereich. Sie arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich für die bbw-Gruppe.Methoden Vielfältiger Medieneinsatz, Fallbeispiele aus der Praxis, Einzel- und Gruppenarbeit, Coaching, Kurzreferate, Planspiele, Erlebnispädagogik mit Natur- und Outdoor-Elementen.Teilnehmerzahl Wir arbeiten in der Regel in Gruppen mit sechs bis zwölf Teilnehmern.Veranstaltungsort Unsere offenen Trainings finden an ausgewählten bbw-Standorten z. B. in der it akademie bayern oder in ausgewählten Hotels statt. Spätestens zwei Wochen vor Seminarbeginn erfahren Sie von uns den genauen Veranstaltungsort. Änderungen des Veranstaltungsortes behalten wir uns vor.Unterbringung Die Hotelbuchung übernehmen wir gerne für Sie. Bitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung den Zeitpunkt Ihrer Anreise mit.Preise Die Trainings sind grundsätzlich mehrwertsteuerfrei. Die Preise beinhalten sämtliche Teilnehmerunterlagen. Nicht enthalten sind Übernachtungs- und Verpflegungskosten sowie sonstige Extras.Information Produktmanagement Offene SeminareElke Wailand -- Tel: 089 44108-413 oder -430 -- E-Mail: wailand.elke@bbw.de -- Selbstverständlich können Sie sich auch an Ihren Ansprechpartner in der Region wenden. Die Kontaktdaten finden Sie auf Seite 146.Anmeldung Es stehen Ihnen verschiedene Anmeldemöglichkeiten zur Verfügung:Michaela Söllner -- E-Mail: offene-seminare@bbw.de oder michaela.soellner@bbw.de -- Unter www.bbwbfz-seminare.de finden Sie unser komplettes Programm sowie die Möglichkeit, sich direkt anzumelden. -- Telefax: 089 44108-498Bestätigung Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns eine Anmeldebestätigung.Programm- Änderungen des Veranstaltungsablaufs aufgrund von Witterungs- undänderungen Umwelteinflüssen oder organisatorische Änderungen behalten sich die bbw gGmbH und die bfz gGmbH vor.Haftung Für Druckfehler und Irrtümer übernehmen wir keine Haftung.Qualitätsmanagement- DIN EN ISO 9001:2008system Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beraten unsere Beratungsstellen kostenlos und individuell über das passende berufliche Weiterbildungsangebot, den Prämiengutschein und das Weiterbildungssparen.Seite 134
  • 137. Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH Faxanmeldung Offene Seminare · Michaela SöllnerInfanteriestraße 8 · 80797 München Telefon 089 44108-413 · Telefax 089 44108-498E-Mail offene-seminare@bbw.de · Internet www.bbwbfz-seminare.deAnmeldungzum Seminar Termin/Bestellnummer OrtAnrede TitelVorname NameUnternehmenFunktionStraße/Nr.PLZ/OrtE-MailTelefon TelefaxHotelzimmer Anreise- ja neinerforderlich datumRechnungsanschriftFirmaName/AbteilungStraße/Nr.PLZ/OrtDatum/Stempel/UnterschriftDie Anmeldung wird nach schriftlicher Antwort durch die bbw gGmbH bzw. die bfz gGmbH für beide Teile verbindlich.Die allgemeinen Geschäftsbedingungen haben wir zur Kenntnis genommen. Es gelten die im Programm 2012 ange-gebenen Preise. Übernachtungs- und Verpflegungskosten sind im Trainingspreis nicht enthalten und müssen von denTeilnehmern direkt im Hotel beglichen werden. Seite 135
  • 138. Absatzmarkt 104, 105 Afrika 99, 101 Akademie 92, 110, 111-117, 123, 130, 134, 136, 146 Arbeitsrecht 28, 29, 33, 38, 40, 49-52, 54, 57, 105, 114, 115, 117 Arbeitszeit 51, 54 Arbeitszeugnis 49, 52 Aufsichtsgremien 17, 30 Ausbilder 7, 58, 59, 60, 62-64, 68 Ausbildung 3, 4, 12, 15, 58-69, 86, 87, 89, 95, 112, 114, 116, 117, 122, 127, 130, 131 Ausbildungsmarketing 59, 60, 62 Außenhandel 99, 105 Auszubildende 1, 7, 58, 59, 62-64, 67, 68 Bayerische Akademie 111-115, 123 für Management und Technik Beschaffungsmanagement 51 Besprechungen 72 Betriebsrat 40, 53-, 55, 57 Betriebswirtschaft 26, 30, 33, 38, 41, 67, 71, 82, 83, 113, 114, 121, 128-129 Bionik 17, 28 Blended Learning 7, 10, 12, 56, 65, 93, 108, 116, 117 Business-Mentor 71, 75 Changemanagement 113 China 99, 102-103 Controlling 11, 29, 30, 33, 83, 93, 94, 113 Demographie 59, 62 Einkauf 18, 103, 128, 129, 130, 133 Einkaufsmärkte 18 Einkaufsrecht 129 eLearning 7, 56, 116, 131 Entgeltsysteme 49, 50, 52, 54 Entwicklungslinie 33, 36-39, 40-43, 44, 45, 71, 80-83, 132 Fachkräftemangel 23, 58, 112 Fachtagungen 3, 118-119 Finanzierungsinstrumente 29 Forderungsmanagement 71, 73 Frankophonie 99, 101 Fremdsprachencenter 99, 109 Führung  7, 15, 16, 24, 25, 32, 33-47, 64, 71, 85, 92, 114, 115, 132 3, Führungsinstrumente 13, 33, 38, 43, 63 Führungskompetenz 38, 71, 123 Führungsnavigator 33, 37 Führungsstil 63 Führungsverhalten 33, 37, 38, 42, 43, 47 Geschäftsführung 17, 29, 31, 50, 82 Gesprächsführung 11, 29, 33, 37, 43, 71, 73, 76, 82, 83, 87, 133 Gesundheit 17, 24, 25, 115, 121, 122-123 Haftung 29 hrmaster 111, 114-115 Indien 99, 104-107 Industriemeistertage 118-119 Inhouse 3, 5, 6, 8-13, 107, 124 Innovationen 20, 23, 28, 39, 96 Innovationsmanagement 17, 20, 89, 97 Innovationsprozesse 20 Interkulturelle Kompetenz 3, 15, 61, 99, 100-109, Internationalisierung 18 Investieren 99, 102-105 Islam 99, 100, 101 it akademie bayern 12, 116-117 Kennzahlen 11, 29, 60, 95 Kommunikationsfähigkeit 66, 70, 73, 109 Kompetenzzentren 3, 120-133 Konfliktbewältigung 66 Konfliktmanagement 39, 64, 71, 77, 83, 86, 87, 117, 123 Konfliktsituationen 43, 46, 57, 86 Kündigung 51, 54, 55, 57 KVP 25, 89, 96 Leadership 13, 104, 111, 115 Lehrgänge 4, 5, 49, 59, 71, 89, 120, 127, 130, 131 Lernverhalten 46, 65 L/I/A/ 9 Lieferantensuche 128Seite 136
  • 139. Stichwortverzeichnis Make-or-buy-Entscheidung 128Management-Assistenz 71, 82MBTI 13Meister 33, 38-39, 40-42, 112, 117, 124, 125Mentoring 75Mitarbeitergespräche 33, 37, 39, 43, 50Mitarbeitergewinnung 56 Moderationstechniken 50, 66Motivation 45, 48, 50, 63, 66, 91, 92, 97, 104Nachwuchsführungskraft 36-37Naher Osten 100Offshoring 99, 107Personalarbeit 50, 53-56Personalentwicklung 4, 7, 56, 62, 114, 115, 119Personalfachkaufmann 49Personalmanagement 3, 7, 12, 15, 48-57, 117Personalmanager 48-50, 109Personalreferent 49Persönlichkeitsentwicklung 141-145Planspiel 7, 13, 33, 47, 67, 90, 115, 128Präsentationstechniken 66, 71, 83, 93Projektarbeit 82, 91, 93, 117Projektmanagement 9-11, 82, 88-93, 113, 117Projektorganisation 91, 92Prozessoptimierung 94, 95, 97, 127Psychologisches Kapital 17, 24Qualitätssicherung 11, 103Rechnungswesen 11, 41Reisekostenabrechnung 129Rhetorik 66, 71, 72, 83Selbstmanagement 33, 44, 47, 71, 74, 82, 84, 85, 90, 97Six Sigma 89, 94-95Social Media 17, 19, 49, 56Sprachkompetenz 109Stakeholdermanagement 87, 115Steuerrecht 29Strategien 59, 62, 78, 80, 95, 128Stress 13, 33, 43, 44Stressbewältigung 74Stresssouveränität 97Sucht 59, 64Suchtprävention 64Teamarbeit 91Teamkompetenz 46Technik 124-125Technologie 126-127Technologiemanagement 96Technology Business Consultant 10Teledozent 59, 65Telefonieren 71, 73Transport- und Speditionsrecht 129 Unternehmensführung 29, 41, 46 Unternehmensplanspiel 33, 47Unternehmensplanung 29 Unternehmensstrategie 29Veränderungsmanagement 17, 21, 33, 39Verbesserungsprozess 22, 97Vergütung 51Verhaltensmuster 81Verhandeln 71, 80-81Verhandlungsstil 80, 81Vertragsrecht 55, 103, 129Vertrieb 11, 13, 19, 67, 88, 103, 132-133Von der Natur lernen 17, 26, 28, 33, 46, 71, 84Vorarbeiter 33, 42-45Wertschöpfung 10Wirtschaftsmediation 71, 86Wissensmanagement 17, 22, 56Zeitmanagement 71, 84, 97Zertifizierung 51, 90, 91, 92, 122, 123, 126, 127Zielvereinbarung 34, 47, 48, 52Zielvereinbarungsgespräch 34Zusammenarbeit 3, 8, 15, 25, 32-47, 101, 102, 104, 106 Seite 137
  • 140. § 1 Begriffsbestimmungen und Geltung der BedingungenLeistungsgeber im Sinne der nachfolgenden Geschäftsbedingungen ist die Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) ge-meinnützige GmbH. Die Seminarteilnehmer und sonstigen Kunden des Leistungsgebers werden als Leistungsnehmer bezeichnet.Leistungsnehmer ist in jedem Falle ausschließlich der Vertragspartner. Diese Geschäftsbedingungen sind die Grundlage für alleLeistungen und Services zwischen Leistungsgeber und Leistungsnehmer. Sie gelten somit auch für alle künftigen Geschäftsbezie-hungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden sollten. Abweichungen von diesen Geschäftsbedingungensind nur wirksam, wenn sie vom Leistungsgeber schriftlich bestätigt werden.§ 2 Angebot und Vertragsabschluss, SchriftformDer Leistungsnehmer wird über das Seminarangebot des Leistungsgebers durch entsprechendes Werbematerial informiert. Die darinbenannten Inhalte sind sämtlich freibleibend und unverbindlich. Der Vertragsabschluss kommt bei Weiterbildungen und Seminarenüber die schriftliche Anmeldebestätigung durch den Leistungsgeber oder durch beiderseitige Vertragsunterzeichnung, in dem derindividuelle Leistungsumfang und gegebenenfalls weitere Seminarmodalitäten geregelt sind, zustande. Vertragsergänzungen, -abän-derungen oder Nebenabreden bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Änderung des Schriftformerfordernisses.§ 3 LeistungenDer Leistungsgeber wird bei der inhaltlichen Gestaltung der Seminare nach eigenem Ermessen dafür sorgen, dass nach möglichstaktuellen fachlichen und didaktischen Erkenntnissen vorgegangen wird. Gleiches gilt für die Auswahl der Referenten. Der Umfangder individuellen Leistungen ergibt sich vorrangig aus dem Vertrag selbst, nachrangig aus dem Angebot und sonstigen Leistungs-beschreibungen (Flyer, Prospekte). Inhaltliche und/oder organisatorische Änderungen oder Abweichungen von der beschriebenenLeistung (einschließlich einer evtl. Verkürzung oder Verlängerung des Seminars) können vor oder während der Durchführung des Se-minars vorgenommen werden, soweit diese Änderungen oder Abweichungen das Seminar in seinem Kern nicht völlig verändern. DerLeistungsgeber ist berechtigt, den vorgesehenen Referenten im Bedarfsfalle durch andere, gleich qualifizierte Personen zu ersetzen.Leistungsfristen und -termine sind nur dann rechtsverbindlich, wenn dies ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde. Erbringt derLeistungsgeber eine fällige Leistung nicht, kann der Kunde nur dann vom Vertrag zurücktreten und/oder Schadensersatz statt derLeistung oder Ersatz derjenigen Aufwendungen verlangen, die er im Vertrauen auf den Erhalt der Leistung gemacht hat und billiger-weise machen durfte, sofern er dem Leistungsgeber zuvor schriftlich, per Telefax oder E-Mail eine angemessene Frist zur Bewirkungder Leistung in Verbindung mit der Erklärung gesetzt hat, dass er die Annahme der Leistung nach dem erfolglosen Ablauf der Fristablehnen werde. Nach erfolglosem Ablauf der Frist kann der Leistungsnehmer die Leistung nicht mehr verlangen. Im Übrigen bestim-men sich die Voraussetzungen für die Geltendmachung der vorbezeichneten Ansprüche des Leistungsnehmers nach den gesetzlichenBestimmungen. Ein dem Leistungsnehmer wegen verzögerter Leistung etwa zustehender Anspruch auf Schadensersatz statt derLeistung oder auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen ist in seiner Höhe auf bis zu 50 % des Netto-Rechnungswertes der von derVerzögerung betroffenen Leistung begrenzt. Ein darüber hinausgehender Anspruch ist ausgeschlossen, es sei denn, die Verzögerungberuht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Leistungsgebers. Ein vom Leistungsnehmer etwa erklärter Rücktritt vom Vertragwegen verzögerter Leistung berührt nur das von der Verzögerung betroffene Vertragsverhältnis.§ 4 Mitwirkungspflichten der LeistungsnehmerDer Leistungsnehmer hat im vereinbarten Umfang die Mitwirkungshandlungen, die zur vertragsgemäßen Ausführung der von demLeistungsgeber geschuldeten Lieferungen und Leistungen erforderlich sind, vollständig und zeitgerecht zu erbringen, insbesonderedem Leistungsgeber die notwendigen und geeigneten Materialien und Informationen unaufgefordert und rechtzeitig zur Verfügungzu stellen.Ferner ist der Leistungsnehmer verpflichtet, solche Nachfragen des Leistungsgebers umgehend und zutreffend zu beantworten, dieden Zweck haben, die umsatzsteuerliche Relevanz des vertragsgegenständlichen Vorgangs zu klären und eine ordnungsgemäßeRechnung ausstellen zu können.§ 5 Teilnehmerskripten und ZusatzleistungenTeilnehmerskripten, die vom Leistungsgeber zur Verfügung gestellt werden, sind in der vereinbarten Vergütung enthalten, soweitnicht etwas anderes vereinbart ist. Das Urheberrecht an den jeweiligen Skripten und allen weiteren Seminarunterlagen (incl. Soft-ware), gleich welcher Art oder Verkörperung, gebührt allein dem Leistungsgeber oder, sofern entsprechend ausgewiesen, dem je-weiligen Autor oder Hersteller. Dem Leistungsnehmer ist es nicht gestattet, die Skripten oder sonstigen Seminarmaterialien ohneausdrückliche Zustimmung des Leistungsgebers ganz oder auszugsweise zu reproduzieren, in Daten verarbeitenden Medien aufzu-nehmen, in irgendeiner Form zu verbreiten und/oder Dritten zugänglich zu machen. Sämtliche Lernmittel, die nicht ausdrücklich vomLeistungsgeber als Teilnehmerskripten kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, sind auf Kosten des Leistungsnehmers von diesemselbst zu beschaffen.Verpflegungs-, Übernachtungs- und sonstige Tagungskosten sind nicht im Seminarpreis enthalten, soweit nicht anders vereinbart.§ 6 Zahlungsbedingungen, Aufrechnung, ZurückbehaltungSoweit im Vertrag nicht ausdrücklich anders geregelt, wird die Seminargebühr nach Erhalt der jeweiligen Rechnung innerhalb von14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. Die Rechnungen werden entweder mit Beginn des Seminars oderabschnittsweise, oder nach dessen Beendigung erstellt. In Einzelfällen ist die schriftliche Vereinbarung von monatlichen Ratenzah-lungen möglich, Voraussetzung hierfür ist die Erteilung einer Einzugsermächtigung durch den Leistungsnehmer.Der Leistungsnehmer ist auch Schuldner einer etwaigen Selbstbeteiligung der einzelnen Teilnehmer. Es besteht jedoch die Mög-Seite 138
  • 141. Allgemeine Geschäftsbedingungen lichkeit, dass die Teilnehmer ihre Selbstbeteiligung vor bzw. bei Veranstaltungsbeginn direkt an den Leistungsgeber entrichten. DerLeistungsnehmer hat die vertraglich vereinbarten Seminargebühren und -kosten vollständig zu entrichten, auch wenn einzelne Semi-narveranstaltungen, gleich aus welchem Grunde, von ihm versäumt werden. Inhaltliche und/oder organisatorische Änderungen undAbweichungen wie unter § 3 beschrieben, berechtigen ebenfalls nicht zur Herabsetzung der vereinbarten Seminargebühr. Der Lei-stungsnehmer ist zur Aufrechnung nur berechtigt, wenn die Gegenforderung unbestritten oder rechtskräftig festgestellt oder von demLeistungsgeber ausdrücklich schriftlich anerkannt ist. Für die Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts durch den Leistungsnehmergilt die vorstehende Regelung entsprechend.Gerät der Leistungsnehmer mit Zahlungen in Verzug, sind die Forderungen des Leistungsgebers mit 5,0 % (8 %, sofern der Leistungs-nehmer kein Verbraucher ist) über dem jeweils gültigen Basiszinssatz zu verzinsen. Unberührt bleibt das Recht des Leistungsgebers,einen höheren Schaden nachzuweisen und geltend zu machen.§ 7 Rücktritt/WiderrufDer Leistungsgeber kann vor Beginn des Seminars vom Vertrag zurücktreten, wenn die von ihm in den Leistungsangeboten fest-gelegte Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht ist oder aus anderen wichtigen Gründen (höhere Gewalt, plötzliche Erkrankungen desReferenten) vor Seminarbeginn von einer Durchführung absehen.Bei Absage einer Veranstaltung durch den Leistungsgeber erhält der Leistungsnehmer unverzüglich eine entsprechende Mitteilung.Entrichtete Seminargebühren werden – bei bereits begonnenem Seminar anteilig – zurückerstattet. Haftungs- und Schadensersatz-ansprüche des Leistungsnehmers gegen den Leistungsgeber sind in jedem Falle ausgeschlossen.Soweit der Leistungsnehmer Verbraucher i. S. d. § 13 BGB ist und ihm ein gesetzliches Widerrufsrecht zusteht, hat er das Recht, denVertrag innerhalb von zwei Wochen nach Vertragsabschluss gem. § 355 BGB zu widerrufen.Bei einer Absage der Veranstaltungsteilnahme durch den Leistungsnehmer werden diesem – sofern individuell nichts anderes verein-bart – von dem Leistungsgeber Stornogebühren i. H. v. 20 % des Rechnungsbetrages berechnet, sofern die Absage bis zu fünf Wochenvor Veranstaltungsbeginn erfolgt. Bei einer Absage bis zu drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn fallen 40 % der Teilnahmegebührenan, bei Absagen bis zu einer Woche davor 80 %. Bei einer Absage weniger als eine Woche vor Veranstaltungsbeginn bzw. bei Abbruchder laufenden Veranstaltung werden die vereinbarten Gebühren in voller Höhe fällig. Dem Leistungsnehmer bleibt in diesen Fällenunbenommen, einen geringeren Schaden des Leistungsgebers nachzuweisen.Die Entsendung von Ersatzpersonen ist möglich. In diesem Falle wird dem Leistungsnehmer keine Stornogebühr berechnet. Er bleibtjedoch Vertragspartner und hat sich hinsichtlich der anfallenden Kosten im Innenverhältnis an die Ersatzperson/-en zu wenden. DerName/die Namen dieser Ersatzperson/en ist dem Leistungsgeber vor Veranstaltungsbeginn mitzuteilen.Sollten Stornierungsgebühren für die im Auftrag des Leistungsnehmers vorgenommenen Reservierungen (z.B. Hotelreservierungen,Seminarräume, Referenten) und Verpflegungsleistungen anfallen, so werden diese dem Leistungsnehmer unabhängig vom Zeitpunktdes Rücktrittes vollumfänglich weiterbelastet.§ 8 HaftungDer Leistungsgeber übernimmt keine Haftung für einen mit dem Seminar beabsichtigten Erfolg und/oder eine gegebenenfalls beab-sichtigte Zulassung zu Prüfungen und/oder das Bestehen solcher Prüfungen, gleich welcher Art diese sind.Soweit die Seminare in den Räumlichkeiten des Leistungsnehmers stattfinden, ist dieser für die Ausstattung der Räume und die Er-füllung der Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsbestimmungen verantwortlich. Bei Seminarveranstaltungen in den Räumendes Leistungsgebers sind etwaige Haftungsansprüche sowohl gegen den Leistungsgeber, als auch gegen dessen Erfüllungs- oderVerrichtungsgehilfen auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Der Leistungsgeber haftet nicht für die eingebrachten Sachendes Leistungsnehmers (Garderobe; Schulungsmaterial etc.). Die jeweilige Hausordnung ist zu beachten.§ 9 TeilnahmebescheinigungNach Beendigung des Seminars erhält der Leistungsnehmer bzw. die jeweiligen Einzelteilnehmer ein entsprechendes Zertifikat überdie Teilnahme an dem Seminar und die gegebenenfalls erreichte Qualifizierung.§ 10 DatenerfassungFür die Dauer des Vertragsverhältnisses und in den Fällen des Satzes 2 darf der Leistungsgeber die personenbezogenen Daten desLeistungsnehmers unter Beachtung der geltenden datenschutzgesetzlichen Regelungen speichern und nutzen. Der Leistungsnehmerist auch nach Abwicklung des Vertragsverhältnisses mit dem Erhalt von Informationsmaterial des Leistungsgebers einverstanden.§ 11 GerichtsstandSoweit der Kunde Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches oder juristische Person des öffentlichen Rechts ist, wird München alsausschließlicher Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten vereinbart.Sollten sich einzelne Bestimmungen dieser Vereinbarungen als unwirksam erweisen oder bei Durchführung des Vertrages ergän-zungsbedürftige Vertragslücken offenbar werden, so berührt dies weder die Wirksamkeit der übrigen Vertragsbestimmungen noch dieWirksamkeit dieses Vertrages im Ganzen. Die Vertragspartner verpflichten sich vielmehr bereits heute, die unwirksame Bestimmungso auszulegen, zu ergänzen, umzudeuten oder zu ersetzen beziehungsweise die Vertragslücke so auszufüllen, dass der mit derunwirksamen Bestimmung verfolgte beziehungsweise der durch die Vertragslücke gefährdete wirtschaftliche Zweck bestmöglicherreicht wird.Stand: Oktober 2010 Seite 139
  • 142. Prof. Dr. Thomas Abele Ingenieur. Langjährige Erfahrung als Berater und Führungskraft bei einem mittelständischen Unter- nehmen im Bereich Technologie- und Innovationsmanagement sowie Unternehmensentwicklung. Seit 2009 Professor für Technologie- und Innovationsmanagement an der German University in Kairo. Durchführung zahlreicher praxisorientierter Seminare. Nabil Al Amry Dipl.-Soziologe und Dipl.-Sozialökonom, zentrale Themen aus der Beratungs-, Trainings- und Coachingpraxis sind: Interkulturelle Kompetenz, Berufs- und Karriereplanung, Persönlichkeits- entwicklung, Kommunikationspsychologie, Teamentwicklung, Entwicklungszusammenarbeit (Entwicklungshilfe), Train of Trainers. Dr. Robert Baur Studium der Psychologie, Erwachsenenbildung und Soziologie. Langjährige Erfahrung als Trainer und Coach mit den Schwerpunkten Führung, Kommunikation, Rhetorik & Präsentation. Unterstützt Gruppen wie Einzelpersonen im Optimieren ihrer Präsentationsfähigkeiten. Promovierte im Themen- bereich Coaching/Beratung an der Universität Augsburg. Harald Beck Dipl. Pädagoge, Systemischer Coach, Trainer, Lehrbeauftragter der Universität der Bundeswehr München. Schwerpunkte: Teamentwicklung, Organisationsentwicklung in Change-Prozessen, Sozialkompetenz, Gesprächsführung, Argumentationsstrategien, Führungskultur und -instrumente. Ingo Bollmann Geschäftsführer der Boiwen & Company Ltd. & Co. KG. Langjährige Erfahrung als Trainer, Berater und Coach mit den Schwerpunkten Chinaberatung und -umsetzung, Marketing und Vertrieb sowie Firmengründungen und SetUps in China. Zudem Experten- und Sachverständigengutachten und Technologietransfer Sino-Asien. Dr. Werner Ehmann Dipl.-Ing., Betriebswirt (ebw). Trainer mit den Schwerpunkten Projektmanagement, Prozess- entwicklung, Selbstmanagement und Büroorganisation. Langjährige Berufserfahrung als Projekt- leiter in der Automobil- und Baubranche. Zertifizierung als Senior-Projektmanager (IPMA, Level B) und Projektmanager-Trainer (GPM). Thomas Euler BA Public Relations. Trainer mit den Schwerpunkten Entwicklung von Social Media Strategien in den Bereichen PR, Marketing, HR, Customer Service. Mehrjährige Berufserfahrung in Marketing und PR. Charlotte Frößler Dipl.-Sozialpädagogin (FH). Langjährige Erfahrung als Trainerin und Coach mit den Schwer- punkten Kommunikation, Kundenservice, Telefonmarketing, Bewerbermanagement sowie Zeit- und Selbstmanagement. Aus- und Weiterbildung: Kommunikationstraining (Thomas Gordon), NLP Master, zertifizierter KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess)-Trainer. Johann Garnitschnig Strategie-Coach und Softskill-Trainer mit den Schwerpunkten Führung, ChangeManagement, Konflikt & Kommunikation. Gastdozent an der FH Erfurt, Lehrtrainer & LehrCoach DVNLP, Psychotherapie (HPG), Coachment-Professional, Entwickler der Coachment-Methode. Ausbildung und Lizensierung zum Kommunikations- & Organisationsberater sowie NLP.Seite 140 Auszug aus dem bbw-Trainerteam
  • 143. Trainerinnen und Trainer Martin GerlachLangjährige Erfahrung als Trainer, Berater und Coach mit dem Schwerpunkt Führung.Architekt und Designer von Lernprojekten; Begleiter von Veränderungsprozessen;Ausbildung in integrativer Transaktionsanalyse; Führungserfahrung in Vertrieb und Logistik.Florian GoldGeschäftsführer einer Wirtschaftsberatungsgesellschaft; Trainer und Moderator mit den Schwer-punkten Führung, Kommunikation und Personalmanagement. Langjährige Berufserfahrung alsPersonalleiter und Mitglied des Management- und Strategiekreises im Maschinenbau; Betriebswirt;Ausbildungen zum Trainer und Berater; zertifizierter DISG-Trainer.Andrea GrotzDipl.-Betriebswirtin (FH), Steuerberaterin, Montessori-Ausbildung. Trainerin mit den Schwerpunktensteuerliche und betriebswirtschaftliche Fragestellungen, Existenzgründung, Mediation; langjährigeErfahrung in der Begleitung zum IHK-Fachwirt; Mitglied im Prüfungsausschuss „Geprüfter Bilanz-buchhalter“ IHK-Schwaben.Dr. Gitte HändelDr. phil. Psychologie. Trainerin mit den Schwerpunkten Kooperation, Innovation, Organisations-und Selbstmanagement. Langjährige Berufserfahrung als Projektleiterin, Qualitätscoach undNetzwerkmanagerin im Dienstleistungssektor, der Textilindustrie und Automobilzulieferer.Zertifizierung als TQM-Auditorin, Weiterbildung BWL und betriebliches Management.Prof. Dr. rer. pol. Jutta HellerProfessur für Training und Coaching, Promotion in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Lang-jährige Erfahrung als Trainerin, systemische Beraterin und Coach mit den Schwerpunkten Führungs-kräfteentwicklung, Konfliktklärung, Teamentwicklung, Großgruppenmoderation und Begleitung vonVeränderungsprozessen. Zert. NLP-Lehrtrainerin, Autor. Trainerin Persolog-Persönlichkeitsmodell.Franz HerbstQualitätsfachmann/Güteprüfer Fachbereich Metall. Trainer mit den Schwerpunkten Qualitätsmanagement,Managementwerkzeuge, 7 und new 7-Tools, Prozessmanagement und Audits. Langjährige Berufs-erfahrung im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement in leitender Funktion. Zusatzausbildung ISO-TS 16949 Auditor, DGQ-Schein Qualitätstechnik QII, DGQ-Umweltbeauftragter und DGQ & EOQ-Auditor.Martina HochsteinCounselor grad. BVPPT, selbstständige Trainerin und Beraterin mit den SchwerpunktthemenGesprächs- und Verhandlungsführung, Mitarbeitergespräch, Besprechungstechnik, Kunden-orientierung, Reklamationsbearbeitung, Mitarbeiterführung, Körpersprache/Körperwirkung.Ressourcenorientierte Gesichtspunkte stehen dabei im Fokus.Lars HofmannDipl.-Sozialpädagoge (FH). Trainer mit den Schwerpunkten Teamentwicklung, Konfliktmanagement,komplexe Mediationsverfahren und interkulturelle Kompetenz. Langjährige Berufserfahrung alsLehrmediator in der Ausbildung und Leiter eines Kulturzentrums.Dirk HubbertDipl.-Ingenieur, Six Sigma Black Belt und Coach für Unternehmens- und Persönlichkeitsentwicklung.Langjährige Industrieerfahrung im Verbesserungsmanagement als Trainer, Berater und Coach mitden Schwerpunkten Six Sigma, Lean und Kommunikation. Seite 141
  • 144. Gerhard Huber Dipl.-Betriebswirt, MBA, Trainer und Coach mit den Schwerpunkten Projektorganisation und -management, Prozess- sowie Risikomanagement, Change- und Informationsmanagement sowie Teamentwicklung. Langjährige Berufserfahrung als Projektleiter im Management von IT-Projekten, IT Controlling, Beratungsprojekte sowie Coaching und Weiterbildung von Mitarbeitern. Dr. Sabina Ibertsberger Promovierte Kommunikations-, Medien- und Theaterwissenschafterin. Langjährige Erfahrung als Trai- nerin und Personal Coach für Wirtschaftsunternehmen und Bildungsinstitute. Institutsleitung von SIAM Seminarinstitut für Ausbildungsmanagement in Wien. Zertifizierte Erwachsenentrainerin & Coach mit den Schwerpunkten Kommunikationspsychologie, Konfliktmanagement, Mensch-Tier-Mensch-Kommu- nikation, Präsentation & Moderation, Trainer- und Coachingausbildungen, Einzelcoaching & Supervision. Christine Ketterer Dipl.-Regionalwissenschaftlerin China. Trainerin mit den Schwerpunkten Interkulturelles Training China, Vertrieb und Einkauf in China, Internationale Handlungskompetenz. Langjährige Erfahrung als Gebietsverkaufsleiterin Fernost in mittelständischen Unternehmen. Zertifizierte Trainerin und Lizenzierung für „The International Profiler“. Dr. Bettina Kretschmann Dipl. Psychologin. Langjährige Erfahrung als Trainer, Berater und Coach mit den Schwerpunkten Führung, Kommunikation, Moderation/Präsentation, Teamtraining, Persönlichkeitsentwicklung, Weiterbildung zum ILP ®-Coach. Stefan Krötz Dipl.-Kaufmann (Univ.), Trainer und Dozent für Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftliche Unternehmensplanspiele sowie Volkswirtschaftslehre mit langjähriger Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung für Firmenkunden und Hochschulen. Dr. Udo Küppers Ingenieurwissenschaftler, Bioniker und Systemiker. Gegenwärtige Tätigkeitsschwerpunkte: Bionisches Organisations-Management/Lernende hochachtsame Organisation/Wirkungsnetz-Me- thode/vernetztes Denken und Handeln/Lernen von der Natur: Produkt- und Verfahrensinnovationen. Universitäre Lehre an verschiedenen Universitäten und Hochschulen. Ilse Sabina Kuhn Langjährige Erfahrung als Trainerin, Beraterin und Coach mit den Schwerpunkten: Office-Management, Kommunikation, systemisches Coaching, Persönlichkeitsentwicklung, Projektmanagement, Management-Assistenz, Informations-Management. Norbert Kukula Langjährige Verkaufs- und Führungserfahrung im Vertrieb von beratungsintensiven/erklärungs- bedürftigen Produkten und Dienstleistungen in der Finanzdienstleistungsbranche. Spitzenplätze bei Verkaufswettbewerben bayern- und bundesweit. Selbstständiger Trainer und Coach mit den Schwerpunkten Verkauf, Kommunikation und Selbstmanagement. Dr. Agnes Kunkel Lehrauftrag an der Hochschule Ravensburg-Weingarten für „International Negotiation and Moderation“; langjährige Erfahrung als Führungskraft und als Trainer und Coach mit den Schwerpunkten Internationale Verhandlungsführung, Kommunikation und Moderation. Seite 142 Auszug aus dem bbw-Trainerteam
  • 145. Trainerinnen und Trainer Prof. Dr. Walter LöselProfessor für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für ange-wandte Wissenschaften Nürnberg. Mitglied des Vorstands der avicento AG. Langjährige Berufserfah-rung im Bereich der Softwareentwicklung und der betriebswirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung.Spezialisiert auf die Entwicklung und Durchführung zielgruppenspezifischer Unternehmensplanspiele.Siddharath LuganiRechtsanwalt der Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte Partnerschaft. Langjährige Berufserfahrungals Anwalt mit den Schwerpunkten nationales und internationales Gesellschafts- und Handelsrecht.Beratung deutscher Unternehmen bei ihren Internationalisierungsstrategien in Indien, sowie indi-scher Unternehmen in Deutschland.Dr. Franz MachilekDipl.-Psychologe. Langjährige Erfahrung als Trainer, Berater und Coach mit den SchwerpunktenTeamentwicklung, Kommunikation, Rhetorik und Präsentation, Führung und Persönlichkeitsent-wicklung sowie Training der Selbstdarstellung und zur Bewältigung von Redeangst.Ausbildung zum Systemischen Gestaltcoach.Prof. Dr.-Ing. Jürgen MallonProfessor für Fertigungstechnik, Betriebsorganisation und Fabrikplanung an der FH Kiel.Leitung des Institutes für CIM-Technologietransfer der FH Kiel mit dem Schwerpunkt der Fabrik­planung für Windenergieanlagenhersteller in China und Europa. Langjährige Erfahrung in China ­als Technischer Direktor für ein mittelständisches Industrieunternehmen in Shanghai.Prof. Dr. Frank MaschmannOrdinarius für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht an der Universität Mannheim.Direktor des Instituts für Unternehmensrecht und Inhaber des Lehrstuhls für BürgerlichesRecht, Arbeitsrecht, Handels- und Wirtschaftsrecht. Mitglied des Senats der Universität Mannheim.Mehrjährige Berufserfahrung als Senior Legal Counsel bei der Siemens AG.Dr. rer. pol. Wolfgang MessnerMBA, Dipl.-Informatiker. Geschäftsführer von GloBus Research Ltd., Consultant und Trainer mit denSchwerpunkten Services Sourcing, interkulturelle Kommunikation und Investitionsentscheidungen.Vier Jahre Erfahrung als Expatriate in Indien. Autor der Bücher „Intelligent IT Offshoring to India“(Palgrave Macmillan) und „Working with India“ (Springer).Prof. Dr. Marcus MeyerProfessor an der Reinhold-Würth-Hochschule der Hochschule Heilbronn in Künzelsau.Langjährige Erfahrung als Trainer, Berater und Coach mit den Schwerpunkten BWL,Managing Consulting, International Management und Interkulturelles Marketing, Online-und Social-Mediamarketing.Franz MiehleDipl.-Soz. Päd. (FH). Trainer mit dem Schwerpunkten Suchtprävention und Führungskräftetraining.Langjährige Berufserfahrung in der Begleitung und Beratung von Unternehmen bei der Umsetzungvon Suchtpräventionsmaßnahmen und in der Ausbildung von betrieblichen Suchtberatern.Ausbildungereignungsprüfung AdA, NLD Practioner.Hermann ModereggerDipl.-Soz. Päd. (FH). Industriekaufmann; Trainer mit den Schwerpunkten anforderungs-, erfolgs-und leistungsorientierte Entgeltsysteme und flexible kunden- und mitarbeiterorientierte Arbeits-systeme. Langjährige Berufserfahrung als Unternehmensberater, Personalleiter, kaufm. Vorstandund Leiter Controlling/Organisation. Seite 143
  • 146. Melanie Nehl Rechtsanwältin und Fachanwältin. Langjährige Erfahrung als Trainer, Berater und Coach mit den Schwerpunkten Transport und -Speditionsrecht, Arbeitsrecht. Darüber hinaus tätig im nationalen und internationalen Vertragsrecht, Leasingrecht, Wettbewerbsrecht und Verkehrsrecht. Ernst Niebler Dipl.-Pädagoge (Univ.). Langjährige Erfahrung als Trainer, Moderator, Berater und Coach mit den Schwerpunkten Führung, Moderation, Projektmanagement und Teamentwicklung. Ausbildungen zum Moderator, NLP-Lehrtrainer und Systemischen Berater. Akkreditierungen: Team Management System, Belbin Teamrollen und DISG Verhaltensprofil. Kurt Paßreiter Dipl.-Betriebswirt (FH). Trainer und selbstständiger Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Führung, Kommunikation, Changemanagement und Coaching. Langjährige Führungs- und Projekt- erfahrung in einem Dax 30 Unternehmen, zertifizierter HDI- und DISG-Trainer, EFQM- Assessor, Moderatorenausbildung, Ausbildung zum systemischen Business Coach. Prof. Dinesh Patel MBA, Dipl.-Ing. Dozent für Internationales Management an der Hochschule Hof. Internationale Laufbahn bei einem weltweit führenden Unternehmen mit Einsätzen in Deutschland und Asien. Langjährige Erfahrung in Indien u. a. als Country Manager für Indien, Aufbau und Leitung eines Technologiezentrums. Andrea Rapp Dipl.-Psychologin. Universitärer Abschluss in Kommunikationswissenschaften, Systemische Ausbildung für Coaching und Managementberatung. Mehrjährige Erfahrung in der Führungskräfte- entwicklung, Projektleitung und Projektmanagement in den Bereichen Personalmanagement und Organisationsentwicklung für einen internationalen Konzern und für eine Verlagsgruppe. Leitung Personalmanagement, Schulung und Beratung bei einem Health-Management Unternehmen. Dr. Simone Rappel Interkulturelle Trainerin, Diplomtheologin, Religionswissenschaftlerin. Langjährige Erfahrung als Abtei- lungsleiterin Bildung einer der größten deutschen international tätigen Non-Profit-Organisationen. Zahl- reiche Auslandsaufenthalte, v. a. in Asien. Langjährige Erfahrung als Trainerin/Coach mit den Schwerpunk- ten: Indien/interkulturelle Kommunikation, globale Businessethik, Compliance- und Wertemanagement. Dr. rer. nat. Tobias Reisbeck Neurobiologe. Trainer mit den Schwerpunkten Projektmanagement, Geschäftsprozessmanagement, Projektbegleitendes Qualitätsmanagement, Konflikt- und Wissensmanagement, Teamentwicklung und Moderation. Langjährige Berufserfahrung als Projektleiter in der Automobilindustrie und Senior Consultant für Prozessmanagement in Unternehmensberatungen. Beraterausbildung zum Consulting Skill Lab. Mark Reuter Dipl.-Psychologe, Dipl.-Theologe. Langjährige Erfahrung als Trainer, Berater und Coach mit den Schwerpunkten Projektmanagement, Eignungsdiagnostik, Teamentwicklung & Konfliktmoderation. Autorisierter Trainer der GPM, ausgezeichnet als „Best-in-Class-Trainer“ 2009 & 2010. Sachbuchautor „Psychologie im Projektmanagement“. Prof. Dr. Volker Rieble Direktor des Zentrums für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht (ZAAR). Langjährige Berufserfah- rung als Lehrstuhlinhaber an der LMU München. Trainer mit den Schwerpunkten Arbeitsmarkt und Wettbewerb, Kollektives Arbeitsrecht, Entgeltflexibilisierung und Allgemeines Schuldrecht. Weitrei- chende Praxiserfahrung in arbeitsrechtlicher Begleitung, strategische Unternehmensstrukturierung und Begutachtung vielfacher Rechtsfragen.Seite 144 Auszug aus dem bbw-Trainerteam
  • 147. Trainerinnen und Trainer Andrea RitterBetriebswirtin. Trainerin mit den Schwerpunkten Personalfachtraining und Persönlichkeits-entwicklung. Externe Personalleiterin mit langjähriger Führungserfahrung im operativen undstrategischen Personalmanagement im Mittelstand und Großkonzern. Ausbildung zur Prozess-begleiterin und Lizenzierung für das Persolog-Persönlichkeitsmodell.Dr. Thomas RoebenRechtsanwalt. Fachanwalt für Steuerrecht. Trainer mit den Schwerpunkten Basics Gesellschafts-recht und Betriebsübergang – Umstrukturierungsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, M & A.Langjährige Berufserfahrung als Rechtsanwalt in wirtschaftlich orientierter Kanzlei, Leitung derRechtsabteilung eines Finanzdienstleistungsunternehmens und des bbw/bfz.Werner SchmidtMeisterausbildung, Trainer mit den Schwerpunkten Management, Selbstmanagement,Persönlichkeitsentfaltung, Teamentwicklung und Workshopmoderation. NLP-Master,Coach, Hochseilgartentrainer, KVP 2-Moderator ®, selbstständiger Trainer KVP,Seminarleiter Autogenes Training. Langjährige Industrieerfahrung.Henry SchubertDipl.-Wirtschaftsjapanologe (FH). Trainer mit den Schwerpunkten Interkulturelle Kompetenz,Interkulturelle Vorbereitung für Geschäftsreisende, Führungskompetenz und -ethik, Kommuni-kation, Persönlichkeitsentwicklung, Bewerbungstraining, Teamentwicklung und Konflikt-managment. Langjährige Berufserfahrung als Exportbeauftragter für Asien und GB.Peter SkramovskyStaatlich geprüfter Betriebswirt. Trainer und Coach mit den Schwerpunkten Berufs- undArbeitspädagogik, Führung und Kommunikation, Berufsbildungsrecht und Jugendarbeits-schutzgesetz. Langjährige Berufserfahrung in der Aus- und Weiterbildung. Erfahrung in derAufgabenerstellung und Prüfungsdurchführung durch mehrjährige ehrenamtliche Tätigkeit.Thomas StrobelDipl.-Ingenieur Maschinenwesen. Langjährige Erfahrung als Führungskraft, Berater,Coach, Trainer und Projektleiter mit den Schwerpunkten erfolgreicher Umgang mit Wissen,Wissenstransfer und Zukunftslandkarten, Prozessgestaltung, Organisationsgestaltung,Innovationsforschung und Trendforschung.Rainer TheileDipl.-Betriebswirt (FH). Trainer mit den Schwerpunkten Führungsverhalten, Führungsinstrumente,Krankenrückkehrgespräche und Fehlzeiten. Langjährige Berufserfahrung als bbw Leiter für Mittel-,Oberfranken, Oberpfalz, vorher verschiedene Führungspositionen in der Industrie für Personal- undOrganisationsentwicklung. Trainerlizenz bei der VWAG, Hans Rhode.Gerhard WartenbergTrainer mit den Schwerpunkten moderne Führung und Kommunikation. Langjährige Berufserfahrungals Process Engineer, Process Center Manager und selbstständiger Berater für Prozessoptimierung,KVP, Organisationsentwicklung und effektive Methoden des Gruppenmanagements.Dr. Josef WiggerDipl.-Physiker. Langjährige Erfahrung als Trainer, Berater und Coach mit den SchwerpunktenLean Production und Lean Management. Produktionsleiter in der Automobil- und der Textilbranche.Michael ZirlikDipl.-Kaufmann. Trainer und Systemischer Coach mit den Schwerpunkten Führung, Kommunikation,Rhetorik, Kundenorientierung und Veränderungsmanagemt. Mehrjährige Berufserfahrung in derIndustrie im Bereich HR; Berater für Personal- und Organisationsentwicklung. Lehrbeauftragter ander Hamburger Fernhochschule und der ev. Hochschule Nürnberg. Seite 145
  • 148. Ansprechpartner und StandorteGeschäftsführung Ansbach MarktredwitzHerbert Loebe Susanne Köppl Elvira EichhornE-Mail loebe.herbert@bbw.de Telefon 0981 48890-52 Telefon 09231 9656-25 E-Mail koeppl.susanne@an.bfz.de E-Mail eichhorn.elvira@mak.bfz.deAnna Engel-KöhlerE-Mail engel-koehler.anna@bbw.de Aschaffenburg MemmingenBereichsleitung Petra Simon-Wolf Elke WioraPrivat- und Firmenkunden Telefon 06021 4176-162 Telefon 07303 9639-15 E-Mail simon-wolf.petra@ab.bfz.de E-Mail wiora.elke@mm.bbw.deUrsula SchindlerTelefon 089 44108-410 Augsburg MünchenE-Mail schindler.ursula@bbw.de Anne Masching Dorothee RauchBereichsleitung Telefon 0821 40802-162 Telefon 089 5454279-34Key Account Management E-Mail masching.anne@a.bfz.de E-Mail rauch.dorothee@m.bbw.deWerner Hahn Bamberg NürnbergTelefon 0821 56756-32 Ute Endres Irene Mielke-ZeheE-Mail hahn.werner@bbw.de Telefon 0951 93224-36 Telefon 0911 93197-272Produktmanagement E-Mail endres.ute@ba.bbw.de E-Mail mielke-zehe.irene@n.bfz.deAus- und Fortbildung Bayreuth PassauJürgen Weiß Jacqueline Schröppel Andreas SixTelefon 0911 93197-90 Telefon 0921 78999-23 Telefon 0851 95625-18E-Mail weiss.juergen@bbw.de E-Mail schroeppel.jacqueline@bt.bfz.de E-Mail six.andreas@pa.bbw.deProduktmanagement Bodensee-Oberschwaben RegensburgOffene Seminare Andreas Haas Alexandra StriglElke Wailand Telefon 08382 965-10 Telefon 0941 40207-53Telefon 089 44108-430 E-Mail haas.andreas@bob.bfz.de; E-Mail strigl.alexandra@r.bbw.deE-Mail wailand.elke@bbw.de Coburg RosenheimProduktmanagementSozial- und Gesundheitswesen Martin Löhnert Joachim Bäuml Telefon 09561 8623-40 Telefon 08031 2073-624Cornelia Janni-Schmid E-Mail loehnert.martin@co.bfz.de E-Mail baeuml.joachim@ro.bfz.deTelefon 0821 40802-158E-Mail janni-schmid.cornelia@zentrale.bfz.de Donauwörth Schweinfurtit akademie bayern in der bbw gGmbH Birgit Bayartz Mira Bernhart Telefon 0906 705540-10 Telefon 09721 1724-43Volker Falch E-Mail bayartz.birgit@don.bfz.de E-Mail bernhart.mira@sw.bbw.deTelefon 0821 56756-10E-Mail falch.volker@it-akademie-bayern.de Hof TraunsteinOberbayern und Niederbayern Doris Müller Christine Unger Telefon 09281 7254-24 Telefon 0861 98651-17Daniela Starker E-Mail mueller.doris@ho.bfz.de E-Mai unger.christine@ts.bfz.deTelefon 0821 56756-17E-Mail starker.daniela@bbw.de Ingolstadt WeidenOberbayern Frank Bienert Daniel Leyendecker Telefon 0841 9815-334 Telefon 0961 38948-21Stefan Hohmann E-Mail bienert.frank@in.bbw.de E-Mail leyendecker.daniel@wen.bfz.deTelefon 089 44108-414E-Mail hohmann.stefan@bbw.de Kempten WeilheimMittelfranken, Oberfranken, Oberpfalz Heidi Eiblhuber Kumari Hammer Telefon 0831 52149-24 Telefon 0881 92496-19Rainer Theile E-Mail eiblhuber.heidi@ke.bbw.de E-Mail hammer.kumari@wm.bfz.deTelefon 0911 946295-11E-Mail theile.rainer@bbw.de Kronach WeißenburgSchwaben Michael Polig Gabriele Olschok Telefon 09571 9588-16 Telefon 09141 8633-18Mario Streit E-Mail polig.michael@kc.bfz.de E-Mail olschok.gabriele@wug.bfz.deTelefon 0821 56756-15E-Mail streit.mario@bbw.de Landshut WürzburgUnterfranken Johann Ramoser Christian Lutz Telefon 0871 96226-35 Telefon 0931 6150-303Mira Bernhart E-Mail ramoser.johann@la.bbw.de E-Mail lutz.christian@wue.bbw.deTelefon 09721 1724-43E-Mail bernhart.mira@sw.bbw.deSeite 146
  • 149. Herausgeber:Bildungswerkder Bayerischen Wirtschaft(bbw) gemeinnützige GmbHGeschäftsführer:Herbert Loebe (Vorsitzender), Anna Engel-KöhlerBerufliche Fortbildungszentrender Bayerischen Wirtschaft(bfz) gemeinnützige GmbHGeschäftsführer:Herbert Loebe (Vorsitzender), Anna Engel-Köhler, Jörg PleschProduktmanagementOffene SeminareElke WailandInfanteriestraße 880797 MünchenTelefon 089 44108-430Telefax 089 44108-498E-Mail offene-seminare@bbw.deInternet www.bbwggmbh.deKonzeption und Gestaltung:NeuLand Werbeagentur GmbH97286 Sommerhausenwww.neuland-werbeagentur.deQuellenangabe Text(1) Seite 06 „Die Wunderspirale“, scinexx – Das Wissensmagazin, www.g-o.deQuellenangabe Bild Seite 6 MEV-Verlag Seite 17 Bertold Werkmann - Fotolia.com Seite 33 Serg Zastavkin - Fotolia.com Seite 49 Arcyd - Fotolia.com Seite 59 Foto Zihlmann - Fotolia.com Seite 71 Franz Pfluegl - Fotolia.com Seite 89 Peter Eggermann - Fotolia.com Seite 99 anderssehen - Fotolia.com Seite 111 Dmitry Sunagatov - Fotolia.com Seite 134 Hans-Joachim Kirsche Seite 147
  • 150. Seminarkalender Offene Seminare 2012 SEITE JANUAR FEBRUAR MÄRZ APRIL MAI JUNI JULI AUGUST SEPTEMBER OKTOBER NOVEMBER DEZEMBER MANAGEMENT International Management 18 09.-10. 03. 05.-06.10. Social Media Management 19 31.03. Innovationsmanagement in KMU 20 23.03. 25.09. Veränderungsmanagement 21 14.03. 20.09. Optimiertes Wissensmanagement 22 20./21.03. Zukünftigen Wissensbedarf erkennen – 23 17./18.10. „vorausschauend fahren“ im Wissenswettbewerb Psychologisches Kapital 24 24.04. 11.10. Gesundheit als Managementaufgabe 25 20.-21.03. 09.-10.10. Bionisches hochachtsames Organisationsmanagement 26 16.03. 28.09. Systemische Bionik in der Wirtschaft 28 15.03. 27.09. Geschäftsführung – auf den Punkt gebracht 29 14.-16.03. Aufsichtsgremien im Mittelstand 30 22.05. FÜHRUNG Führen mit Zielen 34 23.-24.04. 20.-21.11. Führen mit Konsequenz 34 19.-20.03. 16.-17.10. Fit for Change 35 02.07.ENT WICKLUNGSLINIE Sich selbst führen – Führungspersönlichkeit entwickeln – Modul 1 36 05.-06.03.NACHWUCHSFÜHRUNGSKR AFT Mitarbeiter führen mit dem Führungsnavigator – Modul 2 37 18.-19.06. Mitarbeitergespräche lösungsorientiert führen – Modul 3 37 08.-09.10.ENT WICKLUNGSLINIE Führungsrolle und Führungsinstrumente – Modul 1 38 22.-23.11.MEISTER Kommunikation und Mitarbeitergespräche – Modul 2 39 08.-09.03. 24.-25.10. Konflikt- und Veränderungsmanagement – Modul 3 39 26.-27.04. 22.-23.11. Arbeitsrechtliche Grundlagen – Zusatzseminar 1 40 06.03. 06.11. Betriebswirtschaftliches Basiswissen – Zusatzseminar 2 41 22.03. 10.10.ENT WICKLUNGSLINIE Grundlagen der Mitarbeiterführung – Modul 1 42 15.-16.03. 21.-22.06. 27.-28.09. 18.-19.10.VOR ARBEITER Führungsverhalten und Gesprächsführung – Modul 2 43 10.-11.05. 08.-09.11./ 15.-16.11. Umgang mit Konflikten und Stresssituationen – Modul 3 43 19.-20.07. 13.-14.12. Selbstmanagement und Zeitplanung – Zusatzseminar 1 44 11.-12.10. Die „Meile“ – Informationstraining für Schichtverantwortliche – 45 18.04. 12.09. Zusatzseminar 2 Wolf und Führungskraft – Teams erfolgreich führen 46 19.-20.04. 21.-22.09. Führung live – ein Planspiel 47 26.-27.06.
  • 151. PERSONALMANAGEMENT Personalmanager/-in 50 10.-12.05. Basiswissen Personal 1 50 08.03. Hauptstelle Außenstelle Basiswissen Personal 2 51 14.05. Basiswissen Personal 3 51 08.10. Arbeitszeugnisse professionell erstellen 52 27.02. 10.09. Dynamische leistungsorientierte Entgeltgestaltung 52 02.03. 23.10. Obernburg Betriebsverfassungsrecht für Personalverantwortliche 53 28.02. 25.04. 26.09. Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht 54 27.01. 17.04. 14.05. 12.07. 08.08. 16.10. 21.11. 07.12. Alzenau Marktheidenfeld Beendigung von Arbeitsverhältnissen 55 09.02. 25.04. 24.10. Lohr Lindau Low Performer – Umgang mit Minderleistern 55 19.03. 22.10. 14.02. 17.04. 10.05. 04.12. Miltenberg Personalrecruiting über Social Media 56 Wertheim Intensivseminar Arbeitsrecht 57 27.-28.03. 01.-02.10. Aschaffenburg AUSBILDUNGSMANAGEMENT Effizientes Ausbildungsmarketing mit Hilfe sozialer Netzwerke 60 18.-19.06. 08.-09.11. Bad Neustadt/Saale Karlstadt Migration, Integration und interkulturelle 61 19.03. 16.07. Kompetenz in der Berufsausbildung Immenstadt Neu-Ulm Demographie und Strategie 62 25./26.09. Kitzingen Neustadt/Aisch Wildflecken Kaufbeuren Illertissen Recht für Ausbildungsbeauftragte 62 12.04. Bad Brückenau Mindelheim Bad Kissingen Dinkelsbühl Reutte Fürth Der Ausbilder als erfolgreiche Führungskraft 63 05.04. 27.07. Günzburg Herzogenaurach Haßfurt Kempten Schweinfurt Auszubildende richtig führen 63 18.07. 11.09. Krumbach Memmingen Außenstelle Dillingen Aichach Hauptstelle Auszubildende richtig beruteilen, 64 24.05. 17.10. Coburg Füssen Ansbach Kritikgespräche führen und Konflikte bewältigen Würzburg Forchheim Lauf Roth Marktoberdorf Suchtprobleme in der Ausbildung erkennen 64 23.11. Schwabach Pfaffenhofen Landsberg Donauwörth Kulmbach Pegnitz Lichtenfels Gunzenhausen und sich richtig verhalten Bamberg Erlangen Nürnberg Garmisch- Online jederzeit Ausbildung zum eTrainer/Teledozent 65 Freising Weißenburg Partenkirchen Zertifizierte/r Wissensvermittler/-in (bbw/Schmitt u. Partner) 66 22.-24.03. 03.-05.05. 25.-27.10. 29.11.-01.12. Kronach Weilheim Fernplanspiel playbizz 67 21.-22.06. Neumarkt Ingolstadt Moosburg Schongau Rosenheim Wunsiedel Train the Trainer 68 17.-22.10. 22.-24.11. Termine 2013 Hof Geretsried Bayreuth Amberg Selb Ebersberg PERSÖNLICHE KOMPETENZEN Rhetorik und Präsentation 72 09.-10.07. München Tapfheim Neuburg/Donau Landshut Besprechungsmoderation 72 25.06. Dorfen Eschenbach Mühldorf Schwandorf Forderungsmanagement 73 28.06. Weiden Erfolgreich telefonieren 73 14.03. 17.10. Straubing Mitterteich Vilsbiburg Augsburg ErdingFlughafen München Landau Regensburg Marktredwitz Selbstmanagement 74 01.-02.03. 27.-28.09. Cham Traunstein Tirschenreuth Dingolfing Traunreut Business-Mentor 75 17.-18.04./ 23.-24.10./ Trostberg Altötting 19.-20.04. 25.-26.10. Bad Reichenhall Standorte Gesprächsführungskompetenz 76 30.-31.01. 17.-18.07. Viechtach Deggendorf Vilshofen Konfliktkompetenz 77 23.-24.05. Eggenfelden Freilassing Pfarrkirchen Regen Veränderungskompetenz 78 12.-13.06. 13.-14.11.ENT WICKLUNGSLINIE Solution Talk 79 16.02. 29.11. PockingVERHANDELN Die sieben Phasen einer Verhandlung – Modul 1 80 07.-08.02. Passau Grafenau Verhandeln im Team – Modul 2 81 08.-09.05. Freyung Seite 151ENT WICKLUNGSLINIE Erfolgreich verhandeln im internationalen Umfeld – Modul 3 81 09.-10.10. Ringelai / „Gabreta“PROFESSIONELLES Projekt-, Zeit- und Selbstmanagement – Modul 1 82 26.-27.04.OFFICEMANAGEMENT Kommunikations- und Konfliktmanagement – Modul 2 83 24.-25.05.
  • 152. Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gemeinnützige GmbHOffene SeminareInfanteriestraße 8, 80797 München, Telefon 089 44108-430 · Telefax 089 44108-498E-Mail offene-seminare@bbw.de, Internet www.bbwbfz-seminare.de