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2011 05 12 10-45 erfolgsfaktoren virtueller zusammenarbeit_schulze_huber_2011-05-12
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2011 05 12 10-45 erfolgsfaktoren virtueller zusammenarbeit_schulze_huber_2011-05-12

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  • Es hat sich im Forschungsprojekt Crosscult gezeigt, dass die Regeln zum Tool-Use kulturspezifisch sind und in jedem Projekt ausgehandelt werden müssen. Beispiele solcher Regeln sind in der angegeben Literatur (siehe letzte Folien) zu finden. Je nach Projektart eignen sich Webconferenz oder Videokonferenz besser. Zurzeit wird im Forschungsprojekt Crosscult ausgearbeitet, wann und wie die obigen Werkzeuge und Methoden sinnvoll sind. Zum Thema eMeeting sei auf den separaten Foliensatz zu diesem Thema verwiesen. Awareness und Chat Das ist eine Software (z.B., ICQ oder MSN) welche erlauben jederzeit mit anderen via Chat oder Voice over IP in Kontakt zu treten. Diese Tools haben auch noch eine Awarenessfunktion (es ist ersichtlich ob jemand anders online, beschäftigt usw. ist) und eine Videofunktion (für Videotelefonie oder Videochat). So eine Software ist sehr nützlich um spontan mit anderen in Kontakt zu treten und reduziert das E-Mail aufkommen erheblich. Dank der awareness-Funktion wird man nicht durch Telefon oder Chatanfragen gestört, wenn man ungestört sein will (z.B. um konzentriert an etwas zu arbeiten). Ein weiterer Vorteil ist, dass die Telefonkosten (weil so eine Software bis auf die Internetleitung kostenlos ist) mit solchen Tools gerade bei internationalen Teams erheblich gesenkt werden können. Awareness-Funktionen sind zum Teil auch in anderen Softwares (z.B. Mailprogramm oder ERP) implementiert. Die Werkzeuge und Methoden "gemeinsame Dateiablage", "Videokonferenz und Webconferenz", "Regelen zur Kommunikatons-Tool-Use" und "Einsatz des Richtigen Tools für die Kommunikation" sind in jedem virtuellen Projekt zwingend zu verwenden. Das Werkzeug Awareness und Chat wird stark empfohlen zu nützen, ist aber nicht zwingend notwendig.
  • Institute for Research and Development of Collaborative Processes - ifk
  • Institute for Research and Development of Collaborative Processes - ifk (abgeleitet von den Missverständnissen)

Transcript

  • 1. Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit Hartmut Schulze & Charles Huber, FHNW, Hochschulen für Angewandte Psychologie und für Technik Topsoft, 12. Mai 2011 www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 www.fhnw.ch/ifk Herausforderungen und Potenziale virtueller Projektarbeit SPM, 30.03.2011
  • 2. www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 www.fhnw.ch www.fhnw.ch/ifk Herausforderungen und Potenziale virtueller Projektarbeit SPM, 30.03.2011
  • 3. Gliederung www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011
    • Merkmale kooperativer Arbeit
    • Herausforderungen virtueller Zusammenarbeit
    • Erfolgsfaktoren und Gestaltungsansätze
  • 4. Definition – Kooperative Arbeit
    • Unter kooperativer Arbeit werden Arbeitsprozesse verstanden, in denen .…
      • mehrere Personen zusammenarbeiten, zwecks eines Ergebnisses, welches nur gemeinsam aber nicht einzeln erzielt werden kann.
    • Merkmale
      • mindestens partielle Übereinstimmung der Ziele der beteiligten Personen
      • gemeinsame Nutzung von Ressourcen
      • Koordination der Einzelhandlung gemäss gemeinsamer Konventionen
      • Verständigung über Ziele und Konventionen zwecks Aufrechterhaltung eines gemeinsamen Verständnisses und flexibler Anpassung
    www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 1.Teil 2.Teil 3.Teil Merkmale kooperativer Arbeit
  • 5. vor ca. 200’000 Jahren: Kooperation als evolutionäres Prinzip der Menschwerdung www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geokompakt/65313.html 1.Teil 2.Teil 3.Teil Merkmale kooperativer Arbeit
  • 6. Heute: Sehnsucht nach mutualistischer Kooperation? www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geokompakt/65313.html 1.Teil 2.Teil 3.Teil Merkmale kooperativer Arbeit
  • 7. Merkmale mutualistischer Kooperation www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 Geteilte Ziele Gegenseitige Abhängigkeit Koordiniertes Handeln mit unmittelbarem Feedback Direkte Kommunikation Lenkung von Aufmerksamkeit Vertrauen Kontinuität Empathie / gegenseitiges Verständnis 1.Teil 2.Teil 3.Teil Merkmale kooperativer Arbeit
  • 8. Die kulturelle Intelligenzhypothese Getestet wurden: 106 Schimpansen, 32 Organ Utans, 105 2,5 jährige Kinder; je 50% weiblich bzw. männlich www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 Soziales Lernen, Kommunikation, … Orientierung im Raum, … Hermann, Tomasello et al., 2007, S. 1360 1.Teil 2.Teil 3.Teil Merkmale kooperativer Arbeit
  • 9. Kontext virtueller Zusammenarbeit
    • Zusammenarbeit zwischen räumlich verteilten Standorten
    • Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg
    • Zusammenarbeit über Kulturgrenzen hinweg
    • Zusammenarbeit unter Nutzung Informations- und Kommunikations- technologie
    • Zusammenarbeit in unterschiedlichen Formen der virtuellen Zusammenarbeit
    www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 1.Teil 2.Teil 3.Teil Herausforderungen Virtualität
  • 10. Herausforderungen virtueller Zusammenarbeit (1/2) www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 Geteilte Ziele Konfliktäre Ziele Koordiniertes Handeln Doppelspurig-keiten, «Trittbrettfahren» Direkte Kommunikation «Non-Communicado» Empathie «Aus den Augen, aus dem Sinn» Vertrauen Misstrauen 1.Teil 2.Teil 3.Teil Herausforderungen Virtualität
  • 11. Herausforderungen virtueller Zusammenarbeit (2/2)
    • Maznevsky et al, 2008
    www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 Gemeinsam geteiler Kontext 1.Teil 2.Teil 3.Teil Herausforderungen Virtualität
  • 12. Erfolgsfaktor: Kompetenzen auf Seiten Führungskräfte und Mitarbeitende www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 Aufgaben Mensch & Team Organisation Technik Medien- kompetenz Management- kompetenz 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 13. Welche Potenziale haben «neue» Medien für die virtuelle Teamarbeit? www.fhnw.ch/aps - H. Schulze: Globale und virtuelle Kooperation - MobileLifeCampus, AutoUni Volkswagen AG, Wolfsburg 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 14. Basis-Werkzeuge f ü r virtuelle Teams Institut ifk, www.fhnw.ch/ifk Kurs 3.7, MAS Business Psychology 14.01.2011
    • Werkzeuge f ü r VPM
    Gemeinsame Dateiablage/Groupware
      • Webconferenz/Videokonferenz
      • Awareness, Chat, Social Media
      • Regeln zur Nutzung von Kommunikationstools
      • Einsatz des richtigen Tools für die Kommunikation  Medienkompetenz
    synchrone Zusammen- arbeit asynchrone Zusammen- arbeit 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 15. Eingeschätzter Nutzen von IT-Funktionen www.fhnw.ch/aps - H. Schulze: Globale und virtuelle Kooperation - MobileLifeCampus, AutoUni Volkswagen AG, Wolfsburg Quelle: Spath et al., 2009, S. 17 Befragung FhG, 2009, Online-Befragung mit 1100 Teilnehmenden 1. Block: Kontext und Herausforderungen 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 16. Telepräsenzsysteme: synchron, group-to-group www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011
    • Mimik / Gestik, Gefühlsäusserungen werden sichtbar
    • Moderator kann Blickkontakt simulieren (eingeschränkter Mona Lisa Effekt)
    • Nutzungsszenarien: Verhandlungssituationen, Coaching-, Beratung, Personalentwicklung
    1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 17. Direktionales Videokonferenzen und Vertrauen/Empathie
    • In einem kontrollierten Experiment wurde die Wirkung von direktionalem Videocon-ferencing im Vergleich mit „klassischem“ Videoconferencing und Face-to-Face untersucht
    • In sozialen Dilemma-Aufgaben:
      • Versuchspersonen bei direktionalem Videconferencing: genau so viele kooperative Aktionen wie die Face-to-Face Gruppe, ähnlich hohes Vertrauen
      • Gruppe mit non-direktionalem Video: signifikant weniger kooperative Aktionen; signifikant weniger Vertrauen
    Quelle: Nguyen et al., 2007, S. 1467 www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 18. Environment to Environment Video Conferencing www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011
    • Bewegung im Raum
    • «zeigen»
    • Visualisierung
    1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 19. synchrone, all are remote Szenarien: webconferencing - stärkeres standortübergreifendes Gruppengefühl - grössere Gleichverteilung von Redebeiträgen www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 20. Desktop Conferencing www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 Nguyen & Canny, 2009, More than Face-to-Face: Empathy Effects of Video Framing 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 21. Informelle Kommunikation ermöglichen (1/2)
    • Virtual Coffee Room
    • in Caferäumen an verschiedenen Standorten werden Telepräsenzvideoanlagen aufgebaut – man kann sich sehen und miteinander sprechen
    • per Blootooth können mittels Badges die Cafe-Besucher erkannt werden
    • Informationen über die Besucher werden im Cafe angezeigt (Wissensgebiete etc.)
    • m Personal communicator werden die Besucher ebenfalls angezeigt (  erhöht die Chance sich im Cafe zu treffen)
    www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 Cisco Unified Personal Communicator (PC/Mac) 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 22. www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011
      • Allein die Bereitstellung von “Media Spaces” (Bly 1993) und von “virtuellen Cafes” (Tollmar, 2001) reicht nicht aus, da Anlässe und kommunikationsstiftenden Ereignisse fehlen
      • Es finden sich vereinzelte Studien, die versuchen, technische Möglichkeiten mit sozialen Attraktoren zu koppeln (z.B. computer-supported cooperative play – z.B. active pong; Bereitstellung eines Nachrichtensenders, Anlässe wie z.B. Lesungen, Verlautbarungen, Aperos)
      • Kurze, wenig komplexe “Bürospiele” fördern offensichtlich die Leistungsfähigkeit und stiften Kommunikationsanlässe, wenn sie weniger als 1 Stunde pro Tag gespielt werden
      • Bisher noch wenig Expertise/Studien/Kompetenzen, wie “virtuelle Begegnungen” zwischen Standorten gefördert werden können – auch keine im Hochschulbereich!
    Informelle Kommunikation ermöglichen (2/2) 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 23. Untersuchung zum Ver- ständnis von Präsenz- anzeigen
    • „ Go, egal was“ (Firma I)
    • „ Erreichbar“ (Firma III)
    • „ Du kannst mit mir kommunizieren“ (Firma II)
    • „ Rot ist der höchste Status, da stör ich nicht“ (Firma IV)
    • „ Dann wissen die Leute, dass sie mich nicht anrufen müssen. Also das ich theoretisch pingen könnte“ (Firma I)
    www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011
  • 24. Gestaltungsmassnahmen Einführung Instant Messaging
    • Viele Firmen wünschen sich eine Netiquette
    • Den “One Best Way“ gibt es jedoch nicht
    • Bei der Einführung muss entschieden werden, welche Bereiche fokussiert und abgestimmt werden sollen.
    • Erwünschte und unerwünschte Effekte können aber identifiziert und Gestaltungsmassnahmen abgeleitet werden.
    •  eine Netiquette kann nur einen groben Handlungsrahmen, eine Orientierung in der Form von Leitplanken liefern – die Ausgestaltung bleibt dem Team / den Beteiligten vorbehalten
    www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 25.
      • Passung von Medien zu Aufgaben:
        • Einfache, klare, routinierte Aufgaben mit reichhaltigen Medien durchf ü hren ist ineffizient
        • Komplexe, schlecht strukturierte, mehrdeutige Aufgaben mit schlanken (lean) Medien durchf ü hren ist ebenfalls ineffektiv
    Institut ifk, www.fhnw.ch/ifk Kurs 3.7, MAS Business Psychology 14.01.2011 APS - PSYCHOLOGY AT WORK - H. Schulze: Gobale und virtuelle Teams Quelle: Daft & Lengel, 1984 1. Block: Kontext und Herausforderungen 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 26. Kompetenzen für virtuelle Zusammenarbeit www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 Selbstmanagement- Kompetenz Kommunikationskompetenz Medienkompetenzen Selbst- kompetenzen Inhaltskompetenzen Domänen- übergreifende Kompetenzen (z.B. Problemlösen, Visual Ability) 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 27. www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 In Anlehnung an Konradt & Hertel, 2002, S. 51 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 28. Zusammenfassung und Ausblick
    • Kooperation als zentrales Evolutionsprinzip der Menschwerdung
    • Tief verwurzelt: räumliche Nähe, Sichtbarkeit und Unmittelbarkeit
    • Erfolgsfaktoren: gemeinsames Verständnis, Kommunikation, Vertrauen
    • Zentrale Gestaltungsperspektiven: Management- und Medienkompetenz
    • Es braucht theoretisches und Methodenwissen um die Passung von Medien zu Aufgaben und Kommunikationserfordernissen
    www.fhnw.ch/ifk Herausforderungen und Potenziale virtueller Projektarbeit SPM, 30.03.2011 www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 29. Aktuelle Aktivitäten @FHNW APS www.fhnw.ch/ifk Herausforderungen und Potenziale virtueller Projektarbeit SPM, 30.03.2011 CAS Kommunikations- und Medienpsychologie Kompetenznetzwerk eCollaboration zusammen mit Hochschule für Technik www.fhnw.ch/aps 1.Teil 2.Teil 3.Teil Gestaltungsansätze
  • 30.
    • Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
    • Fragen?
    • Fragen?
    • Fragen?
    www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 [email_address] ; [email_address]
  • 31. The primate cognition test battery www.fhnw.ch/ifk Erfolgsfaktoren virtueller Zusammenarbeit topsoft, 12.05.2011 1.Teil 2.Teil 3.Teil Merkmale kooperativer Arbeit