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STAS CONTROL Social - Controlling, nicht Kontrolle: Neue Wege zu nachhaltigem Erfolg in sozialwirtschaftlichen Unternehmen
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STAS CONTROL Social - Controlling, nicht Kontrolle: Neue Wege zu nachhaltigem Erfolg in sozialwirtschaftlichen Unternehmen

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STAS CONTROL Social - Controlling, nicht Kontrolle: Neue Wege zu nachhaltigem Erfolg in sozialwirtschaftlichen Unternehmen STAS CONTROL Social - Controlling, nicht Kontrolle: Neue Wege zu nachhaltigem Erfolg in sozialwirtschaftlichen Unternehmen Document Transcript

  • STAS CONTROL SocialControlling, nicht KontrolleNeue Wege zu nachhaltigem Erfolg in sozialwirtschaftlichen Unternehmen Joachim Gaebel, kaufmännischer Leiter der Lebenshilfe Stuttgart: Nur durch ein nachhaltiges Wirtschaften, das von allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen getragen wird, sind Innovationen im Sozialbereich heute noch durchführbar. STAS CONTROL Social wird wesentlich dazu beitragen, dass wir hier künftig deutlich besser werden. Lohnt sich das Lesen? An Herausforderungen kann man verzweifeln oder wachsen. Und die Herausforderungen, mit denen Organisati- onen der Sozialwirtschaft aktuell konfrontiert sind, erweisen sich als brisant. Ein modernes, auf die Bedürfnisse von Non Profit Organisationen (NPOs) abgestimmtes Controlling und finanzierbare Werkzeuge dafür bieten die Chance, den Klienten auch zukünftig ein Optimum an Leistung zur Verfügung stellen zu können. Lernen Sie die Möglichkeiten moderner Controlling-Lösungen für die Praxis sozialwirtschaftlicher Unternehmen kennen. STAS GmbH | Carl-Bosch-Straße 12 | 68799 Reilingen | Telefon +49 6205 306-100 | info@stas.de | www.stas.de
  • An Herausforderungen wachsenHerausforderungen für die Zukunft jeder OrganisationOrganisationen brauchen ein neues Denken und neues Handeln in Form von Leitideen, um Unternehmen unterden herrschenden Wettbewerbsbedingungen zu gestalten, zu steuern und dabei die jeweils aktuellen Fragestel-lungen zu behandeln. • Um eine Organisation nachhaltig (und somit dauerhaft) zu sichern, müssen wir die sich uns bietenden Chancen nutzen. Nur wer Chancen konsequent nutzt, wird im immer intensiver werdenden Wettbewerb sein eigenes Ausscheiden verhindern können. • Chancen nutzen kann nur, wer vorher Chancen erkennt. Die zweite wichtige Herausforderung besteht darin, die sich bietenden Chancen zu erkennen. Wer seine Chancen nicht erkennt, hat auch keine, die er nutzen kann.Die drängenden Themen der Gegenwart • Stärker werdender Finanzdruck • Wettbewerbsdruck & Haftungsrisiken • Gesetzliche Änderungen • Ressourcenmangel • Steigender Pflegebedarf & steigende Pflegekosten • Unzureichende Informationen & EntscheidungsgrundlagenCockpit über die wesentlichen Kennzahlen für Geschäftsführer und / oder EinrichtungsleiterSTAS GmbH Seite 2 von 8
  • Die Rolle des ControllingsVersuch einer DefinitionEin wirkungsvolles Controlling verändert die immer wieder gestellte Frage „Wie gut sind wir?“ in„Wie können wir schnell besser werden?“.Der Begriff leitet sich vom Englischen „to control“ ab, übersetzt bedeutet das „leiten“, „regeln“, „beherrschen“,„lenken“, „steuern“, „prüfen“ usw.. Der häufig verwendete und negativ besetzte Begriff „kontrollieren“ kommt indieser Übersetzung nicht vor. Controlling darf also nicht mit „Kontrolle“ verwechselt werden. Es gibt unzähligenBeschreibungen des Controllings. Die ‚International Group of Controlling‘ (IGC) beschreibt Controlling als den„gesamten Prozess der Zielfestlegung, der Planung und Steuerung im finanz- und im leistungswirtschaftlichenBereich“. Ein wirkungsvolles Controlling wird als Führungsaufgabe im konzeptionellen Bereich und als konkreteHandlungsempfehlung im funktionellen Bereich einer Organisation verstanden. Somit ist Controlling sowohlManagementfunktion als auch Führungskonzeption.Jedes Controllingsystem besteht aus den Führungshandlungen „planen“, „kontrollieren“ und „in-formieren“; kombiniert zu einem lernfähigen Prozess. Damit wird das Controlling zur wichtigenGröße bei der Weiterentwicklung der Organisationen und Einrichtungen.Controlling in der SozialwirtschaftControlling hat sich als Steuerungskonzept in den erwerbswirtschaftlichen Unternehmen etabliert, ist in densozialwirtschaftlichen Organisationen aber noch nicht im gleichen Maß angekommen. Im Wesentlichen liegt dasan der Gewinnmaximierungsabsicht, die einem Controllingsystem a priori unterstellt wird.Dieser Ansatz schlägt in den sozialwirtschaftlichen Unternehmen fehl – zwar werden auch hier Gewinne erzielt,diese werden aber eingesetzt, um den Nutzen für Menschen mit Hilfebedarf, für Klienten und Bewohner zu ma-ximieren. Somit sind die Gewinne zweckgebunden – ein wesentlicher Unterschied zu den Erwerbswirtschaften.Zum anderen betrachten sozialwirtschaftliche Unternehmen nicht nur die klassischen Lenkungsbereiche (Finan-zen, Mitarbeiter, Kunden und Prozesse), sondern es kommt mindestens die Gemeinschaft als weitere Kompo-nente hinzu. Sozialwirtschaftliche Organisationen erfüllen eine gesellschaftliche Aufgabe, deren Nutzen ebenfallsdargestellt werden muss.STAS CONTROL Social, das Werkzeug für die SozialwirtschaftMit STAS CONTROL Social existiert eine Softwarelösung, die aus und für die Sozialwirtschaft entwickelt wurde.Sie bildet die speziellen Anforderungen sozialwirtschaftlicher Unternehmen an ein umfassendes Controlling-system ab.STAS GmbH Seite 3 von 8
  • Lösungen für die PraxisDer Finanzdruck nimmt zuFinanzmittel werden knapp und stehen nicht mehr wie selbstverständlich zur Verfügung, Verhandlungen mitKostenträgern werden intensiver und öffentliche Gremien bzw. Mitglieder und Ehrenamtliche fragen genauernach. Die gleiche Leistung muss mit geringer werdenden finanziellen Ressourcen erstellt oder mit der gleichenSumme muss eine höhere Leistung erbracht werden – im schlimmsten Fall beides zur gleichen Zeit.STAS CONTROL Social liefert einen tagesaktuellen Überblick über alle finanzwirksamen Vorgänge der Organisa-tion. Diese werden übersichtlich und vollständig in Berichten präsentiert – empfängerorientiert und aktuell. Diedargestellten Finanzzahlen werden dabei mit einem Maßstab - den Vorperiodenwerten oder einem Plan – vergli-chen und grafisch veranschaulicht. Den Finanzdruck mindert das nicht – Finanzentscheidungen stehen aber absofort auf einem sicheren und soliden Datenfundament, die Steuerung der Finanzen wird endlich nachvollzieh-bar und verlässlich.Kunden - Übersicht für WfbM - LeiterWettbewerb und Haftung werden zur HerausforderungAuch in den Sozialwirtschaften nimmt der Wettbewerb zu – die immer stärker werdende privatwirtschaftlicheKonkurrenz und die dadurch entstehende Differenzierung auf der Klienten- und Angehörigenseite verlangeneine deutliche Positionierung der sozialwirtschaftlichen Unternehmen. Das hat finanzwirtschaftliche Konsequen-zen, das steht außer Frage. Aber insbesondere beeinflusst das die Leistungsseite.Fragen wie die optimale Auslastung, Personalschlüssel und Informationen für das Führen der Pflegesatzver-handlungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Beispiel Pflegesatzverhandlung: Welche Unterlagen benötigen Siehierzu? Wie lange dauert es, bis alle Unterlagen vorliegen? Können Sie mit dem aktuellen Stand der Verhand-lungen die erforderlichen Hilfen leisten und arbeiten Sie weiterhin kostendeckend? Auf all diese Fragen gibtSTAS CONTROL Social Antworten. Umfassend und exakt.STAS GmbH Seite 4 von 8
  • Lösungen für die PraxisGesetzesänderungenSie sind gesetzlich verpflichtet, ausreichend Fach- und Pflegekräfte vorzuhalten, damit sie die erforderlichenHilfeleistungen sicher erbringen können. Solange nichts Außergewöhnliches passiert, ist das auch kein Problem.Aber in Zeiten knapper werdender Personalressourcen wird das immer schwerer.Mit STAS CONTROL Social erkennen Sie drohende Personalknappheit frühzeitig. Nicht nur das – alle gesetzli-chen Vorgaben spiegeln sich in den Entwicklungen wichtiger Kennzahlen wieder. Umgekehrt erkennen Sie anIhren Kennzahlen (aus Belegung / Betreuung, Personal oder Finanzen), ob Sie die gesetzlichen Anforderungennachhaltig erfüllen können.Controlling – Bericht aus der ErgebnisrechnungMangel an RessourcenÜber den Mangel an geeigneten Fach- und Pflegekräften wird immer wieder gesprochen bzw. geschrieben.Hinzu kommt, dass Personalschlüssel nicht kurzfristig zu verändern sind bzw. deren Veränderung nicht kurzfris-tig zu finanzieren ist. Darüber hinaus muss das vorhandene Personal immer effizienter eingesetzt werden, dadie Aufgaben zunehmen oder für die eigentlichen Kernaufgaben immer weniger Zeit bleibt. Ähnliches gilt fürräumliche Ressourcen (in Form von Pflege- oder Wohnplätzen) oder Sachmittel, aber insbesondere für finanziel-le Ressourcen.Für das Ressourcendilemma gibt es zwei denkbare Lösungen: Mehr Ressourcen einzusetzen wird in der Zukunftaber immer schwieriger. In manchen Fällen ist der Ressourcenausbau schlicht nicht möglich. Es gilt daher, denRessourceneinsatz so zu steuern, dass mit den vorhandenen Ressourcen die größte Wirkung erzielt werdenkann. Das lässt sich aber nur erfolgreich umsetzen, wenn die aktuell und zukünftig verfügbaren Ressourcenbekannt und permanent mit dem Ressourcenbedarf abgeglichen werden können. Auch hier setzt STAS CON-TROL Social Maßstäbe – durch regelmäßige Plan/Ist-Vergleiche, tagesaktuelle Kennzahlen und automatisierteBerichte, die Sie rechtzeitig warnen, wenn etwas aus dem Ruder zu laufen droht.STAS GmbH Seite 5 von 8
  • Lösungen für die PraxisPflegebedarf und PflegekostenDer demografische Wandel ist längst Realität, denn die Menschen werden älter. Diese erfreuliche Entwicklungbedeutet aber, dass der Pflegebedarf weiter zunimmt und deutlich länger in Anspruch genommen wird.Die Reaktion der Sozialwirtschaften darauf muss der Ausbau der verfügbaren Pflegekapazitäten sein. Mehr Pfle-ge- und Wohnheimplätze bedeuten eine Aufstockung der personellen und finanziellen Ressourcen. Die Frage ist,welcher Ressourcenbedarf auf Ihre Einrichtung zukommen wird und welche Steuerungsansätze Sie in IhrerEinrichtung haben. Dabei sollen Sie Ihrer Aufgabe gerecht werden, ohne Überkapazitäten oder falsche Kapazitä-ten zu schaffen. Auch die richtigen Kapazitäten zur falschen Zeit helfen wenig.STAS CONTORL Social löst diese Probleme nicht von alleine. Aber Sie haben die entscheidenden Informationensofort zur Verfügung. Sie erhalten die wichtigen Informationen aus Ihren unterschiedlichen Vor-systemen über-sichtlich in Ihrem Management-Cockpit so aufbereitet und dargestellt, dass Ihr Berichtswesen zu einem strate-gischen Steuerungsinstrument wird.Vermögensübersicht über alle EinrichtungenUnzureichende Informationen bzw. EntscheidungsgrundlagenFührungskräfte treffen Entscheidungen – jeden Tag! Um die richtigen Entscheidungen treffen zu können, benö-tigen sie Informationen. Die Führungskräfte kennen die Entscheidungsfelder und damit auch den erforderlichenInformationsbedarf. Die Konsequenz daraus ist, dass sie die notwendigen Informationen beschaffen bzw. an-fordern müssen – und zwar genau dann, wenn sich der Entscheidungsbedarf ergibt und / oder regelmäßig im-mer dann, wenn die Wirksamkeit einer getroffenen Entscheidung kontrolliert werden soll. Die manuelle Aufbe-reitung von Informationen ist nicht nur aufwendig. Sie führt dazu, dass Informationen nicht zeitnah und aktuellfür Entscheidungen bereitstehen – mit entsprechenden Konsequenzen.STAS CONTROL Social beinhaltet bereits zahlreiche entscheidungsrelevante Berichte für Geschäftsführung,Werkstätten-, Heim- und Pflegedienstleitung sozialwirtschaftlicher Organisationen. Die Dokumente sind so dar-gestellt, wie es den Anforderungen der Nutzer entspricht. Über die flexiblen, intuitiv verständlichen Analysenkann fast jeder Informationsbedarf schnell und bequem über die einfach nutzbare Web-Oberfläche bedientwerden. Und sollte das nicht ausreichen, haben Sie neue Berichte und Kennzahlen mit wenigen Mausklicks er-zeugt und in Ihr regelmäßiges Berichtswesen eingebunden.STAS GmbH Seite 6 von 8
  • Der Nutzen für sozialwirtschaftliche OrganisationenAuf einen Blick Tagesaktuelle Kennzahlen Gesellschafter, Geschäftsführer und Verantwortliche in den Einrichtungen verfügen über tagesaktuelle Kennzahlen zur Wirtschaftlichkeit ihrer Einrichtung, behalten die Kosten im Griff und können die Effizi- enz der Prozesse innerhalb der gesamten Organisation steigern. Risiken im Griff Geschäftschancen und Trends lassen sich leichter erkennen, existenziell kritische Faktoren werden mit dem kennzahlenbasierten Risikomanagement laufend überwacht, so dass die wirtschaftliche Existenz gesichert ist. Ein Plattform für alle Informationen Alle relevanten Kennzahlen sind zusammengefasst, der manuelle Aufwand für die Datenaufbereitung wird erheblich reduziert. Das spart Zeit und Kosten, die Sie sinnvoller in Ihre eigentlichen Betreuungs- aufgaben einsetzen können. Transparenz für alle Das empfängerorientierte Berichtswesen sorgt für optimale Transparenz und schafft Vertrauen bei den Anwendern. Intuitiver Einsatz Technische Expertise ist dank intuitiv verständlicher Oberfläche nicht erforderlich. So können alle Mitar- beiter einbezogen werden und zum nachhaltigen Erfolg der Einrichtung beitragen.Aus Sicht der Anwender„Wirtschaftliches Handeln, eine sehr zielorientierte Steuerung und der professionelle Umgang mit den verfügba-ren Geldmitteln sind für uns unerlässlich. Dabei hilft uns ein Analyse-/Reporting und Planungstool wie STASCONTROL enorm. Nur durch ein nachhaltiges Wirtschaften, das von allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnengetragen wird, sind Innovationen im Sozialbereich heute noch durchführbar. STAS CONTROL Social wird we-sentlich dazu beitragen, dass wir hier künftig deutlich besser werden.“Joachim Gaebel, Kaufmännische Leiter, Lebenshilfe Stuttgart„Unser Management freut sich über ‚Mehr – Besser – Detaillierter‘ dank STAS CONTROL Social. Wir verfügenüber mehr Auswertungen und mehr Kennzahlen, um die Organisation zu steuern. Wir sind besser, weil qualita-tiv hochwertige Zahlen tagesaktuell vorliegen, Erfassungsfehler vermieden werden und wir wesentlich effizienterarbeiten. Auch das Wissen über unsere Firmengruppe ist detaillierter, da wir durch die Kostenrechnung mitSTAS CONTROL Social sehr viele neue Möglichkeiten haben und tiefere Einblicke gewinnen.“Beatrix Bauer, MIS - Beauftragte, SeniVitaSTAS GmbH Seite 7 von 8
  • Das Unternehmen hinter der LösungKontaktieren Sie uns!STAS GmbHCarl-Bosch-Str. 1268799 ReilingenTel. +49 62 05 / 306 – 0Ihre Ansprechpartner bei STAS Bernd Nock Thomas Wunsch bernd.nock@stas.de thomas.wunsch@stas.de +49 6205 306-134 +49 6205 306-100Über STASDie 1991 gegründete STAS GmbH aus Reilingen beschäftigt über 70 Mitarbeiter, ist Teil der UlmerFRITZ & MACZIOL group und des Technologiekonzerns Royal Imtech N.V.Unter der Marke STAS CONTROL entwickelt und vertreibt STAS schlüsselfertige betriebswirtschaftliche Soft-warelösungen (BI, CPM) zur Planung, Analyse, Steuerung und Optimierung mittelständischer Unternehmen undsozialer Einrichtungen. Über 800 Kunden haben die Lösungen mit Schnellstart bereits im Einsatz.STAS GmbH Seite 8 von 8