Die Problematik Des Vertrauens Im Web 20 - Julija Hlusova

Loading...

Flash Player 9 (or above) is needed to view presentations.
We have detected that you do not have it on your computer. To install it, go here.

0 comments

Post a comment

    Post a comment
    Embed Video
    Edit your comment Cancel

    Favorites, Groups & Events

    Die Problematik Des Vertrauens Im Web 20 - Julija Hlusova - Presentation Transcript

    1.  
      • 1. Soziale Systeme
      • 1.1. Interaktionssysteme
      • 1.2. Organisationen
      • 1.3. Gemeinschaften
      • 1.3.1. Face-to-face Gemeinschaften
      • 1.3.2. Imaginäre Gemeinschaften
      • 1.3.3. Virtuelle Gemeinschaften
      • 1.3.3.1. Pseudonymitä
      • 1.3.3.2. Selbsentgrenzung
      • 1.3.3.3. Interaktivität
      • 1.3.3.4. Optionalität
      • 1.3.3.5. Fluidität
      • Unter einem sozialen System versteht man, ein Zusammenhang aufeinander bezogener Kommunikationen, der sich dadurch von einer Umwelt abgrenzt.
      • Soziale Systeme
      • Interaktionssysteme Organisationen Gemeinschaften
      • Interaktionssysteme sind auf die Problem bezogen (in Situationen minimaler Informationen und schwerer Kommunikationsmöglichkeit) soziale Kontakte zu ermöglichen.
      • die Anwesenheit - obligatorisch
      • Organisationen beziehen sich auf das Problem der Unsicherheit.
      • Problem wird gelöst durch Festlegung von Erwartungen und Regeln.
      • Trennung von Person und Rolle: Personen sind austauschbar, Rollen nicht.
      • Personen als individuell unterscheidbare Studenten/Studentinnen, Kunden/Kundinnen, Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen.
      • Gemeinschaft = Einheit zusammengefassten Individuen, die emotionale Bindekräfte, Gemeinsamkeiten und Zusammengehörigkeitsgefühl aufweisen.
      • Individuelle Beiträge und persönliche Fähigkeiten wichtig;
      • In Gemeinschaften sind Rollen austauschbarer als Personen, da Fokus auf Personen.
      • Face-to-face : zwischenmenschliche Kommunikation (persönliche Kenntnis);
      • Gemeinsamkeit wird hier interaktionsnah;
      • ‚ Wir-Gruppe‘: Sympathie oder Antipathie
      • Personenmodelle, Symbolen und Stereotypen – wichtig;
      • Bsp.: Nation (Basiert sich auf kulturelle, sprachliche, ethnische Gemeinsamkeiten)
      • Massenmedien unterstützen die Steuerung imaginärer Gemeinschaften.
      • “ Virtuelle Gemeinschaften sind soziale Zusammenschlüsse, die dann im Netz entstehen, wenn genug Leute die öffentlichen Diskussionen lange genug führen und dabei ihre Gefühle einbringen, so dass im Cyberspace ein Geflecht persönlicher Beziehungen entsteht.“ *, sog. virtuelle Familie
      • entstehen spontan, als Zusammenschluss der Gemeinsamkeiten;
      • Bsp.: Online-Shopping, Arbeitsgruppen, Downloads, etc.;
      • _________________________________________
      • * Rheingold, Horward (1994): Virtuelle Gemeinschaften. Soziale Beziehungen im Zeitalter des Computers. S.16
      • Problem der Identifizierung wird durch sozio-technische Identifikationsmanagement gelöst
      • (Pflicht: Profil anzulegen)
      • Pseudonymität meint die Bekanntschaft mit unbekannten, konstruierten Person.
      • Begünstig den Wechsel sozialer Identitäten (wie Alter, Status, Geschlecht etc.)
      • ‚ Maske‘: Auswahl des Nick-names frei wählbar:
      • Studie zur Konstruktion und Verwendung von Nicks*:
      • 7 % der Nicks stellten Klarnamen dar,
      • 11 % waren nicht klassifizierbar,
      • 35,4 % signalisierten die Persönlichkeitseigenschaften
      • 7 Nick-Kategorien*: 1) Realnamen, 2) selbstbezogene Namen, 3) mediale Namen, 4) auf Flora und Fauna bezogene Namen, 5) sprachspielerische Namen, 6) heroische Namen, 7) provozierende Namen
      • ____________________________________________________________
      • *Bechar-Israeli, Haya(1995): Nicknames, Play and Identity on Internet Relay Chat. <http://www.usc.edu/>
      • Selbstentgrenzung = selbstkontrollierte Auflösung von Grenzen;
      • Problem: Die Möglichkeiten zu Manipulation(Mailbomben, Fake-Mails, Channel-Takeover, Flaming)
      • Demarginalisierung: Randgruppen können verkettet werden.
      • Interaktivität meint einen Prozess, der Wahrnehmungen bei Computer- Kommunikation.
      • Fähigkeiten und Kenntnisse erforderlich, wie man das Internet effizient nutzen kann
      • Optionalität gibt die Möglichkeit Handlungsspielräume auszuweiten.
      • Themen und Angebote werden immer neu geordnet:
      • 1) Link-Ranking
      • 2) Bookmarking/Favoriten
      • Problem: Auswahl zu treffen
      • Fluidität : alles befindet sich in ständiger Bewegung, Wirklichkeitsbedingungen verändern sich schnell;

    + Tina GuentherTina Guenther, 9 months ago

    custom

    1153 views, 0 favs, 0 embeds more stats

    Autorin ist Teilnehmerin des HS "Soziologie des Int more

    More info about this document

    © All Rights Reserved

    Go to text version

    • Total Views 1153
      • 1153 on SlideShare
      • 0 from embeds
    • Comments 0
    • Favorites 0
    • Downloads 13
    Most viewed embeds

    more

    All embeds

    less

    Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
    Flag as inappropriate

    Select your reason for flagging this presentation as inappropriate. If needed, use the feedback form to let us know more details.

    Cancel
    File a copyright complaint
    Having problems? Go to our helpdesk?

    Categories