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Videotechnisches 1 mal 1 der Großbildproketion für die Praxis
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Videotechnisches 1 mal 1 der Großbildproketion für die Praxis

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  • 1. PL & S Frankfurt März 2007 Medientechnik / Basics Videotechnisches 1x1 der Großbildprojektion für die Praxis im Dschungel der Geräte, Kabel und Formate ein Crashkurs Oliver Reimann IFB education - IFB consulting Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 2. die Aufgabenstellung Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 3. Dimensionierungs-Ablauf Auf- Klärung Aufgabenstellung Raumgröße o. Rückprojektion? menschl. Sehfeld Projektor-/ Display-Technologie Bildwandgröße Beleuchtungs- bedingungen Bildhelligkeit mögliche Störlicht Montage- Objektiv Position Projektor- Bild-/Programm- Lichtstrom Material Auflösung menschl. Signalführung, Auge Bildauflösung Anschlusstechnik, Prozessing Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 4. Normen etc. Umfangreiche Hinweise zu Voraussetzungen : DIN 19045 -Teil 1 „Projektions- und Betrachtungsbedingungen für alle Projektionsarten“ Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 5. Standardhalle 5.0 00 m³ s 36 m 8m 17 m Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 6. Blickwinkel und -abstände Breite Projektionswand?? Bmin = r-max / 6 (Sehwinkel rd. 9,5 °) besser: B = rmax / 5 optimaler Zuschauerabstand: Sehwinkel 45° entsprechend ropt = B * 1,2 minimaler Zuschauerabstand: Sehwinkel 60° entsprechend rmin = B * 0,9 (DIN: B * 1,5) Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 7. Berechnungen Berechnung der Projektionsgröße für das Projekt „Standardhalle“ L = 36 m B = 17 m H=8m max. Betrachtungsabstand rmax = 35 m 35 m / 5= 7m günstige Projektionsbreite bp-opt = Projektionshöhe für 4:3-Format hp-opt = bp-opt * 3/4 = 7 m * 3/4 = 5,25 m Projektionsfläche Ap-opt = bp-opt * hp-opt = 7 m * 5,25 m = ca. 37 m² endgültige Bildwandbreite aber abhängig von maximalem Bildformat (aspect ratio) min. Betrachtungsabstand rmin = bp-opt * 0,9 = 7 m * 0,9 = 6,3 m Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 8. Lichtstrom Projektor Spezifikation Investition Preis ANSI-Lumen Fabrikat Typ 1) A / Typ 1 1.100 Lm 2.000 € 2) A / Typ 2 1.800 Lm 3.000 € 3) B / Typ 1 2.500 Lm 4.000 € 4) B / Typ 2 4.500 Lm 7.000 € 5) B / Typ 3 7.800 Lm 15.000 € 6) C / Typ 1 12.500 Lm 40.000 € Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 9. Lichttechnische Größen Φv Lichtstrom („ Lichtleistung“) Von der Strahlungsleistung - nach Bewertung mit der spektralen Hellempfindlichkeit des menschlichen Auges abgeleitete Größe – ist gleich der abgestrahlten Lichtmenge Q pro Zeiteinheit t (Q/t) LUMEN ( lm ) Einheit Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 10. Lichttechnische Größen Beleuchtungsstärke Ev ( Lichtstrom pro Auftrefffläche) Auftreffender Lichtstrom Φv [Lumen] pro Fläche A [Quadratmeter] Lux ( lx = lm / m² ) Einheit Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 11. Störlicht auf der Bildwand Typische Beleuchtungsstärken in Lux (Anhaltswerte) vollverdunkelter Raum < 1 lx gut abgedunkelter Raum 5 .... 20 lx leicht abgedunkelter Raum 20 ... 100 lx Raum mit ungedämpftem Tageslichteinfall 50 .... 1.500 lx Arbeitsplatzbeleuchtungsstärke mind. 300 lx Im Freien bei bedecktem Himmel 5.000 ... 15.000 lx Im Freien bei Sonnenschein > 20.000 lx Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 12. Bildkontrast Kontrast Differenz zwischen hellstem Licht und „schwarz“ 1 10 11111 Richtwert 1: Kontrastverhältnis 1 : 10 für befriedigende Präsentationsqualität Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 13. Bildkontrast Kontrast Differenz zwischen hellstem Licht und „schwarz“ 5 1 1 10 11111 Richtwert 1: Kontrastverhältnis 1 : 10 befriedigende Präsentationsqualität Richtwert 2: Kontrastverhältnis 1 : 5 ausreichend für Computergrafik aber: 1 : 500 ... 1 : 1000 !!! hochwertige Kinoprojektion !!! Abhängigkeiten: Störlicht + Projektions-Beleuchtungsstärke Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 14. Beispiel-Berechung der Projektionslichtleistung Notwendiger Projektor-Lichtstrom für Projekt „Standardhalle“ festgelegt: Projektionsfläche Ap- = bp * hp = 7 m * 5,25 m = ca. 37 m² ?? vorhandenes Störlicht (Beleuchtungsstärke E in Lux) auf der Projektionsfläche?? Messung oder Vorab-Festlegung Beispiel: Störlicht = E STÖR = 30 Lux Minimaler Kontrast Beispiel: Kontrast = E Nutz / E STÖR = 10 : 1 Notwendiges Nutzlicht = E Nutz = E STÖR * Kontrast = 30 Lux * 10 = 300 Lux erforderlicher Lichtstrom = Ap * E Nutz = 37 m² * 300 Lux = 11.100 Lumen Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 15. das Thema Bild-Auflösung ... 640x480 ? 800x600 ? 1024x768 ? 1280x1024 ? 1600x1200 ? 2048x1536 ...??? Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 16. Auflösungswinkel des Auges Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 17. text und dem alten wege der dem das delta kommunion dortmund und doch darf dem autobus globus schulbus obulus text und dem alten wege der dem das delta kommunion autobus globus schulbus obulus text und dem alten wege der dem das delta kommunion dortmund und doch darf dem doofen dackel das dicke daddelding dort direkt dahinein autobus globus schulbus obulus text und dem alten wege der dem das delta kommunion dortmund und doch darf dem doofen dackel das dicke daddelding dort direkt dahinein autobus globus schulbus obulus text und dem alten wege der dem das delta kommunion dortmund und doch darf dem doofen dackel das dicke daddelding dort direkt dahinein autobus globus schulbus obulus text und dem alten wege der dem das delta kommunion dortmund und doch darf dem doofen dackel das dicke daddelding dort direkt dahinein autobus globus schulbus obulus text und dem alten wege der dem das delta kommunion dortmund und doch darf dem doofen dackel das dicke daddelding dort direkt dahinein 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delta kommunion dortmund und doch darf dem doofen dackel das dicke daddelding dort direkt Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007 dahinein autobus globus schulbus obulus text und dem alten wege der dem das delta kommunion dortmund und doch darf dem doofen dackel das dicke daddelding dort direkt dahinein autobus globus h lb b l t t dd lt dd d d lt k i dt d dd hd fd
  • 18. Dimensionierungsbeispiel Bildauflösung für Projekt „Standardhalle“ festgelegt: Projektionsfläche Ap- = bp * hp = 7 m * 5,25 m = ca. 37 m² Auflösungs-Anforderung??? Verschiedene Ansätze – hier ein möglicher: Beispiel : auf Vorlage noch 50 Schriftzeilen abbildbar ca. Faktor 14 notwendig 50 Schriftzeilen * 14 = 700 Zeilen vertikale Auflösung notwendig zum Beispiel erfüllt mit Auflösung 1024 * 768 Bildzeilenhöhe = h p / vert. Zeilenzahl = 5,25 m / 768 = 6,8 mm Bei dieser Bildzeilenhöhe sind zum Beispiel ab ca. 16 m Abstand (alpha =1,5‘) keine einzelnen Zeilen mehr unterscheidbar (Zeichenhöhe 6,8mm * 7 = 48 mm), Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 19. Entscheidungsfluss Projektionsdimensionierung Auf- Klärung Aufgabenstellung Raumgröße o. Rückprojektion? „Standardhalle“ menschl. Sehfeld Projektor-/ Bildwandgröße Display-Technologie 7 m x 5,25 m Beleuchtungs- bedingungen Bildhelligkeit mögliche Störlicht Montage- Projektion Objektiv Position okay! Projektorlichtstrom Bild-/Programm- 11.000 ANSI-Lumen Material Auflösung menschl. Signalführung, Auge Bildauflösung Anschlusstechnik, 1024 x 768 Prozessing Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 20. Chaos Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 21. Sortierversuch Man kann Signale und Daten zum Beispiel so einteilen: Analoge Signale • RGB-Komponenten-Signale • Fernseh- und Videosignale • Komponenten-Differenz-Signale Digitale Signale und Daten • Digitale RGB-Komponenten Signale • Digitale Datenströme Die unterschiedlichen Bildsignale und Datenformate haben natürlich auch unterschiedliche Bildinformationsqualitäten. Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 22. Sortierversuch, RGB Die Bildinformation besteht hier aus: • Farb-Helligkeits-Information für Rot, Grün und Blau • Sync-Information Rot-Helligkeits-Information, R Grün-Helligkeits-Information, G Blau-Helligkeits-Information, B Horizontal-Sync H-Sync Vertikal-Sync V-Sync Es gibt eine Vielzahl von RGB-Signalarten. Meist tragen sie in ihrer Bezeichnung R G B. Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 23. Bedeutung der Signalarten R G B - Signale sind universell, sind in keiner Weise festgelegt auf bestimmte Qualitäten oder Bandbreiten, somit zum Beispiel VGA, SVGA, XGA, SXGA, QXGA, ... 50 Hz, 60 Hz, ...., 100 Hz, ... alles ist möglich Videosignale (F) BAS, Y/C, Y-Cr-Cb, gilt prinzipiell auch für aber es werden meist festgelegte Bandbreiten und Trägerfrequenzen vorausgesetzt (CCIR- bzw. ITU-Fernsehnormen wie PAL, NTSC, SECAM,...) . Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 24. Bandbreite Umso exakter das Bild wiedergegeben werden soll, - desto größer muss die Anzahl der erfassten einzelnen Zeilen sein, - desto schneller muss die Abtastung in jeder Zeile einem Wechsel zwischen hellen- und dunklen Zonen folgen können. Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 25. Bandbreite als Funktion der Auflösung Hohe Detailtreue erfordert hohe Auflösung der Abtastung, d.h. - viele Zeilen je Bild - viele Hell-/Dunkel- Wechsel je Zeile Damit steigt die Anzahl der übertragenen elektrischen Schwingungen pro Sekunde: d.h. Detailtreue erfordert hohe Übertragungs- frequenzen! Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 26. Signal-Bandbreiten Bandbreite für Rechnergrafik-Ausgänge zum Beispiel XGA Auflösung = 1.024 x 768 Bildwechselfrequenz = 70 Hz Signalbandbreite ca. 30 MHz DVI (digital) Video nur etwa 5 MHz > 330 MHz Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 27. typische Bild-Übertragungsleitungen klassisch: Kupfer-Koaxialkabel 75 Ohm weiter zunehmend : Twisted Pair CAT 5 / 6 / 7 Lange Strecken + höchste Qualitäten: 100 Ohm Lichtwellenleiter Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 28. Geräte A/V-Switcher Sync-Pr oc essor Interface itcher atrix-Sw M Scaler-/Sca oder n ner Transc Line-Driver Switch RGB-S caler Distr ibutio n-Am p Scan-Converter Multi-Processor Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 29. Geräte Die Die Die Signal- Signal- Signal- Aufbereiter Manager Umwandler Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 30. Die Signalaufbereiter Leitungstreiber, Aufholverstärker (Line-Driver-Amp, “Interface”) mit EQ Leitungsdämpfung Leitungs-EQ Mit Treiber und EQ 0 9 0 8 0 1 2 3 4 5 6 -2 0 1 2 3 4 5 6 -5 7 -4 6 Verstärkung Dämpfung Dämpfung -10 5 -6 4 -8 3 -15 2 -10 1 -20 -12 0 -1 0 -25 -14 1 2 3 4 5 6 Frequenz Frequenz Frequenz ... verstärken sowohl breitbandig, als auch selektiv bestimmte Frequenzbereiche der Bildsignale, die im Kabel besonders gedämpft werden Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 31. Die Signalaufbereiter Line-Driver+Delay / Leitungstreiber+Verzögerung Rot Grün Blau Hsync Vsync ... Delays können diese Unterschiede ausgleichen Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 32. Die Signalaufbereiter Galvanische Trennglieder, “Isolation-Amp” Videosignal Gerät 2 Gerät 1 ... trennen Video-Signale galvanisch zur Vermeidung von Brummschleifen, z.B. durch einen Übertrager Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 33. Die Signalmanager Kreuzschiene Verteilverstärker Quellenwahlschalter (Matrix) (Distributionamp) (Switcher) n n n m 1 1 1 Verteilt Bildsignale von Schaltet Bildsignale von n Schaltet Bildsignale Eingängen ... von n Eingängen ..... 1 Eingang ..... .... auf m Ausgänge, ..... auf 1 Ausgang ....auf n verschiedene Ausgänge. gleichzeitig und unabhängig voneinander. Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 34. Die Signalumwandler Wozu Signal-Converter? a) TV-Videobild anzeigen auf Beamer oder Flatscreen b) Computergrafik anzeigen auf TV-Monitor c) Computergrafik bestimmter Auflösung / Wechselfrequenz anzeigen auf Beamer oder Flatsreen mit anderer Auflösung / Wechselfrequenz Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 35. Die Signalumwandler Was leisten Signalumwandler (Converter)? Beim Umwandeln können bzw. sollen sich folgende Parameter ändern: • Anzahl der Übertragungskanäle • Halbbilder/Vollbilder • Bildwiederholfrequenz • Auflösung (Pixel, Zeilen) • Bandbreite (Datenmenge bzw. Frequenz) • Bildqualität Aufgrund der Vielzahl der unterschiedlichen Bildsignale gibt es auch eine sehr große Anzahl von Konvertern. Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 36. Die Signalumwandler Scale-Scan-Konverter RGBHV Auflösung Auflösung n2 x m2 n1 x m1 Vollbilder Vollbilder Bildfrequenz f2 Bildfrequenz f1 Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 37. Die Signalumwandler Scale-Scan-Konverter z.B. HiResRGBHV-> FBAS FBAS Videosignal 5 Signale 1 Signal Auflösung Auflösung n1 x m1 n2 x m2 x Vollbilder Halbbilder Bildfrequenz Bildfrequenz f1 Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 38. Ein paar zusammengefasste Regeln - geeignete Bildwandgrößen nach einfachen Regeln ermittelbar (s.a. DIN 19045) zum Beispiel: R-max / 5 - die erforderliche Lichtleistung eines Projektors (LUMEN) ist berechenbar: aus Bildgröße + gemessenem / abgeschätztem Störlicht - die erforderliche Bildauflösung ist abhängig vom Anspruch nach Natürlichkeit. - übliche Bildsignale sind heute zumeist noch analog und störanfällig. die „Mutter aller Bildsignale“ ist R-G-B plus H- und V-Sync 5 Kanäle - Computergrafik geht einher mit hoher Bandbreite ! ... das schwächste Glied in Kette bestimmt die Bildqualität! ... exzellente Leitungsqualitäten mit geringer Dämpfung einsetzen ! ... Leitungstreiber mit EQ (+ggf. Delay) einsetzen! Jede Signalkonvertierung ist aufwändig + teuer und verschlechtert die Bildqualität: nur bei wirklichem Bedarf einzusetzen - aber dann ist ausreichende Qualität erforderlich. Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007
  • 39. PL & S Frankfurt März 2007 ... vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Fragen ? ! Oliver Reimann o.reimann@ifbcon.de www.ifbcon.de Oliver Reimann o.reiman@ifbcon.de www.ifbcon.de Spezialseminare März 2007