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Persönliches Wissensmanagement
 

Persönliches Wissensmanagement

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    Persönliches Wissensmanagement Persönliches Wissensmanagement Presentation Transcript

    • 29.07.09
      • Persönliches Wissensmanagement
      • Warum Wissensmanagement im Arbeitsprozess?
      • Was ist persönliches Wissensmanagement?
      • Persönliche Wissenslandkarte und Informationsablage
      • Tipps und Tricks
    • 29.07.09 Globaler Wettbewerb und technologischer Fortschritt zwingt Unternehmen zu: Produktinnovation ( kürzere Zyklen ) Projektorganisation ( flexible Arbeitsformen ) Prozeßoptimierung ( Produktivitätssteigerung )
      • Wissen wird als "Rohstoff" und Wettbewerbsvorteil von Unternehmen verstanden
      • Multikulturelles Handeln in einer globalen Welt
      • Virtuelle Unternehmensformen bestimmen weitgehend den Arbeitsalltag
      • Innovative Ideen und deren Umsetzungen sind Basis der Wettbewerbsfähigkeit
      Wissen als Unternehmensressource Wissen Arbeit Boden Kapital
    • 29.07.09 91 86 82 80 77 76 75 75 69 68 67 67 65 59 47 47 37 36 31 0 20 40 60 80 100 Um Wissenstransfer auf neue MA zu beschleunigen Um Wissen in die Organisation zu integrieren Vermeidung von Wissensverlust bei MA-Wechsel Zur Förderung von Wissensteilung Um die Human Ressourcen zu fördern Zur Identifizierung und zum Schutz von Wissen in der Organisation Zur Unterstützung der Zusammenarbeit von Projekten/Teams Zur Erfassung von undokumentiertem Wissen von MA Um Wissen an untersch. internat. Standorten verfügbar zu machen Um MA zu befähigen strategische Ziele zu erreichen Um Führungskräften zielgerichtete Informationen bereitzustellen Um Wissen außerhalb der Organisation zu erfassen und zu nutzen Um die Akzeptanz der MA für Innovationen zu erhöhen Informationsüberlastung vermeiden Um Wissensintegration nach Mergers & Acquisitions zu unterstützen Um Wissensteilung und Transfer mit Zulieferern zu unterstützen Kenntnisförderung zu Tools des WM, die die Konkurrenz benutzt Um Wissensteilung und Transfer mit Partnern in strategischen Allianzen Um Teilung und Transfer von Wissen mit Kunden zu fördern Quelle: Fraunhofer ISI Survey, 2002 OECD KM 2003 Warum setzen Unternehmen Wissensmanagement ein?
    • 29.07.09 E-Mail Intranet Internet Post Jour Fixe Meetings Zielgespräch Bookmarks Termine Kontakte Blogs Videokonferenzen Datenbanken Regelwerke Weisungen Gesetze Kaffeepause Notizen Pressemitteilungen Umläufe Gerüchte Kataloge Fachzeitschriften neue Unternehmensapplikationen Informationsflut – Herausforderung im persönlichen Wissensmanagement Bewältigen müssen diese Informationsmenge die Mitarbeiter, also Sie!
    • 29.07.09 Beispíel: Informationsflut – E-Mail
      • Daten (Zeichenketten) sind Ausgangspunkt für Wissen:
      • Fakten, Texte, Bilder.
      • Informationen sind geordnete, strukturierte und systematische
      • Daten.
      • Wissen umfasst begründete Interpretationen von Informationen,
      • Theorien, subjektive Annahmen, Erfahrungen und Fertigkeiten.
      • Kompetenz ist Handlungsfähigkeit
      29.07.09 Zeichen Daten Information Wissen wollen, dürfen, handeln Kompetenz Technologie Mensch und Organisation Grundlagen des persönlichen Wissensmanagements
    • 29.07.09 Definition: Wissensmanagement ist ein Gestaltungsprozess, der an organisationalen Zielen ausgerichtet ist und die Entwicklung, die Sicherung und den Austausch von Wissen und Kompetenzen auf unterschiedlichen Ebenen der Organisation zum Gegenstand hat. (Pawlowski 1999) Problemstellungen des Wissensmanagements Wie werden Informationen und Wissen innerhalb und außerhalb der Organisation erkannt? Wie wird neues Wissen entwickelt? Wie werden Informationen und Wissen ausgetauscht und verteilt? Wie wird Wissen gesichert, wie bleiben Erfahrungen erhalten? Wie werden Erkenntnisse und neues Wissen in Handeln umgesetzt? Begriffe Wissensidentifikation Wissensgenerierung Wissensdiffusion Wissenssicherung Aktion Begriffe des persönlichen Wissensmanagements
    • 29.07.09 Mensch ORGANISATION Wissensarten Organisation und persönliches Wissensmanagement Quelle: Fraunhofer ISI Survey, 2002 OECD KM 2003 Sachwissen Know what Handlungswissen Know how Explizites Wissen sprachlich artikuliert; vom Wissensträger trennbar Implizites Wissen nicht direkt artikulierbar; „ im“ Wissensträger Organisationales Wissen Wissen der Organisation Individuelles Wissen Wissen der Organisationsmitglieder Untersuchungen haben ergeben, dass das Wissen eines Unternehmens nur zu 4 % strukturiert und zu 80 % personengebunden ist.
      • Persönliches Wissensmanagement ist die (notwendige) Kompetenz,
      • Informations- und Wissensbestände sowie Lern-, und Kommunikationsprozesse
      • eigenverantwortlich und effektiv zu handhaben und zu gestalten.
      • Persönliches Wissensmanagement erfordert insbesondere :
      29.07.09 - Persönliche Wissensziele festzulegen - Informationen nicht ziellos zu sammeln (Selektieren und Gewichten von Informationsströmen) - Strukturierung des eigenen Wissens (Ordnerstrukturen und Systematiken) - eigenes Wissen zu verdichten und dokumentieren (Checklisten, Registratur, gelbe Seiten) - Informations- und Wissensspeicher (Festplatte, Notizen, Checklisten) aktuell zu halten - Individuelle und kollektive Lernprozesse zu nutzen (methodische Vielfalt der Fortbildung) - Evaluierung der persönlichen Wissensziele (Strategie, Ordnerstrukturen, Ablagesysteme) - Notwendiges Maß an Selbstdisziplin Anforderungen an das persönliche Wissensmanagement
      • Begriffe des Instrumente des Wissensmanagements persönlichen Wissensmanagements
      • Begriffe
      29.07.09 Wissen generieren Wissen dokumentieren Wissen Sichern und verteilen - persönliche Netzwerke entwickeln, pflegen (Communities,...) - Arbeit mit Wissensportalen und Fachliteratur - Fortbildung, Lernen im Prozess der Arbeit - Beteiligung am Vorschlagswesen - persönliche Netzwerkdaten dokumentieren (gelbe Seiten,...) - Visualisierungstechniken anwenden (Wissenskarten,...) - Ergebnisse und Lösungen der persönlichen Arbeit auswerten und dokumentieren (Debriefing,...)
      • konsequente Arbeit mit vorgegebenen Dokumentensystemen
      • - Entwicklung eines persönlichen Ablagesystems
      • - Arbeit mit Checklisten
      • - Wissensstafetten beachten
      Grundlagen des persönlichen Wissensmanagements
    • 29.07.09
      • Bei jeder Aufgabe/Aktivität haben Sie:
      • ein Ziel
      • einen Prozess / Idee um das Ziel zu erreichen
      • Hilfsmittel / Informationen um den Prozess effizient und richtig zu gestalten
      • Sie lernen bei jeder Aufgabe / Aktivität dazu ( Notizen )
      Aufgabe Ziel Info Notiz Persönliches Wissens- management Prozess Persönliches Wissensmanagement im Arbeitsprozess
    • Grafisches Hilfsmittel: Wissenslandkarte 29.07.09 Mit Hilfe von Mindmap, Freemind oder Metaplantechnik wird das Wissensgebiet der jeweiligen Aufgabenstellung strukturiert.
    • 29.07.09
      • Themengebiet benennen
      • mit max. 3 Ebenen
      • Typisches Beispiel:
      • Produkteinführung
      • Kunden
      • 3 ) Verträge/Lieferungen
      Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Kategorie Subkategorien Wie strukturiere ich richtig? Themengebiet Themengebiet Themengebiet
    • 29.07.09 Benötigte Werkzeuge: ein Browser ( Internetexplorer , Firefox , Safari o.ä.) den Windows Explorer ( Dateimanager ) ein Script zum einfachen Aufbau der Ordnerstruktur ( oder einfach im Explorer anlegen ) die Freemind Map (Wissenslandkarte) der persönlichen Aufgabe. Bereits erledigt Aufbau meines persönlichen Wissensmanagements Freemind Metaplan Struktur erarbeiten Explorer PWM Script Struktur einrichten Office Programme Unternehmensprogramme Explorer Inhalte einfügen Freemind Browser Explorer Search Engine Suchen + Finden
    • 29.07.09
      • Welche Informationen lege ich ab?
      • Ich muss mir folgende Fragen stellen :
      • Ist die Information wichtig?
      • Was lege ich ab ?
      • Brauche ich es wirklich noch einmal ?
      • Muss ich es zu meiner persönlichen Sicherheit ablegen ?
      • Gibt es rechtliche Gründe zur Ablage ?
      • Muss ich ablegen um einen Sachzusammenhang herstellen zu können ?
      • Wenn alles mit ja beantwortet wurde dann sollte sofort abgelegt werden.
      • „ Später ablegen - bedeutet vergessen“.
      Zu welchem Themenfeld und in welche Kategorie gehört das Objekt ? Schlagworte zum Inhalt vergeben ! Verfallsdatum vermerken ! Was habe ich durch die Information gelernt ? Welche Verbindungen gibt es zu anderen Objekten? Wen sollte ich informieren ? Was muss ich bei meinen Aufgaben beachten ? Welche Implikationen bestehen ggf. für meinen Arbeitsprozess ? Welchen Trend sollte ich beobachten ? Tipps und Tricks (Auszug) Zu viel Sammeln schadet!!!
    • 29.07.09
      • Arbeiten mit Informationsstrukturen!
        • Struktur entwickeln
        • Regeln für Objektbeschreibung festlegen
      • Informationen nicht ziellos sammeln!
        • Qualität der Information prüfen, Objekte selektieren
        • Objekte beschreiben (META-DATEN)
        • Objekte in Struktur einordnen
        • Objekte ggf. verdichten/verarbeiten
      • Strukturen und Informationsbestände pflegen!
        • Informationsstrukturen aktualisieren
        • Informationsbestände sichern
      • Möglichkeiten des Informationsquellen optimal nutzen!
        • Kommunikationsaufwände reduzieren
        • Informationen bewerten und verarbeiten
        • Vorhanden Technik konsequent nutzen
      Erfolgsfaktoren für das persönliche Wissensmanagement
    • Weitere Infos MEDIALEARN Dipl. Physiker Jürgen Guttmann [email_address]