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Netzworking - NGO, ledig, jung sucht …
 

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Kriterien für das erfolgreiche suchen & Finden eines Online-Dienstleisters.

Kriterien für das erfolgreiche suchen & Finden eines Online-Dienstleisters.

Präsentation von interactive-tools auf dem Socialcamp'10

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    Netzworking - NGO, ledig, jung sucht … Netzworking - NGO, ledig, jung sucht … Presentation Transcript

    • Netzworking - NGO, ledig,jung sucht …Kriterien für das erfolgreiche Suchen &Finden eines Online-Dienstleisters.19. November 2010
    • Netzworking - NGO, ledig, jung sucht …Eine schwierige Beziehung2
    • Netzworking - NGO, ledig, jung sucht …Eine schwierige Beziehung3
    • Freelancer oder Agentur? Von Long zu Short! Schrittweise Annäherung Der Pitch Vertragliches Spielregeln Die Top 5
    • Freelancer oder Agentur?Konstellation INGO arbeitet nur mit FreelancernExterner Projektleiter/BeraterBetreut Team aus verschiedenenEinzel-Disziplinen Konzept Projekt- Design NGO leiter Technik
    • Freelancer oder Agentur?Konstellation IINGO arbeitet nur mit AgenturAgentur stellt zentralen Ansprechpartner Agentur xyAlle Disziplinen aus einer Hand Marke | Positionierung Usability Konzeption Interface Design Projektleiter NGO CMS – Programmierung SEO / SEM Social Media Mobile | iPad | IPTV | ...
    • Freelancer oder Agentur? Konstellation III NGO stellt eigenen externen Projektleiter Der Projektleiter vermittelt zwischen NGO und Agentur Agentur xy Der Projektleiter koordiniert die Agentur Marke | Positionierung Usability Konzeption Interface Design Projekt- Projektleiter NGO leiter CMS – Programmierung SEO / SEM Social Media Mobile | iPad | IPTV | ...7
    • Was spricht für eine namhafte Agentur? Pros Cons   Viele Disziplinen aus   Großer Overhead einer Hand   Ggf. höhere Kosten   Hohe Kreativität   Ggf. Motivations- bzw.   Professionelle Steuerung Zielkonflikte und Prozesse   Oft starke Persönlichkeiten   Große Manpower (keine Ausfälle durch Krankheit, o.ä.)8
    • Wie ist die Attraktivität der NGOs als Kunden? Pros Cons   Bei namhaften NGOs   z.T. geringeres Budget als großer Imagefaktor „kommerzielle“ Kunden   Hohe Aufmerksamkeit   komplexere   Abrunden des Portfolios Abstimmungsprozesse   Potentiale als „Award“- („basisdemokratisch“) Projekt   z.T. hohe Motivation bei den Agentur-Mitarbeitern, da „sinnstiftend“9
    • Freelancer oder Agentur?Von Long zu Short Schrittweise Annäherung Der Pitch Vertragliches Spielregeln Die Top 5
    • Von Long zu Short Long-List Pitch-List11
    • Von Long zu Short Long-List Pitch-List   Longlist mit sieben bis zehn Agenturen, als erster Schritt des Suchprozesses   Identifizierung der Agenturen, die für die Aufgabenstellung in Frage kommen  Auflistung durch pers. Empfehlung, Agenturbeobachtung und Recherche   Credential Präsentation der Agentur (Positionierung, Größe, Mitarbeiter, Kunden, Internationalität, Case Studies)   Persönliche Vorstellung mit dem zuständigen Team (Chemie/Qualifikation)   Kein spezifischer Aufwand der Agentur, folglich nicht bewerten und bezahlen; Präsentation geht noch nicht auf spezif. Problemstellung des Kunden ein12
    • Von Long zu Short Long-List Pitch-List   Longlist mit sieben bis zehn Agenturen, als erster Schritt des Suchprozesses   Identifizierung der Agenturen, die für die Aufgabenstellung in Frage kommen  Auflistung durch pers. Empfehlung, Agenturbeobachtung und Recherche   Credential Präsentation der Agentur (Positionierung, Größe, Mitarbeiter, Kunden, Internationalität, Case Studies)   Persönliche Vorstellung mit dem zuständigen Team (Chemie/Qualifikation)   Kein spezifischer Aufwand der Agentur, folglich nicht bewerten und bezahlen; Präsentation geht noch nicht auf spezif. Problemstellung des Kunden ein 7-10 Agenturen
    • Von Long zu Short Long-List Pitch-List   Longlist mit sieben bis zehn Agenturen,   Auf Basis der Longlist wird eine als erster Schritt des Suchprozesses engere Auswahl der Agenturen   Identifizierung der Agenturen, die für zum Pitch eingeladen die Aufgabenstellung in Frage kommen   Diese Agenturen – in der Regel drei  Auflistung durch pers. Empfehlung, Agenturen plus Etathalter – Agenturbeobachtung und Recherche werden für die   Credential Präsentation der Agentur Wettbewerbspräsentation gebrieft (Positionierung, Größe, Mitarbeiter, Kunden, Internationalität, Case Studies)   Persönliche Vorstellung mit dem zuständigen Team (Chemie/Qualifikation)   Kein spezifischer Aufwand der Agentur, folglich nicht bewerten und bezahlen; Präsentation geht noch nicht auf spezif. Problemstellung des Kunden ein 7-10 Agenturen
    • Von Long zu Short Long-List Pitch-List   Longlist mit sieben bis zehn Agenturen,   Auf Basis der Longlist wird eine als erster Schritt des Suchprozesses engere Auswahl der Agenturen   Identifizierung der Agenturen, die für zum Pitch eingeladen die Aufgabenstellung in Frage kommen   Diese Agenturen – in der Regel drei  Auflistung durch pers. Empfehlung, Agenturen plus Etathalter – Agenturbeobachtung und Recherche werden für die   Credential Präsentation der Agentur Wettbewerbspräsentation gebrieft (Positionierung, Größe, Mitarbeiter, Kunden, Internationalität, Case Studies)   Persönliche Vorstellung mit dem zuständigen Team (Chemie/Qualifikation)   Kein spezifischer Aufwand der Agentur, folglich nicht bewerten und bezahlen; Präsentation geht noch nicht auf spezif. Problemstellung des Kunden ein 7-10 Agenturen 3-4 Agenturen vgl. http://www.gwa.de/fileadmin/media-center/Dokumente/Agenturauswahl.pdf
    • Freelancer oder Agentur? Von Long zu ShortSchrittweise Annäherung Der Pitch Vertragliches Spielregeln Die Top 5
    • Schrittweise AnnäherungStep 1: Auswahl der Agentur✔ Ist intern geklärt, welche Art von Agentur Sie für Ihr Projekt suchen? z.B. Allrounder oder Spezialist?✔ Im Kreis Ihrer Geschäftspartner und Kollegen nach Agenturempfehlungen umgehört?✔ Hat die Agentur bereits Kunden aus Ihrer Branche betreut / Erfahrung mit der Thematik bzw. dem Produkt?✔ Haben Sie über den Dienstleister schon häufiger in der Fachpresse gelesen?✔ Haben Sie sich über folgende Kriterien informiert?   Standort und Größe der Agentur   Struktur/Arbeitsweise   Kundenstruktur   Kompetenzschwerpunkte   Referenzen✔ Entsprechen Stil, Auftreten und Darstellung der Agentur Ihrem Unternehmen/Ziel? vgl. http://www.complus-muenster.de/index.php?catalog=/service/checklisten17
    • Schrittweise AnnäherungWie informieren Sie sich überpotentielle Agentur-Kandidaten? Agenturportraits 5% Eigenwerbung 42% Empfehlungen 36% Internet- Recherche Werbe 24% Fachpresse 10% Quelle: http://www.vdwa.de/downloads/Auswertung_2010.pdf
    • Schrittweise AnnäherungStep 2: Vorgespräch✔ Soll ein erstes Gespräch persönlich oder telefonisch stattfinden?✔ Genaue Vorstellungen darüber, welche Aufgaben die Agentur übernehmen soll?✔ Hat Ihr Ansprechpartner einen positiven, kompetenten Eindruck hinterlassen? (war er über Ihr Unternehmen informiert? Interesse an Ihrem Anliegen gezeigt? Bereits erste Ideen geäußert?)✔ Werden Eigenschaften, die Ihnen sehr wichtig sind, vom Dienstleister erfüllt? (Seriosität, Flexibilität, Termintreue, Dialogfähigkeit, Kreativität…)✔ Können Sie sich auch auf zwischenmenschlicher Ebene eine längerfristige Zusammenarbeit vorstellen?✔ Wissen Sie darüber Bescheid, wie sich das Honorar zusammensetzt?✔ Sind die Forderungen angemessen und entsprechen Ihrem Budget?✔ Wenn Sie die Agentur zu einem Pitch einladen wollen: Haben Sie über die Modalitäten gesprochen (z.B. Honorar)? vgl. http://www.complus-muenster.de/index.php?catalog=/service/checklisten19
    • Schrittweise AnnäherungNach welchen Kriterien kommen Agentur-Kandidatenbei Ihnen in die engere Wahl? Günstige Preise Starkes 7% Interesse 10% Branchenerfahrung 28% Räumliche Nähe 14% Erfolgsnachweis 10% Sympathie 13% Inhabergeführt Effizienz 3% 9% Zitate/ Testimonials Namhafte Kunden 1% 5%20
    • Freelancer oder Agentur? Von Long zu Short Schrittweise AnnäherungDer Pitch Vertragliches Spielregeln Die Top 5
    • Der PitchEin Pitch ist einbeidseitiger Charaktertest.
    • Der PitchStep 3: Auswertung eines Pitches✔ Ist das Konzept in sich schlüssig und stringent?✔ Sind die Ziele konkret definiert und entsprechen diese Ihren Vorstellungen?✔ Bauen die kreativen Maßnahmen auf die Strategie auf?✔ Werden die Zielgruppen korrekt definiert?✔ Sind Kontrollmechanismen und Feedbackmöglichkeiten eingeplant?✔ Entspricht das Auftreten der Agenturvertreter Ihren Vorstellungen?✔ Entspricht die Art der Präsentation Ihren Vorstellungen?✔ Liegen die Kosten im Rahmen Ihres Budgets?✔ Empfinden Sie das Preis-Leistungsverhältnis als gerechtfertigt? vgl. http://www.complus-muenster.de/index.php?catalog=/service/checklisten23
    • Der PitchAlternativen zum Pitch – Workshops, Testprojekte, etc.  …sind qualitativ hochwertige Methoden, die den Verantwortlichen in den Unternehmen und in den Agenturen umfassende Möglichkeiten zur Entscheidungsfindung schaffen.  Vorteil dieser Methoden:   Intensiveres Kennen lernen ohne „Künstliche Pitch-Situation“   Mehr persönliche Kommunikation, mehr Nähe (Stimmt die Chemie? Passen wir zusammen?)  Mehr Tiefgang in den Empfehlungen und Ausarbeitungen der Agentur (die wahre Qualität)  Klappt das partnerschaftliche Miteinander?> Je besser Kunde und Agentur harmonieren, desto höher die Erfolgschance vgl. http://www.complus-muenster.de/index.php?catalog=/service/checklisten24
    • Der PitchWas sind nach der (Pitch-) Präsentation ihrewichtigsten Auswahlkriterien? Positionierung Leistungsbreite 3% 8% Strategie 17% Ganzheitliche Lösung 14% Sympathie Kreativität 13% 20% Spürbare Begeisterung 13% Erfolgsversprechen/ Sicherheit25 12%
    • Freelancer oder Agentur? Von Long zu Short Schrittweise Annäherung Der PitchVertragliches Spielregeln Die Top 5
    • VertraglichesStep 4: Auftragsvergabe✔ Ist geklärt, ob ein Projekt- oder ein Rahmenvertrag mit der Agentur geschlossen werden soll?✔ Ist dem Vertragsabschluss ein ausführliches schriftliches sowie ggf. zusätzlich ein persönliches Briefing (Kick-off Termin oder Anforderungs-Workshop vorausgegangen? )✔ Wurden darin alle offenen Fragen geklärt?✔ Haben Sie ein Angebot von der Agentur erhalten, das alle relevanten Aspekte enthält? vgl. http://www.complus-muenster.de/index.php?catalog=/service/checklisten
    • VertraglichesFinanzierungsmodelle 100% pro bono teilweise NGO gesponsort (z.B. 50/50) Projekt „reguläres“, wirtschaftl. Projekt
    • VertraglichesStep 4: Vertragsinhalte✔ Sind im Vertrag Vereinbarungen zu den folgenden Punkten getroffen?   Agenturleistung/Auftragsumfang   Bearbeitungszeitraum/Abgabetermine   Regelungen zur externen Auftragsvergabe durch die Agentur   Vergütung der Agenturleistungen   Zahlungsmodalitäten/Fälligkeiten   Grundsätze der Zusammenarbeit (z.B. Fristen für Protokolle gemeinsamer Meetings, Freigabe von Arbeitsergebnissen)   Haftungsausschluss/Gefahrenübergang   Konkurrenzausschluss   Geheimhaltung, Aufbewahrung von Unterlagen   Nutzungsrechte   Laufzeit/Vertragsdauer vgl. http://www.complus-muenster.de/index.php?catalog=/service/checklisten
    • Freelancer oder Agentur? Von Long zu Short Schrittweise Annäherung Der Pitch VertraglichesSpielregeln Die Top 5
    • SpielregelnUnd nun noch ein paarSpielregeln...
    • Zehn Spielregeln für Werbetreibende1. Prüfen, ob Wettbewerbspräsentation das beste Auswahlinstrument ist. > Oft sind andere Methoden effizienter, z.B. Erprobung über Projekte.2. Zweistufiges Auswahlverfahren mit Longlist und Pitchlist.3. Klar, offen und einfach kommunizieren.4. Konkrete und transparente Fakten darstellen.5. Gleiche Bedingungen für alle Teilnehmern gewährleisten.6. Briefing immer persönlich erklären.7. Grundsätzlich Rebriefing/Schulterblick anbieten.8. Realistische Rahmenbedingungen (> 3 bis 6 Wochen Zeit für strategisch-kreative Präsentation, 2 Stunden Zeit pro Agentur)9. Vertraulichkeit schriftlich vereinbaren.10. Partnerschaftliches Verhalten schon im Briefing zeigen. Vgl. http://www.gwa.de/fileadmin/media-center/Dokumente/Agenturauswahl.pdf
    • Fünf Spielregeln für Agenturen1. Briefings für Fragen und Diskussionen nutzen, nicht nur, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.2. Präsentationen nur von Mitarbeitern, die auch später die Verantwortung tragen.3. Nur mit Ressourcen arbeiten, die auch bei Projekt-Gewinn darstellbar sind.4. Kritische Punkte immer offen legen.5. Konditionen mit verhandeln, nicht jeden Vertrag unterschreiben. Vgl. http://www.gwa.de/fileadmin/media-center/Dokumente/Agenturauswahl.pdf
    • Freelancer oder Agentur? Von Long zu Short Schrittweise Annäherung Der Pitch Vertragliches SpielregelnDie Top 5
    • Die Top FiveWie wähle ich die richtige Agentur aus?Die Top Five Kriterien!35
    • Die Top Five1 Matcht die Größe? Hat die Agentur die richtige Dimension für mein Projekt?
    • Die Top Five2 Stimmt die „Chemie“? Kann ich gut mit den Ansprechpartnern der Agentur?
    • Die Top Five3 Kennt sie meine Branche? Hat die Agentur Erfahrung mit vergleichbaren Kunden?
    • Die Top Five4 Stimmt das Budget? Herrscht Transparenz über die finanziellen Modalitäten?
    • Die Top Five5 Beherrscht sie die Tools? Setzt die Agentur professionelle Arbeitsmittel ein?
    • Danke für Ihr Interesse!