webinale 2011_Gabriel Yoran_Der Schlüssel zum erfolg: Besser aussehen, als man ist

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webinale 2011_Gabriel Yoran_Der Schlüssel zum erfolg: Besser aussehen, als man ist

  1. 1. Gabriel Yoran | Gründer aka-aki, SteganosBesser aussehenals man ist - ein Crashkursin Naming und Branding
  2. 2. Qualitätspatt: ca. 85% allergetesteten Produkte erhalten min. das Urteil „gut“72% der Konsumenten erleben Produkte als austauschbar Markendifferenzierung primär durch Kommunikation
  3. 3. Deine Marke ist in allem, was du tust. Firmen- und Produktnamen Logo, Website... Wie man ans Telefon geht.Die Musik in der Warteschleife.
  4. 4. „Mentaler Kapitalismus“ und die Währung Aufmerksamkeit
  5. 5. Marken sind Wissensnetze Lila Kuh natürlichLila Pause aus Milch gemacht Lila braun SchokoladeSchokoriegel Milka kakaohaltig schmeckt gut Kalorien Lila Verpackung Süßigkeiten macht dick Schokotafel süß Betthupferl
  6. 6. Marken schaffenMehrpreisbereitschaft
  7. 7. Markenwertgemessen inKilometern
  8. 8. Beten für eine Marke – wie schafft man das?- WIRED 6/1997
  9. 9. Software für die Privatsphäre 3+ Mio. Nutzer Steganographie: Daten verstecken
  10. 10. Ortsbasiertes Social Network 750.000 Mitglieder inDeutschland und Frankreich
  11. 11. Namingam Beispiel „aka-aki“
  12. 12. A am Anfang ungewöhnlich, aber sympathisch aka = also known as aki = aki, der Elch; Finnischer Name klingt japanisch oder skandinavisch Spanisch: hier-dortNichts Pejoratives in irgendeiner Sprache
  13. 13. Wie kommt man auf sowas?
  14. 14. Kreativität braucht Struktur Lektionen aus der Werbebranche
  15. 15. 1. Analyse2. Planung3. Kreation
  16. 16. PlanungDer Creative Brief als Startpunkt
  17. 17. Ein hochstrukturierter Einseiter, der alles erklärt,was der kreative Prozess braucht
  18. 18. ObjectiveWas ist das Ziel der Kampagne?
  19. 19. Consumer Insights Stell dir Leute vor, die überdein Prdukt/deine Marke reden
  20. 20. ConventionsWie machen andere das?Konventionen akzeptieren oder brechen?
  21. 21. PropositionDer eine Satz, den deine Kunden lernen sollen
  22. 22. Reason Why Die rationale Begründung,warum du dein Versprechen erfüllen kannst
  23. 23. TonalityDie letzte Chance zur Differenzierung
  24. 24. Connection Opportunities Bei welcher Gelegenheitsprichst du den Empfänger an?
  25. 25. Creative BriefObjectiveConsumer InsightsConventionsPropositionReason WhyTonalityConnection Opportunities
  26. 26. Die Einzelteile des Creative Brief sind Zahnräder
  27. 27. Jetztkannst du kreativ werden
  28. 28. KreativtechnikenÖffne ein Buch auf der 17. Seite und suche das 17. Wort
  29. 29. „Wenn deine Marke eineParty veranstalten würde...“
  30. 30. „Was würde auf demGrabstein deiner Marke stehen?“
  31. 31. Namensfindung - die leidige Frage: Generisch oder Deskriptiv ?
  32. 32. Generisch: amazon Apple eBay Google
  33. 33. Deskriptiv: Groupon MyToys YouTube FacebookFounder Institute
  34. 34. Praktische Tipps
  35. 35. Namen testenmit Menschen auf der Straße
  36. 36. Beachteinternationale and gender-spezifische Wahrnehmung
  37. 37. „Pajero“ (Mitsubishi-Geländewagen): spanisch für „Wichser“ „Pinto“ (Ford): bedeutet in Brasilien „Pimmel“„MR2“ (Mazda): klingt auf Frz. wie „merde“ = Scheiße„Irish Mist“ (Parfum): unerwünschte Assoziationen im deutschsprachigen Raum Tchibo: japanische Wort für Selbstmord Mercedes 400: 4 steht in China für den Tod
  38. 38. Kann man ein Verb daraus machen?
  39. 39. Wann man ® und ™ benutzt
  40. 40. Marken (und Patente) checken http://www.uspto.gov
  41. 41. Der richtige Zeitpunkt:Es gibt nicht nur ein zu spät,es gibt vor allem ein zu früh.
  42. 42. Aber vor allem:Arbeite nichtohne Briefing.
  43. 43. Persönliches Branding
  44. 44. Danke! gabriel@yoran.comtwitter: GabrielBerlin

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