Chancen in der Cloud
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auch informations dienstleister wollen in die cloud. welche chancen bieten sich - sind die chancen so offensichtlich - was nimmt Ihnen die cloud nicht ab?

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Chancen in der Cloud Presentation Transcript

  • 1. Die Cloud als Vertriebskanal für web-basierteInformationsdienste. Was ist möglich? Was nicht?Barbara Flügge, informare! 2012
  • 2. Cloud is Trendy but still Cloudy Source: http://www.cloudtweaks.com/tag/cloud-comics/© 2012 SAP AG. All rights reserved. 2
  • 3. Die Chance für Anbieter von Apps und Services Mobile Apps schaffen Chancen $40B $130BAnzahl der Nachfrager/ Umsatz pro App $80B Mobile Market SaaS Market in in 2015 App Market in 50B 2015 Traditionelle 2015 Connected Apps und Devices in Geschäfts- 2020 modelle $300B Wachstumspotenzial bis 2020 durch die Cloud Neue Apps und Services enstehen mit neuartigen $25B Geschäftsmodellen und $65B Cloud Markt in 2015 M2M Market in Charakteristiken 2015 (Plattform, Kollaboration, Daten und Mobile Services) Anzahl der Apps und Services Source: informa – M2M Communications 2012; SAP Analysis, Ericsson© 2012 SAP AG. All rights reserved. 4
  • 4. Der Wendepunkt in Unternehmenssoftware Durch die Cloud(s) entstehen neue Informationsbedürfnisse Formen der Zusammenarbeit entstehen aus: zwischen Nachfragern und Mobilität im Angebot Anbietern Big Data Verarbeitung CLOUD Einzigartige User Experience Lücke Veränderbare Angebote GEGENWÄRTIGER FOKUS VON Soziale Vernetzungen INFORMATIONSANGEBOTEN Heutige Informationsangebote resultieren aus Verknüpfung Intelligenter IT-Entwicklungen der vergangenen 30 Jahre Dinge (Industrie 4.0 z.B.)Geoffrey Moore: „Systems of Engagement and The Future of Enterprise IT – A Sea Change in Enterprise IT“;AIIM Whitepaper; AIIM 2011© 2012 SAP AG. All rights reserved. 5
  • 5. Die Chance für Anbieter von Apps und Services Cloud Computing ist eine Form der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von Anything as a Leistungen Service  in Echtzeit  bereitgestellt als Service über das Internet  abgerechnet nach Nutzung, Aufwand, Volumen, oder Zielgruppen spezifisch die Cloud  vormals Fokus auf IT-Leistungen  heute sind jegliche Art von Informations-, Verarbeitungs-, und Daten-Dienstleistungen über das Internet handelbar Source: informa – M2M Communications 2012; SAP Analysis, Bitkom© 2012 SAP AG. All rights reserved. 6
  • 6. Die Business Web Vision Machine-to-Machine (M2M) Netzwerke Vernetzung einzelner und B2B2C kleinerer Unternehmen Netzwerke (“Small Business Networks”) Services Private Cloud BUSINESS WEB Plattform, Konnektivität One Stop Zugang und Einkauf und Infrastruktur Eine Cloud, in der von Informations- und anderen Anbieter alle Dienstleistungen möglichen Services offerieren© 2012 SAP AG. All rights reserved. Global Telco & Mediation Services 7
  • 7. Vor dem Business Web und nach dem Business Web Kunden Nachfrager Mobil, Service-orientiert, Geschäftsbezogen Geschäftsbezogen Business Web Nachher Vorher Ingenieur Ingenieur Analytiker Analytiker Anbieter Anbieter Reporting- Mobilitäts- Reporting- Mobilitäts- funktionalitäten dienstleister funktionaliäten dienstleister© 2012 SAP AG. All rights reserved. 9
  • 8. Information als Produktangebot in der Cloud – Beispiele PRECISION LAST MILE SMART ASSET SMART SERVICE RETAILING NETWORK MANAGEMENT LOGISTICS MANAGEMENT  Persönlicher  Smartphone + App  Verwaltung von  Verkehrskontrolle  After-Sales- Shopping- für Automaten  Fahrzeug- und Services Assistent Microbusinesses  Fernüber- Flotten-  Analytische  Information in Entwicklungs- wachung und Management Auswertungen aktuell und ländern Wartung  Präzisere An- und von passgenau für  Mobiles ERP für  Kunden-relevante Ablieferung Produktverhalten das Produkt Kunden-, Produkt-, Angebote  Fahrerservices  Wartungsdienste  Allergiker Finanzverwaltung  Nachfrage be- relevante stimmt Preis Informationen B2C Services B2B Services Machine-to-Machine (M2M) Services SAP entwickelt Entwicklungskollaborationen mit Geschäftspartnern© 2012 SAP AG. All rights reserved. 10
  • 9. Information als Produktangebot in der Cloud – Kontext Tourismus© 2012 SAP AG. All rights reserved. 11
  • 10. Information als Produktangebot in der Cloud – VoraussetzungenAnbieter verstehen, Bereitstellen:was nachgefragt wird: Kundengerechtes ZurVerfügungstellenWer, Was, Wo, zu einer Information zumwelchem Zeitpunkt passenden Zeitpunkt Information-as-as-Service und Intelligence-as-a-Service Cloud-Based, Leveraging Business Web InfrastructureAnbieter ermöglichen Optimieren:Zugang: Wissen und Kompetenz Crowd sorgen für eine CRM ERP BI Analyse InternetWissen, Datenquellen Sourcing Anreicherung derund IT-Systemen Information© 2012 SAP AG. All rights reserved. 12
  • 11. Information als Produktangebot in der Cloud – Vorgehensmodell 1  Kontextdiagramm erstellen (Umgebung) 3  Nutzenversprechen für die Informations-  Kollaborationspaare identifzieren: wo und dienstleistung definieren wann und zwischem wem werden  Einzigartigkeit und Mehrwert(e) Informationen ausgetauscht  Vertriebspartner identifzieren  Optimierungs- und Weglass-Potenziale  InformationsProvider eruieren  InformationsAggregatoren  Informationsbedarfe neu bestimmen  InformationsBroker 2  InformationsBündelung wo sinnvoll anwenden  Vertriebsmedium bestimmen  Eigener Store oder Service Store von  Zukauf zur Ergänzung und Anreicherung Drittanbietern  Aggregation zum weiteren Vertrieb  Produktanbieter  Veredlung durch Wissen und Kompetenz  Multiplikatoren in Ecosystemen  Kopplung oder Losgelöst von einem Produkt© 2012 SAP AG. All rights reserved. 13
  • 12. Information als Produktangebot in der Cloud – Vorgehensmodell 1  Kontextdiagramm erstellen (Umgebung) 3  Nutzenversprechen für die Informations-  Kollaborationspaare identifzieren: wo und dienstleistung definieren wann und zwischem wem werden  Einzigartigkeit und Mehrwert(e) Informationen ausgetauscht  Vertriebspartner identifzieren  Optimierungs- und Weglass-Potenziale  InformationsProvider eruieren  Ableitung der Geschäftsmodelle  InformationsAggregatoren  Informationsbedarfe neu bestimmen  Informationslebenszyklus erstellen  InformationsBroker 2  Notwendige Ressourcen bestimmen  InformationsBündelung wo sinnvoll anwenden  Ertragsmodelle bewerten  Vertriebsmedium bestimmen  Zukauf zur Ergänzung und Anreicherung  Einführungsstrategie / Markt Launch vorbereiten  Eigener Store oder Service Store von  Aggregation zum weiteren Vertrieb Drittanbietern  Veredlung durch Wissen und Kompetenz  Produktanbieter  Kopplung oder Losgelöst von einem Produkt  Multiplikatoren in Ecosystemen© 2012 SAP AG. All rights reserved. 14
  • 13. Kritische Betrachtung von Cloud-Angeboten a  Die Cloud nimmt Ihnen nicht die Entscheidun c  Die Cloud ist kein Ersatz für nicht oder ab: weniger funktionierende Vertriebskanäle  Sich strategisch als Informations- bzw. Absatzmärke dienstleister auszurichten  Einzigartigkeit und Mehrwert(e)  Informationsdienste ergänzend oder statt erkennbar und messbar machen bestehenden Angeboten zu offerieren  Cloud-relevant statt Cloud-über-alles  Einhaltung von Datenschutz- und Nutzungsregelwerken d  Zielgruppen wollen erkannt, bearbeitet und b  IT ist ein kein Mittel zum Selbstzweck eingebunden werden  Auch die Nutzung der Cloud will bezahlt  Stichwort: Community Model sein andenken und als Test bewusst  Launch in einem App Store oder auf einer nutzen Website führt nicht zwangsweise zu  Stichwort: Recommender Engine erhöhtem Traffic für B2B Informationen© 2012 SAP AG. All rights reserved. 15
  • 14. Zusammenfassung Cloud Computing bietet für jeden Anbieter die Chance Information and  Information und Wissen als Dienst anbietbar Intelligence as a zu machen Service  Wert von Information und Wissen messbar zu machen  Heutige Angebote in einzelne paketierbare Informationsbestandteile aufzulösen und deren die Cloud Wertigkeit als eigenes Produkt zu testen  In drei Schritten zu Cloud-basierten Geschäftsmodellen für Informationsdienste  Kontextanalyse,  Serviceanalyse und -beschreibung  Vertriebsmedien und Kosten- /Ertragsstrukturen definieren© 2012 SAP AG. All rights reserved. 16
  • 15. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!Dr. Barbara Flüggeb.fluegge@sap.comSAP Global Research and Business IncubationDirector Business Services
  • 16. DisclaimerThe information in this presentation is proprietary to SAP. This presentation is not subject to your license agreementor any other service or subscription agreement with SAP. SAP has no obligation to pursue any course of businessoutlined in this document or any related presentation, or to develop or release any functionality mentioned therein.This document, or any related presentation and SAPs strategy and possible future developments, products and orplatforms directions and functionality are all subject to change and may be changed by SAP at any time for anyreason without notice. The Business Web is a research concept and not a real product offered by SAP.The information on this document is not a commitment, promise or legal obligation to deliver any material, code orfunctionality. This document is provided without a warranty of any kind, either express or implied, including but notlimited to, the implied warranties of merchantability, fitness for a particular purpose, or non-infringement. Thisdocument is for informational purposes and may not be incorporated into a contract. SAP assumes no responsibilityfor errors or omissions in this document, except if such damages were caused by SAP intentionally or grosslynegligent.All forward-looking statements are subject to various risks and uncertainties that could cause actual results to differmaterially from expectations. Readers are cautioned not to place undue reliance on these forward-lookingstatements, which speak only as of their dates, and they should not be relied upon in making purchasing decisions.© 2012 SAP AG. All rights reserved. 18
  • 17. Three Key Trends Shaping Enterprise MobilityDevices Expand Data Expands Decision Points Expand5B mobile phone subscribers in Data doubles every 18 43% annual growth in corporatethe world months3 apps accessed from smart7x more mobile Internet phones6 750 Million Facebookconnections than broadband1 members4 Total volume of mobile device75% of companies have BYOD shipments supporting enterprise 200 Million Twitter users5policies2 mobility apps is expected to be 25 million units by 20137 1. Yankee Group, 2008, 2. Aberdeen Research, 2011 3. Yankee Group, 2008, 4. U.S.A. Today, July 2011 5. BBC, March 2011. 6. J. Gold Associates, Nov. 2008 7. VDC Research, 2011© 2012 SAP AG. All rights reserved. 20
  • 18. Cloud is Trendy but still Cloudy Source: http://search.dilbert.com/search?w=cloud&x=0&y=0, July 2011© 2012 SAP AG. All rights reserved. 21