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Elisabeth s. präsentation
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Elisabeth s. präsentation

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Diese Präsentation beinhaltet eine Definition des Begriffs Medienkompetenz und stellt anhand von negativen und positiven Beispielen dar, inwieweit Handy-Kids durch andere Medien in ihrem Nutzverhalten …

Diese Präsentation beinhaltet eine Definition des Begriffs Medienkompetenz und stellt anhand von negativen und positiven Beispielen dar, inwieweit Handy-Kids durch andere Medien in ihrem Nutzverhalten beeinflusst werden.

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  • 1. Handy-Kids : Die Bedeutsamkeit des Erwerbs der Medienkompetenz Wie werden Kinder & Jugendliche dabei durch andere Medien beeinflusst?
  • 2. Inhalt
    • 1. Definition: Medienkompetenz
    • 2. Risiken und Gefahren der Handynutzung
    • 3. Beeinflussung durch andere Medien:
      • 3.1 „Jamba“
      • 3.2 „Apps“
      • 3.3 „No Phone Zone“
    • 4. Zusammenfassung
    • 5. Quellenangabe
  • 3. 1.Definition: Medienkompetenz
    • Fähigkeit: Medien und ihre Inhalte den eigenen Bedürfnissen entsprechend zu nutzen
    • 4 Dimensionen: Medienkritik, Mediennutzung, Medienkunde & Mediengestaltung
    • Variante der kommunikativen Kompetenz
    • Ziel -> Fähigkeit, Medien zu kennen und zu nutzen, Orientierung in der Medienwelt, Teilnahme an der Medienwelt, kritische Distanz zu Medieninhalten
  • 4.  
  • 5. 2. Risiken und Gefahren
    • Verschuldung & Problematik bei Finanzierung von Handykosten, z.B. durch betrügerische Abonnements
    • -> kritische Distanz & Verantwortung sind notwendig!
    • Gesundheitl. Gefahren, z.B. erhöhte Unfallgefahr
    • -> Medien müssen normgerecht genutzt werden!
    • Gefährliche & Problematische Medieninhalte
  • 6. 2. Risiken und Gefahren
    • -> kritische Distanz und altersgerechte Nutzung sind notwendig!
    • Stalking, Hacking & Mobbing per Handy
    • Sucht- & Abhängigkeitspotenzial
    • -> Verantwortungsbewusster Umgang mit persönlichen Beiträgen in der Medienwelt ist notwendig!
  • 7. 2. Risiken und Gefahren
    • -> Erwerb der Medienkompetenz ist von großer Bedeutung im Umgang mit dem Handy
    • -> Kinder & Jugendliche können sich selber vor Risiken & Gefahren schützen
    • Problem: negative Beeinflussung durch andere Medien ist jederzeit präsent & erschwert den Erwerb der Medienkompetenz
  • 8. 3. Beeinflussung durch andere Medien
    • 3.1 „Jamba“:
    • Unternehmen, welches
    • Klingeltöne, Logos &
    • Spiele für Handys zum Download anbietet
    • Auf nahezu allen medialen Plattformen vertreten:
    • - Fernsehwerbungen & Musikkanäle
    • - Zeitschriften & Magazine
  • 9. 3. Beeinflussung durch andere Medien
    • 3.1 „Jamba“:
    • Problem: bei Nutzung der
    • Angebote entsteht oftmals
    • ein Monatsabonnement ohne das Wissen der Nutzer
    • Kids verstehen & lesen oft nicht das „Kleingedruckte“ und geraten dadurch in eine Abzocker-Falle
    • -> birgt finanzielle Risiken
  • 10. 3. Beeinflussung durch andere Medien
    • 3.2 „Apps“:
    • Kurzform für application
    • Anwendungsprogramme
    • für Smartphones
    • „ Falsche“ Apps: speziell
    • von Betrügern entwickelt, um Daten und persönliche
    • Informationen zu erlangen
  • 11. 3. Beeinflussung durch andere Medien
    • 3.2 „Apps“:
    • Problem: viele Apps stellen
    • eine Kostenfalle für Kids da
    • -> nur wenige sind kostenlos
    • es entsteht ein großes
    • Suchtpotenzial
  • 12. 3. Beeinflussung durch andere Medien
  • 13. 3. Beeinflussung durch andere Medien
    • Programm von Oprah Winfrey
    • Bestandteil ihrer Show -> dauerhafte Beeinflussung
    • Lehrt Menschen, dass man am Steuer des Autos weder telefonieren, noch SMS schreiben soll
    • 1. nationaler „No Phone Zone – day“ 30. April 2010
    • Engagement prominenter Menschen, z.B. Sandra Bullock & Sir Elton John
    • auch an Schulen vertreten -> Erziehungsfunktion
  • 14. 3. Beeinflussung durch andere Medien
    • weist auf die Gefahren hin, wenn man am Steuer telefoniert oder SMS schreibt
    • Menschen berichten von persönlichen Erfahrungen, z.B. Unfälle, die durch Handys verursacht wurden
    • -> positive Beeinflussung aller Menschen durch Abschreckung & prominenter Unterstützung
    • -> hilft Kids beim normgerechten Umgang mit dem Handy
  • 15. 4. Zusammenfassung
    • Die Fähigkeit der Medienkompetenz ist von großer Bedeutung
    • -> sie kann helfen, dass sich die Kids selber vor den Risiken & Gefahren schützen können
    • Kinder brauchen Unterstützung der Umwelt (Eltern, Freunde & mediales Umfeld)
    • es gibt stetige negative, aber auch positive Beeinflussung in der Medienwelt!
  • 16. 5. Quellen
    • http://www.mediacultureonline.de/
    • http://www.nophonezone.com/
    • http://www.dieterbaackepreis.de/
    • Döring, Nicola (2006). Handy-Kids: Wozu brauchen sie das Mobiltelefon? In Dittler, Ullrich & Hoyer, Michael (Hrsg.), Machen Computer Kinder Dumm? Wirkung interaktiver, digitaler Medien auf Kinder und Jugendliche aus medienpsychologischer und mediendidaktischer Sicht“. München: KoPaed Verlag.

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