Entrepreneurship 2.0Susanne Robra-Bissantz
Der typische Entrepreneur?                                  "Da gibts nur eine Methode: Es wird                           ...
Die Realität …                                                                                  unsichererstmalig         ...
Der Ansatz …                                                                               Web 2.0                        ...
Die Idee …EntrepreneurshipIdeenGründenVerkaufen                                                                           ...
Entrepreneurship 2.0                                                                   Entrepreneurship                   ...
Entrepreneurship                       Entrepreneurship                                                                   ...
Entrepreneurship 2.0                                                                   Entrepreneurship                   ...
Früher: Kommunikation über Massenmedien         04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 9
Kommunikation im Web 2.0         04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 10
Web 2.0 / Social Media Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Interne...
Geschichten zu Sozialen Medien                                     • Soziale Medien eröffnen Unternehmen unglaubliche     ...
Soziale Medien: die Chance zur KooperationSoziale Medien eröffnen dieChance neuer und bessererKooperation von Menschen.   ...
Charakteristika Sozialer Medien                                                                                 Vernetzung...
Funktionen von Sozialen Medien• Freunde, Experten, Glei                     • Meinungen verbreiten                 •   Sel...
Warum kooperieren?                                                                                                Kooperat...
Kooperation in Organisationen und darüber hinaus          Organisation: Unternehmen                                       ...
Kooperationsmechanismen„Wir haben auch schon ganz viele Wikis und Blogs“      „Wir brauchen Social Media um die Effizienz ...
Entrepreneurship 2.0:• Kooperation im Entrepreneurship – im Gründungsprozess und darüber hinaus• Kooperationsziele aus Auf...
Entrepreneurship                       Entrepreneurship                                                                   ...
Aufmerksamkeit für neue, gute Ideen                                                                                       ...
Aufmerksamkeit – kooperativ?•   Eindrücke zusammen tragen•   Interessantes finden•   Entdecktes kommentieren•   … darüber ...
Kollektive Awareness – gemeinsames Querdenken                                        Durchgehend: Interessantes sammeln   ...
Entrepreneurship                       Entrepreneurship                                                                   ...
Kreativität  Kreativität ist das kontextgebundene Potenzial für sinnhafte  Neuartigkeit das sich im Tun, im Suchen und Arb...
Kreativer „Prozess“   Problem                                                      Idee             Lösung                ...
Kreativität – kooperativ?  „Divison of labour is inherently counter-creative“  (Andersson 1997)  Der Wettbewerb zwischen O...
Kooperative Kreativität – 1. Ansätze         Innovatoren/BedenkenträgerQuerdenker/Logiker                                N...
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Ideenmanagementsysteme        04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 30
Beispiel Hype - Startseite                                                                                 Ideensuche     ...
Ideenbewertung                                                                               Ideengenerierung             ...
Derzeitige Kreativitätstechniken und   Ideenmanagementsysteme spiegeln die     vorherrschende Forschung mit einer amerikan...
Synergetische Kooperation!                                                        So merkwürdig es erscheinen mag: Keiner ...
Perspektivenwechsel und Multisoziation  Paul hatte den Song auf dem alten Klavier […] durchgeklimpert, damit wir ihn lerne...
Group FlowWhen we play at our best, I find many times that Im not actually thinking about anything[…]. And you can actuall...
Co-Working Spaces        04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 37
Virtuelle Räume zur Zusammenarbeit     Entdecker-Stream                                                            Aktivit...
Virtuelle Räume zur Zusammenarbeit     Entdecker-Stream                                                                 Ak...
Begegnung² – Kooperation sichtbar machenWer macht was?Wer kennt wen?                                                      ...
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Phase: Business Modell und Business Plan  „Allgemeine Fragen“ in Kooperation beantworten?- Fragen - Antworten- Beispiel „S...
Fragen, Antworten und mehr …    Probleme /                                            Antwort /                           ...
Sag‘s uns – Universität und Studierende: Studienqualität          04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2....
Beiträge – Bewerten – Kommentieren         04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 45
Frage-/Antwortkarten         04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 46
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Kooperation mit Kunden      80 % der Innovationen, die Unternehmen alleine entwickeln, sind nicht erfolgreich. Dagegen hab...
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Toolkits                                                                                       LösungsraumModule und Kompo...
Ideenwettbewerbe         04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 61
Bewertung        04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 62
Nutzen virtueller Communities                                                                                Weiber/Meyer,...
Etablierung virtueller Gemeinschaften          04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 64
Kooperation?        Ideendiebstahl                                                                                Zeit? Au...
Die schwierigen Seiten der Kooperation  Verantwortung                                                                     ...
Spaß an Kooperation - Kooperationsbereitschaft   Offenheit                                                                ...
Kooperative KreativitätSusanne Robra-Bissantz
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2012 07-04 entrepreneurship 2.0

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Susn heute zu Entrepreneurship 2.0 - zu allem, was man im Gründungsprozess kooperativ erledigen kann. Das geht von gemeinsamen Assoziationen über kooperative Kreativität, Fragen und Antworten bis zu Wissensmanagement und die Einbindung von potenziellen Kunden.

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  1. 1. Entrepreneurship 2.0Susanne Robra-Bissantz
  2. 2. Der typische Entrepreneur? "Da gibts nur eine Methode: Es wird nicht diskutiert (...) blog.fashionfreax.net Entwurf, Image, Werbung, Schaufenster - das mache alles ich" (FAS vom 13.3.2011, S. 54). 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 2
  3. 3. Die Realität … unsichererstmalig überfordert einmalig allein … Alleine gründen … 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 3
  4. 4. Der Ansatz … Web 2.0 … Vernetzung, … User generated Content, … Foren, FAQs, … Webgesellschaft 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 4
  5. 5. Die Idee …EntrepreneurshipIdeenGründenVerkaufen Web 2.0 Vernetzung Wissen Antworten Entrepreneurship 2.0 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 5
  6. 6. Entrepreneurship 2.0 Entrepreneurship Web 2.0 Entrepreneurship 2.0 Konzepte und Systeme Herausforderungen 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 6
  7. 7. Entrepreneurship Entrepreneurship Risiko Gründungsprozess Idee Business Produkt- Start Modell entwicklung Sondierung Opportunity Weiter- Business (Leistungs- (Selektion) entwicklung Plan potenzial) Sensibilität Entschluss Innovation 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 7
  8. 8. Entrepreneurship 2.0 Entrepreneurship Web 2.0 Entrepreneurship 2.0 Konzepte und Systeme Herausforderungen 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 8
  9. 9. Früher: Kommunikation über Massenmedien 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 9
  10. 10. Kommunikation im Web 2.0 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 10
  11. 11. Web 2.0 / Social Media Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs, verwendet wird. Hierbei konsumiert der Nutzer nicht nur den Inhalt, er stellt als Prosument selbst Inhalt zur Verfügung. Social Media (auch Soziale Medien[1]) bezeichnen digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Was hat das mit Entrepreneurship zu tun? 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 11
  12. 12. Geschichten zu Sozialen Medien • Soziale Medien eröffnen Unternehmen unglaubliche Möglichkeiten, Umsatz zu generieren und Daten über Menschen zu sammeln. • Soziale Medien schaden dem Einzelnen, führen zu Vereinsamung und schränken das Vermögen ein, sich tiefer mit einem Sachverhalt zu beschäftigen. • Soziale Medien sind eine Bedrohung für Gesellschaft und Demokratie • ODER? 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 12
  13. 13. Soziale Medien: die Chance zur KooperationSoziale Medien eröffnen dieChance neuer und bessererKooperation von Menschen. Gesellschaft Medien Märkte Politik Unternehmen 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 13
  14. 14. Charakteristika Sozialer Medien Vernetzung Profil Freunde ….. Gruppen Neues von Freunden, …….. Gruppen - Aktuelles • Eigenschaften Ideen, Meinungen, • Interessen Beiträge, Artikel • Skills Mein Wissen … Neues über mich … … gemeinsames Wissen … was ich gerade tue … Meine Meinung … … wen/was ich mag … … Deine Meinung Soziale Nähe Wissen 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 14
  15. 15. Funktionen von Sozialen Medien• Freunde, Experten, Glei • Meinungen verbreiten • Selbstdarstellung chgesinnte finden • Ideen, Erfahrungen • Privates• Kontakte pflegen austauschen • Berufliches• Gruppen bilden • Diskutieren • Statusmitteilung• in Gruppen agieren • Wissensplattform • BewertungenVernetzen: Wissen: Soziale Nähe:Personen und Ideen und Ich und meinGruppen Dokumente Leben Soziale Medien: Kooperation mit/über Information Partner mit gleichen gegenseitige Motivation und Zielen finden Unterstützung / Vertrauen: gemeinsame Leistung Verbundenheit 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 15
  16. 16. Warum kooperieren? Kooperation verändert Kooperation verändert „Prozesse“ Menschen Wissen teilen Soziale FilterMotivation Teilhabe Kollektive Intelligenz Freiwilligkeit Unterstützung Offenheit Innovation KooperationKreativität Transparenz Vertrauen Qualität Kosten Gemeinschaft Persönliche Nähe Kooperation hat Zeit Kooperation verändert Erfolg Beziehungen die Kultur 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 16
  17. 17. Kooperation in Organisationen und darüber hinaus Organisation: Unternehmen In Organisationen: • Kooperation prinzipiell da • Koordination: hierarchisch/Prozess • IT-Systeme „lean“ • Soziale Medien und Kooperations- mechanismen als Option für z. B. Wissens-, Projekt-, IdeenmanagementÜber Organisationen hinaus:• Kooperation nicht vorgesehen• neue soziale Medien sind da• jeder kommuniziert: Interesse, Vertrauen?• Grenzen der Positionierung / Botschaft• Kooperationsmechanismen zur Vernetzung, Kommunikation, Diskussion Konsumenten und Zusammenarbeit 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 17
  18. 18. Kooperationsmechanismen„Wir haben auch schon ganz viele Wikis und Blogs“ „Wir brauchen Social Media um die Effizienz des Personals zu erhöhen“„Wir sind da überall: Facebook, Twitter …“Kooperationsmechanismus: • Ziele der Kooperation: Wissen verfügbar machen, kreative Ideen entwickeln • Kooperationskonzepte (z. B. Theorie) • IT-System aus Web 2.0-Funktionen: soziale Nähe, Wissen schaffen… 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 18
  19. 19. Entrepreneurship 2.0:• Kooperation im Entrepreneurship – im Gründungsprozess und darüber hinaus• Kooperationsziele aus Aufgaben im Gründungsprozess 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 19
  20. 20. Entrepreneurship Entrepreneurship Risiko Gründungsprozess Idee Business Produkt- Start Modell entwicklung Sondierung Opportunity Weiter- Business (Leistungs- (Selektion) entwicklung Plan potenzial) Sensibilität Entschluss Innovation 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 20
  21. 21. Aufmerksamkeit für neue, gute Ideen Ichstärke divergentes • Selbstvertrauen Denken • Unabhängigkeit • Nonkonformismus konvergentes Sensibilität Denken • Offenheit • Selbstkritik • Konflikt-, Frustrationstoleranz Ambivalenz fördert Aufmerksamkeit Intuition • Spontanität • kindliche Naivität intrinsische • Risikobereitschaft Motivation Komplexitätsinteresse extrinsische • Reflexivität Motivation • Ehrgeiz • Durchhaltevermögen 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 21
  22. 22. Aufmerksamkeit – kooperativ?• Eindrücke zusammen tragen• Interessantes finden• Entdecktes kommentieren• … darüber reden Kaffeeküche Wenig Strukturen Vernetzung Kooperationsräume Raum für Informelles Vertrauen 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 22
  23. 23. Kollektive Awareness – gemeinsames Querdenken Durchgehend: Interessantes sammeln • verstärkt divergentes Denken • regt Wettbewerb an • ist spontan und offen z. B. auch Twitter, Posterous, Facebook 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 23
  24. 24. Entrepreneurship Entrepreneurship Risiko Gründungsprozess Idee Business Produkt- Start Modell entwicklung Sondierung Opportunity Weiter- Business (Leistungs- (Selektion) entwicklung Plan potenzial) Sensibilität Entschluss Innovation 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 24
  25. 25. Kreativität Kreativität ist das kontextgebundene Potenzial für sinnhafte Neuartigkeit das sich im Tun, im Suchen und Arbeiten von Individuen an einem Problem oder einem dazu passenden Ergebnis entfaltet. (Sonnenberg 2007, S.72) Werthaltigkeit Originalität Nützlichkeit Überraschung Sinnhaftigkeit Neuartigkeit LogikUngewöhnlichkeit Bedeutsamkeit Durchbruch Kostbarkeit 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 25
  26. 26. Kreativer „Prozess“ Problem Idee Lösung Querdenken, zweifeln, umdrehen – Idee? Aktivitität, Entspannung – Idee? 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 26
  27. 27. Kreativität – kooperativ? „Divison of labour is inherently counter-creative“ (Andersson 1997) Der Wettbewerb zwischen Organisationen wird zunehmend auf Basis von Kreativität ausgetragen. (z. B. Burnside 1990, Kratzer et al. 2004) Eine heterogene Gruppe mit gemeinsamen Visionen führt zu potenziell zu höherem kreativem Potenzial. (Beiträgekombinationsmodell: Nijstadt, Paulus 2003, Kreatives Feld: Burrow 1999) 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 27
  28. 28. Kooperative Kreativität – 1. Ansätze Innovatoren/BedenkenträgerQuerdenker/Logiker Neue/Ältere Heterogene Teams Unterschiedliche Erfahrungen Weak Ties Erfahrung zusammenführen Auf den Kopf stellen Ideen zusammenführen Kreativitätstechniken Einbringen Perspektive erklären Fordern Perspektive annehmen 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 28
  29. 29. Kooperative Kreativität: Additive Kooperation KreativitätstechnikenBrainstorming • mehr Ideen635-Methode • gemeinsame Weiterverarbeitung • gemeinsame BewertungProvokationstechnik • „wisdom of the crowds“ • potenziell: höhere QualitätMorphologischer Kasten (Sawyer 2003, van Gundy 1984, Surowiecki 2004)Osborne-ChecklisteSix hats (Disney Methode)Zukunftswerkstatt IT-Unterstützung:World Café „Kreativitäts- und Ideen- management-Systeme“ 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 29
  30. 30. Ideenmanagementsysteme 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 30
  31. 31. Beispiel Hype - Startseite Ideensuche Ideenexploration 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 31
  32. 32. Ideenbewertung Ideengenerierung Fokus Phasenunterstützung durch additive Kooperation und BewertungIdeenscreeningIdeenvernetzung 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 32
  33. 33. Derzeitige Kreativitätstechniken und Ideenmanagementsysteme spiegeln die vorherrschende Forschung mit einer amerikanischen, individualistischen Prägung wieder.Sie bieten nur wenige empirische Erkenntnisse für die Vorteilhaftigkeit wirklicher kooperativer Kreativität. (Hennesey/Amabile 2007) 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 33
  34. 34. Synergetische Kooperation! So merkwürdig es erscheinen mag: Keiner der vier hat später als Solokünstler auch nur annähernd das musikalische und künstlerische Niveau der Beatles erreicht. (Benzinger, 2001, S. 37) Verschiedene Rollen Perspektivenwechsel Multisoziation Gegenseitiges Fordern Group Flow Vertrauen Räume/Situationen 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 34
  35. 35. Perspektivenwechsel und Multisoziation Paul hatte den Song auf dem alten Klavier […] durchgeklimpert, damit wir ihn lernen konnten […] Er […] sang „I‘ve got to admit it‘s getting better, […] als John […] hereinspazierte. […] obwohl er noch nie eine Note des Songs gehört hatte, sang er sofort den perfekten musikalischen und lyrischen Kontrapunkt: „It can‘t get much worse“. (Georg Martin 1997) Idee Assoziativer Zufall (nach Köstler 1966) • psychisch • kommunikativPauls Gegenwart verhinderte, dass John sich zu sehr inUnverständlichkeit und Maßlosigkeit verlor …(Pete Shotton nach Hertsgaard 1995, S.82-83) Voraussetzung: offenes, dialogisches Klima 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 35
  36. 36. Group FlowWhen we play at our best, I find many times that Im not actually thinking about anything[…]. And you can actually listen as youre playing and listen to the rest of the group and[…] you are reacting to everything else around you.(Peplowski 1995) Herausforderung (Aufgabe/Team) Über- forderung Group Flow (nach Csikszentmihalyi 2001) Unter- forderung Fähigkeit (Person/Team)Drummer Max Roach sees the value in errors, "if two players make a mistake […], theymay be able to […] get into something else they might not have discovered otherwise."(Berliner 1994, p. 383) 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 36
  37. 37. Co-Working Spaces 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 37
  38. 38. Virtuelle Räume zur Zusammenarbeit Entdecker-Stream Aktivitäten-Stream Tagging von Personen, Aktivitäten, Entdeckungen, Ideen, … Mit Personen verknüpfen Soziales Tagging 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 38
  39. 39. Virtuelle Räume zur Zusammenarbeit Entdecker-Stream Aktivitäten-Stream • Andere Perspektive • Neue Ideen • Neue Verknüpfungen Koope- ration Kind Hände Helfen Mit Personen verknüpfen Soziales Tagging 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 39
  40. 40. Begegnung² – Kooperation sichtbar machenWer macht was?Wer kennt wen? Interagieren Was ist neu? Welche Themen sind heiß? Was ist interessant? Wer arbeitet daran? 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 40
  41. 41. Entrepreneurship Entrepreneurship Risiko Gründungsprozess Idee Business Produkt- Start Modell entwicklung Sondierung Opportunity Weiter- Business (Leistungs- (Selektion) entwicklung Plan potenzial) Sensibilität Entschluss Innovation 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 41
  42. 42. Phase: Business Modell und Business Plan „Allgemeine Fragen“ in Kooperation beantworten?- Fragen - Antworten- Beispiel „Sag‘s uns“- Beispiel „Fragekarten“ Gruppen fällen oft bessere Entscheidungen als Einzelne – „the wisdom of the crowds“ (Surowiecki 2004) .Wissen kann vom ganzen Unternehmen genutzt werden, wenn implizites Wissen des Einzelnen externalisiert wird. (Nonaka,Takeuchi 1997). 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 42
  43. 43. Fragen, Antworten und mehr … Probleme / Antwort / Diskussion Fragen Lösung Lernen Vernetzen Bewerten 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 43
  44. 44. Sag‘s uns – Universität und Studierende: Studienqualität 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 44
  45. 45. Beiträge – Bewerten – Kommentieren 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 45
  46. 46. Frage-/Antwortkarten 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 46
  47. 47. Entrepreneurship Entrepreneurship Risiko Gründungsprozess Idee Business Produkt- Start Modell entwicklung Sondierung Opportunity Weiter- Business (Leistungs- (Selektion) entwicklung Plan potenzial) Sensibilität Entschluss Innovation 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 47
  48. 48. ProduktentwicklungGemeinsam Wissen weiter entwickeln- Problem: Information Stickiness- Beispiel: ResearchNet Die stärksten Ideen kommen über schwache Bindungen in einem Netzwerk – „the strength of weak ties“ (Granovetter 1979). Die Fähigkeit, Wissen im Unternehmen und mit Partnern auszutauschen, korreliert positiv mit der Fähigkeit, Wettbewerbsvorteile aufzubauen (Chew et al. 1990) 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 48
  49. 49. Information Stickiness Beziehungs- expliziteskategorisiert / wissen Wissenvernetzt Information Stickiness Vernetzung bewusst Vernetzung WMS, Incentives Inhalte Person Tagging Blog Tagcloud Wiki Kontexte Statusmeldung schaffen unbewusst implizites Wissen nicht / schwer artikulierbar artikuliert artikulierbar Kommunikationsanlass schaffen 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 49
  50. 50. Research-NetGrundlage: Soziales NetzEinstieg: Tag Cloud• Projekte• Personen• Tags• Beziehungen• Aktivitäten 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 50
  51. 51. Entrepreneurship Entrepreneurship Risiko Gründungsprozess Idee Business Produkt- Start Modell entwicklung Sondierung Opportunity Weiter- Business (Leistungs- (Selektion) entwicklung Plan potenzial) Sensibilität Entschluss Innovation 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 51
  52. 52. Entrepreneurship 2.0 – Entrepreneurship in der Webgesellschaft„Was wir von der Gesellschaft und ihrer Welt wissen, wissen wir fast ausschließlich durch die Massenmedien“ [Luhmann 1996] „Was ich über die Welt und aktuelle Entwicklungen weiß, weiß ich im Wesentlichen über meine Freunde und Netzwerke“ [unbekannter Facebook-User 2012] 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 52
  53. 53. GrundsatzMärkte sind Gespräche.Märkte sind von Person zu Person vernetzt und werden dadurch intelligenter. Die Chancefür Unternehmen ist, mit ihren Märkten zu kommunizieren (Levine et al. 2001: Clue Train Manifesto). Zuhören statt Markt forschen Kooperieren statt CRM Mitreden statt Marketing It‘s not Marketing, it‘s the Function. Diskutieren statt Public Relations 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 53
  54. 54. Gründungsblog • Interessantes • Phasen • Geschichten • Soziale Nähe • Kommentare mitkriegen • Interessierte einbinden 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 54
  55. 55. Beziehungs- und Themenräume Content is King – Context is Queen 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 55
  56. 56. Beziehungs- und Themenräume Content is King – Context is Queen Webgesellschaft? wi²? Kooperation? Wirtschaftsinformatik? 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 56
  57. 57. Kooperation mit Kunden 80 % der Innovationen, die Unternehmen alleine entwickeln, sind nicht erfolgreich. Dagegen haben 80 % der mit Kunden initiierten Innovationen Erfolg. (Prof. Dr. Robert G. Cooper). 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 57
  58. 58. Innovationsmodelle nach Chesbrough Closed Innovation Modell Open Innovation ModellUnternehmen entwickeln und Unternehmen kommerzialisieren nebenkommerzialisieren ausschließlich Ideen, die unternehmensintern entwickeltenunternehmensinternen Innovationen auch fremde Innovationen undBereichen, insbesondere der Forschung gehen Innovationskooperationen mit Start-und Entwicklung, entstammen. ups und unabhängigen Forschungseinrichtungen ein. Chesbrough, 2003 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 58
  59. 59. Instrumente Lead-User-Methode Toolkits Innovationswettbewerbe04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 59 Communitys Kunden-Innovationen Innovationsmarktplätze Ideenmanagementsysteme
  60. 60. Toolkits LösungsraumModule und Komponenten Benutzerfreundlichkeit Übersetzung der Kundenlösung 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 60
  61. 61. Ideenwettbewerbe 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 61
  62. 62. Bewertung 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 62
  63. 63. Nutzen virtueller Communities Weiber/Meyer, 2002 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 63
  64. 64. Etablierung virtueller Gemeinschaften 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 64
  65. 65. Kooperation? Ideendiebstahl Zeit? Aufwand? Qualität? 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 65
  66. 66. Die schwierigen Seiten der Kooperation Verantwortung RespektVertrauen Heterarchie Kooperation (als Einstellung) Freiwilligkeit Kohärenz 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 66
  67. 67. Spaß an Kooperation - Kooperationsbereitschaft Offenheit Beiträge sind wertvoll Soziale Gegen- Motivation Nähe seitigkeit Kooperations- Spaß, Vertrauen beizutragen bereitschaft Partizi- Inter- gemeinsames pation Verständnis aktion Ideen werden viele tragen „groß“ bei 04.07.2012 | Susanne Robra-Bissantz| Entrepreneurship 2.0 | Seite 67
  68. 68. Kooperative KreativitätSusanne Robra-Bissantz
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