Cogneon Praesentation Wissensmanagement und Web 2 0 in der Investitionsgueterindustrie

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    Cogneon Praesentation Wissensmanagement und Web 2 0 in der Investitionsgueterindustrie - Presentation Transcript

    1. VDMA-Arbeitskreis Marktkommunikation am 16.09.2009 Was ist drin für die Investitionsgüterindustrie? Wissensmanagement und Web 2.0 Wissensmanagement und Web 2.0 Quelle: Weblog
    2. Weiterverwendung dieser Inhalte
      • Wissen muss frei sein! Um Ihnen eine einfache Weiterverwendung dieser Präsentation zu er-möglichen, sind die Inhalte unter der Creative-Commons-Lizenz mit weiteren Einschränkungen freigegeben:
        • Sie dürfen die Inhalte unternehmensintern vervielfältigen, verbreiten und öffentlich auf-führen.
        • Sie dürfen Bearbeitungen anfertigen.
        • Sie müssen bei unternehmens-externer Aufführung den Namen des Autors/ Rechts-inhabers nennen.
        • Sie dürfen die Inhalte nicht für kommerzielle Zwecke verwenden.
        • Nähere Informationen unter:
        • http://creativecommons.org .
      Wissensmanagement und Web 2.0
    3. Cogneon – Über uns
      • Unsere Mission: „Wir befähigen Menschen und Organisationen durch Wissen richtig zu handeln“.
      • Ganzheitlichkeit: Betrachtung der Dimensionen Mensch, Organisation und Infrastruktur.
      • Portfolio: Beratung, Coaching, Dienstleistung, Schulung.
      • Aktueller Fokus:
        • Expert Debriefing und professionelle Wissensarbeit
        • Project Debriefing und wissensorientiertes Projektmanagement
        • Wikis und Wissensinfrastruktur
      • Standorte: Metropolregion Nürnberg (Erlangen), für 2009 geplante Standorte in der Metropolregion Rhein-Ruhr (Düsseldorf) und der Metropolregion München.
      • Kunden: Audi AG, Elektrobit Automotive GmbH, Johnson Controls GmbH, Metro AG, Robert Bosch GmbH, Schaeffler KG etc.
      Wissensmanagement und Web 2.0
    4. Agenda
      • Motivation
      • Begriffsklärung
        • Wissen und Wissensmanagement
        • Web 2.0
      • Einsatzszenarien Web 2.0 Werkzeuge
      • 5 Konkrete Beispiele mit Live-Demo
        • Weblogs
        • Content Syndication (RSS)
        • Microblogs (am Beispiel Twitter)
        • Soziale Netzwerke
        • Wikis
      Wissensmanagement und Web 2.0
    5. Megatrend Wissensgesellschaft Wissensmanagement und Web 2.0 Quelle: Zukunftsinstitut.
    6. Wissensarbeit Wissensmanagement und Web 2.0 Quelle: BIBB: Tätigkeiten und berufliche Anforderungen in wissensintensiven Berufen. 2007. Entwicklung zur Wissensgesellschaft wird durch Arbeitsmarktanalysen der wissensintensiven Berufe und Tätigkeiten untermauert.
    7. Wissensintensive Tätigkeiten Wissensmanagement und Web 2.0 Quelle: BIBB: Wissensintensive Berufe. 2009.
      • Tätigkeiten, die für das Arbeiten in einem Beruf mit hohen Wissensanforderungen ausschlaggebend sind:
      • Organisieren fremder Arbeitsprozesse
      • Forschen und Entwickeln
      • Ausbilden und Lehren
      • Recherchieren
      • Dokumentieren
      • Informationen sammeln
      • Informieren
      • Beraten
      • Arbeiten mit Computer
    8. Begriffsklärung Wissensmanagement und Web 2.0
    9. Begriffsklärung Wissensmanagement
      • „ Wissen ist gerechtfertigter, wahrer Glaube“ (Platon)
      • „ Wissensmanagement ist die Art und Weise wie wir managen, wenn wir dem Wert von Wissen gebührende Aufmerksamkeit schenken“ (Nick Milton, ehem. Knowledge Manager von BP Norwegen)
      Wissensmanagement und Web 2.0
    10. Begriffsklärung Web 2.0
      • Der Begriff „Web 2.0“ bezieht sich neben spezifischen Technologien oder Innovationen wie Cloud Computing primär auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Die Benutzer erstellen, bearbeiten und verteilen Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst , unterstützt von interaktiven Anwendungen. Die Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen Medienunternehmen erstellt und über das Internet verbreitet, sondern auch von einer Vielzahl von Nutzern, die sich mit Hilfe sozialer Software zusätzlich untereinander vernetzen. Im Marketing wird versucht, vom Push-Prinzip (Stoßen: aktive Verteilung) zum Pull-Prinzip (Ziehen: aktive Sammlung) zu gelangen und Nutzer zu motivieren, Webseiten von sich aus mit zu gestalten.
      Wissensmanagement und Web 2.0 Quelle: Wikipedia
    11. Einsatzszenarien Web 2.0 Werkzeuge Wissensmanagement und Web 2.0
    12. Bedeutung für die Investitionsgüter-industrie Wissensmanagement und Web 2.0 Lernende Organisation Wissensintensive Prozesse Wissensintensive Produkte Wissens-Lieferanten Mündige Kunden Organisation Prozesse Produkte Lieferanten Kunden Industrie- vs. Wissensgesellschaft
    13. Bedeutung für die Investitionsgüter-industrie (2) Wissensmanagement und Web 2.0 Lernende Organisation Wissensintensive Prozesse Wissensintensive Produkte Wissens-Lieferanten Mündige Kunden
      • Fachwissen durch Weblogs („Knowledge Blogs“) akquirieren/bereitstellen.
      • Effizientes Informationsmanagement mit Content Syndication (RSS) .
      • Kontinuierliche Marktkommunikation mit Microblogs .
      • Virtuelle Zusammenarbeit in sozialen Netzwerken .
      • Gemeinsame Dokumentation mit Wikis .
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    14. Weblogs Wissensmanagement und Web 2.0
    15. Weblogs (Knowledge Blogs) Wissensmanagement und Web 2.0 Weblogs sind Online-Tagebücher im Inter- oder Intranet, deren Inhalte meist von einer Person erstellt sind und die öffentlich, rückwärts chronologisch angezeigt werden.
      • Vorteile:
      • Sehr vielseitige Einsatzmöglichkeiten (Projektblogs, Knowledge Blogs, CEO-Blogs etc.).
      • Transparenz durch öffentlichen Zugriff („E-Mail an Leute, die ich noch nicht kenne“).
      • Zielgerichteter Zugriff durch Schlagworte (Tags) und RSS-Feeds.
      Live-Demo!
    16. Typologie von Weblogs Wissensmanagement und Web 2.0 Quelle: Zerfass und Boelter.
    17. Content Syndication (RSS) Wissensmanagement und Web 2.0
    18. Content Syndication (RSS) Wissensmanagement und Web 2.0 RSS ist eine XML-basierte Technologie, mit der Inhalte über sog. Feeds zwischen technischen Systemen ausgetauscht werden können.
      • Vorteile:
      • Die gewünschten Informationen kommen zu Ihnen (Pull statt Push)
      • Sie können die Informationen zielgerichtet wählen (z.B. nur ein Schlagwort aus einem Weblog).
      Live-Demo!
    19. Content Syndication (RSS) Beispiel Wissensmanagement und Web 2.0
    20. Microblogs (Twitter) Wissensmanagement und Web 2.0
    21. Microblogs (am Beispiel Twitter) Wissensmanagement und Web 2.0 Microblogs sind Weblogs, deren Länge in der Regel auf 140 Zeichen Text beschränkt ist. Bekannte Beispiele sind Twitter und Laconica.
      • Vorteile:
      • Fokussierung auf das Wesentliche (140 Zeichen!).
      • Hoher Grad der Aktualität („Echtzeit-Internet“)
      Live-Demo!
    22. Soziale Netzwerke Wissensmanagement und Web 2.0
    23. Soziale Netzwerke Wissensmanagement und Web 2.0 (Virtuelle) soziale Netzwerke sind Plattformen im Inter- oder Intranet, deren Funktionaliäten soziale Gruppen bei deren Tätigkeiten unterstützt (Beispiele: Xing, LinkedIn, Facebook).
      • Vorteile:
      • Soziale Beziehungen werden sichtbar.
      • Unterstützung der Zusammenarbeit in verteilten Teams.
      • Fühlbare Verringerung von Distanz.
      Live-Demo!
    24. Wikis Wissensmanagement und Web 2.0
    25. Wiki Wissensmanagement und Web 2.0 Ein Wiki ist eine Sammlung von Webseiten im Inter- oder Intranet, die jeder Nutzer einfach lesen, schreiben und vernetzen kann.
      • Vorteile:
      • Die „Weisheit der Vielen“ wird aktiviert, Arbeit auf viele Schultern verteilt.
      • Die Möglichkeiten der Vernetzung von Information hat sehr viel Ähnlichkeit mit der Art und Weise, wie unser Gehirn funktioniert.
      • Vielseitig einsetzbar (Unternehmensgedächtnis, Projektwiki, Abteilungswiki, persönliches Wiki).
      Live-Demo!
    26. Fragen und Dialog Wissensmanagement und Web 2.0
    27. Kontakt Wissensmanagement und Web 2.0 Cogneon GmbH Henkestr. 91 D-91052 Erlangen http://www.cogneon.de Hr. Simon Dückert [email_address] +49 9131 616 6666

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