SCD13: Agile Entwicklung bei der shopware AG

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In diesem Vortrag sollen die verwendeten internen Vorgehensmodelle präsentiert werden. Hier geht es vor allen Dingen um die Einführung von Scrum, den Wechsel zu Kanban und die daraus resultierenden …

In diesem Vortrag sollen die verwendeten internen Vorgehensmodelle präsentiert werden. Hier geht es vor allen Dingen um die Einführung von Scrum, den Wechsel zu Kanban und die daraus resultierenden Vorteile.

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  • 1. AGILE ENTWICKLUNG BEI DER SHOPWARE AG
  • 2. DER EHEMALIGE WORKFLOW
  • 3. EHEMALIGER SCRUM WORKFLOW
  • 4. DIE CHARTS
  • 5.  Keinen Überblick bei vielen kleinen Projekten hoher Pflegeaufwand Strenge Richtlinien von Scrum(Meeting Kultur) Tickets mussten in einen Sprint gepresst werden Druck entstand durch nicht erreichen des Sprint ZielsPROBLEME
  • 6. LÖSUNG: KANBAN?
  • 7.  Kanban jap. Karte Gehört wie Scrum zu der Familie der Pull-Systeme Engpasstheorie Nachhaltige Entwicklungsgeschwindigkeit Beschränkt den Work in ProgressWAS IST KANBAN
  • 8.  Keine Beschränkung auf Sprints Verbesserungen können jederzeit erfolgen und nicht erst nach einer Iteration Einfache Priorisierung durch First-In-First-Out Probleme im Workflow werden schneller erkanntVORTEILE VON KANBAN
  • 9. DER NEUE WORKFLOW
  • 10. 1. Initiales Einschätzen des Backlogs von Projektverantwortlichen2. Arbeit für ca. 2 Wochen dem Dev Team übergeben2. Nach ca. 1 Woche wird geschaut wie viel das Team geschafft hat3. Das Backlog wird erneut von den Projektverantwortlichen gesichtet3. Tickets die abgearbeitet wurden werden wieder aufgefülltDER NEUE WORKFLOW
  • 11. KANBAN DAS BOARD
  • 12. KANBAN DAS TICKET
  • 13. WIE SOLLTE EIN TICKET ANGELEGT WERDENKaffee Crème CappuccinoEspresso Latte MachiatoMichschaum Milchkaffee
  • 14. KANBAN DIE CHARTS
  • 15. KANBAN DIE CHARTS
  • 16.  Daily Standup Backlog Grooming RetrospektiveKANBAN DIE MEETINGS
  • 17. DAILY STANDUPZweck: Problemanalyse und Überprüfung des EntwicklungsstandesZeitpunkt: täglichVorgehen:Man stellt die drei FragenWas hast du gestern gemacht?Wo gab/gibt es Probleme/Hindernisse?Was möchtest du heute machen?Man geht die Tickets von rechts nach links durchTeilnehmer: Entwicklungsteam QA evtl. PO
  • 18. BACKLOG GROOMINGZweck: Sichten des Backlogs und bestimmen der nächsten TicketsZeitpunkt: freiVorgehen:• Analyse der Entwicklungsgeschwindigkeit anhand des Durchsatzes• Sichten und priorisieren des Backlogs• Tickets für die nächste Iteration an das Team weitergebenTeilnehmer: PO und Projektverantwortliche
  • 19. RETROSPEKTIVEZweck: Aufdecken und Lösen von Problemen die den Workflow behindernZeitpunkt: Nach einer Iteration oder wenn nötigVorgehen:• Teammitglieder bewerten die letzte Iteration• Teammitglieder zeigen Probleme auf, die ihre Arbeit behindert habenTeilnehmer: Entwicklungsteam QA evtl. PO
  • 20. • Viel Agiler in der Entwicklung (schneller reagieren auf Marktveränderungen)• Der Entwicklungstand kann jederzeit am Board eingesehen werden• Beschränkung der WIPs schafft Freiräume für Verbesserungen• Mehr Focus auf QualitätFAZIT
  • 21. • Aktuelle Priorisierung• Fertigstellung eines Releases schlechter zu prognostizierenFAZIT
  • 22. KANBAN INTEGRIEREN
  • 23. • Work In Progress sollte limitiert werden• Der bestehende Workflow sollte auf ein Kanban Board visualisiert werden• Das Board sollte alle Informationen beinhalten• Das Board sollte leicht veränderbar seinKANBAN INTEGRIEREN
  • 24. • Tickets sollten druckbar sein• Generieren von Statistik-ChartsDAS TICKETSYSTEM
  • 25. 1. Fokussiere auf Qualität2. Reduziere den Work in Progress2. Liefere häufig3. Sorge für ein Gleichgewicht zwischen Nachfrage und Durchsatz3. Bessere Priorisierung4. Quelle der Variabilität analysieren um die Vorhersagbarkeit zu verbessernDAS ERFOLGSREZEPT
  • 26. • Kein starres Verfolgen von Vorgehensmodellen• Es gibt keine allgemeine Lösung für alle TeamsPERSÖNLICHES-FAZIT