Geschichte Klausur Bismarck

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  • 1. Fink Severin 20.06.2009<br />Geschichte Klausur<br />Ausgangslage<br />Gründung des Kaiserreichs in Versailles (1871)<br />Erbfeindschaft mit Frankreich (Elsass-Lothringen, Linksrheinischen Gebiete)<br />Gesellschaftlich<br />Industrialisierung: Entwicklung neuer Technologien (Dampfmaschine, Spinnmaschine)<br />Frauen: Korsette, kein Wahlrecht<br />Bedingungsfrage der sozialen Frage<br />Soziale Frage:<br />Auseinandersetzung mit den sozialen Missständen<br />Ursachen:<br />Industrielle Revolution<br />Von Agrar- zur verstädternden Industriegesellschaft<br />Folgen:<br />Existenzunsicherheit von Bauern, Arbeitern und kleinen Angestellten<br />Pauperismus<br />Bereiche:<br />Städtewachstum/Wohnverhältnisse (6)<br />starkes Bevölkerungswachstum<br />Platzmangel<br />Zuzug aus allen Gebieten Europas<br />Infrastruktur passt sich an die Bauten an ?<br />Abhängigkeit von der Gemeinschaft (Nachbarn)<br />Baufällige, kaputte Häuser<br />Frauen- und Kinderarbeit (4)<br />Doppelbelastung der Frau (Kinde rund Arbeit)<br />Frauen bekommen weniger Lohn<br />Erziehungsaufgabe geht zurück<br />Kindern = Arbeitskräfte <br />Arbeitsbedingungen (2)<br />lange Arbeitswege und – zeiten<br />keine Arbeits- und Gesundheitsschutzgesetze<br />Heimarbeit (2)<br />keine Existenzsicherung vorhanden<br />Verschwindet mit der Industrialisierung zunehmend (1900)<br /> Folgen der Industrialisierung:<br />Feudale geprägte Landwirtschaft kann nicht mehr genügend Nahrungsmittel herstellen=> Aufhebung des Bauernschutzes=> Arbeitslosigkeit, Landflucht=> AgrarkriseHungersnot, Epidemien, hohe Nahrungsmittelpreise=>Alle arbeiten, Überangebot, niedrige Löhne, Arbeitslosigkeit, Hunger, schlechte Wohnverhältnisse, Krankheiten<br />Lösungsansätze von Bismarck zur Sozialen Frage = staatliche (andere Tabelle nur durchlesen)<br />Wirtschaftspolitik Bismarcks:<br />Schutzzölle (Schutz vor billigen Importen) => Sicherung von Arbeitsplätze und mögl. höhere Löhne<br />Umverteilung der Steuerlast (gerechter, Armen haben mehr Geld)<br />effektive Absicherung der Arbeiter (siehe Sozialgesetzgebung)<br />Sozialgesetzgebung Bismarcks<br />JahrNameLeistungTräger1883KrankenversicherungKostenlose Behandlung und KrankengeldOrtskrankenkassen1/3 Arbeitgeber 2/3 Arbeitnehmer1884UnfallversicherungKosten für BehandlungUnfallversicherung der Berufsgenossenschaften100% Arbeitgeber 1889InvaliditätsversicherungAltersversicherungInvalidenrentenAltersrente ab 70Landesversicherung1/2 Arbeitgeber 1/2 Arbeitnehmer<br />1828: Einschränkung der Kinderarbeit<br />1839(Preußen); 1845/1890(andere Länder): Verbot der Kinderarbeit in Fabriken<br />Motive:<br />öffentlich:<br />Unsicherheit der Existenz im Krankheitsfall absichern<br />Vermeidung, dass sich die verunsicherte Arbeiterschaft vom Staat entfremdet<br />echte:<br />Staat hat die soziale Verantwortung (nicht Kirche)<br />Ausschaltung des politischen Feindes( Sozialdemokraten)<br />Ziel:<br />Sozialdemokraten bekämpfen<br />Wähler und Sympathie stehlen<br />Seine politisches Lage und die des Landes stabilisieren<br />Sozialen Missstände bekämpfen<br />Bismarcks Innenpolitik und Parteienlandschaft<br />Parteien:<br />Christlich (Zentrum)<br />Liberalen <br />Sozialen und Kommunisten (SPD; KPD)<br />Konservativen<br />Ursachen(Kulturkampf):<br />Französische Revolution (1789)<br />Kirche zurückdrängen<br />Kirche gegen Liberalismus<br />Bismarcks Vorgehen gegen die Kirche – Kulturkampf (1871-1878):<br />1871 Kanzelparagraph und Verbot kath. Abteien in Preußen<br />1872 Jesuitengesetz (Verbot des Ordens) Schulaufsichtsgesetz: Geistliche wird durch weltliche Schulaufsicht ersetzt<br />1873Maigesetze: staatliches „Kulturexamen“ zur Einsetzung<br />1874Strafgesetze für kirchliche Opposition<br />1875 Papst erklärt Kulturkampf-Gesetzgebung für ungültig, Exkommunikation für die, welche sich daran halten=> Brotkorbgesetz Einstellung aller finanziellen Leistungen an die katholische Kirche=> Zivilehe=> Klostergesetz Ordensniederlassungen werden aufgelöst (Preußen)gesellschaftliche Ausgrenzung (wirtschaftlich, familiär) der Katholiken und gefälschte Wahl (durch Bismarck)<br />1878/79Zusammenarbeit mit Nationalliberalen scheitert an Zollpolitik, Bismarck nähert sich den Konservativen; Benötigt nun zur Mehrheitsbildung das Zentrum!! (1878 Papst XIII vermittelt)=> Außerkraft Setzung viele Kampfgesetze (außer: Kanzelparagraph, staatliche Schulaufsicht, Zivilehe und Jesuitengesetz)=> Zentrum wird stärkste Fraktion (1881-1912)<br />politischer Kurswechsel (1878)<br />Gründe<br />Europäische Konkurrenz => Schutz der eigenen Landwirtschaft und Industrie => Schutzzölle => verliert dadurch die Zustimmung durch die LiberalenArbeiterschaft wandert zu den Sozialdemokraten ab (Gründe: Soziale Frage und Industrialisierung)<br />Vorbedingungen<br />Arbeiterklasse entsteht als neue Schicht (Industrialisierung)<br />Sozialistische Agitation (Werbung) (Marx, Lasselle, Bebel, Liebknecht)<br />Gründung der Gewerkschaften<br />Gründerkrach (Leute wählen Radikal rechts oder links)<br />Sozialistengesetz (1871-1890):<br />Gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie<br />Gegen Sozialisten:<br />Liberalen: gegen Enteignung und gleiche Verteilung<br />Konservative: für ein monarchisches Prinzip<br />Nationalen: gegen globale Arbeiterparteien<br />Christlichen: Opium für das Volk<br />Zwei Attentate auf Kaiser Wilhelm <br />Auflösung des Reichstags (Schuldige angebl. Sozialdemokraten)<br />Neuwahlen, schwere Verlusten der Liberalen<br />Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie“<br />Verbot aller sozialistische Vereine und Versammlungen<br />Verbot von sozialistische Druckschriften<br />Zensur von Zeitungen<br />Ausweisung sozialistischer Agitiren<br />Bundesstaaten können Belagerungszustand ausrufen (in gefährdeten Bezirken)<br />Einschränkung: Gesetz muss alle 2 Jahre bestätigt werden<br />ABER: Bismarck erkennt, dass ein Verbot alleine nicht wirkt (Bismarck konnte die SPD nicht verbieten lassen)<br />Sozialgesetzgebung(siehe oben – Soziale Frage) <br />Bismarck bricht mit den Liberalen (1789)<br />Unstimmigkeiten in der Zoll- und Finanzpolitik<br />Vorwurf: Neomerkantilismus<br />Liberalen sehen sich durch sein pol. Taktieren gefährdet<br />Spaltung von Nationalen und Liberalen (Streit um Schutzzölle)<br />Bismarcks Macht schwindet Linksliberalen entstehen, Erhöhtes Taktieren Bismarcks wird nötig<br />Wie wirken sich Bismarcks Innenpolitik auf die Wahlergebnisse aus<br />Sozialen gewinnen dauerhaft , Zentrum gewinnt zunächst( Kulturkampf), aber fällt dann wieder zurück.<br />Die Liberalen und Konservativen verlieren durch Bismarcks Innenpolitik<br />Politik nach Gutsherrenart<br />siehe Henrik/mein Handout <br />Außenpolitik (Was macht Bismarck anders als Wilhelm und Umgekehrt usw.)<br />Ausgangslage<br />Gründung des Kaiserreichs<br />Industriestaat in der Mitte Europas verändert das Mächtegleichgewicht<br />Pentarchie ist erschüttert<br />Angst: Antideutsche Bündnisse (Einkreisungsbündnisse); gegen die Halbhegemonialstellung vorgehen<br />Bismarck<br />Haltung des europäischen Gleichgewichts <br />Zeigt dies anderen Mächten: Status quo (Ruhe und Frieden)<br />Vermittlerrolle Deutschlands<br />Vermeidung Antideutscher Bündnisse (Versöhnliches Auftreten)<br />Sicherung der eigenen Macht<br />Vorgehen:<br />1873DreikaiserbundD-Ö-R Kunsultationsabkommen<br />1875„Krieg-in-Sicht-Krise“F rüstet auf (will E-Loth. zurück); D kriegsbereit, aber will nicht => befürwortet F Kolonialpolitik<br />1875-79„Hochspannung in Europa“Interessenkonflikt zw. Österreich, Türkei und RBismarck gewinnt Randgebiete des Balkans<br />1878Berliner KongressBismarck als ehrlicher Makler (verhandelt)<br />Kompromiss zur Friedenssicherung wobei R schlecht abschneidet<br />1879ZweibundDefensivbündnis D - Ö<br />1881Drei-Kaiser-VertragNeutralitätsabkommen R – Ü - D<br />1882DreibundI tritt 2-Bund ein<br />1887RückversicherungsvertragGB – I - Ö<br />1887MittelmeerabkommenD erkennt R Ansprüche am Bosperus an + geheimes Zusatzabkommen: Hilfe im Streitfall<br />politische Ziele:<br />Frankreich isolieren<br />Defensivbündnisse mit möglichen Gegnern<br />Schüren von Konflikten zw. anderen Mächten => dann als Vermittler auftreten<br />Bismarck: Deutschland ist saturiert<br />D soll bei allen europäischen Geschehnissen mitwirken<br />Probleme dieses Systems:<br />Vertragsweberei zu komplex<br />abhängig von Person Bismarck<br />F = Feind, instabiles Verhältnis zu R (und GB??)<br />Panslawische Bewegung entsteht (Serben)<br />Konflikte kommen nach Europa und nach D (Päraferieidee schlägt fehl)<br />Wilhelm II.<br />jung, impulsiv, unerfahren, machtbesessen<br />Aussöhnung mit Arbeiterschaft<br />zu GB, weg von R<br />Bismarck kündigt<br />Kolonialpoltisch<br />Unterstützung durch Bürgertum (neue Handlungsstützpunkte) und Imperialistischen Gesellschaften<br />Vorgehen – Selbstisolierung Deutschlands:<br />1890Nichtverlängerung des Versuch sich an GB anzunähern, aber nur GebietestauschRückversicherungsvertrags<br />1893Zollkrieg gegen RusslandSchutzzölle Deutschlands (R als größter Getreide Lieferant)=> R Gewinn gefährdet durch ExporteDeutschland gewährt keine weiteren Anleihen<br />1891Annäherung an FrankreichF gewährt R Kredite => R und F näheren sich an<br />1892Militärkonvention R-FAbsprache zur Waffenhilfe (kein Vertrag)<br />1893Defensivbündnis R-Fschriftliche Festlegung; Ende der Isolation Frankreichs<br />1898Ausbau der Flotte2/3 der GB Flotte; Verärgerung GBGefahr durch europäisches Bündnissystem<br />1904Entente Cordial zw. GB-FGründe: D Flottenpolitik; Konflikt GB – F (Jap-R Krieg)<br />1907Interessenausgleich GB-RUAnnäherung R-GB; Interessenausgleich im mittleren Osten<br />1907Triple EntenteR-GB-F Vertrag von St. Petersburg sog. Mittelmeerbündnis<br />Isolation Deutschlands<br />Wilhelm II ist außenpolitisch sehr unklug: Bagdagbahn, Kriegerdepesche im Horenkrieg, sprunghafte Politik; Verbalangriffe und unbedachte Aussagen bzw. Auftritte<br />Weg zum 1. Weltkrieg, Ausbruch, Ursachen und Ausläufer<br />Ursachen<br />Imperialistischen Machtinteressen<br />1906/1911Marokko ist F InteressengebietWilhelm II will ein Bündnis mit Frankreich:droht Anerkennung als selbständigen Staat an<br />1906erzwingt Konferenz; Verträge von 1880 müssen eingehalten werden: Marokko als neutrale ZoneDeutschland kann sich nicht durchsetzen (Bündnis GB-F ist zu stark)=> Wilhelm II ändert seine Strategie: Erkennt Marokko als franz. Interessengebiet anABER: will dafür franz. Kongo; F lehnt ab; D schickt Kanonenboot SMS Panther nach Agadir<br />Aggressive Nationalbewegungen<br />Ö als Vielvölkerstaat in dem die deutsche Minderheit regiert<br />Streben nach Selbstständigkeit (Polen, Tschechien)1867=> Doppelmonarchie um Konflikt zu lösen: Kaiser von österreich ; König von UngarnDreiteilung zeichnet sich dennoch ab (Tschechen wollen sich auch durchsetzen)<br />Serben streben nach einem Großserbischen Reich<br />Spannungen auf dem Balkan – Balkankriege 1911/1912<br />Konflikt um BosperusÖ macht Zugeständnisse: R hat Anspruch auf BosperusOsmanen werden zurückgetriebenÖ will Bosnien-Herzegowina (R unterstützt Ö)<br />Einzelnen Staaten auf dem Balkan streiten sich um Gebiete des Osmanischenreichs => 1. Balkankrieg<br />2. Balkankrieg: Feind = Serben, welche sich auch mit den Bulgaren streiten, da diese einen Teil von Serbien wollen<br />Lösungsversuch Franz Ferdinand: Trialismus: ungarisch, slawischer und deutscher Teil<br />Weitere Ursachen<br />siehe feindliche Bündnispolitik<br />Wettrüsten<br />Allgemeine Kriegsbereitschaft: Vorwand aller Mächte: Friedensicherung<br />eigtl. Ziele:D: Großmachtsstellung behalten; D-Ö stärkenÖ: Nationale Konflikte lösen; Serbien, Montenegro, Rumänien annektierenR: Mittelmeerzugang; Einfluss auf dem BalkanGB:ungestörte Seeherrschaft u. Deutsche KolonienF:Elsass-Lothringen; Saarland; linksrheinischen Gebiete<br />Deutschen Ziele verändern sich zu Beginn des 1. Weltkriegs:- Schwächung F- Grenzen O-W sichern- R zurückdrängen und russ. Vasallen zu Absplitterung bewegen- Belgien als Vasallenstaat- Wirtschaftsbund unter Deutsche Führung<br />Auslöser<br />Attentat von Sarajewo<br />28.06.1914<br />Franz Ferdinand und seine Frau sterben<br />Anlass: Besuch eines Manövers<br />Aber:Zugleich Jahrestags der Schlecht von Amsfeld(Sieg über die Türken) = eine Provokation <br />Bombenanschlag schlägt fehl, doch auf dem Rückweg wird die selbe(keine geheime) Route gewählt und FF. erschossen.<br />Verhaftung von Leuten aus der serbischen Untergrundbewegung<br />Aufklärung und Prozess von Ö gefordert => Ultimatum<br />Anlass gegen die Serben vorzugehen<br />8.7.1914 Kriegserklärung<br />Bündnissysteme greifen:<br />R versichert sich des Bündnis mit Frankreich und GB<br />R hilf Serbien (Generalmobilmachung)<br />D fühlt sich bedroht, R setzt sein Vorhaben fort<br />D erklärt 1.8.1914 R den Krieg<br /> 3.8.1914 mit F<br />Der Krieg hätte kaum noch verhindert werden können weg. der allgemeinen Kriegslust, nur ein besonnenes Handeln von Wilhelm II hätte vll. noch etwas bewirken können.<br />Fischerkontroverse<br />„Diskussion der deutschen Kriegsschuldfrage“<br />Möglichkeiten: 1. Verständigungsfrieden ohne Anexion<br /> 2. Umfangreiche Gebietsgewinne (Westen und Osten => Hegemonie)<br />Fritz Fischer nimmt als Grundlage das Septemberprogramm (1959/1961)<br />Annahme 2: D ist Hauptverantwortendlicher<br />D griff nach Weltmacht<br />Begründung:Septemberprogramm spiegelt allgemeine Ansicht in Deutschland wieder(nicht nur die eines einzelnen)<br />Peter Graf von Kielmansegg 1968<br />Annahme 2:D hat sich überschätzt<br />D hatte schon lang aufgegeben sich um das europ. Glg. zu lümmern<br />Begründung:Bankenwelt und Industrie machten in den Vorkriegsjahren so viel Druck, dass D diese Ziele haben musste.<br />Gerhard Ritter 1962/63<br />Annahme 1:Fischer hat keine Kompetenz als Historiker (keine Belege vorzuweisen)<br />verurteilt Reichsleitung und Hollweg(Reichskanzler) zu unrecht<br />Begründung:Schuld liegt bei OHL/Militär: Ludendorff<br />gute Staatskunst im Gegensatz zu bösen Kriegskunst<br />K.D. Erdmann<br />Annahme 1:Deutsche Politik: defensive Ausgerichtet, konnte aber Status quo nicht halten<br />keine Unterschiede zw. Militär und Politik<br />Begründung:Riesle Tagebücher wären gefälscht wordenEroberungspläne sind schon lange vorhanden gewesen<br />aber: nicht einer ist Schuld<br />sondern: Programm zusammengeschustert um die ver. Interessengruppen zu beschwichtigen<br />Imperialismus vorher vorhanden, aber Septemberprogramm erst durch den Krieg entstanden<br />