Trendmonitor Interne Kommunikation 2013 – Kurzauswertung
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Interne Kommunikation auch 2013 noch immer weitgehend ohne Konzept. So lautet eines der Ergebnisse der Studie "Trendmonitor Interne Kommunikation 2013". Bereits zum dritten Mal ging die scm – school ...

Interne Kommunikation auch 2013 noch immer weitgehend ohne Konzept. So lautet eines der Ergebnisse der Studie "Trendmonitor Interne Kommunikation 2013". Bereits zum dritten Mal ging die scm – school for communication and management in Kooperation mit der DPRG der Frage nach, wie sich die Interne Kommunikation und das Berufsbild des interne Kommunikationsmanagers verändern. Die kostenlose Kurzauswertung der Studienergebnissen ist ab sofort verfügbar.
Die vollständige Auswertung wird im Dezember als Printversion und e-Book erscheinen. Das Paperback kann bereits per E-Mail vorbestellt werden: info@scmonline.de

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Trendmonitor Interne Kommunikation 2013 – Kurzauswertung Trendmonitor Interne Kommunikation 2013 – Kurzauswertung Document Transcript

  • KURZAUSWERTUNG Trendmonitor Interne Kommunikation 2013 Die Interne Kommunikation erfährt seit einigen Jahren einen Wandel. Einerseits sind Bedeutung und Stellenwert der Internen Kommunikation im Unternehmen deutlich gestiegen. Dennoch wird aktuell verstärkt darüber diskutiert, ob die Interne Kommunikation als eigenständige Abteilung agieren oder die Kommunikation mit internen wie externen Stakeholdern aus einer zusammengelegten Abteilung kommen sollte. Auch die Instrumente und Mediengewohnheiten haben sich gewandelt, Dialog und Transparenz werden gefordert. Veränderungen in der Unter- nehmenskultur und den Kommunikationswegen werden jedoch oftmals mit Skepsis verfolgt und die Einführung neuer Medien gebremst. Vor dem Hintergrund dieser Veränderungen haben scm und DPRG bereits zum dritten Mal die Onlineumfrage „Trendmonitor Interne Kommunikation“ durchgeführt. Erste Ergebnisse der Umfrage aus dem September 2013 haben wir in dieser Kurzzusammenfassung zusammengetragen. ECKDATEN 68% 37% ja 32% Daran wird sich zukünftig auch nur wenig ändern, da eine Reorganisation der Abteilung lediglich bei knapp 16% geplant und bei 17% in Umsetzung sind. 63% nein Eine starke Diskrepanz gibt es auch in diesem Jahr wieder beim Thema „Kommunikationskonzept“: 78,1% erachten ein schriftliches Konzept für notwendig, jedoch verfügen lediglich 40,5% über ein solches Papier. Dies hat sich im Vergleich zum Jahr 2011 nicht verändert. Lars Dörfel T: 03047989789 lars.doerfel@scmonline.de Daher überrascht es auch nicht, dass ein Kommunikationscontrolling, also die Überprüfung, ob die Ziele erreicht wurden, nur bei 24,5% der Befragten stattfindet. DPRG Dr. Gerhard Vilsmeier vilsmeier@dprg.de
  • Die die aktuell in Deutschlands Unternehmen umgesetzt werden 58,4% Aufbau des Intranets 50,4% Aus- und Umbau des Intranets 45,4% Einführung einer Mitarbeiterzeitschrift 42,4% Einbindung der IK in Projektkommunikation 40,8% Employer Branding Der Ausbau der Social-Media-Aktivitäten befindet sich auf dem 6. Platz mit 32,4%. Die die Wichtigkeit: 1. Persönliches Gespräch 2. Intranet 3. Mitarbeiterversammlung 4. Flurfunk 5. Regelmäßige Newsletter in Bezug auf Die Mitarbeiterzeitschrift bewerten 40,6% der Befragten als wichtig. Die MAZ belegt somit den 6. Platz. Kaum eine Rolle im Kommunikationsmix spielen hingegen UnternehmensTV und Corporate Radio. 36,9% bzw. 43,3% empfinden diese Kanäle als unwichtig. Die Nutzung von Social Media ist in Deutschlands Unternehmen noch immer nicht selbstverständlich: Als Hauptproblem hat sich bei der Einführung von Social Media Einführung von Social Media die bisher unausgereifte Dialogkultur bzw. unzureichend ausgeprägte Change-Mentalität im Unternehmen gezeigt. 70,3% gaben dies als Hauptproblem an, gefolgt von fehlender Erfahrung der Mitarbeiter (64,9%) und fehlender Akzeptanz der Mitarbeiter (56,8%). Technische Probleme hingegen spielen eine vergleichsweise untergeordnete Rolle (29,7%). Auch wenn es zunächst Schwierigkeiten mit der Einführung von Social Media gab, so zeigt sich doch, dass die neuen Kommunikationsmöglichkeiten schlussendlich von den Mitarbeitern angenommen werden. Die Befragten schätzen die Akzeptanz der Social-Media-Aktivitäten in 62,7% als hoch bzw. sehr hoch ein. Bei 35,1% der Befragten gibt es nach wie vor Vorbehalte und die Akzeptanz ist eher niedrig. Erstmals fragte der Trendmonitor auch genauer nach dem Budget, das die IK jährlich zur Verfügung hat. Dabei gehen die vorgesehenen Summen stark auseinander. Bei fast zwei Drittel der Kommunikatoren (62%) sind die Budgets im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. 25% haben in diesem Jahr sogar mehr zur Verfügung. Mit Kürzungen mussten sich 14% der Befragten arrangieren. Weniger als 10.000 Euro 10.000 bis 30.000 Euro 30.000 bis 50.000 Euro 50.000 bis 100.000 Euro Mehr als 100.000 Euro 42,1% 17,9% 9,3% 10,4% 20,4% Lars Dörfel T: 03047989789 lars.doerfel@scmonline.de DPRG Dr. Gerhard Vilsmeier vilsmeier@dprg.de