Your SlideShare is downloading. ×
  • Like
Broschüre zum Social Media Intensivkurs 2012/2013
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×

Now you can save presentations on your phone or tablet

Available for both IPhone and Android

Text the download link to your phone

Standard text messaging rates apply

Broschüre zum Social Media Intensivkurs 2012/2013

  • 800 views
Published

- Wie hat sich die Öffentlichkeit im Zeitalter des Web 2.0 verändert? - Was bedeutet dies für die (Online-) Kommunikation? …

- Wie hat sich die Öffentlichkeit im Zeitalter des Web 2.0 verändert? - Was bedeutet dies für die (Online-) Kommunikation?
- Warum nutzen wir eigentlich Web 2.0? Entwicklung und Relevanz
- Wie verändert das Social Web die Meinungsbildung – und was bedeutet es für Unternehmen?
- Was müssen Unternehmen beachten, bevor sie mit Social Media starten. Sind sie überhaupt schon bereit für Social Media?
- Die richtigen Strategien zum Aufbau einer Social Media-Strategie – die richtige Strategie im Umgang mit dem Social Web.
- Erfolgreiches Gestalten eines Social Media-Konzeptes/ -Kampagne
- Die wichtigsten Tools, Sites, Portale und Anwendungen im Social Web und ihre Funktionsweisen bzw. Wirkungsweisen
- Die verschiedenen Vorgehensweisen, um eine Marken- oder Unternehmenspräsenz und ein eigenes Netzwerk in den sozialen Medien aufzubauen
- Analyse und Monitoring im Social Web
- Wie Sie die sozialen Medien für PR, Marketing, HR, Vertrieb und Interne Kommunikation nutzen
- Wie ein Kommunikationsmix aus klassischer Pressearbeit und Social Media gelingt (Pressarbeit im Netz)
- Tipps und Tricks: wichtigsten Regeln für Social Media in der Unternehmenskommunikation
- Chancen und Risiken von Social Media
- Rechtliche Aspekte im Umgang mit Social Media
- Strategien zur Prävention und dem Umgang mit Krisen im Social Web

  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Be the first to comment
    Be the first to like this
No Downloads

Views

Total Views
800
On SlideShare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0

Actions

Shares
Downloads
5
Comments
0
Likes
0

Embeds 0

No embeds

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
    No notes for slide

Transcript

  • 1. IntensivkursSocial Media und Onlinekommunikation Modul I: Erfolgreiche Social Media Strategien und Konzepte Modul II: Social Media in der Praxis und die optimale Nutzung scm, Weichselstraße 6, 10247 Berlin Tel. +49(0)30 47 98 97 89, Fax +49(0)30 47 98 98 00 info@scmonline.de, www.scmonline.de scm school for communication and management
  • 2. www.scmonline.de Trends und Entwicklungen 2Trends und Entwicklung in der medialen WeltHeutzutage sind wir alle, ob privat oder geschäftlich, vom medi-alen Wandel betroffen. Immer mehr Unternehmen drängen in Art der Nutzung von Web 2.0-Anwendungen (in %)die Social Networks und gleichzeitig entstehen immer neue Web 1002.0- spezialisierte Agenturen. Dem stehen jedoch noch viele Un- 90ternehmen gegenüber, die diese neuen digitalen Kommunikations- 80kanäle, die Geschwindigkeit und den Kontrollverlust scheuen. 70Jeden Tag werden bei YouTube zwei Milliarden Videos angesehen, 60durchschnittlich 48 Stunden Videomaterial kommen jede Minute 50hinzu, 750 Millionen angemeldete Nutzer bei Facebook (davon 21 40Millionen Deutsche) bringen es täglich auf vier Milliarden Posts – 30das Internet hat sich als Leitmedium etabliert. Die trifft vor allemauf die bei der Werbung so beliebten Zielgruppe zwischen 14 20und 49 Jahren zu, für sie ist das Internet fester Bestandteil des 10Alltags: 95 Prozent der Deutschen unter 50 Jahren sind online. 0 Blo Fo WLaut der aktuellen ARD/ZDF Online-Studie von 2011 nutzen t iki g omittlerweile 100 Prozent der 14- bis 29-Jährigen regelmäßig das pe diaInternet, bei den 30- bis 49-jährigen sind es immer noch über90 Prozent. Selbst in der Gruppe der 50- bis 59-jährigen sindknapp 70 Prozent zumindest gelegentlich online. Somit sind inDeutschland fast 52 Millionen Menschen im Internet unterwegs,73,3 Prozent der Bevölkerung, und 43 Prozent der User haben eineigenens Profil in einer Social Community. Nicht nur der Anteil Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2011der Bevölkerung sondern auch die Zeit, die die Deutschen imDurchschnitt im Internet verbringen, steigt (insbesondere übermobile Endegeräte): 137 Minuten täglich. Die Zeit, die dabei aufSocial Media Seiten verbracht wird, wächst dreimal so schnell wiedas Internet. Es bedarf lediglich eines Internetzugangs, um im sogenannten Mitmach-Web aktiv zu werden, Meinungen und BotschaftenHäufigkeit der Nutzung von Web 2.0- einem potenziell globalen Publikum zu präsentieren und sichAnwendungen (in %) 70 damit von der Rolle des reinen Konsumenten loszusagen. Die Digitalisierung der Medien sorgt auch für ihre Demokrat- 60 isierung. Der wesentliche Grund warum Unternehmen und 50 Nutzer in Social Media noch nicht zueinander gefunden haben 40 heißt „Vertrauen“. Doch wie erreichen wir als Unternehmen 30 Vertrauen? Es gilt: Dialog ist das Wichtigste an der Kommunika- 20 tion zwischen Unternehmen und Verbraucher. Im Social Web kommunizieren Menschen miteinander, sie schreiben, fragen, 10 hören zu und antworten. 74% der Konsumenten werden in 0 Ihren Kaufentscheidungen von Empfehlungen ihrer Freunde in Vi Blo Tw W den sozialen Netzwerken beeinflusst, nachdem Sie dort um de iki itt gs o pe er ein Feedback gebeten haben. Dies zeigt wie wichtig es ist, sich - dia dauerhaft auf einen regelmäßigen, offenen Dialog einzulassen Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 und dort präsent zu sein, wo sich die Zielgruppe aufhält.
  • 3. www.scmonline.de Trends und Entwicklungen 3Häufigkeit der Nutzung Nutzung von Social Media-Kanälen in deutschen Unternehmen (in %)Der aktuell stärkste Trend in der Unternehmenskommunika- 79,3%tion ist der Dialog mit den Markenfans auf Facebook. Die DAX-30 Unternehmen können mehr als 20 Mio Fans auf Facebook Xing 78,3%auf sich vereinen, allen voran die Adidas Group mit über 11 Mil-lionen „Freunden“. Auch wenn die Anzahl der Fans auf Plattfor- 50,8%men wie dieser noch keine direkte Aussage über tatsächlicheaktuelle oder potentielle Kunden und Mitarbeiter zulässt, so ist 50,4%sie jedoch ein deutlicher Indikator für die Wertschätzung einesUnternehmens oder einer Marke. Die führenden DAX-30 Quelle: Studie der IHKs 2011Marken sind, wiederum angeführt von Adidas, ausschließlichAutomarken (Platz 2 bis 4: BMW, Volkswagen, Daimler) dieeine große Gemeinde bei Facebook um sich vereinen können.Bei den erfolgreichsten Seiten von Industriegüterunternehmen Die Studie ergab ebenso, dass die Mehrzahl der Unternehmenhandelt es sich meist um Karriereseiten. In diesem Bereich füh- Social Media hauptsächlich für die Kommunikation nutzen. 81ren Bayer, BASF und Siemens das Ranking in der Kommunika- Prozent der knapp 2.800 befragten Firmen gaben an, über diesetion mit ihren Fans an. Allgemein, nicht nur auf Facebook bezo- Kanäle neue Zielgruppen zu erschließen und die Bekanntheitgen, gilt: Je aktiver Social Media betrieben wird, desto stärker (77 Prozent) zu steigern. Jedes zweite Unternehmen konnteist die Resonanz der Internetnutzer. Je aktiver die Marken in den auf diesem Weg bereits Erfolge erzielen. Dies zieht bisher je-Social Media-Diensten sind, desto mehr Resonanz finden sie in doch nur bei jedem sechsten Unternehmen auch eine Absatz-der Online-Community und je persönlicher ein Unternehmen steigerung nach sich. Social Media sind für den Vertrieb vonkommuniziert, desto weniger wird es mit schneller negativer Produkten oder Dienstleistungen in Deutschland vorerst nochKritik konfrontiert. Blickt man auf die Verteilung der Social Me- weniger bedeutend.dia-Aktivitäten, zeigt sich, dass nur wenige Marken die SocialMedia-Landschaft dominieren. Diese Gruppe von Vorreitern Die größten Hindernisse für den Einstieg in das Web 2.0 sindleistet ein Vielfaches an Beiträgen im Vergleich zum Rest. 5 für die befragten Unternehmen der zeitliche Aufwand (53Prozent der aktivsten Marken (dazu zählen z.B. „Der Spie- Prozent) und die Abschätzung von Kosten und Nutzen (42gel“, „Hornbach“ und „Vodafone“) produzieren zusammen 54 Prozent).Prozent aller Videos, Tweets, Artikel oder Nachrichten. Deutliche Defizite gibt es bisher beim Controlling von SocialLaut einer bundesweiten Studie von 25 IHKs zeigt sich aber ins- Media: laut der IHK-Online-Umfrage messen aktuell nur 28besondere, dass Social Media gerade für mittelständische Un- Prozent der deutschen Betriebe den Erfolg ihrer Social Media-ternehmen relevante Kommunikationskanäle zu sein scheinen. Aktivitäten.Die 2011 durchgeführte Online-Umfrage zeigt, dass 47 Prozentder befragten deutschen Firmen bereits Social Media nutzen,knapp 80 Prozent davon Facebook. Dieses soziale Netzwerkist damit die wichtigste Plattform für die mittelständischeWirtschaft, dicht gefolgt vom Businessnetzwerk XING, welches78 Prozent nutzen. Dahinter folgen YouTube (51 Prozent) undTwitter (50 Prozent).
  • 4. www.scmonline.de Intensivkurs Social Media 4Intensivkurs Social MediaDas Internet gehört bereits seit vielen Jahren zum festen Bestandteil Die veränderten Kommunikationsmechanismen und -strategiendes beruflichen Alltags von Unternehmenskommunikatoren und gilt es zu erlernen und einzustufen, um sie schließlich gewinn-Mitarbeitern in den Bereichen PR und bringend einzusetzen. Zögern Sie nichtMarketing. Die Weiterentwicklung des Das Seminar bietet eine wunderba- länger, eine Social Media-StrategieInternets und damit einhergehende re Ausgangslage, um seine Social-Me- für Ihr Unternehmen zu entwickeln,neue Kommunikationsmöglichkeiten dia-Aktivitäten mit Sinn und Verstand um seriös und rechtlich abgesichertund -formen, aber auch Risiken des so- planen zu können. Die Dozenten in den verschiedenen Kanälen Ihrergenannten Social Webs stellen eine He- konnten Aspekte in den Fokus rü- Zielgruppe präsent zu sein. Auf dieserausforderung dar, mit der sich viele pro- cken, die einem auf den ersten Blick Weise steigern Sie Ihre Wahrneh-fessionelle Kommunikatoren konfrontiert gar nicht parat sind. mung, Ihre Reputation, stärken Ihresehen. Diese Entwicklung hin zum Mit- Roland Rissel, SeitenPlan GmbH Marke und fördern den Austauschmachweb lässt sich jedoch nicht mehr von Wissen und Erfahrungen.rückgängig machen – im Gegenteil: Die sozialen Netzwerke sind zueinem Massenphänomen unserer Zeit geworden und werden auch Der Intensivkurs Social Media analysiert Chancen und Risiken,in Zukunft das Marketing und die PR genauso wie die unterneh- zeigt sichere und effiziente Wege hin zur optimalen Nutzungmensinterne Kommunikation nachhaltig verändern. von Social Media. Somit können Sie sich gezielter auf diese neuen Herausforderungen vorbereiten. Sie lernen, wie Sie So-„Social Media“ bedeutet aber auch, dass gelungene und effiziente cial Media-Maßnahmen und die damit verbundenen Kosten imOnlinekommunikation nicht von der Größe des Unternehmens ab- Unternehmen richtig bündeln und sinnvoll in Ihre Strategie undhängig ist. Mit der richtigen Strategie gelingt Ihnen der Dialog mit Kostenplanung integrieren.Ihren Zielgruppen, Kunden, Partnern und Interessenten in den the-matisch relevanten Netzwerken oder Blogs. Methodik Zielgruppe Der Intensivkurs verknüpft eine kompakte und intensive Wis- • Verantwortliche und Mitarbeiter aus der Unternehmens- sensvermittlung mit praktischen Fallbeispielen in Einzel- und kommunikation Gruppenarbeit (Erarbeitung einer Social Media-Kampagne). • Verantwortliche und Mitarbeiter aus der PR und Marketing, Neben theoretischen Grundlagen geben unsere Trainer Pra- Pressesprecher und Markenverantwortliche xistipps. Darüber hinaus werden Social Media-Anwendungen • Mitarbeiter aus PR-Agenturen, NGOs, Verbänden und live erprobt. Ergänzend zu den Präsenzterminen und Unterla- Institutionen der öffentlichen Hand, die sich mit dem gen werden im geschlossenen Teilnehmerbereich in Koopera- Thema Social Media auseinandersetzen tion mit dem management-radio.de Audiointerviews/-berichte, • Projektverantwortliche Internet und Intranet Videostatements und Fotodokumentationen für die Vor- und Nachbereitung zur Verfügung gestellt. Der Intensivkurs hilft Service den Teilnehmern, sich den neuen und immer komplexer • Unsere Schwerpunkte setzen wir gemäß Ihren Erwartun- werdenden beruflichen Herausforderungen im Zuge der gen, die wir vorab in einer kurzen Onlineumfrage klären. Digitalisierung erfolgreich zu stellen. • Sie erhalten Zutritt zum exklusiven Teilnehmerbereich auf der scm-Webseite mit Vorabinformationen, Studienform Präsentationen und Zusatzmaterialien sowie Zusammen- • Berufsbegleitender Präsenzkurs fassungen zu den einzelnen Modulen. • Zwei einzeln buchbare Module mit verschiedenen • Und natürlich erhalten Sie auch zu jedem Modul des Themenblöcken Intensivkurses ein Teilnahmezertifikat. • 6 Kurstage • Unterstützende Kursmaterialien, Präsentationen, mehr Informationen unter: www.scmonline.de Case-Studies
  • 5. www.scmonline.de Der Intensivkurs auf einen Blick 5Der Intensivkurs auf einen Blick Module/Termine Ablauf 1. Modul: Erfolgreiche Social Media Strategien und Konzepte 2 Module je 3 Tage ➞ 8. - 10. November 2012 ➞ 1. Tag (Donnerstag): 10.00 – 18.00 Uhr, ➞ 18. - 20. April 2013 inkl. 2 Pausen à 30 Min. + 1 Pause à 60 Min. ➞ 2. Tag (Freitag): 09.00 – 17.00 Uhr, 2. Modul: Social Media in der Praxis und die optimale Nutzung inkl. 2 Pausen à 30 Min. + 1 Pause à 60 Min. ➞ 29. November - 1. Dezember 2012 ➞ 3. Tag (Samstag): 09.00 – 16.00 Uhr, ➞ 6. - 8. Juni 2013 inkl. 1 Pause à 30 Min. + 1 Pause à 60 Min. Kursstärke Teilnahmegebühr 6 bis 16 Teilnehmer • gesamter Intensivkurs (zwei Module): 1.600,00 Euro zzgl. MwSt. Ort • ein Modul: 900,00 Euro zzgl. MwSt. Düsseldorf Lernziele • Wie hat sich die Öffentlichkeit im Zeitalter des Web 2.0 ver- • Die verschiedenen Vorgehensweisen, um eine Marken- oder ändert? Was bedeutet dies für die (Online-) Kommunikation? Unternehmenspräsenz und ein eigenes Netzwerk in den so- • Warum nutzen wir eigentlich Social Media ? Entwicklung zialen Medien aufzubauen und Relevanz • Analyse und Monitoring im Social Web • Wie verändert das Social Web die Meinungsbildung – und • Wie Sie die sozialen Medien für PR, Marketing, HR, Vertrieb was bedeutet es für Unternehmen? und Interne Kommunikation nutzen • Was müssen Unternehmen beachten, bevor sie mit Social • Wie ein Kommunikationsmix aus klassischer Pressearbeit und Media starten? Sind sie überhaupt schon bereit für Social Media? Social Media gelingt • Die wichtigsten Schritte zum Aufbau einer Social Media-Stra- • Tipps und Tricks: die wichtigsten Regeln für Social Media in tegie. der Unternehmenskommunikation • Erfolgreiches Gestalten eines Social Media-Konzeptes/ • Chancen und Risiken von Social Media einer Kampagne • Rechtliche Aspekte im Umgang mit Social Media • Die wichtigsten Tools, Sites, Portale und Anwendungen im So- • Wie sieht Krisenkommunikation im Social Web aus? cial Web und ihre Funktions- bzw. Wirkungsweisen Sie haben noch Fragen? Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail. Gerne berate ich Sie persönlich und beantworte Ihre Fragen zum Kurs. Theresa Schulz Kurskoordinatorin Tel.: +49 (0) 30 479 89 789 E-Mail: theresa.schulz@scmonline.de
  • 6. www.scmonline.de Modul 1 6 Modul I: Erfolgreiche Social Media Strategien und Konzepte Ihre Termine Ihre Trainer Termin 1: 8. - 10. November 2012 | Düsseldorf • Courtyard by Marriott Seestern Michael Hufelschulte | René Kaufmann | Preis: 900 Euro zzgl. MwSt. | Seminardauer: 3 Kurstage Ira Reckenthäler Termin 2: 18. - 20. April 2013 | Düsseldorf • Mercure Düsseldorf Seestern Preis: 900 Euro zzgl. MwSt. | Seminardauer: 3 Kurstage Dieses Modul ist auch einzeln buchbar.A. Grundlagen der Social Media• rundlagen: vom Web 1.0 zum Web 2.0 - Onlinekommunikation G • trategische Einbindung von Social Media im Unternehmen S im Wandel • ualität versus Schnelligkeit Q• arum nutzen wir eigentlich Social Media? Entwicklung und W • ie Rolle der Multiplikatoren/ Influencer D Relevanz • trikte Trennung der Nutzung von Social Media für private und S• rundlagen und Begriffe: Was ist Social Media? G berufliche Zwecke• as müssen Unternehmen beachten, bevor sie mit Social Media W • elchen Einfluss hat Social Media auf die Meinungsbildung? Habe W starten? Sind sie überhaupt schon bereit für Social Media? ich noch einen Einfluss darauf, was und wie im Web 2.0 berichtet Welche Voraussetzungen müssen Unternehmen vor dem Ein- wird? stieg in Social Media schaffen? • ocial Media Optimizing (SMO): Verlinkbarkeit, Tagging und S• egeln und Social Media Guidelines festlegen R Bookmarking, Content-Wanderung, Mashups etc.• utzen und Ziele von Social Media N• orstellung der sozialen Netzwerke und Social Media Tools: V Welche gibt es in Deutschland und international? Wie funktio- nieren sie? Vor- und Nachteile, Kosten und Krisenpotenziale
  • 7. www.scmonline.de Modul 1 7 B. Social Media-Strategien und -Konzepte • inbindung von Social Media in die Gesamtstrategie und in die E • nforderungen an Prozesse und Mitarbeiter A Unternehmensziele • elche Social Media Tools/ Sites setze ich für welche Zwecke ein? W • raktisch anwendbare Modelle für die strategische Integration P • ie sieht eine persönliche und authentische Kommunikation aus? W von Social Media in die Unternehmenskommunikation und die Wie wichtig ist eine Social Media Policy? Kommunikationsstrategie • eb-/ Social Media-Monitoring: Identifikation, Beobachtung und W • ernetzung der Online- und Offlinewelt V Analyse von benutzergenerierten Inhalten in sozialen • Analyse: Untersuchung des Medien- und Konsumverhaltens im Netzwerken Social Web, Analyse von Social Media-Inhalten • osten und Aufwand von Social Media K • efinierung der Zielgruppe: Wen will ich über Social Media D erreichen? Welche Kanäle nutzt meine Zielgruppe regelmäßig? • Festlegen von Kommunikationsthemen: Welche relevanten The- men sollen kommuniziert werden? (Generieren eines Gruppenarbeit: Erarbeiten eines Onlinekonzeptes/ einer Mehrwertes) Erst-Strategie/ einer Social Media-Kampagne Stimmen unserer Teilnehmer Sehr interessantes und aufschlussreiches Seminar. Es hilft, die Sehr guter, sehr umfangreicher Einblick in alles rum um Social Welt der Social Media zu verstehen und eine Erststrategie zu Media. Ich fühle mich jetzt gut gewappnet, Thematik anzuge- entwickeln. Ich bin begeistert und kann es weiterempfehlen! hen und ich hatte Spaß - Danke! Hildegard Werth, Westfalen AG Jana Dudda, ADDINOL Lube Oil GmbH Ein guter und praxisnaher Überblick über die Kanäle, In- strumente und Möglichkeiten. Ich habe viele Anregungen mitgenommen. Verena Blümling, LBM Rheinland-Pfalz
  • 8. www.scmonline.de Modul 2 8 Modul II: Social Media in der Praxis und die optimale Nutzung Ihre Termine Ihre Trainer (u.a.) Termin 1: 29. November - 1. Dezember 2012 | Düsseldorf • Courtyard by Marriott Daniel J. Hanke | Ira Reckenthäler | Jan Schneider | Seestern Christian Seifert Preis: 900 Euro zzgl. MwSt. | Seminardauer: 3 Kurstage Termin 2: 6. - 8. Juni 2013 | Düsseldorf • Mercure Düsseldorf Seestern Preis: 900 Euro zzgl. MwSt. | Seminardauer: 3 Kurstage Dieses Modul ist auch einzeln buchbar.A. Social Media in der Unternehmenskommunikation Social Media in der Internen Kommunikation• nforderungen von Social Media an die Unternehmenskommu- A • Passt Social Media in meine Unternehmenskultur? nikation • Welche Tools passen zum Einsatz in der Internen Kommunikation• efinierung von Zuständigkeiten für Social Media-Anwendungen D • Social Intranet• hemenmanagement über Social Media-Plattformen T • Social Media als internes Wissenstools (Wikis),• ontent mit Mehrwert für Social Media generieren C Wissensmanagement, Enterprise 2.0• ie kann ich die Kommunikation eigener Themen aktiv mit- W gestalten?• arkenführung im Social Web M• ie verhält man sich richtig im Social Web? WPressearbeit und Öffentlichkeitsarbeit 2.0• Social Media-Plattformen für die online-PR• Influencer Relations online gestalten• Verknüpfung von klassischer und online-PR• Social Media Newsroom• Grundlagen von Suchmaschinenoptimierung (SEO): on- und off- Page-Optimierung• Verbindung von SEO und Social Media Marketing B. Rechtliche Aspekte • Grundlagen und gesetzliche Rahmenbedingungen
  • 9. www.scmonline.de Modul 2 9 • Nutzungsbedingungen von Plattformen • Tools und Strategien zur Prävention und dem Umgang mit Krisen im • Verantwortlichkeit und Haftung in der Onlinekommunikation Social Web • rheberrechte, Bildrechte, Markenschutz U • Gruppenarbeit an einem Krisencase C. Social Media im Bereich HR • Employer Branding im Web 2.0 • E-Recruiting und Social Media D. Krisenkommunikation in Social Media • Social Media Krisenmanagement Interview mit Teilnehmer Sven Harmsen (EVI Energieversorgung Hildesheim) Sie haben den Intensivkurs „Social Media und Onlinekommunikation“ erster Stelle der Agenda, aber wir beschäftigen uns intensiv mit der besucht. Welche Erwartungen hatten Sie, als Sie sich angemeldet ha- Frage, ob, wie und zu welchem Zeitpunkt wir den Dialog auf diesen ben und wurden diese erfüllt? Plattformen des Social Web aufnehmen wollen. Was bringt es dem Meine Erwartungen an das Seminar wurden voll erfüllt. Für mich war Unternehmen, sich aktiv am Web 2.0 zu beteiligen, wo liegen mögli- das Thema im Vorfeld mit sehr vielen persönlichen Widerständen be- che Chancen und Risiken und wie sind Hindernisse sicher zu umschiff- haftet. Im Verlauf des Seminars konnte ich diese Widerstände immer en? Durch das Seminar habe ich die richtigen Impulse und Argumente weiter abbauen, so dass Social Media sowohl für mich privat als auch bekommen, die Unternehmensleitung kompetent zu beraten und auf im beruflichen Alltag eine Perspektive bekommen hat. Neben vielen diesem Feld sicherer zu handeln. Hintergründen wurden ganz praktische Tipps für die Umsetzung und Optimierung vermittelt, so dass ich mit einem echten „Social Media Würden Sie sagen, dass dieser Intensivkurs Sie durch die aktuellen In- Werkzeugkasten“ nach Hause fahren konnte. halte beruflich vorangebracht hat bzw. Ihrer Karriere langfristig nutzen wird? Wo sehen Sie die Herausforderungen für Ihr Unternehmen im Zeit- Social Media ist sicher kein vorübergehender Trend. Es wird auch alter des Web 2.0? Hat Ihnen der Kurs geholfen, sich diesen Heraus- zukünftig viel Bewegung auf diesem Gebiet geben. Plattformen werden forderungen zu stellen? in Ihrer Bedeutung wechseln, aber diese neue Form der Kommunika- Durch Social Media wird die Beziehungsarbeit in den Public Relations tion wird sich weiter entwickeln. Ich bin mir sicher, dass Social Media und der Öffentlichkeitsarbeit besonders betont. Diese Beziehungs- immer mehr zu einem etablierten Instrument im Kommunikations- pflege mit den öffentlichen Dialoggruppen ist für unser Unterneh- Mix eines Unternehmens zählen wird. Dieses Seminar ist für mich men natürlich von hoher Bedeutung. Insbesondere für kommunale persönlich wertvoll und langfristig auch für meine berufliche Aufgabe Stadtwerke und Energieversorger steht das Thema bisher nicht an in jedem Fall sinnvoll gewesen.
  • 10. www.scmonline.de Trainer und Gastreferenten 10Ihre Trainer und Referenten: Daniel J. Hanke, Klenk & Ira Reckenthäler, wildcard Hoursch communications ist Director und Partner bei Klenk & war fünf Jahre Leiterin der Öffentlichkeits- Hoursch, einer Agentur für methodische arbeit und Pressesprecherin von Deutsch- Unternehmenskommunikation in Frank- lands erstem Mobilfunk-Discounter simyo furt am Main. Er berät Kunden schwer- in Düsseldorf. Unter ihrer Führung gewann punktmässig in den Bereichen Social Me- simyo 2006 den DPRG Award für Pres-dia sowie Crisis & Issues. Hanke hält Lehraufträge an der Universität Mainz searbeit in Gold. Seit 2008 verantwortete sie außerdem sämtliche Social Mediasowie am Institut für Marketing und Kommunikation in Wiesbaden. Zusam- Aktivitäten des Online-Mobilfunkunternehmens und war Redaktionsleiterin desmen mit Dr. Volker Klenk hat er das Fachbuch „Corporate Transparency. Corporate Blogs. Vor simyo war sie insgesamt 13 Jahre u.a. in leitenden Funktio-Wie Unternehmen im Glashaus-Zeitalter Wettbewerbsvorteile erzielen“ im nen auf Agenturseite tätig, wie etwa bei komm.passion Düsseldorf, extra PR undFAZ-Verlag herausgegeben. Text 100 München. Reckenthäler widmet sich seit Mai 2010 als zweite Geschäfts- führerin von wildcard communications dem Aufbau der Digital Relations Unit. Michael Hufelschulte, Vodafone Deutschland Jan Schneider, SKW Schwarz ist Coporate Online Communications Rechtsanwälte Manager bei Vodafone Deutschland. ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für IT- Nach einer kaufmännischen Ausbil- Recht und Partner der Sozietät SKW dung begann er seine Karriere mit dem Schwarz Rechtsanwälte. Seit über zehn Aufbau und der Pflege des Compu- Jahren berät er sowohl Anbieter als auchserve Forums. Seit 1994 ist Hufelschulte in verschiedenen Funktionen bei Anwender in den Bereichen IT, InternetVodafone tätig, u.a. als Marketing Produktmanager Employee Self Service, und E-Business. Er ist Mitautor des bekannten Handbuchs der IT-Verträgetechnischer Projektleiter für Online-Appilikationen und Intranet Manager und hält regelmäßig Vorträge u. A. zu Themen des Web 2.0.für Vodafone Deutschland. Neben seiner beruflichen Tätigkeit absolvierteMichael Hufelschulte ein Studium zum PR-Manager. Christian Seifert, avenit ist Vorstandsvorsitzender der avenit AG in Offenburg, einem Internet-Full- René Kaufmann, Linkfluence Service-Dienstleister. Er gründete das ist seit 2003 als Marktforscher tätig und Unternehmen mit seinen beiden Brü- spezialisiert auf die Themen Social Media, dern im Jahr 2000. Bei der avenit AG Markenstrategie und ethnographische steuert er die Bereiche Vertrieb und Forschung. Nach seinem Abschluss als Kundenservice. Als Internetexperte hält er Vorträge zu Internet in China, Kulturanthropologe mit den Schwer- Social-Media-Kampagnen, Suchmaschinen-Marketing und Erfolgsrezepten punkten Visuelle Kommunikation und für Websites. Seit 2009 ist Christian Seifert Mitglied des Bundessenats fürinterkulturelles Branding arbeitete Kaufmann von 2005 bis 2011 als Senior Wirtschaft und Technologie und im Europasenat zur Förderung der wirt-Project Manager bei der GIM Heidelberg und seit April 2011 bei Linkfluence schaftlichen und kulturellen Beziehung in Europa.Germany, zuvor Q-Agentur für Forschung, in Mannheim. Seine Passion istdie Entwicklung innovativer Forschungs- und Consultinglösungen sowie intel-ligenter Visualisierungen, um für Kunden greifbare und handlungsorientierteInsights zu schaffen. Er publiziert regelmäßig in Online- und Offlinemedienund ist auf Workshops und internationalen Kongressen als Referent aktiv. Tobias Müller, Klenk & Hoursch ist Senior Consultant bei Klenk & Hoursch und für den Beratungsbereich Crisis & Issues zuständig. Seit 2006 hat der studierte Kommunikationswissen- schaftler zahlreiche Kunden aus unter-schiedlichen Branchen bei Krisenprojekten begleitet.
  • 11. www.scmonline.de Anmeldeformular 11 FAX: 030 479 89 800 scm, Weichselstraße 6, 10247 Berlin Die Teilnahmegebühr für den gesamten Intensivkurs (zwei Module) Die Module sind auch einzeln buchbar. Die Teilnahmegebühr für ein beträgt 1.600 Euro zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Für Mitglie- Modul beträgt 900 Euro zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. der der Verbände BdP, FCP, GPRA und DPRG sowie für Frühbucher Ich melde mich für den Intensivkurs „Social Media“ bzw. eines der (Early-Bird), deren Anmeldung bis acht Wochen vor Veranstaltung Module an und akzeptiere die AGB*: bei uns eingeht, gewähren wir einen fünf prozentigen Rabatt auf den Vollpreis. Der Preis enthält Pausenverpflegung und Kursmaterialien. *Die AGB finden Sie auf www.scmonline.de/agb Modul I: Erfolgreiche Social Media Modul II: Social Media in der Praxis und die Gesamter Intensivkurs (Modul I und II) Strategien und Konzepte optimale Nutzung O 8. - 10. November 2012 | Düsseldorf | O 29. November - 1. Dezember 2012 | O 2. Halbjahr 2012 | Düsseldorf | 1.600 Euro 900 Euro zzgl. MwSt. Düsseldorf | 900 Euro zzgl. MwSt. zzgl. MwSt. O 18. - 20. April 2013 | Düsseldorf | O 6. - 8. Juni 2013 | Düsseldorf | O 1. Halbjahr 2013 | Düsseldorf | 1.600 Euro 900 Euro zzgl. MwSt. 900 Euro zzgl. MwSt. zzgl. MwSt. O Bitte senden Sie mir den scm-Newsletter. O Bitte senden Sie mir Infomaterial zu Ihrem Weiterbildungsprogramm. Social Media in der Unternehmenskommunikation Souveräne Markenführung – Managementkonzept zur Führung von Marken im Zeitalter von Social Media. Preis: 29.90 Euro Anzahl: Preis: 24.90 Euro Anzahl: Social Media in der Internen Kommunikation Studie Social Intranet 2012 (erscheint im September) Preis: 29.90 Euro Anzahl: Preis: 39.95 Euro Anzahl: Ihre Daten Abweichende Rechnungsadresse Name | Vorname Name | Vorname Titel Titel Firma | Institution Firma | Institution Funktion | Abteilung Funktion | Abteilung Straße | Postfach Straße | Postfach PLZ | Ort PLZ | Ort Telefon Fax E-Mail Ort | Datum Unterschrift Success by organizing and developing know-how.