Uploaded on

 

More in: Education
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Be the first to comment
    Be the first to like this
No Downloads

Views

Total Views
645
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
3

Actions

Shares
Downloads
2
Comments
0
Likes
0

Embeds 0

No embeds

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
    No notes for slide

Transcript

  • 1. Zufriedene Mitarbeiter
  • 2. Mobbing (aus dem Englischen „to mob“ = anpöbeln, schikanieren) bedeutet, dass eine Person oder eine Gruppe am Arbeitsplatz von gleichgestellten, vorgesetzten oder Untergebenen Mitarbeitenden schikaniert, belästigt, beleidigt, ausgegrenzt oder mit kränkenden Arbeitsaufgaben bedacht wird. Die gemobbten Personen geraten durch die Gruppendynamik (oder durch das Machtgefälle) in eine unterlegene Position, aus der sie alleine nicht mehr herausfinden können. Sie werden durch das System in dieser Rolle fixiert, was zu entsprechenden Opfer-Gefühlen und Opfer-Haltungen führt.
  • 3. "Mobbing ist eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz unter Kollegen oder zwischen Vorgesetzten und Untergebenen, bei der die angegriffene Person unterlegen ist, von einer oder mehreren anderen Personen oft systematisch und während längerer Zeit mit dem Ziel und / oder dem Effekt des Ausstoßes oder indirekt angegriffen wird, und dies als Diskriminierung empfindet."
  • 4.  
  • 5. Der juristische Begriff "Mobbing" In der juristischen Terminologie gibt es den Begriff «Mobbing» nicht. Es besteht aber gemäss OR Art. 328 und ARG Art. 6 eine Pflicht seitens des Arbeitgebers, die Persönlichkeit seiner angestellten am Arbeitsplatz zu schützen. Ein Bundesgerichtsentscheid vom Oktober 1998 besagt, dass eine Führungsperson, bzw. letztlich der Arbeitgeber diese Pflicht verletzen, wenn sie Mobbing nicht verhindern.
  • 6. Klären Sie zuerst ab, ob Sie intern in Ihrem Betrieb Unterstützung bekommen. Vielleicht gibt es einen Ansprechperson für Probleme, vielleicht gibt es einen Betriebsarzt oder einen Betriebsrat. Überprüfen Sie, ob Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, und ob Sie von dieser die Unterstützung kriegen. Vielleicht sind Sie Mitglied in einer Gewerkschaft und geniessen da Rechtsschutz? Oder Sie suchen eine Beratungsperson auf, die auf Mobbing spezialisiert ist, und mit der Sie die Chancen und Risiken beim Vorgehen genau analysieren können.
  • 7.  
  • 8.  
  • 9.  
  • 10. Fazit: Vorgesetzte die Mobbing betreiben, leiden unter starken Minderwertigkeitsgefühlen. Man erkennt es am immer Fortwährenden Rechthaben in Diskussionen. Sie Glauben das Rad neu erfinden zu müssen. Solche Vorgesetzte schaden dem Unternehmen und sind wie ein Krebsgeschwür zu entfernen.
  • 11. Designed by Mr.Odessa Lord of War