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    94.Ratten 94.Ratten Presentation Transcript

    • Ratten
    • Immer wieder hört und liest man, dass in New York auf jeden Einwohner eine Ratte komme. Das wären dann 8,5 Millionen. Doch Experten sagen: Niemand hat die geringste Ahnung, wie viele Ratten es in New York gibt. Die Faustregel " Eine Ratte pro Einwohner" geht auf eine Studie auf dem englischen Land aus dem Jahr 1909 zurück. Sie war schon damals höchst zweifelhaft, lässt sich aber ganz gewiss nicht auf heutige amerikanische Großstädte übertragen.
    • Ratten vermehren sich rasend schnell. Wenn sie nicht fressen, haben sie Sex - etwa 20 Mal am Tag. Bei ausreichender Versorgungslage kann eine Rättin im Jahr bis zu 20 Mal werfen - jeweils acht bis zehn Junge. Aus zwei Ratten können so innerhalb eines Jahres 15.000 Ratten werden.
    • Vielleicht ist keine andere Spezies so gut an das Leben im Großstadtdschungel von New York angepasst wie Rattus Norvegicus, die Wanderratte, die vor zweihundert Jahren auf europäischen Schiffen in die Neue Welt kam. Sie findet ihren Weg zielsicher durch ein Labyrinth von Gassen, Tunneln und Spalten - auch wenn es stockdunkel ist. Sie kann das, weil sie sich daran erinnert, wie sich ein Weg anfühlt - der Asphalt oder Beton unter ihren Füßen, die im Vorbeihuschen gestreifte Wölbung eines Abwasserrohrs. Sie klettert wie ein Eichhörnchen senkrechte Wände empor, überlebt Stürze aus 15 Metern Höhe unverletzt, schwimmt durch Abwasserkanäle und taucht in Klosettschüsseln auf.
    • Der Geruchssinn der Ratte ist so gut entwickelt, dass sie einen Giftpartikel auf eine Million Teilchen erschnüffelt. Babys und Kleinkinder werden deshalb überschnittlich oft von Ratten ins Gesicht gebissen, weil diese winzige Nahrungsreste am Mund wahrnehmen. Allerdings werden jedes Jahr zehn Mal mehr New Yorker von Menschen als von Ratten gebissen.
    • Ratten leben in Gruppen zusammen. Männchen und Weibchen leben hierbei nicht getrennt. Sozialpartner markieren sich gegenseitig mit Urin, um den Zusammenhalt der Gruppe zu stärken. Es handelt sich um extrem soziale Tiere, welche innerhalb eines hierarchischen Systems kooperieren. Ein seltenes Phänomen, über welches bei der Hausratte berichtet wird, ist der aus vielen Einzeltieren zusammengewachsene Rattenkönig.
    • Ernährung Ratten sind wahre Spezialisten auf dem Gebiet des Überlebens und der Anpassung. Die Reisratte und die Bambusratte haben ihre Namen erhalten, weil sie sich fast ausschließlich von Reis beziehungsweise von Bambus ernähren. Die Ratten zählen aber nicht zu den echten Allesfressern. In Notzeiten können sie sich zwar von den abenteuerlichsten Dingen wie beispielsweise Seife, Leder, Papier, Textilien und Holz ernähren und verschmähen dann natürlich auch tierische Kost wie z.B. Würmer, Insekten und kleine Vögel nicht. Wenn sie jedoch die Wahl haben, ziehen sie vegetarische Lebensmittel vor. Etwa 10 % ihrer tierischen Nahrung dienen ihnen als Zukost. In Städten finden sie vor allem in der Umgebung des Menschen (Vorratshaltung, Abfälle) geeignete Nahrung. Ihren Eiweißbedarf deckt die Ratte vorwiegend durch Körnernahrung und Nüsse. Da Ratten keinen Würgereflex besitzen und ihre Schluckbewegung auch nicht umkehren können, sind sie auch nicht in der Lage, sich zu erbrechen, um Unverdauliches oder ihnen gar Gefährliches wieder rechtzeitig loszuwerden.
    • Begattung Die Paarungsbereitschaft geht vom Weibchen aus. Sie produziert Sexualhormone, die das Männchen riecht. Die Brunst dauert bei dem Weibchen etwa sechs Stunden und es kann innerhalb eines Rattenrudels zwischen 200 und 500mal gedeckt werden. Eine Deckung dauert nur wenige Sekunden. Bei der Begattung legt das Weibchen den Schwanz zur Seite und erleichtert somit das Eindringen des Männchens. Die Rättin lässt sich von so vielen Böckchen wie möglich decken und speichert den Samen zwischen. Nach der Begattung hat nur der stärkste Samen die Chance durchzukommen und das Ei zu befruchten.
    • Tragzeit Sie beträgt im Durchschnitt 22 (20–24) Tage. Während dieser Zeit hat das Weibchen einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf und benötigt besonders hochwertiges Futter, das einen leicht erhöhten Eiweißanteil enthalten sollte.
    • Geburt Meist erfolgt die Geburt in den frühen Morgenstunden. Bei domestizierten Weibchen kann es aufgrund der Überzüchtung dazu kommen, dass sie es versäumen ein Nest zu bauen.
    • Rattengift + Fallen
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    • Das Ende
    • Fazit: Auch in unserer Gesellschaft gibt es Ratten, die man besser aufspüren und ausrotten sollte!
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