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  • 1.  
  • 2. Piraten Wanted Tod oder Lebend. Belohnung: 10000 Gold Dukaten
  • 3. Seit der Mensch Seehandel betrieb, war die Piraterie ein schwerwiegendes Problem und nicht etwa eine gelegentliche Ausnahmeerscheinung. Wegen der Verflechtungen von Piraterie und Seehandel muss die Geschichte der Piraterie immer im geopolitischen Kontext gesehen werden, so dass eine strikt chronologische Darstellung nicht möglich ist. Im Altertum war Piraterie oftmals vom Seekrieg nicht zu trennen. Sie war auch als rechtlicher Begriff nicht genau definiert, da es zu dieser Zeit noch kein allgemeines Völkerrecht oder Seerecht gab. Sowohl Seehandelswege als auch Fernhandel über Land waren grundsätzlich von den jeweiligen Herrschern der Durchfahrtsgebiete abhängig und durch Raub gefährdet, so dass sie durch eigene Maßnahmen gesichert werden mussten. Piraten
  • 4. Gefürchtet
  • 5. Sie kannten keine Gnade
  • 6. Mit Erfindung und Verbreitung der Dampfschifffahrt und der zunehmenden Entwicklung und Durchsetzung des Internationalen Seerechts durch die Marinen der Überseehandel treibenden Nationen bzw. deren Kolonialis mus und Imperialismus ist die klassische Piraterie seit dem ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert nahezu verschwunden. Die schnellen, dampfbetriebenen Kanonenboote ermöglichten einen von Wind und Witterung unabhängigen Küstenschutz, und das Netz der Zollkontrollen wurde immer dichter. Dampfschifffahrt
  • 7. Keine Achtung vor dem Leben
  • 8. Die bis dahin dominierenden Segelschiffe benötigten keine Rohstoffversorgung, waren aber auf bestimmte windgünstige Passagen angewiesen. Bis dato waren die Piratenschiffe in der Konstruktion immer auf der Höhe der neusten Technik gewesen, oftmals dieser voraus. Nun fehlten ihnen entschieden die Mittel, um auch hier Schritt halten zu können, denn nun benötigten sie Ingenieure, Kohlestationen und technisch gut ausgerüstete Werften zur Überholung der Kessel und Maschinenanlagen. Dies sind Erfordernisse, die keine auch noch so gut organisierte Piratengruppe bewältigen vermochte. Seit dem 19. Jahrhundert ist die Piraterie nahezu verschwunden und stellt heute nur noch in wenigen Regionen der Welt eine ernsthafte Gefahr dar. Sie nimmt in jüngerer Zeit durch Globalisierung und politische Umwälzungen wieder zu. Das Ende
  • 9.  
  • 10.  
  • 11. Als Bukaniere werden die Piraten bezeichnet, die im 16. Jahrhundert ihr Unwesen in den karibischen Gewässern trieben. Sie selber bezeichneten sich als Brüder der Küste. Das Wort ist vom französischen Begriff boucanier abgeleitet, was soviel wie „Fleischräucherer“ bedeutet, welches wiederum vom indianischen Wort mukem herrührt. Damit wurde von den karibischen Arawaken eine Art Grill bezeichnet, auf dem sie unter Verwendung von Grünholz auf schwacher Flamme Fleisch räucherten und der von den Bukanieren übernommen wurde. Fleischräucherer
  • 12.  
  • 13.  
  • 14. Die ersten Bukaniere gab es vermutlich auf der spanischen Insel Hispaniola ab Mitte des 16. Jahrhunderts. Wahrscheinlich waren es gescheiterte Freibeuter und abtrünnige spanische Matrosen, die sich nach und nach auf den dünn besiedelten Karibikinseln einfanden. Sie waren größtenteils friedlich lebende Herdenbesitzer, die die Art und Weise des Haltbarmachens von Fleisch von den Arawaken übernahmen und sich so den Namen gaben. Nebenbei begannen sie irgendwann spanische Schiffe zu kapern, hielten dies aber nicht für einen Akt von Seeräuberei, sondern bestanden auf ihrer Meinung, dass dies völlig legal sei, weil es sich ja gegen die spanische Krone richtete. Bukaniere
  • 15. Es gab auch die guten
  • 16. Sie hatten ihre eigenen Rituale
  • 17. Ihr Ende war meistens der Tod
  • 18. Tod oder Lebend
  • 19. Ende
  • 20. Fazit: Steppenwölfe, Einzelgänger und Individualisten die ihre eigenen Wege und Gedanken haben, sind am aussterben. Es gibt nur noch den Klassischen Massenmenschen. Er bewegt, kleidet und denkt wie die Allgemeinheit.
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