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48.KöRperwelten 48.KöRperwelten Presentation Transcript

  • Kunst oder Medizin Was meinst Du?
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  • Die Methode Gunther von Hagens
  • Folgende Bilder sind nichts für schwache Gemüter! Kein Problem Lieber nicht
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  • Die Echtheit der gezeigten Präparate ist für den Erkenntnisgewinn ganz wesentlich. Jeder Mensch ist einzigartig. Nicht nur in seinem sichtbaren Äußeren offenbart er seine Individualität, auch im Inneren gleicht kein Körper dem anderen. Lage, Größe, Form und Beschaffenheit von Skelett, Muskulatur, Nerven und Organen bestimmen unsere "inneren Gesichtszüge". Anhand von Modellen könnte diese anatomische Individualität niemals vermittelt werden, denn ein Modell ist Interpretation, ein Modell gleicht dem anderen und ist zudem meist vereinfacht. Die Echtheit der Präparate hingegen fasziniert und lässt den Betrachter das Wunderwerk Mensch erfahrbar machen. Dem individuellen, inneren Gesicht widmet sich diese Ausstellung.
  • Das Verfahren der Plastination beruht auf dem Austausch des Gewebswassers und Gewebefetts durch einen Reaktionskunststoff, wie z. B. Silikonkautschuk, Epoxydharz oder Polyester. In einem Lösungsmittelbad wird zunächst das Gewebswasser im Gefrieraustausch und später das Gewebsfett bei Raumtemperatur allmählich durch das Lösungsmittel ersetzt. Das entwässerte und entfettete Präparat wird danach in die Kunststofflösung eingelegt.
  • Eine besondere Variante dieses Konservierungsverfahrens stellt die "Scheibenplastination" dar. Hierbei werden ganze Körper oder Teile davon meist in tief gefrorenem Zustand zunächst in 2-8 mm dicke Scheiben gesägt bzw. geschnitten. Die gewonnenen Scheiben werden dann, zwischen Gitternetzen liegend, entwässert, entfettet und schließlich im Vakuum mit Kunststoff imprägniert. Um den Präparaten eine glatte Oberfläche zu geben, werden die imprägnierten Scheiben zwischen Folien ausgehärtet oder in einer Flachkammer zusätzlich mit Kunststoff umgossen. Der Brechungsindex des verwendeten Harzes bestimmt die optischen Eigenschaften plastinierter Körperscheiben: Epoxydharz bewirkt Transparenz sowie eine gute Farbgebung der einzelnen Gewebe, das bei der Gehirnscheibenplastination verwendete Polyesterharz eine besonders gute Differenzierung zwischen weißer und grauer Hirnsubstanz.
  • Ende
  • Fazit: (Jedoch mit Kunst hat das meines Erachtens nichts zu tun.) Kunst oder nicht Kunst, für die Medizin sicher Bewundernswert .
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