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36.Tibet 36.Tibet Presentation Transcript

  • Tibet
  •  
  • Tibet ein Teil Chinas ? Im Jahre 1949 wurde das bis dahin souveräne Tibet von der Volksrepublik China besetzt und zwei Jahre später annektiert. Tibet war zu diesem Zeitpunkt ein nach dem Völkerrecht ein souveräner Staat mit eigenem Staatsvolk, Staatsgewalt, Staatsgebiet und eigener Währung. Ohne eine Chance gegen die chinesische Armee und mangels Unterstützung aus dem Ausland, versuchten die Tibeter zunächst, zu einem Arrangement mit den Besatzern zu kommen, die ihnen Autonomie und Religionsfreiheit versprachen, sich in Wirklichkeit aber an keinerlei Abkommen hielten. Tibet
  • Tibet
  • Tibet
  • Die Internationale Juristenkommission kam zu dem Schluss, dass sich die VR China des "bösartigsten Verbrechens, dessen eine Nation angeklagt werden kann, nämlich der Vernichtung eines ganzen Volkes", schuldig gemacht habe. Die Massenansiedlung von Chinesen in Tibet sowie Zwangssterilisationen und -abtreibungen an Tibeterinnen stellen eine weitere Bedrohung für das Überleben des tibetischen Volkes dar. Diese unmenschliche Politik wird die Tibeter in naher Zukunft zu einer Minderheit im eigenen Land machen und zum Verlust ihrer nationalen Identität und Kultur führen. Tibet
  • Tibet
  • Die Menschenrechte werden in Tibet auf vielerlei Weise verletzt. Dem tibetischen Volk werden in seinem täglichen Leben seine Grundrechte auf Versammlungs-, Vereinigungs- und Meinungsfreiheit hinsichtlich seiner religiösen und politischen Überzeugungen verweigert. Jeder Ausdruck dieser Rechte kann zu Gefängnishaft führen. Die Gründe für Verhaftung können so lächerlich gering wie der Besitz eines Dalai Lama Bildes oder das Singen eines "Freiheitsliedes" sein. Alter ist kein Hinderungsgrund für Festnahme wegen politischer Delikte. Sogar 13-jährige Kinder werden in Haftanstalten für Erwachsene eingesperrt. Tibet
  • Tibet
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  • Trotz der Modifizierungen an dem Strafgesetz der VR China, die 1997 in Kraft traten, sind willkürliche Verhaftungen ohne Haftbefehl oder Anklage, fortgesetzte Festhaltung ohne Prozeß und Verweigerung eines gesetzlichen Beistands bei tibetischen Gefangenen an der Tagesordnung. Folter und Mißhandlung von Gefangenen, manchmal mit tödlichem Ausgang, bleiben weit verbreitet, und auch unter dem revidierten Gesetz gibt es Verhandlungen hinter geschlossenen Türen, wenn es um sogenannte "Staatsgeheimnisse" geht. Tibet
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  • Die chinesische Armee eröffnete am 30. September 2006 auf dem Nangpa-La Paß an der Grenze zu Nepal auf schutzlose tibetische Flüchtlinge das Feuer. Wie ein Bergsteiger berichtete, bewegten sich die Tibeter in einer Reihe hintereinander auf den Pass zu. Dann wurden plötzlich, ohne Warnung, Schüsse abgegeben. Wieder und wieder. Die Leute begannen, den Berg hinauf zu rennen. Zwei Menschen lagen am Boden und standen nicht mehr auf. Dann wimmelte das vorgeschobene Basis-Lager von chinesischen Soldaten. Möglicherweise wurden bis zu sieben Flüchtlinge erschossen und ihre Leichen in eine Gletscherspalte unweit des Cho Oyu Base Camp geworfen.
  • Ende
  • Fazit: Und wider einmal verletzt China die Internationalen Menschenrechte. Tibeter werden abgeschossen wie Tiere! Die Presse und die Politiker haben das stillschweigen hingenommen. Was für eine Feigheit. Hätten an dieser Stelle die Amerikaner geschossen, hätte dies eine Mediensensation der Superlative gegeben. Das grosse, mächtige China ist nicht das Land des Lächelns, sonder der Menschenverachtung Mr.Odessa Lord of War
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