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2008  Präsentation  DEVK
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  • 1. Bahn – Azubis Gegen Hass und Gewalt
  • 2. Inhalt
    • Folie 4: Gruppenname
    • Folie 6: Erklärung des Namens
    • Folie 7: Themenwahl
    • Folie 8: Warum das Thema?
    • Folie 9+10: Überlegungen zu dem Projekt
    • Folie 12+13: Begründung der Auswahl
  • 3.
    • Folie 14: Umsetzung des Projekts
    • Folie 16: Verbindung mit der DB AG
    • Folie 18: Ziel des Projekts
    • Folie 20: Probleme bei der Durchführung
    • Folie 21: Nachhaltige Wirkung/ Ergebnis
    • Folie 23: Persönliche Meinung
  • 4. Gruppenname Die 5 Elemente
  • 5. Die 5 Elemente
  • 6. Erläuterung des Gruppennamens
    • 5 sehr unterschiedliche Charaktere
    • 5 junge Frauen
    • alle weit auseinander liegende, verstreute Wohnsitze (Preetz, Kremperheide, Mölln, Jenfeld, Buchholz)
  • 7. Themenwahl Vorurteile gegen behinderte Kinder
  • 8. Warum dieses Thema?
    • Problem weniger diskutiert als zum Beispiel Ausländerintegration
    • eigene Erfahrungen in der Familie
    • selber die Auseinandersetzung mit dem Thema suchen
    • Unterstützung von behinderten Kindern fördern
  • 9. Überlegungen zu dem Projekt
    • Kooperationstag + Laternenumzug + Zeitung
    • Inhalt Laternenumzug:
      • Laternen basteln
      • Fahrt mit einer Lokomotive durch eine Märchenstraße + erzählen der Märchen
      • Zeitung
  • 10.
    • Inhalt Kooperationstag:
      • Spiele für die Kinder
      • Tombola
      • Kuchen- und Getränkeverkauf
      • Zeitung
  • 11. Fischer, Fischer
  • 12. Begründung der Auswahl
    • Laternenumzug nicht gewählt, weil:
      • Laternenumzug an verschiedenen Schulen schon veranstaltet wurde
      • Kontakt zwischen den Kindern beim Spielen intensiver ist
      • Organisation der Eisenbahn problematisch
  • 13.
    • Kooperationstag + Zeitung:
      • Spiele verbinden die Kinder mehr
      • Berührungen sind verstärkt gefordert
      • Schule schon gewählt
      • Zeitung rundet das Projekt ab, ein „Dankeschön“ an alle die uns unterstützt haben
  • 14. Umsetzung des Projekts
    • Planung der Spiele und des Ablaufs
    • Spenden für die Tombola gesammelt
    • Spendenkonto eröffnet
    • Flyer gedruckt
    • Bauen der Haltestellen für die Spiele
    • Durchführung Kooperationstag
    • Gestaltung der Zeitung
  • 15. Das Bauen
  • 16. Verbindung mit der DB AG
    • Verkleidung als Schaffner
    • Spielstationen als Haltestellen aufgebaut
    • Spiel in der Zeitung in Form einer Lokomotive
  • 17. Das Spiel
  • 18. Ziel des Projekts
    • den Kindern einen schönen Tag mit viel Spaß und Freude zu bereiten
    • Hemmschwelle der Berührungsängste überwinden
    • behinderte und nicht behinderte Kinder zusammenführen
  • 19. Ruebenziehen
  • 20. Probleme bei der Durchführung
    • zu wenig Zeit, aufgrund von verschiedenen Wohnorten, der Schule und dem Außendienst
    • Absprache der Ideen mit der Schule, bzw. dem zuständigen Lehrer
  • 21. Nachhaltige Wirkung / Ergebnis
    • Kinder und Erwachsene haben ihre Berührungsängste abgelegt
    • andere Personen auf dieses Problem aufmerksam gemacht
    • weitere Projekte im Bezug auf dieses Thema wurden angesprochen
      • ein Tag bei der Polizei mit einer Führung angesprochen
  • 22. Dosenwerfen
  • 23. Persönliche Meinung Unsere Erwartungen wurden zu vollster Zufriedenheit erfüllt. Wir haben selber keinen Unterschied mehr zwischen den Kindern gemerkt. Es haben sich viele Menschen für das Projekt interessiert und uns unterstützt, worüber wir uns gefreut haben und dankbar sind.
  • 24. Ende Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Wir wünschen weiterhin noch viel Spaß! Kira, Sina, Moukdavanh, Astrid und Vita

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