Das und mas business analyst an der bfh
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Studium Business Analyst an der Berner Fachhochschule

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Das und mas business analyst an der bfh Presentation Transcript

  • 1. MAS und DAS Business Analyst Übersicht zum Studiengang ▶ Weiterbildung BFH t
  • 2. Das Berufsbild des Business Analysten BFH
  • 3. Die IT verändert sich ▶ ▶ ▶ ▶ ▶ ▶ ▶ Industrialisierung und Standardisierung ermöglichen Arbeiten mit Standardkomponenten und verändert die SW-Entwicklung. Serviceorientierung erfordert Denken in Anforderungsdefinitionen, Wirtschaftlichkeit, Service-Qualität. Komplexitätssteigerung erfordert Systemdenken und Fitness in vielen Domänen gleichzeitig: IT-Fachkenntnisse, Finanzen, Marketing, Gesamtprozessen. Outsourcing erlaubt Optionen für Entwicklung und Betrieb von Software und ganzen Dienstleistungsketten. Gesetze und Vorschriften erfordern neues Projektmanagement und definieren Rahmenbedingungen an Software und Daten. Cloud Computing verändert die gesamte IT- und Service-Architektur. Innovation bedingt Führungskompetenz, Soft Skills und Wissen über den Ablauf und die Steuerung von Change Prozessen. Quelle: ICT-Berufsbildung Schweiz, Qualitative Berufsfeldanalyse, 2010 BFH
  • 4. Der Business Analyst hat eine zentrale Rolle in dieser Landschaft ▶ Die klassische IT-Fachkompetenz muss mit allen anderen Domänen gekoppelt werden. Business Analyst Software Engineering BFH IT Management (Projekt, operativ, strategisch)
  • 5. Wer sucht Business Analysten? SBB: Business Analyst Ausbildung in Informatik, Wirtschaftsinformatik oder Betriebswirtschaft. Kenntnisse des öffentlichen Personenverkehr oder vergleichbare Branchen und Geschäftsprozesse UPC Cablecom: BI Business Analyst Identify and define data requirements together with our internal stakeholders and key decision makers. Master Degree required (e.g. sciences or economics with focus on quantitative data analysis, statistics. UBS: FX Business Analyst Part of a high performance FX IT team. Good understanding of the FX market, FX products and trading business within an investment bank; Business Analyst / -Engineer Erhebung, Bewertung der Geschäftsanforderungen, Umsetzungsplanung, Qualitätssicherung, Testfallspezifikationen, Agiler Methoden, Softwareentwicklung, UML, Case Studies, RUP etc. Ausbildung in der Informatik (ETH/UNI/FH), Erfahrung im Versicherungsbereich. Sehr gute Kenntnisse im Bereich Requirements Engineering z.B. aus (CAS/MAS). BFH Conrad AG: Data- Business Analyst Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen für das Management. Erstellen von Daten- und Analyse-projekten sowie Ad-hoc und Standard Analysen in den Bereichen Business-/Web/Customer-Analytics. Gute Kenntnisse im BI Bereich, Datenbanken (Oracle PL, SQL etc).
  • 6. Wer sucht Business Analysten? EBL Stromversorgung: Business Analyst Aufbau und Weiterentwicklung eines Competence Centers Datenmanagement. Automatisierung von Datenanalysen und Auswertungen sowie ad-hoc Rapporte. Master in Betriebswirtschaft, Mathematik oder Informatik. Avaloq: Technical Business Analyst. Compose specifications to clarify requirements and technical solutions. Develop, test and maintain solutions together with software engineers. Banking related Bachelor's or Master's degree and preferably computer science education. BFH SIX Financials: Business Analyst Interpretieren von Marktbedürfnissen in Bezug auf regulatorische Anforderungen, Kundenwünsche und Datenstrategie. Höhere Fachausbildung oder Universitätsabschluss. Sehr gutes Know How im Bereich Finanzinstrumente. T-Systems: Business Analyst Inhaltliche und methodische Begleitung der Kundenteams im Bereich Travel, Transport & Logistics. Entwicklung neuer Tarif-, Warenkorb- und Sortimentslogiken. Entwicklung eines Fachkonzeptes CRM. Fachhochschul- oder Universitätsabschluss in Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaftslehre.Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Off- und Nearshorestandorten.
  • 7. Business Analysts im Allgemeinen … ▶ …untersuchen Prozesse in einem Unternehmen, und äussere Einflussfaktoren, die für dessen wirtschaftliches Vorankommen wichtig sind. Sie berücksichtigen die Interessen der verschiedensten Stakeholder wie Auftraggeber, Mitarbeitende, Kunden, Lieferanten, Darauf aufbauend entwickeln sie die besten geschäftlichen Lösungen. Sie verfolgen die Zielsetzung, die Wettbewerbsfähigkeit zu optimieren, die Qualität zu steigern und die Ressourcen Personal, Kapital, Produkt effizient zu nutzen. Sie vermitteln zwischen den Fachbereichen und der Informatik. Sie arbeiten in den unterschiedlichsten Branchen, Finanzunternehmen, Telekomm, produzierende und Dienstleistungs-Industrie, Gesundheitwesen, ITUnternehmern usw. ▶  Systemdenken BFH
  • 8. IT Business Analysts im Speziellen… ▶ definieren Kundenanforderungen (Requirements) ▶ modellieren Geschäftsprozesse (BPML, BPMN 2.0) ▶ stellen Risiko-Überlegungen an (Aufwand/Nutzen/Sourcing) ▶ nehmen Aufwandschätzungen vor (Schätzungsmodelle) ▶ führen das Testmanagement (Use Case Tests) ▶ berücksichtigen Compliance (z.B. Datenschutz, Traceability, Transaktionsregeln, Entwicklungsprozess, Security ) BFH
  • 9. Der Studiengang Business Analyst an der BFH BFH
  • 10. Business Analyst an der BFH ▶ Strategische Positionierung Abgestimmtes, interdiszipläners Weiterbildungsprogramm aus Management, IT, Innovation, Management und Branchenspezialität Medizintechnik und Energie. ▶ Zielpublikum Wirtschaftsinformatiker ▶ Informatiker ▶ IT-Ingenieure ▶ Ökonomen ▶ BFH
  • 11. Business Analyst an der BFH ▶ Modular ▶ Adaptiv (für Sie und für uns) ▶ Zeitlich individualisierbar ▶ Straffe Organisation, Taktfahrplan ▶ Late Decision Strategy ▶ Basis Module ▶ Requirements Engineering ▶ IT-Management & IT-Strategie ▶ Betriebswirtschaftslehre ▶ Systemisches Projektmanagement ▶ Studienreisen ▶ IT-Sourcing India BFH
  • 12. Business Analyst an der BFH ▶ Breite Palette an Management-Erweiterungen ▶ Innovationsmanagement ▶ Business Creation ▶ Führung und Change Management ▶ Unternehmensführung ▶ Breite Palette an IT-Spezialisierungen ▶ Software Engineering ▶ Business Intelligence, Big Data ▶ Security, Privacy ▶ Architektur, Cloud Computing ▶ Branchen-Spezialisierungen ▶ Medizinformatik ▶ Energiemarkt BFH
  • 13. Organisation des Studiums Business Analyst Einheitlicher Aufbau aller MAS / EMBA / DAS Studien: Zeitliche Flexibilität beim Studium: BFH 13
  • 14. Modulwahl für MAS / DAS Business Analyst ▶ Module können aus den drei Bereichen IT, Management und Medizininformatik gewählt werden.  Siehe nachstehende Tabellen. ▶ Für MAS Business Analyst sind mindestens 7 Punkte erforderlich. (davon Master Thesis 4 Punkte) ▶ Für DAS Business Analyst sind mindestens 4 Punkte erforderlich. BFH
  • 15. Modulwahl aus dem Bereich IT BFH 0 0 2 2 0 1 1 2 0 0 2 2 1 1 0 0 2 1 2 1 1 1 0 1 2 2 0 1 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0 1 0 1 1 1 1 0 0 0 1 0 1 1 1 1 2 1 0 0 0 0 1 0 0 1 0 1 0 1 2 0 2 2 0 0 0 2 2 0 0 1 1 1 0 2 1 0 0 0 1 0 1 0 1 0 1 1 0 0 1 0 0 0 1 2 0 0 0 2 1 1 0 0 0 ohne Vertiefung Business Analysis Business Intelligence Networking & Security CAS-Modul Big Data Business Intelligence Client Applications mit .NET Computer Perception and Virtual Reality Cloud Computing Enterprise Application Development mit Java EE Enterprise Application Development mit .NET Embedded and Real-Time Engineering with Linux Enterprise Content Management IT-Management & -Strategy Multiplattform Development mit HTML5 Mobile Application Development Networking & Security Requirements Engineering Security Incident Management Security & Privacy Software Development Software Architecture Software Engineering Software Architecture trägt wesentlich zur Vertiefung bei trägt teilweise zur Vertiefung bei trägt wenig zur Vertiefung bei Enterprise Applications 2 1 0 Software Engineering Vert iefung 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2
  • 16. Modulwahl aus dem Bereich Management 2 1 0 BFH trägt wesentlich zur Vertiefung bei trägt teilweise zur Vertiefung bei trägt wenig zur Vertiefung bei 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 1 0 0 0 0 0 1 1 0 0 0 0 0 2 2 2 2 2 2 2 Ohne Vertiefung Business Analysis Business Intelligence Networking & Security Software Architecture Enterprise Applications CAS- Modul Systemisches Projektmanagement Betriebswirtschaftslehre Führung Change Management Innovation Business Creation Businessplan Software Engineering Vertiefung 2 2 2 2 2 2 2
  • 17. Modulwahl aus dem Bereich Medizininformatik Software Engineering Enterprise Applications Software Architecture Networking & Security Business Intelligence Business Analysis Ohne Vertiefung Vert iefung 0 0 0 0 0 1 2 Beschaffung und Logistik in der Medizininformatik 0 0 0 0 0 1 2 Requirements Engineering und Validierung in der Medizininformatik 0 0 0 0 0 1 2 Design und Risikomananagement in der Medizininformatik 0 0 0 0 0 1 2 CAS-Modul Research & Project Management 2 1 0 BFH trägt wesentlich zur Vertiefung bei trägt teilweise zur Vertiefung bei trägt wenig zur Vertiefung bei
  • 18. Beispiele für Studienabläufe DAS Business Analyst ▶ Ziel: IT-Business Analyst im Bereich Unternehmensarchitektur. Ausbildung: Informatik CAS BWL ▶ CAS CLD Ziel: IT-Business Analyst im Bereich CRM, Marketing, QM. Ausbildung: Wirtschaftsinformatik. CAS RE ▶ CAS ITMS CAS SPM CAS BI Anschlussprogramm: MAS-IT Business Analyst mit gleicher Struktur BFH 18
  • 19. Beispiele für Studienabläufe MAS Business Analyst ▶ Ziel: IT-Business Analyst im Bereich Unternehmensarchitektur. Ausbildung: BSC Informatik CAS BWL ▶ BFH CAS CLD CAS BGD MT Ziel: IT-Business Analyst im Bereich CRM, Marketing, QM. Ausbildung: BSC Wirtschaftsinformatik. CAS RE ▶ CAS SPM CAS ITMS CAS BI CAS ECM MT Anschlussprogramm EMBA mit gleicher Struktur, Anrechung 1-2 CAS. 19
  • 20. Termine und Studiengebühren ▶ Studienstart Ende April (Woche 17) und Ende Oktober (Woche 43) ▶ Anmeldeschluss Ende März (Woche 13) und Ende September (Woche 39) Modultermine ▶ www.ti.bfh.ch/de/weiterbildung/sws/durchfuehrungsdaten.html ▶ ▶ BFH Studiengebühren http://www.ti.bfh.ch/de/weiterbildung/sws/preise.html
  • 21. Didaktische Grundsätze 1/3 Unterricht Wissenserwerb Anwendung Der Living Case aus dem Berufsumfeld der Teilnehmer ist ein Kernstück aller CAS 1/3 Living Case Praxistransfer Bearbeitung eigener Projekte 1/3 Selbststudium Wissenserwerb Der Living Case Prozess: • Vorschlag • Präsentation • Zulassung • Reviews/Begleitung • Präsentation • Detailliertes Feedback BFH 21
  • 22. Zulassung MAS ▶ ▶ FH- oder UNI-Abschluss in Informatik, Wirtschaftsinformatik, Engineering, Naturwissenschaften. FH- oder UNI-Abschluss andere Richtungen mit mindestens zweijährige Berufserfahrung im Bereich IT, SWE. ▶ BFH Inhaber eines Abschlusses einer Höheren Fachschule oder höhere Fachprüfung mit eidg. Diplom, wenn ▶ Abschluss in Informatik oder Wirtschaftsinformatik ▶ mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung (3 nach HF-Abschluss) ▶ positive Dossierbeurteilung (Lebenslauf, Referenz, Zeugnisse, eventuell Eintrittsgespräch).
  • 23. Zulassung DAS ▶ Wie MAS-IT oder HF Abschluss Informatik und Wirtschaftsinformatik mit 5 Jahren Berufserfahrung vor oder nach HF Abschluss. Interessenten mit anderen Berufsausbildungen (z.B. Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis) und mindestens 6 Jahren Berufserfahrung in der Informatik, aufgrund einer Dossier Prüfung (Lebenslauf, Referenzen). Der Übertritt vom DAS-IT in das MAS-IT ist möglich, wenn alle Module des DAS-IT mindestens mit der Note C abgeschlossen wurden. BFH
  • 24. Einige Beispiele aus dem Lehrplan BFH
  • 25. Aus dem Lehrplan: Requirements Engineering ▶ ▶ ▶ ▶ ▶ ▶ Kernelement eines BA Studienganges Kooperation mit Zühlke Engineering Nomination CS Award for Best Teaching Teambildung und Selektion von Teilnehmerprojekten Projektcoach, Projektteam über ganzen CAS hinweg IREB Prüfung als Teil des Studienganges • • • • BFH System- und Systemkontext abgrenzen. Erhebungstechniken, Moderationsund Workshop-Techniken, Soft Skills. Modellbasiert Anforderungen dokumentieren und verwalten. Werkzeuge (z.B. UML) beherrschen.
  • 26. Erheben BFH Formalisieren Project Charter Requirements Engineering Dokumentieren
  • 27. Aus dem Lehrplan: Projektmanagement ▶ CAS Systemisches Projektmanagement Systemik Projektmanagement Führung im Projektumfeld Kommunikation ▶ 40 L 40 L 32 L 24 L Schwerpunkt: Vernetztes Denken in komplexen Situationen Sie lernen, Projekte erfolgreich unter Berücksichtigung personeller, terminlicher, finanzieller und rechtlicher Randbedingungen durchzuführen und Projektziele zu erreichen. ▶ Sie bringen neue, ganzheitliche Lösungsansätze ein. ▶ Sie wenden Systemik zur Lösung verschiedenster Fragestellungen an. ▶ BFH
  • 28. Aus dem Lehrplan: IT-Management & -Strategie Rolle der IT Dienstleistung Innovation, Wertbeitrag Führungsunterstützung Entscheidungen IT Treiber Strategie, Portfolio Architektur, Sourcing Risk Management Business Alignement Compliance Service Orientation Instrumente und Standards COBIT, ITIL ISO/IEC 17799 BFH IT-Management & -Strategy IT Controlling Steuerungsobjekte Wirkungsbereich Instrumente
  • 29. IT-Management & -Strategie Strategie Rolle der IT Dienstleistung Richtlinien: "Holding stärken", Firmenweite Innovation, Wertbeitrag Lösungen. Support Führungsunterstützung und Beschaffung zentralisieren. Lösungszoo verkleinern. Entscheidungen Strategie, Portfolio Architektur, Sourcing Funktionalität: Kundenbezogene Prozesse auf IT Treiber Smartphone Lösungen. Zugang Kunde zu allen Risk Management Business Alignement Geschäftsprozessen und Daten. Regionale IT-Management Compliance Anpassungsmöglichkeiten gemäss Regulatorien. & -Strategy Service Orientation Dashboards Führungsinformation für alle Bereiche. Instrumente und Daten: Einmalige, aktuelle Lokation für alle Datensätze. Ad Hoq Reportings. IT Controlling Standards COBIT, ITIL ISO/IEC 17799 BFH Steuerungsobjekte Wirkungsbereich Integration: Kundenportal und Mitarbeiterportal, Workflowplattform. Instrumente
  • 30. Aus dem Lehrplan: IT-Management & -Strategie Risikomanagement Rolle der IT Dienstleistung Zerstörerische Angriffe Innovation, Wertbeitrag Führungsunterstützung • • Lücken im Rechte- und Identity-Management • Diebstahl von Daten und Firmengeheimnissen • Fehlverhalten eigener IT-Produkte und Entscheidungen Applikationen (z.B. Medizinprodukt!) Strategie, Portfolio • Strafrechtliche Verantwortung für Daten Architektur, Sourcing IT-Management • Nichteinhaltung regulatorischer Anforderungen & Traceability. (Compliance) zu Haltung und -Strategy • physischer Ausfall von Infrastruktur oder Drittpartnern (Cloud-Provider) • Rechtsverfahren über Daten und Services IT Treiber Risk Management Business Alignement Compliance Service Orientation Instrumente und IT Controlling Standards  Identifikation, Einschätzung, Präventive und Reaktive Planung. ITIL COBIT,  IT-Security ISO/IEC 17799 BFH Steuerungsobjekte Wirkungsbereich Instrumente
  • 31. IT-Management & -Strategie COBIT Rolle der IT Control Objectives for Information and related Technology. Dienstleistung 37 IT-Prozesse mit Ziel, Aktivitäten,Wertbeitrag Innovation, Messgrössen, Kontrollzielen und Guide Lines. Beispiel aus der Gruppe Delivery Service & Support: Führungsunterstützung DSS02: Manage Service Requests and Incidence: Provide timely and effective response to user requests and resolution of all IT Treiber types of incidents Entscheidungen Risk Management Strategie, Portfolio Architektur, Sourcing Goal 07: Delivery of IT services in line with business Business Alignement requirements. IT-Management Compliance Metrics: Number of business disruptions due to IT service incidents. & -Strategy Service Orientation Instrumente und Standards COBIT, ITIL ISO/IEC 17799 BFH IT Controlling Steuerungsobjekte Wirkungsbereich Instrumente
  • 32. Aus dem Lehrplan: Betriebswirtschaftslehre ▶ CAS BWL Sie sind bis anhin in einem nicht-betriebswirtschaftlichen Umfeld tätig und kommen mehr und mehr mit betriebswirtschaftlichen Fragestellungen in Berührung. ▶ Ausbildungsziele Die Teilnehmenden lernen betriebswirtschaftliche Denkweisen und Methoden in Strategie, Marketing, F&R, Prozesse, etc. kennen. ▶ Sie verstehen betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. ▶ Die Teilnehmenden setzen das erworbene Wissen und Know-how praxis- und lösungsorientiert ein. ▶ Die Teilnehmenden übernehmen in Ihrem Betrieb betriebswirtschaftliche Aufgaben. ▶ BFH
  • 33. Aus dem Lehrplan: IT Sourcing Studienreise Indien ▶ ▶ ▶ ▶ ▶ ▶ ▶ ▶ ▶ ▶ ▶ ▶ Lectures on the topics of IT sourcing strategies on infrastructure, services and business processes International project management Indian HR-Management Indian culture and business culture Historical and economic development Opportunities and risks of the Indian market Company visits Swiss client companies Indian provider companies International industry companies International business consultancies Networking and Politics ▶ Cultural Events ▶ BFH
  • 34. Aus dem Lehrplan: Innovationsmanagement und Business Creation Innovationsmanagement ist heute für alle Branchen erfolgsentscheidend. Die Ausbildung befähigt zur Erkennung und Wahrnehmung von Veränderungen im Umfeld von Markt, Konkurrenz und Technologie und zur Führung anspruchsvoller Innovationsprojekte. In kleinen multidisziplinären Teams durchlaufen die Teilnehmer einen durchgängigen Innovationsprozess und erleben einen spannungsgeladenen Kreativ-Workshop, begleitet von bekannten Innovations-Persönlichkeiten betreut, z.B. Elmar Mock als Erfinder der Swatch-Uhr und CEO des Bieler Innovationshauses Creaholic SA. BFH 34
  • 35. Aus dem Lehrplan: Cloud Computing ▶ Grundlegende Veränderung der Sichtweise auf die IT-Architektur und den Bezug oder die Erbringung von Diensten grundlegend. Cloud Dienste stellen industrialisierte, gebrauchsfertige IT-Komponenten (Software, "Hardware") bereit. ▶ Es entstehen aber auch ▶ Neue Rechtsverhältnisse ▶ Neue Lifecycle-Verhältnisse ▶ Andere Risiken ▶ Neue Kostenmodelle ▶ Neue Geschäftsmodelle ▶ Andere technische Rahmenbedingungen BFH
  • 36. Aus dem Lehrplan: Big Data – Die Datenrevolution ▶ Neue Sichtweise auf Daten, im Gegensatz zu klassischen DWH's ▶ Daten sind immer nützlich, auch wenn wir noch nicht wissen wofür ▶ Daten werden nicht proaktiv veredelt, sonder as-is gebraucht ▶ Datenmodell zum Zeitpunkt des Ansammelns nicht immer bekannt ▶ Zeitnähe ist oft entscheidend, z.B. bei Betrugsdetektion, Patientenüberwachung. ▶ Technischer Unterbau ▶ Filesystem ausgerichtet für hohe Anflutung von Daten. ▶ Redundante Speicherung, "insert only" und "read only" Verwendung. ▶ Neue Algorithmen für parallele Verarbeitung mit tausenden von CPU's. ▶ Durchführung ▶ Industrie-Kooperation u.a. mit Trivadis, IBM BFH