Social media: Definitionen-Spieler-Geschaeftsmodelle-Trends by Matthias Schaefer
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×
 

Social media: Definitionen-Spieler-Geschaeftsmodelle-Trends by Matthias Schaefer

on

  • 1,739 views

Social Media - Definitionen, Anbieter, Profile, Geschäftsmodelle, Fallstudie Dell/Twitter, Strategien, Trends

Social Media - Definitionen, Anbieter, Profile, Geschäftsmodelle, Fallstudie Dell/Twitter, Strategien, Trends

Statistics

Views

Total Views
1,739
Views on SlideShare
1,739
Embed Views
0

Actions

Likes
0
Downloads
24
Comments
0

0 Embeds 0

No embeds

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Microsoft PowerPoint

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

    Social media: Definitionen-Spieler-Geschaeftsmodelle-Trends by Matthias Schaefer Social media: Definitionen-Spieler-Geschaeftsmodelle-Trends by Matthias Schaefer Presentation Transcript

    • 1
      Social Media:
      Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, Trends
    • 2
      Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, Trends Inhaltsverzeichnis
      Social Media – Definitionen, Differenzierung
      Social Media – Spieler, Profile
      Facebook
      Twitter
      LinkedIn
      MySpace
      Wikipedia
      Social Media – Geschäftsmodelle
      Social Media – Nutzung als Business Enabler
      Fallstudie: Twitter-Strategie von Dell
      Lessonslearned – Entwicklung einer Social Media-Strategie
      Socia Media – Ausblicke: Fünf Trends der nächsten Online-Evolution
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsDefinitionen, Differenzierung
      Social Media – Definitionen, Differenzierung
      3
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsDefinitionen
      Definition Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), Fachgruppe Social Media:
      „Social Media sind eine Vielzahl digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Die Interaktion umfasst den gegenseitigen Austausch von Informationen, Meinungen, Eindrücken und Erfahrung sowie das Mitwirken an der Erstellung von Inhalten. Die Nutzer nehmen durch Kommentare, Bewertungen und Empfehlungen aktiv aufdie Inhalte Bezug und bauen auf diese Weise eine soziale Beziehung untereinander auf. Die Grenze zwischen Produzent und Konsument verschwimmt. Diese Faktoren unterscheiden Social Media von den traditionellen Massenmedien. Als Kommunikationsmittel setzt Social Media einzeln oder in Kombination auf Text, Bild, Audio oder Video und kann plattformunabhängig stattfinden.“
      4
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsDefinitionen
      Definition Onlinemarketing-Praxis:
      „Social Media (deutsch: soziale Medien) ist der Überbegriff für Medien, in denen Internetnutzer Meinungen, Eindrücke, Erfahrungen oder Informationen austauschen und Wissen sammeln (englisch: User Generated Content, UGC).“
      Definition Andreas M. Kaplan/Michael Haenlein:
      „Social Media bezeichnen eine Gruppe von Internetanwendungen, die auf ideologischen und technologischen Grundlagen des Web 2.0 aufbauen und die Herstellung und den Austausch von User Generated Content ermöglichen.“
      5
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsDefinitionen
      Definition Harvard Business Manager:
      „Als Social Media (auch soziale Medien) werden alle Medien (Plattformen) verstanden, die die Nutzer über digitale Kanäle in der gegenseitigen Kommunikation und im interaktiven Austausch von Informationen unterstützen.“
      6
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsDifferenzierung
      Ausprägungen von Social Media:
      „Social Media lassen sich in zwei Kategorien einteilen:
      in soziale Medien mit dem vorherrschenden Ziel der Kommunikation
      in soziale Medien, die zwar zur Kommunikation eingesetzt werden, der Fokus jedoch auf dem Inhalt liegt, welchen die Nutzer generieren, bearbeiten und miteinander austauschen.“ (Tom Alby, Hanser-Verlag, 2007)
      7
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsDifferenzierung
      Ausprägungen von Social Media:
      Anwendungen von Social Media mit dem vorherrschenden Ziel der Kommunikation:
      Micro-Blogs:Micro-Blogs bezeichnen Kurznachrichten (meist 140-200 Zeichen), die Autoren auf einer Website veröffentlichen oder einer ausgewählten Gruppe an Personen in Echtzeit senden können. Obwohl in der Regel Textnachrichten versendet werden, ermöglichen einige Dienstleister auch den Versand von Video- oder Audio-Formaten.
      Soziale Netzwerke: Darunter werden Plattformen verstanden, auf denen Teilnehmer verschiedene Information über sich selbst in Textform und/oder Audio-/Video-Format angeben und damit individuelle Profile entwickeln können. Ziel von sozialen Netzwerken ist es, Verbindungen und Möglichkeiten der Interaktion zwischen Personen mit ähnlichen Profilen, Interessen, Zielen etc. herzustellen.
      8
    • SocialMedia: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsDifferenzierung
      Ausprägungen von Social Media:
      Anwendungen von Social Media mit dem Fokus auf gemeinsam erstellte, bearbeitete und ausgetauschte Inhalte:
      Wikis: Unter dem Begriif versteht man Online-Enzyklopädien, deren Inhalte durch die Beiträge von registrierten Benutzern oder anonymen Surfern auf einer gemeinsamen Plattform erstellt und bearbeitet werden können.
      Sharingportale: Darunter fallen Online-Plattformen, auf denen Teilnehmer Dokumente, Audio- oder Video-Dateien für andere Teilnehmer zugänglich machen können sowie selbst Zugriff auf Dateien anderer Teilnehmer besitzen.
      Bewertungs-/Auskunftsportale: Hier werden Online-Plattformen subsumiert, auf denen Konsumenten Erfahrungen zu Produkten/Dienstleistungen schildern bzw. Tipps für eine konkrete Problemstellung geben können. Hilfesuchende können die Beiträge lesen, Kommentare und individuelle Bewertungen abgeben.
      9
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler, Profile
      Social Media – Spieler, Profile
      10
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler
      Je nach Kundennutzung konkurrieren zahlreiche SocialMedia-Anbieter am Markt:
      11
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler
      Viele der Anbieter besitzen eine globale Reichweite – allen voran Facebook:
      12
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler
      Ranking der 10 meist besuchten internationalen Social Media Websites:
      Quelle: eBizMBA, September2011
      13
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler– Profile
      Facebook – weltgrößtes soziales Netzwerk: Unternehmen
      Weltweite Nutzerzahl: ca. 700Mio (Deutschland: 20Mio)
      Zielgruppen: Kontaktfreudige Privatpersonen (Schwerpunkt: 25-54-Jährige), Unternehmen aller Branchen und Größe
      USP: „Size matters“ – Angebot verschiedenster Webanwendungen und Applikationen auf Basis der immensen Mitgliedszahlen des Netzwerkes:
      Soziale Suchmaschine: Anzeige von bevorzugten Seiten von Freunden statt bezahlter Seiten á la Google => Steuerung via „Gefällt mir“-Button
      Individuelle Display-Werbung => Steuerung via „Gefällt mir“-Button
      Online-Games: Kooperation mit Zynga („Cityville“, „FarmVille“), ca. 150 Mio Nutzer
      Eigener E-Mail-Dienst (US-Start Ende 2010, weltweiter Rollout ab 2011)
      Unternehmensbewertung: ca. 50 Mrd. USD, Börsengang in 2012
      14
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler– Profile
      Facebook – weltgrößtes soziales Netzwerk: Besucher
      15
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler – Profile
      Twitter – weltgrößte Microblogging-Community: Unternehmen
      Weltweite Nutzerzahl: ca. 200 Mio (Deutschland*: 480.000)
      Zielgruppen: Junge Erwachsene (25-44-Jährige), Journalisten, Meinungsbildner, Trendsetter, Manager
      USP: Weltweit populärer Nachrichtenservice und führende Quelle für Breaking News, daneben einfache und übersichtliche Form der Peer-to-Peer-Kommunikation:
      Realtime-Übertragung beliebiger 140 Zeichen-Texte („Tweets“) an beliebig viele Personen („Followers“) + Abo-Option für Textempfang von beliebigen Followers
      Eigener Browser (TweetDeck) zur individuellen Kontakteverwaltung
      Stichwort-Suchdienst => Kooperation mit Google/Bing
      Individuelle Werbung („PromotedTweets“) nach Nutzerprofil
      Unternehmensbewertung: ca. 10 Mrd. USD
      * Nutzerzahl für Accounts mit deutschsprachigen Tweets, März 2011
      16
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler– Profile
      Twitter – weltgrößte Microblogging-Community: Besucher
      17
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler– Profile
      LinkedIn: Weltgrößtes Business-Netzwerk: Unternehmen
      Weltweite Nutzerzahl: ca. 100Mio (Deutschland*: 2Mio)
      Zielgruppen: Arbeitssuchende, Personalverantwortliche, Headhunter, Arbeiter, Führungskräfte => speziell international orientierte Arbeitskräfte
      USP: Online-Business-Netzwerk mit größter internationaler Reichweite (>200 Länder) und hochkarätigsten Mitgliedern (Führungskräfte aller Fortune 500-Unternehmen)
      Optional multilinguale Profilerstellung (Berufserfahrung, Ausbildung, Referenzen etc.)
      Einbindung von Inhalten (Präsentationen, Blogs) aus anderen Internetseiten möglich
      Nutzung Applikationen, z.B. WordPress, Polls, Box.net
      Kooperation mit Twitter: Realtime-Informationen über bevorzugte Unternehmen
      Hoher Spamschutz durch kostenpflichtige Accounts
      Unternehmensbewertung: ca. 2 Mrd. USD, Börsengang in 2011
      * Zahl registrierter Nutzer für Deutschland, Österreich und Schweiz, August 2011
      18
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler – Profile
      LinkedIn– weltgrößtes Business-Netzwerk: Besucher
      19
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler– Profile
      MySpace – weltgrößtes Sharing-Netzwerk: Unternehmen
      Weltweite Nutzerzahl: ca. 81 Mio (Deutschland: 5 Mio)
      Zielgruppen: Jugendliche, junge Erwachsene (<35 Jahre), Musikbands, Musikmanager
      USP: Kombination von mitgliederstarkem/weltweit populärem sozialen Netzwerk mit vielfältigen Webanwendungen (á la Facebook), aber mit Fokus auf exklusive Angebote im Video- und Musik-Bereich => möglich durch Muttergesellschaft News Corporation:
      MySpaceVideo: Plattform für Videos von Nutzern + Serien des TV-Senders Fox
      MySpaceMusic: Plattform mit Download-/Streamingangeboten von Songs, Kauf von Konzerttickets/Merchanding + Suchoption zur Erstellung individueller Playlists
      Data Availability: Option zur Übertragung von MySpace-Profildaten auf andere Social Network und Community-Websites (Twitter, eBay, Yahoo)
      Unternehmensbewertung: ca. 1 Mrd. USD
      20
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler– Profile
      MySpace – weltgrößtes Sharing-Netzwerk: Besucher
      21
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler– Profile
      Wikipedia – weltgrößtes Online-Lexikon: Unternehmen
      Weltweite Nutzerzahl: ca. 15 Mioregistrierte User (Deutschland*: 1,1 Mio)
      Zielgruppen: Alle Wissensinteressierte weltweit als Inhalteersteller + -konsumenten, höchste Popularität bei Erwachsenen (<50 Jahre) mit hohem Bildungsgrad (mindestens Abitur) und Einkommen (>50.000 USD/Jahr)
      USP: Größtes multilinguales + kostenfreies Online-Lexikon weltweit mit hohen Qualitätsstandards; gleichberechtigte, einfache und anonyme Mitarbeit möglich:
      Wiki-System („MediaWiki“) ermöglicht kollaborativ erstellte + ausgewogene Inhalte
      Ca. 15 Mio Artikel inklusive Quellen-/Literaturangaben in 260 Sprachen verfügbar
      Lizenzierte Download-Option von Audio-, Bild- und Videomaterial
      Verzicht auf Werbeanzeigen, da Projekt hauptsächlich spendenfinanziert
      Non-Profit-Projekt => Betreiber Wikimedia-Stiftung, keine kommerziellen Interessen
      * Zahl registrierter Nutzer, die an der deutschsprachigen Website mitarbeiten, Januar 2011
      22
    • SocialMedia: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsSpieler– Profile
      Wikipedia – weltgrößtes Online-Lexikon: Besucher
      23
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsGeschäftsmodelle
      Social Media – Geschäftsmodelle
      24
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsGeschäftsmodelle
      Facebook – Einnahmen via Nutzer, Applikationen, Werber und Drittseiten
      Advertisers
      (Advertising Placements)
      (FB Payments System Integration)
      (Payments – Virtual Goods & Gifts)
      3rd Party Sites
      Facebook Users
      Facebook
      (30% Royalty to monetize the viral marketing and distribution services that game publishers were getting for free)
      FB Credits = $0.10 USD
      Application Developers
      25
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsGeschäftsmodelle
      Twitter – Einnahmen via Werbung und Kooperation mit Suchmaschinen-Betreibern
      Advertisers
      Initially, advertisers will bid on keywords on a cost-per-thousand basis, but Twitter is developing a performance model that could be the basis for pricing based on a metric called "resonance" -- impact judged on how much a tweet is passed around, marked as a favorite or how often a user clicks through a posted link. Ads that perform well will stay in the system; ads that don't rise above the resonance score of a typical tweet from a marketer will fall out.
      (Promoted Tweets)
      Twitter
      Google and Twitter have cut a deal where Google is essentially licensing a data feed from Twitter to get that information in search results.
      How will it be presented? Google isn't ready to talk about that yet in detail, but Wright said tweets would be presented within regular search results.
      Twitter search results will be accessible on a special section of Bing as a beta, or test product. Microsoft plans to present the most popular Tweets of the moment, while allowing Web surfers to view Twitter messages that contain links to other Web content. Microsoft will filter out spam and other extraneous data.
      Bing
      Google
      (Search Deals)
      26
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsGeschäftsmodelle
      MySpace – Einnahmen via Musikservices, Werbung, virtuellen Gütern
      und Google-Kooperation
      • Download offers
      • Streaming services
      • Audio Ads
      MySpace Music
      Online Music Store :
      Google
      Advertising
      MySpace
      MyAds (Self Service):
      • Small Business Advertising
      • Music and Concert Promotion
      • Comedians
      • Film Makers
      • Brand Advertising Sales
      • Considered to be second only to Yahoo! in its capacity to collect data about its users and thus in its ability to use behavorial targeting to select the ads each visitor sees.
      Google deal for 3yrs/ $900M ended June 2010. MySpace is reportedly in talks to replace this deal with a new one from either one or several search partners.
      • Site is deep diving into the games space and into mobile in 2010
      • Games – virtual goods bought in the games/ apps
      Virtual Goods
      27
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsGeschäftsmodelle
      Vergleich Monetarisierung führender Social Media Websites:
      Quellen: Spiegel Online, Financial Times Deutschland abovethecrowd.com, eigene Recherchen
      28
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsNutzung als Business Enabler– Fallstudie: Twitter-Strategie von Dell
      Social Media – Nutzung als Business Enabler
      Fallstudie: Twitter-Strategie von Dell
      29
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsNutzung als Business Enabler– Fallstudie: Twitter-Strategie von Dell
      Anfänge von Dell auf Twitter in 2007: Verschiedene Teams, Segmente und Einzelpersonen experimentieren mit dem neuen Dienst – zunächst unkoordiniert...
      Dell auf Twitter in 2007 = Wild West zwischenAusprobieren und Lernen
      30
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsNutzung als Business Enabler– Fallstudie: Twitter-Strategie von Dell
      ... aber dann stellte man sich Fragen: Was sind die Ziele eines einzelnen Twitter-Accounts? Welche Mehrwerte bieten Sie den Kunden? Und wie lässt sich das in die übergeordnete Dell-Strategie einbinden?
      “Ich will die NachfragenachunserenProduktensteigern!”
      “Ich will, dassmeineKundenwissen, dassichfürSieda bin!”
      “IchhabeInformationen, die Kunden und Interessenten
      helfenkönnen!”
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsNutzung als Business Enabler– Fallstudie: Twitter-Strategie von Dell
      Daraus entstanden drei zentrale Ziele, die via Twitter erreicht werden sollten... und wer dafür verantwortlich sein soll.
      Verkaufen
      Engagement
      Bereitstellung von Nachrichten und Informationen
      Bereitstellung von Nachrichten und Informationen
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsNutzung als Business Enabler– Fallstudie: Twitter-Strategie von Dell
      Basierend auf den festgelegten Zielen entwickelte sich eine strukturierte Aufgabenteilung, die mit Aktivitäten bei anderen On-/Offline-Kanälen vernetzt wurde.
      Support
      Inform
      Sell
      Engage
      33
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, Trends Nutzung als Business Enabler– Fallstudie: Twitter-Strategie von Dell
      Zentrale Erfolgsformel: Baue das aus, was funktioniert! So beantworteten die erfolgreichsten Twitter-Accounts mit Angeboten und Produktinformationen auch Fragen und nahmen an Konversationen teil.
      MenschlicheKomponente
      AktiveKonversation – Fragenstellen und beantworten
      Cross-Promotion
      34
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsNutzung als Business Enabler– Fallstudie: Twitter-Strategie von Dell
      Zudem stand Dem-Kunden-Zuhören an oberster Stelle. So erfuhr Dell, was bei seinem Twitter-Dienst noch fehlte.
      Wieistder
      Stand beimeinerBestellung?
      Wiefindeich
      Treiberfür
      Mein System?
      DurchkontinuierlichesZuhörenverstand Dell, was sich die Kunden von ihrem Twitter-Angebotwünschten, z.B. NutzungeinerseitsalsInformations- medium, aberauchalsKanalfür den Customer Support.
      Ichglaube, mein Computer hat ein Problem. Werkannmirhelfen?
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsNutzung als Business Enabler– Fallstudie: Twitter-Strategie von Dell
      Der konstante Wunsch von Dell, die Kundenzufriedenheit für den eigenen Twitter-Dienstes zu erhöhen, führte zur Einrichtung des Twitter-Angebots „DellCares“
      Ziele des Angebots:
      • AktiveKundenansprache
      • Reaktion auf Kundenanfragen
      Reaktionen auf Launch des Angebotes (Mai 2010):
      • Ca. 1800 Nutzer, davon
      • 5% NutzermiteigenenAnfragen
      • 95% Nutzer, die von Dell entdeckt und proaktivangesprochenwerden
      36
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsNutzung als Business Enabler– Fallstudie: Twitter-Strategie von Dell
      Erfolg der Twitter-Strategie von Dell – 6,5 Mio USD ROI (Stand: Dezember 2009)
      • Dell hat ca. 1,5 MioFollower aus 12 Ländern auf Twitter
      • Seit der Einführung des Angebotes belaufen sich die Umsätze mit PCs, Software und Accessoires in Zusammenhang von Twitter-Followern auf 6,5 Mio USD
      • „Twitter ist ein dynamischer Absatzkanal für uns und er wächst rasant. Nicht nur, dass wir damit unsere Reichweite und unser Wachstum gesteigert haben. Es ist besonders, dass das alles global passiert.“ (Manish Mehta, VicePresidentSocial Media, Dell Inc.)
      37
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsLessonslearned – Entwicklung einer Social Media-Strategie
      Lessonslearned – Entwicklung
      einer Social Media-Strategie
      38
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsLessonslearned – Entwicklung einer Social Media-Strategie
      Das Beispiel von Dell hat gezeigt, dass für die Entwicklung einer erfolgreichen Social Media-Strategie verschiedene Komponenten berücksichtigt werden müssen:
      39
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsLessonslearned – Entwicklung einer Social Media-Strategie
      Es empfiehlt sich ein mehrstufiges, strategisches Vorgehen beginnend mit einer objektiven Zielsetzung...
      40
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsLessonslearned – Entwicklung einer Social Media-Strategie
      ... und abschließend mit einer messbaren Evaluation der Ergebnisse sowie der Angabe des ROI.
      41
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsLessonslearned – Entwicklung einer Social Media-Strategie
      Zudem kann es gerade bei der Neueinführung von Social Media-Anwendungen hilfreich sein, auf Erfahrungswerte im B2B- und B2C-Marketing zurückzugreifen (I):
      42
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsLessonslearned – Entwicklung einer Social Media-Strategie
      Zudem kann es gerade bei der Neueinführung von Social Media-Anwendungen hilfreich sein, auf Erfahrungswerte im B2B- und B2C-Marketing zurückzugreifen (II):
      43
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsAusblicke – Fünf Trends der nächsten Online-Evolution
      Social Media – Ausblicke:
      Fünf Trends der nächsten Online-Evolution
      44
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsAusblicke – Fünf Trends der nächsten Online-Evolution
      Obwohl die Ära der Social Media-Anwendungen erst begonnen hat, bestehen bereits Tendenzen, was die großen Themen der nächsten Online-Evolution sein könnten:
      • Semantisches Web (auch Web 3.0 genannt):
      • Hier handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Internets. Ziel ist es, dass Computer (z.B. Suchmaschinen) einzelne Begriffe miteinander in Beziehung setzen und interpretieren. So könnten Suchmaschinen auf Nutzeranfragen deutlich bessere Ergebnisse als bisher liefern und damit die Anwenderzufriedenheit deutlich erhöhen.
      • Einher mit der Idee des semantisches Webs geht voraussichtlich die zunehmende Individualisierung der Informationserstellung. Unternehmen mit integrierten Suchdiensten werden zunehmend von Nutzern gesammelten Daten (z.B. Suchhistorie, demografische Daten) in die Ergebniserstellung einfließen lassen.
      • Vorreiter dieser Entwicklung:
      • Traditionelle Suchdienste (Google, Microsoft)
      • Innovative, neue Suchdienste (Hakia, Powerset, Adaptive Blue)
      45
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsAusblicke – Fünf Trends der nächsten Online-Evolution
      Obwohl die Ära der Social Media-Anwendungen erst begonnen hat, bestehen bereits Tendenzen, was die großen Themen der nächsten Online-Evolution sein könnten:
      • Künstliche Intelligenz:
      • Hierunter versteht man, dass Computer zunehmend „menschliche“ Aufgaben übernehmen, z.B. Erkennung von Gesichtern auf Bildern, Suche ähnlicher Bilder. Ziel ist es, die Funktionsweise des menschlichen Gehirns immer stärker auf Maschinen zu übertragen.
      • Künstliche Intelligenz wird die Automatisierung von Arbeitsprozessen weiter vorantreiben. Einerseits werden damit niedere Tätigkeiten schneller und kostengünstiger als bisher erledig werden. Zudem könnte das Prinzip für Probleme eingesetzt werden, die von Menschen nur schwer lösbar sind.
      • Vorreiter dieser Entwicklung:
      • Wissenschaftliche Plattformen (Numenta)
      • Forschungsorientierte Unternehmen (z.B. Amazon – Amazon Mechanical Turk)
      46
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsAusblicke – Fünf Trends der nächsten Online-Evolution
      Obwohl die Ära der Social Media-Anwendungen erst begonnen hat, bestehen bereits Tendenzen, was die großen Themen der nächsten Online-Evolution sein könnten:
      • Wandlung von Websites in Webdienste:
      • Internetseiten könnten in Zukunft nicht mehr ausschließlich von den Seitenbetreibern, sondern auch von Besuchern durch so genannte Mashup-Dienste (vergleichbar mit dem Remixen von Musik) gesteuert werden. Inhalte können damit neu angeordnet und stärker an Besucherinteressen angepasst werden – siehe folgende Grafik:
      • Vorreiter dieser Entwicklung:
      • Geodienste (Google Earth, Bing Maps)
      • Soziale Netzwerke (Facebook, MySpace)
      • E-Commerce-Betreiber (eBay, Amazon)
      47
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsAusblicke – Fünf Trends der nächsten Online-Evolution
      Obwohl die Ära der Social Media-Anwendungen erst begonnen hat, bestehen bereits Tendenzen, was die großen Themen der nächsten Online-Evolution sein könnten:
      • Mobile Ortungssysteme:
      • Dieser Trend geht davon aus, dass Internetnutzer nicht nur ihren aktuellen Status (z.B. via Twitter), sondern auch ihren aktuellen Aufenthaltsort angeben wollen. Dieser Service ist durch spezielle Apps für mobile Endgeräte mit GPS-Funktion möglich.
      • Für Nutzer hat die mobile Ortung den Vorteil, sich in den realen Welt leichter mit Freunden treffen zu können. Zudem werden hier häufig Rabatte oder Gratisangebote von Unternehmen (speziell Gastronomie, Einzelhandel) angeboten, die mit den Diensten den Kundenstrom vor Ort steigern wollen. Zudem bieten mobile Ortungs- systeme Möglichkeiten für die Sendung zielgenauer Online-Werbung.
      • Vorreiter dieser Entwicklung:
      • Spezialisierte Online-Ortungsdienste (Foursquare, Gowalla, Loopt, Friendticker)
      • Soziale Netzwerke/Suchmaschinenbetreiber (Facebook, Google, Yahoo)
      48
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsAusblicke – Fünf Trends der nächsten Online-Evolution
      Obwohl die Ära der Social Media-Anwendungen erst begonnen hat, bestehen bereits Tendenzen, was die großen Themen der nächsten Online-Evolution sein könnten:
      • Virtuelle Welten:
      • Neben der Einbindung digitaler Dienste in reale Umgebungen (z.B. Geodienste) könnte auch das komplette Eintauchen von Internetnutzern in virtuelle Welten zunehmen. Hier nehmen Nutzer mittels so genannter Avatare virtuelle Identitäten an und können damit untereinander interagieren. Der Fokus kann dabei auf sozialen oder Unterhaltungsaspekten liegen – siehe folgende Grafik:
      • Vorreiter dieser Entwicklung:
      • Online-Games-Anbieter (Linden Lab, Microsoft)
      • Soziale Netzwerke (Facebook, MySpace)
      • Bildungsdienstleister (E-Learning)
      49
    • Social Media: Definitionen, Spieler, Geschäftsmodelle, TrendsAusblicke – Fünf Trends der nächsten Online-Evolution
      Es scheint aber wahrscheinlich, dass diese Entwicklungen Social Media nicht ersetzen, sondern ergänzen. Deshalb spricht vieles dafür, dass...
      ...Social Media und die nächste Online-Evolution glückliche
      Bettnachbarn werden!
      50
    • 51
      aber
      aber
      Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
      Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
      Kontakt
      Matthias Schäfer
      Executive BBA / PR-Berater /
      Redakteur
      +49 (151) 560 27 662
      executive_communications@gmx.eu