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Landwirt als Energiewirt
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Landwirt als Energiewirt

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  • 1. 1 Erneuerbare Energie – eine Chance für die SchweizerErneuerbare Energie – eine Chance für die Schweizer LandwirtschaftLandwirtschaft
  • 2.  Erdöl ist eine endliche Ressource  Auch im Strombereich prognostizieren Experten einen Engpass  Der Energiebedarf steigt  Die Zahl der Erdenbürger steigt bis 2050 um 3 Milliarden Menschen  Die zur Verfügung stehende Fläche für die Ernährung pro Kopf sinkt bis 2050 auf unter 0.2 ha (1960 noch 0.5 ha)  Erdölpreis beeinflusst Agrarrohstoffpreise bereits heute (Zucker, Mais, Weizen) 2 HerausforderungenHerausforderungen
  • 3. (neue) Erneuerbare Energien(neue) Erneuerbare Energien
  • 4. 4 Landw. Potenzial Strom (2030)Landw. Potenzial Strom (2030)  900 landwirtschaftliche Biogasanlagen produzieren pro Jahr Strom für ca. 120’000 Haushalte.  Situation in der Landwirtschaft 2013: 96 Anlagen produzieren 77 GWh, was einem Verbrauch von ca. 22’000 Haushalte entspricht.  1’200 Windanlagen produzieren pro Jahr Strom für ca. 130’000 Haushalte.  Situation in der Schweiz 2013: 57 Windanlagen produzieren 89 GWh, was einem Verbrauch von 25’000 Haushalten entspricht.  Solaranlagen auf Stall- und Scheunendächer produzieren 1’200 GWh Strom für ca. 340’000 Haushalte pro Jahr.  Situation in der Landwirtschaft 2013: 1’000 Solaranlagen haben 24 GWh Strom produziert und damit 7’000 Haushalte versorgt. Quelle : AgroCleanTech, Schweizerische Gesamtenergiestatistik 2013
  • 5.  Die Schweizer Produktion erlaubt:  den CO2 Ausstoss zu reduzieren  einen Treibstoff nach strikten Regeln und nachhaltiger Entwicklung herzustellen  den Ölpflanzenmarkt zu regulieren  sehr schwacher Markt  Potenzial: Biotreibstoff aus Abfällen (Holz,..)  Aber Biotreibstoff darf die Produktion von Lebensmitteln nicht konkurrenzieren! 5 Potenzial BiotreibstoffePotenzial Biotreibstoffe
  • 6. 6 Aktuelle politische GeschäfteAktuelle politische Geschäfte  Energiestrategie 2050 mit Totalrevision des Energiegesetzes (EnG)  Raumplanungsgesetz (RPG)  Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV)  Verschiedene parlamentarische Vorstösse  Umsetzung unterschiedlicher Gesetzesänderungen mit Verordnungen
  • 7. ZieleZiele  Inländisches Potenzial nutzen  die ländliche Entwicklung stimulieren  die Abhängigkeit von importierter Energie reduzieren  Reduktion der Treibhausgasemissionen  Beitrag zum landwirtschaftlichen Einkommen 7 Position des SBV zur landwirtschaftlichenPosition des SBV zur landwirtschaftlichen EnergieproduktionEnergieproduktion
  • 8.  AgroCleanTech ist Energie- und Klimaagentur der Ldw  Entwicklung Richtung ressourcen-/klimaeffiziente Landwirtschaft  Instrumente  Entwicklung Energie- und Klimacheck  Aufbau Managementinformationssystem  Massnahmen realisieren  Entwicklung und Abwicklung von Pilotprojekten (z.B. Wärmerückgewinnung aus Milchkühlung, Optimierung Heubelüftung)  Zusammenarbeit mit Pilotregionen  www.agrocleantech.ch 8 Die Plattform AgroCleanTechDie Plattform AgroCleanTech
  • 9.  Die Produktion von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln bleibt auch in Zukunft die wichtigste Aufgabe der Landwirtschaft  der Nahrungsmittelbereich hat immer noch eine ausgezeichnete Wertschöpfung  Energie ist ein Massenmarkt  Chance für die landwirtschaftliche Energieproduktion; die doppelte Menge ihres heutigen Stromverbrauchs kann die Landwirtschaft bis 2030 selbst herstellen (2’100 GWh)  Die Landwirtschaft profitiert vom Bioenergie- Boom und kann sich dadurch ein zusätzliches Einkommen erschliessen. 9 Fazit IFazit I
  • 10.  Landwirtschaftliche Produktion heute in der Schweiz: Biogas, Abfallverwertung, Wind, Solarzellen  Bewusster Anbau von Energiepflanzen ist heute nicht attraktiv. Das zukünftige Potenzial hängt von drei Bedingungen ab:  Verfügbarkeit der Nahrungsressourcen für die Bevölkerung  Entwicklung der Energiepreise  Auswirkung der AP, WTO usw. auf die Preise der Agrarprodukte  Langfristige verlässliche Rahmenbedingungen sind die Schlüsselfaktoren zur Nutzung des landwirtschaftlichen Potenzials. 10 Fazit IIFazit II

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