Schaffert (2009). Grundlagen des E-Assessment - Intro

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Sandra Schaffert (2009). Grundlagen des E-Assessment - Intro. Workshopunterlagen zu Kurs 11: Grundlagen des E-Assessment
Lehrgang eCompetence 2008/2009
5. März 2009, Universität Wien

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Schaffert (2009). Grundlagen des E-Assessment - Intro

  1. 1. Grundlagen des E-Assessment Einführung Kurs 11: Grundlagen des E-Assessment Lehrgang eCompetence 2008/2009 5. März 2009, Universität Wien Dr. Sandra Schaffert, Salzburg Research, Weblog E-Assessment – http://pruefung.net Sandra Schaffert 2009 http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
  2. 2. Intro: E-Assessment Song http://de.youtube.com/watch?v=fus6YBBKf_M
  3. 3. Agenda <ul><li>Teil 1: E-Assessment und Prüfungen – Formen, Funktionen im Überblick </li></ul><ul><li>Teil 2: Online-Prüfungen (automatische Auswertung, „Tests“) </li></ul><ul><li>Teil 3: Alternatives E-Assessment (z.B. formatives Assessment, E-Portfolio, Bewertung von Gruppen) </li></ul>
  4. 4. Verwendete Literatur & Quellen Futurelab: Literature Review of E-Assessment Geoffrey Crisp: e-Assess- ment Handbook (48 €) MOSEP E-Portfolio-Tutorials www.mosep.org E-Assessment Weblog pruefung.net Schaffert (2004).Online-Prüfungen in der beruflichen Weitebildung. … und verschiedenes mehr…
  5. 5. Aufwärmen: Was bringen wir mit? Die Vorstellungsrunde
  6. 6. Was ich gerne von Ihnen kennen lernen will… - Ihren Namen und Ihren Arbeitsbereich - Eine persönliche Prüfungsgeschichte - Welche Prüfungen werden bei Ihnen abgelegt? - Welche Erfahrungen haben Sie mit E-Assessment ? http://www.flickr.com/photos/dhammza/662382646/sizes/o/
  7. 7. Beispiele der Teilnehmer/innen für „persönliche Prüfungsgeschichten“ <ul><li>Beispiel 1: Mündliche Prüfungen habe ich immer als sehr angenehm erlebt, es hat Spaß gemacht zu reden und mich zu präsentieren, das kann ich </li></ul><ul><li>Beispiel 2: Meine letzte Prüfung musste ich bei meinem Vorgesetzten ablegen, da konnte ich mich natürlich nicht blamieren, das fand ich unangenehm </li></ul><ul><li>Beispiel 3: An meine letzte Prüfung habe ich in keine sehr positive Erinnerung, ich konnte gar nicht richtig einschätzen, was für Fragen kommen konnten, ich war froh, als sie vorüber war, letztendlich habe ich eine sehr gute Note erhalten. </li></ul>
  8. 8. Was bringe ich mit? <ul><li>Im Jahr 2000: Magisterarbeit zum Thema „Einsatz von Online-Prüfungen in der beruflichen Weiterbildung: Gegenwart und Zukunft“ </li></ul><ul><li>Seit 2006: Weblog „E-Assessment“ (pruefung.net), inzwischen zusammen mit Cornelia Rüdel (Zürich), Susanne Gruttmann (Münster) </li></ul><ul><li>Seit 2006: Mitarbeit im Anwendungsfeld „Bildung und Medien“ der Salzburg Research Forschungsgesellschaft </li></ul><ul><li>Schwerpunkt dort: webbasierte Bildungsinnovationen, ein Schwerpunkt: E-Portfolio </li></ul>
  9. 9. Was bringen Sie an Vorkenntnissen mit…? <ul><li>Zum Online-Test: </li></ul><ul><ul><li>https://fronter.univie.ac.at/links/structureprops.phtml?treeid=64062 </li></ul></ul><ul><li>Uni Wien Fronter: </li></ul><ul><ul><li>> 2008W eCompetence 5, </li></ul></ul><ul><ul><li>> Modul 3 Teaching and Learning II, </li></ul></ul><ul><ul><li>> Kurs 11 Grundlagen des eAssessment) </li></ul></ul>
  10. 10. Einstufungstest <ul><li>Frage 1. Die E-Portfolio-Methode ist besonders geeignet um </li></ul><ul><ul><li>objektiv zu bewerten </li></ul></ul><ul><ul><li>schnell und effizient zu prüfen </li></ul></ul><ul><ul><li>als alternatives Assessmentkonzept eingesetzt zu werden </li></ul></ul><ul><ul><li>das Prüfen attraktiver zu machen </li></ul></ul><ul><li>Frage 2. Online-Prüfungen werden in der Regel verstanden als </li></ul><ul><ul><li>eine Konsequenz aus dem Web-2.0-Hype </li></ul></ul><ul><ul><li>Prüfungen via Video-Konferenz </li></ul></ul><ul><ul><li>automatisch auswertbare, webbasierte Prüfungen </li></ul></ul><ul><ul><li>Softwareprüfungen im Internet </li></ul></ul><ul><li>Frage 3. I m Bezug auf Abschlussprüfungen darf man nicht unterschätzen, dass sie </li></ul><ul><ul><li>nur schwer objektiv zu bewerten sind. </li></ul></ul><ul><ul><li>manipuliert werden können. </li></ul></ul><ul><ul><li>fehlerfrei sind. </li></ul></ul><ul><ul><li>als heimlichen Lehrplan das Lernen und Lehren beeinflussen </li></ul></ul>ACHTUNG! DAS SIND KEINE GUTEN FRAGEN…
  11. 11. Kontakt Dr. Sandra Schaffert Salzburg Research Jakob-Haringer-Str. 5/III A-5020 Salzburg Phone: +43-662-2288-429 Fax: +43-662-2288-222 [email_address] http://edumedia.salzburgresearch.at (Anwendungsfeld) http:// sandra.schaffert.ws (Weblog mit allen Aktivitäten) http:// pruefung.net (Weblog zu E-Assessment)

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