Kompetenzentwicklung im Social Web

  • 2,136 views
Uploaded on

Wunschdenken oder reelle Chance? Entwicklung von Kompetenzen im Social Web - Keynote am E-Learning-Tag der FH Joanneum 22. September 2009: Sandra Schaffert (Salzburg Research) in Kooperation mit …

Wunschdenken oder reelle Chance? Entwicklung von Kompetenzen im Social Web - Keynote am E-Learning-Tag der FH Joanneum 22. September 2009: Sandra Schaffert (Salzburg Research) in Kooperation mit Prof. Amber Beadyeyes (Monster Academy)

More in: Education
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
No Downloads

Views

Total Views
2,136
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
3

Actions

Shares
Downloads
30
Comments
1
Likes
7

Embeds 0

No embeds

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
    No notes for slide
  • Agenda Kompetenzentwicklung im Social Web ... Beispiele & Empirie Konzepte & Herausforderungen ... Wunschdenken oder reelle Chance?
  • It could be that you do not believe in monsters. Nevertheless, we are here. But why? For several reasons. First of all: good presentations or papers tell a story. Looking into a new, strange, other worlds, such as the world of Web 2.0 or new pedagogical or learning approaches, the monsters can be used as protagonists, interview partners, experts, …, to tell others about their reality and culture. Feel free to contact the monsters (currently: via twitter or facebook) or to use screen shots of their activities to illustrate your presentations and publications … Secondly: we all know that secret things are more attractive than others. And we really love to see how the monster story is spreading and diffusing, and how people react … and that some wants to know more about the “whole thing about the monsters”. That’s how learning should be, isn’t it? Being motivated to find out ALL the facts … (rofl) Third thing: Monsters can do things that others cannot. That’s simple.
  • Früher „Gelbe Seiten“/Branchenbuch ...
  • ... Begriff wird wohl auch inflationär verwendet Kompetenz „ohne Wissen“ erscheint substanzlos Ironisch: Inkompetenzkompensations-Kompetenz (der Begriff ist ursprünglich von Odo Marquardt, dort anders gedacht)
  • Dazu Kuhlmann & Sauter (2009): „ Es gibt keine Kompetenzen ohne Fertigkeiten, ohne Wissen, ohne Qualifikation. Aber Fertigkeiten, Wissen, Qualifikationen „sind“ noch keine Kompetenzen, sondern nur Grundbestandteile davon. Sonst gäbe es nicht so viele hochqualifizierte Inkompetente. Kompetenzen ermöglichen es uns, auch dann zu handeln, wenn wir nur unvollkommenes oder gar kein Wissen haben. Vorraussetzung dafür sind Regeln, Werte, und Normen. Sie wirken als „Ordner“ unserer sozialen Selbstorganisation und regulieren unser soziales Handeln (Haken 2004)“ (S. 26)
  • z. B. Bereitschaft zur Selbstentwicklung Selbstreflexionsbereitschaft Leistungsbereitschaft Lernbereitschaft Offenheit Risikobereitschaft Belastbarkeit Glaubwürdigkeit Emotionalität Flexibilität
  • z.B. Entscheidungsfähigkeit Gestaltungswille Tatkraft Belastbarkeit Optimisimus Beharrlichkeit Mobilität Initiative
  • z.B. Teamfähigkeit Einfühlungsvermögen Kommunikationsfähigkeit Kooperationsbereitschaft Konfliktlösungsbereitschaft Partnerzentrierte Interaktion Konsensfähigkeit Verständnisbereitschaft
  • z. B. Fachkompetenz: Allgemeinwissen Fachwissen Organisatorische Fähigkeiten Fachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten Markt-Knowhow Sprachkompetenzen z.B. Methodenkompetenz Analytisches Denken Konzeptionelle Fähigkeiten Strukturierendes Denken Zusammenhänge von Wechselwirkungen erkennen Gefühl für künftige Entwicklungen Kreativität und Innovationsfähigkeit
  • Querschnittskompetenzen: Medienkompetenz, Interkulturelle Kompetenz, Innovationskompetenz, Führungskompetenz
  • Wikipedia: as Wort sozial (von lat. socius‚ gemeinsam, verbunden, verbündet‘) bezeichnet wechselseitige Bezüge als eine Grundbedingtheit des Zusammenlebens, insbesondere des Menschseins (der Mensch als soziales Wesen).
  • Wirklich neue Anwendungen: Wiki (gemeinsames Schreiben), kollaboratives Annotieren von Texten, social tagging
  • 19.05.06
  • 19.05.06
  • 19.05.06
  • 19.05.06
  • 19.05.06
  • 19.05.06
  • 19.05.06
  • Aus: http://www.danielflorian.de/leben/060407_neilstrauss.shtml „ Er ist klein, hühnerbrüstig und läuft mit leicht gebeugtem Rücken. Seine Arme hängen seitlich schlaff herunter.“
  • Kommentar: Im Handbuch zur Kompetenzentwicklung wird es nicht explizit erwähnt ...
  • Kein Problem, sondern eine Herausforderung! Social Web ist auch kein Wundermittel, Technologie allein genügt auch hier nicht Für (viele) österreichische Studierende spielt das Social Web eine Rolle bei der Kompetenzentwicklung In der Hochschullehre ist „Kompetenzentwicklung mit dem Social Web“ eine echte Herausforderung, da es grundlegendes Umdenken und Neusausrichten erfordert ... Wie Kompetenzentwicklung mit dem Social Web an Hochschulen unterstützt werden kann, ist noch ein ganz neues Feld!

Transcript

  • 1. Wunschdenken oder reelle Chance? Entwicklung von Kompetenzen im Social Web.
  • 2. Zusammenfassung Statt Faktenwissen sind heute Kompetenzen gefragt. Das Social Web mit seinen vielfältigen Möglichkeiten um sich auszutauschen, zusammen zu arbeiten und voneinander zu lernen, wird dabei von vielen als Chance zur Kompetenzentwicklung betrachtet. Es zeigt sich jedoch, dass das Social Web dabei derzeit nur eingeschränkt bedeutsam ist. Wie Lehre und Hochschulen gestaltet sein müssen, damit Kompetenzentwicklung (auch) mit dem Social Web gefördert werden können, steht daher im Fokus des Vortrags: Es werden Vorraussetzungen zur Entwicklung von Kompetenzen mit dem Social Web geklärt und neue Entwicklungen rund um offenes und kooperatives Lernen mit dem Web vorgestellt.
  • 3. Vorstellung der Kooperationspartnerin Prof. Amber Beadyeyes
  • 4. Prof. Amber Beadyeyes (Monster Academy)
    • Leader of the Working Group “Problem Based Learning“
  • 5. Prof. Amber Beadyeyes (Monster Academy)
  • 6. mehr: monstery.wordpress.com
  • 7. Kompetenzen sind heute gefragt!
  • 8. Die Forderung nach Kompetenzen ist „jung“
    • Grootings (1994): „von der Qualifikation zur Kompetenz“
    Quelle: http://www.openpr.de/images/articles/c/1/c106f54ace79d4b8e77b2ad15a128c00_g.jpg
  • 9. Veröffentlichungen zu „Kompetenz“ vs. „Qualifikation“ Zahl der Treffer prozentual zu der Anzahl der Eintragungen des jeweiligen Jahres In der FIS-Bildung-Datenbank, Stand 09/2009
  • 10. http://www.technoland.de/homepage/images/uu-freundlich-und-kompetent-gross.gif
  • 11. http://www.dermasilk.de/kompetenz.jpg
  • 12. http://www.stefan-streit.de/media/KompetenzteamPC2.jpg
  • 13. http://niederbayern.de/mediaserver/13/itatlasmacher_82213.jpg
  • 14.  
  • 15. Kompetenz-Kritik Wissen ist doch auch wichtig! Inkompetenz- Kompensations- Kompetenz! Kompetenz- Inflation!
  • 16. Was sind eigentlich „Kompetenzen“?
  • 17. Kompetenz (-en)
  • 18. Kompetenzen nach John Erpenbeck
    • Kompetenzen sind Fähigkeiten zum Handeln, sich in offenen und unüberschaubaren komplexen und dynamischen Situationen selbst organisiert zu Recht zu finden (Selbstorganisationsdispositionen)
    • Kompetenzen sind unerlässlich für das Handeln in der Risikogesellschaft
  • 19. Vier Kompetenzarten (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitäts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen
  • 20. Vier Kompetenzarten (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitäts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen
  • 21. Vier Kompetenzarten (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitäts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen
  • 22. Vier Kompetenzarten (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitäts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen
  • 23. Vier Kompetenzarten (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitäts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen
  • 24. Vier Kompetenzarten (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitäts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen
  • 25. Kompetenz vs. Bildung ≠ Prozess + Ergebnis auch normativ Selbstbildung: subjektiv Kein Äquivalent im Englischen ! Ergebnis (o. Status) messbar ökonomischer Kontext ähnlich, aber nicht identisch ...
  • 26. Wie entstehen Kompetenzen?
  • 27.  
  • 28. Wie entstehen Kompetenzen?
    • „ Kompetenzen werden von Wissen fundiert,
    • durch Werte konstituiert,
    • als Fähigkeiten disponiert,
    • durch Erfahrungen konsolidiert,
    • auf Grund von Willen realisiert“
    • (Erpenbeck & Heyse 2008, 163)
    http://www.thur.de/philo/som/bilder/somlo1.gif Kompetenzentwicklung nach Frei, Hugentobler u.a., S. 16
    • Theoretisch und empirisch ist es schwer zu klären, wie sich (spezifische) Kompetenzen entwickeln
  • 29. Social Web wird als Chance zur Kompetenzentwicklung betrachtet
  • 30. Social Web Quelle:ü nach http://1.bp.blogspot.com/ Web social Social Web = + verknüpfte Inhalte im Internet involvierend, kollaborativ, kommunikativ Einnehmende, kommunikative und kollaborative Vernetzung von Menschen und Inhalten im Internet
  • 31. Social Web – Drei Aspekte Schaffert & Ebner (tbp 2010)
  • 32. „ Social Web“ Quelle: http://reinseite.files.wordpress.com/2008/04/cartoon-social-web.gif
  • 33. Social W e b und Kompetenzentwicklung
    • Das Social Web ermöglicht „die Bearbeitung offener Entscheidungsprobleme in sozial kontroversen, Dissonanzen und Labilisierungen setzenden Kommunikationsformen; sie sind daher ideal geeignet, Kompetenzen im Netz zu ermöglichen“ (Erpenbeck & Sauter)
  • 34. Beispiele für (informelle) Kompetenzentwicklung im Web
  • 35. Florina ist Hobbyphotographin
  • 36. stellt ihre Fotos bei Flickr.com aus
  • 37. Digital Photography School <<<<<<<<<<<<<<
  • 38. Digital Photography School - Weekly Assignments ...
  • 39. Lisa will ihr Englisch auffrischen
  • 40. ... und hat diverse Englisch-Widgets in ihrem I-Google
  • 41. hört in der U-Bahn Englisch Podcasts von BBC (Learn English) an
  • 42.
    • Bei Mixxer sucht sie nun nach einer/m Tandem-Lerner/in
  • 43. Möchte dann via Skype (Instant Messaging/Telefonie) kommunizieren
  • 44. Zwischenbemerkung ...
    • Kompetenzentwicklung (auf den ersten Blick) v.a. im Bereich
    • Beide Beispiele zeigen, dass zur Kompetenzentwicklung in der Regel auch eine Praxis und Kommunikation außerhalb des Social Webs gehören.
  • 45. Neil Strauss wollte lernen, wie man eine Frau „aufreisst“
  • 46. ... u nd hat darüber ein Buch geschrieben
    • ... wie er Teil einer (Online-) Community wird, den „Pick-Up Artists“
    • ... und in Theorie und Praxis ein Aufreisser-Profi wird
  • 47. Zwischenbemerkung
    • Zweifellos hat Neil Kompetenzen entwickelt, er kann das Problem nun selbstorganisiert lösen etc.
    • Kompetenzentwicklung beinhaltet auch Werthaltungen
    • ... Ist das hier nicht problematisch?
    • ... Ist der Kompetenzbegriff an sich „wertneutral“?
    • (Gefällt uns da die Forderung nach (Selbst-) Bildung nicht besser?)
  • 48. Kompetenzentwicklung beim Counterstrike-Spielen (Amber Beadyeyes interviewt S.S., Liga-Spielerin, Salzburg)
  • 49. Kompetenzentwicklung durch Spielen
  • 50. Zwischenbemerkung
    • Entwickelt man soziale/kommunikative Kompetenzen im Web?
    • „ sozial kompetentes Verhalten“ ist situationsabhängig
    • Erpenbeck dazu: Digitale Welt ist auch ein Teil der Realität!
    Nonverbales wird nur z. T. im Web transportiert (Abb. http://tinyurl.com/locqws )
  • 51. Entwicklung von Informationsmanagementkompetenz (Amber Beadyeyes interviewt Dr. Christian Glahn, Open University of the Netherlands)
  • 52. Informationsmanagement & Kompetenz
  • 53. Kompetenzentwicklung durch Twittern (Amber Beadyeyes interviewt Dr. Martin Ebner, TU Graz)
  • 54. Kompetenzentwicklung durch Twittern
  • 55. Zwischenbemerkung
    • Mit dem Social Web können sich auch neue Fertigkeiten, Fähigkeiten, Kompetenzen entwickeln, da neue Formen der Kommunikation, der Kollaboration und Bedürfnisse des Informationsmanagements etc. entstehen
  • 56. Zwischenbemerkung
    • ... Aber man erwirbt durch „Bedienkompetenz“ nicht „automatisch“ Medienkompetenz
    DIGITAL NAIVES?
  • 57. Überblick über Möglichkeiten der (informellen) Kompetenzentwicklung im Social Web
  • 58. Kompetenzentwicklung im Social Web...
      • IIgGGoo
  • 59. Mögliche Formen der (informellen) Kompetenzentwicklung im Social Web
  • 60. Wie oft kommt das vor? Welche Bedeutung hat es heute?
    • ... Prozent der österreichischen Studierenden nutzen täglich:
    • 59% E-Mail
    • 20% Lernplattform
    • 35% Chat
    • 10% Wiki lesen
    • 8% Diskussionsforen
    • Quelle: Jadin & Zöserl (2009), N=770
  • 61. Möglichkeiten der Kompetenzentwicklung mit dem Social Web in der Hochschullehre
  • 62. K o mpetenzentwicklung mit Social Tools (Amber Beadyeyes interviewt Behnam Taraghi , TU Graz)
  • 63. Kompetenzentwicklung mit Social Tools
  • 64. Das Konzept der Persönlichen Lernumgebung (Personal Learning Environment, PLE) Quelle: http://www.werbeblogger.de/wp-content/myfotos/campaign/tafel.JPG Siehe Schaffert & Kalz (2009), Abbildung nach Ryan Turner
  • 65. Aber: Technologie allein ...
    • „ ... „Es genügt aber nicht, nur die neue Technologie zur Verfügung zu stellen. Die Lernsysteme müssen sich grundlegend ändern“ (Kuhlmann & Sauter 2008, Vorwort)
    Quelle: http://www.werbeblogger.de/wp-content/myfotos/campaign/tafel.JPG
  • 66. Kompetenzentwicklung benötigt (u.a.)
    • Definition der Lernziel und Lernerfolg liegen in der Verantwortung des Lerners
    • Lernziele sind auf selbstorganisierte Lösung von Praxisproblemen, d.h. handlungsorientiert ausgerichtet
    • Neben Wissenszielen werden Wertziele angestrebt
    • Selbstorganisierte Lernphasen
    • Lernprozesse finden überwiegend in Netzwerken von Lernern, Tutoren statt
    • (siehe Kuhlmann & Sauter 2008, 27; Euler und Hahn 2007)
      • IIgGGoo
  • 67. Eine Möglichkeit: Die Arbeit mit E-Portfolios
  • 68. E-Portfolio-Prozesse (Hilzensauer & Hornung-Prähauser 2006)
  • 69. Vier Anwendungsmöglichkeiten an Hochschulen Quelle: Hornung-Prähauser, Geser, Hilzensauer & Schaffert 2007,39
  • 70. Weitere Möglichkeiten
  • 71. Weitere Möglichkeiten
    • Offene Lernansätze (Projektarbeit, Problembasiertes Lernen, ...) mit Nutzung des Social Webs und über längere Zeiträume hinweg
    • Das Social Web und offene Lernansätze sind attraktiv, bedeuten aber oft für Studierende (und Lehrende) einen höheren (Zeit-) Aufwand.
  • 72. Wichtige Fragen
    • WELCHE Kompetenz soll eigentlich entwickelt werden?
    • Soll die Kompetenzentwicklung in bestehenden Studiengängen oder ergänzend gefördert werden?
  • 73. Herausforderungen für Kompetenzentwicklung mit dem Social Web an Hochschulen
  • 74. Herausforderungen
    • Passen Lehrziele und Curricula?
    • Ermöglichen die aktuellen Lehrkonzepte Kompetenzentwicklung?
    • Passen die Werte der Hochschule, auch die Lernkultur?
    • Passen die Prüfungsregularien?
    • Wollen und Können die Lehrenden unterstützen?
    • Knowhow im Umgang mit dem Social Web?
    • (Infrastruktur?)
    • ...
  • 75. Kompetenzentwicklung im Social Web: Wunschdenken oder reelle Chance?
  • 76. Fazit Amber Beadyeyes
  • 77. Fazit Amber Beadyeyes
  • 78. Mein Fazit
  • 79. Kompetenzentwicklung im Social Web: Wunschdenken oder reelle Chance? Fazit
  • 80. Kontakt Dr. Sandra Schaffert Salzburg Research Jakob-Haringer-Str. 5/III A-5020 Salzburg Phone: +43-662-2288-429 Fax: +43-662-2288-222 [email_address] http://sandra.schaffert.ws Prof. Amber Beadyeyes Monster Academy http://monstery.wordpress.com
  • 81. Danke ... F ür die Einladung & Ihr Interesse! ... und für die Interviews besonders an Amber Beadyeyes, Anastasia Sfiri, S.S., Behnam Taraghi, Dr. Christian Glahn & Dr. Martin Ebner!
  • 82. Referenzen ... Futurelab: Literature Review of E-Assessment MOSEP E-Portfolio-Tutorials www.mosep.org …
    • Euler, D. & Hahn, A. (2007). Wirtschaftsdidaktik (2. Aufl.). Bern: Haupt Verlag.
    • Hilzensauer, W. & Hornung-Prähauser, V. (2005). ePortfolio - Methode und Werkzeug für kompetenzbasiertes Lernen. SRFG-Broschüre, Salzburg. URL: http://edumedia.salzburgresearch.at/images/stories/EduMedia/Studienzentrum/eportfolio_srfg.pdf
    • Hornung-Prähauser, V., Geser, G., Hilzenhauser,W. & Schaffert, S. (2007). Vorstudie zu
    • didaktischen, organisatorischen und technologischen Grundlagen von E-Portfolios und
    • Analyse internationaler Beispiele und Erfahrungen mit E-Portfolio-Implementierungen an
    • der Hochschule. URL: http://edumedia.salzburgresearch.at
    • Schaffert, S. & Ebner, M. (tbp in 2010). New Forms of and Tools for Cooperative Learning with Social Software in Higher Education.
    • Jadin, T. & Zöserl, E. (2009). Informelles Lernen mit Web-2.0-Medien. In: bildungsforschung, Jahrgang 6, Ausgabe 1,URL: http://www.bildungsforschung.org/Archiv/2009-01/Web2.0/
    Kuhlmann & Sauter: Innovative Lernsysteme Erpenbeck & v. Rosen- Stiehl: Handbuch Kom- petenzmessung