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Einführung: Kompetenzen, Fähigkeiten, Qualifikation
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Einführung: Kompetenzen, Fähigkeiten, Qualifikation

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Seminarunterlagen zu „Lernarrangements & Lebensbegleitendes Lernen“, FH Hagenberg, SS 2010, KWM550 - Tag 1 Part 1

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  • 1. Dr. Sandra Schaffert, SS 2010, Seminar „Lernarrangements & Lebens- begleitendes Lernen“, FH Hagenberg, Kontakt: sandra.schaffert@fh-hagenberg.at, http://sansch.wordpress.com Einführung: Kompetenzen, Fähigkeiten, Qualifikation http://www.flickr.com/photos/sidelong/2899283527/sizes/l/
  • 2. Überblick <ul><li>Grundbegriffe „Qualifikation“, „Kompetenzen“, „Fähigkeiten“, „Fertigkeiten“ </li></ul><ul><li>Übung: Analyse von Stellenanzeigen </li></ul><ul><li>Material: Internetzugang (Film), Ausdrucke (Stellenanzeigen), Plakat, PostIts, Stifte </li></ul>
  • 3. Grundbegriffe: Qualifikation, Kompetenzen, Fähigkeiten, Fertigkeiten
  • 4. Fähigkeiten und Fertigkeiten <ul><li>Fähigkeit hat man, wenn man zu etwas fähig ist oder in der Lage ist, etwas zu tun, i.d. R. angeboren, z. B. Hören, Bewegungsmöglichkeiten (oder Einschränkungen) </li></ul><ul><li>Fertigkeit bezeichnen im Allgemeinen einen erlernten oder erworbenen Anteil des Verhaltens. Fertigkeiten sind beispielsweise Klavierspielen, Lesen, Schreiben, Rechnen, Sprechen, Fußballspielen und ähnliches. </li></ul>Wikipedia, 2010
  • 5. Qualifikation <ul><li>„ Kompetenzen, fachliche, soziale, methodische Fähigkeiten, die von einer aussen stehenden Instanz und an einem definierten Anforderungsprofil gemessen und beglaubigt werden, z. B. Zeugnis, Diplom, Ausweis, Attest, bestandene Prüfung.“ </li></ul><ul><li>SVEB (2010) http://www.alice.ch/de/zahlen-fakten/glossar/?sfpDebug=css </li></ul>
  • 6. Qualifikation
  • 7. 1994: die Forderung nach „Kompetenzen“ <ul><li>Grootings (1994): „von der Qualifikation zur Kompetenz“ </li></ul>Quelle: http://www.openpr.de/images/articles/c/1/c106f54ace79d4b8e77b2ad15a128c00_g.jpg
  • 8. Fachveröffentlichungen zu „Kompetenz“ und „Qualifikation“ Zahl der Treffer prozentual zu der Anzahl der Eintragungen des jeweiligen Jahres In der FIS-Bildung-Datenbank, Stand 09/2009
  • 9. Kompetenz pur! http://www.stefan-streit.de/media/KompetenzteamPC2.jpg http://www.stefan-streit.de/media/KompetenzteamPC2.jpg
  • 10. Was sind „Kompetenzen“?
  • 11. „ Kompetenzen“ nach John Erpenbeck <ul><li>Kompetenzen sind Fähigkeiten zum Handeln, sich in offenen und unüberschaubaren komplexen und dynamischen Situationen selbst organisiert zu Recht zu finden (Selbstorganisations- dispositionen) </li></ul><ul><li>Kompetenzen sind unerlässlich für das Handeln in der Risikogesellschaft </li></ul>
  • 12. Vier Arten von Kompetenzen (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitäts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen
  • 13. Beispiele (nach Erpenbeck) <ul><li>Bereitschaft zur Selbstentwicklung </li></ul><ul><li>Selbstreflexionsbereitschaft </li></ul><ul><li>Leistungsbereitschaft </li></ul><ul><li>Lernbereitschaft </li></ul><ul><li>Offenheit </li></ul><ul><li>Risikobereitschaft </li></ul><ul><li>Belastbarkeit </li></ul><ul><li>Glaubwürdigkeit </li></ul><ul><li>Emotionalität </li></ul><ul><li>Flexibilität </li></ul>Personale Kompetenzen
  • 14. Beispiele (nach Erpenbeck) <ul><li>Entscheidungsfähigkeit </li></ul><ul><li>Gestaltungswille </li></ul><ul><li>Tatkraft </li></ul><ul><li>Belastbarkeit </li></ul><ul><li>Optimisimus </li></ul><ul><li>Beharrlichkeit </li></ul><ul><li>Mobilität </li></ul><ul><li>Initiative </li></ul>Aktivitäts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen
  • 15. Beispiele (nach Erpenbeck) <ul><li>Fachkompetenz: </li></ul><ul><li>Allgemeinwissen </li></ul><ul><li>Fachwissen </li></ul><ul><li>Organisatorische Fähigkeiten </li></ul>Fach- und Methoden-kompetenzen
  • 16. Beispiele (nach Erpenbeck) <ul><li>Teamfähigkeit </li></ul><ul><li>Einfühlungsvermögen </li></ul><ul><li>Kommunikationsfähigkeit </li></ul><ul><li>Kooperationsbereitschaft </li></ul><ul><li>Konfliktlösungsbereitschaft </li></ul><ul><li>Partnerzentrierte Interaktion </li></ul><ul><li>Konsensfähigkeit </li></ul><ul><li>Verständnisbereitschaft </li></ul>Sozial-kommunikative Kompetenzen
  • 17. Vier Arten von Kompetenzen (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitäts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen
  • 18. Übung: Analyse von Stellenanzeigen
  • 19. Übung: Analyse von Stellenanzeigen Methodenhinweis: Die folgenden Stellenanzeigen werden ausgedruckt zur Verfügung gestellt , in Einzel- oder Paararbeit werden Qualifikationen und Kompetenzen herausgearbeitet und dann auf einem Plakat gemeinsam gesammelt (Kompetenzraster nach Erpenbeck, Qualifikationen extra)
  • 20.  
  • 21.  
  • 22.  
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  • 25.  
  • 26.  
  • 27.  
  • 28.  
  • 29.  
  • 30.  
  • 31. Diskussion: Welche Kompetenzen sind heute besonders gefragt? (und warum?)
  • 32. Diskussion: Welche Kompetenzen sind heute besonders gefragt? (Warum?) Methodenhinweis: Grundlage für diese Diskussion sind die extrahierten Kompetenzen aus der vorherigen Analyse von Stellenanzeigen, die von den TeilnehmerInnen „gepunktet“ werden.
  • 33. Diskussion: Welche Kompetenzen sind heute besonders gefragt? (und warum?) Methodenhinweis: Der folgende Film kann genutzt werden um weitere Aspekte oder Bestätigungen zu finden
  • 34. Kompetenzen für den Beruf http://www.youtube.com/watch?v=PovgcRAXv-I&feature=related
  • 35. Diskussion: Welche Kompetenzen sind heute besonders gefragt? (und warum?) Methodenhinweis: Gibt es kulturelle Unterschiede? Die folgenden Studienergebnisse können hier Diskussionsgrundlage sein.
  • 36. Was sich US-Unternehmen verstärkt von Uni-Abgängern wünschen Association of American Colleges and Universities (AAC&U, 2009), http://www.aacu.org/publications/pdfs/StudentsBestreport.pdf&ei=35P5ScS_L8Ldsgaf7JHYBA&sig2=mCX_scvjexhiUtkp-aPEiA&usg=AFQjCNF8AArrs08ZvT1175WONHYu0JX01g , gefunden hier: http://edufuture.de/2009/04/30/was-unternehmen-wuenschen/
  • 37. Dr. Sandra Schaffert Salzburg Research Forschungsgesellschaft FH Hagenberg Kontakt: sandra.schaffert@fh-hagenberg.at, http://sansch.wordpress.com Unterlagen für SS 2010 Seminar „Lernarrangements & Lebensbegleitendes Lernen“ Die Unterlagen können frei kopiert, genutzt und modifiziert werden, sofern der Name der Urheberin sowie der Urheber der verwendeten Materialien bzw. der Quellen entsprechend genannt werden. Kontakt

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