Baubuch struktur juni
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Baubuch struktur juni

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Leitthema und erster Kapitelstruktur zum Bau Buch

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Baubuch struktur juni Document Transcript

  • 1. Jürgen Lauber Haute des Vignes 32 | CH 1796 Courgevaux | Schweiz T +41 (0) 79 5099 427 || juergen.lauber@gmail.com Struktur und Leitthema des Bau Buches Das Baubuch – Wesen und Dynamik von Bauprojekte Nr. Punkte – Inhalte / Subjects Points Leitfaden für den Aufbau und präsentierte Inhalte: Produktion von (gewerblich genutzten) Bauwerken wird verglichen mit Produktion von anderen, haltbaren Investitionsgütern Der Bau wird als Produktion- und Wertschöpfungsort mit einem normaler Unternehmen verglichen. Das Bauunternehmen ist eine ein ad-hoc Kurzeit-Zweckfirma aller beteiligten Firmen (Fachabteilungen) welche unter höchsten Termin und Finanzdruck an den Start geht. Mit diesem Vergleich wird erreicht , dass die Absurdität der Erwartungen und gleichzeitig die effektiv hohe Leistung auf der Baustelle in Vergleichzahlen ausgedrückt werden kann. Menschen die in einem normalen Betrieb arbeiten werden erkennen, wie verkehrt und unmöglich die Rahmenbedingungen für die Arbeit an Bauprojekten sind Mit dem Vergleich zum normalen Unternehmen wird auch eine höhere Betroffenheit und weniger Abstraktion erreicht. Der Vergleich umfasst natürlich auch die Sichtweise , dass eine Bauwerk einfach ein Produkt ist wie jedes andere. Ein normales Produkt kennt verbindliche Normen und entsprechender Qualitätsprüfungen. Die fallen beim Bauwerk besonders in der Technik meist weg. Stichworte / Stoffsammlung zu dieser Analogie Bauprodukt / Normalprodukt: Der Baukunde – Die Baunternehmung (alle die am Produkt mitarbeiten) – Die Bauleute / Abteilungen - Der Bauplan ( Produktionsunterlagen) - Die Feldtests - Die Organisation ( kein ISO 9001 System) , Wer ist Chef von Bauunterunternehmen (dh wer ist Bauherr auf Baustelle) - Chef ist nicht da ? Chef delegiert keine Verantwortung nur Aufgaben und Forderungen. - Chef versteht nichts vom Fach ? Budget für Bauunternehmung reicht nicht aus um Gehälter aller zu bezahlen (Harz IV Niveau) dh . Abteilungen müssen sich was einfallen lassen ! - Betrug/Komplikation/Verschleppung/Zweitjobs. Keine gemeinsam Strategie und gegensätzlich Ziele aller Abteilungen. – Marketeinführung am Bau = Mobelpacker tragen Kartons rein Vergleichzahlen welche für exemplarische Baustellen und Industriefirmen (E+H ; Siemens, Saia )zu ermitteln ist. - Wertschöpfungsleistung pro MA und Tag ( Vergleich Soll Ist) => Unweigerlicher Verzug - Leistung pro Mitarbeiter im Unternehmen ( Baustelle) als Funktion der Zeit : Am Ende hin gegenseitige Selbstblockade. - Fertigungsunterlagen konkret Industrie / Maschinenbau versus Gebäude ( bei Gebäude copypaste Normensammlung) Mögliche Frontseite: Kollage von Imageträchtigen Baustellen / Berlin/Hamburg/Stuttgart etc. in Mitte Schiefer Turm von Pisa. Heute sind Technik, Kosten und Effizienz krumm . Struktur: A) Einleitung - Brief von Baumeister Ludwig der XIV als Aufhänger : Problemstellung (Krankheit) alt; verschärft sich (Demografie/Technik/Ressourceneffoizienz) . Lösung und besserer Umgang (Pflege) fällig. Wichtigster 1. Schritt Diagnose / Krankheit verstehen und aktzeptieren. Das macht Buch. Am Ende werden Heilmethoden vorgestellt. B) Die Bauunternehmung – Einführung des Betrachtungsmodell Ad Hoc , auf Zeit Firma C) Das Bauprodukt - Wie kommt Bauwerk zu Stande bis Zahlung Kaufpreis. D) Die Baustelle als Open Air Produktionshalle E) Die Bauleute und deren Bauwinke (Blickwinkel) Wie leben und überleben die verschiedenen „Mitarbeiter/Abteilungen“ der „Bauunternehmung“ im Spannungsfeld eines Bugdet(Vergabepreis) nicht ausreicht , wenn Ziel nicht klar ist, Interessen gegensätzlich und alle immer nach dem Schuldigen suchen, denn es am Ende braucht, der der Verzug und die Kostenüberschreitung dank der vorherigen Schönrechnung so sicher ist wie das Amen in der Kirche. Hier sind nun Gastbeiträge bzw. Interviews von Akteuren vorgesehen. Eine Person deckt die Sicht von einer Abteilung ab. F) Das Baurecht
  • 2. Jürgen Lauber Haute des Vignes 32 | CH 1796 Courgevaux | Schweiz T +41 (0) 79 5099 427 || juergen.lauber@gmail.com a. Was sieht das Gesetz vor um der Besonderheit des Baus Rechnung zu tragen ? b. Welche Rollen /Pflichten habe laut Gesetz die verschiedenen Akteuer. c. Wie sieht die Rollen/Plfichtenverteilung in der Praxis aus. d. Beispiele e. Praktikable do anddont’s um Streiterei zu vermeiden G) Bauspiele – Beispiele von Effektiven Objekten an denen die Effekte und Wirkungen die vorher beschrieben wurden sich „unterhaltsam“ in der Praxis gezeigt haben. Hier sollen nun verschieden Abteilungen mit Ihren Sichtweise zu Wort kommen. Es sind 3 – 5 Beispiele vorgesehen. Die Aussagen sind Podcasts entnommen die mit den Beteiligten vorab gemacht wurden und dem Leser zu Verfügung stehen. H) LeanNash – Was es braucht damit Bauleute , Investoren und Nutzer alle mehr Freude und weniger Stress haben. Ein bezogenes Bauwerk ist ein Produkt eines konfliktbeladenen, chaotischen Fertigungsprozesses im Auftrag eines Bestellers der nicht genau weiss was wer will und das was er weiss nicht ausreichende beschreiben kann. Dafür will er immer mehr als er bereit ist zu bezahlen und er will es noch schneller als es realistisch machbar ist. Der Auftrag bekommt jemand der ihm alles zusagt und dann alles macht das alles anders kommt als vorgesehen, inkl Kosten und Termine. Ideen:/ Gedankengänge: - Ergebnis Bauprojekt ist weitgehend irreversibel - One Time Shot - Enormer Zeitdruck – Einzugwagen stehen vor der Tür – Drei Affen