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Von der Software zum Service

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Cloud Computing und Software-as-a-Service sind keine Trends, die "über Nacht" am Markt erschienen sind. Sie basieren vielmehr auf einer langjährigen technologischen und Marktentwicklung. …

Cloud Computing und Software-as-a-Service sind keine Trends, die "über Nacht" am Markt erschienen sind. Sie basieren vielmehr auf einer langjährigen technologischen und Marktentwicklung.

"Von der Software zum Service" zeichnet diese Entwicklung nach und vermittelt einen aktuellen Überblick über den deutschsprachigen SaaS-Markt, geht auf die vermeintlichen Vor- und Nachteile aus Anwendersicht ein und beantwortet die Frage: "Ist die Zeit reif für Software-as-a-Service ???"

Eine Aufzeichnung des Webcasts (mit Ton) finden Sie im SaaS-Forum, Rubrik "Hintergrund" (http://www.saas-forum.net/blog/hintergrund)

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Transcript

  • 1. Von der Software zum ServiceEine Einführung in Software-as-a-Service und Cloud Computing Werner Grohmann Herausgeber, SaaS-Forum
  • 2. Zur PersonWerner Grohmann  Seit 1991 Unternehmensberater für IT-Unternehmen in den Bereichen Business Development, Marketing, Vertrieb  Ende der 90er Jahre: Erster Kontakt mit dem Geschäftsmodell Application Service Providing (ASP)  2000: Initiator des deutschen ASP-Konsortiums  2007: Launch SaaS-Forum (http://www.saas-forum.net)  Autor des Fachbuchs „Von der Software zum Service“  Anwender von SaaS-Lösungen in den Bereichen Collaboration, Dokumentenmanagement, Web Conferencing, etc.
  • 3. Von der Software zum Service - Agenda SaaS/Cloud Computing – Definition und Abgrenzung Software-as-a-Service – der Markt in Deutschland – gestern, heute, morgen Software-as-a-Service – Vor- und Nachteile aus Anwendersicht Die Zeit ist reif für Software as a Service (???)
  • 4. Von der Software zum Service - Agenda SaaS/Cloud Computing – Definition und Abgrenzung Software-as-a-Service – der Markt in Deutschland – gestern, heute, morgen Software-as-a-Service – Vor- und Nachteile aus Anwendersicht Die Zeit ist reif für Software as a Service (???)
  • 5. Software-as-a-Service - DefinitionSoftware-as-a-Service, kurz SaaS ist ein Modell zur Bereit-stellung von Software über das Internet. [...] der Anbieter stelltdiese nicht nur zur Verfügung, er ist auch für die Wartung unddie Administration zuständig.Der Kunde nutzt die Anwendung über das Internetohne sie zu besitzen, d.h. er bezahlt für die Nutzung derAnwendung.
  • 6. Begriffsdefinition und Abgrenzung Neue Begriffe • Infrastructure as a Service (IaaS) • Plattform as a Service (PaaS) • Aber auch: Security-as-a-Service, BI-a-a-S, u.v.m. Neuer Hype • Cloud Computing
  • 7. Begriffsdefinition und Abgrenzung
  • 8. Begriffsdefinition und Abgrenzung Public Cloud Cloud Services für “jedermann”, (Webmail- Clients, SkyDrive, Google Apps, etc.) Hybrid Cloud Kombination aus Private Cloud mit ausgewählten Pubilc Cloud ServicesKostenvorteile für ein Unternehmen oder ein spezifisches Marktsegment Private Cloud Cloud Services für ein Unternehmen und in einer geschlossenen Netzwerk Umgebung Flexibilität
  • 9. Begriffsdefinition und Abgrenzung
  • 10. Von der Software zum Service - Agenda SaaS/Cloud Computing – Definition und Abgrenzung Software-as-a-Service – der Markt in Deutschland – gestern, heute, morgen Software-as-a-Service – Vor- und Nachteile aus Anwendersicht Die Zeit ist reif für Software as a Service (???)
  • 11. Software-as-a-Service – der Markt in Deutschland – gestern, heute, morgen Phase 1: Application Service Providing (ASP) • 1999: der ASP-Hype schwappt nach Deutschland • Erste deutsche Anbieter (indecom, Einsteinet, Victorvox) • Slogan: „Ich kaufe doch keine Kuh, wenn ich ein Glas Milch trinken möchte …!“ • 2000: der ASP-Hype erreicht seinen Höhepunkt • Deutsches ASP-Konsortium  innerhalb eines Jahres 100+ Mitglieder • 2001: der ASP-Hype ist vorbei • Internet-Blase geplatzt • Keine deutschen ASPs mehr • „ASP“ ist „verbrannter Begriff“ (Computerwoche)
  • 12. Software-as-a-Service – der Markt in Deutschland – gestern, heute, morgen Phase 2: Von ASP zu SaaS: Marktentwicklung in Deutschland • 2001 bis 2004: heterogene Marktentwicklung • Internationale Anbieter bauen Geschäft aus (salesforce.com, Projectplace, Citrix Online) • Deutsche Anbieter „schlüpfen“ unter (indecom  visionapp  vivio.de) oder suchen alternative Geschäftsmodelle • Deutsche (Fach-) Öffentlichkeit: Wenig bis keine öffentliche Wahrnehmung des Themas
  • 13. Software-as-a-Service – der Markt in Deutschland – gestern, heute, morgen Phase 2: Von ASP zu SaaS: Marktentwicklung in Deutschland • Ab 2004: Veränderte Marktlage bringt Umschwung • Fortschreitende Flexibilisierung und Internationalisierung der Geschäftswelt (SaaS von „außen“) • Steigende Internet-Affinität (Portale, Online-Banking, etc.) • Verbesserte Breitband-Abdeckung und funktionierende Lösungen
  • 14. Software-as-a-Service – der Markt in Deutschland – gestern, heute, morgen Phase 3: Deutschsprachiger SaaS-Markt entwickelt sich • Seit 2007: SaaS ist (wieder) in! • Zahl der Anwendungen steigt kontinuierlich • Zahl der Anwender steigt kontinuierlich • Immer größeres öffentliches Interesse • Mobilität (Neue Hardware-Devices wie SmartPhone und Tablet PC) • Veränderung der Lebens- und Arbeitsformen (Web 2.0, „always online“) • Neue Marktteilnehmer (Apple, Google, Amazon)
  • 15. Software-as-a-Service – der Markt in Deutschland – gestern, heute, morgen• Heute: Der deutsche SaaS-Markt - Aktueller Status bei Anwendungen • Mittlerweile breites Angebot (Standard-, Spezial- , Branchenlösungen) • Die „Großen“ widmen sich SaaS • SAP, Microsoft, Oracle, Sage, u.a. treten mit eigenen Angeboten in den Markt ein • Über 250 Anwendungen im SaaS-Forum Lösungskatalog • Erntehelfer-Verwaltung • Projektverwaltung für Lieferdienste (Bäckereien, Getränkedienst) • Mensa-Verwaltung für Ganztages-Schulen
  • 16. Von der Software zum Service - Agenda SaaS/Cloud Computing – Definition und Abgrenzung Software-as-a-Service – der Markt in Deutschland – gestern, heute, morgen Software-as-a-Service – Vor- und Nachteile aus Anwendersicht Die Zeit ist reif für Software as a Service (???)
  • 17. Software-as-a-Service – Vor- und Nachteile aus Anwendersicht Quelle: Trovarit-Anwenderbefragung Februar 2010 • Schwerpunkt ERP-as-a-Service • Kenntnisstand zum Thema SaaS • Gründe FÜR SaaS-Einsatz • Gründe GEGEN SaaS-Einsatz Allgemeine Aussagen auf Gesamtmarkt übertragbar Decken sich mit eigenen Anwenderbefragungen aus den Jahren 2005 bis 2008 Decken sich mit aktuellen Befragungen
  • 18. Software-as-a-Service – Vor- und Nachteile aus Anwendersicht Kernaussage zum Kenntnisstand „SaaS“: 69% aller Befragten verfügen bestenfalls über eine vage Vorstellung davon, was sich hinter „SaaS“ verbirgt. Quelle: Trovarit AG, Februar 2010
  • 19. Software-as-a-Service – Vor- und Nachteile aus Anwendersicht Ist das so schlimm …??? • Kunden kaufen keine „SaaS-Lösung“, sondern eine Software-Lösung • „SaaS“ ist ein Liefermodell, aber keine neue Lösung • Nur mit dem Label „SaaS“ lässt sich keine Software verkaufen Anwender müssen nicht wissen, was „SaaS“ ist, sondern die Vorteile des Modells erkennen und für ihr eigenes Unternehmen beurteilen können. • Vergleich eines SaaS-Anwenders: Benzin vs. Diesel  Nutzen- und Kostenvorteile stehen im Vordergrund, weniger die Funktionsweise des Motors • SaaS-Forum Anwenderstudie: „SaaS“-Anwender kennen Begriff „SaaS“ nicht
  • 20. Software-as-a-Service – Vor- und Nachteile aus Anwendersicht Argumente FÜR den Einsatz von Software-as-a-Service: Aus Sicht der Teilnehmer sprechen vor allem die Unterstützung verteilterUnternehmensstrukturen, (..) Flexibilität im Hinblick auf Nutzungsumfang (und auch -dauer), die Übernahme des Betriebsrisikos durch denDienstleister, hohe Kostentransparenz sowie hohe Datensicherheit für den Einsatz von ERP-Lösungen nach dem SaaS-Ansatz. Quelle: Trovarit AG, Februar 2010
  • 21. Software-as-a-Service – Vor- und Nachteile aus Anwendersicht Die wirtschaftliche Gesamtsituation als Treiber • Nicht nur Up-Sizing, sondern auch Downsizing ist möglich • Gezahlt wird, was genutzt wird Die Globalisierung als Treiber • Andere Länder sind SaaS-technisch schon weiter • Gartner-Studie zur SaaS-Nutzung: Frankreich 71 Prozent, Großbritannien 68 Prozent, Deutschland 45 Prozent Neue gesetzliche Regelungen als Treiber • Sarbanes-Oxley, Basel II, KontraG • Datenschutzregelungen
  • 22. Software-as-a-Service – Vor- und Nachteile aus Anwendersicht Argumente GEGEN den Einsatz von Software-as-a-Service: Auf der Gegenseite der Argumentenbilanz rangiert die vermeintliche Abhängigkeit vom Service-Anbieter auf Platz eins (ca. 59% der Befragten stimmen der These zu). Mit deutlichem Abstand folgen dann„Schnittstellenprobleme“, „Mangelnde Flexibilität der Software“ und diedaraus resultierende „Notwendigkeit zur Adaption der Geschäftsprozesse an die Software“ auf den Plätzen. Quelle: Trovarit AG, Februar 2010
  • 23. Software-as-a-Service – Vor- und Nachteile aus Anwendersicht Abhängigkeit vom SaaS-Anbieter • Status Quo: Abhängigkeit von der IT-Abteilung/vom IT-Verantwortlichen ??? • Wo hört Partnerschaft auf und wo beginnt Abhängigkeit? Schnittstellenproblematik • Niemand beginnt „auf der grünen Wiese“ (Software einfach wegwerfen) • „Cloud only“-Welt im Business-Umfeld wenig realistische Vision Mangelnde Flexibilität • Wie flexibel muss eine Software sein? Anpassung Geschäftsprozesse an Software • Uraltes Problem  Nicht SaaS-spezifisch
  • 24. Von der Software zum Service - Agenda SaaS/Cloud Computing – Definition und Abgrenzung Software-as-a-Service – der Markt in Deutschland – gestern, heute, morgen Software-as-a-Service – Vor- und Nachteile aus Anwendersicht Die Zeit ist reif für Software as a Service (???)
  • 25. Vorbehalte auf Hersteller-Seite:„Cloud Computing und SaaS bleiben Trendthemen in der Fachpresse.Auch wenn mittlerweile das SaaS-Angebot gestiegen ist, wird es aber wohl noch lange dauern, bis webbasierte Lösungen allgemein akzeptiert sind – und zwar von allen Marktteilnehmern.“Fazit einer SoftGuide-Befragung unter deutschen Software-Herstellern, 2009
  • 26. „Es gibt keinen Grund, warum irgend jemand einenComputer in seinem Haus wollen würde.“Ken Olson, Präsident, Vorsitzender und Gründer von Digital EquipmentCorp., 1977„Mehr als 640 KB braucht kein Mensch!“Bill Gates, 1981"Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?"(gemeint war die CD-ROM)Jan Timmer, Vorstandsmitglied Philips, 1982
  • 27. Meine Meinung:„Irren ist menschlich …“aber„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben …“
  • 28. Software-as-a-Service – Ist die Zeit reif (???) Fazit: Die Zeit IST reif für Software-as-a-Service • Software-as-a-Service ist mehr als nur ein Trend, der wieder verschwindet • Software-as-a-Service wird sich als Option zum traditionellen Lizenzgeschäft etablieren • Software-as-a-Service wird das traditionelle Lizenzgeschäft auch in Zukunft nicht „über Nacht“ ersetzen • Software-as-a-Service wird sich je nach Anwendungsbereich unterschiedlich schnell entwickeln
  • 29. Fragen ???Werner GrohmannTel.: +49 (0) 201 7495 722Email: wgrohmann@saas-forum.net
  • 30. Vielen Dank !!!Weitere Informationen im SaaS-Forum

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