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Unternehmen ab jetzt erfolgreich im Internet - "Kunden online gewinnen, führen und binden“
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Viele Unternehmen wissen nicht, dass ein Onlineauftritt und die Zahl der Besucher darauf nichts miteinander zu tun haben! Ihnen fehlt oft einfach das Wissen über die Erfolgschancen im Internet.

Viele Unternehmen wissen nicht, dass ein Onlineauftritt und die Zahl der Besucher darauf nichts miteinander zu tun haben! Ihnen fehlt oft einfach das Wissen über die Erfolgschancen im Internet.
Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung. Nicht die Dinge an sich sind gut oder schlecht, sondern die Bedeutung, die wir den Dingen zu geben imstande sind.
Unternehmen die die Internet Chancen erkennen, werden Marktanteile gewinnen.

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    Unternehmen ab jetzt erfolgreich im Internet - "Kunden online gewinnen, führen und binden“ Unternehmen ab jetzt erfolgreich im Internet - "Kunden online gewinnen, führen und binden“ Presentation Transcript

    • Präsentation: “Kunden online gewinnen, führen und binden“ Unternehmen auf dem Weg zum Interneterfolg (einfach klar nach nur 20 Seiten) 15.1.2010 Seite 1/20
    • Für gleiche Sprache - Definitionen • Web 2.0 (User generierter Inhalt) Die Besucher werden im WEB 2.0 zu Redakteuren. Sie erstellen, bearbeiten und verteilen Inhalte in entscheidendem Maße selbst. Veränderung: Die Inhalte werden nicht mehr zentralisiert von Medienunternehmen geschrieben. • Online (social) Community Gemeinschaft von Menschen, die einander via Internet begegnen und sich dort austauschen. Findet die Kommunikation in einem sozialen Netzwerk (eine eigene Plattform zum Informationsaustausch) statt, spricht man von einer social Community (z.B.Facebook) • Blog auf einer Website geführtes und damit einsehbares Tagebuch oder Journal. Das Medium kann dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen und der Kommunikation dienen. • Foren ein Diskussionsmarktplatz. Ein virtueller Platz zum gegenseitigen Austausch und zur Archivierung von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen. • Affiliate System eine internetbasierte Vertriebslösung. Ein Produktanbieter stellt seinen online Vertriebspartnern die Werbemittel seiner Produkte zur online Verkaufsvermittlung zur Verfügung. Alle Konditionsmodelle basieren auf Erfolgsbeteiligung. • Email Marketing Mit Hilfe einer Email wird versucht, eine Kommunikation mit potentiellen Kundengruppen oder mit den Kunden aufzubauen. 2 Möglichkeiten: Newsletter (mehrere Informationen) oder Stand Alone (Einzelinformation). • B2B (Business zu Business), B2C (Business zu Konsument) 15.1.2010 Seite 2/20
    • Gründe für die Schaffung dieser Präsentation … sind aktuelle Unternehmer Statements: • 95% der Unternehmen bilden sich ein, dass sie für Internet und Online Marketing - für SOWAS - keine Zeit haben. • 97% der Unternehmen sagen sie sind fit, sie hätten ja bereits eine Homepage. • Ein grosser Werkzeughändler erzählte: „Ich habe eine Online Seite mit Online Shop und da passiert nichts. Ich verkaufe meine Werkzeuge an einen normalen Online Shop. Die haben keine Ahnung von meinen Produkten und verkaufen die Artikel teurer an ihre Kunden als ich. Das kann es doch nicht sein!“ 15.1.2010 Seite 3/20
    • Unser Anliegen – das wollen wir ändern! Wir glauben • Viele Unternehmen wissen nicht, dass eine Homepage und die Zahl der Besucher auf der Seite nichts miteinander zu tun haben! • Unternehmen fehlt einfach das Wissen über Erfolgschancen im Internet. • Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung. Nicht die Dinge an sich sind gut oder schlecht, sondern die Bedeutung, die wir den Dingen zu geben imstande sind. • Unternehmen die die Internet Chancen erkennen, werden Marktanteile gewinnen. 15.1.2010 Seite 4/20
    • Der Nutzen der Präsentation für mich? Ihr Zeiteinsatz lohnt sich, weil: • Es ist gut zu wissen, wie Sie Ihre Kunden im Web gewinnen und binden können. • Denken Sie einmal daran wie es sein wird, wenn Sie effizient und direkt mit Ihren Kunden kommunizieren und von ihnen lernen. • Vielleicht möchten Sie nach dem Ende der Präsentation noch mehr über das Thema wissen. • Zufriedene Kunden berichten: Es ist immer besser etwas zu wissen, als es nur zu glauben. 15.1.2010 Seite 5/20
    • Was wenn nicht … Boiled Frog Syndrom Kleine Geschichte über langsame Umweltveränderung wie WEB 2.0 »Die Theorie des „Gekochten Frosch Syndroms“ besagt, dass ein Frosch, der in heißes Wasser geworfen wird, sofort herausspringt. Der Fluchtreflex in seiner Haut reagiert auf plötzliche Veränderungen der Temperatur. Wird er aber in kaltes Wasser gesetzt und das Wasser langsam erhitzt, so verkocht er. Da die Anpassung zu langsam erfolgte, wird der Reflex nicht ausgelöst . Grund: Der Vergleich fand immer nur mit dem Zustand kurz vorher statt.« Auf die Revolution des Internets übertragen, werden alle Unternehmen, die diese Revolution, in der sie sich befinden, nicht erkennen und nicht nutzen, ähnlich wie der Frosch, verkochen. In der Präsentation folgende Beispiele aus der Social Media Company Monitor Studie 2009 zeigen, dass viele Unternehmen die Veränderung noch nicht erkannt haben und Gefahr laufen zu verkochen. 15.1.2010 Seite 6/20
    • WEB 2.0 verändert die (Unternehmer)Welt • Das Internet verändert die Konsumentenmärkte Suchmaschinen, Online Shops, Verbraucher-Urteile, Communities usw. machen den Kunden zum König. • Preisvergleiche Viele Konsumenten vergleichen die Preise. Es ist einfach; der Konkurrenzdruck von Preis und Qualität steigt. • Kaufentscheidung - Vernetzung und Differenzierung  Kunden setzen auf Vertrauenspersonen  Neutrale Quellen werden benutzt für Produkt- und Dienstleistungsinformationen. • Emotionale (Erlebnis-) Produkte Kunden orientieren sich an Erfahrungsberichten Dritter im Internet zu Rate (z.B. Hotelbewertungen.de) 15.1.2010 Seite 7/20
    • Auch im B2B Bereich Veränderung in der Nutzung von Informationsmitteln durch Prozent von Gruppen, die eine Form des sozialen Technologiekäufer in den letzten 6 Monaten Mediamarketings und der PR verwendend 15.1.2010 Seite 8/20
    • Erkenntnis Wenn aus E-Commerce - Social Commerce wird, dann: • greifen Konsumenten ein • werden Soziale Netzwerke Ressource für Information, Orientierung, Sicherheit und Anerkennung. • handeln Konsumenten immer öfter gemeinsam und koordiniert • entwickeln Konsumenten neue, sozialere Shopping Praktiken Aus E-Commerce wird in der Tat “Social Commerce“! 15.1.2010 Seite 9/20
    • Neue Ungewissheit für Unternehmen • Online Vernetzung An was orientieren sich Kunden beim Produktkauf? • Konsequenzen Welche Rolle spielt das Internet bei Kaufentscheidungen? Wo fällt der Kunde, die Kaufentscheidung? • Vertrauen Wem trauen die Konsumenten am meisten - und warum? • Wahrheit Wem misstrauen sie am meisten? Hype Risiko - je verletzter das Vertrauen, desto grösser der Kontrollverlust. • Wahrnehmungsposition Wann ist Was wichtig? Expertenmeinungen oder Meinung von Freunden oder die Weisheit der Masse? 15.1.2010 Seite 10/20
    • Fakten: Was wissen Unternehmen über WEB2.0 • 12% der Befragten wissen nicht, was ein Blog ist • 76% der Unternehmen führen kein Blog • 10% führen ein Business-Blog • 2% der Befragten bloggen privat Quelle: Social Media Company Monitor 2009, ca. 350 befragte Unternehmen 15.1.2010 Seite 11/20
    • Unternehmen, Wettbewerb und Zukunftsplanung Frage: Welche Social Media Aktivitäten planen Sie in der Zukunft? Mit 51% der Befragten planen über die Hälfte in absehbarer Zeit keine Social Media Aktivitäten. Quelle: Social Media Company Monitor 2009, ca. 350 befragte Unternehmen 15.1.2010 Seite 12/20
    • Unsere Erfahrung – Ihre vielleicht auch? Quelle: vgl. http://online-internet-marketing.blogspot.com/2005/11/der-grte-fehler-von-webmastern.html Der häufigste Fehler von Homepageerstellern: Die Seiten werden erstellt - manchmal wirklich sehr schöne Seiten (Designer!) und online gebracht. Der Kunde ist zufrieden und freut sich so eine tolle Seite zu haben - und wartet. Und wartet. Und wartet noch immer... Keine Besucher. Ein Klick hier und dort... aber das ist doch kein Traffic (Besucherstrom)! Erste Einsicht: 1. Homepagedesign und die Zahl der Besucher auf der Seite haben nichts miteinander zu tun! 2. Und genau das wissen viele Klienten nicht. Webdesign und Internet Marketing sind völlig verschiedene Dinge! Nur weil Ihnen Ihr Maurer ein Haus gebaut hat, erwarten Sie doch nicht, dass er Ahnung von Ihrem Geschäft hat und wie das zu führen ist! 3. Aber genau das nehmen die meisten von einem Webdesigner an. 4. Und: Viele Homepagedesigner meinen auch noch etwas davon zu verstehen - noch schlimmer! 15.1.2010 Seite 13/20
    • Lösung: Unternehmen nützen die Chance Verbindung klassischer Strategien mit Web 2.0 Internet Strategien klassische Strategien z.B. Messen Kunden & Interessenten 15.1.2010 Seite 14/20
    • Ergebnis: Besucherstrom durch Kommunikationskultur bis hin zur Kunden- & Markencommunity Informationsfluss Kommunikation Kommunikation Web 2.0 Massen Medien User 15.1.2010 Seite 15/20
    • Ist das WEB2.0 für mein Unternehmen ein Erfolgsfaktor? Bin ich geeignet? Richtungstest: Wenn 4 von 7 Punkten zutreffen, ist das Internet mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Erfolgsfaktor für Sie. Bei weniger als 4 ist die Situation genauer zu betrachten. 1. Sie wollen einen Dialog mit Ihren Kunden aufbauen und von ihnen lernen 2. Sie haben viele neue Produkte oder Produkte über die man viel erzählen kann 3. Fotos und Videos erklären Ihre Produkte und Dienstleistungen sehr gut oder könnten Ihre Kunden bei der Anwendung zeigen. 4. Ihre Produkte sind für einen Online Shop geeignet 5. Ihre Produkte werden über Händler vertrieben 6. Ihre Kunden sind überwiegend Konsumenten 7. Ihre Produkte lasse sich weltweit verkaufen 15.1.2010 Seite 16/20
    • Was wird mir die Web2.0 Strategie bringen? Portalbefragung 2008 * Stephan Hohn - Expertenbefragung 2008: Portale Frage: Welche der nachfolgenden Online Werbeformen werden von Ihnen für welche Ziele angeboten? Angaben in % der Nennungen. 80 Bedürfnisweckung 70 Branding Informationsverbreitung 60 Marktforschung Verkauf 50 40 30 20 10 0 Email Marketing Newsletter Bannerwerbung Mobile Werbung Affiliate Werbung Video Werbung 15.1.2010 Seite 17/20
    • Leistungen der NETMEDIAGROUP Gesamtprozess WEITE ZIELGENAUE Thema VERBREITUNG VERBREITUNG INTERAKTION KAUF Bedürfnisse wecken, Bedürfnisse wecken, Kauf- Online Ziele informieren, stimulieren informieren, stimulieren entscheidung Bestellung Offline / Online Online Online Online Offline/ TV, Radio, Games Zielgruppen Email, Community, Portal &Shop, Banner, Wie? Zeitschriften, Plakat, Banner, Newsletter, Videos, Foren, Blog, Suchmaschine, Geschäft, Handel, Reichweiten Email Games, Banner Testberichte, Preisvergleich Empfehungen 15.1.2010 Seite 18/20
    • Sie können jetzt nicht mehr so tun, als ob Sie es nicht wüssten. Ihr nächster Schritt: • Kontakt mit der NETMEDIAGROUP aufnehmen In einem gemeinsamen Workshop die relevanten Punkte ausarbeiten und formulieren • Analyse des bestehenden Internetauftritts Suche nach Ausbaumöglichkeiten mit Focus auf emotional, spannend und grafisch abgestimmte Inhalte - bedürfnisweckend inszeniert • Möglichkeit der Schaffung einer (Kunden)Community? Den Kunden/Besucher binden und ihn Teil der Marke werden lassen • Erweiterung des Werbeaufmerksamkeit 1. Ausbau und Pflege der Marketingwerkzeuge 2. Nutzung des erwirkten Kundenkontakts um Verkaufszahlen zu steigern, Informationen an den Kunden zu bringen und neue Kunden zu wecken (Kunden machen Werbung) • Vertriebskanäle ausbauen und Erfolge feiern Kunden gewinnen und Vorteile bieten über E-Shops, Shop Partnerschaften, Gutscheinmarketing mit Empfehlungsverbreitung, usw. 15.1.2010 Seite 19/20
    • Kontaktaufnahme Seien Sie kein “Boiled Frog“. Springen Sie los - Jetzt! Wir laden Sie herzlich ein mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir führen Sie näher in das Thema “zeitgemässe Internetnutzung für Unternehmen" und "effiziente Online Marketingmassnahmen" ein. NETMEDIAGROUP Mag. Stephan Hohn hohn@netmediagroup.eu www.netmediagroup.eu 15.1.2010 Seite 20/20