Die region asien michael strasser sep2011

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  • 1. Region AsienDie Region Asien Michael Strasser Österreich Werbung
  • 2. Was Sie erwartet • Die Region Asien • Arabische Länder, China und Indien im Kurzüberblick • Der Markt Japan
  • 3. Die Region Asien
  • 4. Beispieltext DatenTouristische Anteil Europa Anzahl BIP pro Anzahl Anteil Asien Anzahl an Quellmarkt Einwohner Kopf Auslandsreisen als Reiseziel Europareisen Auslandsreisen China 1.300 Mio. 3.280 $ 13,1 Mio. 62% 3,1 Mio. 24% Japan 127 Mio. 38.700 $ 17,1 Mio. 58% 3,1 Mio. 18% Indien 1.200 Mio. 1.000 $ 5,2 Mio. 69% 0,9 Mio. 18% Südkorea 49 Mio. 21.100 $ 8,9 Mio. 78% 0,8 Mio. 9% Taiwan 23 Mio. 17.100 $ 8,5 Mio. 89% 0,5 Mio. 6% Saudi-Arabien 29 Mio. 14.500 $ 8,0 Mio. 75%* 0,6 Mio. 8% VAE 4,9 Mio. 46.900 $ 2,9 Mio. 0,4 Mio. 0,7 Mio. Ankünfte in Österreich 9,4 Mio. Europareisen*nach Asien und Arabien aus arabischen GolfstaatenQuelle: Deutsche Zentrale für Tourismus, WTM
  • 5. BeispieltextOutbound ReisenAnzahl Outbound-Reisen Gesamt in Mio. 31,0 China 47,7 17,4 Japan 15,4 10,1 Südkorea 2005 9,5 8,2 Taiwan 8,1 2009 7,2 Indien 11,1 5,0 Saudi Arabien 6,5 Quelle: UNWTO Factbook
  • 6. Beispieltext Reiseverkehrseinahmen in ÖEntwicklung der350300250200150 2001 2010100 50 0 Asien Japan China Naher und Südkorea Indien Taiwan gesamt mittlerer OstenQuelle: OENB, Angaben in Mio. EUR
  • 7. BeispieltextAsiatische Märkte diversifizieren sich Ankünfte 2000 Ankünfte 2010 (550.000) (690.000) Arabische China Länder in 26% Asien Arabische China Länder in 26% 17% Asien 5% Südkorea 4% Südkorea Indien 11% 6% Taiwan 6% Indien 9% Japan Japan Taiwan 53% 31% 6%Quelle: Statistik Austria
  • 8. Beispieltext Asiatische Gäste = Qualitätstouristen Ausland Gesamt 59% 41% Anteil Ankünfte Anteil Ankünfte in sonstigen Unterkünften in 4/5 Sterne Hotels Indien Japan Arabische Länder in Asien China 25% 23%40% 41% 60% 59% 75% 77% Quelle: Statistik Austria
  • 9. Beispieltext „neue“ AnbieterPotenzial für 1997 (früheste Aufzeichnung) 2010 5.100 Ankünfte 75.100 Ankünfte 9.500 Nächtigungen 113.600 Nächtigungen 42% Wien 36% Wien 32% Tirol 23% Tirol 19% Salzburg 22% Salzburg 10% Niederösterreich Quelle: Statistik Austria
  • 10. BeispieltextAusblick Ankünfte bis 2015: +35% bis +46% +50% bis +66% ohne Japan z.Vgl.: +12% bis +17%: Ankünfte aus Inland- Ausland Gesamt Ankünfte 2010: 690 TSD Ankünfte 2015: 930 TSDQuelle: Prognose Ankünfte ÖW
  • 11. Prozess Marktstrategie Strat. Produkt-Markt- Analyse Diagnose Optionen Kombinationen Anforderungen an das Produkt Größte Wirkung bei Zielgruppe und zur Differenzierung
  • 12. Die arabischen Länder 2000 – 2010: Hohe Dynamik: + 9,9% jährlich (weltweit: +3,4%) Kuwait Ankünfte in Österreich vervierfacht Katar Wachstum in Ö doppelt so groß wie in CH Saudi Arabien V.A.E. 2011 bisher: + 42,6% Ankünfte / + 39,0% Nächtigungen
  • 13. Der arabische GastGewohnte Infrastruktur in exotischer Kulisse:Küche nach seinem GeschmackArabische MedienGastfreundschaft HerausforderungenToleranz Kurzfristige Buchungen Bio-Rhythmus Gast nutzt Hotel mehr Erscheinungsbild
  • 14. Markt China • Wirtschaftsmotor der Welt, Banker der USA • steigender Wohlstand der Mittelschicht • Anstrengungen zur politischen Stabilisierung - Umweltproblematik • ADS Verfahren und VISA
  • 15. Der chinesische GastGruppenreisen: - Once in a Lifetime bzw. erste Reise nach Europa - Repeater - Oligo/Monodestinationen durch Veranstalter• Zunehmend FIT mit Buchung über InternetHauptreisemotiv: - Besichtigung (mit geringem Tiefgang) - Shopping, hauptsächlich Luxusmarken• Wichtig: Stellenwert der Unterkunft
  • 16. Der indische GastDemographie:• DINKs zwischen 25 und 35• Familien mit Kindern zwischen 35 und 65• Hochzeitsreisendesozio-wirtschaftliche Eckdaten:• Geschäftsleute, höhere und mittlere Angestellte• Perfekte EnglischkenntnisseWertevorstellung:• Konservativ, traditionell, Gemeinschaftssinn, FamilieReisegewohnheiten:• Großteils First Time Traveller• Gehobene Unterkünfte mit Charakter
  • 17. Bedürfnisse des indischen Gastes Klimawechsel -> gemäßigtes Klima, Schnee im Sommer intakte Natur, Landschaftsvielfalt, Wasserreichtum Intakte Infrastruktur, Bergausflüge mit der Seilbahn, Schifffahrten Kennenlernen neuer Kulturen: Vergnügen + Erholung + Shopping Persönlicher Kontakt zum Gastgeber + Individuelle Tipps für regionale Besonderheiten, Antialkoholischer Willkommensdrink Erhältlichkeit von indischem Essen bzw. gute Auswahl an vegetarischen Gerichten
  • 18. Gemeinsame Kampagnen der RegionWorkshopserieniAPPMarktgruppe Arabische LänderBeileger-und Radiopromotions
  • 19. Aktuelle Situation am Markt Japan • Schwieriges wirtschaftliches Umfeld • hohe Staatsschulden • schwaches BIP-Wachstum (Prognose +0,8 %) • Sinkende verfügbare Einkommen bei der Zielgruppe 35+ • Rückgang der Auslandsreisen generell • Yen-Stärke • Leichte Erholung der Wirtschaft, aber auch des Reisemarktes trotz der Umweltkatastrophe vom 11.03.2011 im zweiten Quartal
  • 20. Marktdaten Japan Saisonalität: • Ö 63 % Sommer • Ö 37 % Winter Beherbergung: • 75% 5*/4*-Hotels • 25% 3*-Hotels Herkunft: • Mehrheit aus den großen Ballungszentren wie • Tokio, Osaka, Nagoya Stimmungsvideo: tägliche Fahrt zum Büro
  • 21. Der japanische GastDemographie:Generation „Dankai“ (1947 – 1949)Hoher Bildungsgradhöchste Sparguthaben, Jahreseinkommen ca. 60.000.- EuroWertevorstellung:Konservativ, traditionell, Gemeinschaftssinn, FamilieReisegewohnheiten:Absolute Repeater (2-3 mal bereits in Europa/Österreich)Gehobene Unterkünfte mit CharakterIntellektuelle / persönliche Bereicherungkulturell, speziell im Musikbereich und historisch interessiert
  • 22. Der japanische GastBeispiel Tradition: Visitenkarten ÜberreichungBeispiel Gemeinschaftssinn: MorgenbriefingBeispiel Musikinteresse: Filmfestival Tokyo 2011Beispiel japanischer Hotelgast: Interview mit Direktor Andreewitch 1 Interview mit Direktor Andreewitch 2
  • 23. Marktziele und Strategie Steigerung der Bekanntheit von Urlaub in Österreich als Ganzjahresdestination Image durch neue Facetten erweitern Österreich als Monodestination Beispiel: Wandern/Softhiking Beispiel: Veranstaltung Botschaft Innsbruck Beispiel: Monodestination/Österreich Seminar
  • 24. Die Produkt-Markt-KombinationKern- und Komplementärleistungen:• Kultururlaub in Kombination mit Veranstaltungen in (unberührter) Natur• Shopping in der Stadt; „Ausflüge“ aus den Städten in die Natur• „Romantisches Österreich“ / Hochzeitsreisen / Jubiläumsreisen (z.B. Salzkammergut, Seenregion, St. Gilgen, Bad Ischl,…)• Lokalkolorit: Erlebbarkeit Österreichs (Brot backen etc.)• Themenreisen: Kultur in Verbindung mit Kulinarik , Architektur & Genuss in der NaturAmbienteleistungen:• Infrastruktur auf asiatische Geschmäcker/Sprachbedürfnisse abgestimmt (Essen, Information in Landessprache, asiatische Fremdenführer)• Erleben von Gastfreundschaft und österreichischem Lifestyle Beispiel Musikinteresse: Daiku Beispiel für Angebotsgestaltung: Interview Ipp-san Beispiel für Angebotsgestaltung: Prantauerhof
  • 25. Marketing im Modulsystem 1) Kontaktherstellung am Markt / -vermittlung in Österreich - z.B. ACTB oder Japan meets Austria - ÖW Kontakt zu den diversen Groundoperators/ Planner 2) Zusammenarbeit mit der ÖW ohne physische Präsenz am Markt: - Pocket Guide - Studienreisen / Pressereisen - Onlineaktivitäten /iAPP - ACTS - Inhouse Schulungen durch die ÖW - Directmailings/Presseaussendungen 3) Zusammenarbeit mit der ÖW mit physischer Präsenz - Workshopteilnahme - Akquisitionstouren - Messen/Pressekonferenzen