E-Reader für Studium und Lehre<br />20.01.2011<br />1<br />Einsatz von E-Readern in Studium und Lehre<br />Dr. Rudolf Mume...
<ul><li>E-Book-Reader
E-Books und E-Book-Formate
PDF, EPUB, MOBI
Welches Format auf welchem Reader?
Smartphones und Tablets
Bibliotheksangebote
Blick in die Zukunft</li></ul>Inhalt<br />20.01.2011<br />2<br />
2010: Jahr der E-Book-Reader<br /><ul><li>Sony Touch
Kindle 3
Nook Color
Cool-ER
Kobo
….</li></ul>E-Book-Reader 2. Generation<br />20.01.2011<br />3<br />
<ul><li>1990: Elektrophorese (Firma E Ink/MIT)
Elektrisch geladene weisse Teilchen in gefärbtem Öl, gesteuert durch Stromfluss
Gehört heute Firma PVI (Taiwan)</li></ul>Technologie: E-Ink<br />4<br />
Vorteile<br /><ul><li>Papierähnliche Anzeige
Stabiles Bild
Breiter Sichtwinkel
Reflektiert Umgebungslicht
Hoher Kontrastumfang
Energiesparend </li></ul>Nachteile<br /><ul><li>Langsamer Bildwechsel
Träger Bildaufbau
Keine Animation möglich
Nur Graustufen
Limitierter Touchscreen</li></ul>Vor- und Nachteile von e-Ink<br />20.01.2011<br />5<br />
<ul><li>Verkaufszahlen zeigen Durchbruch der E-Books in 2009 in den USA
Mitteilung von Amazon: in neun Monaten 2010 drei Mal mehr eBooks verkauft als im ganzen 2009 </li></ul>Durchbruch des E-Bo...
<ul><li>Nutzung in der ETH-Bibliothek
Zählweise: Zugriffe auf Kapitel von E-Books
Anstieg Bestand: ca. 60‘000 E-Books Ende 2009</li></ul>Durchbruch des E-Books<br />20.01.2011<br />7<br />
<ul><li>Amazon subventioniert E-Books, verkauft mittlerweile (Okt 2010) 2 E-Books auf ein Buch mit Hardcover
Top 3 der Bestsellerliste USA sind E-Books
Nur wenige Titel in nicht-englischer Sprache erhältlich
Barnes&Noble, Google Books erst in USA verfügbar, Amazon auch in GB
Deutschsprachige Verlage hinken der Entwicklung hinterher</li></ul>Durchbruch des E-Books?<br />20.01.2011<br />8<br />
Verkauf von E-Book-Readern und Tablets (Schätzung)<br />20.01.2011<br />9<br />
Preisentwicklung E-Reader (in $)<br />20.01.2011<br />10<br />
<ul><li>Kindle-Experiment an der University of Virginia (2009/10)
E-Reader zu wenig flexibel für Einsatz im Hörsaal
Kein schneller Wechsel zwischen Seiten, Dokumenten,  Statistiken und Grafiken möglich
Würden Sie den Kindle DX einem neuen Studenten empfehlen? 80% Nein.</li></ul>Einsatz im akademischen Kontext<br />20.01.20...
<ul><li>Test mit Sony E-Book-Reader 2009
E-Reader mit Inhalt aufgeladen
Versuch, ob Studenten die Reader als Primärtext anwenden
Studenten waren frustriert über die Unmöglichkeit mit dem Text zu interagieren
Keine Notizen, keine Markierungen
-> ist in neueren Modellen möglich, aber ans Gerät gebunden</li></ul>Sony Reader an der Penn State University Library<br /...
<ul><li>PDF
EPUB
Mobipocket</li></ul>E-Books-Formate<br />20.01.2011<br />13<br />
<ul><li>PDF etabliert bei e-Journals und im Wissenschaftsbereich
E-Journals und auch E-Books (kapitelweise)
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Einsatz von eReadern in Studium und Lehre

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Präsentation für die Schulungsveranstaltung der ETH-Bibliothek, gehalten am 19. Januar 2011.

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  • Bei den E-Books für Smartphones ist http://www.textunes.de noch ein wichtiger Akteur (für iPhone und Android). Ähnlich wie iBooks, aber in einigen Details der Usabiliy anders, sehr avanciert, was Enhancements angeht.
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Einsatz von eReadern in Studium und Lehre

  1. 1. E-Reader für Studium und Lehre<br />20.01.2011<br />1<br />Einsatz von E-Readern in Studium und Lehre<br />Dr. Rudolf Mumenthaler, ETH-Bibliothek<br />
  2. 2. <ul><li>E-Book-Reader
  3. 3. E-Books und E-Book-Formate
  4. 4. PDF, EPUB, MOBI
  5. 5. Welches Format auf welchem Reader?
  6. 6. Smartphones und Tablets
  7. 7. Bibliotheksangebote
  8. 8. Blick in die Zukunft</li></ul>Inhalt<br />20.01.2011<br />2<br />
  9. 9. 2010: Jahr der E-Book-Reader<br /><ul><li>Sony Touch
  10. 10. Kindle 3
  11. 11. Nook Color
  12. 12. Cool-ER
  13. 13. Kobo
  14. 14. ….</li></ul>E-Book-Reader 2. Generation<br />20.01.2011<br />3<br />
  15. 15. <ul><li>1990: Elektrophorese (Firma E Ink/MIT)
  16. 16. Elektrisch geladene weisse Teilchen in gefärbtem Öl, gesteuert durch Stromfluss
  17. 17. Gehört heute Firma PVI (Taiwan)</li></ul>Technologie: E-Ink<br />4<br />
  18. 18. Vorteile<br /><ul><li>Papierähnliche Anzeige
  19. 19. Stabiles Bild
  20. 20. Breiter Sichtwinkel
  21. 21. Reflektiert Umgebungslicht
  22. 22. Hoher Kontrastumfang
  23. 23. Energiesparend </li></ul>Nachteile<br /><ul><li>Langsamer Bildwechsel
  24. 24. Träger Bildaufbau
  25. 25. Keine Animation möglich
  26. 26. Nur Graustufen
  27. 27. Limitierter Touchscreen</li></ul>Vor- und Nachteile von e-Ink<br />20.01.2011<br />5<br />
  28. 28. <ul><li>Verkaufszahlen zeigen Durchbruch der E-Books in 2009 in den USA
  29. 29. Mitteilung von Amazon: in neun Monaten 2010 drei Mal mehr eBooks verkauft als im ganzen 2009 </li></ul>Durchbruch des E-Books<br />20.01.2011<br />6<br />
  30. 30. <ul><li>Nutzung in der ETH-Bibliothek
  31. 31. Zählweise: Zugriffe auf Kapitel von E-Books
  32. 32. Anstieg Bestand: ca. 60‘000 E-Books Ende 2009</li></ul>Durchbruch des E-Books<br />20.01.2011<br />7<br />
  33. 33. <ul><li>Amazon subventioniert E-Books, verkauft mittlerweile (Okt 2010) 2 E-Books auf ein Buch mit Hardcover
  34. 34. Top 3 der Bestsellerliste USA sind E-Books
  35. 35. Nur wenige Titel in nicht-englischer Sprache erhältlich
  36. 36. Barnes&Noble, Google Books erst in USA verfügbar, Amazon auch in GB
  37. 37. Deutschsprachige Verlage hinken der Entwicklung hinterher</li></ul>Durchbruch des E-Books?<br />20.01.2011<br />8<br />
  38. 38. Verkauf von E-Book-Readern und Tablets (Schätzung)<br />20.01.2011<br />9<br />
  39. 39. Preisentwicklung E-Reader (in $)<br />20.01.2011<br />10<br />
  40. 40. <ul><li>Kindle-Experiment an der University of Virginia (2009/10)
  41. 41. E-Reader zu wenig flexibel für Einsatz im Hörsaal
  42. 42. Kein schneller Wechsel zwischen Seiten, Dokumenten, Statistiken und Grafiken möglich
  43. 43. Würden Sie den Kindle DX einem neuen Studenten empfehlen? 80% Nein.</li></ul>Einsatz im akademischen Kontext<br />20.01.2011<br />11<br />
  44. 44. <ul><li>Test mit Sony E-Book-Reader 2009
  45. 45. E-Reader mit Inhalt aufgeladen
  46. 46. Versuch, ob Studenten die Reader als Primärtext anwenden
  47. 47. Studenten waren frustriert über die Unmöglichkeit mit dem Text zu interagieren
  48. 48. Keine Notizen, keine Markierungen
  49. 49. -> ist in neueren Modellen möglich, aber ans Gerät gebunden</li></ul>Sony Reader an der Penn State University Library<br />20.01.2011<br />12<br />
  50. 50. <ul><li>PDF
  51. 51. EPUB
  52. 52. Mobipocket</li></ul>E-Books-Formate<br />20.01.2011<br />13<br />
  53. 53. <ul><li>PDF etabliert bei e-Journals und im Wissenschaftsbereich
  54. 54. E-Journals und auch E-Books (kapitelweise)
  55. 55. Vorteil: fixes Layout
  56. 56. Fester Zeilen- und Seitenumbruch
  57. 57. Darstellung von Grafiken, Formeln etc.
  58. 58. Wird theoretisch von allen PCs und Readern unterstützt
  59. 59. Mit oder ohne DRM (ADEPT von Adobe)</li></ul> E-Books als pdf<br />20.01.2011<br />14<br />
  60. 60. <ul><li>Darstellung auf 6-Zoll-Bildschirm schwierig
  61. 61. Nur grössere Displays kommen in Frage: Kindle DX, PocketBook
  62. 62. iPad mit hervorragender Darstellung (Zoom),
  63. 63. Applikationen GoodReader und Papers als wichtige Tools</li></ul>Geeignete E-Reader für PDF<br />20.01.2011<br />15<br />
  64. 64. <ul><li>Offener Standard
  65. 65. Basiert auf XHTML und XML
  66. 66. Flexibler Satzspiegel und Seitenumbruch, passt sich dynamisch an Bildschirm an
  67. 67. Keine festen Seitenzahlen, Zitierung erschwert
  68. 68. Keine Fussnoten, allenfalls Endnoten
  69. 69. Formatierungen wie HTML
  70. 70. Problematische Darstellung von Formeln, von Bildern, Tabellen</li></ul>EPUB<br />20.01.2011<br />16<br />
  71. 71. <ul><li>EPUB als Standard bei kommerziellen Anbietern (mit DRM ADEPT), z.B. B&N, Sony, www.books.ch, iBookstore (mit DRM FairPlay von Apple) u.v.a.
  72. 72. Projekt Gutenberg, Google Books: ältere Literatur ohne DRM
  73. 73. Primärer Einsatz bei Belletristik, auch Sachbüchern; nicht von Wissenschaftsverlagen
  74. 74. EPUB kann aus Worddokument erstellt (mit Software Calibre) oder direkt aus InDesign oder Pages exportiert werden</li></ul>Einsatz von EPUB<br />20.01.2011<br />17<br />
  75. 75. 18<br />
  76. 76. <ul><li>Dokument wird in InDesign CS5 gesetzt
  77. 77. Wenige Formatvorlagen
  78. 78. Bilder in Textrahmen integriert
  79. 79. Export des Dokuments als EPUB und als PDF
  80. 80. EPUB ohne Formatierung, mit Inhaltsverzeichnis, mit verlinkten Endnoten
  81. 81. PDF im gewünschten Layout, Schriften vektorbasiert, Inhaltsverzeichnis integriert
  82. 82. mit Kapitelüberschriften, Seitenzahlen, verlinkten Fussnoten etc.</li></ul>EPUB mit InDesign CS 5<br />20.01.2011<br />19<br />
  83. 83. Output 1: EPUB (mit iBooks auf iPad)<br />20.01.2011<br />20<br />
  84. 84. Output 2: PDF (mit iBooks auf iPad) <br />20.01.2011<br />21<br />
  85. 85. <ul><li>Offener Open eBook Standard
  86. 86. Ursprünglich für e-Texte auf Handhelds entwickelt
  87. 87. MOBI kann selbst hergestellt werden (Software MobiPocketCreator, Calibre)
  88. 88. Einsatz im iRex und Kindle
  89. 89. Kindle mit eigener Version AZW (inkl. eigenem DRM) – läuft nicht auf iRex…
  90. 90. Kindle-Software für PC, Mac, iPhone, iPad</li></ul>mobipocket<br />20.01.2011<br />22<br />
  91. 91. Kindle PC<br />20.01.2011<br />23<br />Fusszeile<br />und iPhone<br />
  92. 92. <ul><li>Tablets und Co.
  93. 93. Keine dedizierten E-Book-Reader
  94. 94. Multifunktionale Geräte
  95. 95. Auch für eBooks…
  96. 96. Multimedia-Inhalte
  97. 97. Integrierter Webzugriff (WLAN oder 3G)
  98. 98. Beispiel und Vorbild für viele: iPad</li></ul> Multifunktionale Geräte: Tablets<br />20.01.2011<br />24<br />
  99. 99. <ul><li>Multitouch wie beim iPhone
  100. 100. Das iPad ist extrem schnell
  101. 101. Einschalten in 2.5 Sekunden
  102. 102. App Store mit zehntausenden Apps
  103. 103. iBooks, Kindle, Nook, Stanza, Google Books etc.
  104. 104. GoodReader, Papers, iAnnotate PDF für PDF-Dokumente
  105. 105. Pages, Keynote, Numbers, Quickoffice um Texte, Tabellen, Präsentation zu bearbeiten
  106. 106. Dropbox, ReaddleDocs, iDisk zum Verwalten und Speichern von Dokumenten in der „Wolke“</li></ul>iPad<br />20.01.2011<br />25<br />
  107. 107. <ul><li>Fehlende USB-Schnittstelle
  108. 108. Keine Ordnerstruktur für Dateiablage
  109. 109. Nur über Apps: iDisk, Dropbox, Quickoffice etc.
  110. 110. Keine Unterstützung von Flash
  111. 111. Wäre wichtig für Videos im Web
  112. 112. Geschlossenes System
  113. 113. Der Preis für die hohe Geschwindigkeit und die Sicherheit</li></ul>Mängel des iPad<br />20.01.2011<br />26<br />
  114. 114. E-Books mit iBooks<br />20.01.2011<br />27<br />Fusszeile<br />EPUB<br />PDF<br />
  115. 115. PDF E-Books mitGoodReaderauf iPad<br />iPadnutztAuthentifizierung via VPN: direkterZugriff auf lizenzierte E-Books und E-Journals <br />33<br />7/5/10<br />
  116. 116. <ul><li>Suche in Buchinhalten ist nur innerhalb der jeweiligen App möglich (Kindle
  117. 117. Wörterbuch ebenfalls von App abhängig (Kindle hat eines)
  118. 118. Apptxtr oder Bluefire Reader zum Lesen von DRM geschützten E-Books aus div. Stores
  119. 119. Auch für Onleihe geeignet!</li></ul>Tricks und tipps<br />20.01.2011<br />29<br />
  120. 120. Prognosen?<br />20.01.2011<br />30<br />Das «Surfbrettchen» namens iPad steckt in einer Identitätskrise<br />Apple wird 2011 Jahr rund 100 Millionen iPhone und zusätzlich etwa 48 Millionen iPads verkaufen<br />iPad hat keine Zukunft zwischen Smartphones und Notebooks<br />Tablets verdrängen Netbooks, ev. sogar Notebooks<br />Konkurrenz wird schnell auf- und überholen<br />Apple arbeitet bereits an einer Synthese von iPad und Notebook <br />Offene Systeme, günstigere, kleinere Geräte<br />iPad-Killer: Samsung Galaxy Tab, Playbook von RIM, WeTab, Toshiba….<br />
  121. 121. Die wichtigsten Apps fürs lesen und studieren<br />20.01.2011<br />31<br />Fusszeile<br />iBooks für EPUB und PDF<br />GoodReader für PDF<br />Dropbox als virtueller Speicher<br />Pages für Texte, Keynote für Präsentationen<br />Kindle für eBooks<br />Quickoffice für Office-Docs oder Documents2Go<br />
  122. 122. Nutzung E-Reader und iPad im Vergleich<br />20.01.2011<br />32<br />
  123. 123. <ul><li>Samsung Galaxy Tab
  124. 124. Erschienen im Herbst 2010
  125. 125. 7-Zoll-Bildschirm, Android 2.1
  126. 126. ASUS Eee Slate EP121
  127. 127. 12-Zoll-Bildschirm
  128. 128. Samsung Slider PC7
  129. 129. Ausklappbare Tastatur
  130. 130. HP Slate
  131. 131. Aktuell auf Win7, geplant auf WebOS
  132. 132. Blackberry Playbook
  133. 133. 7-Zoll-Bildschirm
  134. 134. Lenovo IdeaPad U1
  135. 135. Hybrid (Bildschirm als Tablet)
  136. 136. Motorola Xoom
  137. 137. Android 3.0
  138. 138. …und viele mehr… ca. 80 angekündigt an CES</li></ul>Weitere Tablets (angekündigt für 2010/11)<br />20.01.2011<br />33<br />
  139. 139. <ul><li>Netbooks mit Touchscreen
  140. 140. Beispiel: Asus EEE PC Touch
  141. 141. Klein, aber voller Funktionsumfang
  142. 142. Hohe Integration in Arbeitsumgebung
  143. 143. „normaler“ Windows-PC (Vor- und Nachteil…)
  144. 144. MacBook Air
  145. 145. „Luxus-Netbook“, fast so leicht (1 kg) und schnell wie das iPad (SSD-Speicher)
  146. 146. Voller Funktionsumfang</li></ul>Netbooks<br />20.01.2011<br />34<br />
  147. 147. <ul><li>iPhone auch als eReader
  148. 148. Nachteil: Bildschirmgrösse, Akku-Laufzeit
  149. 149. Vorteil: immer dabei, keine Zusatzkosten
  150. 150. Integration in PC und Mac-Umgebung mit Calibre und Applikation Stanza
  151. 151. iBooks, Kindle für iPhone, Nook: mehr Auswahl an E-Books als für jedes andere Gerät</li></ul>Smartphones als e-Reader<br />20.01.2011<br />35<br />
  152. 152. <ul><li>E-Books im Format EPUB
  153. 153. E-Books im Format PDF
  154. 154. Onleihe oder E-Ausleihe
  155. 155. Ausleihe von E-Book-Readern</li></ul>Bibliotheksangebote<br />20.01.2011<br />36<br />
  156. 156. <ul><li>EPUB als Bibliotheksangebot sind noch selten, keine Wissenschaftsverlage
  157. 157. EPUB hauptsächlich als kommerzielles Angebot
  158. 158. Eigene Publikationen als EPUB
  159. 159. Publikationsservice für Forscher
  160. 160. Konversion von PDF zu EPUB praktisch unmöglich (Formatierungen)
  161. 161. Probleme mit Tabellen, Grafiken und Formeln</li></ul>E-Books im Format EPUB<br />20.01.2011<br />37<br />
  162. 162. Und es geht doch: EPuB bei palgraveconnect<br />20.01.2011<br />38<br />Fusszeile<br />
  163. 163. <ul><li>Im Wissenschaftsbereich übliches Lizenzmodell: Zugriff auf lizenzierte E-Books via IP-Range, ohne DRM
  164. 164. Verlagsangebote sind nicht kundenfreundlich
  165. 165. Pro Kapitel ein PDF-Dokument
  166. 166. Jedes PDF hat denselben Namen (fulltext.pdf)
  167. 167. Benutzeranforderungen
  168. 168. Download ganzer Bücher, nicht nur Kapitel
  169. 169. E-Books mit integrierten Metadaten
  170. 170. Modell ist bibliotheksfreundlich
  171. 171. Modell wird vom iPad unterstützt
  172. 172. Via VPN und AppGoodReader direkter Zugriff</li></ul>E-Books im Format PDF<br />20.01.2011<br />39<br />
  173. 173. <ul><li>Das gängige Modell passt nur für Angehörige der Hochschule
  174. 174. Zugriffskontrolle via IP-Range
  175. 175. Externe Benutzer haben keinen Zugriff auf elektronische Ressourcen von ausserhalb
  176. 176. Ist für die Rolle als öffentliche Bibliothek aber wichtig
  177. 177. Neue Wege zur Vermittlung des Zugangs sind nötig</li></ul>E-Books für externe Benutzer<br />20.01.2011<br />40<br />
  178. 178. <ul><li>Temporärer Zugriff auf elektronische Dateien (entspricht quasi einer Ausleihe)
  179. 179. Spezielles DRM (Adobe ADEPT)
  180. 180. PDF mit temporär beschränktem Lesezugriff
  181. 181. Auf PC mit Adobe Digital Reader lesbar
  182. 182. Von Sony E-Book-Readern unterstützt
  183. 183. Via Bluefire Reader oder txtr auch auf iPad lesbar
  184. 184. Für öffentliche Bibliotheken: www.onleihe.de
  185. 185. Über Ciando</li></ul>Onleihe<br />20.01.2011<br />41<br />
  186. 186. <ul><li>Auch Angebote für wissenschaftliche Literatur
  187. 187. Angebote von Zwischenhändlern (Aggregatoren), nicht von Verlagen
  188. 188. Lizenzen müssten mehrfach gekauft werden
  189. 189. Noch unbefriedigendes inhaltliches Angebot
  190. 190. ETH-Bibliothek verfolgt Entwicklung</li></ul>Onleihe<br />20.01.2011<br />42<br />
  191. 191. Kurzer Blick in die Zukunft<br />20.01.2011<br />43<br />
  192. 192. <ul><li>Farbige eInk
  193. 193. z.B. Hanvon E-Reader Tablet
  194. 194. „enttäuschend“ (lesen.net)
  195. 195. Liquavista: Electrowetting
  196. 196. Schneller Bildwechsel möglich
  197. 197. Flexibles ePaper
  198. 198. Readius (rollabledisplay)
  199. 199. Sony Rollable OLED Display</li></ul>Technische Entwicklungen<br />20.01.2011<br />44<br />
  200. 200. Marktanteile PC/Notebook/TAblets<br />20.01.2011<br />http://www.focus.com/fyi/information-technology/tablet-takeover/<br />
  201. 201. <ul><li>Zeitungsverlage stehen unter sehr grossem Druck
  202. 202. Sinkende Einnahmen (Werbung)
  203. 203. Konkurrenz durch Gratiszeitungen
  204. 204. Hohe Kosten (Produktion, Vertrieb)
  205. 205. ePaper als Rettung?
  206. 206. Neue Geschäftsmodelle, neue Angebote
  207. 207. iPad als Rettungsanker? iPad-Applikation verschiedenster Medienhäuser </li></ul>eReader und Zeitungsmarkt<br />20.01.2011<br />46<br />
  208. 208. Erweitertes e-Paper: NZZ<br />20.01.2011<br />47<br />
  209. 209. Wired: Computer Magazin mit interaktiven Elementen und animierten Infografiken<br />Zukunft der e-Zeitungen hat begonnen<br />20.01.2011<br />48<br />Fusszeile<br />
  210. 210. Soziale E-Zeitschriften: Flipboard fürs iPad<br />20.01.2011<br />49<br />Verbunden mit persön-lichemFacebook Konto<br />Verbunden mit persön-lichemTwitterfeed<br />Abonnements von Blogs und News<br />Verbunden mit persön-lichenTwitter-Listen<br />54<br />
  211. 211. <ul><li>Werden sich die E-Books und E-Book-Reader durchsetzen?</li></ul> Zukunft eReader <br />20.01.2011<br />50<br />
  212. 212. <ul><li>Prognose: das E-Book wird sich im wissenschaftlichen Bereich durchsetzen, aber das gedruckte Buch nicht verdrängen
  213. 213. Für die Arbeit mit E-Texten sind E-Book-Reader nicht geeignet, Tablets schon eher
  214. 214. Tablets sind (noch) kein vollwertiger Ersatz für Note- oder Netbooks
  215. 215. Tablets und Netbooks werden konvergieren (Lenovo Ideapad, iPad Air…)</li></ul>Fazit<br />20.01.2011<br />51<br />
  216. 216. <ul><li>Die dedizierten E-Book-Reader werden im Tiefpreissegment eine Nische besetzen
  217. 217. Die Bibliotheken werden künftig vermehrt Inhalte so anbieten (müssen), dass sie auch auf mobilen Endgeräten gelesen werden können
  218. 218. Wissenschaftsverlage müssen Hausaufgaben machen und benutzerfreundliche Angebote entwickeln</li></ul>Fazit<br />20.01.2011<br />52<br />
  219. 219. Die Entwicklung geht weiter…<br />…wir bleiben dran…<br />Besten Dank für die Aufmerksamkeit!<br />Fragen?<br />mumenthaler@library.ethz.ch<br />http://blogs.ethz.ch/innovethbib<br />www.twitter.com/ETHBibliothek<br />www.facebook.com/ETHBibliothek<br />Fazit<br />20.01.2011<br />53<br />
  220. 220. Rudolf Mumenthaler: E-Book-Reader und ihre Auswirkungen auf Bibliotheken. In: Handbuch Bibliothek 2.0. Hrsg. von Julia Bergmann und Patrick Danowski. Berlin, New York 2010, S. 207–222.DOI: 10.1515/9783110232103.207<br />Rudolf Mumenthaler: E-book Readers and their Implicationsfor Libraries. PresentationatTicer Digital Libraries à la Carte in Tilburg, 29. Juli 2010. http://www.slideshare.net/ruedi.mumenthaler/rudolf-mumenthaler-ereaders-and<br />Rudolf Mumenthaler: Das iPhone als eReader. In: Trau keinem über 30? Die TUB wird 30! Kolloquium über eBooks und die Zukunft der Bibliothek anläßlich des 30-jährigen Bestehens der Universitätsbibliothek der TU Hamburg-Harburg. Herausgegeben von Thomas Hapke. Hamburg-Harburg 2010, S. 27–40. http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:gbv:830-tubdok-8459<br />Eigene Publikationen<br />20.01.2011<br />54<br />

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