Your SlideShare is downloading. ×
0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×
Saving this for later? Get the SlideShare app to save on your phone or tablet. Read anywhere, anytime – even offline.
Text the download link to your phone
Standard text messaging rates apply

Nottuln: Chancen und Risiken des Web 2.0

513

Published on

0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
513
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0
Actions
Shares
0
Downloads
2
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide
  • Das Expertenwissen unserer Community-Manager aus der praktischen Anwendung von Social Media in sozialen Einrichtungen ist stark gefragt. Dem Vortrag "Chancen und Risiken des Web 2.0 - Social Media in sozialen Einrichtungen" von @Robert Schedding (@FSD Bistum Münster) und @Norbert Vowinkel (@Stift Tilbeck GmbH) im Nottulner Logistikzentrum des @Deutsches Rotes Kreuz folgen derzeit rund 30 Interessenten.
  • Beispiele Web 1.0: Rundschreiben der Geschäftsführung Newsletter Presseartikel Informationen auf www Kommunikationsweg einseitig! Beispiele für Web 2.0 – Transparenz / Interaktion Ideen für en Betriebsfest  Ideenamagement Meinungsabfragen zu einem Thema Wissensmanagment Wikipedia Inhalt wird diskutiert bzw. korrigiert
  • Handout Micromedia (Twitter) Instant Messinging (Skype, )  ggf. Vorführung Social Network
  • - Kriterien - Aktualität - Funktionsweise (Hashtag) Trend steigend
  • - Kriterien - Aktualität - Funktionsweise (Hashtag) Trend steigend
  • Norbert bitte füllen
  • Transcript

    • 1. Chancen und Risiken des Web2.0-Social Media in sozialenEinrichtungenNottuln 05.09.2012Robert Schedding und Norbert Vowinkel 05.09.12 1
    • 2. Vorstellung Robert Norbert Vowinkel Schedding Stabstelle /GF Stift Tilbeck GmbH/ Integrationsunternehmen Projektkoordinator Verwaltungsleiter FSD Bistum Münster gGmbH Inhaber des Ing. Büros für Energieeinkauf www.en-• Community-Manager controll.de  Stift Tilbeck GmbH  FSD Bistum Münster gGmbH • Community-Manager  Stift Tilbeck GmbH• Berufsbegleitendes BWL-Studium  Café am Turm  wissenschaftl. Schwerpunkt: • Dipl. Ing. (FH) Elektrotechnik/ neue Medien & Web 2.0 Technische Informatik• Web 2.0-Anwender aus • Datenschutz (Katholische Kirche) Leidenschaft (digital native) • Web 2.0-Senior-Anwender aus Interesse 05.09.12 2
    • 3. Ziel der Vortrags• Sensibilisierung zum Thema Web 2.0• Aufzeigen von praktische Anwendung (Beispiele)• Hemmschwelle für neue Medien nehmen / Spaß an neuen Medien• Aufzeigen der Möglichkeiten zur Verbreitung von Informationen und Nachrichten über neue Medien• Zukunftsperspektiven 05.09.12 3
    • 4. „Warm-up“ zum Thema Social MediaAn was denken Sie spontan, wenn Sie dieBegriffe Social Media oder Web 2.0 hören? 05.09.12 4
    • 5. Inhalte Impulsvortrag(1) Einordnung der Begriffe(2) Facebook in der Praxis(3) Regeln – Risiken – Chancen – Nutzen(4) Fragen und Diskussion 05.09.12 5
    • 6. Einordnung der Begriffe 05.09.12 6
    • 7. wkw Flickr meinVZ android apps Follower iTunes Twitter Tweet RSS-Feed skype Xing Google+ Facebook amazon App-Store Youtube ebay studiVZ Cloud Computing SchülerVZPicasa dropbox wiki Filesharing blog clipfish MySpace LinkedIn 05.09.12 7
    • 8. Follower Cloud Computing wkw apps android SchülerVZ blog Filesharing Tweet meinVZ RSS-Feed Xing Twitter wiki studiVZ skype LinkedIn MySpaceYoutube dropbox FacebookPicasa iTunes Google+Flickr ebayclipfish amazon App-Store 05.09.12 8
    • 9. Social MediaUnter „Social Media“ versteht man digitale Medien undTechnologien, die der Vernetzung, der gegenseitigenKommunikation und dem Austausch von Informationenüber digitale Kanäle unterstützen. 05.09.12
    • 10. Die Welt der Social Media – Ein Überblick Quelle: ethority 05.09.12 10
    • 11. Social Media•Gründung 2006•Kurznachrichtendienst (max. 140 Zeichen)•Mikro-Blog just-in-time (Tweets)•meistgenutzte Plattform unter den Top 100•„Was machst Du gerade?“•Stabil wachsende Nutzerzahlen 05.09.12 11
    • 12. Social Media• Gründung 2004 (Mark Zuckerberg – Facebook inc.)• Größtes Social Network• Weltweit mehr als 955 Mio. Nutzer• Über 20 Mio. User in Deutschland• 74 Sprachen• 07/2012 in Deutschland erstmals • Größter Facebook-Konkurrent sinkende Nutzerzahlen • Gründung Juni 2011 (google inc.)• Marktsättigung erreicht • bereits 43,5 Mio. User • Verknüpfung mobiler Endgeräte mit Desktop-Anwendungen • Weiterer Zuwachs wird erwartet 05.09.12 12
    • 13. Social Media• Gründung Juli 2003• Kostenloses Instant-Messaging, VoIP und Video-Telefonie• Einbindung von Skype-Videotelefonie in das Facebook-Netzwerk 05.09.12 13
    • 14. Was ist Social Media? Einige Definitionen Web 2.0 bezeichnet eine Reihe interaktiver Techniken und Dienste des Internets, zu denen Wikipedia, Weblogs und YouTube gehören. Social Media meint Online-Communitys, die sich Techniken des Web 2.0 bedienen. Zu den bekanntesten Social Media gehören Twitter, Facebook und YouTube. Das Web 2.0 und Social Media haben in den letzten Jahren das Internet von Grund auf verändert. Stand in den 90er Jahren die Digitalisierung gedruckter oder geschriebener Inhalte im Vordergrund, so geht es jetzt verstärkt um die Interaktion zwischen einzelnen Online-Nutzern. 05.09.12 14
    • 15. Facebook in der Praxis am Beispiel derStift Tilbeck GmbH und derFSD Bistum Münster gGmbH 05.09.12 15
    • 16. Social Media StrategienGrundsätzlichesEinstellung von Geschäftsführungen zu neuen MedienAusgehend vom UnternehmenszweckAusgehend von der UnternehmensstrategieStift Tilbeck GmbHSchwerpunkt auf Standortvermarktung/ ÖffentlichkeitsplattformAktualitätsplattformKein Kommunikationsmedium für Leistungsangebote der Einrichtung(Wohnen, Arbeiten)Wahrung der Persönlichkeitsrechte Bewohner/ MitarbeiterPolitische Neutralität – Basis Leitbild und Ursprung des UnternehmensMitarbeitergewinnung (Freiwilligendienste) 05.09.12 16
    • 17. 05.09.12 17
    • 18. 05.09.12 18
    • 19. Praxisbeispiele(1) Aktueller Eintrag der Präsentation auf der Veranstaltung(2) Maskottchen FSD Bistum Münster(3) Wilsberg bezieht Quartier in Stift Tilbeck 05.09.12 19
    • 20. Regeln - Risiken - Chancen - Nutzen 05.09.12 20
    • 21. Social Media Policy / Social Media Guidelines Bereits jeder vierte Deutsche ist aktiver Facebook-Nutzer Viele Mitarbeiter sozialer Einrichtungen geben auf Ihrem Profil Ihren Arbeitgeber an. Sie werden so zu Botschaftern der NPO. Immer mehr Verbände und Träger der Caritas folgen Ihren Mitarbeitern und bringen sich selbst in die sozialen Medien ein. Die Caritas Deutschland begrüßt die Entwicklungen und gibt im Dezember 2011 eine Social Media Policy an die Mitarbeiter raus. 05.09.12 21
    • 22. Social Media Policy / Social Media GuidelinesDie SMP der Caritas Deutschland enthält:Begriffserklärungen zu sozialen MedienÜberlegungen zum Engagement der Caritas in sozialenMedienVernetzung der Caritas in sozialen MedienLeitfaden zur Nutzung sozialer Medien für die Caritasin DeutschlandZusammenfassung der RichtlinienGrundlagen für eine strategische AusrichtungEmpfehlungen für haupt- und ehrenamtlichMitarbeiter der Caritas 05.09.12 22
    • 23. Risiken für die Unternehmen Kontrollverlust durch virale Verbreitung von Inhalten Datenschutz und Persönlichkeitsrechte Ausgrenzung von Stakeholdern Akzeptanz Zeitliche Ressourcen Veränderung in der Erwartungshaltung Konflikte durch Hierarchie 05.09.12 23
    • 24. Chancen für die Unternehmen Partizipation, Feedback und Beteiligung Vernetzung und Kommunikation Zielgruppenmobilisierung Erweiterung des sozialen Kapitals Transparenz Viraler Effekt Freiwilligenakquise Employer Branding CRM Geringe Kosten 05.09.12 24
    • 25. Nutzenaspekte für Soziale Einrichtungen Human Ressource / Recruiting Social Media Marketing (SMM) Social Media Monitoring Produktvermarktung Community-building und Partizipation Inklusion Kommunikation und Wissensmanagement Standortvermarktung von Komplexeinrichtungen Außendarstellung Public Relation und Öffentlichkeitsarbeit Identifikation der eigenen Mitarbeiter 05.09.12
    • 26. Mögliche Inhalte eines geplanten Workshops Social Media Strategien und Maßnahmen für den nachhaltigen Aufbau von Fans und Followern Verhaltenskodex und Social Media Leitfaden Monitoring und Erfolgskontrolle Social Media Apps Gestaltung und Pflege einer Facebook Unternehmensseite Facebook Developers Conference Rechtliche Aspekte / Datenschutz Best Practice Beispiele (Inspiration) Trainings für kommunikationsaktive Mitarbeiter Innerbetriebliche Organisation mit Social Media 05.09.12 26
    • 27. Fazit – Hype oder muss für Non-Profit-Organisationen Social Media ist integraler Bestandteil unserer Kommunikationswelt, dem man sich nicht entziehen kann. Es ist aber nicht die eierlegende Wollmilchsau, die nichts kostet, aber alles kann. Social Media sollte Bestandteil einer JEDEN Marketingstrategie sein. Es gibt kein zu klein, zu unbedeutend, zu seriös für Social Media. Es gibt aber, wie bei jeder Mediamaßnahme richtige und falsche Kommunikationen. Social Media ist der am stärksten wachsende Kommunikationskanal. Er ist ein Muss für jede Organisation. 05.09.12 27
    • 28. Herzlichen Dank für Ihre AufmerksamkeitGern beantworten wir Ihre Fragen zu den Social Media in sozialen Einrichtungen Robert Schedding Norbert Vowinkel Verwaltungsleiter Projektkoordinator / Datenschutzbeauftragter FSD Bistum Münster gGmbH Stift Tilbeck GmbH Hafenstraße 29/31 Tilbeck 2 48153 Münster 48329 Havixbeck 0251 384502-0 02507 981-0 www.facebook.com/fsd.muenster www.facebook.com/stift.tilbeck

    ×