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Die Hauptquelle für dieser Präsentation ist:

Akbari, M., Schmidt, T. & Spannagel, C. (2008). Ein Planungsraster zum Einsatz von Weblogs in der Lehre. In U. Lucke, M. C. Kindsmüller, S. Fischer, M. Herczeg & S. Seehusen (Hrsg.), Workshop Proceedings der Tagungen Mensch & Computer 2008, DeLFI 2008 und Cognitive Design 2008 (S. 305-310). Berlin: Logos. http://www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/2e-imix-t-01/user_files/personal/spannagel/publikationen/Akbari_et_al-Planungsraster_Weblogeinsatz.pdf

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    Weblogs Weblogs Presentation Transcript

    • Weblogs
    • Ein Blog: [blɔg] oder auch Weblog [ˈwɛb.lɔg], Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Quelle: wikipedia.de
    • Weblogs sind häufig aktualisierte Webseiten, bei denen die Einträge – genannt “posts” – einen Zeitstempel haben und in einer umgekehrt chronologischen Reihenfolge mit dem jüngsten Eintrag am Anfang einer Seite präsentiert werden. Quelle: Peter Baumgartner
    • Tumblelog: Eine Mischform der traditionellen Weblogs und Microblogging-Tools (z.B. Twitter). In der Regel kürzere Einträge, großer Anteil verschiedener Medienformate, sind schneller zu bedienen, verfügen aber über weniger Funktionen als herkömmliche Weblogs. Quelle: wikipedia.de
    • RSS: Rich Site Summary oder Really Simple Syndication. RSS wird von Websites genutzt, um Inhalte (meist eine Überschrift, ein kurzer Text und ein weiterführender Link) weiterzugeben. Mit einem Newsreader können Sie RSS-Nachrichten lesen. Quelle: htmfactory.com
    • Beispiele: http://tr.im/linksammlung
    • Die Frage des Anbieters.
    • Interne Anbieter: für Studierende: http://life.epb.uni-hamburg.de/ Testphase: http://blogs.epb.uni-hamburg.de/ für Lehrende: http://blogs.epb.uni-hamburg.de/
    • Externe Anbieter: für Studierende & Lehrende: http://de.wordpress.com/ http://www.tumblr.com/
    • Wie sieht es hinter der Oberfläche aus? Das „Content-Management-System“
    • Was für Funktionen könnten Blogs in der Lehre übernehmen?
    • Weblogs als Wissensmanagement-Werkzeug (knowledge blogs): Die Teilnehmer lernen, mit Hilfe der Weblogs ihr eigenes Wissensmanagement zu professionalisieren. Sie schreiben z.B. Weblog-Artikel über Texte, die sie gelesen haben, sie nennen und beschreiben Links, oder sie schreiben Artikel über eigene, kreative Gedankengänge.
    • Weblogs als Lerntagebuch: Die Teilnehmer reflektieren ihre Lernprozesse in ihrem Weblog.
    • Weblogs als ePortfolio: Weblogs können zum Sammeln und Abgeben von Leistungen (z.B. wöchentlichen Aufgaben) im Rahmen eines Seminars verwendet werden, oder Studierende sammeln über einen größeren Zeitraum (Studium und darüber hinaus) ihre Lernprodukte.
    • Weblogs als Diskursmedium: Weblogs werden eingesetzt, um die Diskussion unter den Teilnehmern zu forcieren. Die Teilnehmer können sich asynchron über die Inhalte der Veranstaltung austauschen. Wenn jeder Teilnehmer ein eigenes Weblog führt, dann findet die Diskussion über die verschiedenen Weblogs verteilt statt. Dabei können persönliche Positionen und Argumentationsweisen besser wahrgenommen werden.
    • Weblogs zum Erwerb von Medienkompetenz: Die Teilnehmer sollen den bewussten, vernünftigen, effektiven und zielstrebigen Umgang mit dem Internet und seinen Anwendungen erlernen.
    • Wer kann alles ein Weblog führen?
    • Dozentenweblog: Der Dozent führt als einzige Person ein Weblog. Er stellt dort Materialien und Links zur Verfügung. Die Teilnehmer haben bei Bedarf die Möglichkeit zu kommentieren. So kann der Dozent z.B. Inhalte der Vorlesung einstellen und Diskussionen dazu anregen.
    • Gruppenweblog: In einer Veranstaltung gibt es entweder ein Weblog für alle Teilnehmer (Dozent und Studierende) oder mehrere Blogs, an denen jeweils mehrere Studierende schreibend und lesend zugreifen (z.B. Weblogs von Projektgruppen). Dies ermöglicht es Gruppen, an einer Stelle Informationen zusammenzutragen und sich darüber austauschen zu können.
    • Teilnehmerweblogs: Jeder Teilnehmer (und u.U. auch der Dozent) führt ein eigenes Weblog und verfasst darin Artikel.
    • Motivation!?
    • fremdbestimmt motiviert: Weblog-Beiträge werden bewertet. Teilnehmer müssen zu bestimmten Zeitpunkten Leistungen als Weblog-Artikel abgeben.
    • selbstbestimmt motiviert: Weblog-Beiträge werden nicht bewertet. Die Teilnehmer verfassen aus eigenem Antrieb und eigenem Interesse Weblog-Beiträge.
    • Die Frage der Öffentlichkeit. Wer soll mein Blog lesen können?
    • Öffentliche Weblogs: Die Weblogs sind komplett im Netz sichtbar und können von potenziell allen Menschen und Suchmaschinen gefunden werden.
    • Gruppeninterne Weblogs: Nur die Teilnehmer einer Veranstaltung können die Weblogs lesen und kommentieren.
    • Private Weblogs: Weblogs können nur vom jeweiligen Teilnehmer und vom Dozenten gelesen werden.
    • Rechtliche Aspekte.
    • Nenne immer deine Quelle(n) !!!
    • Urheberrecht: Studierende müssen lernen, keine urheberrechts- problematischen Inhalte zu veröffentlichen.
    • Creative Commons: (englisch, „schöpferisches Gemeingut“) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im Internet verschiedene Standard-Lizenzverträge veröffentlicht, mittels derer Autoren an ihren Werken, wie zum Beispiel Texten, Bildern, Musikstücken usw., der Öffentlichkeit Nutzungsrechte einräumen können. Quelle: wikipedia.de
    • Persönlichkeitsrechte: Studierende dürfen die Privatsphäre und Intimsphäre anderer Personen nicht verletzen. Hierzu zählt beispielsweise auch das Recht am eigenen Bild anderer Personen, wenn Fotos online gestellt werden.
    • Datenschutz: Der Datenschutz spielt beim Bloggen eine besondere Rolle. Wenn Studierende Bedenken am öffentlichen Äußern von Gedanken haben, dann muss Ihnen die Möglichkeit eröffnet werden, in einem geschützten Raum zu bloggen, da die Angst um die eigene Privatsphäre hemmend sein kann. (siehe Öffentlichkeit!)
    • Einsatz-Szenarien?
    • 2 Schöne Beispiele: http://loveitorchangeit.com/seminars/summer2008/ oder http://www.loveitorchangeit.com/2008/09/24/ rueckblick-auf-ein-seminar-mit-einem-wiki-blogs- und-mehr/
    • Nützliche Links: http://etherpad.com/ http://delicious.com/
    • Quellen: Texte: - Akbari, M., Schmidt, T. & Spannagel, C. (2008). Ein Planungsraster zum Einsatz von Weblogs in der Lehre. In U. Lucke, M. C. Kindsmüller, S. Fischer, M. Herczeg & S. Seehusen (Hrsg.), Workshop Proceedings der Tagungen Mensch & Computer 2008, DeLFI 2008 und Cognitive Design 2008 (S. 305-310). Berlin: Logos. - Appelt, R. (2008). Rückblick auf ein Seminar mit einem Wiki, Blogs und mehr. http:// www.loveitorchangeit.com/2008/09/24/rueckblick-auf-ein-seminar-mit-einem-wiki-blogs-und-mehr - Appelt, R. (2008). Premises of Virtual Learning. http://loveitorchangeit.com/seminars/ summer2008/ - Baumgartner, P. (2007). Eine neue Lernkultur entwickeln: Kompetenzbasierte Ausbildung mit Blogs und E-Portfolios - Stangl, W. (2008). Weblogs, Blogs als Werkzeuge für selbstorganisiertes Lernen. http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/LERNTECHNIK/Weblogs.shtml
    • Bilder (flickr with common craft license): http://www.flickr.com/photos/dbdbrobot/140068142/ http://www.flickr.com/photos/inju/112082907/ http://www.flickr.com/photos/pasotraspaso/2147206536/ http://www.flickr.com/photos/subcess/3723699858/ http://www.flickr.com/photos/cblumens/3665410448/ http://www.flickr.com/photos/booleansplit/3407202210/ http://www.flickr.com/photos/28771658@N03/3338208665/ http://www.flickr.com/photos/lenore-m/2515800654/