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Elterninfo _Klassen9_2012
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Elterninfo _Klassen9_2012

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Elterninformationen Klasse 9 (Autor: K.-P. Hauer)

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  • 1. Die gymnasiale Oberstufe im achtjährigenBildungsgang1
  • 2. Die gymnasiale Oberstufe Abiturzeugnis (Ergebnisse aus Block I und Block II) Abiturprüfungen (Block II) Zulassung zu den Abiturprüfungen 2. Jahr der Qualifikationsphase FHR (Block I) 1. Jahr der Qualifikationsphase schul. Teil Versetzung (mittlerer Schulabschluss) Einführungsphase2
  • 3. Abschlüsse und BerechtigungenAllgemeine Hochschulreife (Abitur) am Ende der Stufe 12Schulischer Teil der Fachhochschulreife am Ende von Q1Mittlerer Schulabschluss am Ende der EP
  • 4. Wochenstunden und KurseEin Kurs entspricht der Belegungeines Faches in einem Halbjahr Anzahl der Wochenstunden in der gymn. Oberstufe: insgesamt 102 (Unterschreitung um bis zu 2Wochenstunden möglich. Geringfügige Überschreitung im Rahmen derbestehenden Blockung möglich, jedoch ohne Anspruch); Bandbreite je Jahrgangsstufe: 32 – 36 Wochenstunden (durchschnittlich also 34 Wochenstunden). 4
  • 5. Aufgabenfelder und Fächer am MSM Deutsch Aufgabenfeld I sprachlich-literarisch- Englisch, Französisch, künstlerisch Spanisch, Latein Kunst und Musik Geschichte, Aufgabenfeld II gesellschaftswissenschaftlich Sozialwissenschaften, Geographie, Erziehungswissenschaft MathematikAufgabenfeld III mathematisch- Biologie, Physik, Chemie, naturwissenschaftlich- Informatik technisch Religion oder Philosophie außerhalb der Sport AufgabenfelderVertiefungsfächer in Deutsch, Mathematik und den fortgeführten Fremdsprachen Projektkurse in Anbindung an ein Referenzfach (nur in der Qualifikationsphase)5
  • 6. Vertiefungsfächer Zweistündige Halbjahreskurse (bis zu 4 in der EP, bis zu 2 in der QP). Halbjährlicher Wechsel ist möglich. Förderung bei Leistungsdefiziten im Kernfachbereich: D, M, Fremdsprache. Integraler Bestandteil des Fächerangebotes der Schule. Über die Teilnahme entscheidet die Schule (Begrenzung der Teilnahme auf Schülerinnen und Schüler mit ausgewiesenem Förderbedarf). Keine Benotung, sondern qualifizierende Bemerkungen („teilgenommen“, „mit Erfolg teilgenommen“, „mit besonderem Erfolg teilgenommen“); Fehlzeiten werden auf dem Zeugnis vermerkt. Anrechnung auf Wochenstundenzahl, aber nicht versetzungswirksam und keine Anrechnung im Rahmen der Gesamtqualifikation. Die Einrichtung von Vertiefungsfächern zur Begabtenförderung ist nicht erlaubt! 6
  • 7. Projektkurse Angebot der Qualifikationsphase, es richtet sich vor allem an gute Schüler. Zweistündiger Jahreskurs, ggf. schuljahresübergreifend (Q1/Q2). Anbindung an ein Referenzfach (Leistungskurs oder Grundkurs aus der Qualifikationsphase), ggf. auch fächerverbindend oder fachübergreifend. Die Belegung ist optional, sofern die Schule im Rahmen ihrer Profilbildung nichts anderes entscheidet. Jahresnote am Ende des PK, Anrechnung im Umfang von 2 Grundkursen oder alternativ als bes. Lernleistung (dann wie ein fünftes Abiturfach). Abgrenzung von der Obligatorik des Lehrplans. Gruppenarbeiten auch im Rahmen der Abschlussleistung sind möglich. Die Belegung entpflichtet von der Erstellung einer Facharbeit. 7
  • 8. Folgende Projektkurse werden am MSMangeboten. Je nach Wahl der Schüler könnenvoraussichtlich bis zu drei Kurse eingerichtet werden.
  • 9. Projektkurs 1• Europa im Gespräch• Anbindung an das Fach Französisch bzw. das Fach Spanisch (Vorbereitung auf DELE oder DELF ist möglich)• Projektziele: Förderung der Schreib-, Sprech-, Lese- und Hörverstehenskompetenz der Ss auf hohem Niveau.• Teilnehmerzahl nicht begrenzt• Zeit: Jgst. Q1.2 – Q2.1 !
  • 10. Projektkurs 2• Vorbilder und Nachbilder – medial inszeniert• Anbindung an das Fach Kunst• Projektziele: Ausstellung im öffentlichen Raum zu selbst gewählten Vorbildern der Kunstgeschichte unter Einbeziehung der neuen Medien.• Teilnehmerzahl: 20• Zeit: Jgst. Q2.1 – Q2.2
  • 11. Projektkurs 3• Auf dem Weg zum König der Athleten• Anbindung an die Fächer Biologie und Sport• Projektziel: Erarbeitung biologisch- physiologischer Grundlagen und Teilnahme an einem Jedermann-Zehn- bzw. Siebenkampfs• Teilnehmerzahl: 12 -18• Zeit: Q1.1 – Q1.2
  • 12. Projektkurs 4• Jugend forscht• Anbindung an das Fach Biologie• Projektziel: Langzeituntersuchungen an selbstgewählten Themen mit der Möglichkeit der Teilnahme an „Jugend forscht“• Teilnehmerzahl: max. 20• Zeit: Q2.1 – Q2.2
  • 13. Die Einführungsphase Belegverpflichtungen - 11. Wahlkurs oder 10 Grundkurse und - 2 Vertiefungsfächer oder - 11. Wahlkurs plus Vertiefungsfach• Jedes Fach wird 3-stündig unterrichtet.Ausnahmen: neu einsetzende Fremdsprache (4-stündig),Vertiefungskurse: 2-stündig.• Ein Fachwechsel (Ausnahme: Vertiefungskurse) ist zum Halbjahr nicht möglich. 14
  • 14. Die Einführungsphase: 34 Wochenstunden - Beispiel Fach Beispielbelegung Stunden Deutsch Deutsch 3 eine fortgeführte Fremdsprache Englisch 3 Aufgabenfeld I Kunst oder Musik Kunst 3 Aufgabenfeld II eine Gesellschaftswissenschaft Geschichte 3 Mathematik Mathematik 3 Aufgabenfeld III eine Naturwissenschaft Physik 3 Religion/ersatzweise Philosophie Ev. Religion 3außerhalb der Aufgabenfelder Sport Sport 3 9. Fach Weitere Fremdsprache/weiteres Fach Französisch 3 aus dem Aufgabenfeld III 10. Fach Wahlfach Erdkunde 3 VK-Englisch 2 11. und 12. Fach Wahlfächer, ggf. Vertiefungsfächer VK-Mathematik 2 34 15
  • 15. Die Qualifikationsphase Belegverpflichtung insgesamt: 38 - 40 anrechenbare Kurse - 8. Grundkurs oder 2 Leistungskurse und 7 Grundkurse - Vertiefungsfächer / ProjektkursLeistungskurse werden 5-stündig unterrichtet.Grundkurse werden 3-stündig unterrichtet.Ausnahmen:neu einsetzende Fremdsprache: 4-stündig (nur als Grundkurs möglich)Vertiefungskurse und Projektkurse: 2-stündig 16
  • 16. Welche LKs können am MSM gewählt werden?I. II. III.Im sprachlich- Im Im mathematisch-literarisch- gesellschaftswissen- naturwissenschaft-künstlerischen schaftlichen lich-technischenAufgabenfeld Aufgabenfeld AufgabenfeldDeutsch Geschichte MathematikEnglisch Erdkunde BiologieFranzösisch Pädagogik Chemie Physik
  • 17. Die Qualifikationsphase – Pflichtfächer (als Grundkurs oder Leistungskurs) Fach Q1 Q2Deutsch X X X Xeine Fremdsprache X X X XKunst oder Musik (in Q1) oder Literatur X Xeine Gesellschaftswissenschaft X X X XGeschichte (alternativ in Q1) X XSozialwissenschaften (alternativ in Q1) X XMathematik X X X Xeine Naturwissenschaft (Bi, Ch, Ph), Informatik kann nur weiteres Fach sein (s.u.) X X X XReligion/ersatzweise Philosophie X XSport X X X XWeitere Fremdsprache oder weiteres Fach aus dem Aufgabenfeld III X X X XWeitere Fächer zur Erfüllung der Wochenstunden und Kursanzahl nach Wahl imRahmen des schulischen Angebots(u.a 18 möglich: 2 Halbjahreskurse im Vertiefungsunterricht und 1 Projektkurs)
  • 18. Latinum 5 6 7 8 9 EF Q1 Q2 Note im Abschlusshalbjahr: mind. ausreichend Note im Abschlusshalbjahr: mind. ausreichend Note im Abschlusshalbjahr: mind. ausreichend (5 Punkte) Bei Unterricht im Umfang von insgesamt 14 Wochenstunden Note im Abschlusshalbjahr: mind. ausreichend (5 Punkte) Unterricht im Umfang von insgesamt 12 Wochenstunden plus Erweiterungsprüfung (Ergebnis: mind. ausreichend, 5 Punkte)19
  • 19. KlausurverpflichtungenEinführungsphase: Deutsch, Zentrale Klausur Mathematik, 2. Klausur, 2. Halbjahr alle Fremdsprachen, eine Gesellschaftswissenschaft, eine NaturwissenschaftAuf Wunsch in weiteren Fächern (i.d.R. nur 1 Klausur je Halbjahr)Qualifikationsphase: - die 4 Abiturfächer, - Deutsch, Im letzten Halbjahr - Mathematik, gelten Sonderregelungen! - eine Fremdsprache (immer die neu eins. FS), - eine weitere Fremdsprache oder - ein weiteres Fach aus dem natur- 20 wissenschaftlich-technischen Bereich
  • 20. MSM-Gymnasium Krefeld Gymnasiale Oberstufe Versetzung in die Jahrgangsstufe Q1 Grundlage der Versetzungsentscheidung sind die 9 Pflichtkurse und 1 Kurs des Wahlbereiches Minder- D M fortgeführte übrige Fächer versetzt Nachprüfungleistungen Fremdsprache keine 5 ja 4 4 4 mind. 4 5 4 3 mind. 4 ja 1x5 ja 4 4 4 1x5 sonst mind. 4 4 5 4 mind. 4 nein ja ( in M ) 4 4 4 2x5 sonst mind. 4 nein ja in 1 ü.Fach 4 4 5 1x5 sonst mind. 4 nein ja ( in FS ) 2x5 5 4 3 1x5 sonst mind. 4 nein ja (in D od. ü.F.) 5 5 3 mind. 4 nein ja ( in D od. M ) 5 5 4 mind. 4 nein nein3 x 5/1 x 6 Nicht versetzt , ohne Nachprüfung
  • 21. Wichtige Hinweise zur VersetzungEine Zulassung zur Nachprüfung ist nur möglich, wenn dieVerbesserung einer mangelhaften Leistung in einem einzigenFach um eine Notenstufe genügt, um die Versetzungsbedingungenzu erfüllen. Eine Nachprüfung ist nicht möglich, wenn dieJahrgangsstufe EF bereits wiederholt wurde.Wer die Prüfung mit mindestens ausreichendem Ergebnis bestandenhat, ist versetzt und erhält ein neues Zeugnis mit der Note„ausreichend“ in dem Prüfungsfach. Durch eine Nachprüfung kanndie Note nur von 5 auf 4 verbessert werden, auch wenn die Note derNachprüfung besser als ausreichend war.Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF, die zweimalnicht versetzt wurden, verlassen die gymnasiale Oberstufe!
  • 22. Wahl der AbiturfächerDie beiden Leistungskurse sind 1. und 2. Abiturfach,werden also schon mit den Wahlen am Ende der EPfestgelegt.Die Wahl der beiden anderen Abiturfächer erfolgt erstam Ende von Q1. Es müssen aber von Beginn von Q1 an mitKlausuren belegte Fächer sein!Die vier Abiturfächer müssen die drei Aufgabenfelderabdecken, im Feld I muss aber Deutsch oder eineFremdsprache Abiturfach sein. Kunst oder Musik können daserste Aufgabenfeld alleine nicht abdecken.Unter den vier Abiturfächern müssen zwei der Fächer Deutsch,Mathematik und Fremdsprache sein.Religion/Philosophie können Feld II abdecken, aberPflichtbedingungen für Feld II müssen trotzdem erfüllt werden!
  • 23. Konsequenzen der Bedingungen für die Wahl der Abiturfächer (2 Fächer aus D, M, FS):Folgende Abiturfachkombinationen sind – unabhängig von der Wahl als LK oder GK – ausgeschlossen:- zwei Naturwissenschaften (z.B. CH und BI)- Naturwissenschaft + Kunst/Musik Folgende Kombinationen bedingen Mathematik als Abiturfach: – die Wahl von Kunst oder Musik – die Wahl von Sport (am MSM ist aber kein Sport als Abiturfach möglich!) – die Wahl von zwei Fremdsprachen – die Wahl von zwei Gesellschaftswissenschaften 24
  • 24. Die gymnasiale Oberstufe im Überblick Block II: Abiturprüfung Abiturprüfung: (mind. 100 P., höchstens 300 P.) 2 Fächer aus D, M, FS Schullaufbahnberatung und 1. 2. 3. 4. Abdeckung der 3 Aufgabenfelder -planung von der EP bis LK LK Fach Fach zum Abitur Block I: Zulassung: 35 – 40 Kurse: mind. 200 P., höchstens 600 P. Qualifikationsphase: Belegung von mindestens Belegung von 38 – 40 anrechenbaren Kursen 38 anrechenbaren KursenQ2 Fortführung als GK oder LK verpflichtend: (8 LK plus mind. 30 GK) • durchgehend bis zum Abitur: • z.B. GK-Bereich: 7 + 7 + 8 + 8 D, M, eine FS, eine GW, eine NW, SP, FHRschul. zweite FS oder zweites nw-tc. Fach • Vertiefungskurs nicht Teil • mind. bis Ende Q1: anrechenbar KU/MU (bzw. Ersatzkurse in Q2) • Projektkurs anrechenbarQ1 (wie 2 GK) RE (ersatzweise PL) Versetzung, mittlerer Schulabschluss Versetzungsgrundlage: 10 Fächer Wahlfach Zentrale Klausuren f FS KU/MU GW NW RE SP NW/ Wahl- (PL) FS fach Vertiefungskurs (VK) D MEP VK VK nicht D M f FS KU/MU GW NW RE SP NW/ Wahl- Wahlfach versetzungsrelevant. (PL) FS fach VK VK 25
  • 25. G8Schullaufbahnbeispiel 1: Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt Einführungsphase Abiturfach Q1 Q2 Anzahl der anrechenbaren 1 2 3 4 Kurse1 Deutsch x x x x 42 Englisch LK x x x x 43 Kunst x x x x 44 Geschichte x x x x 45 Sozialwissenschaften 4. x x x x 46 Mathematik 3. x x x x 47 Chemie LK x x x x 48 Physik x x x x 49 Religion x x x x 410 Sport x x x x 411 Vertiefung E WStd 34 34 34 34 4012 Vertiefung M 34 WStd. Insgesamt 102 Wochenstunden 26
  • 26. Schullaufbahnbeispiel 2 – weitere Gesellschaftswissenschaften Anzahl der Einführungsphase Abiturfach Q1 Q2 anrechenbaren Kurse 1 2 3 4 1 Deutsch LK x x x x 4 2 Englisch (ab 5) x x x x 4 3 Spanisch (ab 8) 4. x x x x 4 4 Kunst x x x x 4 5 Geschichte (in Q2) -- -- GZ GZ 2 6 Sozialwissenschaften x x -- -- 2 7 Geographie LK x x x x 4 8 Erziehungswissenschaft -- -- -- -- -- 9 Mathematik x x x x 4 10 Biologie 3. x x x x 4 11 Religion x x -- -- 2 12 Sport x x x x 4 13 VK D (in Q2) -- -- VK D VK D -- 14 Projektkurs Kunst (in Q2) -- -- PK PK 2 27 33 WStd. WStd 34 34 35 35 40 insgesamt 102 Wochenstunden
  • 27. Berechnung der Gesamtqualifikation Basis: 102 WochenstundenBlock I (mindestens 200, höchstens 600 Punkte)• Einbringung von 35 – 40 anrechenbaren Kursen der 4 Halbjahre der Qualifikationsphase.• Pflichtkurse gem. § 28 APO-GOSt.• Leistungskurse werden bei der Zahl der Schulhalbjahresergebnisse (S) doppelt, Grundkurse einfach gewertet.• Endnote im Projektkurs kann im Umfang von 2 Halbjahresnoten auf die Grundkurse angerechnet werden.• Berechnung gemäß Formel: E I = (P : S) x 40; z.B.: 215 : 43 (27 GK plus 8 LK) x 40 = 200 E I = (Gesamt-)Ergebnis Block I P = Erzielte Punkte in den eingebrachten Fächern in vier Schulhalbjahren S = Anzahl der Schulhalbjahresergebnisse (doppelt gewichtete Fächer zählen auch doppelt). Block II (mindestens 100, höchstens 300 Punkte): Leistungen in den 4 Fächern der Abiturprüfung (je fünffache Wertung) 28
  • 28. Zulassung zum Abitur – Leistungsdefizite (weniger als 5 Punkte) bei Einbringung von allen 4 Kursen der AbiturfächerBei Einbringung von:35 - 37 Kursen: 7 Defizite, davon höchstens 3 Leistungskursdefizite38 - 40 Kursen: 8 Defizite, davon höchstens 3 LeistungskursdefiziteKein anzurechnender Kurs darf mit 0 Punkten abgeschlossen werden.In Block I müssen mindestens 200 Punkte erreicht werden. 29
  • 29. Ganzjähriger Auslandsaufenthalt Alternative 1 Alternative 2 Alternative 3 Nur für leistungsstarke SuS (VV 4.21zu § 4 APO-GOSt)Mittlerer Schulabschluss nach Q 1 Q2 Q2 Q2 Q1 Q1 Q1 EPH Auslandsjahr Auslandsjahr Ggf. Latinumsbestimmungen beachten. Auslandsjahr EPH Sekundarstufe I (Klasse 9) 30
  • 30. Halbjähriger Auslandsaufenthalt in der EinführungsphaseBei halbjährigem Auslandsaufenthalt wird die Schullaufbahn nach Rückkehr im jeweils folgenden Halbjahr fortgesetzt.•Halbjahr EP: Mittlerer Schulabschluss und Latinum (bei Fortführung von Latein ab Klasse 5, 6 oder 8 nach Rückkehr) können erworben werden durch Versetzung bzw. ausreichende Leistungen im Fach Latein.•Halbjahr EP: Erwerb des mittleren Schulabschlusses nach erfolgreichem Durchgang durch das 1. Jahr der Qualifikationsphase. Für den Erwerb des Latinums (bei Latein ab Klasse 5 bis 8) gelten die besonderen Bestimmungen für den ganzjährigen Auslandsaufenthalt entsprechend. 31
  • 31. Informationen im Bildungsportal NRW unter www.schulministerium.nrw.de „Schulform“ – „Gymnasium“• Broschüre zum verkürzten Bildungsgang• Broschüre zur gymnasialen Oberstufe• Häufig gestellte Fragen mit vielfältigen Links zu weiteren Informationen• Power-Point-Präsentation zum verkürzten Bildungsgang und zur OberstufeKontinuierliche Aktualisierung und Ergänzung 32
  • 32. Informationenim Bildungsportal NRW unter www.standardsicherung.nrw.de• Erläuterungen (sofort) und Beispiele (Ende Februar 2010) zu Projekt- und Vertiefungskursen• Erläuterungen zu kompetenzorientiertem Unterricht• Beispiele schulinterner Lehrpläne für den Unterricht in der Sekundarstufe I im verkürzten Bildungsgang• Konzepte und erprobte Unterrichtsmodelle für den Unterricht im verkürzten Bildungsgang für Deutsch, Englisch, Latein, Mathematik, Biologie, Politik/Wirtschaft, Geographie (Ende Februar 2010)• Informationen und Beispiele zu den zentral gestellten Klausuren am Ende der Einführungsphase (konkrete Erprobung bis Januar 2010; Bereitstellung ab Februar 2010)(Kontinuierliche Aktualisierung und Ergänzung) 33
  • 33. Ein internetbasiertes Planungstool fürSchülerinnen, Schüler und Eltern (LUPO)• zeigt die Wahlmöglichkeiten in der Schule an,• gibt Planungshilfen und Erläuterungen,• weist auf Planungsfehler hin,• ermöglicht Vorausplanung bis zum Abitur,• dient als Beratungsgrundlage für die Beratungslehrer,• ersetzt aber keinesfalls die Teilnahme an den Beratungsveranstaltungen der Schule und die persönliche Beratung durch den Beratungslehrer oder die Beratungslehrerin, die allein die Details, speziellen Rahmenbedingungen und Konsequenzen der individuellen Schülerwahlen umfassend im Blick hat.Das Planungstool steht den Schulen zur Verfügung und kann grundsätzlich jedem Schüler undjeder Schülerin individuell zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellt werden. 34

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