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Web-1.0/2.0-Einführung 2011
 

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    Web-1.0/2.0-Einführung 2011 Web-1.0/2.0-Einführung 2011 Presentation Transcript

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    • Web 1.0
    • Autor: User Chris 73 Lizenz: Creative Commoms Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Web 1.0
      • Begriff aus der IT-Wirtschaft, 2003 im Fachmagazin „CIO Magazin“ erstmals verwendet. Seit 2004 jährliche Konferenz des O'Reilly-Verlags in San Fransisco.
      • Internet als standardisierte Plattform für Marketing, Vertrieb und Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen
      • "Self-Service-Economy": Outsourcing von Arbeit, Arbeit wird an Käufer delegiert (Flugtickets usw.)
      Web 2.0:
    • Merkmale Web 2.0 (Tim O'Reilly): What Is Web 2.0. Design Patterns and Business Models for the Next Generation of Software. Tim O'Reilly, 2005, http://oreilly.com/web2/archive/what-is-web-20.html
    • Web 1.0 vs. Web 2.0 (Tim O'Reilly): What Is Web 2.0. Design Patterns and Business Models for the Next Generation of Software. Tim O'Reilly, 2005, http://oreilly.com/web2/archive/what-is-web-20.html
      • Britannica Online --> Wikipedia
      • personal websites --> blogging
      • content management systems --> wikis
      • directories (taxonomy) --> tagging ("folksonomy")
      • page views --> cost per click
      • usw.
    • "I think Web 2.0 is of course a piece of jargon , nobody even knows what it means. If Web 2.0 for you is blogs and wikis , then that is people to people. But that was what the Web was supposed to be all along." (Tim Berners-Lee, MIT, W3C , 2006) Web 2.0?
    • Open Directory Project (ODP), seit 1998: Virtuelle Gemeinschaft von Editoren, erstellen einen Webkatalog http://www.dmoz.de/ Web 2.0? Op en-Source-Bewegung : Virtuelle Gemeinschaft von Programmierern, Autoren, Fotografen ..., die frei verfügbare Materialien produzieren und verbreiten (Software, Texte, Fotos ...)
    • Web 2.0 als Sammelbegriff für neue und weiterentwickelte Technologien:
      • Standardisierung von offenen Programmier- und Datenschnittstellen (OpenAPI, RSS, ATOM)
      • Programmiertechniken: AJAX = Asynchronous Java Script und XML
      • Kurz: Von statischen zu dynamischen Websites. Vom Hyperlink, zur Einbettung von Videos in eine Webseite.
    • Autor: DanielSHaischt Lizenz: CeativeCommons (CC BY-SA 3.0)
      • Anwendungen lokal und dezentral:
        • Desktop-Software auch im Internet
        • lokale Anwendungen greifen auf das Internet zu
      • Dezentrale Datenverwaltung (Fotos, Daten)
      • Anwendungen sind plattformunabhängig (PDA, Rechner, GSM …)
      • Zentral: Browser als Benutzerschnittstelle
      Web 2.0 als Sammelbegriff für neue und weiterentwickelte Technologien:
      • Sozialer Software:
      • kommunikativ, interaktiv, kreativ
      • Plattform-Prinzip: Gemeinschaften, Webdienste, Datenspeicher auf einer Website
        • Erhöhte Verweildauer
        • Höhere Werbeeinnahmen
        • Verkauf von NutzerInnen-Daten
      Web 2.0 als Sammelbegriff für neue und weiterentwickelte Technologien: Web 2.0 basiert auf:
      • Produktion
      • Zusammenarbeit
      • Gemeinschaften/Kommunikation
      • Selbstdarstellung und -vermarktung
      Web 2.0 als Sammelbegriff für die Nutzung des Internet: Technische Entwicklung Nutzerverhalten:
      • Weblogs, Podcasting, Medien-Plattformen, Mash-ups (Produktion, Selbstdarstellung und -vermarktung )
      • Wikis, Soziale Lesezeichen (Autorengemeinschaften, Kommunikation, Produktion)
      • Soziale Netzwerke (Gemeinschaften, Selbstdarstellung
      • und -vermarktung)
      Web 2.0: A nwendungen und Nutzung
    • Web 2.0 im Sprachunterricht:
      • Lernen als:
      • interaktiver und konstruktiver
      • sozialer und teamgebundener
      • selbst- bzw. gruppengesteuerter
      • kontext- und situationsbezogener Prozess
      • => Konstruktivistischer Unterrichtsansatz
      • => Verbindung von kollektiver Intelligenz und Didaktik
    • Web 2.0 im Sprachunterricht:
      • Besonderheiten:
      • Aktivierung aller Sprachfertigkeiten in modular aufgebauten Projekten
      • „ Sinnliche“ Vermittlung von Sprache durch multi-mediale, authentische Materialien
      • Arbeit in und Gestaltung von Lernumgebungen
      • Didaktik: Lernerautonomie, forschendes Lernen, Lernerzentriertheit von Webprojekten
      • Authentische Materialien bearbeiten ( Wordle )
      • Authentische Materialien recherchieren ( Wikimedia )
      • Erstellung und Veröffentlichung selbst erstellter Materialien ( Podcasting, Flickr )
      • Dokumentation von Projekten, Ausflügen ( Weblogs )
      • Präsentation von Projektergebnissen ( Slideshare )
      • Virtuelle Lernumgebungen ( Mashups, Weblogs )
      • => Metabereich: Vermittlung von Medienkompetenz
      • und Schlüsselqualifikationen (z.B. Präsentationen)
      Beispiele: Web 2.0 für projekt- und lernerzentrierten Unterricht
    • Internet als banaler Alltag:  einfach, schnell und preisgünstig Internet als komplexe Herausforderung:  neue Awendungen und Kommunikationsformen, Navigation, Layout usw.
      • Widerspruch mit Folgen:
      • Anforderungen an Unterrichtsangebote steigen durch
      • technische Innovationen und
      • Nutzungsgewohnheiten der Lerner
      Web 2.0: Schwierigkeiten?
      • Sensible Themen:
      • Datenschutz
      • Persönlichkeitsrecht
      • Urheberrecht
      • Medienkompetenz bei Lehrenden und Lernenden
      Web 2.0: Schwierigkeiten?
      • Wikis: Wikipedia
      • Folksonomy: Soziale Lesezeichen
      • Behavioral Targeting: Empfehlungssysteme
      • Beziehungsmanagement : Soziale Netzwerke
      • Antizipative Anwendungen: Datengesteuerte Betriebssysteme als "Entscheidungsmaschinen"
      Auf dem Weg zum "Semantischen Web":
    •